Kapitel 1 -- Wie alles begann
Manfred:
Es war wieder endlich Wochenende. Ich hatte es wirklich herbeigesehnt. Der Stress auf der Arbeit reichte mir langsam und ich hoffte, dass bald mal wieder ruhigere Zeiten geben würde. Deswegen brauchte ich die Wochenenden einfach zum Entspannen.
Andererseits wusste ich, dass mein Privatleben ziemlich eintönig geworden war, seit mich meine letzte Freundin verlassen hatte. Innerlich verfluchte ich den Umstand, dass ich offensichtlich kein Glück mit Frauen hatte.
Ich heiße übrigens Manfred und bin sechsundvierzig Jahre alt. Anders als die meisten Männer hatte ich noch nie etwas für das schnelle Abenteuer mit Frauen übrig. Natürlich hatte ich es probiert. Allerdings gab es mir nicht wirklich viel, obwohl ich eigentlich schon immer einen starken Sexualtrieb hatte. Aber den Sex wirklich mit einer Frau zu genießen, dazu mussten bei mir einfach Gefühle im Spiel sein und außerdem fand ich, dass je besser man aufeinander eingespielt war, desto besser wurde auch der Sex. Es passierte in meinem Leben nicht oft, dass ich mich wirklich verliebte und noch seltener war ich mit diesen Frauen dann zusammengekommen. Dann dauerten die Beziehungen einige Monate und manchmal sogar ein paar Jahre, bevor alles wieder den Bach runterging. Meist brauchte ich dann Monate oder Jahre, um darüber hinwegzukommen. Ich fühlte eben immer sehr intensiv, aber meist stellte sich eben nach einiger Zeit heraus, dass man doch nicht so kompatibel war, wie gedacht oder man lebte sich auseinander, was letztendlich auf dasselbe hinauslief.
Mein Liebesleben war also wieder einmal auf Stellung Frust gestellt. Hinzu kam, dass ich nicht wirklich viele Freunde hatte und die ich hatte, waren gerade in Urlaub, irgendwo an der Ostsee. Ich langweilte mich also.
Ich überlegte mir gerade, ob ich meine Tochter für das Wochenende darauf zum Essen einladen sollte. Laura war Studentin und inzwischen einundzwanzig Jahre alt. Ich war nie verheiratet gewesen, hatte aber mit ihrer Mutter eine meine längeren Beziehungen geführt. Ich war sogar bereit gewesen, sie zu heiraten, doch rückwirkend betrachtet war es gut, dass es nie dazu gekommen war. Das größte Problem war nämlich gewesen, dass ich im Bett schon immer sehr experimentierfreudig war und sie eben eher auf den Normalosex stand, was mich letztendlich nicht erfüllte.
Ich war wirklich stolz auf meine Tochter, die ihr Leben wirklich gut meisterte, obwohl ihre Mutter sie nicht großartig unterstützen konnte. Sie war nämlich weder großartig mit Geld gesegnet, da sie sich mit zwei weiteren Töchtern von einem Exmann, den sie nach mir geheiratet hatte, gerade so als Verkäuferin in einem Supermarkt durchschlug. Selbstverständlich hatte ich immer meine Alimente für Laura bezahlt und zahlte sie noch immer, da sie sonst ihr Studium nicht finanzieren hätte können. Ich tat es aber gerne, auch weil Laura die Intelligenz zweifelsohne von mir geerbt hatte. Hinzu kam, dass meine Tochter überaus hübsch war und wenn sie mehr aus sich gemacht hätte, hätte sie sogar eine Schönheit sein können. Allerdings stand sie eben mehr auf den bequemen 08/15-Look, was ich etwas bedauerte.
Außerdem war ich froh, dass wir uns inzwischen ganz gut verstanden. Denn obwohl ich sie als Kind wann immer ich konnte am Wochenende zu mir geholt hatte, kam es wegen ihrer Mutter irgendwann zu einem Bruch, als diese sich einredete, dass ich -- weil wieder einmal über einen längeren Zeitraum alleinstehend -- ich das Kind ja missbrauchen könnte. Was völliger Blödsinn war, aber offensichtlich hatte Laura irgendwann erzählt, dass ich mit ihr zusammen gebadet hatte. Dabei hatte sie einfach gerne mit ihrem Papa in der Badewanne geplanscht. Das war alles völlig ohne Hintergedanken abgelaufen. Obwohl wir in Freundschaft auseinandergegangen waren, kam es deswegen zum Streit und sie verbot mir, meine Tochter wiederzusehen. Natürlich hätte ich dagegen klagen können, doch bei dem Vorwurf ihrer Mutter, hätte es dann sicherlich Psychologische Untersuchungen bei Laura gegeben, ob da etwas dran sei und möglicher-weise auch noch eine Befragung vor Gericht. Dies wollte ich aber meiner Tochter ersparen und ich fügte mich. Erst einige Jahre später, als sie so sechzehn oder siebzehn war, durfte ich sie dann wiedersehen und meist traf ich mich dann mit ihr irgendwo in der Stadt, in der sie lebte -- ich war in der Zwischenzeit aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt gezogen -- und wir unterhielten uns in einem Lokal beim Essen oder Trinken. Doch im Grunde war Laura immer etwas reserviert mir gegenüber.
Unser Verhältnis besserte sich erst später, kurz bevor sie ihr Studium begann. Das heißt, durch ein Missverständnis, gab es zwischen uns einen Streit, nachdem es erstmal völlige Funkstille zwischen uns gab. Sie war inzwischen volljährig geworden und erst, als ihr Studium beginnen sollte, meldete sie sich bei mir wieder, um zu fragen, ob ich sie weiterhin finanziell unterstützen würde. Kurz gesagt, ich nutzte die Gelegenheit und wir sprachen uns aus. Dabei kam auch heraus, dass ihre Mutter ihr tatsächlich eingeredet hatte, ich hätte sie als Kind unsittlich berührt und sie deswegen immer so reserviert gewesen war. Nun, ich konnte die Sache aufklären und so verstanden wir uns nun im Grunde recht gut. Hinzu kam, dass sie nun, wie der Zufall es wollte, in der Stadt studierte und wohnte, in der auch ich lebte.
Ich nahm mir also vor sie später anzurufen und sie zu fragen und mir vorher etwas zu Essen zu machen. Während ich mir etwas kochte, überlegte ich mir, wie ich mich am Wochenende beschäftigen sollte.
Ich schob hatte gerade das Nudelwasser meiner Spagetti abgegossen, als es an der Tür klingelte.
„Verdammt, immer beim Essen!", fluchte ich leise vor mich hin, in der Annahme, dass es der Postbote war. Anderen Besuch erwartete ich nicht und Spontanbesuche gab es bei mir eigentlich nie. Ich drückte also den Türöffner für die Tür draußen zum Eingang des Mietshauses und öffnete die Wohnungstür, um den Postboten zu erwarten. Ich dachte, dass er vermutlich wieder einmal ein Paket für einen meiner Nachbarn hatte, die er nicht angetroffen hatte.
Doch zu meiner Überraschung lugte plötzlich Laura um die Ecke.
„Hallo Papa! Ich hoffe ich störe dich nicht?"
„Natürlich nicht! Komm rein. Ich habe mir gerade Pasta gemacht. Wenn du willst kannst du gerne mitessen, ist genug da", bat ich sie herein.
„Super! Ich habe sowieso noch nichts gegessen, da ich gerade von der Arbeit komme."
Ich ließ sie herein, umarmte sie kurz zur Begrüßung und holte dann noch einen Teller, um die Spagetti zwischen uns aufzuteilen. Wie immer hatte ich sowieso zu viel für mich alleine gekocht.
Wie meist, wenn Laura bei mir war, erzählte sie vom Studium oder wie in diesem Fall vom Praktikum, welches sie gerade fürs Studium machen musste.
Wir waren beinahe fertig mit dem Essen, als Laura mit dem eigentlichen Grund ihres Kommens herausrückte.
„Papa, warum ich eigentlich gekommen bin. Mein Internet zu Hause funktioniert gerade nicht und ich müsste ein paar Dinge fürs Studium recherchieren. Deshalb wollte ich fragen, ob ich bei dir an den Rechner darf?"
„Aha, das erklärt vieles", murmelte ich.
„Was denn?", hakte Laura nach, die mich wohl gehört hatte.
„Na warum du da bist. Ansonsten kommst du ja nur, wenn wir uns verabreden und ich dich einlade", antwortete ich ehrlich.
„Tut mir leid, ... ich dachte, weil du ja angeboten hast, dass ich mich an dich wenden kann, wenn ich etwas brauche ...", begann Laura sich zu entschuldigen.
Es war offensichtlich, dass es ihr nun peinlich war und sie wohl dachte, dass nun einen Vorwurf machen würde, weil sie einfach ohne Absprache gekommen war.
„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich bin ja froh, dass du das Angebot endlich auch mal annimmst. Du bist hier immer willkommen, egal um was es geht", versuchte ich ihr klarzumachen.
„Danke!", antwortete Laura knapp.
Irgendwie schien ihr das Ganze noch immer unangenehm zu sein.
„Wenn du willst, kannst du schon runter gehen. Der PC ist an. Ich werde hier inzwischen klar Schiff machen", versuchte ich sie aus dieser Situation zu erlösen.
„Mach ich!", stimmte sie sofort zu und ging über die Wendeltreppe in die untere Etage meiner Wohnung, wo ich mir mein Arbeitszimmer für alles eingerichtet hatte. Für alles hieß in diesem Fall, Büro, Werkstatt, Bügelzimmer, Bibliothek, Fotostudio und alles was sonst noch so erledigt werden musste.
Ich räumte die Teller in die Spüle und machte klar Schiff in meiner Küchennische, bevor ich noch den Tisch abwischte.
Da es unten ruhig war, nahm ich an, dass Laura noch mit ihren Recherchen zu Gange war. Ich wollte sie nicht stören und deshalb setzte mich in meinen Wohnzimmerbereich und machte die Glotze an. Irgendwie fand ich den Film der lief ziemlich langweilig und ich nickte ein.
Ich weiß nicht, was es war, aber irgendetwas ließ mich hochschrecken. Im ersten Moment sah ich mich orientierungslos um, im nächsten fiel mir Laura ein, die ja am PC arbeiten wollte. Ein kurzer Blick auf die Uhr zeigte mir, dass inzwischen über eine Stunde vergangen war. Da mich irgendetwas geweckt hatte, dass ich nicht einordnen konnte, wollte ich nach ihr sehen, ob alles in Ordnung war. Deshalb stand ich auf und ging nach unten. Ich war schon immer jemand, der sich relativ leise bewegte, selbst wenn ich normal ging. Ich nehme an, da auch noch der Fernseher lief, hörte sie mich nicht, wie ich die Treppe nach unten nahm. Kaum hatte ich auf der Wendeltreppe den Punkt erreicht, wo ich meinen Arbeitsplatz mit dem PC einsehen konnte, blieb ich von dem Anblick der sich mir bot wie angewurzelt stehen.
Laura blickte wie gebannt auf den Bildschirm, eine Hand in ihrem Schritt, die andere an ihrer Brust. Das was mich jedoch starren ließ, war die Tatsache, dass sie ihre Jeans samt Höschen bis zu den Knien geschoben hatte und ihr T-Shirt samt BH nach oben über ihre Brust. Durch die Jeans an ihren Knien, konnte sie ihre Beine nicht allzu weit öffnen, dafür knetete sie ziemlich hart an ihrer Spalte herum und stöhnte leise vor sich hin.
Ich hätte umdrehen sollen und mich leise zurückziehen, um ihren intimen Moment nicht zu stören, aber ich konnte nicht. Meine Augen waren starr auf das Bild vor mir gerichtet und mein Körper wie eingefroren. Zumindest beinahe, denn das einzige an mir, was sich bewegte, war mein Schwanz in der Hose, der sich knüppelhart aufrichtete.
Es kam natürlich so wie es kommen musste. Laura bemerkte mich natürlich. Und anders als ich, erstarrte sie nicht in Bewegungslosigkeit, sondern sprang ihre momentane Situation völlig außer Acht lassend hoch. Sie versuchte hektisch, verzweifelt und mit hochrotem Kopf ihre enge Jeans hochzuziehen, geriet dabei aber ins Wanken, knallte in voller Länge hart auf den Boden und blieb benommen liegen.
Nun erst löste ich mich aus meiner Starre, denn ihr Aufprall auf dem Fließenboden war ziemlich hart gewesen und ich machte mir wirklich Sorgen, dass sie sich wehgetan hatte. Ich rannte zu ihr hin und beugte mich über sie.
„Laura! Hast du dir wehgetan?", fragte ich, nun völlig ignorierend, dass ihre Hose und das Höschen noch immer an ihrer Hüfte hing und noch immer genauso wenig verdeckte wie auch ihre noch immer hochgeschobenen Oberteile.
„Du Schwein", flüsterte sie mir zu ihre Augen plötzlich aufschlagend.
„Sorry, aber ich wusste nicht, dass du gerade zugange warst, ich war genauso überrascht wie du eben, ... nur dass ich nicht wegsehen konnte. Tut mir leid", erwiderte ich eher erleichtert darüber, dass ihr offensichtlich nichts Schlimmeres passiert war. Denn ihre Beschimpfung zeigte mir, dass sie nicht schlimmer verletzt war.
„Das meinte ich nicht ...", antwortete Laura und blickte wieder in Richtung Bildschirm.
Ich folgte ihrem Blick und im nächsten Moment wurde ich rot wie eine Tomate.
„Ich ... ich ...", stammelte ich los und wusste nicht, was ich sagen sollte.
„Mach mir Platz! Ich will aufstehen", ließ mich meine Tochter auch gar nicht weiterreden, was mich wiederum in die Gegenwart zurückkehren ließ.
Ich richtete mich auf und trat einen Schritt zurück, während Laura sich ebenfalls hochrappelte. Nun bewegte sie sich allerdings ganz ohne Eile. Als erstes rückte sie ihren BH gerade und zog ihn wieder über ihren Busen, dann streifte sie ihr T-Shirt nach unten, bevor sie sich um ihren Slip und ihre Hose kümmerte und diese einzeln hochzog. Ich merkte gar nicht, dass ich sie schon wieder dabei anstarrte.
„Erklär mir das!", forderte sie mich auf und blickte wieder auf den Bildschirm.
„Was soll ich dazu sagen? ... Du hast es ja gelesen", erwiderte ich ausweichend, da es mir überaus peinlich war. Mir fiel nun auf, dass Laura zwar etwas verärgert schien, aber nicht wirklich böse auf mich wirkte.
„Ich wusste ja, dass du erotische Geschichten schreibst und da du ja auf BDSM stehst, wie du mir mal gesagt hast, dachte ich, es ginge dabei darum. Aber das da! ... Du bist echt ein Schwein!", wiederholte sie ihre Beschimpfung.
„OK, du hast ja Recht. Ich bin ein Schwein, ... oder genauer gesagt ein geiles Schwein. Verdammt! Du solltest das überhaupt nicht sehen. Ich hatte heute Morgen völlig vergessen, alles zu schließen und die Festplatte abzuhängen. Selbst wenn du die wieder angesteckt hättest, wärst du nicht an die Daten gekommen, denn die ist verschlüsselt. Aber ich war heute etwas in Hektik, weil ich beim Schreiben die Zeit übersehen hatte. Im Übrigen habe ich früher auch BDSM-Geschichten geschrieben. Und irgendwie muss ich meine Fantasien eben ausleben. Ich mache das eben über Geschichten schreiben, oder eben wie vor einiger Zeit auch noch, über meine Fotos. Und was soll's? Das schadet ja niemanden. Bisher hat dich das doch auch nie interessiert, weder meine Geschichten, noch meine Fotos, obwohl ich dir angeboten habe, dir alles anzusehen. Und im Übrigen bist du offensichtlich nicht besser als ich. Wer hat sich denn gerade an dieser Geschichte aufgegeilt und sich das Döschen gerieben. Es tut mir nur leid, dass ich dich dabei angestarrt habe, aber ich war so überrascht, da ich nie damit gerechnet hätte. Ich hätte mich eigentlich sofort wieder zurückziehen sollen, um dich nicht zu stören."
Nun war es meine Tochter, welche rot anlief.
„Ich ... ich", stammelte sie in Erklärungsnot nun genauso los wie ich zuvor.
„Du brauchst dich nicht zu erklären und peinlich braucht es dir jetzt auch nicht mehr zu sein. Ist sowieso zu spät. Ganz abgesehen davon, hatten wir nun wohl nun beide unsere peinliche Situation. Im Grunde ist es aber sowieso Blödsinn. Wir sind beide erwachsen und haben eben so unsere Bedürfnisse. Das sollte uns nicht peinlich sein", fuhr ich nun dazwischen, um ihr zu helfen.
„Du hast ja Recht. Trotzdem ist das Ganze nicht wirklich alltäglich. Aber du hast mir noch immer nicht auf meine Frage geantwortet ..." Laura sah mich fragend an.
„Was meinst du?"
„Nun, warum jetzt Inzestgeschichten?"
„Hm, ... nun eigentlich ging es mir ähnlich wie dir. Vielleicht kannst du dich ja nicht mehr erinnern. Aber vor ein paar Jahren, als wir uns meist in irgendeinem Lokal trafen, da hatte ich dir mal angeboten, dir meine Sammlung von Erotika zur Verfügung zu stellen. Ich tat das, weil ich wollte, dass du diesbezüglich deinen Horizont etwas erweiterst, weil deine Mutter ja da immer etwas verkrampft war, was das betraf. Nein, damals war noch nichts mit Inzest dabei. Dir war das aber offensichtlich unangenehm und du hast das nie in Anspruch genommen. Nun, ich habe die Sammlung immer weiter aufgebaut und irgendwann bin ich auch zufällig auf Inzestgeschichten gestoßen und mir ging es dann eben genauso, wie dir eben. Also habe ich auch alles gesammelt, was ich diesbezüglich gefunden habe. Dass ich dann irgendwann auch selbst eine Geschichte zu diesem Thema zu schreiben begann, war dann eigentlich nur die logische Folge."
„Ja, ich erinnere mich. ... Damals dachte ich ja auch noch ... Du solltest Mama deswegen nicht böse sein, sie wollte mich ja nur beschützen."
„Ich bin ihr nicht böse, weil sie dich beschützen wollte. Aber ich kann ihr nicht verzeihen, dass sie dafür gesorgt hat, dass ich dich nicht aufwachsen sehen konnte, dass ich nicht für dich da sein konnte. All die Jahre, ... wir standen uns nie besonders nahe und ich habe das immer bedauert. Und im Grunde ist es ja auch jetzt noch so. Deswegen war ich ja auch so überrascht, dass du heute einfach vorbeigekommen bist. Du hast was gebraucht und bist einfach vorbeigekommen. ... Das hat mir gefallen, ehrlich. Irgendwie habe ich mir das schon immer so gewünscht."
„Tut mir leid, Papa. Ich stehe normalerweise eben lieber auf eigenen Beinen. Ich wäre wohl heute auch nicht vorbeigekommen, wenn es nicht so dringend gewesen wäre und ich irgendjemand von meinen Freunden gefunden hätte, der Zeit gehabt hätte."
„Ich weiß, du kannst nichts dafür, ich war da immer genauso, als ich mich von meinen Eltern abgenabelt habe. Trotzdem, ... ich wollte schon immer für dich als Vater da sein, und konnte es nie. Auch wenn ich alleine bin, war ich eigentlich schon immer ein Familienmensch und träumte von einer Familie, wo man füreinander da ist. Aber auch das scheint in meinem Leben nicht zu funktionieren. Erst nicht bei meinen Eltern und später bei den Beziehungen, die ich hatte."
„Hast du deswegen diese Geschichte geschrieben?" Laura nickte mit dem Kopf in Richtung des Monitors.
„Na ja, klar bringt man in Geschichten das ein, was einem die Erfahrung im Leben mitgegeben hat, aber im Grunde verarbeite ich da eher meine Fantasien."
„Also hast du die Fantasie mit mir Sex zu haben?", hakte meine Tochter nach.
„Das kann ich jetzt wohl schlecht bestreiten. Das heißt aber nicht, dass ich jede meiner Fantasien auch wirklich umsetzen will."
„Wenn du also die Möglichkeit hättest mit mir tatsächlich zu schlafen, würdest du es nicht tun?", blieb Laura hartnäckig.
„Du weißt doch, dass Inzest verboten ist und dass das nicht geht."
„Nur deswegen würdest du es nicht tun? Das ist aber Blödsinn, nachdem was du da geschrieben hast. Wie war das noch? ... ‚Sich von anderen vorschreiben zu lassen, was einem gefällt?', oder ‚Wenn beide es wollen, dann kann es doch kein Missbrauch sein'. ... Soll ich fortfahren, da stand noch mehr, als sich der Vater und die Tochter in dieser Story darüber unterhalten haben." Meine Tochter sah mich provozierend an.
„Schon gut! Ich gebe es zu. Ich würde es tun, ja. Aber dazu gehören immer zwei! Und wie ich dir auch mal gesagt habe, würde ich nie etwas tun, was meine Partnerin nicht will. Das war übrigens im Zusammenhang unserer Aussprache, als ich dir erzählt habe, dass ich BDSM mag und dominant bin und deshalb deine Mutter damals, ... na egal! Das gilt aber auch für alle anderen diesbezüglichen Dinge, nicht nur für BDSM."
„Danke Paps, dass du das ehrlich zugibst. Zeigst du sie mir jetzt? Ich meine deine Sammlung?"
„Wenn du möchtest, ... gerne." Ich war etwas überrascht wegen der Wendung, die unser Gespräch nahm. Eigentlich hatte ich spätestens jetzt mit Ablehnung gerechnet, aber ich musste die Wahrheit sagen, schließlich hatte das Verschweigen dieser schon mal dazu geführt, dass wir nicht mehr miteinander geredet hatten.
„Ja, möchte ich", antwortete Laura knapp.
„Gut, dann sieh her, ich zeige dir, wo du was findest." Ich öffnete den Windows-Explorer und zeigte ihr wo sie was finden konnte, Bilder, Videos, Geschichten, aber auch sexuelle-How To Does."
„Ok, danke. Würdest du mich die alleine ansehen lassen, Paps?"
„Klar, du weißt ja, wo du jetzt alles findest. Ich gehe wieder nach oben und gucke fern. Wenn du länger brauchst, du hast ja jetzt einen Schlüssel ..."
Tatsächlich hatte ich ihr etwa zwei Monate zuvor einen Schlüssel zu meiner Wohnung überlassen. Eigentlich für Notfälle, wenn ich meinen mal verlieren sollte, oder sonst irgendetwas war. Allerdings hatte sie ihn seitdem nie benutzt und immer geklingelt, wenn sie zu mir kam.
Ich ging also nach oben und sah fern. Von unten war nichts zu hören und als es dann etwa Mitternacht war und meine Tochter noch immer nicht hochkam, machte ich mich auf ins Bett. Obwohl ich müde war, konnte ich lange nicht einschlafen und dachte darüber nach, was passiert war. Irgendwie war ich froh darüber, dass Laura nicht so abgestoßen von dem Ganzen war, wie ich eigentlich gedacht hatte. Irgendwann schlief ich dann doch bei meinen Überlegungen ein.
Ich wusste sofort was geschehen war, als ich am nächsten Morgen aufwachte. Da ich nicht gehört hatte, dass Laura gegangen war, warf ich mir meinen Morgenmantel über um nachzusehen, ob sie noch da war.
Doch kaum das ich die Schlafzimmertür geöffnet hatte, fiel mein Blick schon auf den Umschlag auf dem Boden, den Laura mir hinterlassen hatte.
„Für Papa!", stand mit einem Filzstift dick aufgemalt darauf geschrieben.
Ich hob ihn auf und öffnete ihn.
„Hallo Papa!
Das gestern war ein überaus interessanter Abend. Ich habe dabei etwas Wichtiges über mich gelernt. Nämlich, dass ich offensichtlich genauso ein geiles Schweinchen bin wie du! J"
Laura hatte tatsächlich ein Smilie hinten angehängt.
„Ich habe auch noch mehr Geschichten von dir auf deinem Rechner gefunden und ich fand sie wirklich geil. Deshalb möchte ich gerne, dass du deine letzte Geschichte, die, welche ich zuerst gefunden habe auch wirklich umsetzt und sie in der Realität fortschreibst.
Ich habe mir lange darüber Gedanken gemacht und ich bin bereit dazu. Wenn du ebenfalls dazu bereit bist, dann ruf mich an und leg einfach los. Wenn nicht, dann reden wir beide einfach nie mehr darüber.
Dein überaus geiles Töchterchen"
Ich konnte nicht glauben, was ich da gerade gelesen hatte.
„Langsam alter Junge", dachte ich bei mir, „Denk erst mal bei einer Tasse Kaffee über alles nach."
Genau das tat ich dann auch, genauer gesagt wurden es bei mir die üblichen drei großen Tassen Kaffee, bevor ich dann zum Handy griff.
Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es beinahe 10:00 Uhr war und ich über drei Stunden nachgedacht hatte.
„Ich habe deinen Brief gefunden! In einer Stunde treffen wir uns am Postplatz!", sagte ich knapp, als Laura an ihr Handy ging und etwas verschlafen gerade ein „Hallo" gesagt hatte. Dann trennte ich wieder die Verbindung. Ich ging selbst ins Bad, um mich für alles weitere fertig zu machen.
Ich war pünktlich auf die Minute an unserem Treffpunkt und zu meiner Überraschung erwartete mich meine Tochter bereits.
„Hallo Papa", begrüßte sie mich freudestrahlend.
„Hallo Kleines", erwiderte ich lächelnd und umarmte sie.
„Also gut", begann ich nachdem ich die Umarmung wieder gelöst hatte, „Hast du dir das wirklich gut überlegt? Wir können zwar jederzeit damit aufhören, aber ungeschehen können wir das, was bis dahin passiert ist, nicht mehr machen. Was ist dann mit deinem Studium und was mit deinem Freund?"
„Was Tom betrifft, ... ich wollte sowieso Schluss machen. Du weißt ja, dass er zurzeit für sein Praktikum in Hamburg ist. Na ja, ... er hat nach dem Studium ein Angebot in Peru für fünf Jahre, dass er annehmen will. Ich will aber hier bleiben und hier arbeiten. Aber das ist mir etwas zu fern, für eine Fernbeziehung und vor allem zu lang. Und was mein Studium betrifft, das möchte ich gerne weitermachen, sind ja nur mehr zwei Semester. Aber das musst du entscheiden. ... Ich will, dass alles so wie in deiner Geschichte ist."
Ein wenig hatte ich befürchtet, dass Laura das sagen würde. Nicht das mit ihrem Freund, aber das mit ihrem Studium, oder besser gesagt, dass sie sich wie in meiner Geschichte mir völlig unterwerfen wollte. Aber meine Story war Fantasie und nicht die Realität! Nichts desto trotz schien sie fest entschlossen zu sein. Und selbst wenn ich abgelehnt hätte, so war ich mir nun sicher, dass sie weiter versucht hätte, das zu bekommen, was sie wollte, auch wenn sie was anderes geschrieben hatte. Laura war schon immer ziemlich zielstrebig gewesen. Ich würde das Ganze also vorsichtig angehen müssen, damit sie sich dabei nicht selbst verlieren würde.
„Gut, wie du möchtest. Deine erste Aufgabe wird sein, dass du alles tust was ich dir sage und mir bei allem zustimmst, was ich vorschlage. Wenn du mir widersprichst, oder mir den Gehorsam verweigerst, dann werde ich sofort alles beenden und ich werde nie wieder etwas in diese Richtung unternehmen. Sieh das Ganze also auch als eine Art Test an, um mir zu zeigen, dass du das wirklich willst!"
„Ich nehme an, dass du es mir nicht leicht machen wirst, Paps. Damit habe ich schon gerechnet. Aber ich werde nicht versagen", erwiderte meine Tochter ziemlich entschlossen.
„Gut, du wirst dein Studium wie vorgesehen abschließen, aber ich werde uns eine Wohnung suchen, wo wir zusammen leben", gab ich ihr die erste Sache zu knappern.
„In Ordnung Papa", erwiderte sie jedoch sichtlich zufrieden lächelnd.
„Gut, dann komm jetzt mit!", forderte ich meine Tochter auf.
Was dann kam, war etwas anders, als in meiner Geschichte, aber schließlich hatte es bei uns ja auch etwas anders begonnen. Allerdings war die weitere Vorgehensweise ähnlich. In meiner Story schickte der Vater seine Tochter, um die Dinge zu erledigen, die wir nun gemeinsam machten.
Als erstes suchten wir einen Friseur auf, wo Laura, die bisher halblange bräunliche Haare hatte, die ehrlich gesagt nach nichts aussahen, eine Haarverlängerung verpasst bekam, sodass ihr die Haare nun bis weit über den Rücken gingen. Dann wurde sie noch blond gefärbt. Ich trat dabei bewusst dominant auf und teilte dem schwulen Friseur mit, wie ich es mir vorstellte, ohne meine Tochter dabei mit einzubeziehen. Sie erduldete es lächelnd.
Als nächstes steuerte ich mit ihr einen kleinen Laden an, der mir bei meinem letzten Stadtspaziergang aufgefallen war und der noch relativ neu war. In dem Laden wurde eine Schminkberatung angeboten, die ich für Laura buchte und die auch sofort durchgeführt wurde. Ich langweilte mich keineswegs dabei, wie man annehmen könnte. Im Gegenteil, ich stellte ebenfalls einige Fragen, wie man das eine oder andere Ergebnis hinbekommen würde. Die Visagistin schien zwar etwas verwundert über meine manchmal eher ungewöhnlichen Fragen, beantwortete diese aber ohne weiter nachzufragen.
Den Rest meines Girokonto leerte ich dann, indem ich mit Laura diverse Boutiquen unsicher machte. Ich suchte Berge von Schuhe, Wäsche, Blusen, Röcke und Kleider aus, die wir zwischendurch, um sie nicht rumschleppen zu müssen, zu meinem Auto brachten.
Es war schon Abend, als wir schließlich bei mir zu Hause wieder ankamen. Wir mussten beide zweimal zurück zum Auto, um alles auszuladen. Doch schließlich hatten wir es geschafft.
„Und jetzt Paps?", fragte Laura mich grinsend.
Ich wusste, woran sie dachte. In meiner Geschichte hatte der Vater die Tochter gevögelt, nachdem sie von ihren Neu-Styling und den Einkäufen zurückkam. Aber wie gesagt, diese war Fiktion ...
„Jetzt werde ich dir das aussuchen, was du erstmal anziehen sollst und dich frisch machen. Das heißt, du wirst ins Bad gehen und dir die Härchen und Haare von deinem Körper rasieren. Das gehört sich nämlich für eine junge Dame. Damit meine ich auch deinen Urwald an deiner Fotze!", beendete ich meine Ansprache bewusst vulgär.
„Aha, du willst also lieber in das blanke Fötzchen deiner Tochter ficken!", stellte sie genauso derb fest und lächelte erneut hintergründig, wie so oft an diesem Tag.
„Genau! Aber erst bestelle ich uns etwas zu Essen. Wir haben beide heute ja noch nichts gegessen und ich habe Hunger", bremste ich sie erneut etwas.
Tatsächlich hatte ich Hunger, war aber genauso geil wie Bolle. Alleine der Gedanke daran, was heute noch passieren würde, ließ meinen Schwanz nicht abschwellen, was übrigens schon seit dem Friseurbesuch so war.
„Super! Ich könnte auch etwas zu Essen vertragen. Und zum Nachtisch gibt's dann Töchterchen auf dem Spieß", flachste sie mit einem Blick auf meine ausgebeulte Hose, bevor sie sich umdrehte und im Bad verschwand.
Ich rief den Lieferdienst an und bestellte ein leichtes Essen, bevor ich die Kleidung aus den Einkäufen heraussuchte, die ich an ihr sehen wollte und ins Bad brachte. Laura stand gerade unter der Dusche und durch die beschlagenen Duschwände konnte ich ihre Körperkonturen gut erkennen, was meine Beule nicht gerade verkleinerte.
„Wow!", entfleuchte es mir, als sie schließlich aus dem Bad kam, denn vor mir stand nicht nur meine Tochter, auf die ich geil war, sondern eine Traumfrau. Die langen blonden Haare und der leichte asiatische Einschlag, den sie von ihrer Mutter, die selbst Halbasiatin war, mitbekommen hatte, gaben ihr nicht nur einen sehr exotischen Touch, sondern ließen sie nur noch heiß aussehen. Unterstrichen wurde dies noch durch den knapp über den Knien endenden Rock und der weißen Rüschenbluse, die sie trug. Die zum Rock farblich passenden rosafarbenen hochhackigen Pumps verlängerten noch ihre schönen Beine.
„Gefalle ich dir?", fragte sie sichtlich erfreut über meine Reaktion und drehte sich um ihre eigene Achse.
„Von Gefallen kann gar keine Rede sein. Du siehst einfach umwerfend aus. Noch besser, als ich gedacht hatte", gestand ich ihr.
„Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich so gut aussehen könnte ...", lächelte Laura, „Siehst du, das erste Gute hat das Ganze schon gebracht."
Ich wollte sie gerade zu mir her rufen, um zu kontrollieren, ob sie sich wirklich ordentlich rasiert hatte, als das Klingeln des Lieferservice mich davon abhielt.
„Aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben", dachte ich mir innerlich grinsend.
„Mach auf. Das Geld habe ich im Flur auf die Ablage gelegt", wies ich meine Tochter stattdessen an. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr lassen, während sie tatsächlich Hüftschwingend zur Wohnungstür ging, oder besser gesagt schlenderte.
Wie heiß sie aussah, bekam sie auch noch vom Mann des Lieferdienstes zu sehen, oder besser gesagt zu spüren, da dieser kaum den Blick von ihr lassen konnte und da er mich nicht sah, auch gleich versuchte mit ihr zu flirten. Doch Laura ging nicht auf ihn ein und fertigte ihn ziemlich schnell ab.
Ohne es ihr sagen zu müssen, lud Laura die bestellen Speisen auf Teller um und brachte sie an den Tisch, während ich uns eine Flasche Rotwein öffnete.
„So, wir können mit dem Menü loslegen. Besonders freue ich mich auf den Nachtisch", begann meine Tochter das Tischgespräch etwas anzüglich, als wir uns gegenüber saßen.
„Ach, du meinst Töchterchen am Spieß? Nun, mal sehen, ob ich nach dem ganzen Essen noch Appetit haben werde", antwortete ich gespielt gelassen, grinste sie dann aber frech an.
„Natürlich! Das habe ich ja ganz vergessen. Es geht ja gar nicht. Schließlich musst du mich ja auch noch in Besitz nehmen."
„Das hast du also auch gelesen", stellte ich fest, da sie auf eine andere, ältere Geschichte von mir anspielte, die gar keine Inzeststory war, sondern eine BDSM-Geschichte.
„Ehrlich gesagt, ich habe erstmal nur deine eigenen Geschichten näher angesehen. Deine Sammlung ist ja so riesig, da kann man Monatelang drin stöbern und immer etwas Neues finden", gestand Laura.
„Vermutlich. Aber bist du denn schon mal in den Arsch gefickt worden?", fragte ich sie nun direkt auf ihre Anspielung an, denn in der Story, die sie meinte, nahm ein Herr seine Sklavin immer auf diese Weise symbolisch in Besitz.
„Ehrlich gesagt noch nicht. Aber ich möchte, dass du mir alles zeigst und beibringst", antwortete meine Tochter, „Und gerade das fand ich besonders scharf dabei, nämlich das der Vater in deiner letzten Fantasie der Tochter alles beibringt und sie quasi anlernt, eine geile Schlampe zu werden", gab sie zu.
„Das dachte ich mir schon. Und was hat dich dabei besonders angemacht?", hakte ich nach.
„Eigentlich alles, aber besonders das erste Mal zwischen den beiden, als sein Schanz in das enge Fötzchen seiner Tochter dringt. Der Tabubruch dabei ... war einfach nur noch geil. Und dann später, als er ihr das Mundficken beibringt, dabei wäre es mir fast gekommen, so heiß hast du das beschrieben."
„Nun, deine Mundfotze werde ich bei Gelegenheit schon auch noch einreiten. Du wirst die beste Bläserin und Mundfickerin werden, welche die Welt gesehen hat", versprach ich ihr.
So ging es die ganze Zeit über weiter, während des Essens. Wir redeten bewusst vulgär, einerseits, weil die Sprache in meiner Geschichte ebenso gewählt war und andererseits, weil es uns beiden zu gefallen schien und wir uns damit nur noch mehr anheizten.
Ich war etwas früher fertig mit meinem Essen und ließ Laura aber die Zeit, ebenfalls aufzuessen. Doch schließlich war auch sie damit fertig.
„Fertig! Jetzt gibt's Nachtisch!", grinste sie mich an.
„Ich weiß zwar, was du antworten wirst, ich muss aber trotzdem noch einmal fragen. Bist du dir sicher, dass du das wirklich willst. Es gibt dann kein Zurück mehr."
„Totsicher! Mach mich zu deinem Ficktöchterchen!", antwortete sie genauso ernst, wie ich meine Frage gestellt hatte.
„Dann komm her und setz dich auf meinen Schoß", forderte ich meine Tochter auf, „Ich will sehen, ob sich mein kleines Töchterchen auch ordentlich das Pfläumchen rasiert hat, so wie es sich heutzutage für eine junge Dame gehört."
„So? Das gehört sich also für eine junge Dame? Gehört es sich aber auch, dass ihr Papi sie an dieser Stelle kontrolliert?", fragte sie, zögerte aber keinen Moment aufzustehen, um sich dann auf meinen Schoß zu setzen und bereitwillig die Beine zu öffnen.
Ich schlug den rosefarbenen Faltenrock einfach vorne hoch und strich vorsichtig über ihren neuen halbtransparenten Spitzenslip. Dies wiederum ließ meine Tochter leise, aber wohlig aufseufzen.
„Hm ... alles brav verdeckt", flüsterte ich ihr zu, ohne mit meinen Zärtlichkeiten an dieser Stelle aufzuhören.
„Ich bin ja auch dein braves Mädchen, das das tut, was ihr Vater ihr sagt", ging Laura sofort auf das Spiel ein.
„Nun, mal sehen", murmelte ich und zog den Slip einfach zur Seite, so dass ihre Spalte frei lag. Sofort fuhr ich wie kontrollierend über ihre Schamlippen.
„Alles ganz glatt, so wie bei einem kleinem Mädchen", flüsterte ich weiter, „So ist es brav."
„Gefällt es dir Papi?", verfiel meine Tochter nun völlig in die Kindersprache und kuschelte sich an mich, jedoch nicht, ohne mir ihr Becken noch weiter entgegenzustrecken, „Es ist schön, was du da machst, Papi."
„Da sieht man wieder, dass Geschichten nur Fiktion sind", durchfuhr es mich. Zwar gab es darin auch so eine Szene, wo die Tochter ein kleines Mädchen spielte, aber das war an einer ganz anderen Stelle und kam erst viel später.
„Schön, wie du über meine kleine Mumu streichelst", flüsterte Laura aufseufzend.
„Keine Sorge mein kleiner Schatz. Papi wird dir deine kleine Mumu zum Fötzchen ficken und dich zur richtigen Frau machen", sagte ich genau den Satz, dessen Aussage ich schon immer für völligen Blödsinn hielt. Warum sollte auch eine Entjungferung ein Mädchen zur Frau machen? Aber in diesem Moment war es einfach nur geil.
„Oh ja Papi! Mach meine Mumu zum richtigen Fötzchen. Ohhhh, ist das geil", vergaß sie zuletzt ihre eingenommene Rolle, da ich ihr meinen Finger ins schon ziemlich nasse Löchlein steckte.
„Und um dein Arschlöchlein werde ich mich auch kümmern", sagte ich und zog meinen nun nassen Finger aus ihrer Spalte, jedoch nur, um ihn in den Hintereingang zu drücken.
„Ahhhhhhh, wie geil ist das denn", rutschte es ihr aufstöhnend heraus.
„Hast du dir noch nie ein Fingerchen in deinen Popes gesteckt?", fragte ich nun ihre Kindersprache wieder aufgreifend.
„Nein ... aber es fühlt sich geil an, Paps. Mach weiheiter!", jodelte zuletzt förmlich heraus, da ich meinen Finger in ihr zu bewegen begann, „„Nicht aufhören, ... nicht!" Ich hatte meinen Finger wieder herausgezogen.
„Doch mein kleines geiles Schweinchen. Du muss noch ein wenig Geduld haben. Zieh dir erst einmal den Slip aus, dann komme ich besser ran. Außerdem kannst du mir mal zeigen, was du mit deinem Mund schon so kannst", erwiderte ich gespielt gelassen. In Wahrheit hielt ich es selbst kaum mehr aus. Nicht nur, dass ich in Kürze meine eigene Tochter vögeln würde, wie ich es mir schon so oft ausgemalt hatte, sie war auch noch in beiden Löchern ziemlich eng, was so einiges versprach.
Offensichtlich erinnerte sich Laura trotz ihrer Enttäuschung daran, dass sie mir zu gehorchen hatte, denn sie rutschte von meinem Schoß, um sich den Slip auszuziehen.
„Halt, mach es langsam! Keine Hektik. Ich will eine geile Show sehen", bremste ich sie ein, „Zieh auch die Bluse und den Rock aus, behalte aber die Strümpfe und die Schuhe an."
Mein toller Wunsch war natürlich nicht so einfach umzusetzen. Einerseits fiel es Laura schwer, sich erotisch zu bewegen und andererseits hatte sie den typischen Fehler der meisten Frauen gemacht, die nicht allzu oft Strümpfe trugen. Sie hatte nämlich den Slip als erstes angezogen, sodass sie erst die Klipse öffnen musste, um ihn auszubekommen.
„Umgekehrt wäre es besser, dann tust du dir auch leichter, wenn du auf die Toilette musst", riet ich ihr, während sie das umständlich erledigte.
„Ich weiß, ... aber ich dachte, dir gefällt es, wenn ich mir ins Höschen mache", grinste sie mich frech an.
„Das hast du also auch gelesen. ... Hätte ich mir ja denken können", murmelte ich.
„Ich weiß zwar noch nicht, ob mir das alles gefallen wird, aber ich will alles ausprobieren", fuhr Laura fort.
Schließlich war sie auch damit fertig und kam erneut zu mir und kniete sich zwischen meine Beine nieder. Beinahe ehrfürchtig öffnete sie meine Hose und befreite meinen Steifen. Dabei wurde mir klar, dass sie diesen nun das erste Mal, seit sie ein kleines Kind war, sah und überhaupt das erste Mal in diesem Zustand.
„Du hast einen schönen Schwanz, Paps. Nicht zu groß und nicht zu klein und schön geformt", lobte sie mich.
„Schön, dass er dir gefällt, aber jetzt zeig, was du schon alles kannst", erwiderte ich, wobei ich mich über ihr Kompliment auch freute. Tatsächlich fand ich selbst, dass mein kleiner Freund gut aussah, auch wenn ich persönlich ihn mir gerne etwas größer gewünscht hätte, denn tatsächlich war er, wenn man den Statistiken glauben konnte, von der Länge her eher unter Durchschnitt, dafür aber schön grade gewachsen und mit einer prallen Eichel versehen.
Vorsichtig, als wolle sie probieren, leckte mein Töchterchen der Länge nach von unten nach oben über meinen Harten, bevor sie ihren Mund über ihn stülpte und zu saugen begann. Ich stöhnte erregt auf. Ihre eigentlich sehr sanfte Vorgehensweise war mir normalerweise etwas zu vorsichtig, aber inzwischen war ich so aufgeheizt, dass mir ihr leichtes saugen wie kleine Stromstöße vorkamen. Doch plötzlich legte mein Töchterchen richtig los, sie schob ihre Lippen vor und zurück, und saugte, als hätte sie tagelang nichts mehr getrunken. Ich stöhnte laut meine Gefühle heraus und hörte unvermittelt die Englein singen. Alleine der Gedanke, dass es meine eigene Tochter war, die mich blies war schon geil, sie nun aber dabei auch noch beobachten zu können, wie ihr Kopf vor und zurück ging, während sie an meinem Schwanz lutschte wie eine Besessene, ließ eine Flutwelle der Gefühle über mich hinwegschwappen. Geilheit, Liebe, Vertrauen und einiges mehr ließen ein einzigartiges Gefühl der Glückseligkeit in mir hochsteigen. Doch dies war nicht das Einzige, das in mir hochstieg. Es war so schön, dass ich einfach noch nicht kommen wollte, aber ich wollte es auch bis zum letzten Moment auskosten. Ich stöhnte vor Lust, schnaufte von der Anstrengung der es bedurfte, um ein frühzeitiges Kommen zu verhindern.
Trotz allem jedoch schaffte es Laura und klammerte sich unvermittelt an meinen Oberschenkeln fest, als ich sie wegdrücken wollte, um meine Explosion im letzten Moment zu verhindern. Meine Lustsahne schoss los und direkt landete in ihrem Mund. Ich röhrte meinen Abgang lautstark heraus, spritzte wie nie zuvor in meinem Leben und zuckte bei jedem Schuss auf meinem Stuhl nach vorne meiner Tochter entgegen. Ich verlor bei meinem Abgang tatsächlich jegliches Zeitgefühl, was mir noch nie passiert war und ich war wohl zwischendurch völlig weggetreten. Nicht einmal in meinen kühnsten Fantasien hätte ich mir so einen Höhepunkt erwartet, wie es nun in der Realität geschah.
Als ich schließlich meinen Blick wieder auf Laura richtete, sah sie mich nur mit einem seltsamen Glitzern in den Augen an. Im nächsten Moment bemerkte ich, dass sie meine Sahne noch gar nicht geschluckt hatte, es aber wohl so viel war, dass es ihr an beiden Mundwinkeln herausgeronnen war. Nun, da sie merkte, dass sie wieder meine volle Aufmerksamkeit hatte, schluckte sie meinen Geilsaft demonstrativ hinunter und leckte sich mit der Zunge über die Mundwinkel, um auch noch die letzten erreichbaren Tropfen zu schmecken.
„Weißt du eigentlich Paps, dass ich das noch nie gemacht habe? Ich meine in den Mund nehmen und schlucken. Aber du hast es in deiner Story so geil beschrieben, wie dieser Anblick beim Mann ankam, dass ich das unbedingt probieren wollte. ... Früher habe ich mich immer davor geekelt, aber jetzt muss ich sagen, zumindest dein Sperma ist echt lecker. Und es ist geil, so versaut zu sein."
„Du kleines Biest! Schön, dass es dir gefallen hat, aber ich wollte noch gar nicht kommen. Das schreit nach Rache! Setz dich auf den Tisch!", befahl ich ihr.
Laura grinste und setzte sich vor mir, den Teller zur Seite schiebend auf den Tisch und spreizte ihre Beine, sodass ich einen direkten Blick auf ihr Fötzchen hatte. Ich freute mich schon jetzt, ihre Spalte das erste Mal zu kosten, denn davon hatte ich schon lange geträumt. Jedoch hatte ich vorerst mal etwas anderes vor, auch wenn mein Töchterchen dachte, dass ich es nun direkt auf ihr Fötzchen abgesehen hätte. Doch als erstes streichelte ich mit der Hand zärtlich über ihre Wange. Sie war etwas überrascht, doch im nächsten Moment drückte sie ihr Gesicht leicht gegen meine Hand und es schien ihr zu gefallen. Ich richtete mich auf und küsste sie. Es war kein Küsschen zwischen Tochter und Vater, wie es vielleicht mal zur Begrüßung geschah. Der Kuss begann zärtlich, ich drückte meine Lippen sanft gegen ihre, immer wieder, bis sie ihre leicht öffnete, dann begann ich mit meinen an ihren leicht zu knappern, bis sie ihren Mund noch etwas weiter öffnete. Erst dann brachte ich meine Zunge ins Spiel, leckte vorsichtig mit der Spitze über ihren Mund und fuhr sie schließlich aus und in ihren Mund ein. Unsere Zungen trafen sich, tanzten vorsichtig miteinander los, bis meine Tochter die Beherrschung verlor, ihre Arme um mich schlang und sich an mich presste. Dies war der Moment, wo ein heißer Tanz unserer Leckorgane begann, der nun in eine Leidenschaft umschlug, die uns beide beinahe verzehrte. Zu meiner Überraschung fühlte ich dabei, wie ich erneut wieder weiter unten langsam hart wurde, und das schon nach so kurzer Zeit. Nie zuvor in meinem Leben, war ein Kuss so erregend für mich gewesen wie dieser. Und niemals vorher fühlte ich mich einem anderen Menschen so nahe.
Doch wie alles im Leben endete auch dieser Kuss irgendwann. Beide atmeten wir tief und sichtlich aufs Äußerste erregt. Ich löste unsere feste Umarmung etwas, jedoch nur um mich langsam von ihrem Hals über ihre Schulter nach unten zu küssen. Dort angekommen, drückte ich meine Tochter sanft zurück, um meinen Weg mit meinen Lippen fortzusetzen, bis hin zu ihrem Busen. Küssend und leckend widmete ich mich nun beiden Brüsten meines Töchterchens, die dabei schon wieder erregt aufstöhnte, vor allem dann, wenn ich mich ihren erigierten Nippeln näherte, die ich jedoch bewusst aussparte. Immer wieder umrundete ich ihre Vorhöfe mit der Zunge, küsste darüber und darunter, leckte ihre etwa B-Körbchen großen Bälle ab, bis sie vor Feuchtigkeit glänzten. Schließlich streckte sie mir ihren Busen immer etwas entgegen, wenn ich mich ihren Brustnippeln näherte, in der Hoffnung auch dort eine Berührung meiner Lippen oder meiner Zunge zu ergattern. Doch ich passte auf und zog jedes Mal rechtzeitig zurück.
Lauras Atem ging immer tiefer und es war ihr an den Augen anzusehen, dass sie geil bis in die Haarspitzen war. Keine Sekunde ließ sie mich bei meinem Spiel aus den Augen. Als ich dann schließlich endlich mit meiner Zunge ihren Vorhof umkreiste und zum Finale ihren rechten Nippel in meinen Mund saugte, stöhnte sie laut und beinahe erleichtert auf. Und als ich zur zweiten Brust wechselte, hatte sie tatsächlich einen kleinen Abgang dabei.
Meine Tochter auf diese verbotene Art zu berühren und sie liebkosen zu dürfen, hatte mich in der Zwischenzeit nicht nur hart, sondern schon wieder knüppelhart werden lassen. Trotz allem fand ich die gebeugte Haltung, die ich dabei eingenommen hatte inzwischen als etwas unangenehm und ich ließ mich wieder auf meinem Stuhl nieder. Es wurde sowieso Zeit sich um das zu kümmern, wovon ich schon so oft geträumt hatte. Ich packte Laura an den Hüften und zog sie mir ein Stück nach vorne zurecht.
„Jetzt meine Tochter ..." Ich betonte das Wort Tochter besonders. „... jetzt werde ich dich kosten. Das wollte ich schon immer mal machen!" Dann senkte ich meinen Kopf nach vorne und leckte genussvoll von unten nach oben durch ihre inzwischen auslaufende Spalte.
„So muss Manna schmecken!", durchfuhr es mich, als sich ihr süßlicher Geschmack in meinem Mund ausbreitete. Möglicherweise lag es ja auch daran, dass Laura aus meinen Lenden entstanden war, aber noch keine Frau hatte mir so gut geschmeckt. Ich konnte nicht genug von ihren Geilsäften bekommen und leckte wie besessen an ihrem rasierten Fötzchen.
„Oh so geil ... geil ... so geil! ... Mein Papi leckt mich ...", stammelte Laura stöhnend und mir ihr Becken noch weiter entgegenschiebend. Mir schien es, als wäre sie ebenso wie ich von dem verbotenen Treiben gefangen wie ich.
Trocken lecken wollte ich das geile heiße Loch vor mir, sämtliche Säfte bis auf den letzten Rest auflecken. Was natürlich ein völlig sinnloses Unterfangen war, denn meine Tochter lief immer stärker aus. Dann packte mich die Neugier und ich wollte ihre Reaktion sehen, wenn ich mich um ihr Lustknöpfchen kümmerte, welches in der Zwischenzeit vorwitzig hervorlugte. Wie bei einem Überraschungsangriff saugte ich ihn in meinen Mund und Laura bäumte sich förmlich auf und als ich meine Zunge, noch immer stark an ihr saugend über ihren Kitzler flattern ließ, explodierte sie mit einem lauten Aufschrei. Ihr Becken zuckte unkontrolliert und ich verlor den Kontakt. Dafür konnte ich jedoch ihren wunderschönen erneuten Abgang genau beobachten. Schon immer liebte ich den Gesichtsausdruck einer Frau bei ihrem Höhepunkt und Lauras war sicherlich der schönste, den ich live erleben durfte. Es war der Ausdruck der Ergebenheit an ihre Lust, ganz ohne Verkrampfung in ihrer Miene, aber laut herauslassend und zum Ende hin das selig-glückliche Lächeln in ihrem Gesicht, während ihr Becken in den letzten Zuckungen lag.
Schließlich lag Laura völlig entspannt mit geschlossenen Augen da, die letzten Nachwehen ihres Höhepunkts genießend.
Bevor sie es noch richtig registrieren konnte stand ich wieder auf, setzte meinen Harten an ihrem nassen Fötzchen an und drückte in langsam und genussvoll rein. Wir stöhnten beide auf und wie mir Laura später erzählte, war es für sie genauso wie für mich. Es war ein unglaubliches Gefühl, das langsame hineingleiten in das nasse Löchlein meiner Tochter. Das Wissen darum, ein letztes Tabu zu brechen, die Liebe zueinander, als Vater und Tochter, als Geliebter und Geliebte, das alles vereinigt und vermischt zu einem Cocktail purer Geilheit, war unglaublich. Mein Schwanz zuckte von alleine los, als ich in ihr vollkommen versenkt war und Laura produzierte plötzlich Unmengen von Geilsaft. War es zuvor schon viel natürliches Gleitmittel, welches ich aufgeschleckt hatte, tropfte sie plötzlich wortwörtlich los.
„So geil ... So geil! ...", keuchte sie plötzlich los, „... mein Papa fickt mich! ... so geil."
„Jahhhh, ich ficke dich, ... ja, ... ja, endlich. Endlich stoße ich in mein Töchterchen. ... Endlich!", erwiderte ich schwer atmend. Dann fing ich an, Laura langsam und jeden Millimeter genießend zu stoßen.
„Oh jaahh ... so schööön", stöhnte meine Tochter leise und immer wieder, „so schön ..."
Unvermittelt kam sie mir nach kurzer Zeit mit ihrem Becken entgegen, verschärfte so auf diese Weise das Tempo ein kleines bisschen. Lustschauer durchschossen dabei meinen ganzen Körper, jedes Mal wenn sie mich erneut aufnahm, dabei ihr Becken etwas anhob und auf diese Weise meinen Luststab noch stärker gegen die Innenwände ihres Löchleins drückte.
Vermutlich hatten wir vorher beide gedacht, dass wir uns in diesem Moment wie die beiden Protagonisten in meiner Geschichte gegenseitig mit geilen und vulgären Worten anfeuern würden, doch ich fühlte in diesem Augenblick das, was Laura ausstrahlte. Sämtliche Worte waren verstummt und dem puren Genuss an dieser Ungeheuerlichkeit, dem verbotenen Tun und dem puren Gefühl dabei, gewichen. Lediglich genussvolles und lustvolles Stöhnen entwich unseren Mündern.
Wie auf ein unhörbares Kommando steigerten wir irgendwann gleichzeitig das Tempo in völliger Harmonie. Unserem lauterwerdenden Stöhnen und Keuchen kam nun noch das Aufklatschen unserer Becken hinzu. Schon lange hatten wir jedes Zeitgefühl und alles andere ausgeblendet, nur unser Tun im hier und jetzt zählte.
Dann, von einem Moment auf den anderen, legte ich richtig los. Ich packte meine Tochter noch etwas fester an ihren Hüften und hämmerte meinen Schwanz hart und fest in sie hinein.
„Jaaaahhhhhhhhhh ... Fick mich! ... Fick deine geile Tochter ... du notgeiler Bock!", durchbrach Laura unser Schweigen, „Fick mich ... hart durch, Papi! ... Ramm deinen dicken ... Vaterschwanz ... in mein Tochterfötzchen! ... Fick mich, ... Papi! ... Fick mich!"
Nun brachen auch bei mir alle Gefühle lautstark hervor, „Jaahhh! ... ich fick ... dich! ... Ich fick dich ... mach dich ... zu meinem Ficktöchterchen! ... Jahhh! ... Spürst du ... den Schwanz ... den Schwanz, der dich ... gezeugt hat? ... Spürst du ihn ... in deiner ... geilen ... Tochterfotze?", keuchte ich ihr entgegen, immer wieder hart zustoßend.
„Ja Papi! ... Jaaahhhhh! ... Ich spür' ihn, ... ich spür' ihn! ... Er ist so geil! ... So geil! ... Stoß ihn rein! ... Fester, ... so geiiil! ... Jaahhhh! ... Ich komme schon wiedeeeeeeeeeeeeeeer!", explodierte Laura und drückte mir ihren Unterleib hart entgegen.
Doch nun war ich selbst Gefangener meiner Lust. Normalerweise hätte ich wohl kurz gestoppt, um sie ihren Abgang vollständig genießen zu lassen. Aber in diesem Augenblick konnte ich nicht aufhören. Ich packte sie noch fester und jagte meinen Speer einfach weiter in sie im selben Tempo wie zuvor rein. Nach der Reaktion meiner Tochter zu urteilen, schien genau dies jedoch ihren Orgasmus noch zu verlängern. Ich hatte zuvor noch nie einen längeren Höhepunkt bei einer Frau erlebt, als bei diesem Fick mit ihr. Und genau dies kickte mich noch mehr und ich dachte gleich selbst explodieren zu müssen, fühlte mich an meiner Grenze, kurz vor dem eigenen Abspritzen. Doch dadurch, dass ich eigentlich kurz zuvor schon in ihrem Mund gekommen war, blieb ich auf diesem Level, ohne wirklich zu kommen.
Ich weiß nicht wie lange es wirklich gedauert hat, bis Laura von dem kleinen Tot ins Leben zurückkehrte, aber irgendwann stieß sie mir wieder entgegen. Und wieder war sie es, die mit dem Dirty Talking begann und uns beiden damit einheizte.
Immer wieder rammte ich meinen zum Platzen geilen Pfahl in ihr enges Löchlein, bis ich spürte, dass auch mir die Säfte hochstiegen. Als ich dann mit einem Urschrei meine Sahne in sie jagte und Laura dies spürte, kam auch sie ein weiteres Mal.
Schließlich sackte ich völlig erschöpft auf sie.
„Das ... das war ...", begann Laura nach den richtigen Worten suchend. Dann packte sie plötzlich meinen Kopf mit beiden Händen und küsste mich leidenschaftlich.
„Ich liebe dich, Papa!"
Kapitel 2 -- Geburt einer Familientraditon und neue Erfahrungen
Manfred:
„Ich liebe dich auch, Laura", erwiderte ich ihre Liebeserklärung in vollem Ernst. Alles, was wir in den letzten Stunden erlebt hatten, war schöner, als ich es mir je in meiner Fantasie vorgestellt hatte. Klar, ich hatte meine Tochter schon immer über alles geliebt, aber nun war da noch mehr. Ich fühlte mich so glücklich, dass ich dachte platzen zu müssen.
„Wie kann ich nur so empfinden?", fragte meine Tochter plötzlich mehr sich selbst und richtete sich auf, um mir in die Augen zu blicken.
„Nun, ich glaube, dass Liebe keine Grenzen kennt. Sie kennt keine Regeln oder Gesetze und schon gar keine Moral. Und nun hat sie sich bei uns auch noch über die normale Liebe zwischen Tochter und Vater hinweggesetzt. Hast du deshalb jetzt ein schlechtes Gewissen? Wir können jederzeit damit aufhören, wenn du nicht mehr willst. Ich würde es zwar sehr bedauern, aber ich möchte dies alles nicht, wenn es dir dabei nicht gut geht", antwortete ich ihr trotzdem, obwohl sie gar keine Antwort erwartete.
„Nein!", wiedersprach sie sofort, „Ich will nicht aufhören. Ganz im Gegenteil, ich möchte das es nie mehr aufhört. Ich ..." Laura stockte plötzlich.
„Mir geht es auch so. Ich kann die Gefühle die mich gerade durchströmen gar nicht fassen, geschweige denn beschreiben. Lass uns einfach weitermachen und sehen, wohin es uns treibt." Ich blickte sie an, spürte, dass etwas in ihr arbeitete, dass sie offensichtlich selbst noch nicht ganz fassen konnte. „Vielleicht müssen wir das alles noch verarbeiten, bevor wir darüber reden können. Auf jeden Fall bin ich immer für dich da, wenn du das Bedürfnis hast dich auszusprechen, egal um was es sich handelt. Und wenn du mit dem, was wir tun Probleme bekommst, dann solltest du das sowieso tun. Ich liebe dich viel zu sehr, als das ich dir wehtun möchte."
„Ich liebe dich auch Papa. Für deine Worte eben noch etwas mehr. Aber ..."
„Was aber?", hakte ich sofort nach, als sie schon wieder stockte.
„Na ja, ein bisschen wehtun wirst du mir schon müssen, wenn ich dein ‚gehorsames' Ficktöchterchen werden soll", grinste sie mich frech an.
„Wir müssen das nicht auf diese Weise tun. Ich meine, dass ist schließlich nicht für jeden etwas", wandte ich ein.
„Ich will es aber so! Ich weiß nicht, ob ich dem wirklich etwas abgewinnen kann ... ich meine, wenn du mich übers Knie legst oder diese anderen SM-Geschichten. Aber ich will alles ausprobieren und außerdem weiß ich ja, dass es dir gefällt. Ich ... ich ... vertraue dir, weil ich weiß, dass du mir nicht schaden willst, Papa. Außerdem ...ich weiß, dass ich mir manchmal selbst im Weg stehen werde, bei dem was wir vorhaben. Da kann eine kleine Motivation mit dem Rohrstock auch nicht schaden. Ich denke, dass mir dann das eine oder andere leichter fallen wird."
„Du scheinst dir das wirklich gut überlegt zu haben", sah ich sie nachdenklich an.
„Ja, habe ich! Nachdem ich gestern einen Teil deiner Geschichten gelesen habe. ... Na ja, die Vorstellung hat mich irgendwie angemacht", gestand meine Tochter.
„Hm, ... ich habe da eine Idee. Vielleicht hilft sie uns ja auch unsere Gefühle zu ordnen und sogar, uns noch etwas besser kennenzulernen." Ich sah Laura erwartungsvoll an.
„Welche Idee?", hakte sie erwartungsgemäß auch sofort nach.
„Wie wäre es, wenn wir unsere Geschichte aufschreiben. Wir übernehmen abwechselnd jeder einen Teil. Das hilft das Erlebte zu für uns einzuordnen und durch den Teil, den der andere schreibt, uns besser kennenzulernen", schlug ich vor.
„Die Idee ist super, Paps! Aber ich bin nicht sicher, ob ich das kann, zumindest nicht so gut wie du. Ich weiß nicht, ob ich das so rüberbringen kann", stimmte Laura zu.
„Lass dich einfach von deinen Empfindungen und eigenen Gedanken leiten, dann wird das schon passen. Wenn du möchtest, dann beginne ich und schreibe das auf, was wir bis jetzt erlebt haben. Dann hast du schon mal eine Vorstellung, wie ich mir das Ganze gedacht habe."
„Ok, wir können es ja mal versuchen."
***
Laura:
Zum Glück hatte ich mir ein paar Notizen gemacht, bevor ich mit meinem ersten Teil der Geschichte beginnen konnte. Denn es hat drei Tage gedauert, bis Papa mit dem ersten Teil fertig war, alles aufzuschreiben. Aber davon später.
In den drei Tagen ist so viel passiert, dass ich wahrscheinlich einiges ohne meine Notizen vergessen hätte. Aber nun will ich euch erst einmal erzählen, wie es weiterging mit Papa und mir.
Nach unserem ersten geilen Sex miteinander waren wir beide ziemlich ausgepowert. Und nachdem wir uns wegen dieser Geschichte abgesprochen hatten, überlegten wir, was wir tun sollten. Also bat ich Papa, mir zu erzählen, wie er sich das mit meiner Ausbildung vorstellte, denn diesbezüglich konnte ich in seiner unfertigen Geschichte erst den Anfang lesen.
„Hast du schon mal was vom Kamasutra gehört?", fragte Papa mich.
„Du meinst dieses alte Lehrbuch der Liebe? Ja, aber gelesen habe ich es noch nicht. Willst du mir beibringen, was darin steht?", fragte ich.
„Hm ... nicht so direkt. Allerdings habe ich es hier und du kannst es gerne lesen, wenn du möchtest. Es lohnt sich durchaus. Warum ich frage ist, weil darin unter anderem beschrieben steht, was Männer sich von Frauen wünschen ..."
„Aha, und das soll ich lernen", unterbrach ich ihn grinsend.
„Gewissermaßen, aber vor allem, was ich mir von einer Frau wünsche."
„Klar, hätte ich mir ja denken können, schließlich bist du dominant", lächelte ich und stichelte dann, „Aber was ist mit meinen Wünschen?"
„Ich dachte, es ist dein Wunsch von mir zu meinem Ficktöchterchen ausgebildet und angeleitet zu werden? Aber wenn du lieber was anderes möchtest, dann können wir das gerne lassen", erwiderte Papa ernst.
„Nein, nein! Du hast recht, genau das will ich ja", beeilte ich mich zu versichern.
Nun war es mein Vater, der mich frech angrinste und ich kapierte, dass er mich mit seiner Frage nur etwas veräppeln wollte.
„Ach Menno!", schmollte ich nun gespielt, kicherte dann aber.
„Keine Sorge, du wirst dabei sicher auf deine Kosten dabei kommen", lächelte mein Vater amüsiert.
„Da bin ich sicher. Aber nun sag, was wünscht du dir von einer Frau?", hakte ich neugierig nach, denn ich wollte wissen, was ihm gefiel.
„Die ‚ganz kurze' Antwort ist ‚Weiblichkeit'. Aber das beschreibt es nur unzureichend und die ‚kurze' Antwort, dass meine Tochter ... hm, vielleicht sage ich eher, mein gehorsames Ficktöchterchen, nach außen hin sexy, aber brav wirkt, aber im Bett eine geile Schlampe ist."
„Nun, eine geile Schlampe bin ich sicherlich, wenn man es genau betrachtet. Schließlich habe ich mich gerade mit Begeisterung von meinem Papi vögeln lassen", erwiderte ich frech grinsend.
„Sagen wir mal so, du hast damit schon mal bewiesen, dass du dafür gute Voraussetzungen mitbringst", lachte mein Vater amüsiert.
„Aber ganz im Ernst, Papa. Deine ‚gaaanz kurze' und auch die ‚kurze' Antwort sagt nicht viel aus. Ich würde das schon gerne etwas genauer wissen", hakte ich nach.
„Das ist übrigens eine der Regeln, die für dich zukünftig gelten!", wich er mir jedoch schon wieder aus.
„Welche Regel ist das?", fragte ich trotzdem neugierig nach.
„Du darfst und sollst auch immer fragen, wenn du was wissen willst. Das heißt aber nicht, dass du gleich alles wissen darfst!", kicherte nun Papa los.
„Och Menno!", schmollte ich schon wieder gespielt los.
„Das müssen wir auch noch üben, mein Schatz!"
„Was denn?"
„Dein Schmollen und deine anderen Waffen der Frauen. Damit kannst und sollst du mich betören. Das gehört zur Weiblichkeit nämlich dazu. Und um mich zu betören, musst du schon sehr gut sein, sonst springe ich nämlich nicht darauf an." Papa lächelte amüsiert.
„Ach Papi! Zeigst du mir jetzt endlich, was du mir alles beibringen willst." Jetzt setzte ich sowohl einen Schmollmund als auch meinen flehenden Unschuldsblick auf.
„Schon viel besser! Könnte beinahe schon funktionieren", grinste er.
„Nur beinahe?" Ich blickte ihn mit großen klimpernden Augen.
„Also gut! Fürs erste musst du dich aber mit meinem PC begnügen. Sieh dir meine Erotiksammlung an, nicht nur die Geschichten. Sieh dir die Vielfalt an, die dort geboten wird. Manches mag abstoßend wirken und nicht alles was du dort findest, würde mir persönlich auch gefallen. Du solltest aber mit allem offen umgehen. Akzeptiere es für dich, oder eben auch nicht, aber respektiere, was anderen gefällt. ... Ach ja, noch etwas. Ohne meine Erlaubnis, ist es dir verboten selbst an dir rumzuspielen, verstanden?"
„Ja Papi!", grinste ich meinen Vater an. Ich wusste, dass er mich damit nur wieder heiß machen wollte und genauso, dass es ihm damit gelingen würde, schließlich hatte mich das ja schon am Vortag auch ziemlich erregt.
„Ich werde inzwischen ein paar Dinge organisieren", deutete er an.
Zwei Minuten später saß ich wieder an seinem PC und durchstöberte seine Dateien. Tatsächlich fand ich dort Dinge, die ziemlich hart waren und mich ziemlich abstießen. Und ich begann mich ernsthaft zu fragen, was mein Vater davon abstoßend fand und was ihm gefallen könnte. Ich begann etwas zu zweifeln, ob das wirklich funktionieren konnte. Aber ich erinnerte mich, was Papa vorhin gesagt hatte und so durchsuchte ich seinen speziellen Ordner weiter.
Aber ich fand auch sexuelle Praktiken vor, die ich sofort abgelehnt hätte, wäre ich darauf angesprochen worden. Doch sie nun auf Bildern und Videos zu sehen, hinterließ nun doch eine erregende Wirkung bei mir. Was mich wiederum auf den Gedanken brachte, dass hätte mich noch vor zwei Tagen jemand gefragt, ob ich mit meinem Vater Sex haben möchte, ich ihn glatt für verrückt erklärt hätte. Doch seine Geschichte hatte den Sinneswandel bei mir ausgelöst.
