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inseln

Der Inhalt des Textes macht betroffen, nachdenklich. Doch nachdenklich bin ich oft. Zu oft. Was mich hier begeistert ist die Art des Schreibens. Eine Wortwahl, Sätze, die absolut sitzen, kein Wort zuviel. Ich würde es als geschliffenen Diamant bezeichnen und diesem am frühen Morgen zu begegnen, macht mir ausgesprochen Freude.

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chrisborn

gern gelesen hanna. danke.

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Jane Blond

Um mal mit Hans Kruppa zu antworten:
" ... es ist leichter zu bleiben, was man geworden ist, als zu werden, was man im Grunde ist ... "

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reininde

den ich langsam einsinken lassen muss, soviel steckt darin.
Reinhard

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Gelöschter User

die es schaffen dem Leben grundsätzlich etwas Gutes abzugewinnen. Und ich zolle jenen Respekt, die nach einem solchen Schicksalsschlag wieder zu sich selbst finden...

Toll erzählt...!

Hope.less

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gittarina

mit sich als die Andere, mit der Anderen, die entschwunden und man dennoch in sich trägt - eine schonungslose Konfrontation schaut mich da aus Deinen Zeilen an. Sich aus dem Schlamassel des Geschehens eine wohltuende Fangopackung zu gestalten ist für mich gleichbedeutend mit nacktem Überlebensstrategien. Dem entsprechend die letzten beiden Worte... Gitta

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robustus

Wenn man ueber sich selbst nachdenkt, dann findet man manchmal Ueberraschendes. Und es ist verdammt schwer die dunklen Seiten zu akzeptieren, aber ebenso wichtig, dass Helle und Klare unseres Wesens zu erfassen. Ansonsten kommen wir aus dem Gleichgewicht.lG - Juli

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lacrime

Ein sehr willensstarker Text, aussagekräftig und mitreißend geschrieben..er zeigt das Leben in seinen wahren Gesichtszügen...sehr gut...hätte sehr gerne weitergelesen..aber es heisst ja...wenn es am besten schmeckt...sollte man aufhören....Lg Lacrime