Für das Gemälde-Schreibwettbewerb im September.
Posie zum Nachdenken
Der Mensch vergisst das alles vergänglich ist. Ob Schönheit oder das Leben. Man nimmt nichts mit. Was von einem bleibt sind die Eindrücke und Erinnerungen die man hinterlassen hat. Hat man einen Baum gepflanzt, ein Bild gemalt, ein Buch geschrieben, eben etwas was an sich erinnert und unvergesslich wird. Wir laufen unseren Idealen hinterher, vergessen das Schöne wahrzunehmen und sind Schuld an die Zerstörung unserer Umwelt für unseren Vorteil. Erst wenn wir was gigantisches sehen, dann können wir nur denken: Wer oder was sind wir, das wir uns so Groß fühlen und Machtvoll handeln. Haben wir das Recht dazu?
Nichts bleibt für immer
Nicht's bleibt für immer - ist unendlich,
wann wird es klar - merken es endlich.
Was man tut , es bleibt - vergisst man nicht,
Bestandteil des Lebensweg - ist nicht nur Pflicht.
Berge bezwingend - auch mal fallend,
bis der Weg - dann mal für uns endet.
Baut man aus Scherben - seines Lebens,
eine Brücke - Hoffnung gebend.
Dein Königreich - das Du erschaffen,
in dem du lebst - musst irgendwann Du verlassen.
Drum kämpfe nie um Geld und Macht,
Seelefrieden nur glücklich macht.
Alles Große wird ganz Klein,
sieht man die Welt im Sonnenschein.
Berggipfel bis in den Wolken - hoch ohne das Ende sehend,
gewaltig, königlich erhoben - ins unendliche stehend.
Malerisch und gewaltig, in der schönsten Pracht,
hat das Universum - ein Paradies des Friedens für uns gemacht.
Verzaubert kommt diese Welt uns vor,
diesen Reiz - von Freiheit man längst verlor.
Himmel und Erde - werden dort vereint,
Frieden und Stille - tief in ihr verweilt.
Texte: Regina Jankowski
Bildmaterialien: Elmar Rassi
Tag der Veröffentlichung: 18.09.2017
Alle Rechte vorbehalten
Widmung:
Mit dem Dank an Elmar Rassi
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