Aber ich fand auch Dinge, die ich mir schon oft insgeheim vorgestellt hatte, die ich jedoch immer weggeschoben hatte, weil es ja als pervers galt. Doch sie nun zu sehen, gab mir das Gefühl, mit meinen Fantasien nicht alleine zu sein.
Je länger ich mir alles ansah, desto geiler wurde ich. Einerseits genoss ich es, weil ich ja wusste, dass Paps es so beabsichtigt hatte, andererseits wurde ich immer spitzer und hätte gerne an mir rumgespielt.
Ich sah mir gerade einen Pornofilm an, indem ein junges Mädchen von einem älteren Mann in den Hintern gevögelt wurde und stellte mir vor, dass Papa das mit mir ebenfalls machte, als plötzlich seine Stimme von der Treppe ertönte.
„Sehr gut! Du spielst nicht an dir rum!"
„Habe ich dir doch versprochen, obwohl es schwer fällt", blickte ich ihn flehend an, da ich spitz wie Polle war.
„Ich passe schon auf, dass das nicht passiert. Wie du siehst, bin ich hier um dich zu kontrollieren, ob du nicht doch vielleicht die Beherrschung verlierst."
„Du könntest ja noch ein wenig da bleiben, um aufzupassen. Ich weiß nicht, wie lange ich es noch aushalte. Ich bin heiß wie Nachbars Katze", gestand ich ihm.
„So soll es ja auch sein. Es wird dir leichter fallen, die Schlampe zu sein, die du sein sollst, wenn du schön geil bist. Außerdem, ... ich mag es, böse Mädchen zu bestrafen", grinste er mich an, „... aber grundsätzlich sollte mein Töchterchen schön brav sein."
„Aha, und wie muss ich das verstehen?"
„Das wirst du schon noch herausfinden!", erwiderte Papa und drehte auf der halben Treppe wieder ab, um nach oben zu gehen, „Ich rufe dich, wenn ich fertig bin."
„Poah, der hat es echt drauf, mich anzuheizen", dachte ich, „Ist ja kaum auszuhalten, wenn ich sowieso spitz bin und er dann auch noch so geile unflätige Andeutungen macht."
Ich sah noch kurz dem Video zu, dann entschied ich mich lieber wieder eine der unzähligen Geschichten zu lesen, die mein Vater auf seinem Rechner hatte. Die Fantasien die darum umgesetzt wurden, fand ich noch erregender, als die meist eher plumpen Fickvideos. Dieses Mal las ich eine der BDSM-Geschichten, da meine Fantasien schon eine Zeitlang in diese Richtung gingen und Papa ja ebenfalls darauf abfuhr.
Ich war noch nicht fertig mit lesen, als mein Vater mich wieder nach oben rief und verkündete, dass er fertig sei, ohne zu verraten, was er getan hatte.
Mir war es egal, war ich doch in der Zwischenzeit so geil, dass ich einen Baum hätte vögeln können. Ehrlich, so heiß wie in diesem Moment war ich noch nie, denn in meinem vorherigen Leben, hätte ich diesen Zustand niemals erreicht, sondern hätte mich schon mindestens zehnmal vorher selbstbefriedigt, oder wenn mein Freund in der Nähe gewesen wäre, dann wäre er dran gewesen.
„Es ist spät geworden, komm, lass uns ins Bett gehen", verkündete Papa.
„Einverstanden, wenn du noch nicht schlafen willst!", stimmte ich sofort zu.
„Aber ins Bett geht man doch um zu schlafen", erwiderte Papa mit hochgezogener Augenbraue.
„Papa, das meinst du doch nicht im Ernst. Ich bin geil wie Polle, stehe hier fast nackt vor dir, mit einer auslaufender Muschi, die dringend gefickt werden muss. Außerdem, wenn ich das richtig sehe, dann platzt dir selbst gleich die Hose!", spielte ich auf die Beule an, die er zur Schau trug. Tatsächlich hatte er sich in der Zwischenzeit wieder angezogen, während ich noch immer nur mit meinen Strapsen und Schuhen bekleidet rumlief.
„Ist ja auch kein Wunder, bei deinem Anblick. Aber ich bin kein Sklave meines Kleinen da unten." Dabei deutete er auf seinen Schwanz. „Außerdem haben wir morgen noch viel vor."
„Aber Morgen ist doch Sonntag! Da können wir doch ausschlafen ...", warf ich nun völlig verblüfft ein, da er es tatsächlich ernst zu meinen schien.
„Gut, dass nicht morgen Montag ist, ansonsten müssten wir nämlich beide arbeiten und hätten keine Zeit. Am besten, wir gehen zusammen ins Bad. In deinem Zustand fängst du ansonsten tatsächlich noch an, an dir rumzuspielen ..."
„Wir könnten ja wenigstens zusammen duschen", schlug ich hoffnungsvoll vor, „und uns gegenseitig beim Einseifen behilflich sein."
„Eigentlich eine gute Idee, aber das sollten wir uns für dann morgen aufheben. Und jetzt ab ins Bad!", wurde mein Vater nun streng.
„Schon gut, ich geh' ja schon", maulte ich etwas herum, folgte ihm dann jedoch ins Bad.
Als ich dort jedoch, nachdem ich mich völlig ausgezogen hatte, unter die Dusche steigen wollte, verbot Papa es mir jedoch und meinte, dass es ja schade darum wäre, wenn meine Geilsäfte einfach so den Abfluss hinuntergespült werden würden. Ich musste mich abschminken und das Gesicht waschen, dann war Zähneputzen angesagt. Ehrlich gesagt, ich fand es irgendwie schön, neben meinem Vater am Waschbecken zu stehen und mit ihm zusammen die Zähne zu putzen. Er hatte sich übrigens ebenfalls ganz ausgezogen und beim Zähneputzen wackelte seine Latte, die er vor sich her trug, hin und her, was zwar lustig aussah, aber andererseits nicht gerade zur Beruhigung meines eigenen Döschens beitrug.
„So, jetzt noch die Hauptsache, schließlich wollen wir ja, dass mein Töchterchen ganz sauber ist", kündigte mein Vater süffisant grinsend an, nachdem wir soweit fertig waren, dass ich dachte, dass es nun ins Bett gehen würde.
Ich sah ihn fragend an.
„Umdrehen! Beug dich über die Badewanne", befahl er mir lächelnd.
„Vielleicht läuft ja doch noch etwas", dachte ich und kam dem sofort nach, in der Annahme und Hoffnung, dass er mich von hinten nehmen würde.
Tatsächlich spreizte er mir meine Hinterbacken auseinander, was ein angenehmes Ziehen in meinem Fötzchen verursachte. Zu meiner Überraschung fummelte er plötzlich jedoch an meiner Rosette herum, was ich eigentlich ganz und gar nicht unangenehm fand. Möglicherweise lag das auch daran, dass ich darauf eingestellt war, dass dies früher oder später passieren würde. Ich meine, dass wir auch Analverkehr haben würden, denn bisher hatte ich das immer abgelehnt, wenn einer meiner Ex-Freunde an diese Stelle ran wollte. Allerdings war ich bereit, mich bei Papa darauf einzulassen, viel zu geil war diesbezüglich seine Beschreibung in seiner Story.
So überraschte es mich nicht wirklich, als er etwas Flutschiges auf mein hinteres Löchlein auftrug und schließlich einen Finger hineinsteckte, was mich sofort zum Aufstöhnen brachte.
„Schön, dass es dir gefällt", kommentierte Papa meinen Lustlaut.
Doch zu meiner Enttäuschung zog er seinen Finger wieder zurück. Dafür steckte er mir etwas anderes, etwas dünneres als seinen Finger hinten rein.
Als ich meinen Kopf nach hinten drehen wollte, um zu sehen, was er da tat, forderte er mich jedoch barsch auf, gerade nach vorne zu sehen.
Im nächsten Moment, stöhnte ich erneut laut auf, denn das Ding in mir schien sich plötzlich auszudehnen und mir wurde unvermittelt klar, dass dieses Teil aufpumpbar war. Anfangs war es noch ein geiles Gefühl, doch dann wurde es einfach zu groß.
„Bitte hör auf! Es wird zu groß", jammerte ich los und stöhnte erneut auf, dieses Mal jedoch, weil es unangenehm war, da Papa einfach weitermachte.
„Ein kleines bisschen noch", redete er beruhigend auf mich ein und pumpte fleißig weiter, „Es ist gleich vorbei und dann wirst du dich auch schnell daran gewöhnen."
„Aber es spannt so!", warf ich beinahe verzweifelt ein.
„Na dann ist ja gut. Solange es nicht wehtut", warf mein Vater sarkastisch ein und pumpte weiter.
„ABER ES TUT WEH!", fuhr ich ihn wütend an. Dabei drehte ich mich zu ihm und blitzte ihn an.
Im nächsten Moment schlug er mir mit der flachen Hand auf die rechte Hinterbacke, dass es ordentlich brannte.
„Sieh nach vorne, sagte ich!", fuhr er mich barsch an.
Erschrocken tat ich, was er sagte. Innerlich verfluchte ich mich selbst, schließlich hatte ich es ja genauso gewollt. Allerdings hatte ich da nicht daran gedacht, dass er mir den Hintern aufblasen würde.
Im nächsten Augenblick änderte sich jedoch auch schon wieder sein Tonfall.
„Schon gut mein Schatz, es ist ja schon vorbei. Versuch dich zu entspannen, dann lässt der Schmerz auch nach und du gewöhnst dich an den ungewohnten Eindringling. Du hast wohl noch keinen Analverkehr praktiziert, nicht wahr?", redete er beruhigend auf mich ein und streichelte mir über meine brennende Hinterbacke. Dies wiederum war schön und erregend und vermutlich hätte ich wie ein Kätzchen zu schnurren begonnen, wenn mir nicht etwas im Arsch gesteckt hätte, das mich schmerzhaft dehnte. Aber ich versuchte tatsächlich mich zu entspannen und wie Papa es angekündigt hatte, hörte dieser Dehnschmerz auf und zurück blieb das Gefühl gestopft zu sein. Leider hörte er jedoch in diesem Moment auch mit seinen Streicheleinheiten auf und ich konnte hören, dass er hinter mir mit irgendetwas herumkramte.
„Versuch entspannt zu bleiben", forderte er mich sanft auf und streichelte wieder über meine Hinterbacken.
„Verdammt! Das wollte er also!", fluchte ich innerlich los, als ich im nächsten Moment fühlte, wie etwas Lauwarmes langsam in mich hineinlief. Mein Vater verpasste mir einen Einlauf!
Eigentlich fühlte es sich ziemlich geil an, dies zu spüren, wenn nicht dieses Pumpteil in mir gesteckt hätte.
„Morgen erkläre ich dir, wie du das selbst machen kannst. Schließlich soll dein Ärschchen immer sauber für mich sein. Ich mag nämlich keine Kacke an meinem Schwanz", erklärte Papa selenruhig, während ich mich im Widerstreit meiner Gefühle befand. Geil und Unangenehm gleichzeitig und eigentlich hätte es mir auch peinlich sein sollen, dass mein Vater mich auf diese Weise sah. Jedoch machte mir das zu meiner eigenen Überraschung nichts aus.
Hatte ich schon durch den blöden Pfropfen in mir die ganze Zeit das Gefühl mal dringend auf die Toilette zu müssen, wurde dieses immer stärker, je mehr Flüssigkeit in mich lief. Auch hatte ich ein wenig Angst vor den Bauchschmerzen, den ein Einlauf mit sich bringen konnte, wie ich wusste. Möglicherweise lag es daran, das Papa mir irgendwann sanft über den Bauch streichelte, dass ich diese Schmerzen nicht bekam. Allerdings wurde der Drang mich zu entleeren immer stärker.
„Bitte Papa, ich kann nicht mehr. Ich muss jetzt dringend ...", flehte ich ihn schließlich an.
„Entspann dich! Ein klein wenig noch, dann hast du den halben Liter geschafft. Du wirst dich schnell daran gewöhnen und dann schaffst du auch einen Liter und mehr", blieb er jedoch hart, wenn auch mit sanfter Stimme.
Inzwischen wusste ich ja, das Jammern ihn bei solchen Dingen nicht erweichen konnte, deshalb unterließ ich es, begann aber leise vor mich her zu stöhnen.
„So, jetzt hast du alles aufgenommen und es beinahe geschafft", sagte Papa tatsächlich kaum eine Minute später.
„Dann hol schnell das Teil aus mir heraus und lass mich auf die Toilette", forderte ich ihn auf, da ich das Gefühl hatte, mir gleich ins Höschen zu machen, wenn ich denn eines angehabt hätte.
„Da wirst du dich noch etwas gedulden müssen. Der Einlauf muss erst ein wenig einwirken. Aber du kannst dich aufrichten, wenn du möchtest. Warte aber, ich muss dazu erst den Schlauch abmachen."
Ich spürte, wie er am Schlauch herumzupfte.
„Jetzt geht's", teilte er mir einen Moment später auch schon mit.
Aufstöhnend mit den Händen am Wannenrand aufstützend, richtete ich mich auf. Doch nun schien sich der Druck von innen auf meine Rosette noch zu verstärken und nur dieses Aufpumpteil in mir verhinderte, dass es aus mir herauslief.
„Wie lange?", fragte ich meine Hinterbacken zusammenkneifend, obwohl ich ja einen Auslaufschutz hatte. Hätte ich es mir vorher vorgestellt, hätte ich gedacht, ich würde sicherlich rumhampeln, weil ich so dringend musste, aber nicht konnte. Doch im Gegenteil, ich verhielt mich möglichst ruhig, denn jede Bewegung verstärkte nur dieses Gefühl in mir.
„Für den Anfang würde ich sagen, dass zehn Minuten reichen", antwortete mein Vater lapidar.
Es wurden bis dahin meine längsten zehn Minuten meines Lebens. Innerlich verfluchte ich mich und meinen Vater abwechselnd. Mich, weil ich mich darauf eingelassen hatte, und ihn, weil er das von mir verlangte.
Allerdings konnte ich nun auch sehen, was er da hinter mir gemacht hatte. Tatsächlich hatte er eine alte Wärmflasche, mit einem Anschluss für einen Schlauch hinter mir hochgehalten, so dass das Wasser in mich laufen konnte. Am langen Schlauch an der Wärmflasche, war noch irgendetwas Zwischengeschaltet, sodass er wohl verfolgen konnte, wie die Flüssigkeit in mich lief und am anderen Ende war so etwas wie ein Hahn zum Auf- und Zuschalten angebracht.
„So, ich denke, dass es nun lange genug eingewirkt hat", verkündete Papa schließlich zu meiner Erleichterung.
„Gott sei Dank! Länger hätte ich es nicht mehr ausgehalten", stöhnte ich heraus, „Hol es raus, bitte!"
„Das kannst du selbst machen", erwiderte er süffisant grinsend, „Hier kannst du die Luft ablassen und das Darmrohr dann herausziehen."
Er zeigte mir was ich zu tun hatte, am dem kürzeren Schlauch, welcher aus mir ragte. Tatsächlich gab es da noch einen dünneren Schlauch daneben mit Ventil.
„Mach das aber über der Toilette, damit nichts daneben geht", grinste er mich auch noch frech an.
„Ok, das bekomme ich hin", keuchte ich. Im Grunde war mir das ganz recht, denn so musste ich mich nicht vor meinem Vater entleeren. Dies wäre mir doch peinlich gewesen. Ich stellte mich also mit gespreizten Beinen über die Toilette und sah ihn auffordernd an. Doch im nächsten Moment wurde mir klar, dass er ganz und gar nicht beabsichtigte aus dem Bad zu verschwinden und mir wurde klar, dass er sich auch nicht vertreiben lassen würde.
Ergeben seufzte ich auf und ließ die Luft vom Pumpteil des Darmrohrs -- jetzt wusste ich ja, wie es hieß -- ab. Ich fühlte, wie es gleich aus mir herauszutropfen begann und ich beeilte mich, es aus mir herauszuziehen und mich dann auf die Toilette niederzulassen. Im nächsten Moment explodierte mein Hintern förmlich und es spritzte nur so aus mir heraus, als hätte ich superdünnen Durchfall. Der Geruch war ebenso nicht sonderlich fein, der mir entströmte, aber mein Vater schien sich nicht daran zu stören.
„Bleib etwas sitzen, manchmal läuft noch etwas nach", teilte er mir mit, während er mich beobachtete, als ich fertig war.
Tatsächlich merkte ich, obwohl ich dachte, es wäre alles aus mir herausgelaufen, dass sich weitere Flüssigkeit in meinen Enddarm zurücklief und nach draußen wollte. Noch zweimal musste ich nachlegen, bevor ich wirklich leer war.
„Muss das wirklich sein, Papa? Ich meine, dass ich das jetzt jeden Tag machen soll?"
„Nun, sagen wir es mal so. Wenn ich dich in den Hintern ficke und du mir anschließend einen bläst, oder mich sauber leckst, werde ich dich nicht mehr küssen, wenn du vorher da hinten nicht sauber warst."
„Überredet!", sagte ich schnell, denn die Vorstellung einen vom Arsch besudelten Schwanz in den Mund zu nehmen, ... darauf konnte ich gerne verzichten. Außerdem hatte Papa ja gesagt, dass ich mich daran gewöhnen würde und es mir mit der Zeit leichter fallen würde.
„Und jetzt ins Bett!", sagte ich erleichtert, es zumindest für diesen Tag hinter mich gebracht zu haben. Ich drückte auf die Toilettenspülung.
„Noch sind wir nicht fertig. Das war erst der erste Durchgang!", stoppte mein Vater mich.
„Sag jetzt nicht, dass es noch nicht vorbei ist!", stöhnte ich unwillig.
„Der erste Durchgang hat erst mal den alten Dreck aus deinem Darm gelöst. Fertig sind wir erst, wenn nur noch sauberes Wasser aus dir herausläuft. Im Übrigen war es eben eine leichte Kernseifenlauge. Auch davon sollten die Reste nun aus dir heraus."
Ich verdrehte die Augen, denn so wie er es mir gerade erklärt hatte, kam ich da wohl nicht Drumherum.
„Aber ich werde dir dazu eine etwas einfachere Methode zeigen. Diese ist normalerweise aus-reichend, um den Enddarm zu reinigen. Es empfiehlt sich aber mindestens einmal pro Woche einen Einlauf wie eben zu machen." Wieder grinste Papa mich frech an. Seine pralle Latte trug er immer noch vor sich her.
Dann zeigte er mir eine Birnspritze oder auch Intimdusche, mit einem Kautschukball und einem kleinem Rohr daran, wie er mir erklärte. Den Gummiball füllt man mit Wasser, dass man sich dann in den Darm drückt.
Papa ließ mich dieses Mal alleine damit hantieren und riet mir dabei, mal ein bisschen mit der Wasserwärme zu experimentieren. Dann ließ er mich tatsächlich alleine, nicht jedoch ohne mich daran zu erinnern, dass nur mehr reines Wasser aus mir herausfließen durfte.
Ich brauchte tatsächlich noch sechs Durchgänge, bis ich wirklich hinten sauber war. Und mit der Birnspritze machte es sogar irgendwie Spaß, denn die Flüssigkeitsmenge war erheblich geringer und ich konnte sie ohne große Probleme aufnehmen. Und durch die verschiedenen Wassertemperaturen, fühlte ich das Spritzgefühl irgendwie geil, so als würde ein Mann eine riesige Ladung in mir ablaichen. Ich wurde sogar wieder richtig geil dabei, denn diese hatte ich beim ersten Durchgang letztendlich völlig verdrängt.
„Und nachdem ich das jetzt über mich ergehen habe lassen, fickst du mich nun in den Arsch, Papa?", fragte ich übermütig, als ich zu ihm ins Schlafzimmer kam.
„In der Regel werde ich dir nicht verraten, wann und wohin ich dich ficken werde. Ich werde es einfach tun, wenn mir danach ist. Eine gehorsame Schlampe ist eben immer bereit", erwiderte Papa amüsiert grinsend.
Die Vorstellung, dass das in Zukunft so laufen würde, machte mich schon wieder total an und ich fühlte, wie ich verstärkt natürliches Gleitmittel in meinem Döschen produzierte.
„Und jetzt leg dich hin und wichs dich. Ich will sehen, wie du es dir selbst machst. Zeig mir eine geile Show!"
Ich zuckte bei dieser Anweisung von Papa zusammen. Es war eine Sache für mich mit ihm zu vögeln, eine ganz andere vor seinen Augen an sich selbst rumzuspielen. Doch das erste Gefühl der Peinlichkeit war schnell verflogen, als ich daran dachte, was er gerade eben bei mir beobachtet hatte. Abgesehen davon kannten wir nun wirklich schon alles voneinander und hatte er mich nicht schon dabei gesehen, als ich an meiner Dose rumgefummelt hatte. Als nächstes kam mir in den Sinn, dass es ihn sicher noch mehr erregen würde, wenn er mich so sah. Möglicherweise würde mein Vater ja die Beherrschung verlieren und über mich herfallen. So geil wie ich war, kam mir das gerade Recht.
Ich krabbelte also aufs Bett und legte mich mit gespreizten Beinen, ihm vollen Einblick auf mein auslaufendes Fötzchen gewährend hin. Und plötzlich war die Vorstellung, dass er mich beim Masturbieren beobachtete nur noch ein weiterer Kick für mich. Am liebsten hätte ich mir gleich ein paar Finger ins Löchlein gerammt, aber ich wollte es geil für ihn machen und begann erst einmal damit mir langsam über den Körper zu streicheln, wobei ich mich bei meinen Brüsten immer besonders Zeit ließ. Und als ich begann, mich auf meinen Busen zu konzentrieren, mir über meine inzwischen ziemlich harten Nippel streichelte und sie leicht drückte, da entfleuchte nicht nur mir ein Aufstöhnen. Auch Papas Schwanz begann verdächtig zu zucken. Er war also mindestens genauso geil wie ich, wie ich zufrieden feststellte. Das dieses Nacht ohne eine geile Nummer enden sollte, dass glaubte ich nun nicht mehr.
Langsam ließ ich meine rechte Hand nach unten wandern, über meine Bauch, meinen Venushügel, bis hin zu meiner ziemlich nässenden Spalte. Gerade im letzten Moment erinnerte ich mich, dass Papa sich eine geile Show von mir gewünscht hatte. Und in dem Moment fiel mir auch ein, wie ich das machen konnte und ich tat, was ich vorher aus Scham noch nie getan hatte, zumindest nicht in Gegenwart eines anderen.
„Ein völlig falsches Schamgefühl", war mein nächster Gedanke, dann schob ich auch schon Zeige- und Mittelfinger V-förmig über meine Schamlippen und spreizte sie weit auseinander. Ich konnte fühlen, wie mir in diesem Moment der Geilsaft aus meinem Löchlein über die Rosette lief.
„Kannst du es sehen Papa? ... Kannst du sehen, wie geil deine Tochter ist? ... Sieh genau hin. ... Schau, wie ich auslaufe, wie geil ich auf dich bin", provozierte ich ihn keuchend, da mich die Leidenschaft selbst immer mehr packte.
Papas Blick schien wie festgefroren auf meine Körpermitte gerichtet. Er stand noch immer völlig bewegungslos da, von seinem zuckenden Schwanz abgesehen.
„Ich bin so geil, ... ich kann nicht anders ...", hauchte ich und fuhr mir von unten mit dem Finger durch die Spalte, direkt auf meinen Kitzler zu. Es war beinahe wie ein Stromschlag, als ich ihn endlich berührte und ich vergaß jedes Vorhaben. Ich brauchte jetzt endlich einen Abgang. Wie eine Wahnsinnige rubbelte ich nun über meine Schamlippen und meine andere Hand nun ebenfalls zu Hilfe nehmend, auch über meinen Lustknopf. Im Bewusstsein, dass mein Vater mir zusah, verlor ich sämtliche Beherrschung. Ich stöhnte laut meine Lust heraus und es dauerte kaum eine Minute, bevor ich explodierte und Sterne sah.
Noch während ich langsam in die Realität zurückkehrte, wurden mir zwei Dinge klar. Erstens, dass ich bis auf ein einziges Mal noch nie so stark gekommen war und dieses eine Mal die Situation war, als mein Papa mich vorhin auf dem Tisch gefickt hatte. Und zweitens, dass Selbstbefriedigung tatsächlich mehr sein konnte, als pure Befriedigung der eigenen Lust.
Als ich die Augen dann aufschlug, lag mein Vater neben mir und blickte mich aus liebevollen Augen an. Ich hatte überhaupt nicht bemerkt, dass er zu mir aufs Bett gekommen war.
„Wieder da?", fragte er lächelnd.
„Ja, und danke, dass du mir das gezeigt hast", antwortete ich voller Überzeugung.
„Und ist die Geilheit wieder auf einem Level herabgesunken, dass du wieder klar denken kannst?", kam seine nächste Frage.
Ich wollte schon sagen, dass ich völlig befriedigt und fertig war, als ich schon wieder ein verdächtiges Ziehen in meinem Unterkörper spürte. Ich konnte es kaum glauben, so kannte ich mich selbst nicht.
„Nun, wenn du deinen Überdruck loswerden möchtest, gegen ein weiteres Nümmerchen hätte ich nichts einzuwenden", grinste ich ihn nach einem Blick auf seinen Harten an.
„Mach dir mal keine Sorgen um mich. Ich hole mir schon das, was ich brauche. Beantworte meine Frage." Er blickte mich ernst an.
Ich musste kurz nachdenken, was er mich genau gefragt hatte. Tatsächlich war ich vor meiner Show nicht wirklich Zurechnungsfähig gewesen, wie mir nun bewusst wurde. Papa hatte das anscheinend genau erkannt.
„Ja, ich denke schon", beantwortete ich seine Frage nun.
„Bist du sicher, dass du dem Schwanz deines Begehrens widerstehen kannst?", fragte Papa ernst.
Kaum hatte er ausgesprochen, lachte ich los, „Schwanz meines Begehrens ..."
Ich konnte mich bei diesem Satz kaum einkriegen und selbst Papa schmunzelte, „Ich meine ja nur, schließlich starrst du ja die ganze Zeit gierig darauf."
„Schon gut", kicherte ich noch immer, „Ich denke, ich könnte ihm widerstehen, dem ‚Schwanz meines Begehrens'. ... Aber das heißt nicht, dass ich das auch will! ... Widerstehen meine ich."
„Gut, dann frage ich dich jetzt das letzte Mal, ob du wirklich willst, dass ich dich zu einem gehorsamen Ficktöchterchen erziehe. Du kannst es jetzt sofort beenden und wir hören damit auf. Von mir aus, können wir auch weiterhin ab und an miteinander vögeln, wenn du das willst. Aber ansonsten wird sich nichts zu früher ändern. Also, willst du das wirklich?", fragte mein Vater ernst.
Plötzlich wurde mir klar, dass er nicht an meinen Worten zweifelte, sondern an sich selbst. Nicht, dass er es nicht wollte, denn es war schließlich seine Fantasie, die ich zu der meinen gemacht hatte. Aber er zweifelte daran, dass er das Richtige tat. Und das, weil er sich Sorgen um mich machte.
„Ja, ich will es so. Und jetzt, da du gefragt hast, noch viel mehr!", erwiderte ich bestimmt.
„Also gut. Dann werde ich dich jetzt in Besitz nehmen!", kündigte er an, „Mach die Decke weg und leg dich wieder auf das Bett.
Neugierig, was jetzt folgen würde, tat ich, was er mir aufgetragen hatte. Zu meiner Überraschung war das Bett unter der Decke vollständig mit Handtüchern ausgelegt.
„Was hast du vor?", fragte ich und legte mich auf die Handtücher.
„Leg dich auf den Bauch", wies Papa mich an, meine Frage ignorierend.
Ich drehte mich um und legte meine Hände unter meinen Kopf. Ich war plötzlich etwas aufgeregt, denn da er mich ja in ‚Besitz' nehmen wollte, erwartete ich den ersten Arschfick meines Lebens.
Ich weiß nicht, woher er es hatte, aber plötzlich fühlte ich, wie mein Vater Öl auf meinen Rücken träufelte. Dann begann er eine Massage, die ich wohl nie mehr vergessen werde. Seine Hände entspannten mich schon, noch während sie über meinen Rücken glitten. Nicht zu fest, aber auch nicht zu sanft. Er ließ sich richtig dabei Zeit und wanderte schließlich zu meinen Armen, die er unter meinem Kopf hervorzog. Jeden einzelnen meiner Finger massierte er, bevor er mit den Beinen und den Füßen weitermachte. Auch dort kümmerte er sich um jeden einzelnen Zeh ausgiebig. Ich entspannte dabei immer mehr.
„Oh ist das schön ...", schnurrte ich wohlig.
„Scht, genieße es einfach. Ich werde das nicht allzu oft machen", unterbrach Papa mich, während er nun meinen Po ebenfalls mit dem wohlduftenden Öl massierte und sanft knetete. Ich spürte, wie er meine Backen aufzog und ich wusste, dass er nun wieder einen vollen Blick auf mein Intimstes hatte, was meine Muschi wieder kribbeln ließ. Beinahe wünschte ich, dass er mich auch dort einölen würde, aber meine Spalte ließ er sorgfältig aus, obwohl ich ihm mein Hinterteil sogar etwas entgegenstreckte. Alles geschah völlig ohne Hektik und mir kam es beinahe endlos vor, wie seine Hände über meinen Körper strichen, doch schließlich wies Papa mich an, mich umzudrehen.
Genauso wie auf meiner Rückseite, begann nun an meiner Vorderseite seine Massage. Und auch hier sparte er meinen Busen aus und kümmerte sich erst um alles andere, bevor er auch seine Hände auf meine Brüste legte und sie sanft zu kneten begann.
„Endlich", durchfuhr es mich, als es dann geschah.
Papa lächelte mich an und ich wusste, dass ihm klar war, was mir gerade durch den Kopf geschossen war. Obwohl er nun geflissentlich erstmal meine Warzenvorhöfe und die Nippel aussparte, erregten mich seine Berührungen sehr und zu meiner Verblüffung schienen meine Brüste direkt mit meinem Döschen verbunden zu sein. Denn jedes Mal wenn er sanft zudrückte, verspürte ich ein verräterisches Ziehen an meinen Schamlippen. Ich merkte wie meine Beine wie von selbst aufgingen und ich sie noch etwas weiter spreizte als bisher. Und als Papa nach schier endloser Zeit auch langsam über meine Warzenvorhöfe in einer kreisenden Bewegung berührte, kribbelte es in meinem Unterleib wie verrückt. Als dann die immer mehr herbeigesehnte Berührung an meinen noch immer oder schon wieder prallen Nippeln erfolgte und diese sanft drehte und drückte, da kam es mir beinahe. Ich fühlte, wie erneut meine Lustsäfte in meine Muschi einschossen. Entfernt hörte ich ein leises Stöhnen, bevor mir bewusst wurde, dass ich selbst es war, die dieses verursachte.
Dann wanderten seine Hände nach unten und wieder wurde meine Hoffnung enttäuscht. Mehr als meinen Schamhügel, berührte er nicht, bevor er sich auch um die Vorderseite meiner Beine kümmerte. Doch zu meiner Überraschung traf er, als er sich um meine Knie kümmerte, an deren Rückseite ebenfalls einen Punkt, der mir direkt ins Döschen schoss und wieder stöhnte ich laut auf. Dann wanderten seine ‚magischen' Hände über meine Oberschenkel, näherten sich immer weiter meinem brennenden Lustzentrum. Doch so sehr ich mich auch danach sehnte, weiter als wie bis an den äußeren Rand meiner Schamlippen massierte er nicht.
In der Zwischenzeit kribbelte es an meinem ganzen Körper, der nur noch aus Lust zu bestehen schien.
„Dreh dich wieder um und knie dich in Hündchenstellung hin", forderte Papa mich schließlich auf.
Ich brauchte einen Moment, bis ich mich aufrappeln konnte und noch während ich es tat, fiel mein Blick auf die Uhr auf seinem Nachtschränkchen. Mindestens eineinhalb Stunden hatte er sich mit seiner Massage Zeit gelassen. Mein nächster Blick fiel auf seinen halbsteifen Schwanz, der sich meinem Gesicht näherte.
„Mach ihn mit dem Mund hart!", forderte er mich unmissverständlich auf und ich sog ihn mir mit Genuss rein. Wenn es mir nicht sowieso schon überall gekribbelt hätte, dann hätte es nun seine so bestimmenden Worte verursacht. Ich stellte immer mehr fest, dass ich wohl wirklich eine devote Ader hatte. Dabei hatte ich zuvor bei meinen bisherigen Freunden eher die Bestimmende abgegeben. Doch nun wurde mir endgültig klar, dass dies nur aus einem völlig verkehrten und falschen Selbstschutz geschah, um nicht die Kontrolle zu verlieren. Doch nun wollte ich sie abgeben und verlieren, mich einfach gehen lassen, denn ich fühlte, dass ich nur so die höchsten Wonnen erreichen konnte.
Noch während ich an seinem Schwanz saugte, träufelte er weiteres Massageöl auf und zwischen meine Pobacken. Während er diese erneut streichelte und knetete, lief das Öl in meiner Pospalte nach unten, erst über meine Rosette und dann in meine sowieso schon nasse Spalte. Doch beides jagte weitere Schauer durch meinen aufgeheizten Körper.
Es dauerte keine Minute, da stand Papas Speer wieder wie eine Eins. Obwohl ich gerne noch etwas daran gelutscht hätte, entzog er ihn mir. Doch noch bevor ich meine Enttäuschung darüber zeigen konnte, tat er endlich das, was ich die ganze Zeit über ersehnt hatte. Endlich, endlich, endlich fuhr er durch die Spalte meines Hinterns, berührte, einen weiteren Schauer bei mir auslösend, meine Rosette und massierte sanft über mein Döschen, bevor er den Weg wieder zurück wanderte und wieder von vorne begann. Hemmungslos stöhnte ich meine Lust heraus, unfähig etwas dagegen zu tun. Ich sehnte meinen erlösenden Höhepunkt herbei, dachte vor Lust platzen zu müssen. Doch mein Vater hielt mich geschickt an der Grenze davor. Dann schien mein Sehnen ein Ende zu haben, denn ein Finger glitt in mein Löchlein und ein weiterer in meinen Po. Wieder stöhnte ich laut auf und leise weiter vor mich hin. Dem Öl in meinem Po wurde noch natürliches Gleitmittel hinzugefügt, als Papa den Finger aus meinem Fötzchen zog und ihn zu dem in meinen Hintern steckte und mich langsam mit beiden zu ficken begann.
Mir wurde klar, dass dies alles nur der Vorbereitung dafür gedient hatte, dass mein Vater genau das tun würde, was er angekündigt hatte und ich in seiner Geschichte gelesen hatte. Er würde mich -- endlich -- in Besitz nehmen, indem er mich in den Arsch fickte. In diesem Moment war ich ihm unendlich dankbar. Denn die Wahrheit war, dass ich das Ganze in seiner Geschichte wahnsinnig geil und erregend gefunden hatte. Aber ich hatte auch Angst davor gehabt, hatte ich doch bisher nie Analverkehr zugelassen, obwohl einige meiner Freunde es gerne gemacht hätten. Immer hatte ich weggezuckt, wenn einer sich auch nur meinem Hintereingang näherte. Doch nun sehnte ich mich förmlich danach, mit meinem Arsch seine Finger zu schlucken und bockte ihm sogar leicht entgegen. Ich stöhnte erneut laut auf, als eine Mischung aus Geilheit und Dehnschmerz mich durchfuhr, als sich ein dritter Finger zu den beiden anderen hinzugesellte.
Wieder schien Papa genau zu wissen, was in mir vorging, denn er wartete, bis ich mich entspannt und daran gewöhnt hatte, bevor er erneut begann, in mich hineinzuficken.
Dann plötzlich zog er sich wieder zurück und ich fühlte eine seltsame Leere in mir. Doch im nächsten Moment hockte sich Papa über mich. Ich fühlte, wie seine Eichel an meinem Hintertürchen anstieß und wie er sich langsam aber unerbittlich in mich hineinschob. Ich stöhnte erneut laut auf, denn der Dehnungsschmerz war nun stärker, doch gleichzeitig erfasste mich eine Lustwelle, die mir durch den Körper schoss. Mein Vater verweilte kurz bewegungslos, als er völlig in mir versenkt war, dann begann er mich zu stoßen. Es brannte wie verrückt, tat sogar etwas weh, aber meine Lust war so viel stärker. Hitze erfasste meine ganzen Körper. Sie schien sich von meinem Poloch überall hin auszubreiten. Ich stöhnte und wimmerte vor Lust und Geilheit, bockte ihm etwas später sogar entgegen. Und schließlich, als ich gerade dachte, ich würde es nicht mehr aushalten, explodierte ich wie nie zuvor. Ich merkte, wie sich meine Schleusen öffneten und ein Schwall aus meiner Muschi spritzte. Im nächsten Moment fühlte ich, wie Papa seine Sahne in mir abspritzte. dann war ich völlig weggetreten und sackte vornüber, mit meinem Vater auf mir.
Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis ich wieder zu mir kam. Papa lag noch immer in mir steckend auf mir, doch auch er schien wieder in die Realität zurückzukehren. Er rollte sich von mir herunter und als sein nun schlaffer Schwanz aus mir glitt, war sie wieder da, diese Leere.
Obwohl es mir schwerfiel, drehte ich meinen Kopf zu ihm, denn ich musste ihn jetzt einfach sehen. Sein Blick auf mich war voller Liebe und auch ihm schien es nun nicht gerade leicht zu fallen, sich zu bewegen. Trotzdem rappelte er sich hoch und hielt mir seinen abgeschlafften und besudelten Schwanz vor den Mund.
„Sauber lecken!", befahl er knapp.
Früher hätte es mich geekelt, das zu tun, doch nun wusste ich, dass es nur unsere vereinten Lustsäfte und etwas Massageöl sein konnte. Und ich tat es gerne, als ich ihn in meine Mund saugte und seiner Forderung nachkam. Erneut stöhnte er lustvoll auf, obwohl er nun schlaff blieb.
„Stopp! Genug", entzog er sich mir schon nach kurzer Zeit. Wieder blickte er mich liebevoll an.
„Jetzt bleibt nur noch eines zu tun", kündigte er geheimnisvoll an.
Ich blickte ihn neugierig an.
„Jetzt rufst du deinen Freund an und machst Schluss mit ihm. Deine Ficklöcher gehören jetzt mir alleine! Sag ihm was du willst." Er beugte sich über mich und holte vom Nachtschränkchen mein Handy, das er wohl dort schon vorsorglich abgelegt hatte.
Wir blickten uns verliebt in die Augen, während ich mitten in der Nacht mit Tom telefonierte und unsere Beziehung beendete.
Als ich am nächsten Tag aufwachte, war Papa schon aufgestanden. Verträumt sah ich auf den Platz, an dem er gelegen hatte. Es war unbeschreiblich schön gewesen, mit ihm zusammen zu kuscheln und in seinem Bett zu schlafen.
Ich war glücklich und aufgewühlt, als ich mich aufraffte und aufstand. Noch nie hatte ich so einen geilen Tag gehabt, wie den gestrigen. Mein Vater hatte auf und in meinem Körper die schönsten Melodien gespielt. Und ich war, wie mir bewusst wurde, fürchterlich verliebt. Verliebt in meinen Vater!
„Komisch", dachte ich, „normalerweise bin ich vorher verliebt und dann liebe ich, hier scheint es umgekehrt zu sein."
Ich kicherte über meine Gedanken und machte mich nackt wie ich war nach draußen auf, um meinen Liebsten zu finden. Wieder so eine Premiere, denn ansonsten achtete ich immer darauf, dass ich mir was überzog, bevor ich mein Zimmer verließ. Das war schon so, als ich noch bei meiner Mutter lebte und später, in den WGs ebenso.
Mein Vater stand in seiner kleinen Küchennische und bereitete gerade das Frühstück zu, ohne mich zu bemerken.
„Barfüßig bis zum Hals macht man eben keinen Lärm", dachte ich amüsiert und schlich mich an ihn heran, um ihn mit einem guten Morgen Kuss zu überraschen.
„Guten Morgen Manfred", hauchte ich ihm ins Ohr, bevor ich sanft an seinem Ohrläppchen zu knappern begann.
Doch zu meiner Verblüffung schob er mich von sich.
„Für den Anfang war diese Begrüßung schon ganz gut. Aber ich kann mich nicht erinnern dir erlaubt zu haben, mich mit dem Vornamen anzusprechen!", wies er mich zu Recht.
Enttäuschung machte sich in mir breit. Da vögelte mich der Kerl und dann machte er sich ins Hemd, weil ich ihn mit dem Vornamen ansprach. Um ihm zu zeigen, wie sehr er mich damit verletzte, zeigte ich ihm einen Schmollmund mit bösem Blick.
Dies schien ihn jedoch keineswegs zu beeindrucken, denn er grinste mich sofort frech an.
„Bevor du mich weiter so ansiehst, möchte ich dich nur daran erinnern, dass du mein ‚gehorsames Ficktöchterchen' sein willst. Es wird sicherlich noch Zeiten kommen, wo es angebracht sein wird, dass du mich mit ‚Manfred' ansprichst. Aber ansonsten bleibt es bei Papa, Papi oder von mir aus auch Dad oder ähnliches. Gib es doch zu, dass dich genau das anmacht, dass du mit deinem Vater fickst, dass dein Papa dir seinen Schwanz in die Tochtermöse schiebt. Und es so auszusprechen, wie wir zueinander stehen, nämlich Vater und Tochter, macht das Ganze doch nur noch ein Stück verbotener und geiler."
„Verdammt!", dachte ich, „Er hat ja im Grunde recht."
„Und jetzt geh schön brav ins Bad und mach dich fertig. Dort liegen auch schon die Klamotten, die ich für heute für dich ausgesucht habe. Im Übrigen erwarte ich, dass du in Zukunft fertig angezogen und gestylt zum Frühstück erscheinst", befahl er mir noch bevor ich ihm meine Erkenntnis eingestehen konnte.
„Nun zufrieden, ... Papa?", fragte ich eine knappe halbe Stunde später etwas sarkastisch, weil ich es mir nicht verkneifen konnte, und präsentierte mich ihm. Er saß bereits am Esstisch und trank eine Tasse Kaffee, während ich mich einmal um meine Achse drehend zeigte.
„Schon besser! Du siehst toll aus, auch wenn ich möchte, dass du in Zukunft keine Hosen mehr trägst, zumindest nicht ohne meine Erlaubnis." Er lobte mich, gab mir ein Kompliment und wieder folgte sofort etwas, was mir meine zukünftige Stellung aufzeigte. Ich fragte mich wirklich, ob ich verrückt geworden war, mich auf das Ganze einzulassen. Allerdings war meine Muschi da ganz anderer Ansicht, denn diese begann sofort bei seinen Worten zu kribbeln.
„Wie gut, dass du mir die Hose zum Anziehen hingelegt hast", konnte ich es nicht unterlassen etwas zu lästern, „Auch wenn ich eigentlich meine Jeans etwas anders in Erinnerung hatte."
In Wahrheit hatte er daraus nämlich eine ziemlich knappe Hotpants geschnitten, die meinen Schritt gerade so verdeckte und meinen Poansatz deutlich zeigte. Wohl deshalb hatte er mir einen superkappen String dazugelegt. Ein normaler Slip hätte sicherlich zumindest hinten hervorgestanden. Auch mein T-Shirt, das ich gestern vor unserer Shoppingtour angezogen hatte, hatte er soweit gekürzt, dass es gerade noch meinen Busen bedeckte und den Bauchnabel frei ließ.
„Zu was anderes sind die Dinger ja nicht zu gebrauchen", meinte er lapidar, „Ich finde, es gibt nichts Schrecklicheres, als Jeans an Frauen. Gerade noch als Hotpants sind sie akzeptabel, wobei man diese auch nur für gewisse Gelegenheiten anziehen sollte."
„Für welche Gelegenheiten denn?", hakte ich neugierig nach und hoffte, dass er mir verraten würde, was er heute mit mir vorhatte.
„Nun, da wir zusammenziehen werden, wirst du wohl ein paar Sachen aus deiner WG brauchen. Bei der Gelegenheit kannst du deiner Mitbewohnerin auch gleich sagen, dass du ausziehst. Und ich denke, zum Kisten schleppen bei dieser Hitze, die heute zu erwarten ist, sind diese Hotpants genau die richtige Kleidung."
„Mist! Daran habe ich überhaupt nicht mehr gedacht", fluchte ich laut vor mich hin.
„Woran?", hakte nun Papa nach.
„Na, an Melanie. Die kann sich die Wohnung nicht alleine leisten. Sie wird ebenfalls ausziehen müssen und wir haben drei Monate Kündigungsfrist. Ich werde mir bis dahin die Miete mit ihr teilen müssen, das ist nur fair."
„Das ist kein Problem. Das übernehme ich gerne, schließlich hättest du sowieso ansonsten Unterhalt von mir bekommen", kündigte mein Vater an.
„Danke", sagte ich spontan, dann fiel mir auf, was er gerade genau gesagt hatte.
„Wieso ‚ansonsten Unterhalt'? Bekomme ich nun keinen mehr?" Ich setzte mich ebenfalls an den Tisch, um zu frühstücken.
„Nein. Rechtlich gesehen steht dir sowieso keiner mehr zu, wenn du bei mir wohnst und dich versorge. Allerdings geht es mir nicht darum. Wenn du etwas willst, Geld oder sonst etwas, dann musst du mich schon entsprechend betören. Zeig mir, wie das eine geile Schlampe macht, wenn sie etwas will", grinste mich Papa frech an.
„Aha, ich soll mir mein Taschengeld also verdienen", grinste ich zurück, „Du willst wohl eine kleine Hurenschlampe aus mir machen."
„Nein, eine Hure verkauft sich an jedem, der für sie bezahlt. Ich will nur ein kleines gehorsames Fick-töchterchen. Und das Ganze soll für dich eine Motivation sein, eine ordentliche Schlampe zu werden, auf die ich stolz sein kann."
„Du bist echt verrückt. Jeder andere Vater würde niemals wollen, dass seine Tochter eine Schlampe ist. Und du förderst es auch noch. Trotzdem, irgendwie gefällt mir das."
„Ich will ja nicht, dass du herumhurst. Aber ich will, dass du die Waffen einer Frau perfekt beherrscht. Und für mich ist die Bezeichnung ‚Schlampe' kein Schimpfwort, sondern ein Kompliment. Für mich bezeichnet es eine Frau, die sich ihrer Sexualität und ihrem Geschlecht bewusst ist und dies auch geniest. Du darfst auch gerne mit anderen Männern spielen, aber vorerst fickst du nur mit mir."
„Hm, ... eine interessante Ansicht, die du da vertrittst Papa. Gefällt mir irgendwie. Aber was heißt das genau, dass ich ‚vorerst' nur mit dir ficken darf?"
„Nun, wir werden sehen, was uns das Leben noch bringt, oder? Ich bin kein Freund vom Wort ‚Niemals'. Wenn du verstehst, was ich meine."
„Ehrlich Paps, im Moment kann ich mir das nicht vorstellen, mit einem anderen Mann ... Aber du hast Recht, man weiß ja nie, was das Leben so mit sich bringt."
Den Rest des Frühstücks hingen wir beide unseren Gedanken nach.
Das Glück oftmals Glück anzog, durfte ich dann noch auf dem Weg zu meiner WG erleben. Papa fuhr mich mit seinem Kombi hin, als mein Handy klingelte und eine Freundin von mir und Melanie anrief, um mich zu fragen, ob sie bei uns vorübergehend wohnen könnte, da sie sich mit ihrem Freund so sehr gestritten hatte, dass ihre Beziehung zu Brüche gegangen war. Damit hatte ich meine perfekte Nachmieterin gefunden. Und mit Melanie besprach ich kurz darauf ebenfalls am Telefon noch meinen Aus- und ihren Umzug, da sie übers Wochenende zu ihren Eltern gefahren war und gar nicht da war.
Auf der Rückfahrt lächelte ich glücklich vor mich hin. Ich hatte nicht nur meinen Vater wiedergefunden, sondern auch einen tollen Mann, der sich um mich kümmerte, wie keiner meiner Freunde je zuvor. Ohne dass ich es wusste, hatte er sogar daran gedacht, etwas zu trinken mitzunehmen, was wir dringend gebraucht hatten, als ich die von ihm schon bereit gelegten Umzugskartons füllte und wir sie dann zusammen zum Auto schleppten. Da ich den Freitagabend bei Papa war und am Samstag ja mit ihm Shoppen gewesen bin, war ich nämlich nicht zum Einkaufen gekommen, sodass in der WG kaum was zu Essen und zu Trinken da war.
Zu meiner Überraschung fuhr Papa jedoch nicht sofort zu sich nach Hause, sondern bog vorher ab und fuhr zum Stadtwald, wo er parkte.
„Es ist so schön, dass ich dachte, ein kleine Spazier-gang tut uns gut. Die Kartons räumen wir besser sowieso erst am Abend aus dem Auto, wenn es nicht mehr ganz so heiß ist", meinte er nur, nachdem wir ausgestiegen waren.
Es war inzwischen beinahe wieder Mittag und es war wirklich eine ziemliche Hitze. Ehrlich gesagt, hatte ich deshalb nicht wirklich Lust durch den Wald zu laufen. Papas Wohnung war kühl und ich hatte beim Kartonschleppen schon genug geschwitzt.
„Wollen wir denn nicht bald Mittagessen?", fragte ich deshalb etwas halbherzig.
„Kein Problem! Ich habe uns ein kleines Picknick eingepackt", grinste Papa und holte von hinten aus dem Fond des Wagens einen Rucksack, der mir bisher gar nicht aufgefallen war.
Sofort war ich Feuer und Flamme, meine Bedenken waren ausgeräumt. Ein romantisches Picknick mit meinem Vater fand ich gut.
Wir liefen also in den Wald hinein, immer dem Weg entlang. Spaziergänger und Sporttreibende, welche man ansonsten oft hier sah, gab es kaum.
„Den meisten wird es wohl zu heiß sein. Die werden wohl eher ins Schwimmbad sein", dachte ich bei mir. Wobei mir diese Tatsache durchaus gefiel, konnte ich doch so mit Papa ungestört sein.
„Willst du was trinken?", fragte Papa mich schon nach ein paar Minuten laufen und blieb stehen.
„Ja, es ist echt eine Affenhitze heute", stimmte ich dankbar zu.
Er holte aus dem Rucksack zwei weitere Flaschen Mineralwasser und wischte sich den Schweiß ab. Eine reichte er mir und die andere öffnete er für sich.
„Du brauchst nicht zu sparen, ich habe genug dabei", meinte er noch, dann hing er sich den Rucksack auch schon wieder um und ging weiter.
Wir tranken, während wir weiter in den Wald liefen. Ich war mir beinahe sicher, dass obwohl hier sowieso niemand unterwegs zu sein schien, Papa uns ein ruhiges Plätzchen suchen wollte. Immer wieder mal bog er in einen der vielen angelegten aber verschlungenen Wege ab. Obwohl ich ja nichts außer der Liter Flasche Wasser, die sich langsam immer weiter leerte, tragen musste, schwitzte auch ich in der Zwischenzeit erneut ziemlich viel.
Schließlich kamen wir in einen Bereich des Waldes, den ich noch nicht kannte. Mein Vater schien aber schon mal hier gewesen zu sein, denn er ging zielstrebig noch ein paar Minuten weiter, bis sich plötzlich eine große Lichtung vor uns auftat. Dass er wirklich ungestört sein wollte, zeigte sich schon darin, dass er sich hinter ein paar große Büsche begab, die den Blick vom Weg her versperrten.
Aus dem Rucksack holte er eine Decke, die er ausbreitete. Dann packte er weiter aus und ich staunte, was er so alles mitgeschleppt hatte. Zwei weitere Flaschen Wasser, eine Flasche Rotwein, und ein paar Frischhaltedosen mit Essen. Er hatte sogar Campingteller und was ich echt witzig, aber auch ziemlich stilvoll fand, Camping-Weingläser. Diese sahen im Grunde wie richtige Weingläser aus, waren jedoch aus durchsichtigem Kunststoff und die Stile waren an-, beziehungsweise abschraubbar.
Während wir aßen, schmiedeten wir Zukunftspläne, oder besser gesagt Papa erzählte mir, wie er sich alles Weitere vorstellte, fragte mich jedoch immer wieder auch nach meiner Meinung. Dass letztendlich dann doch alles ganz anders kommen würde, als wir es uns dachten, wussten wir natürlich nicht. Aber davon später.
Dann streckten wir uns auf der Decke aus, kuschelten und schmusten miteinander. Es war einfach nur schön. Wir streichelten uns, schenkten uns Zärtlichkeiten, nicht wild und leidenschaftlich wie am Vortag, sondern sanft mit Liebe. Trotzdem heizte uns die Situation natürlich auf und ich spürte, wie es in meiner Körpermitte langsam immer mehr zu kribbeln begann und meine Brustwarzen sich mehr und mehr verhärteten. Auch Papas Hose beulte sich urplötzlich aus und nun wurden die Streicheleinheiten, die wir uns gegenseitig schenkten auch leidenschaftlicher. Als er irgendwann seine Hände von meinen Titties nach unten, auf meinen Schamhügel wandern ließ und dort etwas Druck ausübte, wurde mir deutlich bewusst, dass ich dringend mal musste, um das ganze Wasser wieder loszuwerden, dass ich getrunken, aber noch nicht ausgeschwitzt hatte.
„Ich hätte nicht so viel Trinken sollen!", dachte ich, denn nun wurde es plötzlich immer dringlicher. Dies war auch nicht weiter verwunderlich, da ich in der Zwischenzeit beinahe zwei Liter Wasser und zwei Gläser Wein getrunken hatte.
„Bitte Papa, ... bitte lass mich aufstehen. ... Ich muss mal schnell hinter die Büsche ...", bat ich ihn, da er gerade seine Hand über mein Döschen schob und dort zärtlich zu streicheln begann.
„Aber wir sind doch hinter den Büschen", flüsterte er mir leise zu, mir sanfte Küsschen auf die Wange und Ohrläppchen gebend, was bei mir einen wohligen Schauer auslöste.
„Aber ich muss mal ganz dringend. ... Bitte lass mich aufstehen. Ahhhhh ...", stöhnte ich auf, da er gerade gegen mein Fötzchen drückte, was meinen Drang, aber auch meine Lust gleichzeitig verstärkte.
„Du willst doch mein gehorsames Ficktöchterchen sein, oder?", überging er meine Bitte einfach.
„Ja natürlich", antwortete ich.
„Dann lass es einfach laufen, wenn du es nicht mehr aushältst", sagte er und mir wurde klar, dass er mich ganz genau verstanden hatte. Gleichzeitig küsste und streichelte er mich weiter.
„Aber ich kann doch nicht ... einfach in die ... Hose machen ...", flehte ich keuchend und verfluchte mich über meine Bemerkung, die ich zu Hause ihm gegenüber bezüglich ‚ins Höschen machen' gemacht hatte. Diese war nämlich nicht wirklich ernst gemeint gewesen, auch wenn mir klar war, dass er das offensichtlich mochte. Zu Hause hätte ich das ja auch gerne mal ausprobiert, aber hier, das war mir dann doch etwas zu peinlich.
„Natürlich kannst du. ... Genau das will ich sehen. Das macht mich an, das weißt du doch. ... Also sei schön brav. ... Wenn du nicht mehr kannst, ... dann mach einfach ..." Während Papa auf mich einredete, küsste er mich immer wieder zärtlich, streichelte meine auch so schon nasse Muschel.
„Bitte, tue es für mich!" Dieses Mal küsste er mich leidenschaftlich auf dem Mund und dabei schob er mir seine Zunge rein.
Es war nicht der Kuss, der mich überzeugte, alle Moralvorstellungen über Bord zu werfen. Es war die Bitte es für ihn zu tun. In diesem Moment wollte ich es für ihn tun. Ich presste meine Hüfte seiner liebkosenden Hand entgegen. Der Druck auf meiner Blase wurde langsam unerträglich. Komischerweise begann ich es nun genau das zu genießen. Und Papa spürte genau, was ich nun wollte. Er griff beinahe hart in meine Möse und knetete sie durch, was mich erneut laut aufstöhnen ließ.
Nur mit Mühe konnte ich mich zusammenreißen, einerseits nicht einfach loszulassen und loszupinkeln und andererseits, seine starke Hand auf meinem Lustzentrum zu spüren. Aber ich wollte es schön für ihn machen und auch ganz bewusst. Ich musste es einfach für ihn machen.
„Warte! Ich will ... ich will, dass du ... genau zusiehst", stöhnte ich leise, aber bestimmt und drückte mich von ihm weg.
Diese Mal ließ er es zu. Er war wohl neugierig, was ich vorhatte.
Ich rappelte mich auf und ging von der Decke herunter, da ich -- obwohl Papa es wohl egal war -- diese nicht auch noch nass machen wollte.
Plötzlich überkam es mich mit einer Gewalt, die mich völlig gefangen nahm. Es war die Vorstellung, dass ich mir mit Absicht in die Hose pinkeln würde, für meinen Vater, der auch mein Geliebter war. Es war das Gefühl, dass ich ihm damit meine Liebe beweisen würde und dabei alle Moral und Scham über Bord warf. Ich würde das Ficktöchterchen sein, das er sich wünschte.
Ich stellte mich keine zwei Meter von der Decke entfernt breitbeinig hin und schob mein Becken nach vorne.
„Sieh her Papa! ... Sieh her! ... Ich mach's für dich, ... mach mir in mein Höschen", keuchte ich nun und war dabei aufs Äußerste erregt. Mit meinen Händen zog ich dabei die Hot-Pants am Beinausschnitt stark nach oben, so dass sich der Druck auf meine Spalte erhöhte und meine Schamlippen sich nun deutlich abzeichneten.
„Ja sieh her!, rief ich noch, dann ließ ich es laufen. Ich sah mir selbst zu, sah wie sich der hellblaue Jeansstoff über meinem Schlitz dunkel verfärbte, wobei der Fleck immer größer wurde.
Das für mich eigentlich Ungeheuerliche, das ich da tat, kickte mich, gleichzeitig verspürte ich eine unglaubliche Erleichterung der sich leerenden Blase. Hinzu kam diese sich völlig natürlich anfühlende Wärme, die sich über meiner Muschi bis hin nach oben zu meinem Po und meinen Schamhügel ausbreitete. Dann blickte ich zu meinem Vater, der mich lustvoll anstarrte und sich seine Beule über seiner Hose mit der Hand drückte. Und dann unvermittelt, noch während es aus mir herauslief, blickten wir uns tief in die Augen und dann geschah etwas, womit ich nie gerechnet hätte. Ein kleiner, aber wohliger Orgasmus rollte über mich hinweg, der meine Beine weich werden und mir ein weiteres lustvolles Stöhnen aus meinem Mund entweichen ließ. Noch während die letzten Spritzer aus mir kamen, sank ich auf die Knie.
Trotz meines Höhepunkts war ich nun völlig geil.
„Fick mich Papa! Fick mich!", flehte ich ihn an, da mein Fötzchen juckte wie verrückt. Gleichzeitig rieb ich wie verrückt über meiner Spalte auf meiner nassen Pants.
Papa war plötzlich bei mir und zog meine Hände weg.
„Ich werde dich ficken und dir mit meinem Schwanz die Pflaume stopfen. Aber nicht hier. Wenn wir zu Hause sind, dann ficken wir, bis wir nicht mehr können."
„Fick mich ... ich brauche es! Jetzt!", hörte ich zwar seine Worte, verstand sie jedoch nicht, da ich in meiner Lust völlig gefangen war.
„Nicht jetzt Laura! Zu Hause! Komm wir gehen nach Hause, dann ficken wir", redete er nun energisch auf mich ein.
Nun erfasste ich seine Worte und kam langsam aus meinen Lusttaumel heraus.
„Aber warum nicht?", versuchte ich es trotzdem noch einmal, da ich unbedingt seinen Schwanz aus seiner Hose holen wollte, um ihn mir in mein geiles Loch zu jagen. Ja, in diesem Moment betitelte ich meine Muschi in Gedanken als ‚geiles Loch', einfach weil es so war und ich es schlicht und ergreifend gestopft haben wollte.
„Weil ich es sage!", wurde er nun streng und begann unsere Sachen wieder n den Rucksack zu packen.
Dass er dabei den Körperkontakt zu mir unterbrach, holte mich nun wieder ganz in die Gegenwart zurück. Ich war zwar noch immer heiß, aber doch wieder klarer im Kopf. Deshalb wurde mir nun auch etwas bewusst, an das ich vorher überhaupt nicht gedacht hatte. Da ich nämlich keine Kleidung zum Wechseln hatte, würde ich mit vollgepisster Hose zurücklaufen müssen!
„Können wir nicht noch doch noch etwas dableiben? Wir müssen ja nicht ficken. Aber meine Hose ist ja noch völlig nass. So kann ich doch nicht zurücklaufen", versuchte ich meinen Vater nun aus einen ganz anderen Grund umzustimmen.
„Wenn du nicht mit vollgepisster Hose gehen willst, kannst du sie ja ausziehen, wenn dir das besser gefällt", drehte er sich plötzlich wieder zu mir um und grinste mich frech an.
„Das geht ja noch weniger! Was ist, wenn mich jemand so sieht?" Ich war mir sicher, dass ihm das sicherlich auch peinlich sein würde. Schließlich stand er in seinem Job auch ein wenig in der Öffentlichkeit. (Nein, Papa ist niemand der berühmt ist, aber Vorträge vor vielen Leuten brachte es mit sich, dass er oft erkannt wurde, ohne dass er die Leute unbedingt selbst kannte.)
Doch da schien ich völlig falsch gedacht zu haben, denn sein darauf folgendes, „Dein Problem!", zeigte deutlich, dass es ihm -- zu meiner Enttäuschung -- nichts auszumachen schien. Aber auch die Kaltherzigkeit der Worte verletzte mich etwas. Aber nur kurz, denn dann grinste er mich wieder an.
„Nein, Scherz beiseite. Mach dir einfach keine Gedanken darüber. Einerseits sollte dir das als angehende devote Schlampe nichts ausmachen, deshalb ist das ja schon mal eine gute Übung für dich. Andererseits, wenn du dich völlig normal benimmst, fällt es kaum auf. Es weiß doch sowieso niemand, dass der Stoff normalerweise eher hellblau ist oder ob er einfach so gefärbt wurde, wie er jetzt eben aussieht. Achte nicht darauf und verhalte dich natürlich, dann wird es niemand auffallen. Möglicherweise wird jemand es sehen und sich unsicher sein, ob es wirklich das ist, was er oder sie sich denkt", beruhigt er mich etwas.
„Du hast das alles schon vorher geplant, nicht wahr?"
„Sagen wir mal so, ich hatte es gehofft, dass es so kommen würde. Ansonsten hätte ich dir keine Hose angezogen", antwortete er lächelnd.
Nun, Papa sollte mit seiner Annahme Recht behalten. Tatsächlich begegneten wir auf dem Rückweg einen Jogger, der uns kaum beachtete und ein älteres Pärchen, die uns zwar ansahen und freundlich grüßten, aber denen offensichtlich nichts auffiel.
Allerdings fiel es mir nicht leicht so zu tun, als wäre nichts. Dies lag nicht daran, dass ich es nicht tat, aber die anfangs warme Nässe hatte sich ausgekühlt und der Urin auf meiner Haut juckte, was einerseits etwas unangenehm war und andererseits meine sowieso vorhandene Erregung nur noch mehr anheizte. Auch der Gedanke daran, wie unanständig ich mit vollgepisster Hose mit meinem Vater spazieren ging und so tat, als wäre nichts, heizte meinem Fötzchen ein.
Im Auto legte Papa die Decke zum Schutz unter meinen Sitz und ich dachte kurz daran, dass ich sie dann auch gleich vollpissen hätte können, aber dann, dass wir sie in diesem Fall wohl kaum als Schutz für den Autositz hätten verwenden können.
Kaum war dann die Wohnungstür hinter uns zu, hielt ich es nicht mehr aus und ich sprang Papa an, meine Beine über seine Hüfte klammernd und mich an ihm reibend. Doch wieder schob er mich mit sanfter Gewalt von sich, doch nur, um mir hektisch die Hotpants zu öffnen, mich umzudrehen, mir die Hose samt Slip bis zu den Knien zu ziehen und meinen Oberkörper nach unten drückend.
„Bleib so!", befahl er streng und öffnete selbst seine Hose.
Im nächsten Moment klopfte sein praller Schwanz auch schon an meiner nicht nur vom Pipi nassen Pforte an und mit einem Ruck drang er in mich ein.
„Jahhhhh!", keuchte ich auf, „Fick mich Papa! Fick mich hart durch! Das brauche ich jetzt!"
Wahrscheinlich hätte es meiner Anfeuerung nicht bedurft, denn mein Vater stieß sofort wie ein Besessener in mein geiles Löchlein und zog mich hart an meinen Hüften gleichzeitig immer wieder gegen sich. Es dauerte nicht lange und er röhrte seinen Orgasmus heraus und ich spürte wie er seinen väterlichen Samen in mich spritzte. Ich dachte noch kurz, „Was für ein Druck", dann überrollte auch mich ein kurzer, dafür aber umso heftigerer Höhepunkt.
Am nächsten Tag holte uns der normale Alltag wieder ein. Mein Praktikum ging weiter und Papa musste ebenfalls wieder zur Arbeit. Und irgendwie war dies auch gut so. So heiß, geil und aufregend das Wochenende auch war, so zeigte uns der Arbeitsalltag, dass es eben auch noch andere Dinge im Leben als geilen Sex gab, die ebenfalls wichtig waren. Irgendwie hatten wir arbeitstechnisch gesehen eine absolute Stresswoche erwischt, bei der wir abends, als wir dann heimkamen, völlig platt waren. Aber gerade das schweißte mich und Papa noch mehr zusammen. Beim Essenmachen wechselten wir uns ab. Wir besprachen abends, wer was am nächsten Tag für den Haushalt machte, kuschelten vor dem Fernseher zusammen und tauschten immer wieder Zärtlichkeiten miteinander aus. Wir hatten natürlich auch Sex miteinander, jedoch einen eher der gemütlichen und zärtlichen Sorte.
Nur zwei Sachen erinnerten uns beide daran, dass ich eine Ausbildung zum gehorsamen Sextöchterchen machte. Papa achtete jeden Tag genau darauf, dass ich nicht ungeschminkt und ungestylt aus dem Haus ging. Vorbei war für mich die Zeit der normalen legeren Kleidung, wie ich sie bisher meist getragen hatte. Röcke, Blusen, Kleider und schöne Wäsche waren nun angesagt. Zu meiner Überraschung kamen auch während der Woche fast täglich Pakete mit weiterer Kleidung für mich an. Papa hatte beim Einkaufen genau aufgepasst und hatte noch am Wochenende online vieles bestellt und nur weniges musste zurückgeschickt werden. Nicht weil es die falsche Größe hatte, sondern weil ein Schnitt nicht genau passte oder die tatsächliche Größe entgegen der Angaben nicht stimmte. Tatsächlich führte das dazu, dass ich innerhalb von ein paar Tagen mehr Klamotten bekam, als ich zuvor hatte. Meine alten Sachen, wurden von Papa rigoros aussortiert und landeten zum größten Teil in der Altkleidersammlung. Ehrlich gesagt, gefiel es mir auch, auch wenn der Aufwand für mich nun um einiges größer geworden war. Lediglich, dass ich nun beinahe nur mehr Schuhe mit durchschnittlich sieben Zentimeter hohen Absätzen tragen musste, fiel mir am Anfang ziemlich schwer. Doch auch daran sollte ich mich nach einigen Wochen gewöhnt haben.
Die zweite Sache, auf die mein Vater bestand und die mich täglich an unser Vorhaben erinnerte war, die allabendliche Darmreinigung, die ich durchführen musste, aber auch dies wurde später für mich zu einer normalen Routine, die mir fehlte, als ich es ein paar Wochen später mal nicht tun konnte. Und schon ein paar Tage später, beim zweiten Einlauf mit der Wärmflasche, hielt ich dann einen vollen Liter recht gut aus.
Das zweite Wochenende nutzten wir wieder, um Neues auszuprobieren, zumindest für mich war es neu. War unter der Woche eher klassische Kleidung tagsüber angesagt, wie z.B. Kostüme etc., wobei das darunter immer mit feiner sexy Wäsche ‚garniert' war, in der Regel mit Strapsstrümpfen, so gab es dann am Wochenende den Schlampenlook. Miniröcke und körperbetonende Kleider, die wenn es raus ging, gerade noch so alles verdeckten, wobei dies zu Hause beileibe nicht immer gegeben war. Besonders gefiel Papa ein pinker Minirock, den man eher als Gürtel hätte bezeichnen können, denn die Pobacken lagen bei diesem am unteren Ansatz frei und vorne verdeckte er gerade im Stehen den Schambereich, was jedoch im Sitzen unmöglich zu bewerkstelligen war. Natürlich durfte ich zu Hause dazu auch keinen Slip tragen. Und selbst bei den längeren Kleidern, die ich draußen trug, war immer an raffinierten Stellen sehr viel Haut zu sehen. Hier stand Papa besonders auf ein hautenges gelbes Kleid, bei dem aufgrund seitlicher Ausschnitte deutlich zu sehen war, dass ich darunter nackt war. Doch dadurch, dass mein Vater an meiner Seite war, genoss ich auch die Blicke von anderen. Die meist begehrlichen der Männer genauso, wie die abfälligen, meist aus Neid hervorgerufenen der Frauen. Und am meisten amüsierten wir uns über die ‚unauffälligen' Knuffe, die manch eine Frau ihrem Mann gab, die mich ihrer Meinung nach zu sehr anstarrten.
Das alles war sehr neu und ungewohnt für mich und ich musste mir eingestehen, dass es mir gefiel, so sehr von anderen begehrt zu werden, um nicht zu sagen, dass es mich anmachte. Tatsächlich war ich eigentlich beinahe ständig spitz. Dies passierte übrigens nun auch auf der Arbeit, wo ich scheinbar plötzlich dem einen oder anderen Kollegen auffiel und einige sich plötzlich Mühe gaben, näher mit mir in Kontakt zu kommen, um mir ‚behilflich' zu sein zu können.
Man möge mir verzeihen, dass ich mich an dieser Stelle, bei unserer ersten Woche und dem folgenden Wochenende recht kurz gehalten habe, aber diese Tage waren einfach zu stressig um viel Zeit zum Schreiben zu finden. Und unser zweites Wochenende miteinander gehörte einfach uns alleine.
***
Manfred:
Nachdenklich saß ich in meinem Büro, nachdem es nun nach dieser stressigen Vorwoche ziemlich ruhig war. Ich fühlte mich glücklich wie selten zuvor. Aber war ich das nicht immer, wenn ich bisher frisch verliebt war? Aber dieses Mal handelte es sich um meine Tochter, die ich sowieso liebte. Was würde jedoch sein, wenn auch diese Beziehung nicht halten würde? Würde die normale Liebe, die Tochter und Vater empfanden halten? Laura schien in dieser Sache genauso zu sein wie ich, bereit alles für den Partner zu tun. War das wirklich so gut wie es sich oberflächlich anhörte, oder würde es dann irgendwann dafür nur umso mehr wehtun?
Ich schob diese Gedanken zur Seite. Letztendlich blieb uns sowieso nichts Anderes übrig, als die Zeit zu genießen, die uns blieb, aber ich musste aufpassen, dass sich Laura nicht in unserem Tun verlor. Das diese Gefahr bestand, war mir schon ganz am Anfang bewusst gewesen. Und erinnert wurde ich wieder daran, als sie am Wochenende mit einer Freundin telefonierte und für das folgende Wochenende eine lang geplante Party absagte. Auf meine Frage, warum sie das getan hatte, antwortete sie mir, dass sie viel lieber das Wochenende mit mir verbringen würde, schließlich habe sie als gehorsames Ficktöchterchen noch viel zu lernen. So sehr mir das natürlich auf der einen Seite gefiel und auch schmeichelte, so sehr war mir auch klar, dass dies auf der anderen Seite nicht gut für sie war. Schließlich ist es in keiner Beziehung gut, wenn man dabei sein soziales Umfeld plötzlich ausblendete.
Und noch etwas beschäftigte mich. Obwohl ich die letzten Tage intensiv gesucht hatte, schien es entgegen meiner Annahme sehr schwer zu sein, ein passendes neues Zuhause für uns zu finden, denn letztendlich war meine Wohnung, obwohl groß, nicht wirklich für einen Vater mit seiner erwachsenen Tochter geeignet.
Dann jedoch wurde ich durch einen Anruf abgelenkt, der aber schnell erledigt war. Ich blickte auf die Uhr und fluchte, da die Zeit gefühlt nur langsam verging, wie immer, wenn nicht viel los ist. Ich sehnte mich nach Laura und wäre gerne mit ihr zusammen gewesen. Um mich abzulenken, suchte ich ein Immobilienportal im Internet auf. Vielleicht hatte ich ja Glück und ich würde etwas Passendes für uns finden. In den letzten Tagen war ich vergeblich schon ein paar Mal auf dieser Seite gewesen, hatte aber nie etwas Geeignetes in meiner Preisklasse gefunden. So auch an diesem Tag. Rein aus Neugier, sah ich mich nun aber auch oberhalb dessen um, was ich mir leisten konnte und mir wurde immer mehr klar, dass ich wohl meine Ansprüche herunterschrauben musste, zumindest, wenn wir zeitnah umziehen wollten. Hier gab es aber jede Menge Wohnungen oder auch Häuser, die mir gefallen hätten.
Innerlich fluchte ich ein wenig darüber, dass ich am Wochenende wieder einmal nicht im Lotto gewonnen hatte. Ich spielte zwar recht selten, hatte aber, da es einen dreißig Millionen-Jackpot gegeben hatte, wieder einmal eine Ausnahme gemacht.
Ich suchte noch ein paar andere Immobilienportale auf und beim letzten fand ich sogar mein Traumobjekt, ein Haus etwas außerhalb unserer Stadt, sehr ruhig gelegen an einem Waldrand. Und das Beste daran war, dass das Grundstück dabei sehr groß war, sodass es keine unmittelbaren Nachbarn geben konnte. Das nächste Haus war beinahe fünfhundert Meter entfernt. Dazwischen war ein Feld, welches nicht als Bauplatz freigegeben war. Allerdings war das Ganze ein Kaufobjekt und die zweieinhalb Millionen würde ich mir sowieso nie leisten können.
So verging die Zeit, bis ich tatsächlich Feierabend machen konnte. Ich schnappte mir meine Tasche, verabschiedete mich von meiner Sekretärin und machte mich auf den Nachhauseweg.
Kapitel 3 -- Sweet Lolita Laura
Manfred:
Daheim angekommen, verstaute ich schnell die Ein-käufe, die ich auf dem Weg von der Arbeit nach Hause getätigt hatte. Da Laura erst etwas später von ihrem Praktikum kommen würde, wollte ich inzwischen schon mal für uns das Essen machen.
Unter der Woche hielten wir es so, dass wir eigentlich immer erst am Abend zusammen das Mittagessen einnahmen und uns tagsüber mit einer Kleinigkeit zufrieden gaben.
Noch während ich bei der Zubereitung war, hörte ich auch schon, wie sie die Tür aufschloss. Wie immer, kam sie noch bevor sie ablegte zu mir und gab mir einen Begrüßungskuss.
„Hallo Papa! Kann ich dir helfen?", fragte sie sofort.
„Hallo mein Schatz!", erwiderte ich erfreut und gab das Küsschen auch zurück, „Ja, du könntest an den Briefkasten gehen und nachsehen, ob etwas gekommen ist. Ich bin vorher mit dem Einkauf zu bepackt gewesen, um nachzusehen."
„Mach ich!", und weg war sie wieder.
„Wir tun uns wirklich beide gut", dachte ich bei mir. Denn tatsächlich waren wir beide keine überaus ordentlichen und manchmal etwas chaotische Menschen. Aber seit Laura hier war, achtete ich einfach mehr auf Ordnung und Sauberkeit in der Wohnung und Laura ebenso. Außerdem war sie durchaus bestrebt, mir tatsächlich zu gehorchen. Am letzten Wochenende hatten wir uns darüber auch mal unterhalten.
War sie bisher in ihren Beziehungen zwar nicht unbedingt dominant, aber doch eher die Bestimmende gewesen, so gestand sie mir, dass es ihr zu ihrer Überraschung tatsächlich gefiel, wenn ich ihr sagte, wo es langging. Sie schrieb es auch ein wenig darauf zu, dass ich für sie ja nicht da sein konnte, als sie noch kleiner war. Aber auch, dass sie es nun als angenehm empfand, bei mir einfach abschalten zu können und sich über vieles keine Gedanken mehr machen zu müssen, da ich es ja war, der die Entscheidungen treffen musste. Das könne sie jedoch nur tun, weil sie mir da völlig vertrauen würde und ich immer auch auf ihre Bedürfnisse einginge.
„Da ist ein Brief von einem Notar", riss mich meine Tochter aus meinen Gedanken, während ich gerade unsere Teller befüllte.
„Ist sicher wieder einmal so ein Werbegewinnspiel", winkte ich ab, „Zieh dich erst einmal aus und komm zu Tisch, dass Essen ist fertig."
„Mach ich, Paps!"
Fünf Minuten später saßen wir am Esstisch und aßen den Salat mit panierten Hähnchenstreifen, den ich zubereitet hatte. Laura erzählte mir gerade von ihrem Arbeitstag, während ich ihr zuhörte und sie vor allem ansah. Ich gratulierte mir zu meiner Idee, meine Tochter sich vor dem Essen bis auf die Wäsche ausziehen zu lassen. Die klassische figurformende Miederwäsche, die ich übers Internet bestellt hatte, mit den echten Nahtnylons standen ihr ausgezeichnet. Züchtig, aber doch äußerst sexy wirkte diese an ihr. Und trotzdem sie anfangs etwas über diese ‚Omaunterwäsche' gemosert hatte, fand sie diese, nachdem sie sie angezogen hatte, angenehm zu tragen und durchaus sexy, wie sie sich und mir eingestand. Obwohl sie es ja mit ihrer Figur nicht nötig hatte, fand sie die stützende Enge der Wäsche als angenehm. Vor allem gefiel uns beiden das breite, bis unter die Brust reichende Taillenmieder mit den sechs Strapsen.
„Und wie war dein Tag?", fragte Laura, nachdem sie mit ihren Erzählungen geändert hatte.
Auch etwas, was ich an ihr schätzte. Zwar erzählten meine bisherigen Exfreundinnen ebenfalls gerne von sich, zeigten aber meist wenig Interesse an dem was ich zu erzählen hatte, auch wenn ich als Mann das sowieso nicht in der Ausführlichkeit einer Frau tat.
„Heute war es eher langweilig. Scheint so, als ist das Meiste schon in der letzten Woche erledigt worden. Ich hatte nur ein paar kleine Anfragen. Deshalb habe ich wieder nach einer Wohnung für uns gesucht, bin aber leider wieder nicht fündig geworden", erzählte ich ihr.
„Ist doch gut! Dann bist du ja nicht so fertig, wie letzte Woche", grinste Laura mich schelmisch an.
„Ah, du denkst also, wenn ich nicht so fertig bin, dann kann ich mich jetzt ja an dir austoben", feixte ich ebenfalls grinsend.
„Genau daran habe ich gedacht, Papilein!"
„Gut, das gehört sich auch so für eine Tochterschlampe", begann ich unser Spielchen anzuheizen, „Allerdings muss ich dich daran erinnern, dass du es warst, die letzte Woche nach dem Essen immer gleich die Beine auf der Couch ausstrecken wollte."
„Ich könnte ja jetzt sagen, dass ich das nur wegen dir getan habe, um dich nicht zu überfordern, ... aber du hast ja Recht. Auch bei mir war ziemlich viel in der letzten Woche auf der Arbeit los", gab sie zu.
„Wie auch immer, ich verspreche dir, dass ich dir noch heute meinen Papaschwanz in eines deiner Töchterchenlöcher stecken werde. Dein Outfit macht mich nämlich ziemlich an."
„Nur in eines?", schmollte Laura gespielt.
„Ok, sagen wir mal, in mindestens eines, wobei mir eher der Sinn nach allen dreien ist", lachte ich.
„Jetzt sofort, Papi?", fragte sie erwartungsvoll und sah mich mit großen Augen an.
„Sag, bist du geil? Läuft dein Fötzchen schon wieder aus, Töchterchen?", fragte ich zurück.
„Ja Papilein. Ja das bin ich. Das Ficklöchlein ist seit du es geknackt hast, eigentlich immer geil und nass."
„Das ist sehr gut. Und genießt du es auch, wenn dein Höschen von deinem Geilsaft nass wird, mein Schatz, so wie es sich für eine Tochterschlampe gehört?"
„Ja Papa, das tue ich tatsächlich. Es ist so, wie du es gesagt hast. Es ist ein Zeichen der Vorfreude auf das Kommende. Wenn frau es so sieht, dann stört es nicht mehr, sondern genießt es. Meinst du, dass es mir deshalb nun so gut gefällt, mir auch ins Höschen zu machen? Ich meine, weil es mich daran erinnert, wie schön es ist, geil und nass zwischen den Beinen zu sein?"
„Möglich, sicher ist das auch ein Grund dafür. Aber ich denke auch, dass es deswegen ist, weil es ein ganz intimes Geheimnis ist, dass man miteinander teilt. Du weißt doch, dass es mir gefällt, wenn ich dir dabei zusehen kann. Ganz zu schweigen von unseren anderen Pipispielen."
„Soll ich es jetzt machen, Papa? Soll ich mir wieder vor deinen Augen ins Höschen machen?"
„Nein, halte es noch zurück! Du darfst mir später über meinen Harten pullern. Jetzt räumen wir erstmal den Tisch ab und freuen uns unserer Geilheit aufeinander. Du weißt ja, je länger die Wartezeit, desto schöner dann das Finale!"
Inzwischen waren wir tatsächlich auch mit dem Essen fertig geworden.
„Da du gekocht hast, räume ich ab und spüle. Du kannst dir ja inzwischen mal den Brief vom Notar ansehen. Der sieht mir nämlich nicht nach Werbung aus", stimmte Laura zu und stand aufreizend langsam auf und präsentierte mir ihre Rückansicht, nicht ohne etwas mit ihrem Hintern wackelnd.
„Es macht ihr wirklich Spaß mich zu reizen, so wie es mir Spaß macht, ihr dabei zuzusehen?", dachte ich lächelnd.
„Mist!", fluchte ich laut, nachdem ich den Brief geöffnet hatte und sah, dass dieser auf Englisch verfasst war. Zwar konnte ich ein wenig Englisch, aber dieses war mangels Gebrauch ziemlich eingerostet und über das normale Schulenglisch war ich sowieso nie hinausgekommen.
„Was ist?", fragte meine Tochter sofort.
„Du scheinst Recht zu haben, scheint kein Werbebrief zu sein, aber er ist in Englisch und das ist bei mir ein bisschen eingerostet. Das wird eine Arbeit, das zu übersetzen."
„Das kann ich doch für dich machen, wenn du möchtest", bot Laura sofort an und kam sich die Hände vom Spülwasser abtrocknend zu mir.
„Gerne", antwortete ich erleichtert und reichte ihr das Schreiben.
Laura studierte nachdenklich den Brief.
„Um was geht es?", frage ich neugierig.
„Sagt dir der Name Katja Baker etwas?"
„Ja, das ist meine Schwester. Sie ist, als du noch ganz klein warst, zu ihrem Vater nach Amerika ausgewandert", erklärte ich ihr.
„Klar, dass sich Laura an ihre Tante nicht mehr erinnern kann. Schließlich hatte sie ja kaum Kontakt zu ihr, nachdem ich mich von ihrer Mutter getrennt habe. Und dann war sie ja weg", dachte ich noch.
„Was ist denn mit meiner Halbschwester? Ich habe ja seit sicher zehn Jahren nichts mehr von ihr gehört", fragte ich meine Tochter, die wieder in dem Brief las.
Tatsächlich hatte ich kaum Kontakt zu meinen Geschwistern und auch nur wenig zu meinen Eltern, die geschieden waren und beide noch einmal geheiratet hatten. Mütterlicherseits hatte ich noch einen Halbbruder und eine weitere Halbschwester neben Katja und Väterlicherseits noch eine weitere Halbschwester. Da ich aus beider erster Ehe war, war ich auch der älteste.
„Es tut mir leid, Papa, aber es scheint, sie ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Offensichtlich hat sie dich aber als Alleinerben eingesetzt."
Ehrlich gesagt, hat mich das Ganze ziemlich fertig gemacht. Auch wenn wir lange keinen Kontakt gehabt hatten, so gab es eine Zeit, wo wir uns wirklich gut verstanden hatten. Das Letzte, das ich von ihr hörte war, dass sie sich endlich geoutet hatte und ihre lesbischen Neigungen zugegeben hatte. Keiner aus der Familie hatte diesbezüglich etwas geahnt. Sie war jedoch schon immer ziemlich burschikos gewesen, darum hatte es mich letztendlich nicht wirklich überrascht. Innerlich wünschte ich ihr damals viel Glück, denn ich hatte kein Problem damit gehabt. Allerdings schienen das ihre anderen Geschwister und auch meine Mutter anders zu sehen und verurteilten sie deshalb, so dass auch zu ihnen der Kontakt mehr oder weniger abgebrochen war. Der einzige Kontakt, den sie dann noch zu mir hatte war der, dass sie und ich uns zumindest zu Weihnachten Glückwünsche hin und her mailten.
Was nun aber völlig überraschend war, wie sich nach einem Gespräch mit dem Notar herausstellte, dass sie in der Zwischenzeit im amerikanischen Lotto gewonnen hatte und nun stinkreich gewesen war. In den letzten Jahren hatte sie ihr Vermögen sogar noch vermehrt, sodass ich nun Erbe von sage und schreibe knapp vierhundert Millionen Dollar war! Zwar stand mir nicht alles zur Verfügung, da wie es beim amerikanischen Lotto üblich ist, der Gewinn in Teilbeträgen ausbezahlt wurde, jedoch konnte ich sofort über hundert Millionen verfügen und außerdem kam monatlich ein erkleckliches Sümmchen von der Lottogesellschaft hinzu.
So hatte sich von einem Moment zum anderen unser Leben völlig verändert. Nur kurz überlegten wir schließlich, ob wir auswandern sollten, um neu anzufangen. Da meine Tochter und ich sowieso verschiedene Nachnahmen hatten, da ich ja mit ihrer Mutter nie verheiratet gewesen war, wäre dies die Chance gewesen an einem neuen Ort als Pärchen aufzutreten. Doch das verwarfen wir schnell wieder. Keiner von uns wollte aus Deutschland weg. Ich in der in der Hauptsache wegen der Sprache, da ich nicht wirklich Lust hatte, meine Sprachkenntnisse auszuweiten und meine Tochter wegen ihrem sozialen Umfeld, aber in der Hauptsache wegen ihrer Mutter und ihrer zwei jüngeren Schwestern.
Letztendlich entschloss ich mich, das Haus zu kaufen, das ich übers Internet gefunden hatte. Dies war auch die Gelegenheit für Laura, ihrer Mutter und ihren Schwestern mitzuteilen, dass sie zu mir gezogen war, mit der Begründung, dass sie nun einen eigenen Wohnbereich für sich hatte, der sie nichts kostete und so Geld sparen konnte. Meine Erbschaft hielten wir im Großen und Ganzen insoweit geheim, dass wir niemanden mitteilten, wie reich wir nun wirklich waren, aber dass ich mir aber nun dieses Haus leisten konnte.
Im Grunde ging nun alles recht schnell. Geld macht zwar nicht glücklich, wie man weiß, aber es eröffnete einem Möglichkeiten, von denen andere eben nur träumen konnten. So redet man mit einem Innenarchitekten, dem man sagt, was man so haben will und dieser setzt es dann um, so dass man sich kaum um was kümmern muss. Hatte ich früher aus Kostengründen bei meinen Umzügen Möbel geschleppt, war dies nun auch hinfällig und selbst um die wenigen Dinge, die wir mitnahmen, mussten wir uns nicht selbst kümmern.
Letztendlich blieb aber noch eine Frage über. Was machen wir nun mit all dem Reichtum, der uns zur Verfügung stand? Natürlich erst einmal das Naheliegenste: Ihn zu genießen und auch ihn zu verwalten. Ich kündigte also meinen Job, um mir einmal überhaupt eine Übersicht darüber zu verschaffen, was ich nun alles besaß, denn letztendlich bestand ja mein Erbe nicht nur aus einem gefüllten Bankkonto. Ich bestand allerdings darauf, dass Laura ihr Studium beenden sollte, worüber sie auch nicht wirklich traurig war.
„Wollen wir?", fragte ich Laura, als wir das erste Mal zusammen vor unserem neuen Haus nach dem Umzug standen.
„Ja, lass uns reingehen!", freute sie sich.
„Huch!", jappte sie im nächsten Moment auf, da ich sie hochgehoben hatte, um sie über die Schwelle wie eine Braut zu tragen. Meine Tochter kicherte kurz, dann schmiegte sie sich an mich.
„Und jetzt?", fragte sie mit leuchtenden Augen, nachdem ich sie hinter der Tür abgesetzt hatte und diese gerade hinter uns schloss.
„Nun, ... jetzt werden wir beginnen unser neues Heim einzuweihen ...", grinste ich.
„Und wie willst du das anstellen, Papa?" Dass sie an ihre Frage ‚Papa' anhängte, zeigte sie mir, dass sie sofort den richtigen Gedanken hatte und nun nur auf eine Bestätigung von mir wartete.
„Ganz einfach. Wir vögeln uns durch alle Räumlichkeiten und testen darin alle Möglichkeiten, die sie so bieten", erwiderte ich lächelnd.
„Aber Papi, wir haben hier doch gar keine Vögel!", wandte sie unvermittelt mit einer Kleinmädchenstimme und großen Augen ein.
„Doch, haben wir! Dein Papi hat ein kleines Vögelchen, das ein neues Nest sucht. Will meine Kleine es sehen?"
„Oh ja, Papi. Zeig mir dein kleines Vögelchen", tat sie ganz begeistert.
Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz hervor.
„Das ist aber ein kleines niedliches Vögelchen. Aber ... aber Papi, das hat ja gar keine Flügel."
„Die sieht man nur, wenn man das Vögelchen küsst", lächelte ich.
Meine Tochter ging vor mir auf die Knie und hauchte ein Küsschen auf meine Schwanzspitze.
„Hm, ... man sieht noch immer nichts. Vielleicht muss ich es noch mehr Küssen", redete sie nun vor sich hin. Im nächsten Moment stülpte sie auch schon ihre Lippen über meinen Harten. Nach kurzer Zeit unterbrach sie kurz. „Papi, ich glaube die Flügel des Vögelchens entfalten sich. Ich kann spüren, wie sie wachsen ..." Im nächsten Moment saugte sie sich auch schon wieder meinen Halbsteifen in den Mund und saugte wie eine Besessene daran.
Ich stöhnte erregt auf und spürte, wie mein Kleiner immer härter wurde und langsam ihren Mund völlig ausfüllte.
Plötzlich entließ sie ihn wieder aus ihrer Mundhöhle.
„Du Papi, ich glaube, der hat gar keine Flügel. Dafür wächst es aber schnell, das Vögelchen. Meinst du, wir sollten ein Nest für ihn suchen?" Meine Tochter grinste mich frech an. Es war ziemlich eindeutig was sie wollte.
„Ich glaube, ich weiß auch schon wo wir ein Nest finden, in dem er sich wohl fühlen würde. Steh mal auf und dreh dich um."
Wie es sich für ein gehorsames Töchterchen gehörte, folgte sie auch sofort. Allerdings blieb sie einfach stehen und tat, außer dass sie mir ihr Knackärschchen entgegenstreckte nichts weiter.
Ich unterließ es, ihr weitere Anweisungen zu geben. Ich packte sie am Nacken und drückte ihren Oberkörper nach vorne, was sie mit einem Aufquieken quittierte. Mit meiner anderen Hand schlug ich das Rockteil ihres leichten Sommerkleides welches sie trug hoch. Mit Freude stellte ich fest, dass sie die neue Nylonwäsche trug, die zwei Tage zuvor mit der Post angekommen war. Das transparente weiße Nylonhöschen zeigte deutlich ihre nasse Erregung in ihrer Spalte. Ich zog es ihr ohne zu zögern mit einem Ruck nach unten bis zu ihren Knien. Dann setzte ich meinen Pint an ihre Spalte und zog ihn einmal längs durch, bis ich an ihrem heißen Löchlein angekommen war. Unerbittlich drückte ich meinen Steifen in ihr glitschiges Fötzchen, was uns beide aufstöhnen ließ.
„Oh, schööön! Blankes Vögelchen in blankem Nestchen", seufzte sie im nächsten Moment auf, als ich sie langsam zu stoßen begann und spielte damit auf den Umstand an, dass nicht nur sie rasiert war, sondern auch meine Intimzone inzwischen auf ihren Wunsch hin von störenden Haaren befreit war. Gleichzeitig begann sie mir entgegen zu bocken. Es wurde ein immer wilderer Ritt und wir genossen es, uns nun völlig ungehemmt geben zu können, denn im Gegensatz zu meiner vorherigen Wohnung gab es hier weit und breit keine Nachbarn, die auf dumme -- aber richtige -- Gedanken kommen könnten. Und so stöhnten wir ungehemmt und laut unsere Lust heraus, während sich ‚Vögelchen' und ‚Nestchen' vereinigten.
Aber schon bald war unser kleines Einleitungs-spielchen vergessen und Laura forderte mich lautstark auf, sie immer härter zu ficken.
Dem kam ich auch nur zu gerne nach und so dauerte es nicht lange, bis meine Tochter ihren Höhepunkt lauthals herausschrie und ich zeitgleich meinen herausröhrte.
„Oh war das gut. Das habe ich jetzt gebraucht", kommentierte Laura das Ganze, nachdem wir in die Realität zurückgekehrt waren. Gleichzeitig richtete sie sich auf und zog ihr Nylonhöschen wieder hoch.
„Damit nichts rausläuft und das neue Haus versaut", meinte sie grinsend als sie sah, wie ich ihr dabei zuschaute, „Zeigst du es mir jetzt?"
Tatsächlich war ihr das Auslaufen ihrer Möse völlig egal, aber wie ich inzwischen wusste, fand sie es geil mit meinem Sperma in sich herumzulaufen. Und tatsächlich hatte meine Tochter das Haus bisher nur auf den Fotos auf der Internetseite gesehen. Ohne uns darüber zu unterhalten, war es für uns beide klar, dass es eine Überraschung für sie werden sollte.
Ich führte sie also erst im Erdgeschoss herum, wo es eine große Küche gab, die halboffen an das riesige Wohn-Esszimmer grenzte. Außerdem gab es ein großes Zimmer, welches ich mir als Herrenzimmer einrichten habe lassen, bei dem ich ihr einschärfte dieses niemals ohne meine Aufforderung zu betreten. Ansonsten gab es unten nur noch eine Gästetoilette, ein normalgroßes Gästezimmer mit einem angeschlossenen Badezimmer.
Im Obergeschoss folgte dann mein ebenfalls ziemlich großes Schlafzimmer mit einem großen begehbaren Wandschrank, der auch vom angrenzenden Zimmer zugänglich war, dass offiziell das Zimmer meiner Tochter war, im Falle wir mal Gäste haben sollten. In Wahrheit war es natürlich nicht ‚mein' sondern unser Schlafzimmer. Selbstverständlich gab es auch noch ein großes Badezimmer, eigentlich eher eine Wellnesslandschaft, die insgesamt größer war, wie die meisten Wohnzimmer in deutschen Häusern.
Laura kam aus dem Staunen nicht heraus und wie sollte es anders sein, hatte es ihr vor allem das Badezimmer angetan.
Als wir wieder nach unten gingen, um im Wohnzimmer mit einem Glas Wein auf unser neues Zuhause anzustoßen meinte meine Tochter plötzlich, „Das wird aber eine Menge Arbeit, das alles in Ordnung zu halten."
„Keine Sorge, darum müssen wir uns nicht kümmern. Ich habe dafür gesorgt, dass zwei bis dreimal in der Woche eine Putzfirma kommt, die hier alles sauber hält. Da ich nicht mehr arbeiten muss, bin ich ja da, um alles zu beaufsichtigen. Allerdings wird mein Töchterchen weiterhin selbst waschen müssen. Wäre doch etwas peinlich, wenn andere mitbekommen, was hier so getrieben wird", grinste ich. Damit meinte ich nicht nur die teilweise eindeutige Kleidung für unsere Spielchen, sondern auch, dass Lauras Wäsche in der Zwischenzeit meistens zumindest von ihrem Lustschleim voll war, wenn nicht auch noch vollgepisst. Denn Wasserspiele gehörten inzwischen zu den Praktiken, auf die wir beide standen.
„Ach, und du wäscht nicht mehr selbst, Papa?", folgte auch sofort, denn bisher hatten wir uns ja die Hausarbeit auch beim Wäsche waschen geteilt.
„Nein! Für was habe ich denn eine gehorsame Tochter im Haus, wenn ich mich auch noch darum kümmern muss", erwiderte ich knapp.
„Ja Papa", stimmte sie nun ergeben, die Augen niederschlagend zu.
Etwas später kuschelten wir auf der Couch im Wohnzimmer miteinander, jeder sein Glas Rotwein in der Hand und genossen die gegenseitige Nähe.
„Du Papa?", durchbrach Laura unvermittelt die eingetretene Stille.
„Ja mein Schatz?"
„Weißt du noch, als ich dir am Angang mal gesagt habe, dass ich manchmal etwas Zwang brauchen werde, um mir nicht selbst im Weg zu stehen?", fragte sie mich.
„Ich erinnere mich", antwortete ich innerlich aufseufzend, denn ich ahnte, was nun kommen würde.
„Du hast das bisher aber nie getan ...", fuhr sie leise fort.
„Es war bisher ja auch nie wirklich notwendig", wandte ich ein.
„Na du hast ja auch nie gesagt, dass meine Prüfung zu Ende ist!", kam es nun etwas vorwurfsvoll von ihr.
„Prüfung?" Ich hatte keine Ahnung, was sie meinte.
„Na an dem Tag, als wir zusammen gekommen sind, als wir Einkaufen waren. Da hast du gesagt, dass ich zu gehorchen hätte und du alles beenden würdest, wenn ich es nicht täte. Und dass ich das als Prüfung sehen sollte, um meinen Willen zu zeigen, dass ich wirklich dein Ficktöchterchen, ... ich meine dein ‚gehorsames' Ficktöchterchen, sein will."
Ich erinnerte mich wieder.
„Aber das war ja nur für diesen Tag gemeint", warf ich ein.
„Das dachte ich mir schon, aber ich wollte sicher gehen, dass du mich nicht verlässt ..."
„Ich würde dich nie verlassen! Ich dachte, dass wüstest du. Das müsstest du schon selbst tun, wenn du von mir weg wolltest."
„Das werde ich nie tun! Niemals!", wurde Laura nun beinahe heftig und es entstand ein kurzes Schweigen, indem wir wohl jeder etwas gedanklich in sich ging.
„Du stehst doch auf BDSM. Warum machst du es dann nicht mit mir. Ich ... ich habe festgestellt, dass ich eindeutig devot bin. Gewissermaßen nutzt du das ja auch, aber ich habe das Gefühl, eher mit angezogener Handbremse. Versteh mich bitte nicht falsch, Papa. Alles was wir bisher gemacht haben, es war toll und ich würde es um nichts in der Welt eintauschen wollen. Aber ich will alles kennenlernen! Du wollest mich doch erziehen! Dann mach es auch!", begann Laura erst leise, dann jedoch immer lauter werdend und sprach damit aus, was ich befürchtet hatte.
Manch einer mag nun denken, dass das ja perfekt war; dominanter Mann mit Inzest-Fantasien hat devote Tochter mit Inzest-Fantasien. Doch leider ist es im Leben nicht immer so einfach. Mir war natürlich klar, dass Laura tatsächlich eine devote Ader hatte. Allerdings sind Fantasien nicht immer das, was einem in der Realität wirklich gefiel. Viel mehr Angst hatte ich, dass sie damit wirklich in eine Rolle fiel und sich darin verlieren würde. Aber das war nicht die ganze Wahrheit. Tatsächlich war ich mir meiner selbst nicht sicher. Und das aus zwei Gründen. Auch ich konnte mich darin verlieren und wenn es Laura zu viel werden würde, würde es mich fertigmachen, wieder damit aufzuhören. Selbstverständlich würde ich in diesem Fall sofort stoppen, aber es würde mich unglaublich treffen. Und der zweite Grund war schlicht und ergreifend, dass ich gerade wieder so eine Phase hatte, wo ich BDSM für mich zur Seite geschoben hatte, es nicht brauchte und im Grunde auch nicht wollte. Mir reichte der normale Inzest, den wir betrieben völlig und ich genoss es. Klar war mir jedoch auch, dass meine BDSM-Neigungen aber auch wieder irgendwann an die Oberfläche kommen würden, denn das hatten sie bisher noch immer getan. Mir war klar, dass ich ihr das alles hätte sagen müssen, aber irgendwie konnte ich das nicht.
„Versohl mir doch den Arsch, wie in deiner Geschichte. Bring mich dazu Dinge zu tun, die ich mich ansonsten nie trauen würde", fuhr meine Tochter fort, da ich nichts sagte, „Ich habe da letztens noch so eine Geschichte auf deinem PC gelesen. Erinnerst du dich an „Die Wette"? Die Vorstellung, dass du etwas in der Art mit mir machen würdest, die macht mich völlig kirre. Allein der Gedanke daran lässt mein Höschen noch nasser werden, als es sowieso schon ist. ... Oh mein Gott! ... Ich laufe schon wieder aus ..."
„Die Story ist aber wirklich Hardcore, meine Süße", erwiderte ich und das war sie auch, denn dass Spanking dort hatte wenig mit Lustspanking, sondern mit Strafspanking zu tun. Eingeweihte wissen, wovon ich da spreche. Und das war noch eines der einfacheren Dinge, die dort beschrieben wurden.
„Trotzdem!", erwiderte sie knapp und trotzig.
„Also gut. Mir ist klar, dass du genau weißt, was du willst. Deshalb werde ich es tun, wenn auch nicht genauso, wie in dieser Geschichte ..."
„Ich weiß, du hast deine eigenen Vorlieben, Papa", warf Laura zufrieden lächelnd ein, „Die sollst du ja auch umsetzen."
„Das meinte ich nicht, obwohl das natürlich stimmt. Ich meinte, dass gerade der Beginn viel Zeit und Aufwand benötigen wird. Zwar bist du ja nächste Woche mit deinem Praktikum fertig, aber drei Wochen später beginnt ja dein nächstes Semester. Deshalb denke ich, werden wir dies auch auf dein Studium ausdehnen müssen", erklärte ich.
„Nichts anderes hatte ich erwartet", stimmte Laura schneller zu, als ich es gut für sie hielt.
„Und bis dahin, wirst du dich mit dem Thema BDSM genau auseinandersetzen. Du hast sicherlich das entsprechende Verzeichnis auf meinem Computer gesehen. Wir werden damit beginnen, wenn dein Praktikum zu Ende ist."
„Ja Papa!", lächelte sie überaus zufrieden und kuschele sich noch enger an mich.
***
Laura:
Mir war völlig klar, was mein Vater mich fragen und kommen würde, als er mich am ersten Tag nach meinem Praktikum ins Wohnzimmer rief und mich streng aufforderte mich vor ihm hinzustellen.
„Nun, jetzt hast du dich mit dem Thema BDSM wirklich auseinandergesetzt. Du weißt also genau, auf was du dich einlassen wirst. Du weißt, was ein Codewort ist und du weißt, dass das was du willst über SSC hinausgeht, oder?"
„Natürlich!", antwortete ich fest, denn nichts hatte sich an meinem Entschluss geändert. Mir war klar, dass da so einiges auf mich zukommen würde, aber ich wollte das Erleben, nicht nur für mich, sondern auch für ihn und vor allem für uns. Und wie immer, hatte er genau den richtigen Tonfall und die richtigen Worte gefunden. Er hat es mehr festgestellt, als wirklich gefragt und mich damit nicht belehrt, sondern mir gezeigt, dass er mir ein eigenes Urteil zutraute. Und genau das gefiel mir an Paps. Er spielte nie den Überlegenen, ganz im Gegenteil. Er erkannte an, wenn man etwas besser als er konnte und in seiner Dominanz nutzte er diese Tatsache einfach. Denn auch wenn wir bisher kein BDSM betrieben hatten, so war er auch so schon von sich aus dominant. Trotzdem blieb er immer höflich und bezog mich in Entscheidungen ein, wenn auch er sich die letzte Entscheidung vorbehielt.
„Gut, dann frage ich dich jetzt, ob du das wirklich noch willst? Wir können auch ein paar BDSM-Spiele zum Einstieg so ausprobieren. BDSM auf Zeit sozusagen", ließ er mir wie erwartet noch einmal die Wahl.
„Nein! Wenn dann will ich es richtig. Ich weiß, dass es nicht leicht für mich wird, aber ich will es so. Erzieh mich zu deinem ‚absolut' gehorsamen Ficktöchterchen, das genau das tut, was du willst."
„Also gut. Wie du möchtest. Trotzdem will ich, dass du die Möglichkeit bekommst aus dem Ganzen auszusteigen. Du weißt, dass das normalerweise ohne Codewort abläuft, weil es nicht anders funktioniert. Du wirst deshalb auch keine der Aktionen mit einem Codewort abbrechen können. Allerdings wirst du jeden Abend, wenn ich dich zu Bett gebracht habe, die Möglichkeit von mir bekommen mit einem ‚Mayday' das alles abzubrechen. Hast du das verstanden?"
„Ja, Papa! Aber ich werde es nicht benutzen", gab ich mich selbstsicher, obwohl ich es plötzlich nicht mehr wirklich war, nun da es tatsächlich so weit war.
„Dann geh' jetzt auf dein Zimmer und warte, bis du abgeholt wirst."
„Ja Papa!", erwiderte ich nun noch nervöser werdend. Denn ich hatte genau vernommen, was er gesagt hatte. Nämlich ‚bis du abgeholt wirst' und nicht, ‚bis ich dich abhole'. Das bedeutete eindeutig, dass irgendwer anderes kommen würde, um das zu tun. Denn eines hatte ich in den letzten Wochen gelernt; Papa sagte nie etwas nur so daher, auch wenn er nicht immer klar und deutlich artikulierte, was er genau vorhatte.
Während ich in meinem Zimmer immer nervöser, aber auch immer geiler werdend wartete, malte ich mir aus, was alles auf mich zukommen würde. Mit einem rechnete ich aber fest, dass ich nun den Keller des Hauses kennenlernen würde. Denn diesen hatte Papa mir weder am Einzugstag gezeigt, noch an einem der folgenden Tage. Und was mich dann ganz sicher werden ließ war, dass die Tür offensichtlich verschlossen war, als ich in seiner Abwesenheit mal versuchte sie zu öffnen. Ich habe ihn nie darauf angesprochen oder auch nur danach gefragt, denn ich wusste schon am ersten Tag, als er die Kellertür ignorierte, als er mich herumführte, dass dort noch eine Überraschung auf mich wartete. Und das Geheimnisvolle an der ganzen Geschichte, die machte mich einfach an. Ich wollte diese Überraschung dann nicht mehr durch eine Frage von mir zerstören.
Es dauerte beinahe zwei Stunden, bis sich die Zimmertür zu meinem ‚offiziellen' Zimmer öffnete. Als allerdings zwei äußerst jung aussehende Asiatinnen eintraten, war ich doch ziemlich überrascht. Erst als die eine zur anderen etwas in ihrer eigenen Sprache, mich dabei musternd, sagte, wurde mir klar, dass es sich um zwei Japanerinnen handeln musste. Zwar verstand ich kein Wort davon, aber japanisch hatte nun mal seinen ganz eigenen Klang.
„Miss Laura, mein Name ist Aiko und das hier ist Minako", sagte die eine auf Englisch während sie auf ihre Freundin deutete, „Wenn du uns bitte folgen würdest und bitte nicht sprechen." Den letzten Satz sagte sie eindringlich.
Die Unterhaltungen mit den zweien verliefen, solange sie bei uns waren immer nur in Englisch, da sie kein Deutsch sprachen. Ich möchte das nur hier schon erwähnen, da ich es im weiteren Verlauf unserer Geschichte nicht mehr extra schildern werde.
Auf dem Weg nach unten, der völlig schweigsam verlief, sah ich Papa nicht mehr. Und tatsächlich ging es wie erwartet in den Keller, für den die beiden einen Schlüssel hatten. Was mir auch zeigte, dass Papa offensichtlich nicht unten war.
Aber der Keller sah eigentlich auch gar nicht nach Keller aus. Der Gang war eher wie ein Vorraum hell und freundlich gestaltet. Es ging vorbei an ein paar geschlossenen Türen und ich fragte mich, was sich wohl dahinter verbarg.
Schließlich blieb Minako, die vor mir ging, während Aiko hinter mir lief an einer Tür stehen, die sie ebenfalls erst aufschließen musste. Was sich allerdings dahinter verbarg überraschte mich dann doch völlig. Irgendwie hatte ich ein ziemlich kahles Zimmer erwartet, wie in der Geschichte ‚Die Wette', nur mit einem einfachen Bett und kahlen Wänden, einem Schreibtisch und einem harten Stuhl. Doch das Zimmer war perfekt und gemütlich eingerichtet, zumindest, wenn man ein kleines Mädchen war und Prinzessin sein wollte. Nur eines hatte das Zimmer mit dem aus der Geschichte gemeinsam. Das leicht erhöhte, kleine Fenster nach draußen war vergittert. Ansonsten war alles wie ein Kleinmädchenzimmer in Pink und Weiß gehalten. Pinke Wände und weiße Möbel. Die Möbel waren, wie das weiße Himmelbett mit den Vorhängen darum herum in normaler Größe, also nicht in Kindergröße. Allerdings war die Gestaltung absolut kindlich, wie die Stofftiere auf dem Bett und den Regalen, den Bildern mit den Kindermotiven und so weiter.
„Miss Laura, bitte sieh dich hier genau um. Auch auf dem Schreibtisch. Wir kommen in einer Stunde wieder", ließ Aiko plötzlich verlauten, während ich mich noch staunend umsah.
Im nächsten Moment waren die beiden auch schon wieder draußen und mir entging nicht, dass sie die Tür dabei wieder verschlossen, so dass ich eingesperrt war.
„Na gut", dachte ich, „sehe ich mich halt mal um."
Im nächsten Moment fiel mir jedoch wieder ihr Hinweis bezüglich des Schreibtisches ein. Das dort ein Computer stand, war nicht zu übersehen. Aber als ich mich auf ihn zubewegte, fiel mir sofort der weiße Umschlag mit meinem Namen auf, der da lag. Schon alleine vom Schriftzug erkannte ich, dass er von meinem Vater war. Ich setzte mich, öffnete ihn und begann zu lesen.
„Hallo mein Schatz,
sicherlich bist du etwas überrascht, nun da du hier sitzt und das Zimmer gesehen hast. Du fragst dich sicherlich, was das Ganze soll. Das du zu einem ‚äußerst' -- wie du es genannt hast -- ‚gehorsamen Ficktöchterchen' erzogen werden wirst, ist dir ja sowieso klar, denn das war es ja, was du und auch ich ja gewollt haben. Auch das ich es auf meine eigene Weise tun würde, war dir klar, deshalb brauche ich darauf nicht weiter eingehen.
Was du hier allerdings vorgefunden hast, hat mit einer meiner Fantasien zu tun, die ich schon lange in mir trage. Ich glaube, es hängt auch damit zusammen, dass ich in der Vergangenheit, in deiner Kindheit, keine Gelegenheit hatte an deiner Erziehung mitzuwirken und für dich da zu sein. Jeder Vater wünscht sich ja irgendwie eine kleine Prinzessin als Tochter. Natürlich wäre das so in Wirklichkeit nie abgelaufen, aber du wolltest ja, dass ich meine Fantasien auslebe. Wir werden also nun damit beginnen, aus dir ein kleines braves Mädchen zu machen ..."
In Liebe, dein Papi
p/s: Selbstverständlich hast du alle Anweisungen von Aiko und Minako genauso auszuführen, als wenn sie von mir kämen, was sie im Grunde ja auch tun. Jeglicher Widerstand wird gebrochen und Ungehorsam bestraft."
Vor allem das Postscriptum verursachte sofort ein verräterisches Ziehen in meiner Muschi. Ob mir das mit dem kleinem Mädchen, das ich nun wohl spielen sollte, wirklich gefiel, dessen war ich mir nicht so sicher. Aber da ich wollte, dass Papa seine Fantasie ausleben konnte, wollte ich auf jeden Fall mitmachen. Abgesehen davon, war ich guter Hoffnung, dass es auf jeden Fall zumindest manchmal ziemlich geil werden würde.
Ich legte den Brief zur Seite und begann nun mich genauer umzusehen. Im Bücherregal standen normale Bücher, die ich auch ansonsten las, nur dass sie neu eingebunden waren und nun eher wie ‚kleine Mädchenbücher' von außen aussahen. Ich musste mir eingestehen, dass mein Vater hier nicht nur sehr ins Detail mit allem gegangen war, sondern er sogar wusste, was ich normalerweise las, obwohl wir uns bisher kaum darüber unterhalten hatten. Aber offensichtlich hatte er den Umzug genutzt, sich meine Bücher, die nun oben in meinem Zimmer im Regal standen, genau anzusehen.
In den Schreibtischschubladen waren bunte Stifte und Schulhefte, die ebenfalls sehr mädchenhaft eingebunden und mit kleinen Pferdchen und Teddybären verziert waren. In der ebenfalls vorhandenen Kommode und im Kleiderschrank befanden sich Kleidungsstücke, aber was für welche! Röcke, Blusen, Kleider und Schuhe im Schrank, die alle überaus nach kleinem Mädchen aussahen, mit Rüschen verziert und mit Aufdrucken, die eher einem kleinen Mädchen entsprachen, als dem einer jungen Frau. Und in der Kommode Wäsche und Accessoires, die ebenfalls ganz danach aussahen.
„Er will mich wirklich zu einem Kleinkind machen!", durchfuhr es mich, als ich mir alles ansah. Nun noch skeptischer räumte ich alles wieder zurück und setzte mich wieder an den Schreibtisch. Mehr als Neugier, obwohl ich schon eine Ahnung hatte, startete ich den Computer. Doch zu meiner Enttäuschung kam ich nicht sehr weit, da plötzlich ein Passwort abgefragt wurde. Ich überlegte gerade, ob ich wenigstens zum Spaß mal ein paar der Kleider probieren sollte, als ich auch schon hörte, dass das Schloss an der Tür aufgeschlossen wurde.
Wie sie es angekündigt hatten, waren es Minako und Aiko. Allerdings hatten sie sich ebenfalls umgezogen und nun konnte ich mir auch ein Bild davon machen, wie es aussehen würde, wenn ich eines der Kleider in meinem Schrank anziehen würde. Denn sie trugen nun ebenfalls genau solche und sogar noch mehr. Hatten beide zuvor die typisch schwarzen Haare der meisten Asiatinnen, war Aiko nun blond und Minako rothaarig, mit nun ebenso langen Haaren ausgestattet, wie ich sie nun ja sowieso hatte. Offensichtlich hatten sie entsprechende Perücken übergezogen. Und nicht nur das, sie waren absolut Mädchenhaft geschminkt. Ihr sowieso junges Aussehen war nun noch um einiges verstärkt und man konnte wirklich glauben, hier zwei höchstens dreizehnjährige Mädchen vor sich zu haben.
„Miss Laura, dein Vater möchte, dass wir dich nun ebenfalls so stylen, wie du das an uns sehen kannst", kündigte Aiko an.
Mir fiel das erste Mal auf, dass sie offensichtlich den Ton bei den beiden angab, zumindest war sie es, die mich jedes Mal ansprach, wogegen Minako meist ruhig war.
„In Ordnung Aiko", erwiderte ich, „Mit welchem Kleid werden wir beginnen?"
„Wir beginnen mit gar keinem Kleid. Minako wird dir helfen dich zu entkleiden. Dann werden wir dir beibringen, wie sich eine Lolita schminkt", antwortete Aiko lächelnd.
„Lolita?", fragte ich überrascht.
„Ja, Miss Laura. Der Kleidungsstil nennt sich so. Genauer gesagt, werden wir uns dabei hauptsächlich mit dem ‚Sweet Lolita' Stil beschäftigten, aber auch ein wenig mit dem ‚Classic', dem ‚Country', dem ‚Shiro' und dem Sailor-Lolita Stil beschäftigen. Später kommen dann noch die Stile ‚Casual', ‚Erololi' und ‚Punk' hinzu. Wie diese Stile aussehen, werden wir dir im Laufe der Zeit ebenfalls beibringen", erklärte Aiko und nickte Minako zu.
Diese kam sofort zu mir und begann tatsächlich mich zu entkleiden.
„Aber das kann ich doch selbst tun!", warf ich ein und versuchte zurückzuweichen.
„Stopp!", rief Aiko so energisch, sodass ich tatsächlich sofort stehenblieb.
Aber auch Minako rührte sich nicht.
„Dein Vater hat dir doch geschrieben, dass du uns zu gehorchen hast. Und ich sagte, dass Minako dir beim Entkleiden helfen wird. Ebenso hat dein Vater dir geschrieben, dass Ungehorsam bestraft wird. Dein Zurückweichen werte ich als Ungehorsam und diesen werde ich jetzt notieren. Die Strafe erfolgt dann später. Mach weiter Minako." Aiko beachtete mich nach ihrer Ansprache nicht weiter, sondern holte aus einer Handtasche ein kleines Büchlein, in der sie sorgfältig mein ‚Vergehen' eintrug, während Minako sofort wieder begann, die Bluse, die ich trug aufzuknöpfen.
Dieses Mal rührte ich mich nicht und ließ es mir gefallen. Nicht nur wegen ihrer Ansprache, sondern da ich völlig überrascht war, wie dominant Aiko plötzlich geworden war, hatte sie doch bisher immer die typisch freundliche Art der Asiaten zur Schau getragen. Was mich aber noch mehr verblüffte war, dass mich ihre Dominanz genauso zu erregen schien, wie die meines Vaters. Denn bei ihrem Anschiss begann es verdächtig in meiner Pussy zu ziehen.
Darüber dachte ich ernsthaft nach, während Minako meine Bluse über meinen Rücken nach unten streifte und dann auch mein Arme daraus befreite. Bis zu diesem Zeitpunkt war es nämlich immer so gewesen, dass mich das eher kalt gelassen hatte, wenn jemand versucht hatte, mich zu dominieren oder ich einen Anschiss bekam, nur bei Papa war das anders. Aber auch, dass ich so auf ein Mädchen reagierte überraschte mich.
Ich ließ Minako gewähren, während sie mir auch den Rest auszog und half lediglich mit, wenn etwas über meine Arme oder Beine gestreift werden sollte.
Schließlich stand ich völlig nackt vor den beiden. Und wieder geschahen zwei Dinge, die mich verblüfften. Erstens, die beiden kleinen Japanerinnen musterten mich genau. Und es waren keine Blicke, wie sie normalerweise von Frauen kamen, welche solche Gelegenheiten eher dazu zu nutzen, um sich mit der anderen zu vergleichen. Es waren durchaus solche Blicke, wie ich sie eher von Männern kannte und die Begehren ausdrückten.
„Die beiden sind tatsächlich geil auf mich!", durchfuhr es mich. Und ich stellte fest, dass es mir keineswegs peinlich war, sondern mir eher schmeichelte. Was mich zu dem Gedanken brachte, dass das Schlampentraining meines Vaters anscheinend schon richtige Früchte trug. Wobei ich es bisher nicht wirklich als Training gesehen hatte, sondern nur seinen Anleitungen und Anweisungen diesbezüglich gefolgt war.
Noch während die beiden mich musterten, zuckte Aiko plötzlich unmerklich zusammen und straffte sich.
„Gerne Mister. Ich werde es später anordnen", sagte sie unvermittelt, den Blick etwas in die Ferne gerichtet.
Auch Minako sah sie fragend an.
„Später Minako. Jetzt gehen wir erst einmal ins Badezimmer", wiegelte Aiko ihre unausgesprochene Frage ab, während sie mich mehr oder weniger ignorierte.
Da sie sich dabei leicht in ihre Richtung drehte, fiel es mir nun auch auf, da sich ihre Haare dabei etwas bewegten. Sie hatte offensichtlich einen Knopf im Ohr, der sie mit meinem Vater verband. Dies brachte mich auch darauf, sofort den nächsten Verdacht zu hegen und ich sah mich unauffällig um.
„Ja, dein Vater beobachtet uns. Es sind mehrere Kameras hier angebracht. Allerdings so, dass sie nicht direkt zu sehen sind", bestätigte Aiko meinen Verdacht, da sie es wohl bemerkt hatte, was ich tat.
„Minako!", kam es sofort energisch hinterher.
Diese wusste auch ohne weitere Anweisung, was sie zu tun hatte. Zielstrebig ging sie nämlich auf die eine Wand neben der Eingangstür zu. Diese war, wie ich dachte als Deko mit einem großen Vorhang mit Kindermotiven drauf geschmückt. Zu meiner Verblüffung drückte sie an der angrenzenden Nebenwand auf einen Schalter, der mir bisher noch nicht aufgefallen war. Und wenn, dann hätte ich ihn als Lichtschalter definiert. Allerdings fuhr nun der Vorhang komplett zur Seite und hervor kamen zwei Dinge. Erstens ein Durchgang zum Nebenraum, der sich als Badezimmer herausstellte und zweitens, war die Wand hinter dem Vorhang völlig mit Spiegelfließen ausgelegt.
Bevor ich mir jedoch über den Zweck dieses so entstandenen Riesenspiegels machen konnte, forderte mich Aiko genauso knapp und energisch auf, ihr ins Badezimmer zu folgen.
Auch dieses Badezimmer war etwas Besonderes, wenn auch völlig in anderer Hinsicht als im oberen Stockwerk. Es war völlig mit weißen Fließen ausgelegt, selbst die Decke war offensichtlich Wasserfest hergerichtet. Es gab lediglich ein großes Waschbecken, eine randlose Dusche, daneben eine Toilette, beides völlig frei einsehbar und einen Schminktisch mit Spiegel. Alles sah hier im Gegensatz zum restlichen Haus völlig sporadisch aus.
„Miss Laura, du bist hier und deinem Zimmer alleine für Ordnung und Sauberkeit verantwortlich. Dies wird übrigens täglich von deinem Vater oder uns kontrolliert. Du wirst dies jeden Morgen nach dem Aufstehen und der Morgentoilette erledigen. Verstanden?"
„Ja Aiko", erwiderte ich ergeben. Einfach, weil ich mich danach fühlte und mich ihr strenger Tonfall erregte.
„Sehr gut", kommentierte sie nun wieder sichtlich gut gelaunt und mit dem freundlichen Lächeln, dass sie auch zu Anfang drauf hatte, „Dann setzt dich, damit wir beginnen können, aus dir eine richtige Lolita zu machen."
In der folgenden Stunde zeigten die beiden mir, wie sich eine Lolita zu schminken hatte. Nun gab auch die Frage von Papa einen Sinn für mich, die er der Kosmetikerin bei meinem ersten Schminktraining gestellt hatte. Nämlich die, wie man sich jünger schminkt. Damals hatte diese mir es auch erklärt, aber was diesbezüglich Aiko und Minako für Tricks drauf hatten war unglaublich. Das meiste musste ich dabei selbst nach ihren Anweisungen machen und zwar solange, bis sie zufriedengestellt waren. Und als wir dann damit fertig waren, starrte mich aus dem Spiegel nicht mehr die einundzwanzigjährige Laura entgegen, sondern ein junges völlig unschuldig wirkendes Mädchen, welches irgendwie Ähnlichkeit mit mir hatte.
Und während des Ganzen war das Verhalten der beiden wieder völlig anders. Es war eher so, als wären wir drei Freundinnen, die zusammen etwas ausprobierten und dabei auch herumalberten.
Danach wurde ich angezogen. Eine Besonderheit dabei war dabei meine Unterwäsche, die so nicht unbedingt zur Lolitakleidung gehörte, wie mir Minako erklärte. Ein Taillenkorsett war nämlich nicht unbedingt nötig, aber da dies mein Vater verlangt hatte, mit dabei.
„Natürlich", dachte ich, „Schließlich ist das Korsetttraining in der Story ein Hauptbestandteil."
Dass ich damit jedoch völlig falsch lag, zeigte mir Aiko mit ihrer nächsten Ansage.
„Das ist nur, bis du fünf Kilo abgenommen hast, wie es dein Vater wünscht. Deshalb wirst du auch auf Diät gesetzt und ab Morgen beginnt ein entsprechendes Training."
„Papa findet mich zu dick?", fragte ich etwas schockiert und pikiert, da er bisher nie dazu etwas gesagt hatte.
„Soweit ich weiß nicht. Allerdings mag er es lieber etwas schlanker."
Dann ging es weiter mit meiner Unterwäsche. Die nächste Besonderheit war, das anders als bei einer Lolitaunterwäsche mein Pumphöschen im Schritt ouvert war. Und während mir dann Minako einen Petticoat brachte und mir dann ein rosafarbenes Kleidchen anzog, begann Aiko mir die verschiedenen Lolita-Stile und deren Unterschiede zu erklären. Und wie sie mir schon zu Anfang angedeutet hatte, würde ich vorerst in der Hauptsache, von einigen Ausnahmen abgesehen, nur Sweet-Lolitakleider tragen, da diese am meisten an ein kleines Mädchen erinnerten. Keine Ahnung warum, denn eigentlich mochte ich bisher kein Rosa oder Pink, aber langsam begann mir das Ganze zu gefallen. Möglicherweise, da auch Minako und Aiko solche Kleidung trugen und sie darin echt süß aussahen. Wobei Minako völlig in weiß war, was eigentlich den Shiro-Stil symbolisiert, aber vom Schnitt her auch als Sweet-Lolita getragen werden konnte, wie mir Aiko erklärte und sie selbst in Schwarz und Weiß, was wiederum der Gothic-Lolita-Stile war. Dieser allerdings sollte für mich eher weniger infrage kommen.
Dann erklärten sie mir die in der Kommode befindlichen Accessoires, der einfach zu jedem Lolita-Outfit dazugehörte. Ich bekam ein rosa Häubchen mit weißer Spitze angezogen. Hinzu kamen fingerlose weiße Spitzenhandschuhe und weiße Wolloverknies mit einem Rüschenrand oben am Abschluss. Überhaupt war mein rosanes Kleid voller weißer Rüschen. Zuletzt folgte dann noch diverse Schmuck an Hals, Armgelenken und Ringe für meine Finger.
„Sehr schön!", verkündete Aiko schließlich und betrachtete mich von allen Seiten, „Beinahe schon wie eine richtige Lolita."
„Nur beinahe?", frage ich.
„Nun, morgen müssen wir uns noch um deine Fingernägel kümmern. Dafür war heute die Zeit zu knapp. Aber daran liegt es nicht. Erst musst du noch lernen, dich wie eine Lolita zu bewegen und auch zu verhalten. Aber darum kümmern wir uns später. Jetzt sollten wir erst einmal Essen gehen. Ich bin schon neugierig, was dein Vater für uns gekocht hat."
Dass Papa mich gleich so sehen würde, verursachte mir schon wieder ein Kribbeln zwischen meinen Beinen. Denn das dieses Outfit, obwohl man darin ziemlich eingepackt und es eigentlich hochgeschlossen war, durchaus eine gewisse Wirkung auf einen Mann haben konnte, war mir sofort klar. Noch dazu auf Papa, der ja eine gewisse Fantasie damit verband.
Doch ich wurde enttäuscht. Ich sah Papa nicht einmal. Tatsächlich hatte er im Essbereich eine Art Buffet für uns aufgebaut, das aus lauter gesundem Gemüse und ein paar gebratenen Hähnchenstreifen bestand.
Minako schien meine Enttäuschung über die Abwesenheit meines Vaters gesehen zu haben.
„Du wirst deinen Vater erst sehen, wenn du die Grundlagen einer Lolita beherrscht. Das wird dann heute Abend sein, wenn du auch deine Strafe erhältst."
Der Gedanke daran machte mich schon wieder an, so verrückt das klingen mag.
Und am Nachmittag, nach dem Essen wurde auch klar, dass es nicht bei dem einen Strafeintrag vom Morgen bleiben würde. Denn nun wurde mir auch der Zweck der Spiegelfliesen gezeigt. Ich durfte nämlich üben, wie sich eine Lolita bewegt und sich gibt. Am Schwierigsten war für mich mit dieser süßen Stimme zu reden und nach einigen Fehlversuchen, holte Aiko wieder ihr Notizbüchlein hervor, um darin einzutragen, dass ich mir nicht wirklich Mühe geben würde. Und als ich es dann tatsächlich schaffte, vergaß ich es natürlich zwischendurch immer wieder mal, sodass weitere Einträge folgen. Genauso ging es mir, als ich lernen sollte, mich wie ein kleines süßes Mädchen zu bewegen. Es kam mir richtig albern vor, vor allem, als ich den Lolitatanz nachmachen sollte, den Minako mir vortanzte. Wie auch immer, auch hier kassierte ich ein paar Einträge.
Auch das Abendessen mussten wir ohne Papa einnehmen und dieses Mal bestand es aus Rohkost. Mein Vater nahm es mit der Diät also ziemlich genau. Nun da meine Bestrafung näher rückte, wurde ich so nervös, das ich sowieso nicht viel hinunter bekam.
Kaum waren wir mit dem Essen fertig, forderte Aiko mich auch schon auf, ihr und Minako zu folgen.
Sie brachten mich zu Papas ‚Herrenzimmer', dass ich seitdem er es mir am Einzugstag gezeigt hatte, nicht mehr betreten hatte. Minako klopfte höflich an und wartete auf das ‚Herein', bevor sie die Tür öffnete und wir eintraten.
Nun wirkte das Zimmer auf einmal auf mich richtiggehend einschüchternd. Vielleicht lag es auch daran, dass mein Vater einen schwarzen Anzug mit Krawatte trug und einen ernsten Blick aufgesetzt hatte. Er saß in einem gemütlich aussehenden alten Ohrensessel und blicke uns an, während wir vor ihm standen. Selbst Aiko und Minako wirkten etwas eingeschüchtert, denn ihre Hände hatten sie hinter dem Rücken verschränkt und ihr Blick war zu Boden gerichtet. Ich beschloss es ihnen gleich zu tun, weil es mir in diesem Moment als das Richtige erschien.
„Es dürfte ja jedem klar sein, warum mir hier sind. Also können wir auch gleich beginnen. Aiko, berichte bitte", begann Papa das Ganze. Etwas verwundert war ich darüber, dass sein Englisch nun eigentlich perfekt klang.
Aiko zögerte nicht, fischte ihr ‚blödes' Notizbuch hervor und begann meine Verfehlungen vorzulesen, während Papa interessiert zuhörte, wobei es mir schien, als würde sich seine Miene immer mehr verfinstern, je länger die kleine Japanerin sprach.
„Nun gut, es ist ja der erste Tag. Deshalb will ich nachsichtig sein. Ich denke zwanzig mit dem Rohrstock dürfte fürs Erste reichen, damit du dir morgen mehr Mühe gibst", wandte er sich an mich, nachdem Aiko geendet hatte.
„Ja Papa", erwiderte ich, weil mir sonst nichts einfiel, was ich sagen konnte und ich schluckte. Denn wenn der Rohrstock wirklich so wehtat, wie ich gelesen hatte, dann waren zwanzig kein Zuckerschlecken.
„Minako, hol den Stuhl dort drüben und stell ihn dort hin", wies mein Vater diese an und deutete auf die Mitte des Raumes. Aber auch er selbst stand auf und ging zu einem der Schränke, die er öffnete.
Wieder schluckte ich nervös, als ich sah, dass sich da drin mehrere Schlaginstrumente befanden, von Peitschen, Gerten bis hin zu den besagten Rohrstöcken, von denen Papa einen herausholte und ihn zischend durch die Luft schlug. Er schien mit dem Ergebnis zufrieden, denn er nickte bestätigend. Bei mir löste das zischende Geräusch aber etwas ganz anderes aus. Ich bekam richtig Angst.
Minako hatte den Stuhl wie gewünscht abgestellt.
„Laura, leg dich über den Stuhl, Aiko du bereitest sie vor", kam auch schon die nächste Anweisung für Papa.
Meine Beine wurden richtig schwer, als ich langsam zu dem Stuhl mit der braunen Lederpolsterung ging. Es war beinahe eine Erleichterung, als ich mich mit dem Oberkörper auf die Sitzfläche legte, wenn meine Angst nur nicht noch weiter angestiegen wäre.
„Hintern weiter nach oben!", wies mich Aiko nun wieder streng an und kaum war ich ihrer Anweisung nachgekommen, schlug sie den Rockteil meines Lolitakleidchens hoch und im nächsten Moment mein Pumpfhöschen nach unten bis hin zu den Knien.
„Beine weiter auseinander! Du wirst dein Höschen an den Knien festhalten. Wenn du es verlierst, wird von vorne begonnen und das solange bis du es schaffst, es dort zu halten!"
„Gute Idee!", lobte mein Vater auch noch und ich dachte, dass Aiko wirklich eine sadistische Ader haben musste.
Im Übrigen wirst du deine Position halten. Schaffst du das nicht, wird der jeweilige Schlag wiederholt, verstanden?", kam dann als nächstes von ihm.
„Ja Papa!", erwiderte ich schon wieder ergeben und fragte mich, ob ich verrückt geworden war, um mich darauf einzulassen.
„Nun, jetzt werden wir gleich sehen, ob du das hältst, was du dir vorgenommen hast."
Das waren genau die Worte von meinem Papa, die ich in diesem Moment gebraucht hatte. Und er wusste dies genau, da war ich mir sicher. Ja, ich wollte das Ganze ja so haben, egal wie sehr ich dafür leiden musste. Ich war neugierig gewesen, wie es sein würde, den Arsch richtig voll zu bekommen. Ich wollte es ja genau deshalb ausprobieren. Und hatte ich nicht von mir selbst überzeugt gesagt, dass ich das Ganze niemals abbrechen würde? Und ich nahm mir vor, genau das einzuhalten. Ich würde es ertragen und wenn nötig, bis meine Ausbildung beendet war.
Und genau das nahm mir die Angst und dann auch die Kraft den Rohrstock zu ertragen. Denn es war wahrlich nichts Lustvolles für mich dabei, als er auf meinen nackten Hintern auftraf. Weder beim ersten bis hin zum letzten Schlag. Ich schrie meinen Schmerz heraus, wenn er mich der Stock küsste und ich heulte bittere Tränen, bis wir fertig waren.
Kaum war mein Hinterteil mit dicken Striemen übersät, setzte sich Papa wieder in seinen Ohrensessel.
„Komm her, mein Schatz", forderte er mich freundlich lächelnd auf.
Schluchzend richtete ich mühsam auf. Meine Beine zitterten und mein Podex tat fürchterlich weh. Ich wagte nicht mein Höschen wieder hochzuziehen und trippelte deshalb mit leicht gespreizten Beinen zu ihm hin. Erneut stand ich jetzt vor ihm und nun hatte ich automatisch mein Haupt gesengt.
„Bedanke dich für die Belehrung, die ich dir gewährt habe", forderte Papa von mir.
„Danke Papa", beeilte ich mich zu sagen, auch aus Angst, er könnte mich wieder auf den Stuhl schicken und weitermachen.
„Gut, für das erste Mal reicht das, aber das werden wir zukünftig noch besser machen", kommentierte er das Ganze bevor er fortfuhr, „Leg dich über meine Oberschenkel, damit ich deinen Po versorgen kann."
Vorsichtig kam ich auch dieser Aufforderung nach und schob meinen Oberkörper über ihn.
Ich zuckte kurz zusammen, als er unvermittelt meinen verstriemten Globen leicht berührte. Es war nicht der Schmerz sondern eher die Angst davor, dass dies wehtun könnte. Doch Papa ging äußerst sanft vor, streichelte vorsichtig über meine Striemen und verteilte eine Salbe, die wie er mir erklärte, die Heilung meines geschundenen Hinterns beschleunigen würde.
„Wirst du morgen gehorsamer sein?", fragte er unvermittelt, gerade als ich sein tun an meinem Hinterteil zu genießen begann.
„Ja, Papa", erwiderte ich.
„Versprich es!", forderte er und einmal fest meine rechte Hinterbacke drückend, sodass es etwas, wenn auch nicht allzu schlimm schmerzte.
Ich zuckte kurz, antwortete aber, „Ich verspreche es!"
„Sag es in einem ganzen Satz. Was versprichst du?" Wieder ein kleiner Kniff.
„Ich verspreche, dass ich morgen gehorsamer sein werde."
„Gut. Ich glaube dir."
Obwohl mein Po in der Zwischenzeit gut eingecremt war, streichelte Papa zärtlich und schweigend weiter. Es begann tatsächlich mir zu gefallen, was er da tat. Es war irgendwie tröstlich, dass er sich nun um mich kümmerte. Und es war ein neues Gefühl für mich. Es waren Berührungen, die mir eine Geborgenheit vermittelte, die ich so noch nicht kannte. Waren unsere Berührungen in den letzten Tagen und Wochen meist nur Erregung erzeugend, so fehlte diese nun völlig. Ich schob ihm meinen Po sogar noch weiter entgegen.
„Wirst du dir morgen mehr Mühe bei deinem Training geben, meine Kleine?", riss er mich erneut aus meinen Gedanken.
„Ja Papa", antwortete ich und mir fiel unmittelbar danach ein, was er wirklich hören wollte, „Ich verspreche, dass ich mir zukünftig mehr Mühe dabei geben werde."
„Sehr schön", ließ Papa, hörbar zufrieden, verlauten. Er streichelte noch zwei oder dreimal zärtlich über meinen Po, bevor er mich aufforderte wieder aufzustehen.
„Aiko! du weißt, was zu tun ist", sprach er die kleine Japanerin an, die mit Minako die ganze Zeit über zugesehen hatten.
„Ja Mister", erwiderte sie ergeben, bevor sie zu mir kam, um mir mein Höschen wieder hochzuziehen.
„Miss Laura, folge mir bitte", forderte sie mich wieder einmal an diesem Tag auf.
Aiko brachte mich wieder auf mein neues Zimmer im Keller, wo Minako mich entkleidete. Erneut stand ich nackt vor den beiden Lolitas. Zu meiner Überraschung begannen die beiden sich ebenfalls auszuziehen.
Das die beiden sehr hübsch waren, war mir auch bisher nicht entgangen, aber mit ihren typisch asiatisch zierlichen Körpern waren sie schon ein Augenschmaus.
„Wir werden dich jetzt waschen, Miss Laura", begann Aiko, während sie gerade dabei war, ihr eigenes Höschen von den Beinen zu streifen, „Dein Vater hat angeordnet, dass es dir bis auf weiteres nicht mehr erlaubt ist, dich selbst am Körper zu berühren. Deshalb werden wir das jetzt für dich übernehmen."
Und die beiden nahmen ihre Aufgabe wirklich ernst. Und dass Papa die beiden in allem eingeweiht hatten zeigte sich schon darin, dass sie auch über meinen allabendlichen Einlauf Bescheid wussten, den ich als erstes verpasst bekam, was mir doch ziemlich peinlich war. Doch diese Peinlichkeit war schnell vergessen, da sie mir - das erste Mal für mich -- eineinhalb Liter in den Darm füllten, wodurch ich die Einwirkzeit nur schwer durchhielt und ich dann Minako dankbar war, dass sie mir schließlich das Ballondarmrohr herauszog, etwas was ich bis dahin immer selbst gemacht hatte. Den beiden machte es dann auch noch sichtlich Spaß mir mit der Birnspritze weiteres Wasser zur Spülung in den Po zu schießen, bis nur mehr klares Wasser herauskam. Was sie im Übrigen aufs Genaueste kontrollierten.
Dann ging es zu dritt unter die Dusche, wobei ich eine Duschhaube aufbekam, um meine Haare zu schützen. Ich vergaß beinahe meinen malträtierten Po, während mich vier Hände zärtlich einseiften. Ich fühlte, wie ich wieder heiß wurde, wie das Kribbeln in meiner Körpermitte langsam anfing sich auszubreiten. Als Aiko sich dabei auch um meine Spalte bis hin zur Rosette kümmerte, stöhnte ich aufs Äußerste erregt auf. Doch die beiden gewährten mir keine Erlösung, sondern spülten kurz danach meinen Körper vom Seifenschaum frei.
„Wir werden dich jetzt ins Bett bringen", kündigte Aiko zu meiner Enttäuschung an.
„Jetzt schon?", fragte ich deshalb nach, da es sowieso noch nicht allzu spät war.
„Du wirst morgen früh um 6:00 Uhr geweckt. Außerdem möchte dein Vater, dass du über deine Versprechen nachdenkst, die du ihm vorhin gegeben hast", erklärte sie knapp, dann suchte sie die Nachtwäsche für mich heraus, ein pinkes blickdichtes kurzes Babydoll, mit einer „Hello Kitty" darauf. Dazu einen gerüschten Nachtslip, ebenfalls in Pink.
„Leg dich aufs Bett, die Arme nach oben gestreckt. Wir sollen dich festbinden, damit du nicht an dir herumspielen kannst", forderte Aiko mich auf, nachdem ich wieder angezogen war.
„Warum überrascht mich das jetzt nicht?", dachte ich etwas sarkastisch, denn in ‚Die Wette' war es letztendlich ja genauso gewesen.
Kaum lag ich dann alle viere von mir gestreckt und angebunden auf meinem neuem Himmelbett, erschien zu meiner Überraschung mein Vater.
„Ihr könnt dann gehen", schickte er als erstes die beiden Japanerinnen weg. Dann, als wir alleine waren trat er an mein Bett und setzte sich auf den Rand. Für einige Momente sahen wir uns tief in die Augen, gefühlt eine Ewigkeit.
„Willst du das Ganze fortführen?", fragte er unvermittelt die eingetretene Stille unterbrechend.
„Natürlich!", durchfuhr es mich, „Er hat es ja angekündigt, dass er mich das fragen wird."
Das hatte ich im Laufe des Tages völlig verdrängt. Ich musste nur dieses eine Wort sagen, dann war es vorbei. Aber wollte ich das wirklich? Vorhin, als der Rohrstock auf meinem Hintern tanzte mit Sicherheit. Aber nun? Hatte ich ihm und mir selbst nicht geschworen, dass es niemals dazu kommen würde? Nein, ich würde nicht aufgeben, dessen war ich mir nun wieder sicher.
„Ich gebe nicht auf!", erwiderte ich trotzig.
Papa lächelte mich an. Dann gab er mir ein zärtliches Küsschen.
„Dann wünsche ich dir eine gute Nacht, mein Schatz", sagte er, stand auf und verschwand, nicht ohne das Licht in meinem Zimmer zu löschen.
Durch mein kleines Fester konnte ich sehen, dass es draußen noch hell war, doch im Zimmer war es eher dämmrig. Meinen Po spürte ich nun, da er auf dem Bett auflag überdeutlich und er schien zu pulsieren, was sich wiederum auf mein Döschen übertrug. Dies wiederum brachte mich auf den Gedanken, dass dies der erste Tag war, seit ich mit Papa zusammen war, an dem nichts, aber auch gar nichts Sexuelles zwischen uns gelaufen war. Und ich dachte daran, dass die Fesselung wirklich notwendig war, denn ich wurde von meinem pochenden Hintern immer geiler und der Gedanke keine Erlösung finden zu können, machte mich nur noch heißer.
Ich dachte über den Tag nach, über die Rolle von Aiko und Minako, die sie eingenommen hatten. Ich fragte mich, ob ich mich wirklich richtig entschieden hatte. Diese Frage beantwortete ich ‚vorerst' mit einem ‚Ja', denn ich war neugierig, wie es weitergehen würde.
Dann fiel mir ein, dass ich ja noch über meine Versprechen nachdenken sollte, die ich Papa gegeben hatte, nachdem er mich versohlt hatte. Hatte ich die Versprechen wirklich ernst gemeint? Ich musste mir eingestehen, dass dem nicht wirklich so war. Ich hatte es aus dem Zwang heraus getan, um einerseits nicht noch mehr Hiebe zu bekommen und andererseits, weil Papa es so hören wollte. Und ich wollte ihm diesen Gefallen tun. Komischerweise begann ich mich dessen zu schämen. ‚Man verspricht nichts, was man nicht ernst meint.' Dies war schon immer meine Einstellung gewesen und nun hatte ich selbst dagegen verstoßen. Ich dachte noch einmal über die beiden Versprechen nach, nämlich Gehorsam zu sein und mir mehr Mühe bei meiner Ausbildung zu geben. Letztendlich war es doch genau das, was ich gewollt hatte, was Papa nun mit mir anstellte. Also versprach ich es noch einmal, dieses Mal mir selbst, aber auch Papa und nun meinte ich es wirklich ernst.
Irgendwann, es war inzwischen auch draußen finster geworden, schlief ich über meine Überlegungen doch noch ein.
„Miss Laura! Aufwachen!", weckte mich am nächsten Morgen Minako auf und befreite mich von meinen Fesseln.
Ich fühlte mich wie gerädert und sie zog mich mehr hoch, als ich selbst dazu tat um aufzustehen.
Ich stand noch im Halbschlaf da, während sie mir schon das Babydoll und meinen Slip auszog und mich ins Badezimmer dirigierte.
Wach wurde ich erst richtig, als ich spürte, wie sie mir erneut das Darmrohr in den Arsch steckte und mir schon wieder einen Einlauf verpasste. Und wieder waren es diese schrecklichen eineinhalb Liter, die ich kaum abhaben konnte. Mein Bauch krampfte und tat dabei schrecklich weh, doch Minako kannte kein Mitleid und wartete genau auf die Uhr sehend die zehn Minuten Einwirkzeit ab, bevor sie mich erlöste und mich unter die Dusche steckte. Dort erwartete mich dann gleich der nächste Schock, denn ich wurde eiskalt abgeduscht, was wohl auch erklärte, dass sie dieses Mal nicht mit unter die Dusche kam. Ich zitterte vor Kälte, während sie mich abtrocknete. Am liebsten hätte ich laut losgeflucht, erinnerte mich aber rechtzeitig an das ‚ernst gemeinte' Versprechen, das ich Papa und mir am Vorabend im Bett gegeben hatte.
Kaum war ich wieder trocken, wies mich Minako an mein Zimmer und das Bad zu reinigen und aufzuräumen. Ich begann damit mein Bett zu machen und wollte dann ins Bad um dort sauber zu machen. Doch Minako war damit nicht zufrieden. Die Fesseln, die noch immer am Bett hingen, musste ich unter den Kissen und der Bettdecke verstauen, dann drückte sie mir ein Staubtuch in die Hand und meinte, dass ich die Möbel auch noch abstauben müsste.
Ergeben machte ich mich an die Arbeit und musste dabei feststellen, dass das kleine Biest dies in das Büchlein eintrug, welches Aiko am Vortag geführt hatte. Und mir wurde klar, dass ich wohl auch an diesem Tag nicht ohne Bestrafung durchkommen würde.
Im Badezimmer wischte ich die angesammelte Nässe auf und um nicht noch einen Eintrag zu kassieren, wischte ich danach auch noch alles fein säuberlich trocken und putzte sogar den Spiegel. Damit schien Minako auch zufrieden zu sein, denn sie lächelte mich an.
Danach hatte ich mich zu schminken, wie ich es am Vortag gelernt hatte.
Zwar hatte ich inzwischen ja einige Übung darin, aber das ich lange noch nicht perfekt darin war, merkte ich schon daran, dass mich die kleine Japanerin gleich zweimal von vorne beginnen ließ und mich mehrmals korrigierte. Das Schlimmere daran war jedoch, dass sie jeden kleinen Fehler fein säuberlich in das Notizbuch eintrug.
Als nächstes stand dann das Einkleiden auf dem Programm. Die Wäsche war im Grunde dieselbe, wie auch am Vortag, wenn auch etwas anders gerüscht und verziert. Dieses Mal war es ein lila-rosafarbenes Kleid mit kurzen Puffärmeln und rosa Schleifen. Eine große rosa Schleife bekam ich auch in meine Haare. Dazu passende wieder passende Overkees auf denen rosa Teddybären aufgedruckt waren und relativ flache lila Schuhe mit fünf Zentimeter hohen, aber breiten Absätzen. Als einziger Schmuck an diesem Tag musste ich rosa Rüschen an den Handgelenken tragen.
„So fertig, Miss Laura!", verkündete Minako schließlich, „Wir können frühstücken gehen."
„Sag mal Minako, warum nennt ihr mich eigentlich immer ‚Miss Laura'?", fragte ich sie.
„Nun, sie sind die Herrin im Haus, Miss Laura. Deshalb hat das dein Vater so angeordnet. Das gilt zumindest solange, bis du uns etwas anderes anweist."
„Herrin im Haus! Das ist ein guter Witz", kicherte ich, „Schließlich tue ich ja da auch das, was Aiko und du mir befehlt."
„Aber doch nur, weil dein Vater das so wünscht", wandte Minako ein.
„Egal, ich fände es besser, wenn Aiko und du mich einfach mit Laura ansprechen würdet, in Ordnung?"
„Wie du möchtest, Laura", grinste mich Minako an.
„Wo ist Aiko eigentlich?"
„Sie bespricht mit deinem Vater das weitere Vorgehen, was dich betrifft. Aber jetzt lass uns gehen. Die beiden warten sicherlich schon mit dem Frühstück auf uns." Sie wandte sich zur Tür, blieb aber noch einmal stehen und wandte sich zu mir um. „Und denk daran, du bist ein kleines gehorsames Mädchen, also verhalte dich auch so! Denk an das, was du gestern gelernt hast."
„Guten Morgen, mein Schatz", begrüßte mich mein Papa dann auch schon, als wir nach oben kamen. Er saß bereits am Esstisch, der schon gedeckt war.
„Guten Morgen, Papa", erwiderte ich.
„Guten Morgen, Miss Laura", begrüßte mich nun auch Aiko, die gerade Kaffee aus der Küche anbrachte.
„Bekomme ich von meinem kleinem Mädchen, kein Guten-Morgen-Küsschen?", fragte mein Vater lächelnd.
„Aber natürlich, Papa!", erwiderte ich ebenfalls lächelnd und ging zu ihm, um ihn einen kleinen Schmatz auf die Wange zu drücken.
Ich war mir nicht sicher, aber mir kam es kurz vor, als wäre er etwas enttäuscht.
„Nun, wenn wir alle hier sind, dann können wir ja mit dem Frühstück beginnen", verkündete er jedoch, bevor ich mir weitere Gedanken darüber machen konnte.
„Miss Laura, du sitzt deinem Vater gegenüber", wies Aiko mich sofort an, während Minako und sie links und rechts an unsere Seite setzten. Sie selbst jedoch erst etwas später, da sie Papa Kaffee und mir Tee einschenkte.
Ich wollte gerade zu den Brötchen greifen, da ich ziemlichen Hunger hatte, als mir auffiel, dass Minako und Aiko ruhig dasaßen und erwartungsvoll zu meinem Vater blickten. Also hielt ich mich auch zurück.
„Dann guten Appetit", wünschte Papa durch die Runde blickend und griff selbst zu den Brötchen.
Nun griffen auch die beiden jungen Japanerinnen zu und mir wurde klar, dass ich zukünftig darauf zu warten hatte, bis Papa das Essen eröffnete.
„Du wirst nach dem Frühstück deinen Wochenplan erhalten. Bitte halte ihn genauestens ein, mein Schatz", wandte sich Papa wie beiläufig an mich.
„Ja Papa", antwortete ich brav.
„Außerdem habe ich, wie du deinem Plan dann auch entnehmen kannst, ein intensives Körpertraining für dich angeordnet. Es wird langsam Zeit, dass du deinen Babyspeck verlierst. Schließlich wirst du ja bald eine junge Frau. Ich erwarte, dass du mit vollem Einsatz dabei bist, mein Schatz."
„Ja Papa", erwiderte ich wieder gehorsam, so wie ich es mir vorgenommen hatte, obwohl ich für Sport nicht wirklich viel übrig hatte. Außerdem versetzte es mir wieder einen Stich, weil er mich offensichtlich für zu dick hielt, obwohl ich schon lange keinen Babyspeck mehr hatte. Dass er es so benannte, schob ich auf die Rolle, dich ich einzunehmen hatte, nämlich die einer kleinen Lolita.
„Laura möchte übrigens, dass wir sie nicht mehr mit ‚Miss' ansprechen", begann nun Minako das Gespräch mit Aiko.
„Liebend gerne", schien diese sichtlich begeistert und selbst Papa lächelte zufrieden.
„Ich werde heute übrigens nicht hier sein, da ich in der Stadt noch ein paar Dinge besorgen muss. Aiko, du wirst auf mein kleines Mädchen aufpassen und darauf achten, dass sie ihren Plan einhält", warf mein Vater als nächstes ein.
„Gerne Mister", antwortete sie wieder einmal freundlich lächelnd.
„Sag mal Aiko, warum nennt ihr meinem Vater immer ‚Mister'? Ich meine, warum nicht auch mit seinem Nachnamen?", fragte ich sie, um ebenfalls etwas zur Unterhaltung beizutragen, denn offensichtlich erwartete Papa zumindest etwas Small-Talk am Frühstückstisch.
„Minako und ich haben deinem Vater solange wir hier sind zu gehorchen. Diese Ansprache ist nur der Ausdruck unserer Ehrerbietung, sowohl weil er der Ältere ist, als auch da er unser Arbeitgeber ist", erklärte sie mir.
„Dein Vater hat uns übrigens erlaubt, am Wochenende auf ein Lolita-Treffen zu gehen. Darauf freue ich mich schon wahnsinnig. Wir gehen allerdings nur, wenn du ordentlich gelernt hast, wie sich eine Lolita benimmt. Schließlich darfst du ihm dort keine Schande machen", setzte sie den Small-Talk fort.
„Und wo ist dieses Treffen?", fragte ich vorsichtig. Die Aussicht mit solchen Klamotten in die Öffentlichkeit zu gehen, behagte mir nämlich nicht wirklich.
„Wir müssen nach Frankfurt fahren. Dort treffen sich alle im Stadtpark. Was alles genau geplant ist, werden wir dann dort erfahren", antwortete Aiko und sie schien sich tatsächlich darauf zu freuen.
Für mich war es jedoch eine kleine Erleichterung, dass dieses Treffen nicht in unserer Stadt war. In Frankfurt war die Gefahr nicht sonderlich groß, dass mich jemand sah, der mich kannte.
Nun begannen Minako und Aiko ein Gespräch, bei dem sie sich über das Treffen unterhielten und was sie dort alles machen wollten. Zum sichtlichen Vergnügen meines Vaters, der schmunzelnd zuhörte. Mir allerdings war weniger wohl dabei, als die beiden darüber spekulierten, ob es auch in die Frankfurter Innenstadt zur Zeil gehen würde, die sie sich gerne mal ansehen würden. Dort würden mich nämlich gleich hunderte von Leuten sehen und es war nicht ganz ausgeschlossen, auch auf Bekannte zu treffen, die dort manchmal zum Einkaufen fuhren.
Nach dem Frühstück ging es wieder auf mein Zimmer, wo ich als erstes meinen ‚Wochenplan' von Aiko erklärt bekam. Und wie ich es mir gedacht hatte, waren meine Tage vollständig mit meinem Training ausgefüllt.
Grundsätzlich hieß es um 6:00 Uhr aufstehen, dann Körperpflege und Zimmerreinigung.
Danach Frühstücken mit Papa.
Anschließend zwei Stunden theoretisches und praktisches Lolitatraining. Was so viel hieß zu lernen, wie sich eine Lolita stylte und sich in den verschiedenen Situationen verhielt.
Im Anschluss kam dann eine Stunde Fitnesstraining.
Dann gemeinsames Mittagessen mit anschließend eine Stunde Ruhezeit.
Nach dieser begann alles im Grunde von Vorne; Lolita-Training und wieder Fitnesstraining.
Vor dem Abendessen war dann noch eine Stunde Zeit, um unsere Geschichte aufzuschreiben.
Und danach stand ‚Rekapitulation des Tages' auf dem Programm, was so viel hieß, ich hatte bei Papa anzutreten, um mir die Bestrafung für meine Verfehlungen des Tages abzuholen.
Im Laufe des Tages musste ich feststellen, dass mir das ‚Lolita'-Training am meisten Spaß machte. Dies lag auch daran, dass sich während dieser Zeit Aiko und Minako eher wie Freundinnen verhielten. Außerdem war es, wie ich im weiteren Verlauf meiner Ausbildung feststellte, auch ziemlich Abwechslungsreich. Mal ging es um eine neue Art sich zu schminken, dann wieder wie sich eine Lolita zu bewegen hatte, oder wir übten, wie man sich auf einer Tee-Party verhält und so weiter. Vielleicht lag es auch daran, dass mir das Ganze immer mehr Spaß zu machen anfing und ich mich im Laufe der Zeit immer mehr in meine neue Rolle hineinfand.
Das Körpertraining war äußerst hart, wobei sich darum in der Hauptsache Aiko kümmerte. Es fand ebenfalls im Keller statt, wo eine der Türen einen Fitnessraum verbarg, wie ich feststellen durfte. Und schon beim ersten Training zeigte sich, dass sie nicht nur eine dominante, sondern auch eine sadistische Ader hatte. So jagte sie mich vom einen Fitnessgerät auf das nächste und wenn ich mich nach ihrer Ansicht nach nicht genug anstrengte, bekam ich eines mit der Gerte übergezogen. Im durfte ich zum Training einen klassischen dunkelblauen Gymnastikanzug mit weißen Streifen an der Seite anziehen, so wie man es aus alten Filmen her aus Mädchenschulen kennt. Nachmittags ging es dann zum Schwimmen. Tatsächlich gab es in unserem Haus einen Pool, der ähnlich einem Wintergarten war und der so gestaltet war, dass man im Sommer die Glasfront öffnen konnte und er deshalb wie ein Freibad genutzt werden konnte. Er war im Übrigen der Terrasse angeschlossen, die man ebenfalls vom Wohnzimmer aus betreten konnte. Im Winter konnte man die Front schließen und hatte ein kleines Hallenbad. Natürlich hatte ich auch dabei Stilgerecht gekleidet zu sein, nämlich mit einem hochgeschlossenen Badeanzügen, die mit Rüschen und schmalen Röckchen verziert waren, und ebenfalls oft ‚kindliche' Motive aufgedruckt hatten. Nun, im Laufe der Zeit gewöhnte ich mich tatsächlich auch etwas an das harte Training und nach den drei Wochen hatte ich es geschafft, dreieinhalb Kilo abzunehmen. Und ein Blick in den Spiegel zeigte mir, dass es mir sehr gut stand.
Aber nun zurück an jenen zweiten Tag als Lolita. Trotz aller Mühe, die ich mir im Laufe des Tages gab, hatte ich es natürlich nicht geschafft, ohne Fehler durchzukommen, denn die Regeln hatten sich eindeutig verschärft. Und so geschah es, dass ich wieder bei Papa im Herrenzimmer anzutreten hatte, um meine Bestrafung abzuholen. Ich war froh, dass obwohl die Striemen noch leicht zu sehen waren, auf meinem Hintern von der Bestrafung am Vortag nichts mehr zu spüren war.
Doch auch hier verschärfte sich nun das Ganze im Vergleich zum Vortag. Dabei begann es gleich wie beim letzten Mal. Wir standen mit gesenkten Häuptern vor meinem Vater. Und wieder forderte er Aiko auf, meine Verfehlungen vorzutragen. Doch dieses Mal legte er für jedes einzelne Fehlverhalten gesondert eine bestimmte Anzahl von Rohrstockhieben fest. Dabei ging er keineswegs Willkürlich vor, sondern die Schlaganzahl richtete sich nach der Schwere des Fehlers, den ich gemacht hatte.
So bekam ich dafür, dass ich mein Zimmer am Morgen nicht ordentlich ‚von mir selbst' aus aufgeräumt und gereinigt habe, lediglich einen Schlag aufgebrummt. Und als Aiko verlas, dass ich mich, obwohl mich Minako zuvor dazu angehalten hatte, nicht wie ein kleines Mädchen beim Frühstück verhalten hatte, zwei Schläge hinzugezählt. Was mir wiederum gleichzeitig zeigte, dass auch Dinge notiert wurden, wenn ich es nicht mitbekam. Gleich fünf Schläge bekam ich aufgebrummt, da ich mir nach Aikos Ansicht beim Schminktraining am Vormittag nicht genug Mühe gegeben hatte. Und da ich ja am Vorabend versprochen hatte mir zukünftig mehr Mühe zu geben, bestrafte dies Papa eben härter, wie er mir zu jeder einzelnen Strafe erklärte. Insgesamt kam ich so auf sage und schreibe vierunddreißig Rohrstockhiebe, die Papa ‚großzügig' auf fünfunddreißig aufrundete.
Ich konnte nur verzweifelt daran denken, wie ich diese aushalten sollte, hatte ich doch die zwanzig am Vortag kaum geschafft.
Doch ich schaffte es, obwohl mein Po sich erheblich empfindlicher als am Vortag anfühlte. Aber ich jammerte und heulte wie ein Schlosshund, was Papa jedoch nicht im Geringsten beeindruckte.
Und doch trösteten mich das Eincremen und seine Zärtlichkeiten im Anschluss daran und ich wusste, schon alleine dafür, würde ich es immer wieder ertragen.
Anders als am Vorabend, wurden wir danach jedoch nicht entlassen. Denn dafür, dass ich trotz meiner Versprechen mehr Fehler gemacht hatte, wie mir Papa erklärte, musste ich mich noch wie eine ungehörige Göre in die Ecke stellen. Und zwar mit heruntergelassenem Höschen und hochgehaltem Rockteil, so dass meine ‚Schande' auch deutlich sichtbar war, wie er sich ausdrückte. Das war mir nun wirklich peinlich. Nicht, weil ich meinen gestriemten Hintern zeigen musste, sondern da er mich vor den beiden Japanerinnen wie eine kleine Göre behandelte.
Doch was dann folgte, ließ mich alle Peinlichkeit erst einmal vergessen. Erst hörte ich nur in meinem Rücken, dass Papa Aiko aufforderte sich zu ihm zu setzen, um den morgigen Tag zu besprechen. Ich bekam auch noch mit, wie sie auf ihn zuging. Aber im nächsten Moment dachte ich, ich höre nicht richtig!
„Oh, Mister! Du bist ja ganz hart. Möchtest du, dass Minako oder ich dir behilflich sind, dir die nötige Entspannung zu verschaffen?"
Alle Peinlichkeiten vergessend verarbeitete ich die Informationen in Sekundenbruchteilen! Erstens, das Ganze hatte Papa offensichtlich erregt. Zweitens, die kleine Schlampe bot sich und ihre Freundin tatsächlich an, ihm bei seinem Problem Abhilfe zu schaffen. Und drittens, jetzt genau hinhören, wie mein Vater und Geliebter reagierte, denn in mir machte sich fürchterliche Eifersucht breit.
„Hm, ich bin geehrt über dieses Angebot Aiko. Aber dies muss die Herrin des Hauses entscheiden."
„Herrin des Hauses? Welche Herrin des Hauses?", fragte ich mich verwundert, bevor es bei mir klingelte, „Aber das bin ja ich! Zumindest hat mich ja Minako so genannt?"
„Laura, meine Süße, dreh dich bitte mal um", kam es dann auch schon von meinem Vater.
Ich trippelte herum, um mein Pumphöschen nicht zu verlieren und sah Papa an.
„Kleines, du hast ja Aiko gehört. Soll Minako und sie deinem Papi behilflich sein, damit ihm sein Pipimax nicht mehr so spannt? Da du ja noch keinen Sex verdient hast, nachdem was du heute alles gemacht hast, da dachte ich, da mir mein kleines Mädchen ja nicht behilflich sein kann ..." Er brach ab, nachdem er tatsächlich wie mit einem kleinen Mädchen mit mir gesprochen hatte, auch wenn der Sinn der Worte sicher nicht für ein solches geeignet war.
„Ich glaub's ja nicht!", durchfuhr es mich, „Fragt er mich allen Ernstes, ob er die beiden Schlampen vögeln darf? Und überhaupt, was er da gesagt hat, zeigt den beiden deutlich auf, dass wir etwas miteinander haben! Wie kann er nur?"
„Sollen wir deinem Papi helfen, Laura? Sein Penis tut ihm sicher schon weh, so wie es aussieht", schlug auch Aiko noch in dieselbe Kerbe, während ich auf die ausgeprägte Beule meines Vaters starrte. In Wahrheit hätte ich ihn mir selbst gerne einverleibt, da das auf meinem Po entstandene Pochen wieder auf meine Spalte ausstrahlte.
Plötzlich wurde mir vieles klar. Die drei hatten das genau so geplant! Und letztendlich fragte mein Vater mich, wie es bei uns weitergehen würde. Würden wir in Zukunft weiter nur alleine miteinander unseren Spaß haben, oder auch mit anderen zusammen. Aiko und Minako wussten genau, wie wir zueinander standen. Und sie waren auch bereit, in das Spiel mit einbezogen zu werden. Auch wenn ich die ganze Zeit über nur das tat, was Papa wollte, so war es meine Entscheidung gewesen, genau das zu tun. Und auch jetzt würde es meine Entscheidung sein. Die Frage war nur, wie ich mich entscheiden sollte. Ich liebte Papa. Konnte ich mitansehen, wie er es mit einer anderen trieb? Hatte ich nicht andererseits genauso die Pflicht dafür zu sorgen, dass es ihm gut ging, wie er es immer tat?
„Ich denke, wir sollten das besser lassen, Aiko. Meine Kleine ist dazu nicht bereit, denke ich", riss mich Papas Stimme aus meinen Gedanken.
„NEIN!", rief ich zu meiner eigenen Überraschung aus, „Ich ... ich will, dass du es tust!"
Mein Vater sah mich überrascht an.
„Papi, dein kleiner Schatz möchte nicht, dass du leidest. Und da ich es nicht verdient habe, ist es besser, wenn Aiko und Maniko dir helfen. Steck ihnen deinen Pipimax in die Mumu, das gefällt ihnen bestimmt auch", ging ich auf das kleine Mädchenspiel ein und konnte selbst nicht glauben, was ich da gerade gesagt hatte.
„Supi!", freute sich Aiko sichtlich und sprang sofort wie ein kleines Mädchen in die Hände klatschend herum. Minako machte ihr das natürlich nach.
„Mister, wen möchtest du denn? Soll ich dir zur Verfügung stehen, oder Minako?", folgte dann auch schon als nächstes von ihr.
„Minako!", antwortete Papa.
„Komm her kleine Schwester! Lehn dich über den Tisch! Der Mister möchte dir seinen Penis in deine kleine Spalte stecken."
„Schwester?", durchfuhr es mich, „Die beiden sind Geschwister!"
„Ja Aiko", erwiderte diese plötzlich ziemlich ergeben, den Blick zu Boden gerichtet. Dann trippelte sie mit kleinen Schritten los und beugte sich über den Tisch.
„Bereite mir deine Schwester vor, Aiko", wies Papa an.
„Gerne Mister."
Im nächsten Moment schlug sie Minakos Kleid samt den Petticoat hinten über ihren Po hoch und zog auch ihr Höschen nach unten. Bevor ich es mir versah, war sie auch schon mit ihrem Kopf an ihrem Hintern und leckte mit flinker Zunge über die Spalte ihrer Schwester. Diese stöhnte erregt auf und schob ihren Po Aiko noch weiter entgegen.
Ich fühlte, wie meine Spalte nun richtig zu nässen begann. Zu sehen, dass wir nicht die einzigen waren, die dem Inzest frönten, machte mich ziemlich an, auch wenn es nur zwei Schwestern waren.
„Mister, möchtest du lieber Minako in den Popo ficken? Da ist sie noch Jungfrau", erzählte Aiko während sie kurz unterbrach.
„Gute Idee Aiko", stimmte mein Vater sofort zu.
„Bitte nicht in meinen Hintern", flehte Minako und begann zu zappeln.
Doch Aiko hatte sie offensichtlich fest im Griff. Ein schneller und harter Schlag mit der Hand auf ihre Globen, und ein scharfes, „Du hast zu gehorchen! Wenn der Mister deinen Arsch will, dann bekommt er ihn!", ließen Minako sofort verstummen.
Dass auch dies vorbereitet und geplant war, konnte ich daran erkennen, dass Aiko offensichtlich gut vorbereitet war, denn aus ihrer süßen Teddybärentasche fischte sie ein Gleitgel hervor. Bevor Minako überhaupt wusste was los war, hatte sie die Tube schon an ihrer Rosette angesetzt und drückte einen guten Klecks direkt hinein. Die so behandelte quiekte auf, begann aber sofort zu stöhnen, als ihre Schwester sie an ihrer Rosette zu lecken begann.
Ein Blick zu Papa zeigte mir, dass er den beiden gar nicht zusah, wie ich es erwartet hatte, sondern dass er mich beobachtete.
„Mister, meine kleine Schlampenschwester ist bereit für dich", meldete Aiko schließlich.
„Sieh gut zu mein Schatz, damit du auch was lernst", lächelte mein Vater mich an während er aufstand und seine Hose öffnete. Mit einem Schritt stand er auch schon hinter Minako.
Aiko die zur Seite ausgewichen war, zögerte nicht sich seinen Schwanz zu schnappen und ihn zum Hintereingang ihrer Schwester zu führen. Sie ließ noch etwas Speichel aus ihrem Mund darüber laufen und setzte ihn an.
„Stoß zu, Mister!", forderte sie ihn lächelnd auf.
Das ließ sich Papa nicht zweimal sagen und drückte ihr seinen Harten zwischen die Backen und teilte die kleine Rosette vor ihm.
Minako stöhnte schmerzerfüllt auf, ihre Beine begannen zu zucken und sie versuchte nach vorne auszuweichen. Dies gelang ihr natürlich nicht, da der Tisch sie zurückhielt.
„Halt still!", befahl Aiko erneut und unterstrich dies mit einem weiteren Schlag mit der flachen Hand auf den Po von Minako.
Die kleine Japanerin wimmerte, als sich Papa unerbittlich weiter in sie schob.
Ich wusste nicht wirklich, was ich davon halten sollte, weniger weil Papa nun eine andere vögelte, sondern da es Minako nicht wirklich Spaß zu machen schien. Gerade als ich mir darüber Gedanken machte, fühlte ich, dass meine Spalte wortwörtlich auszulaufen begann.
Kaum war Papa vollständig in der kleinen Lolita, schlug ihre Schwester erneut auf ihren Po.
„Und nun beweg dich! Spieß dich selbst auf!"
Papa hielt still und Minako begann tatsächlich ihr Hinterteil zu bewegen. Dabei wimmerte sie in einem fort. Doch je länger es andauerte, desto weniger klang es nach Schmerz, sondern immer mehr nach Lust. Darauf hatte Papa offensichtlich nur gewartet. Er packte Minako fest an ihren Hüften und begann nun seinerseits in die Kleine reinzurammeln.
Ich konnte es nicht fassen, das Ganze machte mich immer geiler. Am liebsten hätte ich mich selbst gefingert, wenn es mir nicht verboten gewesen wäre.
Es dauerte jedoch nicht lange und Minako schrie ihren Orgasmus heraus, der sie nur so durchschüttelte. Ich sah ihr Ärschchen richtiggehend zucken, was wohl dafür ausreichte, dass auch Papa seinen Höhepunkt herausröhrte und das enge Löchlein der Kleinen mit seiner Sahne auffüllte.
Nachdem er sich wieder beruhigt hatte und seinen Harten aus Minako herauszog, zögerte Aiko keinen Moment sich seinen nun Halbsteifen zu schnappen und ihn sauberzulecken.
„Es ist spät geworden. Ich denke, wir sollten alle zu Bett gehen", meinte Papa mich anlächelnd.
„Papi?"
„Ja mein kleiner Liebling."
„Werde ich heute bitte wieder gefesselt. Ich glaube nicht, dass sich dein kleiner Schatz sonst beherrschen kann!"
Natürlich wurde ich später dann wieder am Bett angebunden. Und zuvor bekam ich selbstverständlich wieder meinen Einlauf. Selbst die Frage, ob ich weitermachen möchte, stellte Papa mir.
Den nächsten Morgen schaffte ich tatsächlich ohne weitere Einträge in mein ‚Strafbüchlein', wie ich es inzwischen getauft hatte. Und als ich zum Frühstückstisch, dieses Mal mit Aiko kam, gab ich mich ganz als kleine Lolita, die mit leicht erhobener Kinderstimme, ihren Papi mit einem Küsschen einen Guten Morgen wünschte. Dieses Mal war mein Vater sichtlich zufrieden, denn er zog mich zufrieden lächelnd auf seinen Schoß und streichelte mir sanft über die Oberschenkel, bis ich diese leicht öffnete. Sofort fuhr er mit seiner Hand unter mein Kleidchen und begann sich zärtlich durch mein Pumphöschen zu wühlen und meine sofort auslaufende heiße Spalte zu streicheln.
Ich genoss seine Zärtlichkeiten wie nie zuvor und hoffte inständig, dass er das zu Ende brachte, was er da begonnen hatte. Doch als dieses Mal Minako den Kaffee zu Tisch brachte, schob er mich mit sanftem Druck weg und wies mich an, mich hinzusetzen.
Wieder warteten wir alle, bis Papa begann das Frühstück zu eröffnen, bevor wir anderen ebenfalls zugriffen.
„Dein Papi wird es erst beenden, wenn du einen Tag ohne Strafe schaffst", verkündete Aiko beiläufig und mich freundlich anlächelnd, als würde sie vom schönen Wetter erzählen.
„Ich habe übrigens ein Geschenk für dich, mein Schatz", tat Papa so, als hätte er es gar nicht gehört, was Aiko gesagt hatte.
Ein leichter Tritt von Minako von der Seite, erinnerte mich wieder an meine Rolle, die ich einzunehmen hatte, da ich gerade noch an das gedacht hatte, was ihre Schwester kund getan hatte.
„Ein Geschenk Papi? Was ist es denn?", freute ich mich wie ein kleines Kind in die Hände klatschend.
„Ich habe dir ein neues Handy besorgt, eines das zu deinem neuen Stil besser passt." Er griff nach hinter sich und holte ein kleines Paket hervor, das schön verpackt und mit einer großen Schleife verziert war.
„Darf ich es aufmachen, Papi?", tat ich ungeduldig.
„Klar darfst du, mein Kleines." Er reichte das Päckchen über den Tisch.
Aufgeregt wie ein kleines Kind riss ich das Geschenk auf und holte die Handyverpackung heraus. Tatsächlich war es ein Handy, das einer Lolita würdig war; Im glitzernden Metallic-Pink mit einem kindlichen Pony als Aufdruck und vielen glitzernden Steinchen. Niemals hätte ich mir so ein Teil selbst besorgt.
„Ich habe übrigens dafür gesorgt, dass dein alter Speicher gleich in dein neues Handy geladen wurde. Deine alte Handyrechnung habe ich auch schon beglichen und dafür gesorgt, dass du deine Nummer beibehalten kannst."
„Danke Papi!", tat ich begeistert. Was ich allerdings nicht wirklich war. Ich dachte mehr daran, wie meine Freunde lachen werden, wenn sie mich mit diesem neuem Ding sehen würden.
„Aber das hat mich auch auf etwas gebracht, was mir gar nicht gefällt, meine Süße." Papas Stimme klang nun ernst.
„Was denn Papi?", fragte ich nervös, obwohl ich mir keinerlei Schuld bewusst war.
„Auf deiner Telefonrechnung habe ich gesehen, dass du schon seit wir zusammen sind, keinen deiner Freunde angerufen hast. Deine Mutter übrigens auch nicht! Es ist nicht gut, wenn du dein soziales Umfeld vernachlässigst. Und deine Mutter hat das Recht zu wissen, dass du jetzt bei mir lebst!"
„Tut mir leid, Papa", erwiderte ich zerknirscht, „ich ... ich habe es bisher immer rausgeschoben und irgendwie auch keine Zeit dafür gefunden."
„Schon gut, mein Schatz. Du wirst gleich nach dem Frühstück deine Mama anrufen und ihr Bescheid geben. Und deine Freunde habe ich für das zweite Wochenende nachdem das neue Semester angefangen hat, zu einer Einweihungsparty in deinem Namen eingeladen. Ich hoffe, dass du dich darüber freust." Papa musterte mich genau.
Ich wusste, dass er erwartete, dass ich zumindest so tat, als würde mich das freuen. Hätte es im Normalfall auch, aber da ich mir überhaupt nicht sicher war, ob ich auch dabei als Lolita auftreten sollte, was mir überaus peinlich sein würde, war meine tatsächliche Freude begrenzt.
„Supi! Das wird sicher klasse, Papi!", tat ich wie von mir erwartet erfreut.
„Ach ja! Wenn du mit deiner Mami telefonierst, kannst du sie ja für das erste Wochenende nach Semesterbeginn zum Essen einladen. Sie möchte sicher wissen, wie du jetzt lebst."
„Mach ich, Papi", stimmte ich auch dem zu, wobei mich auch das nicht sonderlich begeisterte. Ich war mir nicht sicher, ob ich meiner Mutter gegenübertreten konnte, ohne dass sie mir gleich an der Nasenspitze ansehen würde, dass ich mit meinem Vater ein Verhältnis begonnen hatte.
Etwa eine halbe Stunde später in meinem Zimmer sah mich Aiko mit einem etwas eigenartigen Blick an.
„Laura, ich hoffe wirklich, dass wir gute Freundinnen werden. Man trifft nicht allzu oft Leute, mit denen man etwas teilt", begann sie plötzlich.
„Du hast vermutlich Recht, aber ...", erwiderte ich stockend, da ich nicht wusste, was und wie ich es sagen sollte.
„Ich verstehe ...", murmelte Aiko, fuhr dann aber fort, „Meine Schwester und ich tun dies hier, weil dein Vater uns gut bezahlt, sehr gut sogar. Allerdings nur dafür, dass wir dir beibringen, eine richtige Lolita zu werden. Alles andere ging von uns selbst aus. Wir tun das, weil wir das Geld brauchen. Meine Familie ist nicht reich, aber Minako und ich lieben es Lolitas zu sein. Wir leben dies wirklich. Aber dies kostet Geld, deshalb kam uns der Auftrag deines Vaters gerade recht. Und er bezahlte uns auch für unser Schweigen, was euer spezielles Verhältnis zueinander betrifft. Das dies gar nicht nötig gewesen wäre, wusste er jedoch nicht, da wir dieses Geheimnis sozusagen teilen."
„Deine Familie ... macht die das auch?", fragte ich.
„Nein, nur meine Schwester und ich. Sie ahnen nichts davon. Sie leben auf dem Land, während Minako, nachdem sie letztes Jahr achtzehn geworden ist mit mir nach Tokio gezogen ist, um dort Arbeit zu finden."
„Und wie lange, seid ihr schon auf diese Weise zusammen?"
„Eigentlich hat es begonnen, als Minako vierzehn war und ich sechzehn. Sie kam schon als kleines Kind, wenn es ein Gewitter gab zu mir ins Bett gekrochen. Und dabei ist es dann irgendwann passiert. Nun, sie hat schon immer zu mir als ihre große Schwester aufgesehen. Und da ich immer schon das Dominante in mir hatte, tat sie auch immer was ich sagte. Am Anfang war uns das beiden nicht bewusst, aber je mehr wir über Sex erfuhren, desto klarer wurde uns beiden, dass ich eben dominant auch im sexuellen Sinn bin und sie eine devote Ader hat. Danach wollten wir das eben auch richtig ausleben."
„Bei mir war das anders. Ich weiß erst seit kurzem, dass ich devot bin ...", gestand ich ihr.
„Ich weiß, dein Vater hat es mir erzählt. Stimmt es eigentlich, dass es dein Wunsch war, was wir hier gerade machen?" Aiko sah mich fragend an.
„Im Grunde schon. Nicht genau das hier. Ich meine das mit diesem Lolita-Zeugs. Aber ich wollte, dass Papa mich zu seinem gehorsamen Ficktöchterchen erzieht und ausbildet", gab ich zu.
„Nun, dein Vater war heute Morgen ziemlich stolz auf dich, da du es seiner Ansicht nach schon gut gemacht hast, wie du dich als Lolita benommen hast."
„Wirklich?", fragte ich erfreut.
„Natürlich. Er ist dein Vater und dein Herr. Deshalb ist er immer stolz, wenn du etwas hinbekommst. Ich aber war enttäuscht!" Aiko sah mich ernst an.
„Wieso?", fragte ich überrascht, denn eigentlich war ich auch der Ansicht, das heute Morgen ganz gut hinbekommen zu haben.
„Oh ja, du hast dir Mühe gegeben, nicht wahr? Du hast das Spielchen mitgespielt, so wie er es von dir erwartet hat. Aber es ist ja sein Spiel, nicht deines, oder? Ist es das, warum du nicht ehrlich warst? Dir hat weder sein Geschenk gefallen, noch hast du dich wirklich darüber gefreut. Und du warst noch weniger angetan darüber, dass du deiner Mutter gestehen musst, dass du jetzt bei ihm lebst. Und warum hast du dich wegen der Party mit deinen Freunden nicht gefreut? Ich wäre froh, wenn mein Vater für mich das alles organisiert hätte. Ich meine damit nicht nur die Party, sondern auch dieses Zimmer hier und all das, was er tut, um dich glücklich zu machen? Das ist es, was mich so an dir enttäuscht hat!" Nun sah sie mich vorwurfsvoll an, während ich mich völlig durchschaut fühlte.
„Ich ... ich bin ihm ja dankbar dafür, aber ...", stammelte ich.
„Was aber? Wie kannst du ihm wirklich dankbar sein, wenn du ihn dafür anlügst, was deine Gefühle betrifft! Du möchtest von ihm, dass er dich zu deinem gehorsamen Ficktöchterchen erzieht, also für euch beide die Verantwortung übernimmt. Aber wie soll er das, wenn du nicht ehrlich zu ihm bist! Das ist keiner Lolita würdig und noch weniger einer Tochter! So etwas nenne ich, entschuldige bitte, schäbig! Und letztendlich wird es nur dazu führen, dass du euch beide unglücklich macht!" Aiko sah mich ziemlich verärgert an.
Und ich fühlte mich plötzlich richtig schlecht, denn sie hatte ja nicht unrecht, auch wenn ich es so bisher nicht gesehen hatte.
„Es ... es tut mir leid. ... Aber was soll ich tun?"
„Gut! Es sollte dir auch leidtun. Das ist der erste Weg zur Besserung. Und was du tun sollst? Vor allem ehrlich zu deinem Vater sein."
„Aber ich kann ihm doch nicht sagen, dass ich gerne für ihn das kleine Mädchen spiele und mir das auch gefällt. Dass ich mich aber schämen würde, so auch auf die Straße zu gehen, oder mich meinen Freunden zu zeigen. Die würden mich doch auslachen! Und was meine Mutter betrifft, ... ich habe Angst, dass sie sofort herausfindet, dass ich etwas mit Papa angefangen habe, wenn sie mich sieht. Sie wird schon enttäuscht sein, wenn sie nur hört, dass ich nun mit ihm im selben Haus lebe."
„Das ist es also." Aiko wirkte nachdenklich.
„Was ist es also?", fragte ich nach.
„Du vertraust weder deinem Vater und was noch viel schlimmer ist, dir selbst."
„Natürlich vertraue ich Papa! Und wieso sollte ich mir selbst nicht vertrauen?" Ich blickte sie fragend an, da ich sie nicht verstand.
„Willst du wirklich sein gehorsames Ficktöchterchen sein? Ist das dein Wunsch?", fragte sie zurück.
„Ja, das will ich! Ich finde die Vorstellung geil. Aber es ist nicht nur das. ... Ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll ..."
„Hm, ... hat dir dein Vater gesagt, warum er möchte, dass du eine Lolita wirst?"
„Ja. Er meinte es sei eben eine Fantasie von ihm. Und dass dies irgendwie deshalb so sei, weil ich ja bei meiner Mutter aufgewachsen bin und er bei meiner Erziehung nicht mitwirken konnte. Wahrscheinlich will er es auf diese Weise eben nachholen."
„Aha. Und könnte es nicht sein, dass du aus diesem Grund sein gehorsames Ficktöchterchen sein möchtest? Ich meine, dass so wie er sich damals nach seiner Tochter gesehnt hat, du dich, möglicherweise unbewusst, nach deinem Vater gesehnt hast?"
„Ich weiß nicht. Damals ist mir das nicht bewusst gewesen. Ich hatte ja Mama und meinen Stiefvater, zumindest solange, wie sie mit ihm verheiratet war. Aber sicher habe ich mir nicht gewünscht, sein Ficktöchterchen zu sein."
„Natürlich nicht! Dazu warst du ja auch noch zu klein. Aber nun bist du erwachsen und sexuell aktiv. Wenn ihr beide euch nacheinander gesehnt habt und ihr das nun nachholt, dann ist es nicht überraschend, dass dies auch mit sexuellen Gefühlen vermischt wird. ... Du sagtest doch vorhin, dass es dir durchaus gefällt, sein kleines Mädchen zu sein. Wenn ich es richtig gesehen habe, dann hast du es doch genossen, nach den Bestrafungen oder auch heute Morgen von ihm zärtlich berührt zu werden, oder nicht?
„Sehr sogar. So gesehen hast du sicherlich Recht, Aiko."
„Dann ist die Lösung doch ganz einfach!"
Wieder sah ich sie verständnislos an.
„Es gefällt dir doch, sein kleines Mädchen zu sein. Dann sei es auch wirklich und spiele es nicht einfach. Sei die kleine Prinzessin, die er sich wünscht. Aber nicht nur, weil ihm es so gefällt, sondern weil du es ja irgendwie auch gerne bist. Ja, deine Freunde werden lachen, wenn sie dich so sehen, aber nur, wenn es dir damit nicht ernst ist und du es nur spielst. Dann ist es vergleichbar mit einem Theaterstück, einer Komödie. Wenn du aber so bist, wie du bist, dann werden sie es akzeptieren, zumindest wenn es echte Freunde sind. Was meinst du, warum dein Vater diese Party für dich veranstaltet? Doch nicht weil er dich lächerlich machen möchte. Sondern weil er sich sorgt, dass du über das alles hier dein soziales Umfeld vergisst. Aber dieses ist wichtig für dich. Deshalb will er auch, dass du zu diesem Lolita-Treffen gehst. Er ist der Ansicht, dass es vielleicht gut wäre, ein paar ‚Gleichgesinnte' kennenzulernen. Denk mal darüber nach!"
„Ok, du magst damit ja Recht haben. Aber ich denke nicht, dass ich wirklich ‚Gleichgesinnte' auf diesem Treffen kennenlerne. Minako hat mir gestern beigebracht, dass Lolita sein offiziell mit nichts Sexuellem zu tun hat, ganz im Gegenteil. Und ich bin es ja auch nur, weil Papa und ich ... na du weißt schon."
„Das ist schon richtig. Es wird jeder sexuelle Hintergedanke dabei abgelehnt. Zumindest nach außen hin. Du glaubst ja nicht, wie viele geile alte Böcke eine kleine Lolita gerne vernaschen möchten. Unschuld hatte schon immer eine sexuelle Anziehungskraft bei Männern. Dagegen möchte man sich halt schützen. Und es gibt sie ja auch, diejenigen, für die das Ganze ein Rollenspiel ist. Für einige ist es aber auch ein sexueller Fetisch und auch die haben nicht unbedingt ein Interesse daran, dass dies so gesehen und erkannt wird. Zugegeben, es wird nicht allzu viele geben, die damit auch ihre Inzestgelüste befriedigen, aber das muss man ja nicht nach außen tragen. Also lebe also deinen Traum und auch den deines Vaters. Du möchtest doch sein kleines gehorsames Mädchen sein, dann sei es auch und spiele es nicht nur!"
„Vielleicht hast du ja Recht", gab ich zu, denn vieles, was Aiko sagte klang logisch.
„Nicht nur vielleicht, ich habe Recht", grinste sie mich an.
„Ok, du hast Recht", gab ich zu, „Aber das löst noch immer nicht das Problem mit meiner Mutter."
„Hm, ... das klingt jetzt hart, aber darüber würde ich mir keine Sorgen machen. Entweder sie wird es nie bemerkten, dann ist alles in Ordnung. Oder sie bemerkt es und sie akzeptiert es, dann ist auch alles ok. Und wenn sie es nicht akzeptiert, nun, was kann sie schon tun? Selbst wenn sie es weiß, kann sie es nicht beweisen, solange ihr beide es abstreitet. Aber meinst du wirklich, sie würde euch anzeigen? Ich weiß ja das Inzest in Deutschland verboten ist. Aber du bist erwachsen, also würdest auch du bestraft werden. Denkst du, dass sie das riskieren würde? Dich zu verraten und dich damit vielleicht ganz verlieren? Vielleicht verstößt sie dich, ich meine, dass sie mit dir nichts mehr zu tun haben will. Das wäre zwar nicht schön, aber würdest du das alles, was du mit deinem Vater jetzt hast, deshalb aufgeben. Ich bin sicher, du liebst sie, schließlich hat sie dich aufgezogen, soweit ich das weiß. Aber dein Vater liebt dich auch und du ihn ebenfalls."
„Hm ..., ich glaube nicht, dass ich Papa aufgeben würde. Schließlich haben wir uns erst gefunden. Es wäre auch nicht fair von ihr, wenn sie mich vor diese Wahl stellen würde. Schon alleine deshalb würde ich mich in diesem Fall für Papa entscheiden."
„Sehr gut! Dann weißt du ja, was du tun musst, falls es soweit kommt. ... Und jetzt sag mir, ob du bereit bist, alles für deinen Vater zu tun?"
„Ich denke schon!", sagte ich etwas euphorisch, nun da mir viele meiner Sorgen genommen waren.
„Würdest du auch Schulden begleichen, die er hat?"
„Selbstverständlich, auch wenn das unwahrscheinlich ist."
„Wieso sollte das unwahrscheinlich sein?" Aiko sah mich fragend an.
„Na, ihm gehört doch alles hier und ich besitze im Grunde nichts!"
„Nun, das mag ja offiziell so sein, aber letztendlich wenn ich ihn richtig verstanden habe, dann bist du die ‚Herrin des Hauses'. Ich denke, dass er damit auch sagen will, dass das alles auch dir gehört. Aber ich meinte eigentlich nichts Finanzielles. Schließlich gibt es auch noch eine andere Art von Schulden."
„Was meinst du?", fragte ich unbedarft.
„Nun, meine Schwester, Minako gehört mir, so wie du deinem Vater gehörst. Ich habe ihm Minako gestern überlassen ..." Aiko grinste mich frech an, ohne weiteres genauer auszuführen, aber das war in diesem Fall auch nicht nötig.
„Aha, und du meinst jetzt, Papa müsste mich dir zur Verfügung stellen, weil du deine Schwester Papa überlassen hattest", fragte ich schmunzelnd.
„Nun, in der Theorie wäre das so", lächelte sie.
„In der Theorie?"
„Sag erst einmal: Würdest du das für deinen Vater tun?"
Ich überlegte nur kurz, dann war mir auch das klar.
„Ja! Ich will ja sein gehorsames Ficktöchterchen sein. Deshalb würde ich ihm auch dabei gehorchen. Vor allem, weil ich mir sicher bin, dass er nichts tun würde, was mir nicht wirklich gefallen würde."
„Eine gute Antwort. Aber in einem Punkt falsch. Möglicherweise will er mit Absicht mal etwas, was dir nicht gefällt. Einfach um deinen Gehorsam wirklich zu testen."
„Du hast Recht. Ich könnte mir vorstellen, dass er dies tun würde. Aber ich würde mir trotzdem sicher sein, dass es nichts sein würde, was mir wirklich schadet. Deshalb würde ich es in jedem Fall machen. Aber was ist jetzt mit der Theorie?"
„Nun, ganz so ist es ja gestern nicht gelaufen. Schließlich hat nicht dein Vater meine Schwester für sich ausgeliehen. Letztendlich warst du es, die sich Minako für ihn ausgeliehen hat. Also ist nicht dein Vater in meiner Schuld, sondern du!"
„Und du meinst, ich sollte nun meine Schulden begleichen?"
„Ich bin geil. Also ‚JA'!"
„Schade, ich bin nämlich auch geil. Das bin ich eigentlich ständig, seit ich mit Papa zusammen bin. Und seit wir das Ganze hier angefangen haben, nur noch mehr. Aber es geht nicht ..."
„Warum nicht? Willst du deine Schuld nicht begleichen?", fragte Aiko streng.
„Doch, ich würde es ja liebend gerne tun. Aber dazu brauche ich die Erlaubnis des ‚Hausherrn'", machte ich es nun meinem Vater nach.
„Sehr gut erkannt! Dein Vater kennt deine Schulden. Und selbstverständlich möchte er, dass du sie auch begleichst. Allerdings will er nicht, dass du dabei Befriedigung erlangst. Die erhältst du nämlich erst, wenn du wirklich sein gehorsames Ficktöchterchen bist. Allerdings ... wenn ich richtig liege, kann es nicht mehr lange dauern, bis es soweit ist."
„Hm, ... das klingt tatsächlich nach Papa. Also was möchtest du Aiko?", fragte ich ergeben.
„Hast du schon mal eine Pussy gegessen?", grinste sie mich an.
„Nein, dazu hatte ich bisher keine Gelegenheit ... und ehrlich gesagt auch kein Bedürfnis danach. ... Ich meine, bevor deine Schwester und du gekommen seid", gestand ich.
„Aha, interessant. Und jetzt wo wir da sind, ist das anders?", hakte Aiko nach.
„Nun ja, ehrlich gesagt es macht mich unheimlich an, wenn ihr mich wäscht und dabei berührt. Und als du gestern deine Schwester geleckt hast, ... das hat mich echt geil gemacht." An der Hitze in meinem Gesicht spürte ich, dass ich wohl etwas rot wurde.
„Sehr gut! Na dann koste mal schön." Aiko grinste mich wieder an und raffte den Rock und den Pettycoat hoch.
„Das Pumphöschen ist wie deines im Schritt offen. Ich fand, das war eine gute Idee von deinem Vater!"
„Wie die Herrin wünscht!", sagte ich ergeben und kniete mich vor ihr hin. Dann zog ich das Höschen am Schlitz auf und betrachtete ihre schon feucht glänzende Spalte. Aiko ließ mir die Zeit die ich brauchte. Vorsichtig streckte ich meine Zunge heraus, um ihr ein Mal durch die Muschi zu lecken. Ich schmeckte bewusst ihren Lustschleim, der dabei austrat. Und das Bewusstsein, dass ich das tat, brachten meine eigenen dazu, noch stärker zu fließen. Aiko schmeckte wirklich süßlich. Ich hatte bisher in Geschichten gelesen, dass Frauen, nach Vanille, Aprikosen oder sonst was schmecken würden, doch bei Aiko hätte ich keine Geschmacksrichtung sagen können, außer dass es süß war. Noch süßer, als bei mir selbst, denn aus Neugier hatte ich mich auch selbst schon mal gekostet und auch bei mir hatte ich keine bestimmte Geschmacksrichtung feststellen können.
„Egal!", dachte ich, „Schmeckt nach geilem Weib und das ist gut!"
Im nächsten Moment tauchte ich richtig in ihre Muschi ein und tat dort das, bei dem ich dachte, dass es auch mir gefallen würde. Und Aiko reagierte so, wie ich es auch schon auf Videofilmchen auf Papas PC bei Asiatinnen gesehen hatte. Sie keucht kurzatmig, wimmerte und stöhnte in einem hohen Tonfall, was sich in meinen Ohren echt geil anhörte. Noch während ich ihre Spalte ausschlürfte, dachte ich amüsiert daran, dass dieser Tonfall tatsächlich gut zu einer Lolita passte. Irgendwann drückte ich den Stoff des sich seidig anfühlenden Pumphöschens ganz zur Seite und zog mit den Fingern ihre kleine geile Muschi ganz auf, um noch besser mit meiner Zunge an ihr Inneres zu kommen. Nun wimmerte Aiko richtig los, als ich ihr fest über das offene Pussyfleisch leckte und anschließend mit der Zunge ein Stakkato über ihrem Kitzler losließ. So dominant Aiko auch sein mochte, in diesem Moment war sie einfach Hingabe pur. Und das gefiel mir. Ich wollte dieses Mädchen mit meiner Zunge in den Himmel schicken und leckte wie besessen ihre Säfte auf, bis sie mit einem langgezogenen Wimmern die Kontrolle über sich verlor und spastisch zuckend den kleinen Tod erlebte.
„Wow!", ließ Aiko los, nachdem sie wieder klar war, „Bist du sicher, dass du das noch nie gemacht hast?"
„Ja, da bin ich ganz sicher", grinste ich sie an, „Ich habe nur das getan, was mir auch gefallen hätte."
„Dann, meine Süße, bist du echt ein kleines geiles Schweinchen", kicherte sie.
An diesem Tag schaffte ich es tatsächlich ihn ohne Fehler zu überstehen. Möglicherweise, weil ich nun wirklich in meine Rolle als Lolita annahm. Und als ich das getan hatte, machte es mir nicht nur zwischendurch mal Spaß, sondern ich begann es auch zu lieben.
„Wirklich?", fragte Papa erstaunt, nachdem Aiko ihm mitgeteilte hatte, dass es keine Einträge im Strafbüchlein gab, „Denkst du, sie ist schon so weit?"
Ich wusste genau, was er damit meinte. Nämlich, ob es schon so weit war, dass er mich wieder vögeln konnte. Und ich hoffte wirklich, dass ich es mit diesem Tag bewiesen hatte.
„Nein, noch nicht, Mister!", machte mir Aiko jedoch einen Strich durch die Rechnung, wofür ich sie hätte umbringen können. Ich war heiß wie nie und sie versaute mir meine Befriedigung.
„Sie hat heute damit begonnen ihre Stellung und ihre Rolle wirklich anzunehmen. Aber sie hat noch viel zu lernen und man wird sehen müssen, ob sie es nur glaubt, dass es so ist, oder es tatsächlich so ist", fuhr Aiko fort, „Aber ich denke, dass dein Töchterchen eine Belohnung verdient hat."
„Gut! Schon besser!", dachte ich und schöpfte wieder Hoffnung, doch noch von Papa genommen zu werden.
„Aha, und was schlägst du vor?"
„Sie liebt es, dein kleines gehorsames Mädchen zu sein, Mister. Deshalb hat sie in den letzten beiden Tagen es auch sehr genossen, von dir nach ihren Bestrafungen getröstet zu werden. Dabei hast du jedoch bewusst verzichtet, Mister. Deshalb denke ich, dass es für Laura gut wäre, nun ihrerseits zu verzichten, aber trotzdem das kleine gehorsame Ficktöchterchen sein zu dürfen. Deshalb schlage ich vor, dass sie zu ihrer Belohnung dir einen blasen darf."
„Du Biest!", dachte ich, musste mir jedoch eingestehen, dass sie nicht ganz Unrecht hatte, zumindest dass Papa dabei auf seine Befriedigung verzichtet hatte. Nun ja, am Vortag, als er Minako in den Popes vögelte nicht wirklich, aber da wollte ich es ja so. Und so ganz abgeneigt war ich auch nicht, endlich den Harten meines Vaters wieder zu schmecken.
„Na, was sagst du dazu, mein Kleines? Magst du Papis Lolli lutschen?", fragte Papa mich sofort auf den Vorschlag eingehend.
„Oh ja Papi! Das wird bestimmt lustig. Ich mag es, wenn du mir deinen Papisaft in den Mund schießt", antwortete ich begeistert. Und irgendwie war ich es in diesem Moment auch, denn ehrlich gesagt hatte mir der Sex mit ihm in den letzten Tagen gefehlt. Und mir war es lieber, ihm einen zu blasen, als wieder ganz leer auszugehen.
„Darf ich das Geschenk auspacken Papi? Bitte! Bitte!" Ich hüpfte wie ein kleines Mädchen aufgeregt hin und her und klatschte begeistert in die Hände. Anders als die Tage zuvor, machte mir es dieses Mal auch richtigen Spaß mich so zu geben.
„Wenn meine Kleine es so will", lächelte Papa.
„Toll, toll, toll!", jubelte ich und sprang zu meinem Vater, um mich vor ihm hinzuknien. Ich zögerte keinen Moment, um ihm die Hose zu öffnen, seine Shorts etwas nach unten zu ziehen, so dass mir sein Harter gleich entgegensprang.
„Oh, ist der aber groß, Papi", tat ich staunend und im nächsten Moment nahm ich ihn auch schon in die Hand und leckte von seinen Hodensäcken nach oben bis zu seiner Eichel.
Papas Schwanz zuckte in meinen Händen, als ich ihm dabei über das Frenulum fuhr.
„Hihi", kicherte ich, „Das scheint dem Papischwanz zu gefallen."
Im nächsten Moment stülpte ich meine Lippen über seine Eichel und begann zu saugen.
„Du bist ... aber ein ... kleines Schleckermäulchen, ... mein Schatz", kommentierte Papa dies aufstöhnend.
„Papischwanz ist aber auch lecker", unterbrach ich kurz meine Blaserei, nur um gleich wieder damit fortzufahren.
„Nimm ihn tiefer rein, das gefällt deinem Papi bestimmt", forderte mich Aiko plötzlich auf. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass sie ebenfalls zu uns getreten war und uns nun interessiert zusah.
Ich schob mir Papas Speer soweit es ging in den Mund.
„Minako! Komm her und sieh auch zu, damit du auch etwas lernst", rief sie ihre Schwester nun ebenfalls dazu und an mich gewandt, „Und jetzt beweg deinen Kopf schön vor und zurück. Das tut deinem Papi gut."
„Meinst du so?", fragte ich Papas Harten kurz aus meinem Mund entlassend und mich auf das Spiel einlassend. Sofort sog ich mir seinen Steifen wieder bis zum Anschlag rein und begann mit dem Mund vor und zurückzustoßen.
„Ja, so ist es gut, meine Kleine!", stöhnte Papa sofort heraus.
Ich stieß schneller zu, denn es machte mir wirklich Spaß und ich wurde selbst immer geiler dabei. Ich fühlte förmlich, wie ich schon wieder auslief, und mir der Geilsaft unter meinem Pumphöschen den Oberschenkel entlanglief.
„Ja! Guhut! Lutsch schön meinen Lolly!", keuchte Paps, als ich wieder kurz an seiner Eichel saugte.
„Hihi, das ist gut! Loli lutzscht Lolly", kicherte Minako.
Nun musste auch ich absetzen und kichern, wichste aber dabei Papas Pint leicht weiter.
„Verrückte Hühner! Weiter lutschen!", schimpfte Papa, grinste dann aber selbst.
Dann stöhnte er laut auf, denn ich saugte ihn wieder stark in schnellen nuckelnden Abständen.
„Los, tiefer rein!", forderte mich Aiko erneut auf.
Ich hatte einen Verdacht, was sie genau wollte. Aber ich wechselte, saugte Papas Harten wieder so weit rein, wie es ging. Dann schob ich meinen Mund erneut vor und zurück und verschärfte dabei ein weiteres Mal langsam das Tempo und hörte nicht auf, bis Papa mit einem lauten Aufstöhnen abspritzte. Keinen Tropfen entließ ich meinem Mund sondern schluckte alles runter. Und das erste Mal überhaupt sah ich dabei jeden einzelnen Tropfen seines Spermas als meinen Lohn für mein Tun an.
Natürlich schaffte ich es nicht, weiterhin jeden Tag völlig ohne ‚Vergehen' oder ‚Fehler' durchzustehen. Was einerseits daran lag, dass vor allem die beiden Japanerinnen mein Verhalten immer strenger bewerteten, aber auch, weil ich immer geiler und heißer wurde. Was wiederum dazu führte, dass ich mich zwar anstrengte, um ‚endlich' meine Belohnung, nämlich den Schwanz meines Vaters in meinem Fötzchen, zu erhalten, mich aber auch völlig ungeduldiger und fahriger machte. Ich war bereits am nächsten Tag so dauererregt, dass es gut war, dass ich mich mehrmals am Tag wegen meines Körpertrainings umziehen musste. Denn meine Pumphöschen waren jedes Mal von meinem Lustschleim pitschnass, so dass ich diese einfach wechseln musste. So sehr ich das im Grunde auch genoss, erinnerte es mich jedoch auf der anderen Seite ständig daran, dass ich völlig unbefriedigt war.
Obwohl ich es genoss, dass mein Papi nun öfters mein Lolita-Training beiwohnte, mir zusah und Erinnerungsfotos schoss, machte dies es mir nicht unbedingt leichter, ständig das Objekt meiner Begierde in der Nähe zu haben. Noch mehr genoss ich es, das er nun auch die körperliche Nähe zu mir suchte. Es war schön, wenn er mich in die Arme nahm, oder ich auf seinem Schoß sitzen durfte und er mich zärtlich streichelte. Doch nie ging er bei seinem ‚kleinen Mädchen' - ganz zu meinem Leidwesen - zu weit.
Trotz allem schaffte ich es jedoch bis Wochenende mit nicht mehr als zwanzig Hieben am Abend bei der Bestrafungsrunde hinzukommen, wobei ich tagsüber nun auch öfters für meine Fortschritte gelobt wurde, was mir ebenfalls gut tat.
Als dann besagter Samstag anbrach, an dem dieses Lolita-Treffen stattfinden sollte, war ich schon nach dem Aufstehen fürchterlich nervös. Aber anders, als noch ein paar Tage zuvor gedacht nicht, weil ich nun das erste Mal in einem Lolita-Outfit in die Öffentlichkeit sollte, sondern da ich Angst hatte, mich als Lolita zu blamieren und nicht gut genug zu sein. Auch als mir Minako bei meiner morgendlichen Toilette sagte, dass ich mir deshalb keine Sorgen machen müsste, da ich mit Sicherheit eine Lolita besser drauf hatte, als die meisten anderen Mädchen, die dort sein würden, half mir nicht wirklich.
Als es dann jedoch zum Anziehen gehen sollte, wies mich Aiko vorher an, mich aufs Bett zu legen. Da ich ihr ja ebenfalls gehorchen musste, tat ich es ohne zu zögern.
„Da du dich heute nicht ständig umziehen kannst, und du ja dauernd ausläufst, haben wir beschlossen, damit es für dich nicht peinlich werden kann, dass du das hier trägst!" Grinsend hielt die kleine Japanerin eine Einwegwindel hoch.
„Das ist nicht euer Ernst!", protestierte ich und wollte gleich wieder vom Bett hoch.
„Bleib liegen!", kam es nun scharf wie schon lange nicht mehr von Aiko, „Oder soll ich deinem Papi sagen, dass du schon wieder mal ungehorsam bist?"
„Aber ..."
„Kein ‚Aber'!", unterbrach sie mich erneut scharf, „Du wirst die Pampers anziehen. Entweder lässt du es jetzt freiwillig zu, oder wir gehen zu deinem Vater, der dir solange deinen süßen Popo versohlt, bis du sie freiwillig anziehst, verstanden?"
„Ja Aiko", gab ich eingeschüchtert nach.
„Tröste dich. Ich habe beschlossen, dass auch Minako heute eine tragen wird, dann bist du nicht alleine damit", grinste sie mich Augenzwinkernd an.
Im nächsten Moment ließ sie mich schon meinen Po etwas anheben und schob mir die Windel unter und zog sie mir an.
„So, jetzt können wir mit dem Anziehen beginnen", lächelte sie wieder.
Es war ein komisches Gefühl, eine Windel zu tragen und ich stand etwas breitbeinig da, während sie in meinem Kleiderschrank mein Outfit für den heutigen Tag heraussuchte. Allerdings musste ich mir eingestehen, dass das Gefühl eine Windel anzuhaben nicht unangenehm war, da sie sich sehr weich anfühlte. Als ich dann auch noch ein Pumphöschen darüber ziehen durfte, hatte ich auch keine Angst mehr, dass es vielleicht jemand bemerken könnte, z.B. wenn ich saß, obwohl die Chance eher gering gewesen wäre.
„Wir müssen heute auch noch drei Dinge beim Treffen erledigen. Dein Papi wünscht es so", kündigte Aiko an, während sie mir etwas später noch die Accessoires heraussuchte.
„Welche denn?"
„Erstens möchte er, dass du in der Szene hier Kontakte knüpfst und dich mit ein paar der Lolitas anfreundest. Schließlich sind Minako und ich nur mehr zwei Wochen da. Er denkt, dass es gut für dich ist, wenn du dich aber auch danach noch über diese Sache austauschen kannst. Aber du musst selbst entscheiden, wen du magst oder auch nicht."
„In Ordnung, das wird sich, denke ich, ergeben, oder eben nicht", stimmte ich achselzuckend zu.
„Außerdem sollen wir Fotos machen. Oftmals sind ja auch Fotografen auf den Treffen. Wenn dich jemand Fotografieren will, dann wirst du darauf eingehen, sofern dir die Fotos für deinen Blog zur Verfügung gestellt werden. Allerdings nichts Anzügliches, aber das wäre sowieso eher unwahrscheinlich, dass jemand so ein Anliegen hätte", fuhr Aiko fort.
„Blog? Welcher Blog?", hakte ich erstaunt nach.
„Damit werden wir nächste Woche beginnen. Dein Vater hat dich die letzten Tage nicht nur aus Erinnerungsgründen so oft fotografiert. Lolitas haben oft eigene Blogs im Internet, wie du ja schon bei deinen theoretischen Studien gesehen hast. Und da du eine tolle und hübsche Lolita bist, möchte dein Papi, dass du auch einen eigenen hast."
„In Ordnung. Und was ist das dritte?", fragte ich nach.
„Das wirst du dann schon sehen. Das wird eine Überraschung", zwinkerte Aiko mir lächelnd zu.
Wir fuhren mit einem Taxi nach Frankfurt. Beim Aussteigen dort, erwartete mich die nächste Überraschung. Nicht jene, die Aiko meinte, aber ich dachte, da sie ja die Führung übernommen hätte, dass sie für die Fahrt bezahlen würde und Papa ihr das nötige Geld für den heutigen Tag überlassen hätte. Deshalb wartete ich, bis sie den Fahrer entlohnen würde.
„Willst du nicht endlich bezahlen?", fragte sie mich jedoch grinsend.
„Ich dachte du ...", begann ich.
„Sieh' in deine Tasche!", forderte Aiko mich unter-brechend auf.
Ich öffnete meine Herzchentasche und fand darin neben den Schminksachen, die Minako mir darin eingepackt hatte, auch einen kleinen Teddybären-Geldbeutel. Und als ich wiederum diesen öffnete, jede Menge Geldscheine.
Ich bezahlte schnell den Fahrer und wir stiegen aus.
„Ich soll dir von deinem Papi ausrichten, dass du, wenn du Geld brauchst, ihn einfach um Taschengeld bitten sollst, egal was du kaufen möchtest und was es kostet. Er meinte, du wüsstest schon wie. Und du hättest dieses Mal nur nicht daran gedacht, dass du als die Hausherrin selbstverständlich die Kosten für solche Ausflüge übernehmen würdest", erklärte mir Aiko.
Nun dämmerte es mir wieder. Natürlich! Papa hatte es mir ja schon am Anfang gesagt, dass ich ihn betören sollte, wenn ich Geld oder sonst etwas haben wollte. Das war vor ein paar Wochen zuvor gewesen. Allerdings hatte ich bis jetzt kaum Geld gebraucht und hatte bisher noch von dem Geld gezehrt, welches ich als Praktikantin verdient hatte.
Ein etwas genauerer Blick in die Geldbörse zeigte mir, dass Papa mir wohl dreitausend Euro in verschiedenen Scheinen, abzüglich der Kosten fürs Taxi, gegeben hatte.
Dann liefen wir in den Park hinein, um den genauen Treffpunkt zu suchen. Dass wir ein Blickfang für die anderen Passanten und Spaziergänger waren, war sofort zu merken. Die meisten guckten jedoch eher interessiert als belustigt, wie wir so durch den Park schlenderten. Minako mit ihrem hellblauen, Kleid mit floralem Muster, der kurzärmligen eher schlichten Bluse und den Blümchen im Haar, sah wirklich süß aus, auch wenn der Stil ihrer Kleidung eher nur ein Mix aus Sweet-, Country- und Casual-Lolita war. Aiko hingegen hatte ein Kleid in einem etwas dunklerem Blau mit vielen weißen Rüschen angezogen, wobei das Rockteil in drei Lagen nach unten fiel und die beiden letzten in weiß waren. Ebenso weiß war die große Schleife im Haar, die ihr ein noch süßeres Aussehen verlieh. Mir hatte sie für das Treffen wieder einmal ein rosafarbenes kurzärmliges Kleidchen herausgesucht, welches ebenfalls lagig nach unten fiel und mit weißen Rüschenborte verziert war. Als Accessoires waren bei mir eine große Schleife im Haar und bedruckte weiße Overkees angesagt.
Als wir dann am Treffpunkt ankamen, waren bereits die ersten fünfzehn bis zwanzig Lolitas da. Es waren die unterschiedlichen Stile vertreten und es trafen nach und nach noch einige weitere ein, sodass am Ende etwa dreißig gekommen waren. Dank der unbekümmerten Art von Aiko fanden wir auch schnell Anschluss. Zu meiner Überraschung, war erst einmal nur wenig von dem ‚kindlichen' Verhalten bei den anderen angesagt, sondern man unterhielt sich im Grunde normal, auch wenn es eben hauptsächlich um Lolita-Themen ging, wie Kleidung, oder auch die Blogs, die manche betrieben. Es schien sowieso üblich zu sein, dass ständig irgendwer mit dem Handy ein Foto machte. Von Sonja, die das Treffen organisiert hatte und uns erfreut als ‚Neulinge' in Empfang genommen hatte, erfuhren wir, dass sich später auch ein paar Fotografen angesagt hatten. Doch als erstes ging es in ein Café im Park, wo dann das erste Mal etwas ‚Lolita-Verhalten' zur Schau getragen wurde, dass ich von der Tee-Party her kannte, welche Aiko mit Maniko und mir zu Übungszwecken Mal veranstaltet hatte.
Wir saßen zusammen mit Sonja, die uns etwas in Beschlag genommen hatte, um mehr über uns zu erfahren und Karin an einem Tisch, die mit ersterer gut befreundet war. Wir aßen Kuchen und tranken Tee oder Kaffee und schnatterten wie es eben Frauen so taten. Beide waren völlig begeistert von Aiko und Minako, die für sie so etwas wie zwei ‚echte Lolitas' aus Japan waren, dem eigentlichen Herkunftsland der Lolita-Bewegung. Doch auch ich wurde freundlich aufgenommen und mit einbezogen. Allerdings hatten erst einmal meine beiden Begleiterinnen ‚hunderte' von Fragen zu beantworten, wobei die Beantwortung meist Aiko übernommen hatte.
Danach ging es wieder zurück auf das Parkgelände, wo wir die Fotografen treffen sollten. Sonja hatte zwei Stück angekündigt, allerdings waren es tatsächlich dann vier, die gekommen waren. Allerdings hatten zwei davon wohl mit zwei anderen Lolitas einen kurzen Fotoshoot vereinbart und zogen mit diesen dann kurz darauf auch schon von dannen. Mit den anderen beiden war wohl abgesprochen worden, dass sie von jeder Lolita, die es wollte ein paar Fotos machen sollten. Wir waren sogar die ersten, die ein Fotograf dann ansprach, um Fotos zu machen. Ich schob es erst einmal auf Aiko und Minako, da er zwei japanische Lolitas sicher nicht so oft vor die Linse bekam und tatsächlich begann er dann auch mit Aiko, bevor er Minako fotografierte. Die beiden machten die typischen Lolitaposen, die sie mir ebenfalls beigebracht hatten und waren ziemlich gut darin, wie mir auffiel, als ich sie mit anderen verglich, die ein wenig entfernt mit dem zweiten Fotografen shooteten. Doch dann, als ich an der Reihe war, kam es mir vor, als ließe er sich besonders viel Zeit dabei, mich mit seiner Kamera einzufangen. Er bat mich sogar noch, mit ihm den Standort zu wechseln, um noch ein paar andere Motive zu haben. Schließlich hatte ich aber genug, auch da andere schon warteten, ebenfalls dran zu kommen und machte ihn auch darauf aufmerksam, aber er bat, noch ein paar Fotos von mir machen zu dürfen. Ich stimmte unter der Bedingung zu, wenn er Minako, Aiko und mich zusammen fotografieren würde. Also wurden auch diese Fotos noch gemacht.
Da ich langsam auf die Toilette musste, der Tee im Café und das was ich zu Hause zum Frühstück getrunken hatte, war ich froh, als er endlich aufhörte und noch andere drannahm.
„Kommt, lasst uns noch einmal in das Café gehen, solange die anderen hier zu Gange sind. Ich müsste mal dringend Pipi machen", forderte ich Aiko auf, die interessiert zum anderen Fotografen sah.
„Ist doch kein Problem! Du hast deine Toilette doch dabei", wiegelte sie grinsend ab und wandte sich dem zweiten Fotografen zu, um sich ihm zu nähern. Natürlich folge ihr Minako sofort und so blieb mir auch nichts anderes übrig, als das zu tun.
„Das meinst du doch nicht im Ernst, oder? Ich kann doch nicht die ganze Zeit über mit nasser Windel herumlaufen", flüsterte ich ihr zu.
„Musst du ja nicht. Du kannst es natürlich auch noch einhalten. Aber auf die Toilette kommst du erst zu Hause wieder", erwiderte Aiko todernst, „Aber wo ist das Problem, dein Vater hat mir doch erzählt, dass du darauf stehst, dich anzupinkeln."
Mir war klar, dass ich keine Wahl hatte, denn bis zu Hause würde ich es sicher nicht mehr aushalten. Aber stundenlang mit nasser Windel herumlaufen, danach stand mir nicht wirklich der Sinn. Also beschloss ich, es solange zu verkneifen, wie ich es schaffte.
Zu meiner Verblüffung fragte uns dann auch der zweite Fotograf noch, ob er später von uns Fotos machen dürfte. Allerdings hatte er noch zwei weitere Lolitas vor uns, die noch Fotos machen wollten.
Natürlich stimmte Aiko begeistert zu.
Plötzlich sprach mich von hinten der erste Fotograf an.
„Entschuldige Laura. Ich hatte ganz vergessen zu fragen, wo ich euch die Fotos hinschicken soll."
„Äh ja, ... hast du was zu schreiben, Renee?", fragte ich zurück.
„Nicht nötig!", mischte sich Aiko in das Gespräch ein, „In deiner Handtasche hast du an der Seite auch Visitenkarten."
Verblüfft sah ich sie an.
„Deine Freundin weiß aber gut über deine Handtasche Bescheid", lachte Renee.
„Sie ... sie hat sie heute Morgen für mich eingepackt, da ich dafür keine Zeit hatte", erwiderte ich mit einer blöden Ausrede. Dann kramte ich schnell in meiner Herzchentasche und tatsächlich, fand ich in einer Seitentasche ein kleines silbernes Visitenetui. Ich gab ihm eine Karte, die ich nun selbst das erste Mal sah. Wie sollte es auch anders sein, war es ein Hochglanzdruck in Pink, mit Herzchen und Teddys in Silber aufgedruckt. Vorne in Glitzersilber stand groß ,Sweet Lolita Laura' und hinten Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mailadresse. Diese war die nächste Überraschung, denn diese lautete ‚SweetLolitaLaura@....net'. Wobei Papa hier wohl meine eigene Domain mit meinem Familiennamen hatte einrichten lassen.
Obwohl sich der zweite Fotograf, der sich als Karl vorgestellt hatte, sichtlich beeilt hatte, um mit den anderen beiden Mädchen fertig zu werden, um uns noch shooten zu können, schaffte er es nicht mehr uns im Park dranzunehmen. Denn Sonja verkündete, dass es nun wie geplant auf die Zeil ginge, um dort zu flanieren und etwas später auch zu Mittag zu essen.
Karl war sichtlich enttäuscht, aber seine Miene hellte sich auf, als Aiko ihn aufforderte ihn mitzukommen und uns unterwegs zu fotografieren.
Sonja hatte wirklich alles gut organisiert, denn wir wurden mit einem Bus abgeholt, der uns in die Einkaufsstraße brachte. Aiko drängte förmlich, dass wir zu den ersten gehörten, die einstiegen und bis auf eines der Mädchen gelang es ihr auch. Sofort steuerte sie die Rückbank ganz hinten in dem Reisebus an, wo wir uns zusammen hinsetzen konnten. Da ganz hinten eine Viererreihe war, kam noch ein weiteres der Mädchen zu uns, die sich als Alina vorstellte und höflich fragte, ob sie sich zu uns setzen dürfe.
„Gerne", erwiderte Akio lächelnd, aber ich hatte kurz den Eindruck, dass es ihr nicht wirklich recht war. Doch dann unterhielt sie sich mit Alina, und lobte dabei ihre Lolitakleidung, die sie trug.
Aiko beugte sich etwas nach vorne, um beim Reden besser in Alinas Gesicht sehen zu können. Dachte ich zumindest, denn plötzlich fühlte ich ihre Hand, die sich unter mein Kleidchen schob und mich sanft am Oberschenkel streichelte. Jetzt war mir klar, dass es wohl eher dafür diente, um dem Mädchen die Sicht zu mir zu versperren, denn sie war die Einzige, außer Minako natürlich, welche von ihrem Platz aus meinen Schoß einsehen hätte können. Eigentlich hätte ich ihre Hand wegschieben sollen, aber ich konnte nicht. Ein Lustschauer durchfuhr mich und ich spreizte meine Beine noch etwas mehr. Aiko plapperte munter weiter, während ihre Hand weiter nach oben wanderte und mein Kleid dabei nach oben schob. An meiner anderen Seite saß Minako, die nun ebenfalls ihre rechte Hand auf Wanderschaft schickte und sich meinen anderen Oberschenkel vornahm. Ich musste ein Aufstöhnen unterdrücken. Die ganze Zeit über hatte ich meine latent vorhandene Erregung etwas verdrängt, da ich abgelenkt war, doch nun war sie schlagartig wieder da. Dann zog Minako plötzlich ihre Hand wieder zurück und schob sie über dem Kleidchen direkt auf meine Scham, beziehungsweise der Windel darüber.
„Hast du schon?", flüsterte mir die kleine Japanerin ins Ohr.
Ich schüttelte den Kopf und spürte, wie ich rot wurde. Der leichte Druck, den sie mit ihrer Hand ausübte, sorgte dafür, dass meine Blase sich noch dringender entleeren wollte.
„Dann halt es noch zurück!", forderte sie zu meiner Überraschung, da ich dachte, sie wollte, dass ich es gleich laufen ließ.
Auch Aiko zog nun ihre Hand zurück und Minako strich vorsichtig mein Kleid wieder nach unten.
Ich fragte mich gerade, was das nun gewesen war, als der Bus auch schon hielt und wir wieder aussteigen konnten. Doch nun fühlte ich meine Blase überdeutlich.
„Steh gerade!", forderte mich Aiko auf, „Es muss ja nicht gleich jeder sehen."
Tatsächlich hatte ich mich, da ich nun so dringend musste, leicht gekrümmt, ohne dass ich es bemerkt hatte. Ich versuchte mich zu entspannen und richtete mich auf, was nur dazu führte, dass mir tatsächlich ein paar Tröpfchen in die Windel gingen.
„Halt es noch zurück, bis ich es dir sage, verstanden?", flüsterte mir nun auch Aiko zu.
Dann ging es auch schon los, der Zeil entlang. Es war mehr ein prominieren, denn unsere Gruppe war natürlich die Schau für viele Passanten.
Plötzlich war Alina zwischen uns.
„Ich habe genau gesehen, was ihr im Bus gemacht habt", sagte sie halblaut, sodass nur wir sie hören konnten und grinste uns an.
Ich glaube ich lief wieder rot an, aber Aiko reagierte total cool.
„Na und?"
„Nichts ja und. Ich wollte nur sagen, dass ich das geil fand. Auch die Windel, welche Laura trägt. Ich wäre auch neugierig, wie sich das anfühlt. Auf jeden Fall bin ich ganz schön nass zwischen den Beinen geworden", gestand sie.
„Na dann probiere es doch aus", meinte Aiko lächelnd.
„Das werde ich bestimmt", erwiderte sie und schien völlig gut gelaunt, dann wandte sie sich an mich, „Und trägst du die öfters?"
„Es ... es ist heute das erste Mal", erwiderte ich, denn mir war es noch immer etwas peinlich.
„Und, hast du schon reingepullert?", hakte sie nach.
„Noch nicht ..."
„Machst du's?", fragte Alina weiter.
„Äh ...", begann ich.
„Erst, wenn ich es ihr erlaube, aber sie muss schon ganz dringend", antwortete Aiko grinsend.
„Cool! Das würde ich gerne sehen", schien Alina ganz begeistert, während ich in den Boden versinken hätte können.
„Minako hat auch eine an!", erzählte Aiko nun munter weiter.
„Echt? Ist ja heiß. Macht sie auch erst rein, wenn du es sagst?"
„Ja", erwiderte Aiko knapp und schien plötzlich etwas abgelenkt.
Wir folgten ihren Blick und sahen, wie eines der Mädchen in einem Country-Lolitakleid von einem älteren Mann umarmt wurde und sie sich mit Wangenküsschen begrüßten.
„Wer ist denn das?", fragte Aiko an Alina gewandt.
„Ach, das ist nur Hermie, ... eigentlich heißt sie Hermine, ... und der Mann ist ihr Vater. Sie hat mir vorhin erzählt, dass sie ihn hier treffen wollte, da er sie von hier dann mit nach Hause nimmt."
„Aha, sehr interessant", murmelte Aiko.
„Was denn?", fragte Alina und auch wir anderen blickten sie fragend an.
„Habt ihr es nicht gesehen? Hermies Vater hatte offensichtlich einen Harten in der Hose, wenn ich seine Beule richtig interpretiere. Aber auch dem Töchterchen schien das Begrüßungsküsschen nicht ganz kalt zu lassen."
Tatsächlich zeigte ein weiterer Blick auf den Mann, dass er eine Beule vor sich hertrug.
„Ok, Hermies Vater ist wohl etwas erregt. Ist ja auch kein Wunder bei all den hübschen Lolitas hier. Aber Hermie, das glaube ich nicht. Die ist meist ein kalter Fisch Männern gegenüber. Außerdem ist es ja ihr Vater", sprach Alina aus, was auch ich in etwa gedacht hatte, abgesehen von dem ‚kalten Fisch', denn ich kannte die junge Frau ja nicht.
„Nun, erstens sehe ich es an den Augen, wenn eine Frau geil ist und zweitens ist mir aufgefallen, dass sie ihrem Vater beim Begrüßungsküsschen unauffällig über seine ausgebeulte Hose gestreichelt hat", lächelte Alina.
„Echt? Wow, ist ja geil!", fand Alina zu meiner Überraschung.
„Dir scheint es ja nichts auszumachen, dass es sich um ihren Vater handelt und es Inzest wäre, wenn ...?", ließ ich den Rest offen.
„Na ja ...", stammelte Alina nun und wurde ihrerseits rot, „... ich ... ich finde die Vorstellung heiß. Vielleicht, weil ich nur mehr meine Mutter habe. Ich habe mir manchmal vorgestellt, wie es wäre einen Papa zu haben."
„Nur einen Papa zu haben, oder mit ihm zu vögeln?", hakte Aiko etwas direkt nach.
„... Beides!", gab Alina zu und wurde noch roter im Gesicht.
„Brauchst dich nicht zu schämen. Ich glaube, dass viele Mädchen diese Fantasie haben. Ich habe auch schon mal daran gedacht", gab nun auch Aiko zu.
„Seht mal! Da ist ja auch Karl wieder", warf Minako ein.
„Der Fotograf?", fragte Alina und sah sich wie wir anderen um.
Tatsächlich sprang dieser schon wieder um unsere Gruppe und schoss Fotos.
Sonja, die voranging, steuerte plötzlich ein Lokal an, welches Sitzplätze in der Fußgängerzone anbot, die zu unserer Überraschung jedoch alle leer waren. Doch als wir näherkamen sahen wir, dass sie wohl alle reserviert hatte. Kaum waren wir alle wieder da, verkündete sie das auch schon und erklärte, dass wir hier Mittagessen angesagt war.
Wir suchten einen Vierertisch aus, an dem auch Alina mit uns Platz nahm.
„Wollen wir vorher noch die Fotos machen?", sprach Karl uns an.
Ich hatte ihn nicht kommen sehen und erschrak ein wenig, da ich gerade überlegt hatte, es jetzt wirklich nicht mehr aushalten zu können und es gleich laufen zu lassen.
„Super Idee!", war Aiko natürlich sofort dabei, „Warte, bis wir bestellt haben, dann können wir dort drüben beim Brunnen shooten. Wäre auch toll, wenn du ein paar Fotos machen könntest, wenn wir dann essen."
„Einverstanden!", stimmte Karl zu, „Ich kann ja solange schon ein paar machen.
Aiko lehnte sich zu mir herüber und flüsterte mir ins Ohr, „Wenn wir gleich zu dritt am Brunnen posen, dann lass es laufen."
Ich nickte und hoffte, dass ich es noch solange halten konnte, denn inzwischen schmerzte meine Blase.
Zum Glück kam der Kellner als erstes zu uns, um unsere Bestellung aufzunehmen.
„Darf ich auch mit, oder soll ich hier warten?", fragte Alina.
„Klar! Komm mit", stimmte Aiko sofort zu, lehnte sich dann aber zu ihr und flüsterte auch ihr etwas ins Ohr.
„Geil", murmelte Alina grinsend und mir wurde klar, was sie ihr gesagt hatte, denn sie sah mich dabei an.
Dann standen wir auch schon auf und gingen zum wartenden Karl am Brunnen. Das heißt, ich machte alles ein wenig langsamer und schon beim Aufstehen, entwischten mir wieder ein paar Tropfen.
Zu meiner Überraschung posierte Alina nicht mit uns, sondern machte abseits von Karl mit ihrem Handy selbst Fotos von uns.
Minako, Aiko und ich wechselten die Positionen, sodass wir alle mal in der Mitte standen, während Karl ein Foto nach dem anderen schoss.
Als Minako in unserer Mitte stand, sagte Aiko leise zur ihr, „Jetzt!"
Ich sah, dass ihre Schwester plötzlich entspannter aussah und im nächsten Moment wurde mir bewusst, dass sie gerade in ihre eigene Windel machte. Es fiel nicht auf, wenn man sie nicht besser kannte. Keine Ahnung warum, aber das Wissen darum, löste in mir ein Kribbeln aus.
Dann war ich an der Reihe und ich wusste, dass Aiko auch mir nun gleich das Kommando geben würde. Ich war unvermittelt ziemlich aufgeregt, posierte aber wie ich es gelernt hatte, vor Karl und Alina. Dann umarmten mich Minako und Aiko von beiden Seiten.
„Tu's jetzt!", flüsterte sie mir zu und ich ließ es laufen.
Ich biss mir auf die Lippen, um ein Aufstöhnen zu unterdrücken. Eine unglaubliche Erleichterung machte sich in mir breit. Gleichzeitig spürte ich, wie meine Pampers feucht und warm wurde und ich fühlte, wie sich eine unglaubliche Erregung in mir sich ausbreitete. Und dann, ich konnte es selbst nicht fassen, keuchte ich laut auf, als mich kein kleiner Höhepunkt überrollte und ich mich an Minako festklammern musste, um nicht zu Boden zu gehen, weil meine Beine so weich wurden.
Nach dem Essen verabschiedeten Aiko, Minako und ich von den anderen, aber auch einige andere machten sich wieder auf den Nachhauseweg.
Ehrlich gesagt war ich froh darum, denn so geil es war, die Windel vollzupinkeln, so wurde es je länger es dauerte auch etwas unangenehm und das Gefühl, eine nun nasse schwere Pampers zu tragen war irgendwie komisch.
Papa erwartete uns schon im Wohnzimmer, als wir ankamen und ohne dass wir die vollen Windeln loswerden konnten, schleppte uns Aiko zu ihm.
„Na, ihr Süßen, hattet ihr einen schönen Tag?", fragte Papa uns lächelnd, als wir die Tür hereinkamen.
„Ja, es war toll", erwiderte ich und obwohl ich mir bis dahin eigentlich keine Gedanken darüber gemacht hatte, musste ich mir eingestehen, dass es mir entgegen aller Erwartungen wirklich Spaß gemacht hatte.
„Na das ist ja schön!", freute sich Papa und umarmte mich.
Im nächsten Moment hob er mich hoch und setzte mich auf dem Tisch ab.
„Und war meine Kleine auch brav?", fragte er mich und schlug dabei mein Kleid hoch und streichelte über die Windel.
„Ich fürchte Papi, ich war schlimm und habe mir in die Pampers gemacht", erwiderte ich mit einer Piepsstimme.
„So, so. Dann lass mal sehen", sagte er augenzwinkernd und begann damit, mir das Pumphöschen nach unten über die Füße zu streifen. Dann öffnete er die Windel und schnupperte an meiner Spalte.
„Oh, da ist mein kleines Mädchen aber heiß geworden", murmelte er und im nächsten Moment begann er mein Döschen auszulecken.
Ich stöhnte lautstark auf und begann sofort wieder vor Erregung zu zittern. Wie sehr hatte ich mir in den letzten Tagen gewünscht, dass mein Papa mich auf irgendeine sexuelle Weise berührte. Außerdem kickte mich der Gedanke, dass es ihm nichts auszumachen schien, dass auf meiner Haut sicherlich auch noch Pipi war. Im Gegenteil, es schien ihn noch zusätzlich anzumachen, denn er schlürfte alle Ecken gierig aus, leckte in jeden kleinen Winkel, sodass ich Glöckchen läuten hörte. Zwar hatten wir bisher ja auch schon das eine oder ‚Wasserspiel' zusammen gespielt, aber bisher hatten wir es noch niemals in den Mund genommen. Es dauerte nicht lange und ich war kurz vorm Kommen, als er sich plötzlich wieder zurückzog.
„Möchte mein kleiner Schatz, dass Papi dir seinen harten Pipimax in die kleine nasse Mumu steckt?"
„Oh ja, Papi", keuchte ich aufs Äußerste erregt. Nichts hätte mir in diesem Moment mehr gefallen.
Kaum hatte ich zugestimmt, spürte ich auch schon, wie Papa seinen Schwanz an meinem Löchlein ansetzte und diesen mit einem Ruck in mich stieß.
Wir schrien beide unsere Lust im selben Augenblick heraus und mir wurde klar, dass er genauso darauf gewartet hatte wie ich. Dann stieß er einmal zu und mich überrollte der erste Höhepunkt. Doch mein Vater machte einfach weiter und rammelte wie besessen in meine glitschige Spalte.
„Geil ... das ist sooo geil", keuchte er, und drückte meine Beine noch weiter auseinander, sodass ich mich auf den Tisch mit dem Oberkörper zurücklegen musste.
Mir kam es vor, als würde er noch etwas in mir anwachsen, während Papa immer schneller in mich fickte.
„Ja Papi, jaaaa ...", feuerte ich ihn an, „fick dein kleines Mädchen, jaaahhh ... fester! ... Fick fester! Fick in dein ... heißes kleines ... Töchterchen. Ohhh jaaahhh ... Fick mich! ..."
Als er unvermittelt, ohne langsamer zu werden, dann damit begann meine Brüste durch mein Kleidchen zu kneten, explodierte ich ein weiteres Mal, so dass mir schwarz vor Augen wurde. Ich zuckte spastisch, ohne etwas dagegen machen zu können und Papa musste mich an meinen Beinen fest gegen sich ziehen, um nicht den Kontakt zwischen seinem Speer und meinem Löchlein zu verlieren. Gleichzeitig konnte ich fühlen, wie sich meine Mösenmuskeln immer wieder zusammenzogen und ihn förmlich melkten, was er mit einem leisen wimmernden Stöhnen kommentierte. Dann wurden die Abstände meiner Zuckungen länger und er begann dazwischen wieder zuzustoßen, was meinen Orgasmus noch zu verlängern schien. Jedes Mal, wenn er hart zugestoßen hatte und ganz drin war, zuckte es erneut in mir. Als dann nach gefühlt ewigen Zeiten mein Höhepunkt abklang und Papa noch ein paar Mal schnell zustieß und dann mit einem Urschrei abspritzte, konnte ich jeden Schub den er in mich schoss deutlich spüren. Dann sank er über mich und wir umarmten uns.Erst danach suchte mein Blick nach Aiko und Minako. Es dauerte etwas bis dieser die beiden einfing, denn sie lagen inzwischen in 69 Position am Boden und schlürften gierig ihre Fötzchen aus. Minakos vollgepisste Windel lag offen neben ihnen und auch Aiko schien sich nicht im Geringsten daran zu stören, dass die Haut ihrer Schwester sicherlich noch nach ihrem Urin schmeckte. Es war dann auch Minako, die als erste ihren Höhepunkt herauswimmerte, doch schon kurz danach folgte auch Aiko, die laut Aufstöhnend ihren Orgasmus kundtat.
Kapitel 4 -- Die verschärfte Ausbildung
Laura:
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging es zu meiner Überraschung nicht wieder zurück ins Lolitazimmer, um dort die Ausbildung fortzusetzen. Vielmehr führte uns Aiko, nachdem Minako den Tisch aufgeräumt hatte, zu Paps ins Herrenzimmer.
Dort angekommen, saß Papa wie auch abends bei den Bestrafungsrunden bereits wartend in seinem Ohrensessel. Doch anders als sonst, blieb Aiko nicht mit uns mit gesenktem Blick vor ihm stehen, sondern sie stellte sich neben ihm.
„Laura mein Schatz", begann Papa, „Aiko hat mir berichtet, dass du als Lolita schon sehr gut bist. Ich bin sehr stolz auf dich, wie du das alles bisher gemeistert hast."
Das ging mir runter wie Öl, und ich freute mich über Papas Lob sehr.
„Doch es ist nicht nur das Dasein als Lolita, das du lernen sollst, sondern auch Gehorsam und Disziplin, aber auch das hast du bisher gut gemeistert. Deshalb habe ich beschlossen, dein Ausbildungsziel schon jetzt voranzutreiben und nun auch mit deiner sexuellen Ausbildung zu beginnen. Dazu gehört nicht nur eine gute Portion Geilheit, die du sowieso mitbringst, sondern auch sexuelle Techniken die du beherrschen solltest. Aber auch hier bringst du, wie ich aus Erfahrung weiß, einiges an Talent mit. Die nächsten zwei Wochen wirst du das lernen, was ich für mich als die erweiterten Grundtechniken definiert habe. Natürlich wirst du solange weiter als Lolita leben."
„Geil!", dachte ich, „Endlich gibt's auch wieder Sex!"
Aiko hat diese Idee sehr gut gefallen und findet, dass auch ihre Schwester diese Ausbildung erhalten soll. Aiko!"
Das war nun doch eine Überraschung für mich und auch Minako sah kurz überrascht hoch.
„Schwesterchen, da du mir von Anfang an die Treue und Gehorsam geschworen hast, bist du was Männer betrifft, noch ziemlich unerfahren. Doch vielleicht haben wir eines Tages die Chance, auch mit Vater oder unserem Bruder ein Verhältnis einzugehen, wie der Mister und Laura es haben. Deshalb möchte ich, dass du darauf vorbereitet bist. Allerdings habe ich den Mister gebeten, auch mich in diesen Dingen auszubilden. Das natürlich auch aus demselben Grund wie den, den ich dir gerade genannt habe, aber auch, damit du weißt, dass ich nichts von dir Verlange, was ich nicht selbst bereit bin zu geben."
„Ja Aiko", antwortete Minako ergeben.
„Laura, du hast es bisher nur zum Teil mitbekommen, dass Minako ihrer Schwester gehorcht, aber sie dient ihr auch quasi als Sklavin. Deshalb wird es natürlich eine etwas unterschiedliche Behandlung bei dieser Ausbildung geben. Im Grunde bleibt alles wie bisher, allerdings wird Minako nun offen ihr Sklavinnendasein leben und ich möchte, dass du dir ein Beispiel an ihrem Gehorsam nimmst, der weit über das hinausgeht, was du bisher kennst. Aiko wird allerdings genauso über dich bestimmen, wie bisher, allerdings wird sie auch mir mehr als bisher zu Diensten sein. Habt ihr beide das verstanden?"
„Ja, Papi."
„Ja, Mister."
Das war nun mal eine Neuigkeit für mich, die es in sich hatte. Oder besser gesagt, die in mir die Säfte zum Fliesen brachten. Denn eigentlich war es genau das, was ich mir von Vornherein irgendwie vorgestellt hatte. Zumindest was das Sexuelle betraf.
„Gut, dann geht jetzt mit Aiko. Sie wird euch beide weiterhin anleiten", entließ Papa uns.
Ich war etwas überrascht, dass es auch dieses Mal nicht ins Lolitazimmer zurückging, sondern ins Gästezimmer, wo die beiden Schwestern untergebracht waren.
„Als erstes sollt ihr lernen, dass ihr jederzeit bereit für den Mann oder die Frau an eurer Seite sein müsst, dem oder der ihr gehört", begann Aiko, nachdem sie uns angewiesen hatte, uns mitten im Zimmer nebeneinander, die Hände brav hinter dem Rücken verschränkt, hinzustellen.
Sie musterte uns genau, während sie ein paar Schritte vor uns auf und ab ging.
„Nach außen hin werdet ihr liebliche, kleine und vor allem gehorsame Mädchen sein. Ihr werdet genau das tun, was von euch erwartet wird und jede Bitte eures Besitzers als Befehl ansehen. Und egal auf welche Art er euch anspricht, ob höflich, barsch oder gar vulgär, ihr werdet tun, was von euch erwartet wird. Habt ihr das verstanden?", fuhr Aiko fort.
„Ja Aiko", antworteten Minako und ich beinahe gleichzeitig.
„Befehle sind ohne zu zögern auszuführen, jegliches Zögern oder großartige Überlegen wird bestraft. Nur damit das klar ist! Verstanden?"
„Ja Aiko", erfolge es nun völlig synchron von uns.
„Das war ja bisher auch nicht anders", dachte ich bei mir. Dass ich mich dabei jedoch ziemlich irrte, sollte ich noch am selben Tag erfahren.
„Dazu gehört auch äußerste Disziplin. Wie zum Beispiel die Reinigung eures Hintertürchens, wie es Laura nun ja schon länger kennt und Minako hier auch kennengelernt hat. ..."
Das war eine neue Information für mich. Offensichtlich nahm sich Aiko in so einigen Dingen ein Beispiel an meinem Vater.
„... Aber das ist erst ein kleiner Anfang. Wenn euer Besitzer es möchtet, werdet ihr ihm oder ihr wann immer er oder sie es wünscht, auch sexuell zur Verfügung stehen. Und zwar genauso, wie es gewünscht wird. Eure eigenen Bedürfnisse diesbezüglich, spielen dabei eher eine untergeordnete Rolle." Wieder musterte uns Aiko genau.
„Na toll!", dachte ich, „Offensichtlich scheint es egal zu sein, ob wir unseren Spaß dabei haben." Doch meine Muschi schien dazu eine andere Meinung zu haben, denn diese Vorstellung brachte sie schon wieder einmal zum Kribbeln.
„Allerdings scheint Lauras Vater dazu dieselbe Meinung wie ich zu vertreten, dass es eher förderlich ist, wenn ihr auch euren Spaß dabei habt. Deshalb wird ein Teil eures Trainings sein, eure sexuelle Bereitschaft zu fördern."
„Na super!", durchfuhr es mich, „Ich bin sowieso schon dauergeil. Wenn das noch verstärkt wird, dann weiß ich bald nicht mehr, wohin mit meiner Lust."
„Zieht euch eure Kleider aus! Ihr dürft euch dabei gegenseitig helfen", kam auch schon der nächste Befehl.
Das ging durch die Übung mit den Lolitakleidern in den letzten Tagen ziemlich fix, wobei mir Minako nur bei meinem Korsett etwas half, da dies zu zweit etwas schneller ging. Und so standen wir kurz darauf beide nackt vor ihrer Schwester.
„Die allererste Regel für euch ist, dass ihr euch niemals, und ich mein wirklich niemals, selbst Lust verschaffen oder bereiten dürft, wenn ihr keine Erlaubnis dazu habt. Verstanden?"
„Ja Aiko", kam es wieder beinahe gleichzeitig von uns.
„Sehr gut. Und die zweite Regel ist, dass die Lust eures jeweiligen Gegenübers immer wichtiger ist, als eure eigene. Verstanden?"
„Ja Aiko", stimmten wir nun wieder einstimmig zu.
„Die dritte Regel, die für euch gilt, ist, wie ich bereits ausgeführt habe, dass ihr jederzeit bereit dazu sein müsst, eurem Besitzer sexuell zur Verfügung zu stehen. Dies beinhalte auch, anderen sexuell zu Diensten zu sein, wenn euer Besitzer dies wünscht. Verstanden?"
Auch dies bestätigten wir.
„Gut! Dies werden nicht eure einzigen Regeln bleiben, aber an diesen werden wir als erstes arbeiten. Und jetzt legt eure Hände in den Nacken und spreizt eure Beine", kam die kleine Japanerin nun zur Sache.
Sowohl Minako, als auch ich kamen ihrer Forderung sofort nach. Sofort verstärkte sich das Jucken in meinem Schritt und ich fühlte, wie ich schon wieder Geilsäfte produzierte.
Aiko ging zum Kleiderschrank, öffnete ihn und zog eine große rosa Schachtel hervor. Da Minako einen fragenden Blick drauf hatte, kam ich zu dem Schluss, dass sie diese ebenfalls noch nie gesehen hatte. Aiko öffnete diese so, dass wir nicht erkennen konnten, was sich alles darin befand, allerdings holte sie zwei etwa zehn mal fünfzehn Zentimeter große elektronische Kästchen heraus, die an jeweils an einer Art weißer Ledergurt angebracht waren. Das es etwas Elektronisches war, war lediglich an den an der oberen Stirnseite befindlichen Stecker zu erkennen. Ansonsten gab es keinerlei Schalter, Lichter oder ähnliches, an denen man eine Funktion hätte erkennen können. Sowohl Minako, als auch ich bekamen so ein Gerät um die Taillie geschnallt, wobei der Ledergurt von Aiko mit je einem kleinen Schlösschen gesichert wurde. Es war also nicht möglich, ihn abzunehmen, wenn man diesen nicht zerstören wollte.
Als nächstes holte Aiko irgendwelche Kabel aus ihrer Schachtel hervor, die sie in das elektronische Ding einsteckte. Ich dachte sofort daran, dass damit irgendwelche Vibratoren bei uns angebracht werden sollten, fragte mich jedoch, warum dazu gleich fünf Kabel notwendig waren. Etwas mehr wusste ich, als sie zuerst bei mir, dann bei Minako die Kabel an unserem Körper entlang mit Pflaster befestigte. Zwei führte sie dabei nach oben entlang bis hin zu unseren Brustwarzen, eines nach hinten bis hin zur Pospalte und die letzten beiden nach vorne zu unseren Muschis.
Danach kramte sie wieder in ihrer pinken Schachtel herum und holte einige kleine, etwa vier Zentimeter lange und eineinhalb Zentimeter dicke metallische Zylinder mit abgerundeten Außenseiten hervor, die sie uns über unsere Brustwarzen mit weiteren Pflasterstreifen klebte und mit den Kabeln verband. Zwei weitere dieser Metallzylinder klebte sie über unserer Klitoris fest.
„Na das kann ja noch etwas werden", dachte ich, „Wenn sie die Dinger einschaltet, können sie uns ja wirklich Dauergeil halten." Es war aber nicht nur Aikos Fummelei an unseren intimen Zonen, die dafür sorgten, dass ich fühlte, wie meine Muschi wieder einmal auszulaufen begann. Die Vorstellung, was Papa und sie mit diesen Geräten bei uns auslösen konnten, reichte alleine schon dafür aus.
Natürlich rechnete ich nun damit, dass wir vorne und hinten nun auch noch gestopft werden würden, also eine Art Vibrator hineingesteckt bekommen würden. Schließlich waren ja noch zwei Kabel, die an die entsprechenden Stellen führten noch da. Allerdings sollte ich mich da zumindest einmal irren. Denn als nächstes befestigte Aiko vorne an unseren äußeren Schamlippen zwei längliche flexible Metallstreifen, von denen ich keine Ahnung hatte, welchen Zweck diese haben sollten. Nur hinten behielt ich Recht, denn tatsächlich kam zuletzt ein nicht allzu großer ebenfalls metallener Plug, den uns mit reichlich Gleitgel in den Hintern schob.
„So, fertig!", verkündete Aiko schließlich unnötiger Weise, „Ihr dürft euch wieder anziehen. Da das Korsett mit dem Gurt nicht geht, darfst du es auslassen, Laura."
Minako und ich zogen uns also wieder vollständig an, während Aiko uns beobachtete. Als wir damit fertig waren und wieder aufrecht nebeneinander dastanden, ging Aiko erneut zu ihrer Schachtel, um etwas herauszuholen. Mir war beinahe klar, was das sein würde und wurde auch nicht enttäuscht.
„Ihr ahnt sicherlich schon, was ich damit machen kann", kündigte sie auch schon an und hielt eine Steuerung in der Hand, mit der sie wohl unsere Ausstattung bedienen konnte, „Ich will es euch aber trotzdem demonstrieren."
Und schon betätigte sie einen Regler. Gleichzeitig setzte bei uns eine leichte Vibration an unseren Nippeln ein. Demonstrativ drehte sie auch an einem Regler und Minako und ich keuchten gleichzeitig auf, als diese Vibration sich beinahe ins Unermessliche steigerte.
„Dasselbe geht natürlich auch unten rum, oder eben mit dem Plug in eurem Hintern", dozierte sie und zeigte es uns auch gleich, wobei sie dabei jeweils nur eine eher leichtere Vibrationsstufe verwendete. Trotzdem konnte ich ein leises Aufstöhnen nicht verhindern, als der Zylinder über meiner Klit loslegte.
„Das interessante daran ist jedoch, dass man hiermit nicht nur Lust bereiten kann, sondern auch direkt eine Bestrafung durchführen kann."
„Aiiiii!!!!", jammerte Minako im nächsten Moment auch schon lautstark auf und krümmte sich nach vorne, ihre Hände in den Schoß pressend.
Keine zwei Sekunden später wusste ich warum, denn ich tat im Grunde dasselbe, nur dass mir ein „Arghhhhh!!!" aus dem Mund entfleuchte.
Jetzt kannte ich auch die Funktion dieser komischen Metallstreifen auf meinen Schamlippen, die mir offensichtlich einen kleinen, aber durchaus schmerzhaften Stromschlag verpassten, so dass sich meine Muschi richtig zusammenzog.
„Das geht im Übrigen auch mit den anderen Elektroden an eurem Körper", grinste Aiko uns an, „Die können nicht nur vibrieren. Soll ich es euch zeigen?"
„Nein! Bitte nicht!", rief ich sofort, denn das was ich zuvor gespürt hatte, war nicht gerade angenehm gewesen.
„Wie du wünscht, große Schwester!", erwiderte Minako jedoch ergeben.
„Gute Antwort, Minako. Und ja, ich wünsche es. Aber da Laura bei ihrer Antwort wieder einmal nur an sich gedacht hat, werde ich es dir an ihr demonstrieren."
Dann kam auch schon der Schlag, der mir durch die Brustwarzen fuhr und wieder schrie ich auf. Kaum hatte ich mich davon erholt, zog es mir durch den Hintern, so dass ich mich erneut zusammenkrümmte.
Ich hechelte, um den unangenehmen Schmerz zu vertreiben.
„Willst du auch die letzte Stelle ausprobieren Laura?", fragte sie mich freundlich anlächelnd.
„Wie du wünscht Aiko", erwiderte ich, obwohl ich gerne laut ‚Nein, auf keinen Fall' gerufen hätte.
„Gute Antwort. Du bist wirklich lernfähig", schmunzelte sie, „Aber das Teil an deinem Kitzler kann nur vibrieren und keine Schläge austeilen. Aber auch die Stromstöße können andere Dinge auslösen, als nur Schmerz. Ich zeige euch lieber das."
Im nächsten Moment gingen tatsächlich durch die vier vorhin Schmerz auslösenden Dinger so leichte Stromstöße, die tatsächlich nicht schmerzten, sondern nur ein leichtes Pulsieren auslösten, das ganz und gar nicht unangenehm war. Ganz im Gegenteil, es fühlte sich für mich äußerst anregend an.
„Minako, da wir hier fertig sind, wirst du inzwischen beginnen, dich um den Haushalt hier zu kümmern. Später wirst du fürs Mittagessen sorgen. Und du Laura gehst in das Lolitazimmer und schreibst an euer Geschichte weiter, bis ich komme und dir andere Anweisungen gebe."
Minako und ich trotteten von dannen, um das zu tun, was Aiko von uns wollte. Das leichte Pulsieren hatte sie dabei jedoch nicht ausgeschalten.
Es war echt schwierig sich auf das Schreiben zu konzentrieren. Das ständige leichte Pulsieren an meinen Brüsten, in meinem Hintern und an den Schamlippen machte mich schier verrückt. Wenn ich zuvor dachte, ich wäre dauergeil, dann war ich nun auf einem noch ganz anderen Level unterwegs. Mein Fötzchen lief wie ein Wasserfall ständig aus, sodass ich mein Kleid hinten hochschlagen musste, um es nicht auch noch wie mein Pumphöschen einzunässen. Ständig rutschte mir ein erregtes Seufzen aus dem Mund und doch reichte die Stimulation nicht aus, um mich kommen zu lassen. Ich weiß nicht mehr, wie lange es gedauert hat, bis das Pulsieren endlich aufhörte und ich durchatmen konnte. Allerdings sank mein Erregungslevel nur wenig ab. Als kurz darauf eine leichte Vibration an meinen Brustwarzen einsetzte, hätte ich aufschreien können. Einerseits vor Lust und andererseits vor Frust, da mir klar war, dass ich wieder keinen Höhepunkt erreichen würde.
Deshalb war ich schließlich ziemlich froh, als Aiko zu mir ins Zimmer kam und auch diese Vibration beendete.
„Zieh dich nackt aus und komm mit!", befahl sie mir wieder einmal lächelnd aber ziemlich knapp.
Aufseufzend kam ich dem nach, bis meine Kleidung nur mehr aus den elektronischen Teilen auf meinem Körper bestand.
„Da es etwas unpraktisch wäre, darüber deinen Gymnastikanzug anzuziehen, trainierst du bis auf weiteres nackt", erklärte sie mir, als wäre das alles völlig normal.
Doch dann fiel mir etwas ein, dass mir ein Grinsen ins Gesicht zauberte. Wenn ich mit dem Plug im Hintern trainieren würde, dann war ich mir sicher, dass ich kommen würde, so heiß wie ich schon war.
Doch da hatte ich leider die Rechnung ohne Aiko gemacht. Möglicherweise hatte ihr es aber auch Paps angewiesen. Denn bevor wir mit dem Training loslegten, ließ mich Aiko vornüber beugen, um das geile Teil aus mir zu entfernen.
„Ich denke, das Training machen wir besser ohne den Stöpsel. Wir wollen doch nicht, dass du dich selbst daran befriedigst", erklärte sie mir dabei und ich konnte vor meinem geistigen Auge förmlich sehen, wie sie dabei wieder ihr freundliches Lächeln aufgesetzt hatte.
„Grrrrrr!"
Danach, wir waren gerade mit dem Mittagessen fertig, bei dem es übrigens nicht nur mir, sondern auch Minako schwerfiel, sich etwas an dem dabei üblichen Small Talk zu beteiligen, erteilte uns Aiko die nächste Lektion.
„Das Essen war wirklich gut, Mister", begann sie, „Aber ich bin jetzt so geil. Würdest du mich bitte ficken?"
Ich dachte, ich höre nicht richtig, was die kleine Schlampe da sagte.
„Klar! Ein kleiner Verdauungsfick wäre jetzt genau das Richtige!", erwiderte Paps, „Am besten, du legst dich gleich hier auf den Tisch."
Klar, dass er das Angebot nicht ausschlug! Schließlich hatte er meines Wissens Aiko ja auch noch nicht gevögelt und leider sah das Biest wirklich zum Anbeißen gut aus.
Natürlich tat sie genau das, was Papa von ihr wollte und schob die noch auf dem Esstisch stehenden Teller einfach zur Seite, bevor sie sich mit dem Rücken darauf legte. Papa stand ebenfalls auf und schlug ihr das Lolitaröckchen einfach hoch und spreizte mit den Händen ihre Beine auseinander, um sich dazwischen zustellen.
Ich blickte überrascht erst genauer hin, dann zu Minako, die jedoch nur zufrieden lächelte. Was ich nämlich erblickt hatte war, dass Aiko anscheinend dieselbe elektronische Ausstattung am Körper trug wie wir beiden anderen auch. Ein Höschen hatte sie anscheinend gleich weggelassen. Ich konnte es natürlich nur untenrum erkennen, aber die Vermutung lag nahe, dass auch ihre kleinen Apfelbrüste wie unsere ausgestattet waren.
„Ohhhha geil Mister! ... Fick mich bitte hart!", stöhnte sie da auch schon auf, da ihr Paps seinen Harten ins Döschen geschoben hatte.
Ihre Anfeuerungslaute wie vor allem das sich immer wieder mal einfließende, „Fick mich Mister, benutz mich wie du willst", war sicherlich auch als Show für uns gedacht, um uns an unsere Stellung zu erinnern, aber dass sie ebenfalls geil wie Polle war, wurde ebenfalls deutlich. War auch kein Wunder, so wie Papa seinen Steifen in sie hineinhämmerte. Alleine die Vorstellung, ich könnte jetzt an ihrer Stelle so daliegen, machte mich noch nasser zwischen den Beinen, als ich es sowieso schon war. Und auch Minako schien die Show, die sie uns boten ziemlich anzumachen, zumindest dem Glanz in ihren Augen zu schließen, mit denen sie die zwei beobachtete.
Aiko und mein Papa waren wohl bereits vorher ziemlich heiß. Denn es dauerte nicht allzu lange, bis als erstes sie ihren Orgasmus hinausstöhnte und kurz darauf erfolgte auch schon das angespannte Herausröhren von Paps Höhepunkt.
„Danke Mister", strahlte Aiko Papa an, ließ sich vom Tisch auf dem Boden gleiten und lutschte brav seinen inzwischen nur mehr Halbsteifen sauber.
Nach dem Mittagessen wurde ich von Aiko angehalten, an meinem eigenen Lolita-Blog zu arbeiten. Dieses Mal ließ sie es an meinen erogenen Zonen ganz sanft vibrieren. Natürlich war es mir auch so nicht möglich einen Höhepunkt zu erreichen. Jedoch hielt es mich auf einen genauso hohen Geilheitslevel wie schon am Vormittag.
Die beiden Fotografen von unserem Lolitatreffen hatten inzwischen die Fotos auf meine E-Mail-Adresse geschickt, genauso wie Alina diejenigen, die sie mit ihrem Handy am Brunnen in der Nähe der Zeil gemacht hatte. Außerdem zeigte mir Aiko wo Paps seine Fotos von mir auf dem Server abgelegt hatte, damit ich diese ebenfalls benutzen konnte. Doch erst mal sollte ich mir Gedanken machen, wie ich meinen Blog aufbauen wollte. Und so arbeitete ich erst einmal das aus.
Danach ging es wieder zu einem einstündigen Intensivtraining am Pool, wo ich diese Stimulationsteufel zum Glück erst einmal loswurde, da sie nicht fürs Wasser geeignet waren. Wenigstens im Wasser konnte ich etwas abkühlen, jedoch nur, damit mich Aiko sofort nachdem ich wieder mit allem ausgestattet und angezogen war, mit ihrer Fernbedienung wieder in den hundertprozentigen Erregungslevel hochjagen konnte.
Doch ich hatte während des Schwimmens Zeit gehabt, mir ein paar Gedanken zu machen. Das nach dem Mittagessen zwischen Aiko und Papa war, wie ich mir überlegte nur dazu dagewesen, um mir Minako zu zeigen, dass wir eben unsere Bedürfnisse kundtun mussten, wenn wir etwas wollten. Und deshalb nahm ich mir vor, beim Abendessen schneller als die beiden anderen zu sein, und Paps zu fragen, ob er mich in mein Fötzchen stößt.
Wie immer war während des Abendessens eher Small Talk angesagt. Trotz meinem extrem hohen Geilheitslevel, erzählte ich Paps von meinen Plänen bezüglich meines Lolita-Blogs. Er schlug mir vor, auch eine Setcard zu erstellen und meine Dienste als Lolitamodel anzubieten. Ich fand die Idee gut, denn so hatte ich tatsächlich auch mal ein wenig Abwechslung vom normalen Alltag und konnte sogar ein wenig dazuverdienen, auch wenn das eigentlich nicht notwendig war.
Kaum hatten wir das Essen beendet, fragte ich dann auch Paps, „Papi, meine Mumu juckt so sehr. Magst du mich bitte mit deinem schönen Papaschwanz nicht dort verarzten?" Ich sah ihn erwartungsvoll an, innerlich triumphierend, dass ich dieses Mal Aiko mit meiner Frage zuvorgekommen war.
„Tut mir leid Schätzchen. Ich bin einfach zu vollgegessen, um mich großartig bewegen zu wollen", erteilte mir Papa jedoch zu meiner Enttäuschung eine Absage. Diese war so groß, dass ich mich zusammenreißen musste, um sie nicht zu deutlich zu zeigen und ich sie erst einmal verarbeiten musste.
„Mister? Darf ich dir stattdessen zu Diensten sein, und dir deinen Lolli lutschen?", fragte nun Aiko erwartungsvoll lächelnd.
„Ja, das ist ok, da brauche ich mich ja nicht allzu sehr anstrengen. Bedien' dich nur", antwortete Papa.
Natürlich zögerte Aiko keinen Moment und ließ sich vor seinen Füßen nieder, um seinen Schwanz aus der Hose zu packen und ihn in ihr Mäulchen zu saugen.
Ich dachte im ersten Moment, ich falle aus allen Wolken. Mich hatte er abblitzen lassen und nun ließ er sich von dieser kleinen japanischen Schlampe einen blasen. Das durfte doch echt nicht wahr sein!
„Die zweite Regel", flüsterte Minako mir zu, während wir zusahen, wie Aiko schon wieder mit Papas Schwanz spielen durfte.
Ich stutzte.
„Was war das noch einmal für eine Regel?", dachte ich, „Ach ja, die Lust deines Gegenübers ist wichtiger als deine eigene. ... Paps hat mich durchschaut. Ich war nur auf meine Lustbefriedigung aus. Deshalb hat er mich abblitzen lassen. ... Aber was war dann dabei anders, als Aiko heute Mittag?"
Ich dachte ernsthaft nach. Dann hatte ich es plötzlich! Aiko hatte von ihren Bedürfnissen gesprochen, so wie Papa es auch von mir erwartete. Allerdings hatte sie sich seiner Lust hingegeben und hatte ihre zurückgestellt. Und als Belohnung wurde auch ihre Lust befriedigt. Es ging nicht darum, das Ziel zu erreichen, sondern um den Weg dorthin!
Papa hatte sich gemütlich auf seinem Stuhl nach hinten gelehnt und genoss es sichtlich, wie Aiko an seinem Harten lutschte. Er hatte die Augen geschlossen, wohl um sich ganz auf das zu kon-zentrieren, was sie da tat und sie an seinem ‚Lolli' leckte. Es dauerte eine ganze Weile bis er sich in ihrem Mund entlud. Aiko schluckte brav alles runter, leckte dann seinen Schwanz sauber und packte diesen wieder in Papas Hose ein.
Es war an diesem Abend klar, dass die Stunde ‚Rekapitulation des Tages' ausfallen würde, denn eine weitere Strafe hatte ich mir an diesem Tag nicht eingehandelt. Allerdings war ich mir auch nicht sicher, ob damit schon die danach übliche Freizeit eingeläutet war, denn eine ‚sexuelle' Ausbildung hatte es auch noch nicht gegeben, schließlich war der Tag, mal abgesehen von unserer zusätzlichen Körperbestückung nicht anders abgelaufen als jeder andere.
„Ihr könnt nun gehen", entließ uns Papa jedoch zu meiner Enttäuschung, denn geil wie ich nun mal war, hätte ich gegen eine Ausbildungseinheit Sexkunde nichts gehabt. Zwar gab es auch beim Abendessen keine Stimulation durch das Spielzeug an unserem Körper, aber Paps ‚Nachtisch', durch Aiko hatte mich auch nicht gerade kalt gelassen.
Wir standen auf, um wie Aiko bestimmt hatte, wieder nach unten ins Lolitazimmer zu gehen. Das heißt, Minako sollte uns dorthin folgen, wenn sie den Tisch abgeräumt hatte.
„Wartet!", hielt Papa uns plötzlich zurück, als Aiko und ich gerade gehen wollten.
„Ja Mister?", fragte Aiko unverzüglich.
„Ich denke, wir sollten noch eine kleine Demonstration für Laura und Minako durchführen. Du hast ihnen ja heute demonstriert, zu was ihre zusätzliche Ausstattung am Körper alles fähig ist, oder?"
„Ja, Mister. So wie du es wolltest", antwortete Aiko.
„Nun, dann kennen sie also noch nicht alles, nicht wahr?"
„Nein, Mister", antwortete Aiko.
Wie beinahe immer, hatte die kleine Japanerin ihr Lächeln aufgesetzt, allerdings kam es mir vor, als hätte es bei ihrer letzten Antwort einen besonderen Ausdruck bekommen, so als schiene sie sich auf etwas zu freuen. Andererseits hatte ich plötzlich den Verdacht, auch durch diesen etwas geheimnisvollen Dialog zwischen den beiden, dass genau das nichts Gutes für Minako und mich bedeutete. Ich wusste nicht genau warum, aber ich hatte da plötzlich so ein unbestimmtes Gefühl.
„Gut, dann werden wir den beiden nun auch die letzte Funktion zeigen", kündigte Papa an.
In diesem Moment wusste ich es, auch ohne dass sie es bis dahin ausgesprochen hatten. Diese letzte Funktion war eine Bestrafungsmöglichkeit und diese wiederum musste etwas Besonderes sein.
„Soll ich, oder möchtest du, Mister?", fragte Aiko und das Aufblitzen in ihren Augen zeigte, dass sie sich schon auf diese Demonstration an uns freute.
„Sadistisches Biest!", dachte ich und fragte mich ernsthaft, warum ich sie trotzdem mochte.
„Das übernehme ich, Aiko. Und ich werde es an dir demonstrieren. Erstens sollen deine Schwester und Laura sehen, dass du wirklich dazu bereit bist, alles zu tun, was du auch von Minako verlangst. Das war schließlich dein eigener Wusch, oder?", kündigte Papa an, wartete jedoch nicht auf ihre Antwort, sondern fuhr gleich fort, „Und zweitens, solltest du es als Warnung sehen, es nicht zu übertreiben. Hast du das verstanden?"
„Ja, Mister", erwiderte Aiko nun mit einer demütigen Verbeugung. Das Lächeln war ihr nun tatsächlich vergangen.
„Laura, Minako. Stellt euch links und rechts neben mich hin. Aiko, du bleibst wo du bist und siehst uns an", befahl mein Vater nun.
Wir beeilten uns, seiner Anweisung nachzukommen. Irgendwie hatte er uns alle mit dieser Vorgehensweise überrascht.
„Die letzte Funktion, die ich euch gleich zeige ist, dass es auch möglich ist, dass alle Elektroden gleichzeitig einen Schlag aussenden. Ihr könnt mir glauben, wenn ich sage, dass dies mehr als nur unangenehm ist", dozierte Papa, als wäre das lediglich ein normaler Physikunterricht in der Schule.
Ich sah, wie er an seiner Fernbedienung, die er aus der Jackentasche holte, an einem Rädchen drehte, bis auf einem kleinen Display die Nummer ‚3' erschien. So konnte er, wie mir klar wurde, genau ansteuern, wen er stimulieren oder bestrafen wollte. Als nächstes schob er an der einen Seite ein Stück des Gehäuses nach unten und ein knallroter Knopf wurde freigelegt. Irgendwie erinnerte mich das an jene Filme, wo es immer so einen ‚roten' Knopf gab, mit dem die Selbstzerstörung von was auch immer eingeleitet wurde.
„Seht euch Aiko genau an, dann wisst ihr, was euch erwartet, wenn ihr ein schweres Vergehen begeht."
Kaum dass Minako und ich zu Aiko sahen, ging es auch schon los.
„Aiiiiiiiiiiiii", schrie diese sich zusammenkrümmend auf, dann setzte sie sich auch schon auf den Boden und legte sich flach. Ihr Becken zuckte noch einmal nach, dann lag sie still da. Tränen flossen ihr aus den Augen.
„Gut, jetzt wisst ihr, was euch erwarten kann. Ihr dürft jetzt gehen", sagte Papa, ging jedoch selbst, ohne sich noch einmal umzudrehen.
Sofort waren wir bei Aiko.
„Geht's wieder?", fragte ich, da sie uns mit ihren verheulten Augen ansah.
„Ja, schon gut. Lasst mich aufstehen", erwiderte sie bestimmt und schon rappelte sie sich wieder hoch. Kaum stand sie, atmete sie tief durch.
„Ich danke euch für eure Anteilnahme, aber wir haben noch ein paar Dinge zu erledigen. Los jetzt Minako, räum endlich den Tisch ab und dann komm ins Lolitazimmer. Und du Laura, kommst gleich mit mir", wiederholte sie ihre Anweisungen vor Papas Demonstration noch einmal.
Während wir nach unten gingen, dachte ich daran, dass Papa nicht erklärt hatte, was ein so ‚schweres Vergehen' sein könnte, welches eine so harte Bestrafung nach sich zog.
Nachdem wir im Lolitazimmer angekommen waren, musste ich sie einfach danach fragen, „Aiko? War es sehr schlimm?"
Einen Moment lang, sah sie mich nachdenklich an, dann antwortete sie, „Es war schlimm genug, um meine Lektion zu lernen."
Wieder folgte ein kurzer Moment des Schweigens.
„Ich habe übrigens in Absprache mit deinem Vater in deinem Namen für das nächste Wochenende Alina hierher eingeladen. Dazu habe ich deinen E-Mail-Account benutzt. Wundere dich also nicht, wenn sie dir dort antwortet. Dein Vater und ich möchten, dass du dich mit ihr anfreundest, da ich sowieso den Eindruck hatte, dass du sie magst. ... Und denke bitte nicht, dass wir deinen Account überwachen oder so. Sobald deine Ausbildung beendet ist, solltest du die Zugangsdaten ändern. Bis dahin jedoch kann es sein, dass wir ein paar Dinge in deinem Namen in die Wege leiten werden. Du kannst aber sicher sein, dass wir andere Mails von dir nicht lesen werden", erzählte sie mir.
„Ist schon in Ordnung", erwiderte ich und wunderte mich etwas darüber, dass es mir offensichtlich wirklich nichts ausmachte. Früher hätte mich so etwas nämlich ausflippen lassen.
Im nächsten Moment klopfte es an der Tür und Minako kündigte sich an. Kaum war sie eingetreten, legte Aiko auch schon wieder los.
„Gut, da wir ja jetzt komplett sind, können wir eine weitere Lektion eurer Ausbildung durchführen. Zieht euch aus!"
Während wir uns entkleideten dachte ich daran, wie normal es sich inzwischen schon für mich anfühlte, auch solche Dinge widerspruchslos zu tun und es irgendwie sogar als völlig normal zu empfinden, dass auf einen Befehl hin von Aiko zu tun. Bei Papa hatte ich ja eigentlich nie das Problem gehabt, solchen Anweisungen zu folgen. Zumindest nicht, seit ich mich dazu entschlossen hatte, mich auf ihn auch sexuell einzulassen.
Kaum standen ihre Schwester und ich nackt vor Aiko, fuhr diese auch schon fort, „Minako, sag mir, was die dritte Regel ist, die ich euch genannt habe?"
„Die sagt aus, dass wir unserem Besitzer und jedem anderen von dem er oder sie es wünscht, jederzeit sexuell zu Diensten sein müssen."
„Richtig. Dazu gehört auch, dass ihr euch auch, egal wann und wo anfassen lassen müsst. Wenn euch jemand, dem es erlaubt ist, an den Hintern fasst, was denkt ihr dann, habt ihr zu tun?", fragte Aiko und blickte uns an.
„Es zulassen", antwortete Minako.
„Falsche Antwort! Natürlich habt ihr das zuzulassen, aber von euch wird natürlich mehr erwartet. Ihr werdet es nicht nur zulassen, sondern werdet eine Haltung einnehmen, die es dem Handelnden erleichtert, euren Arsch anzufassen. Ihr habt der Hand euren Po entgegenzustrecken. Und ihr werdet es nicht nur zulassen, sondern euch auch auf die Hand einlassen. Es reicht also nicht aus, nur das entsprechende Körperteil hinzustrecken. Ihr müsst das Gefühl genießen, dass diese Hand auslöst. Und dabei ist es egal, ob euch an den Arsch gefasst wird, jemand an eure Titten greift, euch jemand ans Fötzchen tatscht oder euch gar einen oder mehrere Finger ins Hintertürchen steckt. Habt ihr das verstanden?", sah sie uns eindringlich an.
„Ja, Aiko", antworteten wir wieder einmal gleichzeitig.
„Gut, denn das werden wir jetzt üben. Minako, du beginnst damit die Hand zu sein und Laura, du bist ganz du selbst. Ich gebe das jeweilige Körperteil vor. Sobald ich es sage, greifst du zu Minako."
„Ja, Aiko", bestätigte ihre Schwester.
„Rechte Brust!", legte Aiko dann auch gleich los.
Ihre Schwester zögerte keinen Moment und griff mir an die Brust. Geil wie ich sowieso schon war, fiel es mir weder schwer, ihr diese entgegen zu recken, noch ihr sanftes Kneten zu genießen.
„Linker Nippel", erfolgte die Anweisung ihrer großen Schwester nach einer kurzen Weile.
Ich stöhnte erregt auf, als Minako daraufhin begann, besagte Brustwarze zu zwirbeln. Nun, da ich nackt war, fühlte ich, wie mir der Saft am Oberschenkel nach unten lief.
Aiko wartete immer etwas, bevor sie das nächste Körperteil ansagte. Es folgten mein Po, dann kurz meine Rosette und schließlich sogar für einige Sekunden mein Döschen. Allerdings nicht allzu lange, dann kam auf einmal von Aiko ein lautes, „Ohr!"
Schon ließ zu meinem Bedauern Minako ihre Hand von meinem Fötzchen gleiten und griff mir ans Ohr, über das sie sanft streichelte. Eigentlich fühlte es sich ganz gut an, allerdings brauchte ich nun ihre Hand woanders viel dringender, nämlich dort, wo sie nach meiner Ansicht nach viel zu kurz verweilt hatte.
Noch während Minako an meinem Ohr rumfummelte, trat Aiko plötzlich an uns heran und flüsterte ihrer Schwester etwas ins Ohr. Durch ihre Fummelei an meinem konnte ich durch die dabei entstehenden Nebengeräusche nicht hören, was sie gesagt hatte. Ich hörte nur mehr das laut ausgesprochene „Po" von Aiko, noch während sie wieder zwei Schritte zurücktrat.
Schon wechselte Minako wieder zur angewiesenen Körperstelle, die ich ihr genussvoll entgegenstreckte.
„Titten!", erfolgte dann auch schon wieder Aikos nächster Befehl.
„Autsch!", erfolgte dann mein Ausruf und ich zuckte zurück, denn Minako hatte mir fest mit beiden Händen in meine Brustwarzen gezwickt.
„Stopp!", kam da auch sofort Aikos Ausruf.
Mir war klar, dass ich gepatzt hatte und ich dafür sicherlich noch eine Strafe bekommen würde, zumindest rechnete ich damit.
„Was ist hier passiert?", fragte Aiko jedoch, ohne gleich in das Notizbüchlein zu schreiben.
„Tut mir leid. Ich hatte nicht damit gerechnet, deshalb bin ich weggezuckt."
„Richtig! Aber im Grunde konntest du nichts dafür, denn es war eine natürliche Reaktion, die du gezeigt hast, Laura. ... Es wäre durchaus möglich, euch so zu trainieren, dass diese Reaktion unterdrückt würde. Aber dein Vater und ich halten nichts davon, denn diese natürliche Reaktion hat selbstverständlich auch eine Schutzfunktion. Aus unserer Sicht macht es keinen wirklichen Sinn, diese auszuschalten. Was wir aber von euch erwarten ist, dass wenn ihr so etwas erlebt und ihr weg zuckt, euch soweit insoweit wieder korrigiert, dass ihr unmittelbar danach wieder hinhaltet. Denn wenn jemand dem das erlaubt ist so etwas mit euch macht, dann habt ihr es zu erdulden. Minako, wiederhole noch einmal, was du gerade gemacht hast und du Laura wirst es dulden!", forderte Aiko nach ihrer Erklärung.
Ich hielt Minako meine Brüste hin und in Erwartung des Schmerzes verzog ich die Augen zusammenkneifend das Gesicht, als diese sich mit ihren Händen näherte.
„Halt!", stoppte Aiko uns jedoch noch bevor etwas passierte.
Wir sahen sie fragend an.
„Laura, du hast etwas dabei vergessen. Du erwartest den Schmerz und das ist auch in Ordnung so. Aber du musst ihn genauso wie eine zärtliche Berührung zulassen und annehmen. Glaub mir, dann ist es auch für dich leichter diesen zu ertragen. Wenn du schon vorher verkrampfst und das Gesicht verziehst, sieht das nicht nur nicht hingebungsvoll aus, sondern macht es dir nur schwerer, es zu ertragen, also versuch dich dabei zu entspannen", leitete Aiko mich an, dann wandte sie sich an ihre Schwester, „Minako, wenn du sie kneifst, lass nicht gleich los und versuche es genauso fest wie zuvor machen."
Ich versuchte mich zu entspannen, während ich Minako meinen Busen erneut hinhielt. Die machte es genauso, wie ihre Schwester es von ihr verlangt hatte.
Zu meiner Überraschung tat es zwar wieder weh, aber irgendwie weniger als zuvor und ich konnte es eigentlich leicht ertragen.
„Und jetzt drück langsam fester zu!", forderte Aiko, nachdem sie sah, dass ich entspannt blieb.
Auch dem kam Minako nach und der Schmerz stieg an, bis ich doch scharf einatmete und das Gesicht verzog.
„Versuch dich zu entspannen, atme ganz ruhig", redete Aiko auf mich ein.
Ich hechelte etwas und entspannte mich tatsächlich und wieder fühlte ich, dass es so viel leichter zu ertragen war.
„Gut, lass los Minako!", befahl ihre Schwester, „Hast du es jetzt verstanden, Laura?"
„Ja Aiko", erwiderte ich und war sogar ein wenig stolz darauf, diese Übung gemeistert zu haben. Meine Nippel pochten dieses Mal auch ohne diese Elektroden und nun, da es nicht mehr schmerzte, fand ich das sogar geil.
„Sehr gut. ... Und jetzt werden wir wechseln und du bist die Hand Laura und Minako nimmt es an. Ich überlasse es dir Laura, ob du jeweils zärtlich zu ihr bist, oder ihr wehtust. Aber beides sollte auf jeden Fall vorkommen", läutete Aiko die nächste Runde ein.
Minako reagierte beinahe gleich wie ich darauf, denn auch sie schien die Übung je länger sie andauerte immer heißer zu machen. Auch ihr lief schon bald der Geilschleim an den Oberschenkeln entlang. Selbst wenn ich grober wurde und ihr dabei auch mal Schmerz zufügte, schien sie das ziemlich anzumachen und es wurde mir klar, dass ihre Schwester dies schon öfters mit ihr gemacht hatte. Vielleicht nicht so in Form einer Übung, aber zumindest ähnlich.
„Gut! Es reicht jetzt!", stoppte uns Aiko schließlich, „Ab morgen kann es euch jederzeit passieren, dass euch Lauras Vater oder ich euch anfassen. Ihr wisst nun, was ihr dann zu tun habt. Und weil ihr eure Sache gut gemacht habt, habt ihr euch auch eine Belohnung verdient. Ihr dürft es euch nun gegenseitig machen und euch zum Höhepunkt lecken oder fingern."
Heiß wie wir waren, ließen wir uns das nicht zwei Mal sagen und fielen förmlich übereinander her. Leider dauerte es jedoch nicht wirklich lange, bis wir in 69er Position beinahe gleichzeitig unsere Orgasmen in die Pussy der anderen stöhnten. Für uns beide war es lediglich so, dass wir damit die ärgste Spannung abgelassen hatten und noch immer ziemlich geil waren, aber mehr ließ Aiko nicht zu.
Danach schickte sie uns ins Badezimmer um uns Bettfertig zu machen, wie sie sich ausdrückte, was natürlich auch wieder die Reinigung unseres Hintereingangs bedeutete. Doch auch daran hatte ich mich inzwischen schon gewöhnt und hatte auch kein Problem mehr, die inzwischen üblichen eineinhalb Liter für zehn Minuten aufzunehmen.
Als wir fertig waren und ich ein überaus süßes, gelbes und transparentes Babydoll anhatte, entließ mich Aiko in meine Freizeit, riet mir aber, mich um unsere Geschichte und meinen Blog zu kümmern. Überraschender Weise kündigte sie an, dass ich zum Schlafen nicht gefesselt werden würde. Allerdings wäre es mir weiterhin verboten, es mir selbst zu machen. Dann verschwand sie mit ihrer Schwester und ließ mich alleine. Und so arbeitete ich an meinen Blog, suchte Grafiken für die Gestaltung zusammen und baute langsam meine Seite auf, bis Papa kam und meinte, dass es Zeit wäre, ins Bett zu gehen. Wie jeden Tag fragte er mich auch dieses Mal, ob ich mit allem weitermachen wollte. Und wie jedes Mal bestätigte ich es ihm ausdrücklich.
Irgendwann mitten in der Nacht erwachte ich, da ich spürte, wie jemand in meinem Schritt griff und mich dort streichelte. Ich hatte gerade einen heißen Traum gehabt und so streckte ich mein Becken dieser Hand entgegen. Es dauerte ein wenig, bis ich realisierte, dass es Papa war, der mir mit seinen Fingern durch die nasse Spalte fuhr. Außer meinem Seufzen war nichts zu hören und da es völlig dunkel war nichts zu erkennen. Allein die Tatsache, dass die Hand zu groß war, als dass sie von Aiko oder Minako sein könnte brachte mich zu dem Schluss, dass es sich um meinen Vater handelte. Das Wissen, dass er es war, machte es für mich noch viel schöner und als er mir zwei seiner Finger in mein Löchlein steckte, dauerte es nur wenige Stöße bis ich meinen Höhepunkt herausstöhnte.
Genauso leise, wie er gekommen war, verschwand er wieder und ich schlief selig wieder ein.
Der nächste Morgen begann wieder mit der inzwischen beinahe schon gewohnten Routine. Wecken, Körperpflege, Zimmer reinigen und anziehen. Wobei sich beim Letzteren nun etwas änderte. An diesem Tag hatte ich meinen Korsettgürtel als erstes anzuziehen, dann wurde wieder die neue Elektronikausstattung angelegt und dann kam der Rest.
Beim Frühstück gab es dann allerdings eine Premiere. Eigentlich wurde üblicherweise bei den Mahlzeiten des Tages alles Sexuelle immer außen vor gelassen, seit ich die Ausbildung zum ‚gehorsamen Ficktöchterchen' begonnen hatte. Zwar änderte sich nichts am inzwischen beinahe üblichen Small Talk dabei, allerdings hatte Aiko tatsächlich dieses Mal vorher bei uns allen drei mit ihrer Fernbedienung eine leichte Vibration an unseren Brüsten und über dem Kitzler eingestellt. Was wiederum unseren Small Talk und das Frühstück das eine oder andere Mal mit einem sehnsüchtigen Aufseufzen von einer von uns würzte. Papa ignorierte dies jedoch einfach und ließ sich davon weder vom Frühstücken oder wenn er gerade etwas sagte, vom Reden abhalten.
„Komm zu mir mein Schatz", forderte Papa mich auf, nachdem das Frühstück beendet war, „Setz dich auf meinen Schoß."
Nur zu gerne kam ich dem nach. Vielleicht würde er ja das wiederholen, was er in der Nacht mit mir gemacht hatte. Geil wie ich durch diese ständige vibrierende Stimulation nun mal war, gab es kaum etwas, was mir besser hätte gefallen.
Kaum saß ich auf seinen Oberschenkeln, fuhr seine Hand auch schon unter mein hellblaues Kleidchen und er fasste direkt an mein nasses Fötzchen.
Ich stöhnte auf und dachte, noch während ich ihm mein Becken entgegenschob um ihn einen noch besseren Zugriff zu erleichtern, dass die Übungen am Vorabend überhaupt nicht nötig gewesen wären, um mich dazu zu veranlassen dies zu tun.
„Wem gehörst du?", fragte Paps.
„Dir Papi", erwiderte ich brav und seufzte, da seine Finger zärtlich durch meine Spalte fuhren.
„Und was bist du?", fragte er weiter.
„Dein gehorsames Ficktöchterchen, Papilein", antwortete ich so, wie er es sich von seiner kleinen Lolita erwartete und wie ich es natürlich auch sein wollte.
Plötzlich kniff er mir fest in meine rechte äußere Schamlippe und hielt sie fest. Ich zuckte kurz zurück, doch das tat nur noch mehr weh, weil er nicht losließ. Deshalb kam ich ihm, wie ich es am Vorabend gelernt hatte, sofort wieder mit dem Becken entgegen und versuchte mich zu entspannen. Eigentlich blieb mir dabei gar keine andere Wahl, aber die Übung mit Minako war in diesem Moment doch sehr hilfreich.
„Darf dein Papa das?", fragte er dann auch, als er merkte, dass ich wieder entspannt war.
„Ja Papi, ich gehöre doch dir", antwortete ich brav.
„Ja, du bist mein braves Mädchen", lobte er mich und gab seinen schmerzhaften Griff auf, nur um mir sanft über meine Perle zu streicheln.
Ich stöhnte leise auf und wünschte mir, dass er ewig so weitermachen würde.
„Mein Mädchen ist so schön nass. Sag, bist du geil mein Schatz?"
„Ja Papi, fürchterlich geil", erwiderte ich.
„Und für wen bist du so geil?", hakte er nach und gab mir damit eigentlich gleich eine Antwort vor, schließlich hatte er ja nicht gefragt, warum ich so geil war.
„Für dich Papi, damit du mich jederzeit benutzen kannst."
„Möchtest du denn, dass dein Papa dich benutzt? Soll er dir seinen harten Schwanz in deine nasse Mumu stecken und dich ficken?", fragte er weiter.
„Oh ja Papi, das würde mir gefallen! ... Aber nur, wenn du das auch möchtest, Papilein", ergänzte ich noch, da mir die Lektion vom Vortag beim Essen einfiel. Im nächsten Moment hoffte ich nur, dass er es wirklich tun würde, denn das wäre genau das, was noch besser gewesen wäre, als das, was er mit seinen nun zärtlichen Fingern an meinem Döschen anstellte.
„Und will mein Mädchen dabei einen schönen Höhepunkt bekommen?", kam auch schon die nächste Frage.
Ich seufzte auf, da er sein streicheln auf meinem Lustknöpfchen intensivierte, bevor ich antwortete, „Das wäre schon schön, aber wichtiger ist, dass du schön abspritzen kannst, Papi."
„Na gut. Vielleicht bekommen wir ja beides hin", erwiderte mein Vater sichtlich mit meinen Antworten zufrieden. Im nächsten Moment hob er mich auch schon hoch und legte mich auf dem Tisch ab. Im Grunde genauso, wie er es mit Aiko am Vortag gemacht hatte. Als ich allerdings bereitwillig und voller Vorfreude meine Beine spreizte, drückte er diese jedoch wieder zusammen. Im ersten Moment war ich darüber etwas irritiert, doch dann merkte ich, dass er mir das Pumphöschen darunter auszog und wohl nicht den Schlitz darin benutzen wollte. Nachdem er es abgesteift hatte, war es nicht nötig, dass er mich mit seinen Händen oder verbal dazu auffordern musste, mich ihm erneut zu öffnen. Meine Beine erneut öffnend lud ich ihn ein, zu mir und in mir zu kommen. Natürlich hatte er auch nicht vor, diese eindeutige Einladung abzulehnen und so trat er zwischen meine Beine, öffnete seine Hose und ohne große Worte, schob er mir seinen Harten ins Löchlein.
„Endlich!", seufzte ich, da ich dieses Gefühl in der Zwischenzeit ziemlich vermisst hatte. Es war einfach nur schön, Papa wieder in mir zu spüren und so wie er dreinsah, ging es ihm genauso, auch wenn er nicht ganz so enthaltsam war, wie ich es gewesen war.
Ich weiß nicht, wie lange es wirklich dauerte, dass er sich nicht bewegte und einfach nur genoss in mir zu sein. Aber schließlich begann er mich erst langsam, dann immer schneller zu ficken. Es war uns beiden nicht wirklich nach Dirty Talking, wie wir es eigentlich oft praktizierten. Vielmehr lauschten wir dem leidenschaftlichen und geilen Stöhnen des anderen. Ich glaube, wir vergaßen dabei sogar, dass uns Aiko und Minako zusahen. Zumindest ich hatte die beiden in diesem Moment völlig ausgeblendet. Es dauerte wieder einmal nicht lange bei mir, bis ich kam und meinen Höhepunkt zusammenzuckend herausschrie. Papa wartete nur solange, bis meine Kontraktionen zu Ende waren und ich meinen Orgasmus genießen konnte, bevor er wieder weiter in mich stieß. Ich war kurz davor ein weiteres Mal zu kommen, als er plötzlich und völlig unangekündigt kam und mir seine Soße laut aufstöhnend ins Löchlein spritzte. Dabei drückte er mir seinen Speer so weit es ging hinein, ohne sich weiter zu bewegen. Er sah für mich in diesem Moment wunderschön aus, so völlig in seinem Genuss aufgehend. Deshalb war es für mich auch völlig in Ordnung, dass er sich, als er wieder von seinen Höhen herunterkam, sich aus mir zurückzog. Ich dachte daran, dass dies möglicherweise auch eine Lektion war, auch wenn ich mir nicht ganz sicher war. Nämlich die, dass ich ihm zu dienen hatte und seine Befriedigung wichtiger war, als meine. Ich wäre wirklich gerne noch einmal gekommen, aber in diesem Augenblick störte es mich auch nicht, dass dem nicht so war. Ich war zwar wieder geil, aber so sollte es ja auch sein. Und ich hatte seinen Samen in mir, was sich für mich ebenfalls gut anfühlte. Und es war für mich irgendwie auch eine Belohnung ihn nun so zufrieden zu sehen.
„Aiko, du weißt ja Bescheid. Bitte bereite alles vor", verkündete Papa, bevor er seinen von unseren Säften besudelten Schwanz wieder in seine Hose packte. Ein wenig wunderte mich das, da er sich ansonsten inzwischen meist sauberlecken ließ. Aber dann erinnerte ich mich daran, dass er es vor meiner Ausbildung ebenfalls oft genossen hatte, unsere vereinten Säfte noch eine Weile mit sich rumzutragen. Offensichtlich hatte er auch dieses Mal ein Bedürfnis danach. Und irgendwie machte es mich auch froh, schließlich trug er damit ja auch meinen Lustsaft mit sich herum.
So geil der Fick mit meinem Vater auch gewesen war und so geil wie ich auch danach noch war, was dann jedoch folgte zeigte schnell, dass das Vögeln mit zu einem Nachteil wurde ...
Denn anders als an den Tagen zuvor, ging es dieses Mal nicht ins Lolitazimmer zurück, sondern Aiko wies uns nur an, vom Ess- in den Wohnbereich zu wechseln und dort zu warten. Dann verschwand sie kurz, nur um wieder mit einer pinken Schachtel aufzutauchen. Natürlich fragten Minako und ich uns, was sie nun vorhatte und folgen würde. Wir gingen ganz selbstverständlich davon aus, dass sie es wieder sein würde, die irgendeine Übung oder ein Training mit uns veranstalten sollte, da Paps ebenfalls nach draußen gegangen war. Ins Herrenzimmer, wie ich vermutete.
So überraschte es uns nicht, als sie befahl uns auszuziehen. Mehr verblüffte uns aber die Tatsache, dass sie sich dieses Mal ebenfalls entkleidete, sodass ihre Schwester und sie schon kurz darauf bis auf die Elektrospielzeuge völlig nackt waren. Ich durfte, da die Spielzeuge ja über meinem Korsettgürtel angebracht worden waren, dieses anbehalten.
Nur kurz fand ich es etwas sonderbar, dass Aiko keine Anstalten machte, irgendetwas zu unternehmen, nachdem wir ausgezogen waren. Doch dann kam Papa wieder und es war klar, dass dieses Mal er die Übungen leiten würde.
„Gut, ihr seid soweit bereit", sagte er lächelnd und setzte sich auf die Couch. Erst dann fuhr er fort, „Die nächste Zeit werden wir eure geilen Fötzchen trainieren. Das heißt, ihr solltet in der Lage sein mit euren Scheidenmuskeln einen Schwanz zu melken, auch ohne dass ihr euch bewegt oder dieser in euch gestoßen wird."
Ehrlich gesagt, war ich nicht sonderlich überrascht. Erstens wusste ich, dass so etwas möglich war und zweitens hatte ich im Rahmen meiner Ausbildung auch damit gerechnet, dass das kommen würde. Dass die zwei Japanerinnen das nun ebenfalls lernen sollten, nachdem verkündet worden war, dass sie gewissermaßen ebenfalls eine Ausbildung erhielten, so gesehen nur logisch.
„Um euch dabei jedoch zu motivieren, werden wir dazu von Zeit zu Zeit einen kleinen Wettbewerb daraus machen. Und um euren Stand diesbezüglich herauszufinden, werden wir gleich mit einem beginnen", kündigte er an.
Nun, damit hatte ich natürlich nicht gerechnet. Erstens fragte ich mich, wie er sich das vorstellte und zweitens, hatte ich eher damit gerechnet, dass wir für diese Übung Liebeskugeln zu tragen hätten. Ich hatte nämlich mal gelesen, dass man mit diesen die Scheidenmuskeln trainieren konnte.
Papa öffnete den Karton, den Aiko gebracht hatte und kramte darin etwas herum, bis er drei Bleistifte hervorzog.
Im ersten Moment dachte ich noch, „Was will er denn jetzt damit?", doch dann hatte ich einen leisen Verdacht.
„Holt euch jeder einen von diesen Bleistiften und stellt euch zu mir gewandt hier vor mir auf", wies er uns an.
Wir holten uns also einen Bleistift und stellten uns auf die freie Fläche hinter dem Wohnzimmertisch hin.
„Stellt euch mit gespreizten Beinen hin, die Füße etwa fünfzig Zentimeter auseinander. Dann schiebt euch den Bleistift ins Fötzchen, so dass nur mehr die Spitze herausschaut. Haltet ihn aber noch fest", bestätigte er dann auch schon mehr oder weniger meinen Verdacht. Nun wurde mir auch klar, wie der Wettbewerb in etwa ablaufen sollte.
Wir kamen natürlich auch dieser Anweisung von ihm nach.
„Ein Wettbewerb macht natürlich nur Sinn, wenn es auch etwas dabei zu gewinnen gibt. Deshalb darf diejenige die gewinnt, ein wenig in den Genuss der Vibration kommen und zwar solange, bis sie einen Höhepunkt bekommt. Um eure Motivation allerdings noch etwas zu erhöhen, bekommt die Verliererin einen elektrischen Schlag an ihre Schamlippen. Wenn ich ‚Los' sage, dann lässt ihr den Bleistift los und verschränkt die Hände im Nacken. Beine zusammenkneifen gilt natürlich nicht", erklärte er uns die Regeln.
„Und ‚Los'", kam da auch schon das Kommando von ihm.
Wir ließen den Bleistift los und verschränkten die Hände im Nacken. Kaum hatte ich sie dort, fluchte ich auch schon innerlich. Das dünne Teil war kaum zu halten und schon spürte ich, wie der Bleistift der Schwerkraft nach unten folgte. Ich strengte mich wirklich an, und versuchte zusammenzukneifen, was jedoch überhaupt keine Reaktion auslöste. Ich konnte auch nicht sehen, wie es den anderen erging, denn durch die Hände im Nacken, konnte ich mich schlecht zu ihnen drehen und noch weniger nach unten sehen.
Im nächsten Moment entglitt mir das Teil dann auch schon und fiel zu Boden.
Allerdings hörte ich dann auch schon, dass beinahe gleichzeitig neben mir auch einer auf den Parkettboden fiel und kurz darauf der Dritte. Gewonnen hatte ich nicht, aber ob ich verloren hatte, dass wusste ich nicht wirklich.
„Nun, das ging ja schnell", grinste Paps uns an, „Aber damit hatte ich schon gerechnet, deshalb geht der Wettbewerb auch noch weiter. In dieser Runde hat Minako knapp gewonnen. Zweite wurde Aiko und Laura hat verloren. Deshalb bekommt Minako drei, Aiko zwei und Laura einen Punkt. Versuchen wir es mal mit etwas dickerem, was vielleicht etwas leichter zu halten sein wird."
Erneut kramte er im Pinken Karton rum und holte drei vielleicht zwei Zentimeter dünne und zwanzig Zentimeter lange Dildos hervor.
„Versuchen wir es mal damit", grinste er uns an. Offensichtlich hatte er wirklich seinen Spaß dabei, „Also rein damit und auf ‚Los' geht's los."
Wieder wartete er, bis wir die Dildos eingeführt hatten und festhielten.
„Los!", gab er das Kommando.
Ein weiteres Mal gingen unsere Hände zu unseren Nacken. Dieses Mal fühlte ich ein wenig mehr als zuvor beim Bleistift. Trotzdem, so sehr ich mich auch anstrengte, ich bekam das Teil nicht zu fassen. Außerdem wurde mir plötzlich klar, dass ich nicht nur vor Geilheit nass und glitschig war, sondern als zusätzliche Schmiere auch noch das Sperma von Papa in mir hatte. Und wieder hatte ich kaum losgelassen, spürte ich schon, wie es seinen Weg nach unten antrat. Alle Versuche meine Pussy zusammen zu kneifen halfen da nichts und wieder fiel mein Teil als erstes zu Boden. Und wieder folgte sofort das nächste neben mir. Dann dauerte es etwas länger, bis ich auch den dritten Dildo auf den Boden aufprallen hörte.
„Das war auch nicht viel besser", kommentierte Paps, „Und wieder bekommt Minako drei Punkte. Aiko konnte zwar etwas länger halten als Laura -- wenn man da überhaupt von halten sprechen kann -- allerdings hat sie etwas zu spät losgelassen. Deshalb bekommt sie dieses Mal nur einen Punkt", verkündete Paps.
„Glück gehabt", dachte ich, „Jetzt steht es wenigstens zwischen mir und Aiko unentschieden."
„Mal sehen, ob ihr mit etwas Dickem besser klar kommt", fuhr mein Vater fort und holte dieses Mal etwa doppelt so dicke Dildos in Penisform hervor, die er uns gab.
Kaum hatten wir diese eingeführt, erfolgte auch schon wieder sein Kommando. Ehrlich gesagt, das Teil in mir fühlte sich wirklich geil an und plötzlich, ich könnte nicht sagen wieso, kam ich darauf, dass ich es genau falsch rum machte. Nicht das Anspannen meiner Schenkel war der richtige Weg, sondern das lockerlassen meines Anus führte dazu, dass sich auch meine Muschi zusammenzog. Trotzdem war ich viel zu glitschig zwischen den Beinen, um auch diesen Dildo festhalten zu können. Aufgrund seiner Größe war er auch schwerer und meine Scheidenmuskeln hatten einfach zu wenig Kraft. Ich war nicht in der Lage, ihn wirklich festzuhalten. Allerdings schaffte ich es, seinen Weg nach unten etwas zu verzögern. Und tatsächlich hörte ich kurz bevor mir meiner ebenfalls entglitt, dass Aiko ihren vor mir verloren hatte. Und wieder dauerte es einige Zeit, bis auch der von Minako fiel.
„Wenigstens schon etwas besser, aber bei weitem noch nicht gut genug. Minako hat drei Punkte, Laura zwei und Aiko einen. Das heißt, Minako hat gewonnen und Aiko verloren ...", wollte Paps das Ergebnis verkünden, wurde aber von Minako unterbrochen.
„Bitte Mister! Bitte bestraft nicht meine Herrin, bestraft stattdessen mich. Ich verzichte dafür auch gerne auf meine Belohnung."
Papa sah sie bewundernd an und wurde dann nachdenklich.
Aiko sah ihre Schwester liebevoll an.
„Nein Minako, du ...", begann sie, wurde aber nun durch Papa unterbrochen.
„Nein!" Er sah Aiko streng an.
„Minako, dein Angebot für deine Schwester und Herrin einzutreten ehrt dich sehr und sie kann sehr stolz auf dich sein. Dein Verhalten zeigt das einer echten liebenden Sklavin. Aber ich muss das Angebot ablehnen. Aiko macht das hier auf eigenem Wunsch und das aus zwei Gründen. Erstens möchte sie von dir nichts verlangen, was sie nicht auch bereit ist zu geben. Die Gründe hat sie dir erklärt. Und zweitens, will sie selbst etwas lernen. Wenn ich deinem Wunsch nachkäme, dann würden wir ihren Lernerfolg gefährden, deshalb muss sie die Bestrafung für ihr Versagen selbst ertragen." Im nächsten Moment, schneller als ich bemerkte, dass er die Fernbedienung in die Hand genommen hatte, krümmte sich Aiko auch schon zusammen. Doch es war klar zu sehen, dass es weit weniger schlimm war, als noch beim Mittagessen, wo sie die volle Dosis bekommen hatte.
„Und weil dich dein Angebot so ehrt, ändere ich deine Belohnung um. Statt des Orgasmus durch die Vibration, darfst du die Nacht heute mit mir verbringen."
„Danke Mister", antwortete Minako artig. Ob sie sich darüber wirklich freute, war nicht zu erkennen. Auch nicht, ob sie verärgert oder traurig war, dass Papa ihr Ansinnen abgelehnt hatte und ihre Schwester bestraft hatte.
„Und nun Laura zu dir. Wenn ich mit meinen Beobachtungen richtig liege, dann warst du die einzige von euch allen drei, die herausgefunden hat, wie sie ihre Scheidenmuskeln in Bewegung setzt. Das war sehr gut. Ich möchte, dass du es den anderen beiden erklärst und ihr dann diese Muskeln trainiert. Wir werden diesen Wettbewerb jeden Tag wiederholen und zwar solange, bis ihr es könnt."
Ich sah ihn überrascht an. War es wirklich so, wie er es gesagt hatte? Aber wieso hatte dann Minako mit Abstand gewonnen? Konnte es sein, dass es tatsächlich daran lag, dass ich seinen Lustsaft als zusätzliche Schmiere in mir trug und es mir deshalb nicht gelungen ist?
„Du fragst dich, warum dann Minako gewonnen hat, nicht wahr?", durchschaute mich Paps wieder einmal, „Ich denke nicht, dass es daran lag, dass du etwas sehr nass in deinem Löchlein warst, obwohl es dir das nicht leichter gemacht hat. So wie ich das sehe, haben Aiko und Minako kaum weniger glitschige Spalten als du. Aber da Minako die kleinste von euch ist und wie ich weiß kaum Erfahrung mit Männern hat, gehe ich davon aus, dass sie ein sehr enges Fötzchen hat und diese Tatsache ihr geholfen hat."
„Stimmt ja!", durchfuhr es mich, „Er hat Minako bisher nur einmal gevögelt und das in ihren Arsch. Er kann es also nicht genau wissen. Aber was er sagt, erscheint nicht ganz unlogisch. Möglich wäre es."
Im Grunde änderte sich jedoch mein der Tagesablauf nicht allzu sehr von der ersten Woche. Nur das es nun anstatt dem Lolitatraining eben eine Art Sextraining gab. Allerdings gab es noch genauso Einträge ins Strafbüchlein, wenn ich mich als Lolita nicht richtig verhielt. Auch beim Sextraining gab es immer einen theoretischen und einen praktischen Teil, wobei letzteres sich erstmal ‚hauptsächlich' auf das Scheidenmuskeltraining konzentrierte. Jeden Tag führte Papa mit uns diesen Wettbewerb durch, allerdings ließ er uns danach noch immer eine Zeitlang weiterüben. Allerdings wurde auch das ‚Anfassen lassen' noch geübt. So konnte es im Laufe des Tages immer passieren, dass Paps oder Aiko uns unvermittelt, meist an intimen Stellen, antatschten und Minako und ich dies ‚aktiv' hin- und anzunehmen hatten. Dasselbe konnte natürlich auch Aiko, allerdings nur von meinem Vater passieren. Manchmal, wenn Papa Lust dazu hatte, konnte es auch sein, dass sich aus diesem Antatschen auch mehr entwickelte und es nicht nur dabei blieb. Mal vögelte er eine von uns, oder ließ sich, wenn ihm danach war einen blasen. Aber auch Aiko benutzte mich und ihre Schwester, wenn ihr danach war, was sich jedoch in der Regel darauf beschränkte, dass sie ihr Röckchen oder Kleidchen hochraffte und uns befahl sie zu lecken.
Einen Eintrag ins Strafbüchlein fing ich mir übrigens deshalb ein, weil ich zwei Tag nach dem nächtlichen Besuch meines Vaters erneut aus meinem Schlaf gerissen wurde, weil sich Alina lecken lassen wollte. Nicht, dass ich im Grunde etwas dagegen gehabt hätte, aber in meinem Schlaftaumel hatte ich mich im ersten Moment so erschrocken, dass ich mich Anfangs dagegen wehrte, als sie mir ihr Döschen aufs Gesicht drückte und mich so aufweckte.
Im Laufe der Woche ging ich dann auch mit meinem eigenen Blog ins Netz. Da ich diesen auch auf einschlägigen Seiten postete, lief es mit Besuchern ganz gut an. Ich bekam auch eine Mail von Alina, die ja Aiko in meinem Namen angeschrieben hatte und sagte bezüglich der Einladung für das bevorstehende Wochenende zu. Natürlich ließ mich Aiko dann auch das Wochenende ganz lolitamäßig planen. Schließlich sollte ich unserem Gast ja auch etwas bieten, wie sie sich ausdrückte. Das war nicht sehr schwer, auch wenn ich eigentlich gedacht hatte, dass das Mädchen nur zu einem Kurzbesuch vorbeikommen würde, und nicht gleich auch noch von Samstag auf Sonntag über Nacht bleiben würde. Dass sich Aiko jedoch noch etwas Besonderes ausgedacht hatte, hätte ich mir eigentlich denken können, tat ich aber nicht. Und so hatte ich mich auch auf ein ganz ‚normales' Lolitawochenende eingestellt.
Ich staunte nicht schlecht, als am Samstagvormittag Alina ziemlich stilgerecht tatsächlich mit einer weißen Limousine vorgefahren wurde. Vorgefahren deshalb, da Aiko und ich sie auf Wunsch der kleinen Japanerin bereits vor der Haustür erwarteten, dann aus der Limo erstmal ein Chauffeur ausstieg, der ihr die Tür des Fonds öffnete und ihr beim Aussteigen half.
Danach hüpfte sie förmlich völlig begeistert auf uns zu und umarmte und herzte uns zur Begrüßung.
„Wow! Toll habt ihr es hier! Ich freue mich schon die ganze Zeit wie Wahnsinnig auf dieses Wochenende. Vielen Dank übrigens, dass ihr mich mit dieser tollen Limousine habt abholen lassen. Mensch, hat meine Mutter gestaunt, als sie die gesehen hat ...", blabberte Alina munter und aufgeregt drauf los, dass ich mich fragte, wann sie denn mal Luft holen wollte. Allerdings fand ich es interessant zu hören, dass wohl Paps die Limo samt Fahrer für sie angemietet hatte, denn davon wusste ich natürlich nichts. Deshalb hatte ich gedacht, als sie angefahren kam, dass sie wohl ebenfalls nicht zu den Armen gehörte.
Erst als der Fahrer ihren Koffer ausgeladen hatte und uns fragte, wo dieser hin sollte, hörte sie zu schnattern auf.
„Stellen Sie ihn einfach in den Flur. Wir kümmern uns dann später darum", wies ich ihn an und mir fiel ein, dass ich mir noch gar keine Gedanken über Alinas Unterbringung gemacht hatte. Der riesige Koffer sah allerdings eher danach aus, als wollte sie hier vierzehn Tage verbringen, denn eine einzige Nacht.
„Wollen wir nicht erst einmal reingehen? Ich zeige dir dann erstmal, wo du schlafen kannst", schlug Aiko vor.
Offensichtlich hatte sie sich dazu jedoch schon Gedanken gemacht.
Kaum waren wir im Haus, kam auch schon Minako an, die zur Begrüßung ebenso von Alina geherzt wurde. Zu meiner Überraschung führte Aiko Alina direkt in den Keller ins Lolitazimmer, während Minako ihren Koffer runtertrug. Letzteres sah etwas komisch aus, da die kleine Japanerin beinahe hinter dem großen Koffer verschwand. Ich staunte auch etwas über die Kraft, welche Minako offensichtlich besaß, denn leicht war das Gepäckstück nicht gerade.
Kaum waren wir im Zimmer, legte Alina schon wieder mit einem ‚Wow!' los, bevor ihr nächster Redeschwall folgte. „Das ist ja echt klasse! Du hast ja ein richtiges Lolitazimmer. Wie schön das hier ist. Wenn ich das meiner Mama erzähle ... Wir wohnen leider nur einer kleinen Dreizimmerwohnung ... So etwas habe ich mir schon immer mal gewünscht ... usw. ... usw.", blubberte sie.
„Leider musst dir das Zimmer heute Nacht mit Laura teilen, da Minako und ich das Gästezimmer belegen. Ich hoffe, dass dich das nicht allzu sehr stört. Aber jetzt zeige ich dir erstmal das Badezimmer, falls du dich frisch machen willst", unterbrach Aiko sie, als sie tatsächlich mal ganz kurz absetzte, um Luft zu holen.
Ich ließ es mir nicht anmerken, aber diese Information überraschte mich dann ziemlich. Offensichtlich wollte Aiko und beziehungsweise oder mein Vater, dass ich mit Alina hier die Nacht verbrachte. Dass das aller Wahrscheinlichkeit nicht nur bedeutete, dass wir nebeneinander im Bett schlafen sollten, war relativ eindeutig, denn eigentlich hätte eine von uns auch oben in meinem eigenen Schlafzimmer nächtigen können. Warum sonst, sollten wir also hier uns gemeinsam das Bett teilen. Die Frage war nur, ob Alina wusste, was offensichtlich geschehen sollte, oder nicht.
„Ach, das macht mir gar nichts aus. Ich freue mich, in so einem schönen Zimmer schlafen zu dürfen", winkte Alina ab, als ihr Aiko zeigte, wie man den Vorhang an der Wand zur Seite fuhr, um den Eingang zum Bad freizulegen. Natürlich staunte sie erneut, als sie die ebenfalls dahinterliegende Spiegelwand bemerkte.
Das Alina ganz hübsch war, das war mir ja schon beim Lolitatreffen in Frankfurt aufgefallen. Nun sah ich sie mir aber etwas genauer an. Durch mein theoretisches Lolitatraining kannte ich die meisten Kleider der bekannten Lolita-Labels. Das rosa-weiße Kleid mit den aufgenähten rosa-weißen Karotaschen und gleichfarbigen Schleife am Kragen kannte ich jedoch noch nicht. Ich vermutete, dass es selbst genäht war, wie es wohl viele Lolitas hier machten. Tatsächlich war dieser Lebensstil nämlich nicht ganz billig und außerdem nicht immer einfach in Deutschland zu erhalten. Meine Kleider hingegen waren wie auch das, welches ich gerade trug, von angesagten Anbietern aus aller Welt, hauptsächlich jedoch aus Japan. Zwar hatte sie alle Papa ausgesucht, aber die meisten habe ich in den Onlineshops im Internet wiedererkannt. Ich trug an diesem Tag wieder einmal ein rosa Kleidchen mit viel Spitze und ebenfalls einem Schleifchen von Angelic Pretty. Dazu ein großes rosanes Schleifchen im Haar. Da es draußen recht warm war, hatte ich Söckchen mit Rüschenabschluss und rosafarbene Schuhe an.
„Sag, hast du dein Kleid selbst genäht?", fragte ich Alina, während sie sich im eigentlich eher kahlen Badezimmer umsah.
„Meine Mutter näht sie mir. Leider können wir es uns nicht leisten, die ganzen Kleider zu kaufen. Deines ist von Angelic Pretty, nicht wahr?"
„Ja, aber ich finde deines echt toll. Deine Mutter kann das echt gut. Leider kann ich nicht nähen, aber solche Einzelstücke sind echt klasse. Da kann man wenigstens sicher sein, dass nicht jemand dasselbe Kleid anhat", erwiderte ich und meinte das auch so.
„Sag Alina, hast du es schon mal ausprobiert?", fragte Aiko.
„Was denn?", frage die Angesprochene zurück.
„Na das mit der Windel", erinnerte Aiko sie an das, was in Frankfurt geschehen war.
„Nein ... ich hatte leider keine Gelegenheit dazu. Meine Mutter darf das doch nicht sehen, also kann ich das zu Hause nicht tun."
„Aber sie sieht's doch nicht unterm Kleid", wandte Aiko ein.
„Na ja schon. ... Aber wir führen einen offenen Haushalt. Bei uns gibt es keine abgeschlossenen Türen. Und meine Mutter ist auch öfters mal in meinem Zimmer, um die Wäsche einzuräumen und so. Da wäre was los, wenn sie plötzlich Windeln bei mir im Schrank finden würde."
„Willst du es ausprobieren?", kam Aiko zur Sache.
„Was? Jetzt?" Alina blickte skeptisch drein.
„Wieso nicht? Du wolltest doch mal erfahren, wie das so ist, oder?"
„Ich weiß nicht", zierte sie sich.
„Ach komm schon. Jetzt hast du die Gelegenheit dazu. Wer weiß, wann du sie wieder bekommst", lockte Aiko sie und wandte sich dann an ihre Schwester, „Hol mal eine Windel, Schwesterchen."
„Ja Aiko", bestätigte Minako.
„Meinst du wirklich, dass ich das machen soll?" Alina klang unsicher, aber mit dieser Frage hatte sie eigentlich beinahe schon zugestimmt, wie mir auffiel.
„Ja, es würde mir gefallen zu wissen, dass du eine trägst. ... Und noch mehr, wenn ich weiß, dass du sie auch einnässt."
„Ich rate dir viel zu trinken und halt es dann solange es geht zurück. Das ist dann ein echt geiles Gefühl, glaub mir", unterstützte ich Aiko nun auch noch. Irgendwie machte mich diese Sache nämlich auch an.
„Und muss ich dann auch das tun, was du willst?", fragte Alina an Aiko gewandt.
„Wie kommst du darauf?", antwortete diese lächelnd.
„Ist doch offensichtlich! Minako und Laura scheinen alles zu tun, was du willst. Das war doch schon in Frankfurt beim Treffen so. Meinst du, mir wäre das nicht aufgefallen? So wie ich das sehe, treibt ihr ein paar ganz besondere Spielchen miteinander", antwortete Alina und musterte Aiko genau.
„Und deshalb hast du auch unserer Einladung hierher zu kommen auch gleich zugestimmt. Du warst neugierig, welche Spielchen wir spielen und möglicherweise hast du gehofft, auch mitspielen zu dürfen, nicht wahr?", konterte die Japanerin sofort.
Da Alina nun tatsächlich rot wurde, war es eindeutig, dass Aiko sie durchschaut hatte. Ihre Antwort, „Vielleicht", war deshalb sicher nur die halbe Wahrheit und zeugte eher noch von ihrer bestehenden Unsicherheit.
„Ich sage dir was Alina. Du hast Recht. Die beiden gehorchen mir und zwar in jeglicher Hinsicht. Ob du mir ebenfalls gehorchen möchtest, liegt ganz bei dir. Du bist hier Gast. Wenn du es wünscht, dann werden sie auch dir gehorchen. Das musst du selbst entscheiden."
„Oha", dachte ich bei dieser Ansage von Aiko, „Das hat dieses Biest doch geplant. ... Mal sehen, wie sich Alina entscheidet."
„Und sie tun wirklich alles?", hakte Alina nach.
„Was verstehst du unter alles? Sie werden sich nicht umbringen, wenn du das willst. Wenn du aber Lust hast, dir dein Fötzchen von ihnen lecken zu lassen oder dergleichen, dann werden sie das tun", antwortete Alina.
„Das meinte ich ja ... irgendwie."
„Wir können allerdings alles ganz normal ablaufen lassen und ein ganz normales schönes Wochenende miteinander verbringen. Ich will damit nur sagen, dass hier vieles möglich ist, aber nichts sein muss", stellte Alina klar.
„Nein, nein. Das klingt schon irgendwie interessant", erwiderte Alina.
„Zack! Falle zugeschnappt!", kam mir dabei in den Sinn, während ich sah, dass Minako mit einer Windel in der Hand wieder das Badezimmer betrat.
„Also willst du, dass die beiden dir auch gehorchen?", frage Aiko nun direkt.
„Äh ja, ... wenn das geht? Ich meine, es würde mich ja auch die andere Seite irgendwie reizen. Aber vielleicht ist es ja erstmal besser so. ... Zum Ausprobieren meine ich."
„Also gut Alina. Allerdings habe ich eine Bedingung, ... nein eigentlich zwei ..."
„Und welche?", fragte Alina sofort.
„Nun, über andere zu herrschen, dazu gehört auch ein besonderes Verantwortungsbewusstsein. Deshalb darfst du über Minako und Laura bestimmen, allerdings werde ich mir vorbehalten auch einzuschreiten, wenn es nötig sein sollte. Du scheinst dabei noch nicht allzu viel Erfahrung zu haben."
„Ist das die eine Bedingung? Die ist in Ordnung."
„Nein, das war keine Bedingung, dass war eine Regel für dich", erwiderte Aiko bestimmt.
„Und die Bedingungen?", konnte es Alina sichtlich nicht mehr abwarten.
„Da wir hier ein besonderes Verhältnis zueinander haben, musst du auch beweisen, dass du dessen würdig bist, da mitzumachen. Deshalb fordere ich von dir, dass du nicht nur die Windel trägst, sondern auch genau dann reinpullerst, wenn ich es dir sage."
„Ok, das hätte ich mir sowieso gewünscht", gab Alina zu, „Wie das beim Treffen abgelaufen ist, das hat mich ziemlich angemacht. ... Und was ist die zweite?"
„Lauras Vater ist hier der Hausherr. Sein Wort ist hier Gesetz. Was er sagt, das gilt. Du hast dich hier genauso daran zu halten, wie wir alle. ... Aber keine Sorge, er wird nichts von dir verlangen, was du nicht willst. Schließlich bist du hier auch sein Gast."
„Würde das auch heißen, ich müsste mit ihm schlafen, wenn er das wollte?", hakte Alina trotzdem nach.
„Ich sagte doch, dass er nichts von dir verlangen wird, was du nicht willst! Es liegt ganz bei dir was du zulässt oder nicht", antwortete Aiko bestimmt.
„Und wie ist das bei euch? Lass ihr es zu?", hakte Alina neugierig nach. Es war klar, was sie damit meinte.
„Vielleicht, vielleicht auch nicht. Ich werde es dir nicht verraten, denn das musst du selbst herausfinden. Im Moment malst du dir doch aus, dass es so ist, nicht wahr? Dieser Gedanke macht dich ganz kribbelig. Vor allem die Vorstellung, dass Laura mit ihrem Vater etwas macht, was für die Meisten ganz und gar nicht normal wäre. Und mir gefällt es, wenn du kribbelig bist", antwortete Aiko grinsend und fuhr nach einer kleinen Pause fort, „Stell dir nur mal vor, du würdest es zulassen. Möglicherweise hat er ja die Limousine für dich besorgt, damit er dich damit schon mal betören kann. Natürlich weiß er, dass das nicht ausreichen wird. Vielleicht hat er sich deshalb ja noch ein paar schöne Dinge für dich ausgedacht."
Wieder wurde Alina rot. Offensichtlich war sie den Gedankengängen gefolgt, die ihr Aiko vorgesäuselt hatte.
„Aber genug davon. Komm wir gehen wieder nach draußen. Auf dem Bett kann ich dir deine Windel besser anlegen."
Wir saßen gerade alle zusammen beim Mittagessen, und ich dachte gerade über das neue Wort nach, dass ich kurz zuvor gelernt hatte: ‚Anlecken'. Na ja, nicht nur darüber, sondern auch über das Erlebte im Zusammenhang mit diesem Wort. Akio hatte Alina sich aufs Bett legen lassen, um ihr die Windel anzulegen. Als sie ihr dabei das Kleidchen hochschlug, war erst einmal ein ganz normaler weißer 08/15 Slip zu sehen gewesen, den ihr Aiko erstmal auszog.
Ein bisschen war ich schon überrascht von dem Urwald, der darunter zum Vorschein kam. Es war zwar nie zur Sprache gekommen, aber irgendwie hatte ich mir vorgestellt, dass alle Lolitas mit blankem Döschen rumlaufen würden. Aus meiner Sicht passte das einfach besser. Alina jedoch schien nichts vom Rasieren zu halten und hatte lediglich, soweit ich das erkennen konnte, ihren dunkelbraunen Busch an den Seiten soweit getrimmt, dass er nicht beim Slip hervorlugte.
Ohne viel Federlesens spreizte Aiko die Beine der jungen Frau, die erneut rot wurde, als die kleine Japanerin laut verkündete, „Hier seht mal, Alina ist schon geil, sie läuft aus!"
Tatsächlich war in ihrer behaarten Spalte ein dicker Schleimtropfen zu erkennen, der sich dort verfangen hatte.
„Komm her Laura", forderte Aiko mich dann auf, „Du musst sie noch anlecken, dann ist das Windeltragen noch geiler für sie."
Natürlich meinte sie damit, dass ich sie mit meiner Zunge geil bis zum Abwinken machen sollte, ohne dass sie kommen durfte. Ich fand es süß, als Alina sofort versuchte, ihre Beine zusammenzukneifen, was jedoch von Aiko resolut verhindert wurde, die diese festhielt. Dann hatte ich auch schon die Zunge in ihrer Spalte und schon wurde sie lammfromm und stöhnte leise vor sich hin. Auch wenn ich es in der Theorie schon wusste, warum viele auf rasierte Fötzchen standen, nun erlebte ich es direkt. Zwar fand ich Alinas herb-salzig-süßen Geschmack ganz gut, aber die Haare auf der Zunge störten doch sehr. Sie war nicht weit davon entfernt von der Welle überrollt zu werden, als mich Aiko stoppte und ihr die Erwachsenenwindel überzog.
Danach räumten wir noch zusammen ihren Koffer aus, wobei ich mir die Frage nicht verkneifen konnte, wieso sie denn gleich fünf oder sechs Lolitaoutfits mitgebracht hatte. Ihre Antwort war eigentlich logisch, wusste sie doch nicht, was wir am Wochenende geplant hatten und sie eben für jeden denkbaren Anlass ausgerüstet sein wollte.
Ich lächelte in mich hinein, als ich daran dachte, wie nervös die junge Frau war, als wir ihr meinen Vater vorgestellt hatten. Die Worte Aikos im Badezimmer ließen wohl sofort einen Film in ihr ablaufen, als sie ihn sah. Doch Paps hatte sie ganz charmant begrüßt, ihr die Hand geschüttelt und ein kleines Kompliment wegen ihres Kleides gemacht, während sie einen ganz lolitamäßigen Knicks vor ihm gemacht hatte. Dies gefiel Paps natürlich wieder einmal sehr gut.
„Alinas Mutter macht übrigens diese schönen Kleider die sie trägt", erzählte Minako Paps plötzlich und riss mich damit aus meinen Gedanken. Möglicherweise, weil sie meist beim üblichen Small Talk beim Essen eher zurückhaltend war.
„Wirklich?", fragte Paps interessiert.
„Ja, leider können wir es uns nicht leisten, bei den guten Labels zu kaufen. Wir sind leider nicht sehr betucht. Mama hat leider nur einen Halbtagsjob, obwohl sie gerne mehr arbeiten würde. Und so verdient sie sich etwas mit Näharbeiten für Bekannte etwas dazu. Ich kann da mit meiner Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau auch nicht viel beitragen. Na ja, und da mir diese Lolitakleider so gut gefallen haben, als ich sie im Internet fand, hat sie mir dann eines zum Geburtstag genäht. Und seitdem führe ich in meiner Freizeit eben das Leben einer Lolita. Auf der Arbeit geht das ja leider nicht", erzählte Alina unbekümmert.
„Sie nimmt also auch Auftragsarbeiten an?", hakte Papa nach.
„Ja natürlich, Herr Andres. Meist sind es aber nur einfache Röcke, oder Kleider, die sie näht. Und natürlich auch Änderungsarbeiten."
„Mir schwebt da eigentlich mehr ein paar Kleider für Laura vor. Ich fände es nicht verkehrt, wenn sie auch noch ein paar Einzelstücke in ihrer Kollektion hätte", hatte Paps den gleichen Gedanken wie ich zuvor.
„Das wäre ja super. Meine Mama würde sich sicher darüber freuen. Es macht ihr nämlich Spaß an meinen Lolitakleidern zu nähen. Sie meint, das wäre eine größere Herausforderung, als nur diese normalen Röcke und Kleider. Außerdem könnte sie sicher ein paar Aufträge gebrauchen. Im Moment ist diesbezüglich nämlich nicht viel los", war Alina sofort begeistert.
„Also gut Alina. Dann frag deine Mutter, ob sie für Laura zehn Kleider nähen könnte. Alle im Sweet-Lolita-Stil. Sie sollen sehr verspielt aussehen. Allerdings erwarte ich die besten Stoffe und Materialien. Außerdem natürlich auch die dazu passenden Accessoires. Pro Outfit wäre ich bereit im Schnitt tausend Euro zu zahlen. Aber dafür will ich auch vorher die entsprechenden Entwürfe sehen", bot Papa ihr an und zeigte damit wieder einmal, dass er, wenn er etwas wollte, schnell und kompromisslos entschied.
„Wow! Danke, Herr Andres. Das wird sie bestimmt gerne machen. So viel verdient sie nämlich ansonsten mit ihren Näharbeiten nicht. Ich kann sie ja gleich mal nach dem Essen anrufen und fragen."
„Sehr gut!", war Paps sichtlich zufrieden.
„Alina hat sich übrigens entschieden, heute auch mal eine Windel zu tragen und reinzumachen, Mister Andres. Es hat ihr beim Treffen gefallen, dass meine Schwester und Laura das dort ebenso gemacht haben", erzählte Aiko wie beiläufig, als würde sie vom Wetter erzählen.
Alina, die sich gerade eine Gabel mit einer Kartoffel in den Mund geschoben hatte, verschluckte sich vor Schreck, als sie das hörte. Offensichtlich hatte sie nicht damit gerechnet, dass Alina das meinem Vater erzählen würde. Ich klopfte ihr leicht auf den Rücken, bis sie sich wieder gefangen hatte.
„Ah, habt ihr euch wieder einmal ein paar nette Spielchen ausgedacht", schmunzelte mein Vater.
„Ja. Sie hat auch versprochen erst reinzupinkeln, wenn ich es ihr erlaube", erzählte Aiko weiter.
„Wie schön. Aber du solltest aufhören davon zu erzählen. Unserem Gast ist das peinlich, wie du sehen kannst", spielte Papa nun darauf an, dass Alinas Gesicht wieder Ähnlichkeit mit einer Tomate angenommen hatte. Zumindest was die Farbe anging.
„Ach daran wird sie sich schon noch gewöhnen, Mister. Schließlich will sie ja solange sie hier ist, auch über meine Schwester und Laura bestimmen. Zumindest hat sie schon Lauras Zunge vorhin sehr genossen", erzählte Aiko unbekümmert weiter.
„Also es freut mich wirklich, wenn ihr Spaß habt. Allerdings sagte ich gerade, du sollst damit aufhören. Da du nicht hören wolltest Aiko, wirst du es Alina gleichtun. Du wirst erst pinkeln, wenn ich es dir erlaube! Und zwar ins Höschen", ordnete Papa streng an.
„Ja, Mister", erwiderte Aiko nun sichtlich etwas kleinlauter.
Ich hatte sofort den Verdacht, dass das Ganze nur eine Show war. Nämlich eine alleine für Alina inszeniert. Ich war mir fast sicher, dass Papa und sie sich dabei abgesprochen hatten und das aus zwei Gründen. Erstens hätte normalerweise Aiko niemals weitererzählt, wenn Papa sie vorher darum gebeten hatte, damit aufzuhören. Und zweitens hätte dieser Ungehorsam eher den Rohrstock für Aiko bedeutet, als ein simples ins Höschen machen.
„Darf ich einen Vorschlag machen, Papi?", fragte ich, um meinen Verdacht zu bestätigen.
„Ja klar meine Süße", erlaubte Paps.
„Ich finde Aiko sollte für ihren Ungehorsam nicht auch noch das Vergnügen haben, Alina anweisen zu dürfen, wann sie in ihre Windel macht. Andererseits war dies so abgesprochen, dass sie erst darf, wenn es ihr erlaubt wird. Deshalb schlage ich vor, dass sie es tut, wenn du es ihr sagst", antwortete ich.
„Gute Idee! So machen wir es", stimmte Papa sofort zu.
Und wieder einmal wurde Alina rot.
„Ist das in Ordnung für dich, Alina?", fragte Papa aber noch einmal nach.
Man konnte sehen, wie es in der jungen Frau arbeitete.
„Ja ... ich denke schon. ... Das wäre wohl nur fair", stimmte sie nach einigen Augenblicken zu.
„Sehr gut, das freut mich. ... Ich mag solche Spielchen nämlich auch", sagte er augenzwinkernd zu ihr.
„Und, was hast du für Nachmittags geplant?", fragte Papa mich als nächstes.
„Da so ein schönes Wetter ist, dachte ich an ein Picknick, so mit Kaffee und Kuchen. Wir könnten aber auch eine kleine Tee-Party machen, das hatte ich mir nämlich überlegt, falls das Wetter nicht ganz so gut sein würde."
„Na, da wünsche ich euch auf jeden Fall viel Spaß dabei", sagte Papa lächelnd.
„Du könntest ja dabei sein, wenn du möchtest, Papa", schlug ich vor, „Wäre toll, wenn du vielleicht auch ein paar Fotos von uns machen könntest. Ich bräuchte sowieso was Aktuelles für meinen Blog." Die Idee kam mir ganz spontan, allerdings dachte ich eher daran ihm zu ermöglichen vielleicht bei ein paar der Spiele, die wir sicherlich machen würden, dabei zu sein.
„Hm, ... ich kann ja später dazukommen um ein paar Fotos von euch zu schießen. Aber ansonsten macht das mal lieber alleine. Was soll so ein alter Mann wie ich denn bei euch jungen Damen. Da würde ich doch nur stören. Ich wollte mich sowieso an den Pool legen und ein wenig lesen", lehnte er jedoch ab.
„Aber Sie sind doch noch nicht alt, Herr Andres. Also ich würde mich freuen, wenn Sie uns Gesellschaft leisten", kam nun jedoch für mich etwas überraschend von Alina.
„Na wenn damit unserem hübschen Gast eine Freude machen kann, dann komme ich natürlich gerne mit. Wo soll es denn eigentlich hingehen", gab er Alina wieder ein Kompliment, wobei die letzte Frage an mich gerichtet war.
„Das habe ich mir noch nicht genau überlegt. Das wollte ich noch mit den anderen absprechen", antwortete ich.
„Wie wäre es denn, wenn wir es einfach hinten im Garten machen. Wenn es uns dann zu heiß wird, könnten wir ja dann auch den Pool nutzen, um uns abzukühlen", schlug Aiko vor.
„Gute Idee. Aber ich habe leider keine Badesachen dabei. Ich wusste ja nicht, dass ihr hier einen Pool habt", ging Alina sofort darauf ein.
„Das ist doch kein Problem. Du dürftest ja in etwa die Größe meiner Tochter haben. Sie kann dir sicher etwas leihen", machte Papa einen Vorschlag.
„Wenn du nichts dagegen hättest?", frage Alina mich.
„Nein, warum sollte es", erwiderte ich lächelnd.
Wir verabredeten noch, dass Aiko und ich Alina noch das Haus zeigen würden, während Minako alles fürs Picknick vorbereiten sollte. Papa wollte sich inzwischen um seine Fotoausrüstung kümmern.
Kaum eine Stunde später saßen wir dann auch schon auf der Terrasse, da wir schnell übereingekommen waren, dass der Schatten und der Tisch mit den Stühlen dort weit aus angenehmer war, als die Decke in der prallen Sonne auf dem Boden. Hungrig waren wir nach dem Mittagessen noch nicht, deshalb beschränkten wir uns lieber auf Tee, ... allerdings Eistee. Papa machte wie versprochen einige Fotos von uns in den Lolitakleidern, bevor er sich ebenfalls zu uns setzte.
„Denkt daran viel zu trinken, Mädchen. Bei dieser Hitze ist das wirklich notwendig. ... Außerdem, haben zwei von euch ja auch noch ein besonderes Spielchen vor, da ist es umso notwendiger", machte er sofort eine Anspielung, als er saß.
Natürlich wurde Alina wieder einmal rot, was wir anderen jedoch einfach wie jedes Mal ignorierten.
„Möchtest du auch einen Eistee, Mister?", fragte Minako ihn. Irgendwie hatte es sich in den letzten Tagen so eingebürgert, dass sie sich ums Essen, Trinken und den größten Teil des Haushalts kümmerte.
„Gerne Minako. Und dann setz dich mal auf meinen Schoß", antwortete er.
Ich war gespannt, was das geben würde. Meist, wenn er nämlich eine von uns auf den Schoß nahm, dann fummelte er zumindest an uns rum. Ich fragte mich, ob er dies nun auch vor Alina machen würde.
Wie meist legte er erstmal eine Hand auf den Oberschenkel ab, als Minako auf ihm saß und ihren Kopf an seine Schulter legte. Dies zeugte zwar schon von einiger Nähe, war aber noch einigermaßen unverfänglich.
„Von was habt ihr gerade gesprochen, bevor ich euch unterbrochen habe?", fragte Papa, um das Gespräch wieder in Gang zu bringen.
„Wann und wo das nächste Lolitatreffen ist. Allerdings haben wir alle keine Ahnung. Wahrscheinlich werden dann aber meine Schwester und ich dann nicht mehr da sein", erzählte Aiko.
„Wann geht ihr denn wieder nach Japan zurück?", fragte Alina.
„Wir sind nur mehr nächste Woche hier, dann müssen wir wieder nach Hause. Lauras Ausbildung wird dann auch zum größten Teil abgeschlossen sein", antwortete Aiko lächelnd.
„Ausbildung? Was für eine Ausbildung?", hakte Alina natürlich nach.
Nun fühlte ich, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg, da ich sofort befürchtete, dass Aiko ihr von meiner Ausbildung zum ‚gehorsamen Ficktöchterchen' erzählen würde.
„Nun, da Laura sich auch für den Lebensstil einer Lolita entschieden hat, hat ihr Vater uns gewissermaßen engagiert um ihr alles Notwendige beizubringen. Von den verschiedenen Stilen über das Styling und so weiter", antwortete sie jedoch zu meiner Erleichterung eher erstmal unverfänglich.
„Und so weiter ... aha", stichelte natürlich Alina, denn dass es bei uns alles andere als normal zuging, war ihr inzwischen natürlich klar.
„Na ja, das was du unter ‚und so weiter' verstanden hast, dass gehört natürlich nicht zu unserem Auftrag. Das haben wir so nebenbei abgesprochen."
„Aha", meinte Alina nachdenklich.
Ich blickte wieder zu Paps und Minako. Seine Hand war inzwischen eindeutig unter ihr Kleid gewandert. Und dass sie nicht wirklich etwas dagegen hatte, zeigte sie, indem sie bereitwillig ihre Beine etwas weiter gespreizt hatte. Nach der Position seiner Hand zu schließen, war er noch nicht an ihrem Fötzchen dran, aber allzu viel schien auch nicht mehr zu fehlen.
„Alina, würde es dich stören, wenn Minako mich kurz etwas erleichert? Mich drückt meine Hose nämlich inzwischen sehr", fragte Papa unvermittelt unseren Gast.
„Äh ... nat...natürlich nicht", hatte sie ihn gleich verstanden, war aber offensichtlich doch ziemlich über die Frage überrascht.
„Danke!", erwiderte Papa höflich und lächelte Alina an, „Minako, komm reite mich ein wenig."
„Würde tatsächlich unverfänglich klingen, wenn Minako wirklich ein kleines Mädchen wäre", dachte ich.
„Gerne Mister!", war Minako sichtlich erfreut. Schon rutschte sie von seinem Schoß, holte seinen Pint heraus, lüpfte ihr Kleidchen samt dem im Schritt offenen Pluderhöschen und stülpte ihr Fötzchen über seinen bereits Harten. Da sie den Stoff des Kleidchens wieder fallen ließ, war im Grunde nicht mehr zu erkennen, was darunter vorging. Da sie sich nicht im Geringsten bewegte, kam ich sofort auf den Gedanken, dass sie an Papa ihr Scheidenmuskeltraining übte, was mir sein leises aufseufzen nur bestätigte.
Natürlich konnte Alina die Augen nicht von den beiden lassen und starrte sei förmlich an. In ihrem Gesicht war abzulesen, dass sie nicht glauben konnte, was sie da sah. Oder besser gesagt, nicht sah, aber wusste.
„Wirst du auf das nächste Lolitatreffen gehen, Alina?", fragte Papa, als würde Minako lediglich ganz normal auf ihrem Schoß sitzen.
„Ich weiß ... weiß noch ... noch nicht genau", stammelte sie etwas aufgeschreckt aus ihren Gedanken, „Ich würde schon gerne, weiß aber nicht, ob ich das Geld dafür zusammenbekomme."
„Mach dir darüber keine Gedanken Alina. Laura kann dich ja einladen, falls du es nicht schaffst", erwiderte Paps.
„Ich möchte mich aber nicht aushalten lassen", antwortete Alina etwas verärgert.
„Entschuldige Alina, wenn ich dir damit zu nahe getreten bin. Natürlich wollen wir das keineswegs. Du musst nicht glauben oder das Gefühl haben, dass du uns oder Laura irgendetwas schuldig bist. Es ist nur so, dass wir uns über Geld keine Gedanken mehr machen müssen und uns es eben Freude macht, auch unseren Freunden etwas Gutes zu tun. Ich dachte nur, dass Laura sicher mehr Spaß beim nächsten Treffen hätte, wenn jemand dabei ist, den sie näher kennt. Schließlich hat sie in der Szene noch nicht allzu viele Bekannte, geschweige denn Freunde. Minako und Aiko werden dann ja nicht mehr hier sein."
„Na ja, aber die werden doch auch dafür bezahlt, wenn ich das richtig verstanden habe", wandte Alina ein.
„Das ist nicht richtig. Wir werden dafür bezahlt, Laura das nötige Wissen und Können als Lolita mitzugeben. Das heißt nicht, dass wir uns nicht inzwischen angefreundet haben. Ansonsten gäbe es nämlich nicht das ‚und so weiter', wie du es genannt hast", stellte Aiko es klar.
„Ok, tut mir leid. ... Und Laura, ich würde mich wirklich freuen, wenn wir Freunde werden würden." Alina sah uns etwas zerknirscht an.
„Schon gut. Wir waren ja auch nicht immer so reich und wissen selbst, wie es ist, wenn man nicht so viel besitzt", beruhigte ich sie wieder, „Ich hätte mich früher auch geweigert, mich aushalten zu lassen. Deshalb würden wir so etwas auch nie tun. Ehrlich gesagt, warst du mir am Treffen einfach sympathisch, deshalb auch die Einladung."
„So genug davon! Lasst uns lieber von etwas Angenehmerem reden", wechselte Papa das Thema, „Aiko, wie sieht's aus. Kannst du schon?"
„Ja Mister, aber ich denke nicht, dass es schon viel ist", erwiderte sie.
„Dann trink mehr!", forderte Papa sie auf, blickte aber sofort zu Alina.
„Das sollte ich wohl dann auch tun", seufzte diese.
Beide tranken ihr Glas leer und ich schenkte ihnen sofort nach.
Nun war es Minako, die leise aufseufzte und sich jetzt auch zu bewegen begann. Nur ganz leicht rutschte sie mit ihrem Becken ein paar Mal vor und zurück, begann dann mit ihrer Hüfte langsam zu kreisen und saß im nächsten Moment wieder ganz ruhig auf Papas Schoß. Sie hatte dabei nicht einmal ihren Kopf bewegt, den sie nun, da sie mit gespreizten Beinen mit ihrer Vorderseite Paps zugewandt auf ihm saß, wieder auf seiner Schulter abgelegt hatte. Es war offensichtlich, wie sehr sie seine Nähe genoss. Überhaupt war mir aufgefallen, dass sie seit sie die Nacht mit ihm verbracht hatte, ihm wirklich gerne ‚zu Diensten' war. Nicht, dass man als Außenstehender hätte einen Unterschied zu vorher erkennen können, aber inzwischen kannte ich sie so gut, dass ich mir beinahe sicher war, dass sie zuvor sich nur auf Wunsch ihrer Schwester auf Papa eingelassen hatte.
„Alina, würdest du mir einen Gefallen tun und mir damit eine kleine Freude machen?", fragte Papa unseren Gast.
„Wenn es geht, gerne", antwortete die Angesprochene unbedarft.
„Ich würde gerne mal deine Windel sehen. Wärst du so lieb sie mir mal zu zeigen? ... Du weißt ja, ich mag solche Spielchen."
„Sie sind mir aber einer, Herr Andres! ... Hm, also gut, aber nur unter einer Bedingung." Sie sah Papa schelmisch an.
„Aha", dachte ich, „jetzt wird sie lockerer."
„Und die wäre?", fragte Papa natürlich.
„Ich mach's, wenn Sie mir verraten, wieso sich Minako eigentlich gar nicht bewegt. Ich meine Sie sind ... ja in ihr drin und ... na, Sie wissen schon."
„Ah, du denkst also, wenn man miteinander vögelt, dann müsste man sich auch bewegen, nicht wahr? Ok, ich erkläre es dir, wenn du dabei dein Kleid lupfst und mir deine Windel dabei zeigst."
„Einverstanden!", stimmte Alina zu und schob den Rockteil ihres Kleides nach oben, sodass man von Papas Platz aus, die Windel sehen konnte. Ich konnte leider nichts erkennen, da ich ihr gegenüber saß und mir so der Tisch die Sicht verdeckte.
„Sehr hübsch", lobte Papa sie.
„Danke! Aber jetzt die Erklärung", forderte Alina.
„Nun tatsächlich ist es so, dass sich Minako durchaus bewegt, nur eben nicht für dich sichtbar."
„Wie soll das denn gehen?", meinte Alina skeptisch.
„Na indem sie nur ihr süßes Döschen bewegt. Wie du sicherlich weißt, sitzen da unten auch Muskeln drin. Die kann man natürlich auch trainieren", erklärte ich ihr.
„Echt, das geht? Und wie macht man das?", fragte Alina sichtlich überrascht.
„Nun am Anfang ist das etwas schwierig. Aber du kannst versuchen deinen Anus so zu bewegen, als wenn du die Wurst abzwickst, die rauskommt. Damit kannst du auch die Muskeln im Fötzchen steuern. Es braucht aber etwas Übung", erklärte ihr nun Aiko.
Alina sah kurz etwas Nachdenklich drein, dann ließ sie plötzlich los, „Also ich weiß nicht, bei mir bewegt sich da nichts. Zumindest kann ich da nichts spüren."
„Ich sagte ja, dazu gehört Training. Wenn du willst, dann zeige ich dir später, wie du das machen kannst. Der Mister hat es uns ja auch beigebracht, also kannst du es sicher auch lernen", schlug Aiko vor.
„Mist!", dachte ich, „Jetzt hat sie sich verplappert!"
„Dir etwa auch, Laura?", kam auch schon Alinas Frage, wie ich befürchtet hatte.
„Klar habe ich meiner Tochter das ebenfalls beigebracht. Schließlich soll sie ja auch ein erfülltes Sexleben haben", antwortete mein Paps allerdings ziemlich gelassen, „Es gibt übrigens verschiedene Möglichkeiten, die Scheidenmuskeln zu trainieren. Entweder man steckt sich als Frau verschieden dicke ... sagen wir mal ... Dildos oder ähnliches rein und versucht sie mit leicht gespreizten Beinen so lange wie möglich festzuhalten. Oder man nimmt sogenannte Liebeskugeln. Die trainieren ebenfalls diese Muskeln. Eine weitere Möglichkeit wäre vermutlich die Verwendung von Elektrostimulation, wie sie auch für den äußeren Muskelaufbau verwendet wird. Allerdings, habe ich davon nicht wirklich gehört, dass sie für diesen Zweck eingesetzt wird. Funktionieren dürfte es aber, wenn es jedoch sicherlich nicht sehr angenehm sein würde."
Wieder einmal staunte ich über Papas Einfallsreichtum. Auf die Idee mit der Elektrostimulation wäre ich nämlich nie gekommen. Außerdem dachte ich daran, wie bizarr das Ganze hier eigentlich war. Da luden wir Alina für ein kleines Lolitatreffen ein, saßen gemütlich auf der Terrasse und unterhielten uns über Sex, obwohl wir sie eigentlich kaum kannten. Gleichzeitig steckte Paps mit seinem Schwanz in Minako und unterhielt sich mit unserem Gast, als wäre das alles völlig normal. Hinzu kamen die ständigen Andeutungen, die darauf hinwiesen, dass mein Vater und ich uns näherstehen könnten, als es sicherlich normalerweise angebracht war. Trotzdem konnte sich Alina, auch wenn sie sicherlich Verdacht geschöpft hatte, nicht wirklich sicher sein.
„Das klingt wirklich Interessant. So wie Minako auf Ihnen sitzt, glaubt man gar nicht, was da gerade geschieht."
„Möchtest du es gerne mal sehen?", fragte Papa lächelnd.
„Ich ... ich weiß nicht. ... Neugierig wäre ich schon", gab Alina zu, obwohl es ihr auch ein wenig unangenehm war.
„Laura, sei so nett und halte doch mal Minakos Kleid hoch, damit Alina etwas sehen kann", forderte Papa mich auf.
„Wieder so eine Andeutung", dachte ich. Denn normal war es sicher nicht, dass eine Tochter ihren Vater in so einer Situation auch noch zeigte. Trotzdem tat ich natürlich was er wollte und stand dazu auf.
Auch Alina musste sich aufrichten, um etwas zu sehen.
„Tatsächlich, es ist genau zu erkennen, wie sich ihre Schamlippen bewegen", staunte sie und nun schien die Neugier ihre Unsicherheit auch überwunden zu haben. Paps steckte übrigens soweit in der kleinen Japanerin, dass von seinem Harten nicht wirklich etwas zu sehen war.
„Nun, die Schamlippen bewegen sich nicht wirklich, es ist mehr das Innere, die diese mit in Bewegung versetzen", erklärte Papa ihr und wandte sich dann an mich, „Du kannst das Kleid wieder loslassen, Laura. Alina zeigt ja auch ihre Windel nicht mehr."
„Entschuldigung. Ich hab's beim Aufstehen ganz vergessen, wieder hochzuziehen", beeilte sich Alina zu sagen und raffte sofort ihren Rock wieder hoch.
„Willst wohl noch weiter zusehen?", grinste Aiko, die ebenfalls aufgestanden und näher gekommen war.
„Ehrlich, ich finde das alles hier echt abgefahren, aber total geil. ... Entschuldigt bitte diesen Ausdruck, aber besser kann ich es nicht beschreiben", gestand Alina.
„Das ist schon in Ordnung so. Wir finden es ja alle auch total geil, sonst würden wir es ja nicht tun", beruhigte ich sie. Aber ehrlich gesagt, diese Situation gerade, fand ich ebenfalls ziemlich abgefahren.
„Darf ... darf ich noch etwas fragen?", schien sie plötzlich wieder etwas unsicher zu sein, nahm aber ihren Blick nicht von Minakos Döschen.
„Klar, fragen darfst du immer", erwiderte Papa lächelnd.
„Wenn ... wenn Sie ... also wenn Sie Laura das auch beigebracht haben, haben sie dann mit ihr ... ich meine mit ihr das auch schon gemacht, was sie gerade mit Minako tun?" Erst jetzt sah sie Paps erwartungsvoll an.
„Alina, du weißt doch, dass es hier in Deutschland verboten und strafbar ist, wenn Vater und Tochter sexuell miteinander verkehren", antwortete Papa ruhig, aber wieder eher nichts sagend.
„Ja, ... deshalb frage ich ja."
„Nun Alina, dann wirst du wohl verstehen, dass ich es dir nicht einmal sagen könnte, selbst wenn es so wäre. Schließlich könnten sowohl meine Tochter als auch ich dafür bestraft werden. Aber wenn du möchtest, können wir ja mal gerne hypothetisch darüber sprechen", antwortete Papa schmunzelnd.
„Wie meinen Sie das, Herr Andres?", fragte Alina und setzte sich wieder hin, schob aber sofort wieder das Kleid hoch.
„Komm steig mal ab, Kleines", schob Papa Minako von sich runter, „Wir können ja später weitermachen." Dann packte er seelenruhig seinen Steifen im Beisein von Alina ein, die ihn natürlich mit großen Augen anstarrte, zumindest dieses Teil von ihm.
„Also du weißt ja, dass Inzest in Deutschland verboten ist und gesellschaftlich auch geächtet wird", wandte er sich wieder Alina zu, „Meist wird ja damit auch gleich ein Missbrauch unterstellt. Allerdings könnte es ja auch so sein, dass beide es genauso wollen, oder nicht?"
„Eigentlich hatte ich daran gedacht, dass ... äh beide Seiten sich da einig sind", erwiderte Alina und es war klar, dass sie eigentlich Papa und mich damit meinte.
„Nun die Frage ist nun, wie man dazu steht, wenn zwei Erwachsene sich miteinander sexuell vergnügen wollen, wenn sie verwandt sind? Sicherlich wurde das Verbot eingeführt, weil bei daraus entstehenden Kinder die Gefahr einer Behinderung größer ist, als sonst. Hier müsste man dann sich jedoch fragen, ob das im Zeitalter der Verhütungsmittel noch Sinn macht. Im Übrigen ist Inzest nicht überall verboten. So gibt es zum Beispiel in Frankreich kein Gesetz dagegen. Mich würde aber nun interessieren, was du dazu sagen würdest, wenn es tatsächlich so wäre, wenn meine Tochter und ich ein sexuelles Verhältnis hätten? Rein hypothetisch natürlich."
„Hm, ... nun ja. Rein hypothetisch würde ich sagen, dass zwei Erwachsene die sich einig sind, schon wissen was sie tun. Und wenn sie Spaß dabei haben, dann ist es ihre Sache und nicht die des Gesetzgebers."
„Hm, eine interessante Argumentation. Die wird übrigens gerade auch politisch so diskutiert. Nämlich dass es den Gesetzgeber im Grunde nichts angeht, was in den Betten der Bürger geschieht, solange es nicht mit Missbrauch oder Vergewaltigung verbunden ist. Andererseits ist es trotzdem noch verboten und strafbar. Wenn also Leute wie Laura und ich, also Tochter und Vater, die auch noch finanziell ungebunden sind, etwas miteinander hätten, wäre es dann nicht logischer, dass sie dann in einem Land leben würden, wo so ein Verbot nicht besteht? Ich meine, um damit einer eventuellen Strafe zu entgehen."
„Sollte man annehmen, oder? Aber wer kann schon wissen, welche Gründe es geben könnte, dass sie es trotzdem nicht tun?", zuckte Alina mit den Achseln.
„Gute Frage. Aber mich würde in diesem Zusammenhang eher interessieren, wieso jemanden wie dich dieses Thema so interessiert?"
„Tut es das? Ich meine, Sie haben ja dieses Thema begonnen, Herr Andres", erwiderte sie lächelnd.
„In der Tat, aber nur, weil du wissen wolltest, ob meine Tochter und ich sexuell miteinander verkehren. Meine Frage war ja auch nur hypothetisch gemeint ... genauso wie meine Antworten es waren."
„Hypothetisch würde ich sagen, dass so jemand wie ich es vielleicht ... nun sagen wir mal ... vielleicht den Gedanken erregend finden könnte. Möglicherweise, natürlich nur rein hypothetisch gesehen, könnte eine junge Frau, die wie ich ohne Vater aufgewachsen ist, eben genau eine solche Sehnsucht nach so einem Vater entwickeln."
„Eine Interessante Theorie Alina. Sie beweist allerdings etwas", lächelte Papa sie an.
„Und was? Ich meine, das alles war ja nur hypothetisch, wie gesagt", schmunzelte sie ihn an.
„Nun, es beweist zumindest, dass du dir nicht das erste Mal darüber Gedanken gemacht hast, oder?"
„Hm, ... zugegeben, es könnte schon sein, dass ich mal darüber nachgedacht habe ...", gab sie zu.
„Ich bin sicher, dass es so ist. Da habe ich keinen Zweifel. Lass mich mal raten. Du hast dir schon immer einen Papa gewünscht. Auch schon als kleines Mädchen. Einer, der mit dir spielt, der dich tröstet, wenn du traurig bist und der für dich da ist, wenn du ihn brauchst. Und als du älter geworden bist, da hast du andere, oder besser gesagt zusätzliche Fantasien entwickelt. Du hast dir vorgestellt, wie es wäre, wenn er dich sanft streicheln würde, dir möglicherweise sogar erklärt, wie das zwischen Mann und Frau so ist und ihr euch ganz toll lieb habt. So sehr, dass ihr euch eben dabei auch körperlich näher kommt."
Alina sah Paps mit immer größeren Augen an, während er sprach. Es war offensichtlich, dass er sie durchschaut hatte. Allerdings hatte sie nicht den Mut es auch zuzugeben.
„Papa hat Recht, nicht wahr?", hakte ich nun nach.
„Nun selbst wenn es so wäre, ich habe nun mal keinen solchen Vater. Also macht die Frage gar keinen Sinn", versuchte sie es abzuwiegeln.
„Also das sehe ich anders, schließlich geht es bei der Frage ja nicht um einen nicht existierenden Vater, sondern um dich. Also macht das schon Sinn. Allerdings, ist es völlig in Ordnung, wenn du nicht darüber reden willst. Hier wird niemand zu etwas gezwungen. Aber du solltest wissen, dass dich hier dafür niemand verurteilen würde, wenn es so wäre. Manchmal ist es ja auch hilfreich, wenn man sich jemanden anvertrauen kann. Aber lassen wir das Thema. Es gibt ja genügend andere Dinge, über die wir reden oder die wir tun können", griff Papa ein.
„Danke. Über was denn?", fragte Alina sichtlich froh, dass das Thema beendet war.
„Also ich möchte jetzt erst einmal sehen, wie Aiko sich ins Höschen macht. Aiko!"
„Ja Mister!" Aiko stand auf und ging sofort auf die Wiese und hob ihr Röckchen hoch. Da sie ebenfalls ein Pluderhöschen trug, sahen wir es erst an ihrem Bein herablaufen, bevor sich auch die Mitte leicht gelblich färbte und schließlich durch den Schlitz tropfte.
„Poah, ist das geil", hörten wir Alina murmeln, die ihr fasziniert zusah.
„Es scheint dir zu gefallen?", fragte Papa sie.
„Ja, irgendwie schon, auch wenn ich ehrlich nicht weiß, warum ..."
In diesem Moment war auch Aiko fertig. Sie ließ den Rock einfach wieder nach unten fallen und kam zu uns zurück, um sich wieder hinzusetzen.
„Nun, es ist ungewöhnlich, und somit kann das natürlich auch auf manche erregend wirken. Wie auf mich zum Beispiel und offensichtlich auch auf dich. Wie wär's, wenn du es nun selbst mal probierst und dir in die Windel machst."
„Also gut!", stimmte Alina sofort zu. Dann raffte sie erneut ihr Kleid hoch -- sie hatte es vor dem Gespräch mit Papa wieder nach unten gleiten lassen -- und starrte selbst nach unten, auf ihre Windel. Natürlich war durch die Windel nichts zu erkennen.
„Wow, ist das geil ... es ist so warm, so feucht ...", berichtete sie, was sie gerade empfand.
„Dann lass sie noch etwas an, aber nicht zu lange", schlug ich ihr vor.
„Wieso nicht zu lange?", fragte sie und schob ihr Becken ein wenig hin und her, wohl um die Nässe besser zu fühlen."
„Das merkst du dann schon."
„Also ich würde jetzt gerne schwimmen gehen. Mir ist echt heiß geworden in der Sonne ... und nicht nur wegen dieser", sagte Papa grinsend.
„Gute Idee! ... Mir ist auch heiß ... aber dann muss ich wohl doch schon die Windel ausziehen ...", stimmte Alina mit etwas Bedauern in der Stimme zu.
„Egal, Aiko bringt einfach eine neue mit, die kannst du danach dann anziehen."
„Ich habe eine bessere Idee, kommt mal mit", forderte Aiko uns Mädchen auf.
Ich hatte keine Ahnung, wo sie dieses Teil her hatte, aber im Flur ließ uns Aiko kurz warten, um etwas aus dem Gästezimmer zu holen. Es war eine Badetasche. Dann führte sie uns nach unten, wieder ins Lolitazimmer, wo sie aus meinem Schrank eine weitere Windel und zwei hochgeschlossene Badeanzüge mit angebrachtem Röckchen herausfischte. Eben ganz die süße Lolita auch im Badeanzug. Sie wies Alina an, sich ganz auszuziehen und reichte mir den hellblauen Anzug, während sie nun wohl den rosafarbenen für Alina vorgesehen hatte. Für Minako fischte sie einen äußerst knapp geschnittenen Bikini aus ihrer Badetasche und wies ihre Schwester und mich an, uns umzukleiden. Kaum war Alina nackt bis auf ihre vollgepisste Windel, verlangte sie von ihr, sich zum Windelwechseln wieder aufs Bett zu legen.
„Aber mit der Windel kann ich doch nicht ins Wasser", wandte Alina ein.
„Doch, lass mich nur machen", ließ Aiko keinen Widerspruch gelten, dann befreite sie diese auch schon von der nassen Erwachsenenwindel.
„Hast du brav gemacht", sprach sie ihr leise gut zu.
Im nächsten Moment schob sie ihr die frische Windel unter.
„Minako, bring einen feuchten Waschhandschuh. Es ist besser, wir säubern unsere Kleine erstmal", forderte Aiko ihre Schwester auf.
Dann folgte das komplette Windelprogramm, vom Waschen, bis eincremen und einpudern, wobei sie sich beim Eincremen so viel Zeit ließ, dass Alina erneut erregt zu stöhnen begann. Kaum war dies alles erledigt, schloss die kleine Japanerin die neue Einwegwindel mit dem Klettverschluss. Dann fasste sie erneut in ihre Tasche und holte eine Art Gummihöschen, ähnlich der Form eines Pumphöschens hervor.
„Damit kannst du auch mit der Windel ins Wasser. Ist zwar normalerweise als Auslaufschutz gedacht, funktioniert aber sicher auch umgekehrt", erklärte sie und zog ihr das Höschen über die Windel.
„So fertig! Jetzt kannst du den Badeanzug drüberziehen", lächelte Aiko sichtlich zufrieden.
Alina betrachtete das Ergebnis etwas skeptisch.
„Aber das sieht man doch sicher unter dem Badeanzug. Das steht sicher auch noch vor!"
„Sicherlich. Aber ich finde es geil so ... und Lauras Vater sicher auch. Du weißt ja, ihm gefallen solche Spiele. Außerdem wollte er ja vorhin auch unter dein Kleid schauen, um die Windel zu sehen. So haben wir sie alle ständig vor Augen", erwiderte Aiko Augenzwinkernd.
„Meinst du nicht, dass das ein bisschen albern aussieht?", war Alina nicht überzeugt.
„Möglicherweis in den Augen anderer. Aber die sind nicht da. Wir finden sowas eher geil", widersprach Aiko, „Und du wirst sehen, du wirst es auch geil finden."
Papa schmunzelte leicht, als wir wieder beim Pool ankamen. Er hatte sich schon auf eine der Liegen gelegt und wartete auf uns. Es sah aber auch zu komisch aus, wie Alina mit dem rosa Badeanzug, dem daran angenähten kurzen angedeuteten Röckchen, durch die dicke Windel und dem Gummihöschen darunter anwatschelte. So gesehen war ich froh, ‚nur' den hellblauen gleichgeschnittenen Badeanzug anzuhaben. Alina hatte sich ebenso für einen äußerst knappen Bikini, wie sie Minako einen zum Anziehen gegeben hatte. Bei beiden wurde gerade mal nur das allernötigste verdeckt. Es sah eher nach Schlampen, als nach Lolita, aber zugegebener Maßen auch ziemlich heiß aus.
Kurz darauf tollten wir auch schon im Wasser herum, wobei wir Mädels zusammen versuchten Paps unterzutauchen, da er bevor wir uns versahen, uns überfiel und uns unter Wasser drückte. Selbst Alina hielt sich nicht zurück, da sie als erstes von ihm erwischt wurde.
Meist würde man jetzt vermutlich erzählen, so wie ich es in anderen Geschichten schon gelesen hatte, dass man sich dabei auch ‚zufällig' ‚unanständig' berührte und langsam daraus mehr wurde. Doch von ‚Zufall' konnte bei uns nicht wirklich die Rede sein. Und nach unserer Auffassung war es weniger ‚unanständig' als viel mehr ‚geil'. Selbst als schon kurz nach Beginn Papa Alina an ihre Titten fasste, schien diese nichts dagegen zu haben, hatte sie doch dasselbe auch schon bei uns anderen gesehen und so wie ich es einschätzte, war sie ja auch zuvor heiß. Sie merkte auch nichts an, als deutlich wurde, dass sich mein Vater selbst bei mir nicht zurückhielt und seine Hände genauso wie bei allen anderen an meine Brust und auch in den Schritt dabei fasste. Natürlich gaben wir es genauso zurück und griffen ihm an seine ausgebeulte Shorts. Ehrlich gesagt, schafften wir Mädels es meist nur auf diese Weise unsere kleine Rache zu vollziehen und Paps mit dem Kopf ebenfalls unter Wasser zu bekommen. Nämlich indem eine oder zwei von uns ihm an seinen Steifen fassten um ihn etwas abzulenken, während sich die andern an ihn hingen um ihn umzustoßen, denn groß wie er war, konnte er nämlich im Pool stehen. Einen besonderen Spaß machte er sich übrigens daraus, mit einer Hand an Alinas Schritt und damit an die Windel zu fassen, um sie von sich wegzuschieben. Dass ihr das ganz und gar nicht unangenehm war, zeigte sich schon darin, dass sie trotzdem immer wieder auf ihn zukam um genau das zu provozieren.
Irgendwann waren wir alle etwas ausgepumpt und Paps stoppte das Ganze, indem er sich nach draußen flüchtete und sich auf eine der Liegen begab.
Wir folgten ihm und setzten uns an den dort stehenden Tisch, da nur eine weitere Liege aufgestellt war.
„Also dieses Gummiding mag ja normalerweise als Auslaufschutz dienen, aber umgekehrt versagt es völlig. Meine Windel ist pitschnass und das leider nicht von meinem Saft", verkündete Alina unvermittelt, nachdem wir durchgeschnauft hatten.
„Aiko, du solltest es ihr ausziehen. Hier braucht unsere Kleine sowieso keine Windel. Bei dem Fliesenboden hier macht es ja nichts aus, wenn sie es laufen lässt", nahm Papa ihre Ansage gleich zum Anlass, sie ein wenig zu provozieren.
„Das kann ich auch!", dachte ich und wandte ein, „Aber dann ohne den Badeanzug, das gibt sonst Flecken die nicht mehr rausgehen!"
„Aiko braucht das nicht zu machen! Ich bin groß genug, um mich selbst auszuziehen", ging Alina für mich ein wenig überraschend auf das Spiel an. Kaum hatte sie es ausgesprochen, stand sie schon auf und begann sich aus dem Badeanzug zu schälen.
Wir sahen ihr natürlich dabei zu.
„Was ist?", fragte Alina, der dies natürlich auffiel, dass wir sie anstarrten und fügte nach einem Moment hinzu, „Auf was wartet ihr? Raus aus den Badesachen! Ihr glaubt doch nicht, dass ich hier als einzige nackt rumsitzen werde."
Ich sah zu Paps, der nur mit den Schultern zuckte, wohl um zu sagen, dass es unsere Entscheidung wäre. Allerdings war Aiko schon dabei, sich den Bikini vom Körper zu streifen, als ich unmittelbar danach zu ihr hinsah. Dies war natürlich auch das Signal für ihre Schwester, dasselbe zu tun. Da konnte ich natürlich nicht zurückstehen und schälte mich ebenfalls aus meinem Badeanzug.
Nur Papa behielt seine Shorts an, sah uns aber ebenso ungeniert zu. Natürlich interessierte ihn dabei Alina am meisten, schließlich hatte er sie ja bisher noch nie nackt gesehen. Sein Mundwinkel verzog sich allerdings beinahe unmerklich, als er ihren Urwald zwischen den Beinen sah.
Alina beobachtete ihn ihrerseits genauso, und ich war mir sicher, dass sie Papa ebenfalls gerne aufgefordert hätte, sich der Badehose zu entledigen, traute sich dann aber wohl doch nicht.
„Du würdest wohl gerne den Schwanz von Papa sehen?", fragte ich sie daraufhin laut.
Alina zuckte kurz zusammen, fühlte sich wohl irgendwie ertappt, doch sie fasste sich schnell.
„Klar, schließlich zeigen wir uns ja auch im Evaskostüm, da darf man doch auch mal neugierig sein."
„Evaskostüm? Trug die nicht immer ein Feigenblatt vor ihrer Muschel?", fragte ich mich an verschieden Darstellungen erinnernd.
„Nur auf alten Bildern, laut Bibel war sie nackt, wenn ich mich richtig erinnere", erwiderte Alina grinsend.
„Das geht nicht, ich kann mich nicht im Evaskostüm zeigen!", warf Paps ein.
„Wieso denn nicht? Herr Andres, Sie wollen mir doch nicht, dass Sie dazu zu schüchtern sind? Gerade eben im Schwimmbecken waren Sie das doch auch nicht!", versuchte Alina ihn wohl etwas zu provozieren.
„Keineswegs Alina. Allerdings klappt das bei mir mit dem Evaskostüm nicht. Eine Frau werde ich aller Voraussicht nach niemals werden. Ich könnte höchstens das ‚Adamskostüm' umsetzen", grinste er frech zurück.
„Also ich kenne mich ja mit dem christlichen Glauben und der Bibel nicht so gut aus, aber wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann hatte diese Eva entweder nur ein Feigenblatt vor der Pussy oder war nackt. Richtig?", fragte Aiko.
„Ja. Auf alten Bildern hatte sie oft ein Feigenblatt davor, das war wohl zu Zeiten, wo man für ganz nackt wohl zu prüde war", antwortete ich.
„Dann Alina verstehe ich nicht, warum du meinst, dass du dich hier im Evaskostüm zeigst!", sagte sie zu unserem Gast.
„Wieso? Ich bin doch nackt, oder?" Alina sah sie verständnislos an.
„Na, Eva trug doch höchstens ein Feigenblatt, du aber hast da unten einen ganzen Urwald davor!" Aiko zeigte mit dem Finger auf ihren Schritt.
„Ja, irgendwie ist das nicht so ganz ‚Lolita-Like'", stimmte ihr Minako zu, wohl um ihre Schwester zu unterstützen.
„Nun ja, ich habe zwar noch nie etwas drüber gelesen, was da untenrum so ‚Lolita-Like' ist, aber ein blankes Döschen erscheint mir da eher zu passen. Kleine Mädchen haben nun mal keine Haare auf der Muschi. Wobei ja wohl nicht alle Lolitas auch kleine Mädchen sein wollen. Aber eines kann ich auf jeden Fall aus Erfahrung sagen: Eine blanke Muschi fühlt sich besser an und ist irgendwie geiler", steuerte auch ich meine Ansicht bei.
„Nee, Mädels! Ich weiß was in euren Köpfen vorgeht. Ich lasse mir nicht die Muschi von euch rasieren!", wehrte sich Alina, die Aikos Vorhaben durchschaut hatte und wandte sich an Papa um Hilfe, „Sagen Sie doch auch mal was, Herr Andres."
„Also Alina, ich muss Laura eigentlich zustimmen. Es ist aber natürlich deine Entscheidung. Ich kann dir nur sagen, dass es in meinen Augen nicht nur schöner aussieht, sondern dass die meisten Männer beim Lecken auch nicht so gerne Haare im Mund haben. Zumindest hättest du hier die Gelegenheit zu lernen, wie man es am besten macht, falls du keine Erfahrung damit hast."
„Dazu braucht man doch keine großartige Erfahrung! Rasieren und gut ist's!", sträubte Alina sich weiter.
„Und dann bist du aller Wahrscheinlichkeit nach mit Pickel übersäht. Nein, nein, dazu gehört ein kleines Pflegeprogramm. ... Welches übrigens ganz und gar nicht unangenehm ist", widersprach Minako.
„Ehrlich, selbst wenn ich das wollte, könnte ich nicht. Ich bin morgens öfters mit meiner Mutter gleichzeitig im Bad. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was die dazu sagen würde."
„Du bist doch volljährig und darfst wohl selbst entscheiden, was du möchtest, oder? Außerdem wird sie ja vielleicht selbst neugierig, wenn du ihr erzählst, wie gut es sich anfühlt."
„Ich kann ihr wohl kaum erzählen, dass ich mir hier die Muschi von euch habe rasieren lassen."
„Warum nicht? Vertraust du ihr denn nicht? Du kannst ihr ja sagen, dass du Mädels dich davon überzeugt haben, dass eine blanke Muschi eben besser zu einer Lolita passt. Dass du beim Umziehen eben gesehen hast, dass die anderen rasiert bist und ihr euch darüber unterhalten habt", schlug Papa vor.
„Meint ihr wirklich, ich sollte das tun?", fragte Alina halb überzeugt, aber noch unsicher.
„Nein! Wir tun das für dich. Minako, hol mal unser Rasierzeugs", grinste Aiko sie an und ließ ihr damit wieder einmal mehr oder weniger keine andere Wahl.
„Fühlt sich wirklich gut an!", verkündete Alina aufseufzend, mit gespreizten Beinen dasitzend und mit einem Fingern über ihr nun blankes Fötzchen fahrend. Das ‚Pflegeprogramm' mit Einschäumen, Rasieren und ‚ausgibigen' anschließenden eincremen, hatte sie ziemlich genossen. Das Papa ihr dabei ungeniert auf ihre Körpermitte starrte, schien sie nun auch nicht mehr zu stören.
„Also mich hat das jetzt echt geil gemacht", verkündete Aiko, welche die Rasur durchgeführt hatte, „Komm ‚Schwesterchen', leck mir mein Fötzchen. Ich brauch das jetzt einfach." Das ‚Schwesterchen' betonte sie dabei extra.
Alina zeigte dabei keine besondere Reaktion. Sie schien nicht sonderlich überrascht zu sein, sondern fuhr nur, die zwei interessiert beobachtend, weiter über ihre blanke Spalte.
Nach knapp einer Minute sagte Aiko, ein Stöhnen unterdrückend, tadelnd, „Laura, jetzt ... jetzt sei doch nicht so eine schlechte Gastgeberin! Du siehst doch, dass unser Gast Hilfe benötigt. Steck endlich dein flinke Zunge in ihre nasse Spalte!"
„Wo sie Recht hat, hat sie Recht", dachte ich und stand auf, um mich zwischen Alinas gespreizte Beine zu knien und einen kleinen Tanz mit der Zunge an ihrem Lustknöpfchen zu beginnen.
Sofort schob Alina mir ihr Becken noch etwas weiter entgegen und stöhnte ebenfalls laut auf.
Ich schmeckte, wie ihre Säfte noch mehr zu fließen begannen und versuchte diese mit meiner Zunge aufzufangen. Dann saugte, leckte und knapperte ich mich sanft über ihr komplettes Fötzchen, was sie überaus zu genießen schien.
„Aber ... Herr Andres. ... Sie ... Sie haben ... ja noch immer ... ihre Badehose an", keuchte sie plötzlich heraus und sah Papa an, der uns mit seiner inzwischen ‚Dauerbeule' zusah.
„Du möchtest wohl unbedingt meinen harten Schwanz sehen, Alina. ... Also gut, sollst du haben", hörte ich ihn antworten. Sehen konnte ich Paps nicht, da Alina ihm zugewandt saß und er somit in meinem Rücken war. Allerdings ging ich davon aus, dass er sich nun seiner Shorts ebenfalls entledigte.
„Was ... was für ein ... schöner Schwanz", hauchte Alina schwer atmend heraus.
„Was möchtest du Alina? ... Möchtest du ihn haben? Soll ich ihn dir in dein heißes Fötzchen stecken? Willst von mir gefickt werden?", hörte ich meinen Vater sie fragen. Doch dann überraschte er mich doch, als er fortfuhr, „Oder möchtest du lieber sehen, wie ich meinen geilen Schwanz in das geile Löchlein meiner Tochter stecke? Möchtest du sehen, wie Vater und Tochter ficken? Wie wir vor deinen Augen Inzest treiben?"
„Ahhh", stöhnte Alina laut auf, „Ich will sehen ... will sehen ... wie ... wie Sie Laura ficken."
„Ich zeig's dir, aber dann habe ich bei dir einen Wunsch frei, einverstanden?", forderte Papa.
„Einverstanden!", antwortete Alina sofort.
„Gut, dann kommt beide her!"
Kaum waren wir bei ihm, forderte Papa mich auf, sich auf ihn zu setzen und ihn zu reiten.
„Boah, ist das geil", hauchte Alina während sie zusah, wie mein Vater in mich eindrang und rieb sich dabei die inzwischen ziemlich nasse Spalte.
Ich war inzwischen von den ganzen Vorkommnissen und Erlebnissen so geil, dass ich sofort wie eine Wilde auf ihm zu reiten begann. Papa ging es wohl nicht anders, so wie er mir hart entgegenbockte. Es dauerte auch keine zwei Minuten, bis ich spürte, dass die Welle mich zu überschwappen drohte. Im nächsten Augenblick spürte ich auch schon, wie Papa mir seine Lustsahne tief in mein Löchlein spritzte. Dies hob dann auch mich über die Schwelle und ich schrie meinen Orgasmus lautstark heraus.
Als ich wieder in die Realität zurückkam, sah ich, dass Alina, ständig, „Geil, geil, sooo geil", vor sich her flüsterte und wie eine Wahnsinnige über ihre Klit rieb.
Als nächstes hörte ich im Hintergrund Aiko ihren Höhepunkt lauthals herausstöhnte. Ein Blick zu ihr und ihrer Schwester verriet mir, dass auch sie die Position gewechselt hatten und wieder einmal die ‚69' praktizierten. Nachdem auch sie wieder etwas von ihrem Höhepunkt runterkam, kümmerte sie sich sehr intensiv um den kleinen Lustknopf von Minako, die daraufhin ebenfalls sehr schnell kam. Beinahe gleichzeitig, explodierte auch Alina, die sich zuckend auf den Boden zurücklegte.
Der restliche Tag verlief dann wieder völlig normal. Wer uns beobachtet hätte, nachdem wir uns wieder angezogen hatten und uns unterhielten, der hätte uns nur als ein paar befreundete ‚Lolitas' gehalten, die mit meinem Vater da saßen und sich normal unterhielten. Es war, als wäre zuvor gar nichts passiert.
Erst später, als wir zu Bett gingen, erinnerte sich Alina offensichtlich daran, dass sie mir befehlen durfte. Dies tat sie, indem ich sie gleich dreimal zum Orgasmus lecken musste, bevor sie sich über mein nasses Fötzchen hermachte und mir ebenfalls einen Abgang gönnte.
Das was ich für den nächsten Tag mit Alina geplant hatte, fiel ebenfalls buchstäblich ins Wasser. Allerdings nicht, weil es zu regnen begonnen hätte, sondern weil Papa von ihr seinen Wunsch einforderte. Dieser bestand zu meiner ‚anfänglichen' Überraschung darin, dass er sich mit ihr ein ‚heißes' Fotoshooting mit ihr als Lolita, samt Windel darunter, wünschte. Dazu hatte er sogar im Wohnzimmer seine Blitzlichtanlage aufgebaut, die er schon seit zwei Jahren nicht mehr benutzt hatte, wie er nebenbei erwähnte.
Das Ganze begann ganz harmlos, indem er ein paar ‚normale' Fotos mit Alina im Lolitakleidchen schoss. Dann forderte er sie auf, das Röckchen hochzuheben und ihm die Windel zu zeigen. Auch davon machte er ein paar Fotos. Dann sollte sie sich hinsetzen mit hochgeschlagenen Rockteil auf den Boden setzen, forderte sie danach auf, die Windel aufzumachen, aber nicht auszuziehen und ihm so ihr blankes Fötzchen zu zeigen. Wen wundert's, dass sie als nächstes auch noch sichtbar für die Kamera in die Windel pieseln sollte. Danach sollte sie sich ein wenig selbst das Möschen streicheln. Als Draufgabe durfte sie dann dabei noch Minako, Aiko und mich in genau dieser Reihenfolge lecken, während sie sich das Döschen rieb. Allerdings achtete er darauf, dass weder Alina noch wir dabei kamen, was uns nur noch heißer machte. Schließlich forderte er uns auf, Alina völlig zu entkleiden. Auch davon machte er einige Fotos, auch einige Nahaufnahmen ihres nun blanken Fötzchens.
„Und jetzt das Finale!", kündigte Paps an, bevor er die letzten Anweisungen gab, „Alina, du legst dich gerade auf den Boden hin, die Beine leicht gespreizt. Reib dich ruhig ein wenig, wenn du magst. Die anderen stellen sich über dich, raffen ihre Kleider hoch und pissen dich voll. Wenn sie damit fertig sind, dann macht ihr es euch gegenseitig, so wie ihr es wollt."
„Ja, geile Idee!", stimmte Alina sofort zu.
Irgendwie überraschte mich es ein wenig, wie sich das alles entwickelt hatte. War sie doch am Vortag noch, wenn auch ziemlich neugierig auf alles, anfangs doch noch ziemlich zurückhaltend und sogar etwas scheu gewesen. Dass sich das alles in so kurzer Zeit drehen könnte, damit hatte ich nicht wirklich gerechnet.
Und so pissten wir Alina zu dritt gleichzeitig voll, während sie geil wie sie inzwischen war, wie besessen an ihrer Spalte rieb. Minako war als erste fertig und ungeachtet, dass ihre Schwester und ich noch am strullern waren, begab sie sich zu Alina auf den Boden und übernahm selbst das Streicheln an deren Möschen. Dass sie sich und ihr Kleid dabei ebenfalls einsaute, schien sie nicht im Geringsten zu stören. Kurze Zeit später wälzten wir uns alle vier auf dem pipinassen Boden, und veranstalteten eine regelrechte Orgie, die Paps von allen Seiten fotografierte.
Irgendwann, ich glaube Alina war gerade das zweite Mal gekommen, sagte sie zu ihm, „Herr Andres, wollen Sie nicht endlich die Kamera weglegen und mir ihren harten Schwanz ins geile Fötzchen schieben?"
„Dieses Mal nicht, Alina. Du hast gestern gewählt, erinnerst du dich? Aber bei deinem nächsten Besuch, spricht sicher nichts dagegen", antwortete er grinsend und schoss sofort das nächste Foto. Es war auch das letzte, dass er machte, dann zog er sich auch zu meiner Überraschung zurück in sein Herrenzimmer.
Wir vier legten jedoch noch an Ort und Stelle eine weitere Runde ein.
Dann mussten wir uns leider auch schon wieder säubern und anziehen. Wie immer hatte Papa mitgedacht und fürs Mittagessen einen Lieferdienst beauftragt, da Minako ja keine Zeit zum Kochen gehabt hatte. Und wieder saßen wir bei Essen völlig gesittet da und nichts ließ darauf schließen, was zuvor abgegangen war. Nein, nicht ganz. Der nasse Boden und die Fotoausrüstung zeugten noch von unserem Treiben, doch das ignorierten wir am Esstisch völlig.
Nach dem Essen musste Alina sich leider schon wieder verabschieden, aber nicht ohne, dass wir uns versprachen Freunde zu bleiben und uns bald wieder zu treffen.
Nachdem das Wochenende im Grunde eine ausbildungsfreie Zeit war, ging am folgenden Montag der ‚Ernst des Lebens' wieder los. Wobei bei aller Ernsthaftigkeit bei meiner Ausbildung ich das eigentlich nie so als ‚Ernst des Lebens' empfand, denn es gab auch immer wieder Situationen, an denen wir lachten und einfach unseren Spaß hatten.
Bei uns allen drei waren die Fortschritte unseres Scheidenmuskeltrainings deutlich zu erkennen, auch wenn Papa meinte, dass wir dazu noch eine Menge zu üben hätten. Allerdings wechselte er nun tatsächlich, nach einem letzten Wettbewerb, um unsere ‚Fähigkeiten' zu testen, zu den Liebeskugeln. Diese hatten wir ab diesem Zeitpunkt für mindestens drei Stunden am Tag in uns zu tragen. Wobei Alina bei mir gleich anordnete, dass ein Teil dieser drei Stunden auf jeden Fall während meines Körpertrainings gelegt werden würde. Nun, darüber war ich keineswegs böse, denn das bescherte mir tatsächlich den einen oder anderen geilen Orgasmus.
Als nächstes kontrollierte Papa an diesem Tag auch noch unsere Hintereingänge und stellte fest, dass sie zwar noch eng, aber schön dehnbar und geschmeidig durch das ständige Tragen des kleinen Plugs geworden waren. Deshalb entschied er, dass wir diese Zukünftig nicht mehr tragen sollten, um uns nicht zu sehr zu weiten. Schließlich mochte er es ‚schön eng', wie er augenzwinkernd sagte.
Dann kam genau das, womit ich Paps schon seit Wochen überraschen wollte. Ich war mir einfach sicher gewesen, dass er es im Laufe der Ausbildung mit einbringen würde. Nämlich das Schwanzschlucken und den sogenannten Kehlenfick. Sicherlich für die Meisten die schwierigste Disziplin. Was er nämlich nicht wusste war, dass ich diese Technik schon eine Zeitlang beherrschte, da einer meiner Ex-Freude darauf stand und ich es ihm zuliebe bis zum Erbrechen geübt hatte.
Und das war durchaus wortwörtlich zu verstehen. Es war nicht leicht gewesen meinen Würgreflex so zu unterdrücken und zu entspannen, dass ich nicht mehr würgen musste, wenn mir etwas durch die Kehle fuhr. Und anfangs musste ich tatsächlich ein paar Mal dabei Kotzen. Aber ich wollte meinem damaligen Freund eine Freude zu seinem ‚Geburtstag' machen und hatte es wie eine Blöde an einem Dildo geübt. Leider, oder Gott sei Dank, ging kurz darauf meine Beziehung mit ihm kaputt. Rückwirkend betrachtet, nachdem was ich jetzt alles erfahren hatte, war er allerdings nicht besonders gut im Bett, wie man so sagt. Nun, er war nicht sicherlich kein Versager als Liebhaber, allerdings auch kein Supermann.
An jenem Montag also, ließ Papa nach dem Frühstück von Aiko und Minako den Tisch abräumen. Dann dozierte er erstmal in der Theorie über das Blasen eines Schwanzes und den verschiedenen Techniken, sowie über die empfindlichsten Stellen an einem Schwanz. Allerdings sollten wir bei einem Mann immer darauf achten, wie er eben auf was reagiert, wenn wir bei ihm zu Gange sind. Schließlich kam er auch auf das Schwanzschlucken und den Kehlenfick zu sprechen, ging auch noch einmal auf den Unterschied ein, nämlich dass ersteres von der Frau ausging, die sich den Schwanz selbst in die Kehle schob und bei zweiteren eben der Mann der Frau in den Mund bis durch die Kehle stieß. Um das gleich mal probieren zu können, befahl er uns, uns mit dem Rücken auf den Tisch zu legen und den Kopf dabei über die Kante hängen zu lassen, da dies die Kehle besser entspannen würde. Er erklärte noch, dass es dabei vorkommen könnte, dass wir durch den Würgereflex möglicherweise auch kotzen müssten, es aber sicherlich zu einer vermehrten Speichelproduktion käme. Wir sollten, wenn nötig einfach alles aus dem Mund laufen lassen. Während er alles erklärte, zog er sich schon mal aus. Dann begann er mit Aiko und wies ihr an, den Mund weit zu öffnen. Kaum hatte sie das gemacht, stieß er seinen Harten ein paar Mal in ihre Mundhöhle hinein, drang jedoch noch nicht bis zu ihrer Kehle vor.
„Bereit?", fragte er.
Da er noch immer in ihrem Mund war, konnte Aiko nur mit ihren Augen ein Zeichen geben, dass dem so war.
Dann drang Paps langsam vor, stieß wohl an ihr Zäpfchen, worauf Aiko sofort würgte und reflexartig wegziehen wollte. Doch erstens war dies in dieser liegenden Stellung nur schlecht möglich und zweitens verhinderte mein Vater ein seitliches Ausweichen, indem er ihren Kopf festhielt. Er blieb einen Augenblick tief in ihr, dann zog er sich auch schon wieder zurück. Sofort folgte seinem Schwanz ein Teil des eben verspeisten Frühstücks, und besudelte ihr Gesicht bevor sich Aiko wieder unter Kontrolle bekam. Papa wischte ihr einfach kurz die Nase frei, bevor er erneut befahl, „Mund auf!"
Dieses Mal bäumte sich Aiko regelrecht auf, als er ihr ohne zu zögern durch den geöffneten Mund in die Kehle fuhr. Wieder musste er sie festhalten.
„Entspann dich", befahl er barsch, wohl um überhaupt zu ihr durchzudringen, denn sie wirkte ziemlich panisch.
Erst, als ihr Becken sich wieder auf den Tisch senkte, zog er sich zurück. Und wieder kotzte Aiko, drehte diese Mal jedoch vorsorglich gleich den Kopf zur Seite, dass es direkt auf den Boden ging.
„Weiter!", forderte sie nun selbst und riss von selbst ihren Mund wieder weit auf.
Ich bewunderte ihre Hingabe, denn ihr schienen diese ersten Übungen noch schwerer zu fallen, als mir damals. Wobei dies möglicherweise auch damit zusammenhing, dass ich mit dem Dildo das Ganze selbst steuern konnte.
Wieder stieß Paps in ihr ‚Mundfötzchen' und hielt still, nachdem er ihre Kehle durchstoßen hatte. Erneut brachte der Würgreflex Aiko dazu sich zu winden, wenn auch schon nicht mehr ganz so stark. Und es gelang ihr dieses Mal auch, sich schneller zu entspannen und ruhig zu halten. Trotzdem kotzte sie noch einmal, als er sich dann zurückzog. Aiko atmete ziemlich schwer.
„Atme erst einmal gut durch. Ich mache inzwischen bei deiner Schwester weiter", verkündete Papa und wechselte zu der daneben liegenden Minako.
Diese öffnete bereitwillig von selbst ihren Mund. Ich konnte erkennen, dass sie schon vorher versuchte sich soweit wie möglich zu entspannen. Auch bei ihr stieß Papa seinen Harten ein paar Mal nicht allzu tief in den Mund, wohl um sie schon mal an seinen Schwanz etwas zu gewöhnen.
„Bereit?", fragte er auch bei ihr und auch sie schloss kurz die Augen, um ihre Bereitschaft zu signalisieren.
Wie zuvor bei ihrer großen Schwester, schob Papa seinen Schwanz erstmal langsam bis zum Zäpfchen vor, um dann schnell durchzustoßen. Nur kurz bäumte sich Minako auf und begann zu würgen, bevor sie sich wieder entspannte. Offensichtlich hatte sie schon beim Zuschauen bei Aiko gelernt. Zumindest blieb sie ruhig liegen, bis mein Vater sich wieder aus ihr herauszog. Minako spuckte lediglich eine Menge Speichelschleim aus und da dieses Papas Schwanz unmittelbar folgte, besudelte sie ebenfalls ihr Gesicht damit, aber auch Papas Harten. Dem störte das aber nicht im Geringsten, sondern ließ Minako kurz durchatmen, bevor auch bei ihr der Befehl kam, „Mund auf!"
Ihr zweiter Versuch gelang ihr nicht ganz so gut wie ihr erster, denn dieses Mal verlor sie auch einen Teil ihres Frühstücks, schaffte es nun aber auch, rechtzeitig den Kopf zur Seite zu drehen, um es einfach auf den Boden platschen zu lassen.
Das dritte Mal, als Papa in ihre Kehle drang, klappte es zu meiner Verblüffung schon so gut, dass Papa sogar einmal zustoßen konnte. Spucken musste sie allerdings wieder danach.
„So und jetzt zu dir mein Schatz", kündigte er an und rückte zu mir herüber.
Ich zögerte nicht, auch meinen Mund weit für ihn zu öffnen. Auch bei mir fuhr ein paar Mal nicht allzu weit ein und aus, bevor er fragte, „Bereit?"
Ich nickte leicht schluckte kurz und entspannte meine Kehle soweit es ging, dann fühlte ich auch schon, wie er an meinem Zäpfchen im Rachen anstieß. Ich wartete erst gar nicht ab, bis er zustieß, sondern schob mich gleich selbst mit den Beinen entgegen, sodass sein Speer in meine Kehle drang.
„Du Biest! Du kannst es ja schon!", stellte Papa grinsend fest und begann gleich damit, in meine Kehle zu ficken. Dass auch er es als ‚Aktiver' beherrschte, zeigte sich darin, dass er sich immer nach ein paar Stößen zurückzog, um mich Atem holen zu lassen. Dann änderte er den Rhythmus, stieß drei-, viermal zu, ließ ihn eine Weile tief in meiner Kehle stecken, bevor er mir wieder Gelegenheit zum Atmen gab. Ich merkte sofort, dass er diese Technik besser beherrschte, als mein Ex, der da eher ungestüm ranging. Und noch etwas bemerkte ich dabei. Es machte mich unglaublich an, so von meinem Vater benutzt zu werden. Nun da er den Ton angab, konnte ich mich nur Hingeben. Nun ja, beinahe ‚nur', denn es dauerte nicht lange, da wanderte meine Hand wie von selbst an mein Fötzchen, um mir meine Perle zu reiben. Ich weiß nicht, ob das für Paps der Auslöser war, nun meine Grenzen zu testen. Auf jeden Fall stieß er nun öfters und länger zu, oder blieb länger tief in mir drin. Aber nie übertrieb er es dabei und zog rechtzeitig zurück. Ebenso verkürzte er meine Atempausen. Ich musste mich schließlich so auf ihn konzentrieren, dass ich meine Streicheleinheiten sogar einstellen musste. Trotzdem wurde ich immer geiler. Auch mir lief mein Speichel inzwischen übers Gesicht und besudelte mich und seinen Schwanz. Papas lustvolles Stöhnen zu hören, heizte mich zusätzlich noch an. Und als ich merkte, als er tief in mir steckend loszuckte und mir seine Sahne direkt in die Speiseröhre spritzte, da explodierte ich selbst und ich kam, ohne überhaupt weiter stimuliert zu werden.
„Laura, da du es ja schon beherrscht, wirst du das Training von Aiko und Minako durchführen. Am besten ihr nehmt dazu Dildos. Ich brauche jetzt erst einmal eine Dusche", wies Papa an, nachdem er von seinem Höhepunkt wieder zurück war.
Im Laufe der Woche testete Paps uns, oder besser gesagt die beiden Schwestern weiter jeden Tag, um unsere Fortschritte dabei zu kontrollieren. Minako schaffte es tatsächlich bereits am dritten Tag, sich so in die Kehle vögeln zu lassen wie ich. Aiko hingegen tat sich weitaus schwerer, auch wenn sie dabei ebenfalls Fortschritte machte. Trotzdem schaffte sie den Kehlenfick bis zu ihrer Abreise nicht, ohne dabei nicht mindestens einmal zu kotzen.
Eine Überraschung gab es in dieser Woche jedoch doch noch. Ich wollte mich am Donnerstag gerade vom beendeten Mittagessen aufmachen, um eine Mail zu beantworten, die ich über meinen Blog bekommen hatte. Sie war von einem Fotografen, der mich gerne als Lolita fotografieren wollte. Ich hatte Paps davon beim Mittagessen erzählt und er meinte, ich sollte das Angebot annehmen, um als Model noch ein paar Erfahrungen zu sammeln. Allerdings hielt mich Papa zurück und meinte, ich solle Aiko und Minako dabei helfen, alles für einen ‚Lolita-Grill-Nachmittag' vorzubereiten, da wir Besuch bekämen.
„Kommt Alina?", wollte ich wissen.
„Nein. Ist eine Überraschung", erwiderte Paps grinsend.
Alles rumrätseln half nichts, ich kam nicht darauf, wen wir erwarteten. Bisher hatten wir ja so gut wie nie Besuch, mal von Alina abgesehen. Aiko und Minako konnte man ja nicht wirklich als Besuch zählen.
Ich half also den beiden in der Küche, machte mit Aiko Salate, während Minako verschieden Fleischsorten und Würstchen marinierte. Papa stellte derweil den Grill auf der Terrasse auf, brachte Grillkohle an und bereitete dort ebenfalls schon mal alles vor.
Dann wurde der Tisch noch gedeckt und schön hergerichtet beziehungsweise dekoriert, so wie es sich für eine Lolitagruppe gehörte.
Als wir fertig waren, beschloss Aiko, dass wir uns noch etwas nachstylen sollten, bevor der Besuch käme. Ihrem Verhalten nach, wusste sie wohl, wen wir erwarteten, wohingegen ihre Schwester ebenso Ahnungslos wie ich schien.
Wir waren gerade mit dem ‚Nachstylen' fertig, wobei es eher ein komplettes Umstyling war, als es klingelte.
„Bitte öffne unseren Gästen", wies Paps mich an.
Während ich nach draußen ging überlegte ich ergebnislos, warum Aiko gewollt hatte, dass ich das süßeste ‚Kleinmädchen-Lolitakleidchen' anziehen sollte, dass ich im Schrank hatte. Allerdings hatten sich auch die beiden Schwestern in ein vergleichbares Outfit geworfen.
Ich öffnete die Tür.
„Herzlich Willkommen", begrüßte ich den Mann und eine junge Frau, die ebenfalls als Lolita gekleidet war, die vor der Tür standen.
„Hallo Laura! Schön, dass wir uns endlich persönlich kennenlernen. Vielen Dank für deine Einladung. Ich habe mich sehr darüber gefreut", erwiderte die vor mir stehende Lolita.
„Verdammt! Die Einladung ist wohl über meinen E-Mail-Account gelaufen", durchfuhr es mich, da ich keine Ahnung hatte, wer die beiden waren.
„Gerne. Ich freue mich auch. Aber kommt doch erstmal herein", bat ich sie und fluchte innerlich, weil mir Aiko nichts verraten hatte. Dann jedoch, auf den zweiten Blick, kamen mir die beiden irgendwie bekannt vor. Irgendwo hatte ich sie schon mal gesehen. Und da es da ja nicht viele Möglichkeiten gab, wo ich sie gesehen haben konnte, kam ich natürlich sofort auf das Lolitatreffen in Frankfurt. Und dann wusste ich es auch. Es war dieses Mädchen, das von ihrem Vater auf der Zeil abgeholt wurde. Von denen Aiko behauptet hatte, dass die beiden etwas miteinander hätten. Nur der Name fiel mir nicht mehr ein.
„Also ich muss sagen, dein Blog ist echt toll geworden. Ich habe gesehen, dass du auch als Lolita-Model arbeitest. Hattest du schon ein paar Shootings", fragte sie mich.
„Bisher noch nicht, da ich ja erst damit anfange. Aber heute Morgen habe ich die erste Anfrage erhalten, die ich wohl annehmen werde", antwortete ich und war froh, ein Thema zu haben, welches uns, das meine Unwissenheit ihre Person betreffend, nicht in eine peinliche Lage brachte. Wäre ja auch dumm gewesen, wenn sie bemerkt hätte, dass ich ihren Namen nicht mehr wusste, obwohl ‚ich' sie ja eingeladen hatte, wie sie glaubte.
„Echt! Ist ja klasse", war sie sofort begeistert.
„Aber kommt erstmal mit nach hinten. Die anderen sind schon im Garten", forderte ich die beiden auf, und ging voran.
„Ah, Sie sind sicher Herr Maierhofer und du musst seine Tochter Hermine sein", begrüßte Papa die beiden sofort und schüttelte erst seine Hand, bevor er ihr ebenfalls die Hand reichte.
„Natürlich! Hermine, genannt Hermie hieß sie!", erinnerte ich mich jetzt wieder, während Papa den beiden auch Aiko und Minako als meine Freundinnen vorstellte. Wobei Hermie sofort wusste, wer die beiden waren.
„Also ich möchte mich noch einmal dafür bedanken, dass Sie mich ebenfalls eingeladen haben. Bei den meisten Treffen meiner Tochter ist man ja als Vater nicht so gerne gesehen", bedankte sich Herr Maierhofer bei meinem Vater, nachdem Minako eine Runde Getränke gebracht hatte.
„Gerne doch. Wir haben da ja als Väter etwas gemeinsam", erwiderte Paps schmunzelnd.
Ich war mir sicher, dass er etwas ganz anderes damit meinte. Allerdings, selbst wenn Aiko ihm von den beiden und ihren Verdacht erzählt hatte, konnte er nicht sicher sein.
Wir prosteten uns alle zu.
„Ich verstehe nur nicht, wie Sie auf uns gekommen sind. Ich meine, meine Tochter hat mir ja erzählt, dass ihre Tochter ebenfalls beim letzten Lolita-Treffen war. Allerdings gab es dort wohl keine Gelegenheit, sich näher kennenzulernen", fuhr Herr Maierhofer fort.
Ich fragte mich, ob seine Frage einem gesunden Misstrauen entsprang, oder einfach Small-Talk war.
„Ach, das ist ganz einfach. Man lernt eben nicht oft Menschen wie Sie kennen und deshalb wollten wir die Gelegenheit wahrnehmen", antwortete Papa lächelnd.
„Wie meinen Sie das? Und was heißt, Menschen wie wir?"
„Na Vater und Tochter, die miteinander ein Verhältnis haben. ... Oder direkter gesagt, die miteinander vögeln", sprach es Papa nun direkt an.
Ich überlegte, wie er sich da so sicher sein konnte, war aber auch gespannt, wie es nun weiterging.
Herr Maierhofer und seine Tochter sahen auf jeden Fall plötzlich ziemlich bleich aus im Gesicht. Dann sprang er plötzlich auf, so dass sein Stuhl nach hinten kippte und sagte ziemlich ärgerlich, „Was erlauben Sie sich denn! Wie können Sie es wagen, so etwas zu behaupten!"
„Na, ganz einfach. Weil es stimmt! Wollen Sie die Beweise sehen?", fragte Paps ruhig. Noch immer lächelte er freundlich.
„Welche Beweise? Es gibt keine Beweise", erwiderte Herr Maierhofer, dieses Mal klang es jedoch ziemlich verunsichert.
„Nun, jene die ich von der Detektei habe, die ich beauftragt hatte, sie beide zu beobachten. Deshalb weiß ich auch, dass sie alleinerziehender Vater sind, da ihre Frau sie vor ein paar Jahren verlassen hat. Wollen Sie noch mehr hören?"
„Paps hat die beiden beobachten lassen?", dachte ich verwundert.
„Wie kommen Sie dazu, so etwas zu tun? Und was wollen Sie. Wollen Sie Geld?", fragte er und sank beinahe in sich zusammen.
„Keineswegs. Wie Sie sehen können, haben wir genügen Geld ..."
„Aber was wollen Sie denn dann?", unterbrach er Paps.
„Erstmal auf ihre Frage antworten, wie ich dazu komme Sie beobachten zu lassen. Die Antwort ist eigentlich einfach. Weil ich sicher gehen musste, ob sie wirklich ein sexuelles Verhältnis mit Hermine haben. Aber vielleicht sollte ich etwas ausholen. ... Aiko hier ..." Papa deutete auf sie. „... hat bei dem Lolitatreffen in Frankfurt beobachtet, wie sie ihre Tochter abgeholt haben. Sie hat beobachtet, wie es zu ... sagen wir mal ... versteckten Zärtlichkeiten zwischen ihnen beiden kam, die nicht so ganz üblich zwischen Vater und Tochter sind. Das brachte mich eben darauf, eine Detektei zu beauftragen", erklärte mein Vater.
„Aber wieso?", hakte nun Hermie nach, die bisher nur erschrocken zugehört hatte.
„Na ganz einfach. Weil Paps und ich ebenfalls miteinander vögeln. Ich nehme mal an, dass er die Absicht hat, so wie ich ihn kenne, ein paar Gleichgesinnte kennenzulernen", antwortete ich nun.
„Genauso ist es", bestätigte Papa meine Annahme.
„Du wusstest es also nicht?", fragte Hermie mich erstaunt.
„Na ja, Aiko hatte mir das, was sie beim Treffen beobachtet hat, schon dort erzählt. Allerdings habe ich mir dann keine weiteren Gedanken mehr darüber gemacht. Das Papa eine Detektei beauftragt hat, dass wusste ich nicht", erklärte ich ihr.
„Das wusste niemand außer mir hier", gab Papa zu.
„Ist ja nicht zu fassen", ließ Herr Maierhofer verlauten.
„Und jetzt?", fragte er nach einer kleinen Pause.
„Nun das liegt ganz bei Ihnen. Mein Ansinnen war, für meine Tochter und mich jemanden zu finden, mit denen man sich auch mal über dieses Thema unterhalten kann, sich quasi austauschen kann. Es liegt an Ihnen, ob sie das ebenfalls möchten. Ich versichere Ihnen jedoch, dass über Sie und Hermine von uns kein anderer erfahren wird. Sie dürfen natürlich jederzeit gehen, wenn sie möchten. Oder wir machen ganz normal weiter mit dem geplanten Grillen", antwortete Paps.
„Also ich glaube, ich brauche auf diesen Schock jetzt erstmal einen Schnaps, wenn Sie so etwas haben. Dann werden wir weitersehen." Herr Meierhofer sah Papa nachdenklich an.
„Minako, hol bitte das gewünschte aus der Bar", wies er die kleine Japanerin an und wandte sich dann wieder Herrn Meierhofer zu, „Und ich würde sagen, dass wir uns besser Duzen sollten. Ich bin übrigens Manfred."
„Hermann."
„Und mich nennen sie besser Hermie und nicht Hermine. Das klingt immer so gestelzt.
„Gerne, Hermie", grinste Paps sie an.
Nun, die beiden blieben und wir wurden auch Freunde, die sich ab und an auch trafen. Die Freundschaft besiegelten wir übrigens damit, dass wir nach dem Grillen eine kleine Sexrunde einläuteten. Das heißt, Aiko und Minako leckten und fingerten sich gegenseitig. Ebenso schoben Hermie und ihr Vater ein kleines Nümmerchen. Dasselbe machten Papa und ich.
Es kam allerdings niemals dazu, dass ich es mit Hermies Vater getan hätte, genauso wenig wie sie es mit meinen Vater nicht machte. Bis auf einmal, kam es auch nie dazu, dass Hermie und ich es miteinander trieben. Das eine Mal gab es nur, weil sie es eben auch mal mit einer Frau probieren wollte. Davon erfuhr ihr Vater jedoch nie etwas davon. Obwohl wir uns immer gut verstanden blieb es auch bei diesem ersten Treffen, dass etwas sexuelles zusammen geschah. Ich nehme an, dass es auch daran lag, dass wir im Grunde unsere Sexualität vollständig unterschiedlich auslebten. Hermie und ihr Vater lebten ihr Leben einfach als ein Paar wie Mann und Frau und sie mochten eben lieber den ‚Normalo-Sex'. Eben ganz anders als bei uns es war. Aber trotzdem konnten wir mit ihnen ganz offen über alles reden, wenn einem danach war.
Der nächste Tag war leider dann schon der Abschiedstag von Aiko und Minako. Auch an diesem Tag gab es keine Ausbildungeinheiten mehr. Denn trotz, oder auch vielleicht wegen der ungewöhnlichen Umstände, hatten wir uns alle angefreundet und waren uns näher gekommen. Und deshalb genossen wir diesen Tag auch als solchen, nämlich als einen Tag, den man mit Freunden verbringt, mit denen man auch sexuell verkehrt. Das heißt nicht, dass wir es den ganzen Tag über miteinander getrieben hätten. Vielmehr wurden Zärtlichkeiten ausgetauscht und man mag es nicht glauben, es war auch der erste Tag, wo ich mit den beiden intensiv rumknutschte. Irgendwie war es die Wochen davor nie dazu gekommen.
Die Nacht jedoch verbrachten wir zusammen in Papas Bett, wo wir uns abwechselnd gegenseitig liebten.
Am nächsten Morgen brachten wir sie dann nach Frankfurt zum Flughafen, wo wir sie mit Tränen in den Augen verabschiedeten. Selbst Paps hatte feuchte Augen, obwohl er es zu verbergen versuchte. Aber wir hatten uns versprochen weiterhin in Kontakt zu bleiben und so vergingen danach eigentlich keine zwei Wochen, wo wir nicht mindesten einmal miteinander telefonierten.
Kapitel 5 - Familienzuwachs
Manfred:
„Lass dich ansehen!", wies ich Laura an. Ich saß am Frühstückstisch und blickte ihr entgegen.
„Gefalle ich dir, Papi?", fragte meine Tochter lächelnd und machte einen formvollendeten Knicks, bei dem sie ihr Röckchen etwas an den Seiten hochhob.
„Ja, du siehst schnuggelig aus. Ich freue mich schon, wenn du von der Uni zurück bist. Rechne damit, dass ich dich dann ordentlich durchvögeln werde", grinste ich sie an. Tatsächlich wurde ich schon wieder hart, als ich sie mir in ihrer dunkelblau-weißen Sailor-Schuluniform sah. Ich freute mich aber auch schon, sie in den anderen Schulmädchenuniformen zu sehen, die ich ihr besorgt hatte.
„Mir gefällt es irgendwie auch. Hat auch was Lolitamäßiges", gab sie zu und drehte sich so schwungvoll um die eigene Achse, dass ihr Faltenröckchen hochstieg und mir so einen Blick auf ihr weißes Höschen gewährte.
„Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, wie die anderen auf der Uni darauf reagieren werden ...", gestand sie.
„Nun, manche mit Neid, vielleicht auch mit Spott, aber letztendlich wird es darauf ankommen, wie du auf solche Dinge reagierst. Bleib einfach cool und lass es, wenn es sein muss, von dir abprallen. Letztendlich ist es ja egal, schließlich bist du ja jetzt auch ein Fotomodel und es gehört zu deinem neuen Image. Und selbst wenn das nicht reicht, braucht es dich nicht zu kümmern. Ich finde es zwar gut, dass du dein Studium zu Ende bringst, aber wichtig ist es auch nicht mehr. Schließlich bist du jetzt eine zukünftig reiche Erbin", lächelte ich.
„Na ich hoffe doch Papa, dass ich noch lange nicht erben muss!", warf sie mit einem strengen Blick ein, der wohl sagen sollte, dass sie davon nichts hören wollte.
„Trotzdem egal. Nach dem Studium bist du sowieso meine persönliche Assistentin oder eben von Beruf ‚Tochter eines reichen Mannes'.
„Persönliche Assistentin?", hakte sie nach, da ich mit ihr darüber noch gar nicht geredet habe.
„Nun, ich habe vor, wenn du mit deinem Studium fertig bist, unsere Erbschaft zu besichtigen. Dazu gehören auch ein paar Ländereien und Häuser in den USA, Südamerika, Japan und in Singapur. Meine Schwester hat zwar alles so eingerichtet, dass alles verwaltet wird und ich regelmäßig Berichte dazu bekomme, aber ansehen will ich mir irgendwann doch alles mal. Möglicherweise werde ich auch das eine oder andere veräußern", erklärte ich ihr.
„Aha, und da brauchst du eine persönliche Assistentin?"
„Klar, ich brauche dann jemand dem ich vertraue und ebenfalls ein Auge auf alles wirft. Und natürlich noch ein paar andere Dinge mehr."
„Nun ja, hört sich auf jeden Fall interessanter an, als nur die reiche Tochter zu spielen. Irgendeine Aufgabe braucht Frau schließlich ja auch", ließ Laura verlauten.
„Nun, wir werden sehen. Noch ist es ja nicht so weit", blieb ich erstmal unentschieden.
Tatsächlich schaffte es meine Tochter nach ihren Erzählungen ganz gut, mit den verstohlenen Blicken, die ihr auf der Uni zugeworfen wurden fertigzuwerden. Sie amüsierte sich sogar darüber und nachdem sie ihren Freunden dort von ihrer neuen Modelkarriere erzählt hatte und sich das auch rumgesprochen hatte, war es im Großen und Ganzen auch kein Problem mehr, dass sie jeden Tag mit einer anderen Schuluniform dort auftauchte.
Dann kam der Sonntag, den ich selbst etwas gefürchtet hatte. Lauras Mutter kam zum Essen, damit sie sich auch ansehen konnte, wie ihre Tochter nun lebte.
Die Begrüßung war wie immer freundlich und doch von einer verborgenen Kühle, als ich ihr die Tür öffnete. Trotzdem war ich neugierig, wie sie auf Laura als Sweet-Lolita reagieren würde, als ich sie hereinbat.
„Hallo Mama", lächelte Laura sie an, als wir zu ihr ins Wohnzimmer kamen.
„Hallo mein Schatz", erwiderte sie lächelnd, während ihre Augen ihre Tochter genau und kritisch musterten.
Es folgte eine Umarmung und auch ein Küsschen, während ich etwas Abseits stand.
„Sag mal, wie läufst du denn rum?", fragte sie neugierig und mit einem kritischen Unterton in der Stimme.
Nicht, dass ich etwas anderes erwartet hätte.
„Ach, das hat mit meinem neuen Hobby zu tun und außerdem verdiene ich mir so nebenbei als Fotomodel etwas zum Studium dazu", erklärte Laura ihr, „Komm, ich zeig dir das Haus, Mama."
„Gut, dann kümmere ich mich derweil ums Essen", warf ich ein.
Eine halbe Stunde später, saßen wir dann am Esstisch zusammen. Es war relativ schweigsam, obwohl Laura ein paar Mal versuchte, die Unterhaltung in Gang zu bringen, indem sie von ihrem neuem ‚Hobby' und den beiden Shootings, die sie bisher hatte, erzählte.
Es war dann beim Hauptgang, als sich nach einem erneut eingetretenen Schweigen, Lauras Mutter plötzlich zu Reden begann, wobei sie mich nun völlig ignorierte.
„Laura, ehrlich gesagt, gefällt mir das alles nicht. Ich meine, du bist jetzt eine erwachsene Frau und kein kleines Mädchen mehr. Irgendwie erkenne ich dich überhaupt nicht mehr wieder."
„Mir gefällt es aber Mama", erwiderte Laura energisch, denn sie wollte wohl dazu gar keine Diskussion aufkommen lassen.
„Aber es ist nicht nur das. Ich finde es etwas komisch, dass ihr hier diesen gemeinsamen begehbaren Kleiderschrank habt und zusammen ein Badezimmer benutzt."
„Mama! Was soll das denn jetzt? Es ist nur ein begehbarer Kleiderschrank. Und wir haben früher ja auch ein gemeinsames Bad gehabt."
„Ich verstehe nur nicht, warum du nicht das Zimmer im Erdgeschoss benutzt. Da hättest du auch ein eigenes Bad ..."
„Das ist ganz einfach", mischte ich mich nun ebenfalls ein, „Weil das Zimmer oben größer und schöner ist, haben wir das zusammen so beschlossen!"
„Papa! Das ist jetzt völlig egal, warum", schien Laura nun etwas wütend zu sein, „Mama! Was willst du überhaupt damit sagen?"
„Ich meine ja nur, ... dein Vater ist ein alleinstehender Mann und du eine junge Frau ...", begann Lauras Mutter, wurde jedoch sofort von unserer Tochter unterbrochen.
„Mama! Ich bin alt genug um selbst auf mich aufzupassen. Außerdem würde Papa nie etwas tun, was ich nicht will!"
„Oh, oh!", dachte ich.
„Was soll das denn nun heißen? Du willst doch damit nicht sagen, dass du ... dass du und er ...!"
„Das wollte ich keineswegs damit sagen, Mama! Aber wenn, dann wäre auch das meine Entscheidung und ginge dich gar nichts an!"
„Oh, oh!", dachte ich ein weiteres Mal.
„WAS SOLL DAS HEISSEN, ES GEHT MICH NICHTS AN! DU bist schließlich meine Tochter! Und ich werde nicht tatenlos zusehen, dass du hier mit deinem Vater Inzest betreibst! So ist es doch, oder?! Ihr habt etwas miteinander. Wieso solltest du sonst so rumlaufen? Das ist doch alles nicht normal!", begann Lauras Mutter zu keifen.
„Ok, du hast Recht", mischte ich mich nun wieder ein, „Laura und ich haben etwas miteinander. Sie ist meine Tochter und ich ihr Vater. UND WIR VÖGELN AUCH MITEINANDER! Und sie hat Recht. Es geht dich einen feuchten Kehricht an. Du hast doch dafür gesorgt, dass ich sie nicht wirklich aufwachsen sehen konnte. Und jetzt haben wir beide eben die gegenseitige Nähe gesucht. Aber weißt du was?" Ich sah sie scharf an. „Du kannst nun nichts mehr dagegen tun! Klar, du kannst uns anzeigen. Mach es ruhig. Wir werden es bestreiten und nachweisen kannst du uns gar nichts. Und selbst wenn du es irgendwann schaffst einen Beweis zu bekommen, was soll's? Die Zeit ist vorbei, wo ich alleine in den Knast gehen würde. Laura ist volljährig und wäre genauso dran. Willst du deine Tochter in den Knast schicken? Du glaubst doch nicht wirklich, dass sie dann noch irgendwann mal mit dir auch nur reden würde, wenn du ihr Leben zerstörst. Du kannst das jetzt akzeptieren oder nicht, das bleibt dir überlassen. Und jetzt glaube ich ist es besser, wenn du wieder gehst. Ich habe nichts dagegen, wenn Laura dich wiedersehen will, dass sie sich mit dir trifft. Aber in meinem Haus bist du nicht mehr willkommen!"
„Das ist mir nur Recht! Keine Minute länger will ich bei euch Perversen verbringen!", schrie sie, sprang auf, sodass der Stuhl nach hinten fiel und rauschte ab.
Kaum war sie weg, brach Laura in Tränen aus.
„Tut mir leid mein Schatz, dass es so weit gekommen ist", versuchte ich sie zu trösten und nahm sie in den Arm.
„Du kannst ja nichts dafür Papa. Du hattest ja Recht, irgendwann ... musste ich mich ihr ja stellen. Und auch wenn sie es herausgefunden hat, war ihr Verhalten unmöglich. Es tut nur weh, so von meiner Mutter beschimpft zu werden. Ich fürchte, sie wird mich nie mehr sehen wollen."
„Ja, sie war wütend, aber ich glaube nicht, dass sie uns wirklich anzeigen wird. Irgendwann wird sie sich schon wieder beruhigen", streichelte ich ihr über beruhigend den Kopf.
„Küss mich Papi ... und halt mich ganz fest!", forderte meine Tochter leise.
„Komm her mein Schatz!" Ich zog sie auf die Füße und dann zu mir her. Ich setzte mich wieder auf meinem Stuhl und sie auf meinem Schoß, wo sie sich sofort an mich kuschelte. Ich drückte ihr ein zärtliches und tröstendes Küsschen auf die Lippen, doch ihr war dies nicht genug. Ihre Lippen forderten mehr und so verschmolzen wir zu einem sehr zärtlichen Zungenkuss. Erst dann schien sie zufrieden, kuschelte sich an meine Brust und schluchzte leise vor sich hin, während ich sie in den Armen hielt und sanft hin und her wiegte.
Später, als wir dann am Abend ins Bett gingen, liebten wir uns ganz zärtlich und ohne große Worte. Es war für uns beide irgendwie ein Zeichen, dass wir zusammengehörten.
Die Einweihungsparty eine Woche später mit den Freunden von Laura lief da schon erheblich besser. Dadurch, dass sie eben nun auch das Leben auf ihre eigene Art genoss, akzeptierten auch die meisten ihrer Freunde die Veränderung, die sie gemacht hatte. Dies lag einerseits durchaus an ihrer kleinen Modelkarriere, die sie gestartet hatte, aber auch daran, dass sie nun offensichtlich reich war. Dies rief aber keineswegs Neid hervor, sondern half einfach dabei, dass manche nun zu ihr nur noch mehr aufsahen. Natürlich ahnten ihre Freunde nichts von unserem Verhältnis. Viel interessanter fanden sie aber Hermie und Alina, die meine Tochter ebenfalls eingeladen hatte, damit sie nicht die einzige in Lolitakleidung auf der Party war.
So vergingen einige Wochen, in denen wir unsere Liebe zueinander genossen und unser gemeinsames Leben so lebten, wie wir es für richtig hielten und uns gefiel. Es war inzwischen Herbst geworden und es war draußen die meiste Zeit nass und regnerisch.
Das Wochenende war angebrochen und Laura hatte sich gerade fertig gemacht, da sie für ein Lolita-Shooting gebucht worden war.
Sie hatte inzwischen tatsächlich mehr Anfragen, als ich eigentlich erwartet hatte und hätte sich, wenn sie es gewollt hätte, ordentlich etwas hinzuverdienen können. Wegen ihres Studiums konnte sie nur Termine am Wochenende annehmen und da sie aber auch diese mit mir verbringen wollte, waren wir ziemlich bald übereingekommen, dass sie höchstens ein oder zwei Shootings im Monat annahm. Auf diese Weise konnte sie sich auch die lukrativsten und -- oder die mit den besten Fotografen auswählen.
Meine Tochter wollte sich gerade von mir für die nächsten Stunden verabschieden, als ihr Handy klingelte. Es war der Fotograf, der sie gebucht hatte, um das Shooting abzusagen, da er krank geworden war.
„Mist!", fluchte sie wenig Lolita-Like, nachdem die Verbindung getrennt war, „Dabei wollte ich auch ein paar neue Fotos für meinen Blog und meine Modelseite."
„Macht doch nichts. Das lässt sich sicher auch noch nachholen. So können wir den Tag wenigstens gemeinsam verbringen", wandte ich ein.
„Ja, du hast Recht Papa. Was wollen wir machen?"
„Wir könnten ausgehen, ein wenig shoppen, wenn du willst. Dann gehen wir schön Essen und dabei können noch immer überlegen, was wir weiter tun", schlug ich vor.
„Hm, ... bei dem Wetter draußen, macht Shoppen nicht wirklich Spaß und ins Einkaufscenter will ich nicht", wandte mein Töchterchen ein.
„Und was schlägst du dann vor?", fragte ich lächelnd.
„Wir könnten es uns doch gemütlich machen, ein bisschen kuscheln und dann lassen wir uns mal was zum Essen kommen. Wie wäre es, wenn wir das dann gemütlich in unserem Hallenbad einnehmen und uns über das Panoramafenster das miese Wetter draußen ansehen. Und als Nachtisch gibt es dann Lolita-Töchterchen am Spieß. Das hatten wir schon lange nicht mehr. Und die Sauerei, die wir dabei veranstalten, waschen wir uns dann gleich im Pool ab", schlug sie grinsend an.
„Wieso hatten wir das schon lange nicht mehr? Was war das dann gestern Nacht?", fragte ich kopfschüttelnd.
„Ach Papi, ich meinte das doch im Zusammenhang mit dem Nachtisch!", kicherte Laura.
„Ok, das stimmt!", schmunzelte ich, „Also lass es uns so machen. Lass uns gleich den Tisch dort decken, dann müssen wir uns später nicht darum kümmern. Ich hole uns noch ein gutes Fläschchen Wein zum Essen und du überlegst inzwischen, was du uns bestellst."
Eine halbe Stunde später hatten wir alles erledigt und saßen auf der Couch im Wohnzimmer.
„Und jetzt?", fragte ich grinsend.
„Kuscheln!", forderte meine Kleine und kroch förmlich in mich rein.
Ich legte meinen Arm um sie und zog sie an mich. Ich liebte und genoss diese Zeiten mit ihr. Sie legte ihren Kopf an meine Brust, zog die Beine an ihren Körper, so dass sie auf der Couch lagen.
„Duhu Papi ...", begann sie plötzlich wieder einmal ganz das kleine Mädchen gebend.
„Ja, mein Schatz?"
„Wenn du magst, dann kannst du mich auch ganz heiß machen. Für später dann, weißt du."
„Heiß machen?", hakte ich nach, obwohl ich natürlich genau wusste, was sie wollte.
„Du weißt schon, Papi. Du spielst mit den kleinen Nippelchen deines Töchterchens und dann ..."
„Und dann?", frage ich nach.
„Dann streichelst du ein bisschen über meine Mumu", haucht sie beinahe.
„Gefällt es dir, wenn dein Papi über deine süße Mumu streichelt und mit deinen Nippelchen spielt?"
„Oh ja Papi, bitte, bitte!"
„Na gut!", gab ich scheinbar nach und begann sanft über ihre Brüste zu streicheln, die allerdings von ihrem gelben Kleidchen verdeckt wurden.
Ich ließ mir Zeit dabei und es dauerte nicht lange, da begann Laura leise zu seufzen, „Schön Papi, so schön."
Als ich dann meine rechte Hand nach unten wandern ließ, spreizte sie brav ihre Beine, um mir Zugang zu ihrem Allerheiligsten zu gewähren. Ich schob ihr Kleidchen samt Petticoat nach oben. Doch vorerst streichelte ich nur an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang, wühlte zärtlich etwas am Beineingang ihres Pumphöschens. Meine Kleine hielt ganz still und genoss mit geschlossenen Augen meine Streicheleinheiten. Auch hier ließ ich mir ewig Zeit, näherte mich mal mehr, mal weniger ihrer Spalte, doch eine direkte Berührung vermied ich. Mit meiner linken Hand, welche ich um sie gelegt hatte, streichelte ich soweit es ging an ihrer Seite entlang, versuchte immer wieder mal ihre linke Brust zu berühren.
Schließlich begann Laura vorsichtig, immer wenn meine Hand sich ihrem Lustzentrum näherte, mir ihr Becken etwas entgegenzuschieben, um endlich auch dort eine Berührung zu erhaschen. Doch ich zog meine Hand immer rechtzeitig wieder nach unten, um genau dieser auszuweichen. Auch dieses Spiel zögerte ich so lange wie möglich hinaus.
Doch schließlich zog ich meine Hand etwas weg, jedoch nur, um sie durch das im Schritt offene Pluderhöshen zu stecken und sanft über ihre äußeren, bereits nassen Schamlippen zu gleiten.
Meine Tochter seufzte zufrieden auf.
Ich ließ meine Finger auf und ab streicheln, mal auf der linken, mal auf der rechten Schamlippe. Manchmal fuhr ich dabei etwas nach innen, um ihr auch eine Berührung an ihren inneren Lippen zu gönnen, wobei Laura jedes Mal leise aufseufzte.
Als sie dann jedoch begann sich auch hier vorsichtig zu bewegen, um an anderen Stellen ebenfalls eine Zärtlichkeit zu erhaschen, zog ich meine Hand völlig zurück.
„Ich könnte noch einen Kaffee gebrauchen. Holt meine Kleine ihren Papi einen?", fragte ich lächelnd.
„Gerne Papi", erwiderte sie lächelnd und seufzte, bevor sie sich wieder aufrappelte, um in der Küche das Gewünschte zu holen.
Als sie zurückkam und das Heißgetränk vor mir auf dem Wohnzimmertisch abstellte, sah sie mich fragend an.
„Möchte mein kleiner Schatz solange an Papis Pimmelchen spielen?", fragte ich schmunzelnd.
„Oh ja, Papi!", stimmte sie begeistert zu und hüpfte einmal in die Hände klatschend hoch.
Ich nahm die Tasse samt Untertasse in die Hand und lehnte mich zurück, während meine Tochter sich neben mir auf dem Boden niederließ. Noch bevor ich den ersten Schluck machen konnte, spürte ich schon ihre Hand auf meiner Hose und begann meinen Kleinen leicht zu drücken. Der wiederum machte sich sofort bemerkbar und begann anzuwachsen. Dies wiederum zauberte ein Lächeln in Lauras Gesicht.
Nun war sie es, die sich unendlich viel Zeit ließ und erst einmal die Konturen meines Harten über der Hose mit dem Finger nachmalte. Zwischendurch drückte sie ihn leicht, dann hauchte sie ein eigentlich nicht spürbares Küsschen auf die Beule meiner Hose.
Nun war ich es, der ihre zärtlichen Berührungen genoss, ihr dabei zusah und wie unbeteiligt meinen Kaffee schlürfte.
Irgendwann, nach schier endloser Zeit, begann mein Töchterchen den Reißverschluss superlangsam nach unten zu ziehen, um ihn zu öffnen. Kaum war das geschafft, wühlte sie ihre Hand hinein um ihr Spiel nun auf meiner Shorts fortzusetzen, wenn auch etwas intensiver, aber noch immer sehr leicht und zurückhaltend. Und wieder ließ sie sich dabei alle Zeit der Welt.
Doch schließlich zerrte sie auch die Shorts nach unten und befreite meinen Speer, bis er aus meiner Hose stramm hervorlugte. Sie nahm ihn in die Hand und hauchte lächelnd ein Küsschen darauf. Dann setzte sie an, um ihn in ihren Mund zu saugen ...
Doch dazu kam es nicht mehr, denn ein Klingeln an der Haustür unterbrach uns.
„Oh, ich fürchte Papi, dass wir später weitermachen müssen. Ich glaube, dass ist der Lieferdienst", grinste sie mich frech an.
Tatsächlich war es in der Zwischenzeit Mittag geworden, wie mir ein Blick auf die Uhr verriet. Wir hatten tatsächlich etwas drei Stunden damit verbracht und gegenseitig anzuheizen.
„Na dann lass ihn rein und bezahle ihn", seufzte ich nun meinerseits und kämpfte nun, um meinen hervorstehenden Harten wieder in die Hose zu bekommen.
Etwas später saßen wir bei unserem Pool und heizten uns beim Essen, Laura hatte sich für Fisch entschieden, verbal an, indem wir uns darüber unterhielten, wie wir den ‚Nachtisch' zubereiten und danach verspeisen wollten.
Kaum waren wir mit dem Essen fertig, wies ich meiner Tochter an, den Tisch abzuräumen. Dem kam sie mit einem Grinsen nach, da sie natürlich wusste, dass nun der ‚Nachtisch', nämlich sie darauf serviert werden würde.
Während sie mit den Tellern in der Küche verschwand, blickte ich über die Terrasse in unseren herbstlichen Garten. Es nieselte noch immer. Da unser Pool bzw. unser Hallenbad, wie wir es nannten, wie eine Mischung aus Wintergarten und Schwimmbad mit einem Vorbau vom Wohnzimmer angelegt war, hatte wir einen tollen Ausblick in den Garten bis hin zum angrenzenden Wald.
Der Anblick erinnerte mich daran, dass ich letztendlich doch noch Glück gehabt hatte. Ich konnte ein unbeschwertes Leben führen, hatte in meiner Tochter die Frau gefunden, die zu mir passte und die glücklich mit mir war.
„Papi! Es ist serviert!", riss mich Laura aus meinen Gedanken.
Ich drehte mich um und sah, dass sie sich bereits mit gespreizten Beinen auf den massiven Holztisch gelegt hatte und mich frech angrinste. Ihr gelbes Lolita-Kleid mit den weißen Rüschen hatte sie dabei hochgerafft und ihre Hände zogen den Schlitz ihres Pumphöschens auseinander, so dass sie mir ihr rasiertes Möschen präsentierte. Es hatte sich bereits wieder ein glänzender Tropfen ihres Lustschleims gebildet, der mir entgegenleuchtete.
Mit ein paar Schritten war ich bei ihr und senkte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel um ihr ‚Manna' aufzulecken, was sie sofort losstöhnen ließ. Dies war weiter kein Wunder, denn inzwischen waren wir beide zum Platzen geil. Mit meinen Händen schob ich die Beine ihres Pumphöschens noch etwas nach oben, damit ich auch die weißen Strumpfabschlüsse sehen und an deren Rändern mit den Händen entlangstreichen konnte. Ich leckte und saugte geräuschvoll am heißen Fötzchen meines Töchterchens, um noch mehr ihres leckeren Saftes zu produzieren und zu schmecken. Laura wimmerte und stöhnte laut und in erhöhtem Tonfall vor sich hin, was sie immer tat, wenn sie sich ganz als kleines Mädchen dabei fühlen wollte. Dann spreizte sie ihre Beine noch mehr, indem sie sie nach außen legte, um sich mir noch weiter zu öffnen und griff nach meinem Kopf, wie um ihn an dieser Stelle festzuhalten. Doch das war im Grunde nicht nötig, viel zu sehr genoss ich ihren Geschmack, den ich so liebte. Ich schlürfte direkt aus ihrem Löchlein den Saft der Leidenschaft, doch irgendwann störte mich ihr Höschen, da sie es in ihrem Lusttaumel losgelassen hatte. Also drückte ich ihre Beine zusammen und zog es ihr aus. Sofort spreizte sie diese wieder und ich hatte nun völlig ungehindert Zugang zu ihrer süßen Spalte.
Es dauerte nicht lange, da fühlte ich, wie Laura verkrampfte und ihren ersten Höhepunkt herausstöhnte. Zu meiner Freude, kam bei jeder Kontraktion ein Schwall Flüssigkeit aus ihrem Fötzchen gespritzt, die ich versuchte mit meinem Mund einzufangen. Dies gelang mir nur begrenzt und so war ich schließlich völlig nass im Gesicht.
Den letzten Schluck, den ich ergatterte, behielt ich im Mund, nur um mich über sie zu beugen, und diesen mit einem Kuss in ihrem Mund zu übergeben.
„Fick mich jetzt, Papi", keuchte sie noch immer erregt, als unser Kuss endete.
Das brauchte sie mir nicht zwei Mal sagen, denn inzwischen brauchte ich ebenfalls dringend eine Erleichterung. Ich zerrte meine Hose auf und ließ sie einfach bis zu meinen Füßen nach unten rutschen. Meine Shorts schob ich gleich hinterher, dann zog ich mir mein Töchterchen bis an die Tischkante und schob ihr meinen Harten bis zum Anschlag hinein.
Wie so oft stöhnten wir beide dabei laut auf, so überwältigend war das Gefühl, die das immer wieder auslöste. Es war einfach für uns beide das Gefühl des Moments der Vereinigung. Hinzu kam das Wissen, etwas Verbotenes zu tun, das uns beide jedes Mal aufs Neue kickte. Und letztendlich auch, dass wir hemmungslos unsere Neigungen ausleben konnten.
„Papiiiiiiii! Fick ... fick dein keines Töchterchen ... hart. ... Ich brauche das jeeeeeeeeeeetzt", schrie sie das letzte Wort auch schon heraus, da ich schon mit der Umsetzung des Gewünschten begonnen hatte. Ich stieß so hart zu, dass Laura wieder etwas nach hinten rutschte, also zog ich sie wieder an ihren Beinen etwas zu mir.
Zufällig fiel dabei mein Blick zur Panoramascheibe des Anbaus. Im ersten Moment registrierte ich es gar nicht, so sehr war ich auf meine Tochter fixiert. Doch im Hinterkopf war es drin. Ich hörte nicht auf, hart in Laura zu stoßen, während ich unauffällig erneut hinschielte.
Tatsächlich! Ich hatte mich nicht geirrt. Ganz am Rand, halb von der Stützsäule verdeckt stand ein junges Mädchen und beobachtete uns. Und offensichtlich gefiel ihr die Show, die wir ihr boten, denn ihre Hand war unter ihrer Jeans in ihrem Schoß vergraben. Durch die enge Hose war deutlich zu erkennen, was sie dort machte.
Keine Ahnung, was mich dazu veranlasste einfach weiter zu machen, aber ich tat es. Ich stieß nur noch fester in meine Tochter, die lauthals stöhnte und mich immer wieder anfeuerte.
„Jaahhh Paapiiiiii, jaahhhhh! ... Fick mich durch! ... Fick mich hart, ... oh jahhhh ... schneller! Spritz deinen Papisamen in ... in das geile ... heiße Fötzchen ... deines Töchterchen. ... Fiiiick ..."
„Jaahhh, mein Kleines, ... ich ficke dich! ... Ich stoße ... stoße meinen ... harten Schwanz ... in deine nasse ... geile Spalte. ... So guuhht ...", erwiderte ich auch stöhnend. Irgendwie machte es mich noch mehr an zu wissen, dass wir beobachtet wurden und das umso mehr, dass es dieses junge Mädchen offensichtlich so ganz und gar nicht kalt ließ.
„Ohhh ... so geil, ... Papi! ... Es ist soooo ... geil. ... Ich spür' dich ... ich spür' deinen Papischwanz ... so toll. ... ahhhhhrghhh! ... Ohhh ... Blase so voll ... ohhh. ... ich muss Pipi machen, ... Papi. ... Kann's nicht ... nicht mehr halteeennnnn!", schrie Laura plötzlich los. Dann spürte und sah ich auch schon, wie mir ihr gelber Strahl aus ihr herausspritzte und mich auf dem Unterbauch traf, wo er nach unten auf meinen immer wieder zustoßenden Schwanz lief.
„Oh du geiles ... Schweinchen! ...", keuchte ich und fühlte wie meine Säfte unmittelbar zu steigen begannen. Krampfhaft versuchte ich zu verhindern, dass ich schon kam, viel zu geil und abgefahren war dieses Gefühl, das mir meine Tochter damit vermittelte. Doch dann fühlte ich, wie auch sie richtig verkrampfte, kurz völlig still wurde, um dann mit einem Urschrei ihren Orgasmus herausschrie. Dies war dann auch für mich zu viel und ich schoss meinem Töchterchen meine Ladung in das zuckende Fötzchen, welches noch immer stoßweiße urinierte.
„Wichs dich etwas! Ich komme sofort wieder und dann geht's an die zweite Runde. Ich will nur schnell die nasse Hose loswerden", sagte ich laut genug, dass unsere Beobachterin es auch hören konnte. Laura war bisher noch nichts aufgefallen.
„Ja Papi! Aber beeil dich", erwiderte sie und stöhnte auf, da sie sofort damit begann über ihre geile Spalte zu streicheln.
Offensichtlich war sie noch nicht ganz da, denn ansonsten hätte sie wohl eher darauf gedrängt, dass ich einfach die Hose ganz ausziehen sollte und weitermachte. So aber zerrte ich meine nasse Shorts und die noch nassere Hose schnell wieder hoch und ging aus dem Poolbereich hinaus. Als ich nicht mehr sichtbar war, fing ich zu laufen an, denn ich war mir nicht sicher, ob dieses Mädchen sich nun nicht ebenfalls zurückziehen würde. Ich nahm hastig den Vordereingang und lief um das Haus herum. Dass ich dabei eine vollgepisste Hose anhatte, störte mich nicht, schließlich wohnten wir ziemlich abgelegen.
Vorsichtig spähte ich um die letzte Ecke und ich hatte Glück. Offensichtlich bot meine Tochter unserer Beobachterin eine nette Show, denn sie spähte noch immer hinter dem Stützpfeiler in den Poolbereich hinein. Soweit ich es von hinten erkennen konnte, war sie vorne in ihrer Hose noch immer zu Gange.
So leise ich konnte, schlich ich mich an sie heran. Dadurch, dass sie abgelenkt war und auch durch das Rauschen des Nieselregens, gelang es mir an sie soweit heranzukommen und sie an den Haaren zu packen.
„Aiiiiiiiiiii!", schrie sie erschrocken auf, „Lass mich los!"
„Ganz im Gegenteil", erwiderte ich und nahm das Mädchen in den Schwitzkasten.
Nun schreckte auch Laura hoch, die den Schrei gehört hatte. Schnell sprang sie hoch und richtete ihr Kleid, bevor sie sich umsah. Sie blickte gerade zu uns, als ich von außen an der Scheibe klopfte, damit sie uns aufmachen konnte.
Schnell lief sie zur Glasfront, um diese zu öffnen.
„Sieh mal, was ich hier gefunden habe. Die kleine geile Sau hat uns beobachtet und sich dabei gewichst." Ich zog die Kleine ihren Kopf unter meinem Arm einfach mit hinein.
„Oh! Und jetzt?", fragte Laura erschrocken während sie die Tür hinter uns schloss.
„Jetzt werden wir herausfinden, was sie hier wollte!", erwiderte ich grimmig.
„Lass mich los!", versuchte das Mädchen es noch einmal und sträubte sich unter mir.
Laura stutzte plötzlich.
Da sie nun nicht mehr so einfach abhauen konnte, ließ ich sie los. Sofort zog sie sich unter mir hervor und versteckte sich zu meiner Verblüffung hinter mir. Laura setzte allerdings einen misstrauischen Blick auf.
„Tut mir leid", kam es von dem Mädchen, die es sich scheinbar anders überlegt hatte und seitlich von mir zu Laura blickte.
„Francine! Dachte ich es mir doch!", ließ Laura verlauten.
„Francine? Wer bitte ist Francine?", dachte ich und im nächsten Moment klingelte es auch bei mir. Wenn sie die war, von der ich annahm, dass sie es sei, dann war es kein Wunder das ich sie nicht wiedererkannt hatte. Denn dann hatte ich sie sicher seit weit über zehn Jahren nicht mehr gesehen. Francine hieß nämlich Lauras jüngere Schwester, oder besser gesagt Halbschwester, die ihre Mutter mit ihrem späteren Ehemann in die Welt gesetzt hatte.
„Was machst du hier?", fragte Laura grimmig.
„Na das ist doch wohl klar", warf ich ein, „uns beobachten, sich daran aufgeilen und sich dabei das Döschen zu wichsen!"
Ich trat zur Seite, sodass sie nun völlig in Erscheinung trat und sah, dass meine Worte sie rot anlaufen ließ.
„So ... so ... war es nicht", versuchte sie stotternd sich zu rechtfertigen.
„Hast du uns denn nicht zugesehen?", fragte ich ernst, innerlich aber schmunzelnd.
„Do...doch!"
„Ah, dann muss ich wohl eine Sinnestäuschung gehabt haben, dass ich dich da draußen im Regen gesehen habe und du die Hand vorne in deine Hose geschoben hattest, oder?"
„Äh, ... nein!" Wieder färbte sich ihr Gesicht rot.
„Na, dann muss es wohl doch so gewesen sein!"
„Ja, ... nein, ... ich meine ...", stockte Francine.
Laura und ich blickten sie erwartungsvoll an.
„Also eigentlich wollte ich nur nach Laura sehen ...", begann sie.
„Aha, und deswegen schleichst du dich ums Haus!", stellte ich innerlich lachend, nach außen aber vorwurfsvoll fest.
„Ich habe ja geklingelt! Aber es hat niemand aufgemacht. Da dachte ich, vielleicht ist ja jemand im Garten!"
„Im Garten! Bei diesem Regen?", konnte ich mir nicht verkneifen zu fragen.
„Na ja, ehrlich gesagt hatte ich ja nicht viel Hoffnung jemand zu treffen, aber irgendwie war ich auch neugierig, wie Laura jetzt lebt. Deshalb wollte ich mich auch ein wenig umsehen", gestand sie.
„Und dabei hast du uns gesehen, bist geil geworden und hast gespannt! Nicht gerade die feine Art", stellte ich fest.
„Es tut mir ja auch leid, ... ich wollte wirklich nicht spannen, oder so, ... aber dann konnte ich einfach nicht wegsehen! ... Es war so ... so ..."
„Geil?", half Laura ihrer kleinen Schwester weiter.
„Ja! ... Und dann ist es mich einfach überkommen und ..." Wieder zog Francine die Farbe einer Tomate auf.
„... hast es dir selbst gemacht!", vollendete meine Tochter ihren begonnen Satz.
Francine nickte verschämt.
„Hm, ... nicht schlecht Schwesterchen. Hätte ich dir gar nicht zugetraut. Geilst dich daran auf, wie ich mit meinem Vater vögle!"
„Du ... du bist mir nicht böse?", fragte Francine verunsichert.
„Nein, eigentlich nicht", erwiderte Laura, „Allerdings frage ich mich, was du mit diesem Wissen jetzt anfangen willst? Schließlich ist Inzest verboten und du hast mich und Papa dabei erwischt. Also?"
„Nichts! Ich meine wieso auch. Erstens habt ihr mich auch erwischt. Spannen ist schließlich auch nicht gerade erlaubt und sicher nicht die feine Art", erwiderte ihre Schwester nun selbstsicherer werdend.
„Aber das ist doch noch mal etwas anderes", warf Laura ein, während ich nun interessiert zuhörte. Schließlich interessierte es mich auch, was nun daraus werden würde.
„Wie auch immer. Denn der zweite Punkt, warum ich nichts machen werde ist, du bist meine Schwester und ich würde dir niemals schaden. Ich liebe dich. Außerdem bist du alt genug um selbst zu entscheiden, was gut für dich ist. Und irgendwie ...", begann Francine, stoppte sich dann aber selbst, „Egal. Aber jetzt wird mir einiges klar. Mama weiß es, nicht wahr?"
„Ja leider! Hat sie nichts gesagt?", fragte Laura nach.
„Nein, aber seit sie hier war, ist sie ständig schlecht gelaunt. Es ist kaum auszuhalten. Egal was man macht, irgendetwas passt ihr dabei nicht und laufend meckert sie rum. Und als ich dich nächstes Wochenende zu meiner Geburtstagsfeier einladen wollte, da hat sie es verboten! Sie wollte aber nicht verraten warum. Da war natürlich klar, dass es mit dir zu tun haben musste", erzählte Francine, „Das war auch der eigentliche Grund, warum ich gekommen bin. Ich wollte es von dir hören, was los ist. Aber das hat sich nun ja erledigt."
„Du hast also kein Problem damit, dass deine Schwester und ich ein Verhältnis haben, das nicht nur verboten ist, sondern auch gesellschaftlich geächtet wird", fragte ich jetzt nach, denn ich hatte da so einen Verdacht.
„Nein, sagte ich doch."
„Hm, ...", brummte ich nachdenklich.
Sowohl Francine als auch Laura sahen mich an.
„Papa?", fragte dann auch meine Tochter.
„Ich finde das etwas ungewöhnlich. Ich meine, ich kenne eure Mutter ganz gut. Ihr Verhalten überrascht mich deshalb auch nicht sonderlich. Sicherlich hat sie euch zu Hause ganz schulmäßig aufgeklärt, aber ansonsten sicherlich nicht darüber hinaus. Sexuell gesehen, ist sie nämlich nicht sonderlich offen. Daraus und daran, dass du nicht sonderlich schockiert darüber bist, schließe ich, dass du dich mit diesem Thema schon beschäftigt hast, oder?", fragte ich an Francine gewandt.
Wieder wurde sie rot, antwortete dann aber, „Kann schon sein."
„Sieh an! Deine Schwester ist in ihrem Alter schon weiter als du es damals warst. Zumindest hat sie sich mehr mit ihrer Sexualität auseinandergesetzt, als du zu dieser Zeit", stellte ich schmunzelnd fest.
„Moment mal! Heißt das, dass du schon mal daran gedacht hast mit deinem Vater ...?", fragte Laura nun verblüfft.
„Also gut! Ja, ich habe daran gedacht", gestand Francine, „Aber mit ihm würde ich es nie tun! Schließlich hat er uns völlig in Stich gelassen. Er hat Mama nie den Unterhalt für Klara und mich bezahlt, so wie dein Vater für dich. Er ist eben ein Arsch! Aber ..., ach ich weiß auch nicht, wie ich das sagen soll!"
„Du hast dich nach einem Vater gesehnt, einen der sich um dich kümmert und für dich da ist, oder? Gewissermaßen war es bei Laura ja ähnlich. Und als du alt genug warst, da hast du eben auch daran gedacht, wie es wäre, einen Vater zu haben, der all das für dich macht und noch ein wenig mehr. Vielleicht gab es auch einen Auslöser hierfür. Möglicherweise hast du irgendetwas in der Richtung gelesen oder mitbekommen. Nicht wahr?", half ich ihr aus.
Francine sah mich erstaunt an. „Fast genauso war es. Bist du ein Hellseher oder was?"
„Nein, ich kann nur eins und eins zusammenzählen", lachte ich.
„Aber jetzt mal was anderes. Läufst du immer so rum, oder spielst du nur das kleine Mädchen, wenn ihr ...", fragte Francine neugierig an ihre Schwester gewandt und ließ den Rest offen.
„Also, ich denke ich gehe mich nun wirklich umziehen, schließlich haben wir einen Gast. Ihr könnt euch ja inzwischen im Wohnzimmer unterhalten", kündigte ich an, da ich spürte, dass es wohl besser war, die beiden erst einmal sich alleine austauschen zu lassen.
Ich ließ mir Zeit und gönnte mir erst einmal ein heißes Bad im oberen Stockwerk, bevor ich mich in einen frischen Anzug schmiss und wieder zu den beiden nach unten ging.
„Ich habe Francine alles erzählt, ich meine, wie wir zusammengekommen sind und was es mit meinem Lolita-Outfit auf sich hat", erzählte mir meine Tochter sofort, als ich ins Wohnzimmer kam.
„In Ordnung", erwiderte ich achselzuckend. In dieser Situation hätte es sowieso nichts mehr gebracht, etwas zu verschweigen.
„Aber auch Francine hat mir einiges von sich erzählt", begann Laura, während mich ihre Schwester neugierig ansah.
„Gut, ich hatte gehofft, dass ihr die Zeit nutzt, um euch etwas zu unterhalten und auszutauschen", erwiderte ich. Mir war sofort klar, dass dies auf irgendetwas hinauslaufen sollte, wenn auch nicht auf was. Allerdings wollte ich abwarten, wie die beiden es anbringen würden.
„Ja, haben wir. Francine hat da ein Problem, über das ich mit dir reden wollte ...", fuhr Laura fort.
„Aha", dachte ich, „jetzt kommt's."
„Und?", fragte ich unverbindlich nach.
„Nun, du hast ja gehört, dass ihr Vater keinen Unterhalt zahlt. Na ja, sie will ebenfalls studieren, aber Mama kann sie dabei nicht finanziell unterstützen. Klar, sie kann versuchen nebenbei zu arbeiten, um sich das nötige Geld zu verdienen. Aber das klappt ja nur bedingt, wie ich aus eigener Erfahrung weiß", fuhr Laura fort und ich begann zu ahnen, worauf es hinauslaufen sollte, denn nun sah ich auch die Hoffnung in den Augen von Francine.
„Du Papi, kannst du da nicht was machen? Ich meine, du hast doch genug Geld und kannst es dir doch leisten. ... Warte! Bevor du etwas sagst!", stoppte mich Laura, bevor ich zu einer Antwort ansetzen konnte, „Sie, ... Francine, meine ich, ... sie würde sich dafür auch auf dasselbe einlassen wie ich ..."
Nun war ich doch überrascht, denn wenn ich richtig verstanden hatte, dann wollte die Kleine ebenfalls ..."
„Na ja, sie würde sich eben auch von dir auf diese Weise ausbilden lassen", sprach meine Tochter nun das aus, was ich vermutet hatte.
„Also gut! Dann will ich euch beiden Mal etwas sagen. Francine, du bist ein nettes Mädchen. Ich mag dich sogar. Aber ich bin nicht für dich verantwortlich und deshalb sehe ich nicht ein, auch nur irgendetwas für dich zu bezahlen ...", begann ich, wurde aber von Laura unterbrochen, während mich ihre Schwester traurig ansah.
„Och Papi, ... bitteee!"
„Lass mich erst einmal ausreden!", wies ich sie mit einem strengen Blick zurecht.
„Also, was ich sagen wollte, ... wie gesagt, ich fühle mich in keinster Weise für dich verantwortlich, Francine. Allerdings denke ich, dass deine Schwester für dich durchaus auch eine Verantwortung hat. Schließlich gehörst du zu ihrer Familie. Und da ihr, auch wenn sie noch nicht die Verfügungsgewalt darüber hat, unser Reichtum genauso wie auch mir gehört, muss sie das entscheiden. Und wenn sie dir das Studium finanzieren will, dann kann sie das jederzeit gerne machen. Ehrlich gesagt, fände ich das auch gut so. Und deshalb musst du dich auch auf gar nichts einlassen!"
„Danke Papi!", jubelte Laura nun los und umarmte mich stürmisch.
„Vielen Dank", sagte auch Francine erfreut, aber auch hintergründig etwas enttäuscht.
„Du musst dich nicht bei mir bedanken, sondern bei deiner Schwester. Schließlich bezahlt sie", erwiderte ich lächelnd.
„Und ... und wenn ich mich aber gerne darauf einlassen würde?", fragte sie leise ihren ganzen Mut zusammennehmend und sah betreten zu Boden.
„Nun Francine, das hängt nicht nur von mir ab. Bevor du nicht volljährig bist, kommt das sowieso nicht infrage ..."
„Aber ich werde doch nächste Woche achtzehn!", warf sie mich unterbrechend ein.
„Nun, wie auch immer, noch bist du es nicht. Außerdem sagte ich ja, dass das nicht nur von mir abhängt. Sondern auch von deiner Schwester. Ich gebe zu, dass wir ja auch schon mit anderen zusammen etwas gemacht haben, aber das war zeitlich begrenzt. Ich könnte es mir schon vorstellen, aber dann müsste Laura mich mit dir teilen und ich bin nicht sicher, ob sie sich das auch wirklich gut überlegt hat. Und es hängt auch von dir ab, Francine. Hier in diesem Haushalt gibt es strenge Regeln. Ich weiß ja nicht, was Laura dir davon genau erzählt hat, aber hier würde sich dein bisheriges Leben völlig verändern. Das muss gut überlegt sein. Und wenn du es nur tust, um dein Studium zu finanzieren, dann wird das auch nicht funktionieren. Aber darüber brauchst du dir, wenn ich Lauras Reaktion vorhin richtig einschätze, sowieso keine Sorgen mehr zu machen."
„Aber Francine ist meine Schwester. Und damit meine Familie und mit ihr würde ich teilen", warf Laura sofort ein.
„Das denkst du jetzt. Und ich gebe zu, es ist durchaus auch ein reizvoller Gedanke für mich. Aber auch unser Leben wird sich dann völlig ändern und das muss gut durchdacht sein", wandte ich ein, „Was ist, wenn du vielleicht doch eifersüchtig wirst. Gerade am Anfang, werde ich mich mehr um Francine kümmern müssen, bis sie sich eingewöhnt hat. Und dann?"
Die beiden sahen mich mit großen flehenden Augen an.
„Also gut, ihr wollt es wohl beide. Trotzdem gebe ich meine Zustimmung dazu erst einmal nicht. Denn auch ich muss mir dazu erst einige Gedanken machen. Und das solltet ihr auch tun. Deshalb schlage ich vor, dass du deiner Schwester erst einmal die Regeln hier erklärst und auch, was passiert, wenn gegen diese verstoßen wird. Und jeder von uns hat Zeit, es sich bis zu deinem Geburtstag zu überlegen, ob er sich darauf einlassen will, oder nicht. Und wenn sich nur einer von uns nicht absolut sicher ist, dann lassen wir es sein!", bestimmte ich.
„Och Papa!", schmollte Laura, „Ich werde es mir sicher nicht anders überlegen!"
„Ich weiß nicht Laura. Ich denke, dein Vater hat Recht. So etwas muss gut überlegt sein. Ich denke zwar nicht, dass ich es mir anders überlege, aber ein paar mögliche Konsequenzen sollte man schon überdenken. Deshalb finde ich seinen Vorschlag gut", stimmte mir Francine nachdenklich zu.
„Gut, dann sind wir uns ja einig!", war ich zufrieden.
„Na gut", gab Laura nach, „Dann zeige ich dir jetzt einfach mal das Haus und dabei kann ich dir ja von den Regeln hier erzählen."
Nun, wen wundert's, dass wir am Wochenende darauf schon wieder bei uns im Wohnzimmer zusammen saßen.
„Also, wer beginnt?", fragte meine Tochter, um gleich zur Sache zu kommen.
„Nun, da es ja um Francine geht, finde ich, dass sie anfangen soll", erwiderte ich lächelnd. Ehrlich gesagt, ich war neugierig, wie sie sich entschieden hatte. Bei Laura glaubte ich es zumindest zu ahnen.
„Also gut", stimmte Lauras Schwester zu.
„Und?", fragte diese natürlich ungeduldig, nachdem Francine nicht gleich fortfuhr.
„Ja, sofort. Ich überlege nur, wie ich am besten anfange ..."
„Sag einfach, was du denkst. Das ist hier nämlich so üblich und sollte eigentlich auch zu den Regeln gehören", grinste ich.
„Ok, also ich möchte es machen. Ich war zwar doch etwas überrascht, als Laura mir von den Regeln und den Konsequenzen erzählte, und wie weitreichend das Ganze bei euch geht. Aber im Grunde kommt mir das sogar entgegen. Meine Fantasien gingen sowieso schon immer etwas in die devote Richtung", gestand sie, „Und ich habe mir deshalb auch etwas überlegt."
„Und was?", fragte Laura nach.
„Später, erst will ich wissen, wie ihr euch entschieden habt."
„Ok, wer jetzt?", sah mich meine Tochter fragend an.
„Erst du", spielte ich ihr erstmal den Ball zu.
„In Ordnung. Du weißt ja, wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann ziehe ich das auch durch. Und ich sagte ja schon, dass ich es mir nicht anders überlegen werde. Aber ich möchte dir auch sagen, warum. Ich würde mich freuen, meine Schwester an meiner Seite zu haben. Ein wenig, weil mir das mit Aiko und Minako gefallen hat und ich bei den beiden festgestellt habe, dass ich wohl eine kleine Bi-Ader habe. Aber in der Hauptsache, weil es mir gefallen würde, jemanden an meiner Seite zu haben, der ähnlich empfindet wie ich. So jetzt habe ich alles gesagt, was ich dazu sagen wollte. Jetzt hängt es von dir ab, Papa."
Die beiden sahen mich erwartungsvoll an.
„Also, wie könnte es mir nicht gefallen, zwei so schöne und junge Frauen an meiner Seite zu haben. Davon träumt ja im Grunde jeder Mann. Aber es ist ja nicht immer alles, wie man sich es wünschen würde, oder man sich vorstellt. Und ich möchte dich keinesfalls verlieren, Laura. Deshalb habe ich für mich folgendes entschieden", begann ich in zwei gespannte Gesichter sehend, „Wenn ich mich darauf einlassen soll, dann kann es nur als Familie funktionieren. Ich weiß, dass ich letztes Wochenende uns zwei, Francine, etwas davon ausgenommen habe. Aber das war eine andere Situation. Ich wollte damit nur Laura etwas klar machen, nämlich, dass alles was mir gehört, auch ihr gehört. Was ich eigentlich damit sagen will ist, das Lauras Familie, auch meine Familie ist, ... zumindest, wenn sie das möchte. Und das ist auch meine erste Bedingung. Wenn dann ziehen wir das als Familie durch!"
„Erste Bedingung? Welche gibt es noch?", fragte Francine, fügte dann jedoch noch hinzu, „Wobei ich gleich sagen muss, dass mir diese Bedingung gut gefällt."
„Im Prinzip nur noch eine, wenn man mal von den Regeln hier absieht", erwiderte ich, „Da du neu hinzu kommst Francine, wirst du bis auf weiteres genauso das tun müssen, was Laura sagt. Ich meine damit, dass du ihr gehorchen musst, genauso wie mir. Das gilt solange, bis ich etwas anderes entscheide. Ist das klar?"
Laura sah mich überrascht an, doch Francine nickte.
„Das geht klar. Das hätte ich sowieso vorgeschlagen und ich möchte sogar etwas weiter gehen, deshalb habe ich auch noch eine Bedingung."
„Und die wäre?", fragte ich.
„So sehr ich das alles auch möchte. Mit einem könnte ich nicht leben. Du hast mich eigentlich letztes Wochenende schon darauf gebracht. Wenn es irgendwann soweit kommt, dass ich zwischen euch stehen würde, dann will ich das frühzeitig offen und ehrlich wissen. Denn dann würde ich sofort gehen."
„Einverstanden!", stimmte ich zu.
„Und du Laura?", hakte Francine bei ihrer Schwester nach.
„Ich natürlich auch."
„Na dann bleibt nur noch eines", sagte ich nachdenklich.
„Was denn?"
„Nun, ihr werdet wohl eure Mutter irgendwie beibringen müssen, dass du ebenfalls zu uns ziehst. Ich hoffe mal, dass das gut geht", antwortete ich.
„Und wenn nicht?", fragte Francine ängstlich.
„Nun, dann muss ich eben Plan B einleiten."
„Plan B?", fragte Laura neugierig.
„Nun, dann müssen wir wohl nach Frankreich auswandern, oder in sonst ein Land, wo Inzest nicht verboten ist."
„Ich bin achtzehn und außerdem nicht mit dir Verwandt. Mama kann dir wegen mir überhaupt nichts", warf Francine ein.
„Aber wegen mir. Und wenn du auch noch hierher ziehst, dann könnte es schon sein, dass sie es sich doch noch überlegt und etwas unternimmt", sagte Laura leise.
„Dann werde ich ihr klarmachen, dass ich mit ihr kein Wort mehr wechseln werde, wenn sie das tut und mir alles kaputt macht." Francine hatte einen entschlossenen Gesichtsausdruck aufgesetzt.
„Wir werden uns gar nichts kaputt machen lassen, schließlich gibt es ja noch Plan B. Also regt euch nicht auf", bremste ich die beiden, bevor sie sich noch in Rage redeten.
„Und jetzt? Was machen wir jetzt?", fragte meine Tochter.
„Jetzt beginnen wir mit der Ausbildung deiner Schwester. Zieh dich aus Francine. Ich will dich nackt sehen!", antwortete ich.
„Jetzt?" Sie sah mich unsicher an.
„Francine, wenn Papa etwas sagt, dann hast du es gleich zu tun und nicht blöd nachzufragen, verstanden?", wies Laura sie zurecht, bevor ich noch etwas sagen konnte.
„Schon gut", seufzte ihre kleine Schwester und stand auf, um sich langsam zu entkleiden.
„Schneller!", forderte Laura energisch.
Francine schälte sich tatsächlich etwas schneller aus ihrer Jeans, die sie wieder einmal trug.
„Laura! Zeig mir deine Fotze!", befahl ich meiner Tochter bewusst vulgär, um ihr zu zeigen, wer hier die Hosen anhatte.
„Ja Papi!" Im nächsten Moment schlug sie auch schon ihr hellblaues Lolitakleidchen hoch und zerrte das Pumphöschen am Schlitz auf.
„Und jetzt sieh zu und lerne!", sagte ich ohne zu zeigen, wen ich von den beiden damit gemeint hatte.
Da ich neben meiner Tochter saß, begann ich mit den Fingern sanft an ihrem Eingang rumzuspielen, während ich ihre kleine Schwester beobachtete.
Die Bezeichnung ‚kleine Schwester' war durchaus nicht nur auf das Alter bezogen, denn Francine hatte die Zierlichkeit vieler Asiatinnen wohl von ihrer Mutter geerbt, die ja selbst Halbasiatin war. Ansonsten war ihr jedoch von der asiatischen Abstammung nicht viel anzusehen, ausgenommen vielleicht noch die schwarzen langen Haare. Doch Francine war mit etwa 1,56 Meter nicht nur klein, sondern auch dass, was man den Skinny-Typ nannte. Sehr, sehr schlank, etwas, was mir schon immer gut gefallen hatte. Meine Tochter hatte mit ihren eins fünfundsechzig eher die Größe einer Europäerin, wobei ihre Augen und ihre Nase ein klein wenig von einer Asiatin hatten. Es war nicht sehr stark ausgeprägt, ließ sich aber auch nicht ganz verstecken. Auch sie war nun, nachdem sie noch abgenommen hatte, sehr schlank, wenn auch nicht so sehr wie ihre kleine Schwester.
Als Francine endlich nur mehr in Unterwäsche dastand, zögerte sie kurz und mir war, als wollte sie fragen, ‚Das auch?' Allerdings unterließ sie es nach einem Blick zu Laura und mir und öffnete auch ihren BH, der kleine A-Körbchenbrüste versteckt hatte. Danach stieg sie auch noch aus ihrem Slip.
„Sehr gut!", lobte ich sie, während ich weiter an Laura herumfummelte, „Und jetzt dreh dich langsam um die eigene Achse, damit wir dich uns genau ansehen können."
Ich konnte sehen, dass es ihr etwas peinlich war, doch sie kämpfte sich tapfer durch die für sie sicherlich ungewöhnliche Situation.
„Gut, du kannst stehen bleiben. Ich habe schon gesehen, was zu tun ist. Als erstes rufst du jetzt gleich deine Mutter an. Sag ihr noch nicht, dass du zu uns ziehst. Das kannst du dann am Montag erledigen. Sag ihr einfach, dass du übers Wochenende bei einer Freundin bleibst. Wir sollten die nächsten zwei Tage genießen, bevor es Theater gibt", wies ich ihr an.
„In Ordnung!", freute sie sich offensichtlich schon darauf, machte dann aber den Fehler, wieder nach ihrer Kleidung zu greifen, um sich wieder anzuziehen.
„Halt! Du bleibst wie du bist. Bis wir dir neue Kleidung besorgt haben, wirst du in diesem Haus nackt bleiben. Das wird dir auch helfen, deine noch vorhandene Schamhaftigkeit abzulegen", stoppte ich sie.
„Ok ...", stimmte sie aufseufzend zu.
Wir hörten beide zu, während Francine mit ihrer Mutter telefonierte. Das Ganze verlief ohne größere Schwierigkeiten, schließlich war Francine nun nach dem Gesetz erwachsen.
„Und jetzt?", fragte sie, nachdem sie die Verbindung getrennt hatte.
„Jetzt setzt du dich hin. Ich habe dir ein paar Dinge zu sagen", antwortete ich lächelnd.
Ich wartete, noch immer an Lauras Döschen spielend, bis sie saß. Der Atem meines Töchterchens war langsam etwas tiefer geworden.
„Weder eine Dame, noch eine Schlampe schlägt ihre Beine beim Sitzen über. Also wirst du das ebenfalls unterlassen.", sagte ich ruhig an Francine gewandt, sah sie dabei aber die ganze Zeit über an.
„In Ordnung", erwiderte sie und stellte die Beine gerade auf den Boden. Doch sie hatte sich zuvor gemütlich nach hinten gelehnt, sodass dies nun etwas komisch aussah, zumindest wenn man ein Gespräch führen wollte. Das jedoch schien ihr selbst bewusst zu sein, denn sie richtete sich auf, ließ ihre Beine jedoch ganz Ladylike geschlossen.
„Schon besser, aber stelle die Beine etwas auseinander. Das Damen-Training kommt später. Erst werden wir die Schlampe aus dir herauskitzeln", gab ich mich noch immer nicht zufrieden.
Francine seufzte auf, stellte dann jedoch ihre Füße etwas auseinander.
„Laura, erinnerst du dich, was ich dir einmal über Schlampen erzählt habe? Erklär das deiner Schwester!"
„Jahhh Papa!", stimmte sie aufstöhnend zu, da ich auf ihre Lustknöpfchen drückte.
„Also für uns ist ‚Schlampe' kein Schimpfwort, Francine. Eher ein Kompliment. Denn eine Schlampe ist eine Frau, die ihre Lust bewusst auslebt und diese genießt. Und das ohne irgendwelche Scham zu verspüren."
„Sehr gut!", lobte ich meine Tochter und intensivierte zur Belohnung die Intensität meiner Streicheleinheiten an ihrem Döschen.
„Was wir damit sagen ist, es ist keineswegs beleidigend gemeint, wenn wir dich mal so bezeichnen, Francine. Klar?"
„Ja, ist klar."
„Da Laura dir ja schon letzte Woche von ihrer Ausbildung erzählt hat, weißt du ja, was auf dich ebenfalls zukommen wird. Du wirst einerseits zur schamlosen Schlampe erzogen, welche die Wonnen der Lust genießt und andererseits zu einer Dame. Das mag widersprüchlich klingen, ist es aber nicht. Denn niemand sagt, dass sich nicht auch eine Schlampe gesittet zu benehmen wissen sollte, oder eine Dame auch mal schamlos. Alles hat eben seine Zeit. Und eines sollte dir, eigentlich euch beiden bewusst sein: Auch wenn ihr beide eine devote Ader habt und mir gehorcht, so wird euch euer Training auch stärker machen. Voraussetzung ist jedoch, dass ihr stolz darauf seid, was ihr tut. Habt ihr das verstanden?", fragte ich eindringlich.
„Jaahh Papi", keuchte Laura erregt.
„Ja, ... habe ich", erwiderte auch Francine, wobei ihre Augen immer wieder zu meiner Hand am Döschen ihrer Schwester wanderten.
„Da war es schon wieder!", dachte ich, den mir war aufgefallen, dass Francine manchmal an einer gewissen Stelle bei ihren Antworten zögerte.
„Francine, sieh mich an!", forderte ich sie auf, da sie sich wie gesagt etwas ablenken ließ.
Sie blickte mich an.
„Du bist Lauras Schwester und da du hier einziehst und unserer kleinen Familie beitrittst, wirst du zukünftig auch meine Tochter sein. Ich überlasse es jedoch dir, wie du mich zukünftig ansprichst. Du kannst mich mit meinem Vornamen ansprechen, oder wenn dir das lieber ist, auch mit Papa oder ähnlichem, wobei mir letzteres sehr gefallen würde. Aber es liegt an dir", kam ich ihr mit dem entgegen, was ich vermutete.
„Wirklich? Ich darf dich auch Papa nennen?", freute sie sich sichtlich und ihre Augen blitzten auf. Doch dann wurde sie wieder ernst, „Ist das auch für dich in Ordnung Laura? Ich meine, schließlich ist es ja dein Papa."
„Unserer! Du hast doch Papa gehört. Du gehörst jetzt zur Familie." Laura sah sie lächelnd, aber mit verklärtem Blick an.
„Ich, ... ich danke euch beiden", war Francine sichtlich gerührt, dann aber erhellte sich ihre Miene plötzlich, „Ich finde, er sollte trotzdem dein ‚Papa' bleiben und ich ihn nicht so nennen. Deswegen werde ich ihn ‚Dad' oder ‚Daddy' nennen."
„Von mir aus!", lachte ich, „Ich stehe sowieso auf Abwechslung."
„Also mir ist es egal, ... ob Papa oder Daddy. ... Hauptsache wir sind ... zusammen eine Familie", keuchte meine Tochter erregt.
„Sehr gut, dann sind wir uns ja wieder einmal einig, als Familie meine ich", sagte ich zufrieden mit dem Verlauf des Ganzen.
„Setz dich wieder auf, meine Süße", forderte ich von Laura und zog meine Hand zurück, „Es gibt noch einiges zu tun."
„Was denn?", fragte Laura etwas enttäuscht, da sie noch keinen Abgang gehabt hatte, während sie sich aufrichtete. Sie zuppelte brav ihr Kleidchen zurecht und sah mich an.
„Nun, mit der Ausbildung deiner Schwester fortfahren. Ich habe zwar gesagt, dass sie nackt bleibt, bis wir neue Kleidung für sie haben, aber so richtig nackt ist sie ja noch nicht." Ich blickte demonstrativ zwischen Francines Beine, wo ein kleiner Urwald wucherte.
„Stimmt! Sowohl eine Dame, als auch eine Lolita und vor allem eine Schlampe, versteckt ihre Spalte nicht hinter einer Frisur. Wobei man bei meinem Schwesterchen eigentlich nicht einmal von Frisur reden kann."
Damit hatte Laura auch nicht ganz Unrecht, denn die Schamhaare von Francine waren lediglich etwas an den Seiten getrimmt, so dass sie nicht aus ihrem Slip hervorstanden. Ansonsten war es Wildwuchs pur.
„Ihr wollt mir die Schamhaare abschneiden?", fragte die Betroffene unsicher.
„Nicht abschneiden, sondern völlig wegmachen! Aber ich bin sicher, es wird dir gefallen, warte es nur ab", antwortete Laura.
„Außerdem wirst du sie schminken. Sie darf heute selbst auswählen, auf welche Art. Du weißt ja, was ich meine. In den nächsten Tagen wirst du es ihr dann beibringen, sodass sie es selbst lernt. ... Und du Francine kannst dir gleich die erste Regel merken. Die Frauen in diesem Haushalt legen höchsten Wert auf Styling. Das heißt, ordentlich angezogen, wozu so gut wie nie Hosen gehören, geschminkt und immer schön sauber."
„In Ordnung Papa!", antwortete Laura grinsend. Es war offensichtlich, dass ihr die Sache Spaß machte.
„Am besten, du weist sie auch gleich in die hier übliche Körperpflege ein. Und schreib mir ihre Kleidergröße und auch ihre Maße auf. Dann kann ich mich später gleich mal um ihre neue Kleidung kümmern."
„Alles klar! Machen wir", war meine Tochter begeistert, während Francine nun doch sehr verunsichert wirkte.
„Francine", sprach ich sie nun direkt an, „Wenn du das hier wirklich durchziehen willst, dann musst du uns schon Vertrauen. Niemand will dir hier etwas Böses, ganz im Gegenteil. Verstanden?"
„Ja ... Daddy, du hast ja recht. Ich vertraue euch ja auch. Es ist nur noch etwas ungewohnt."
„Wir werden schon dafür sorgen, dass du dich daran gewöhnst", grinste Laura, „Und nun komm!"
Ich sah den beiden nach, wie sie nach draußen verschwanden.
Es dauerte über zwei Stunden, bis die beiden wieder im Wohnzimmer erschienen
„Wow! Es hat zwar gedauert, aber es hat sich wirklich gelohnt. Du siehst umwerfend aus!", lobte ich Francine.
„Gefalle ich dir wirklich, Daddy?", fragte sie unsicher.
Mir wurde klar, dass ich noch sehr an ihrem Selbstbewusstsein arbeiten musste.
„Ja, sehr sogar", erwiderte ich lächelnd.
„Meinst du nicht, dass mein Busen zu klein ist?", hakte sie nach.
„Nein, ganz und gar nicht. Ich bin keiner jener Männer, die auf Monstertitten stehen. Lieber klein und knackig und da kann sich deiner durchaus sehen lassen", erwiderte ich ernst.
„Beim Rasieren habe ich festgestellt, dass mein kleines Schwesterchen tatsächlich noch Jungfrau ist", erzählte Laura, woraufhin diese wieder rot wurde, „Du wirst also ihr Fötzchen knacken müssen."
Ich sah überrascht von einer zur anderen.
„Ist das wahr, Francine?", fragte ich dämlicher Weise auch noch, weil mir in dem Moment nichts Besseres einfiel.
„Ja", erwiderte die Angesprochene leise.
„Und warum hast du nichts gesagt? ... Nein! Antworte nicht, ist eine blöde Frage. Aber ich bin gerade sehr überrascht, weil ich damit nicht gerechnet hätte", korrigierte ich mich gleich selbst. Klar war sie damit nicht hausieren gegangen.
„Nein, schon gut. Ich hatte ein wenig Angst, dass ihr euch nicht auf mich einlassen würdet, wenn ihr es wüsstet."
„Oder wir hätten es heiß gefunden", sagte ich kopfschüttelnd, „Und irgendwie finde ich das auch ziemlich heiß. Ich weiß, es klingt blöd, aber ich hatte noch nie eine Jungfrau und deshalb ist das auch so eine Fantasie von mir. Von daher ist es doch toll. Aber was mich wundert ist, dass du eigentlich kein Kind von Traurigkeit zu sein scheinst und doch noch nie hast. Normalerweise sind heutzutage Mädchen schon viel früher sexuell aktiv, wenn ich das mal so sagen darf. Außerdem bin ich etwas verwundert darüber, dass du dich gleich auf so etwas mit uns einlässt, obwohl du ja noch keine große Erfahrung hast."
„Keine Erfahrung ist die genauere Beschreibung. Nachdem ich es herausgefunden habe, hat mir Francine gestanden, dass sie tatsächlich noch nie etwas mit einem Jungen hatte. Nicht einmal Petting!", warf Laura lächelnd ein.
„Aha. Und wie kommt das Francine? Ich meine, du scheinst mir im sexuellen Bereich ziemlich neugierig zu sein."
„Ja, bin ich ja auch. Das meiste was ich weiß, ist aus dem Internet. Aber ich hatte immer eine bestimmte Vorstellung von meinem ersten Mal und deshalb habe ich mich auf keinen der Jungs eingelassen, die Interesse hatten", erzählte sie nun da es heraus war, etwas freier.
„Und wie sind deine Vorstellungen, wenn ich fragen darf?", hakte ich nach.
„Na ja, ihr wisst ja, dass ich es heiß finde, wenn Vater und Tochter ... und das war auch meine Vorstellung irgendwie. Nur, dass ich mir das eben mit meinem eigenen Vater aus bekannten Gründen überhaupt nicht vorstellen kann. Also wollte ich dann dafür aber zumindest einen älteren Mann. Ich weiß nicht, ich stand schon immer auf ältere Männer. Mit den Jungs in meinem Alter konnte ich noch nie wirklich etwas anfangen. Und ich wollte einen Mann, der weiß was er will und der mir zeigt, wo es eben langgeht. Aber wenn man minderjährig ist, dann ist es nicht leicht jemanden zu finden, der diesen Vorstellungen entspricht und sich dann auch noch darauf einlässt."
„Na ja, ich bin sicher, dass es da auch Kandidaten gegeben hätten, denen es eine Freude gewesen wäre", war ich mir sicher.
„Ja, geifernde und sabbernde Mädchenschänder. Irgendwie wollte ich genau so jemand nicht. Ich habe über Chats sogar ein paar von denen kennengelernt, aber das war alles nichts. Einige sind richtig unheimlich und andere entsprachen so gar nicht meinen Vorstellungen", gestand Francine.
„Da bin ich aber froh, dass ich deinen Vorstellungen entspreche", lächelte ich.
„Das tust du tatsächlich, Dad. Sogar mehr als das. Bei dir darf ich sogar das Töchterchen dabei sein", grinste sie.
„Na prima! Ist doch perfekt. Papa bekommt eine lang gehegte geheim gehaltene Fantasie erfüllt und meine Schwester ebenso. Was kann es Besseres geben!", klatschte Laura zufrieden grinsend in die Hände, „Und jetzt geh zu unserem Papa und setz dich auf seinen Schoß. Und genieß es, dass du ihn jetzt hast."
„Darf ich, Daddy?", fragte Francine mit sehnsüchtigem Blick.
„Na klar! Komm her!", forderte ich sie zufrieden mit der Entwicklung auf, „Und du Laura, setzt dich neben uns. Jetzt gehören wir zusammen!"
Francine kletterte nackt wie sie war auf meinem Schoß, umarmte mich und kuschelte sich an mich. Laura setzte sich in ihren Rücken und lehnte sich ebenfalls an mich kuschelnd an meine Seite. Es war ein schönes Gefühl, die zwei an mir zu spüren. Meinen linken Arm legte ich über meine Tochter, während ich mit meiner rechten über Francines Oberschenkel zu streicheln begann. Die Kleine wusste sofort was ich wollte und öffnete leicht ihre bis dahin geschlossenen Beine. Als ich dann das erste Mal leicht über die Innenseite ihres rechten Oberschenkel fuhr, mich ihrer nun rasierten Spalte bis auf wenige Zentimeter näherte seufzte sie zufrieden auf und spreizte ihre Beine noch etwas mehr.
„Nun, da ich weiß, dass du noch Jungfrau bist, Francine, gibt es natürlich eine Planänderung", sagte ich zu ihr. Da sie nichts sagte, fuhr ich fort, „Eigentlich wollte ich dich jetzt das erste Mal ficken, aber deine Jungfräulichkeit zu opfern, daraus werden wir ein kleines Fest machen." Ich streichelte zärtlich über die Schamlippen meiner neuen Tochter, die leise aufstöhnte.
„Oh ja!", stimmte Laura sofort zu, „Das wird bestimmt geil!"
„Sicher wird es das, aber wie das erste Mal für Francine ablaufen wird, dass bestimmt sie ganz alleine. Und sie muss entscheiden, ob du da dabei bist, oder nicht", wandte ich sofort ein.
Nun kam wieder Leben in Francine, die sich wieder aufrichtete.
„Wirklich? Ich darf bestimmen, wie es passiert?" Ihre Augen leuchteten.
„Ich möchte, dass meine Tochter das erste Mal bekommt, das sie sich wünscht. Allerdings behalte ich mir vor, das eine oder andere auch zu ändern. Das jedoch nur, weil ich will, dass es wirklich schön für dich wird und ich auch weiß, dass geiles Kopfkino in der Realität nicht immer so geil ist, wie gedacht."
„Das ist ok! Ich weiß auch schon genau, wie ich es will", sagte sie bestimmt und dann an Laura gewandt, „Wärst du mir sehr böse, wenn ich nicht möchte, dass du dabei bist?"
„Nein, natürlich nicht. Paps hat recht, es ist ‚dein' erstes Mal und das soll so laufen, wie du es dir wünscht. Klar wäre ich gerne dabei, aber ich werde es überleben. Außerdem werden wir sicher auch noch viele schöne Stunden zusammen erleben", antwortete meine Tochter lächelnd.
„Keine Sorge mein Schatz! Was immer sich Francine auch wünscht. Ich verspreche dir, dass du dabei nicht zu kurz kommen wirst." Ich sah wie mich beide fragend ansahen.
„Nun, wir werden es nächstes Wochenende tun. Und bis dahin gibt es noch einiges Vorzubereiten, ... vor allem Francine", erklärte ich ihnen mit einem frechen Grinsen im Gesicht. Erneut drängte ich meinen Finger zwischen ihre jungfräuliche Spalte, um die Nässe zu verteilen, die sie in der Zwischenzeit reichlich produziert hatte.
Francine stöhnte nun das erste Mal laut auf, wohl auch, weil ich ihren Kitzler nun etwas intensiver bearbeitete.
„Willst du sie schon vorher in Besitz nehmen, oder erst dabei?", fragte Laura neugierig.
„In Besitz nehmen?", fragte ihre Schwester sofort hellhörig und genauso neugierig geworden.
„Ja, das ist so ein Ritual von Papa. Seine Frauen nimmt er in Besitz, indem er sie in den Arsch fickt und sie dort besamt", antwortete Laura mit ernstem Blick auf Francine.
„Wow!", entfuhr es der und sah mich mit großen Augen fragend an.
„Also Laura! Habe ich dir beigebracht, so vulgär zu sprechen?", rügte ich sie streng.
„Also ehrlich gesagt schon, Paps. Zumindest bevor du mich zu deiner kleinen Lolita gemacht hast", feixte mein Töchterchen.
„Hm, ... weißt du was ich glaube? Dir juckt wieder mal dein Hintern! Ok zugegeben, ich habe das möglicher-weise tatsächlich getan. Allerdings habe ich dir danach beigebracht, wie du dich zu benehmen hast. Und ich denke, der Rohrstock wird dich heute Abend wieder daran erinnern müssen." Ich sah sie streng an. Tatsächlich war es schon eine Weile her, dass eine Bestrafung angefallen war.
„Ja Papa", war meine Kleine und auch etwas kleinlauter.
Francine sah uns im Übrigen bei unserem Dialog interessiert zu.
„Laura, steh auf und knie dich vor uns hin!", befahl ich meiner Tochter streng.
Während diese meiner Anweisung folgte, schob ich ihre Schwester auf meinem Schoß so zurecht, dass sie ebenfalls nach vorne gerichtet dasaß.
„Spreiz deine Beine weit auf und rück ein Stück nach vorne", wies ich Francine an, drückte dabei nachhaltig von der Innenseite ihrer Oberschenkel mit beiden Händen nach außen. Sie folgte dem Druck, bis sie weit gespreizt dasaß. Ich gab ihr mit meinem Becken einen Stoß, um ihr anzuzeigen, noch weiter nach vorne zu rücken. Es dürfte ihr klar gewesen sein, was ich wollte und was sie gleich erwartete.
„Leck deine Schwester! Das ist dafür, dass du ihr gerade kein gutes Beispiel warst. Sollte das noch einmal vorkommen, dann überlege ich mir, ob ich eure Rollen tausche und du ihr zu gehorchen hast!", forderte ich meine Tochter auf.
„Ja Papa. Es tut mir Leid."
„Du sollst nicht reden, sondern lecken!"
Im nächsten Moment stöhnte Francine laut auf. Da ich über ihre Schulter nach unten sah, erkannte ich, dass sich Laura sofort auf ihre Klit gestürzt hatte.
„Ja so ist es brav, mein Kleines. Leck dein kleines Schwesterchen in den Himmel", feuerte ich sie an und begann selbst damit, Francines Nippel zu streicheln, zu drücken und zu zwirbeln.
Diese stöhnte erneut über diese Behandlung auf. Ihr Becken zuckte vor Lust von Zeit zu Zeit leicht nach oben.
„Na, dir schmeckt wohl das Fötzchen deiner Schwester, nicht wahr?", kommentierte ich die Schlürf- und Schmatzgeräusche die Laura verursachte, als sie an deren Löchlein zu saugen begann. Tatsächlich schien Francine genauso stark auszulaufen wie Laura es immer tat. Ich fragte mich kurz, woher sie das hatten, denn von ihrer Mutter sicherlich nicht. Nicht dass diese nicht feucht beim Sex geworden war, allerdings war ihre Mama, was das betraf, eher wie der Durchschnitt der meisten Frauen. Laura und Francine hingegen waren hingegen wahre Geilsaftproduzentinnen. Ich war neugierig, ob Francine sich diesbezüglich ebenso wie Laura entwickeln würde, die in der letzten Zeit beim Orgasmus immer öfter sogar richtiggehend abspritzte.
Doch obwohl ihr Körper vor Erregung zuckte, war Francine eher leise und stöhnte nur bei sehr starken Reizungen laut auf. Zwar atmete sie inzwischen tiefer, aber das war es dann auch schon. Ich bekam mehr und mehr den Eindruck, dass sie sich zurücknahm und ihre eigene Lust nur erduldete.
Ich zwirbelte ihre im Vergleich zu ihren eher kleinen Tittchen großen Nippel hart, um ihr einen starken Reiz zu geben und tatsächlich stöhnte sie erregt auf.
„Ja, so ist es gut. Zeig uns deine Lust, lass dich einfach gehen!", flüsterte ich ihr ins Ohr und begann an ihrem Ohrläppchen sanft zu knappern und zu lecken.
„Lass uns deine Lust hören", flüsterte ich weiter und quetschte ihre Brustwarzen etwas.
„Ja, das ist schön. Lass uns hören, dass es dir gefällt", redete ich leise auf sie ein und tatsächlich begann sie nun leise vor sich hinzuwimmern.
„So ist es gut, meine Kleine. Zeig deinem Daddy, dass du geil bist. Lass mich an deiner Lust teilhaben."
„Oh ja! ... Jahhhh, leck mich Schwesterchen! ... Leck mich! ... Fickt mich! ... Macht mich zu eurer geilen ... Familienficke. ... Reitet mich ein ... ich gehöre ... gehöre euch! ... Ahhhhhhhhhh!", brach es unvermittelt aus Francine heraus. Im nächsten Moment kam es ihr genauso überraschend und unvermittelt.
Laura hatte nun echt zu tun, die Säfte ihrer Schwester mit ihrem Mund aufzufangen. Zwar spritzte diese nicht ab, aber es sprudelte Schwallweise im Rhythmus ihrer Kontraktionen nur so aus ihr heraus.
Dann sackte sie auf mir förmlich zusammen, ihr Becken zuckte noch von Zeit zu Zeit etwas nach und zeigte ihren langanhaltenden Höhepunkt.
Lauras Gesicht war völlig mit den Lustschleim ihrer Schwester besudelt. Offensichtlich war es so viel gewesen, dass sie nicht alles hatte im Mund aufnehmen können.
„Komm her Süße! Küss mich und lass mich den Saft deiner Schwester schmecken", forderte ich sie auf.
Meine Tochter kam dem sofort nach und krabbelte zu uns auf die Couch. Offenbar hatte sie etwas geahnt, denn sie hatte einen halben Mundvoll Saft in ihrer Mundhöhle zurückbehalten, den sie mir nun mit einem Kuss übergab. Zu meiner Überraschung schmeckte ich tatsächlich das erste Mal etwas dabei heraus. Einen süßlichen, mit einer leichten Salznote versehenen leichten Aprikosengeschmack.
„Lecker, nicht wahr?", grinste meine Tochter mich an.
„In der Tat", stimmte ich zu, denn Francine schmeckte wirklich wunderbar.
„Allerdings", dachte ich, „nicht so gut wie du, Laura."
Ich weiß nicht wieso, aber es hatte nie eine Frau gegeben, die mir besser schmeckte, wie meine eigene Tochter. Möglicherweise lag es ja auch daran, dass sie aus meinen Lenden entstammte.
„Du bist völlig verschmiert. Am besten du gehst um dich wieder herzurichten. Und in der Zwischenzeit kann mir Francine erzählen, wie sie sich ihr erstes Mal vorstellt", wies ich Laura an, da auch Francine wieder langsam in die Realität zurückkehrte.
„Ja Papi", stimmte Laura gehorsam zu, stand auf und ging.
„So, jetzt erzähl mir, wie du dir dein erstes Mal vorstellst", forderte ich Francine auf und zog sie wieder richtig auf meinen Schoß.
Am Abend dann, als ich Laura wie angekündigt den Hintern mit dem Rohrstock verstriemte, sah Francine mit großen Augen zu. Dass sie das Ganze ziemlich anmachte, war schon daran zu erkennen, dass ihr der Lustsaft die Beine entlang lief.
Etwas später dann, als ich Lauras Striemen mit der Salbe versorgt hatte und sie schluchzend auf meinem Schoß saß, um sich von mir trösten zu lassen, sprach ich Francine darauf an.
„Und, wie ging es dir dabei?"
„Es war Schrecklich, ... aber auch ziemlich geil. Ich ... ich habe schon jetzt davor Angst, wenn es mir so ergehen wird. Aber gleichzeitig bin ich neugierig, wie es sein wird und meine Pussy kribbelt bei dem Gedanken daran wie verrückt", gestand sie uns.
„Ja und genauso ist es auch. Man hat Angst davor und fürchtet es, denn es tut fürchterlich weh. Aber gleichzeitig spürt man die geile Hitze zwischen den Beinen und eine Lust macht sich breit und man wünscht sich dann den Trost, den Papa danach schenkt, der einfach nur schön ist", fasste Laura das Ganze zusammen, was sie dabei empfand.
„Ja, ihr beide seht gerade wunderschön aus und es zeigt, dass ihr zusammengehört", gab Francine beinahe ehrfürchtig von sich.
„Ja, wir gehören zusammen. Aber nun gehörst auch du dazu Francine. Vergiss das nie!", sagte ich ernst.
***
„Wir haben wirklich Glück gehabt", dachte ich voller Vorfreude auf das, was kommen sollte. Was ich damit meinte war, dass Lauras und Francines Mutter zwar ausflippte, rumbrüllte und keifte, als sie von Francine hörte, dass sie zu ihrer ‚Schwester' ziehen würde, aber letztendlich mit einem ‚Tu, was du nicht lassen kannst', dann doch nachgab. Der Wehmutstropfen für Francine war nur, dass ihre Mutter schließlich dann noch anfügte, „Aber dann brauchst du dich wie deine Schwester hier nicht mehr blicken lassen!"
Der Umzug war dann schnell erledigt gewesen, denn es gab nur ein paar wenige persönliche Sachen, die Francine mitbrachte. Das meiste ihrer bisherigen Kleidung entsorgten wir im Kleidercontainer. Bereits am Montag danach, ging ich wie mit Laura shoppen und zum Friseur. Ihre sowieso schon langen Haare waren nun noch etwas länger und reichten ihr nun bis zum Po. Allerdings hatte ich bei ihr entschieden, diese gerade zu belassen und nicht leicht gewellt wie bei Laura richten zu lassen. Außerdem bekam sie wie Laura anfangs, meist sexy, aber konservative Kleidung und im Laufe der Woche kamen auch die ersten Lolitakleider und auch andere Sachen an, die ich übers Internet bestellt hatte. Allerdings hatte ich beschlossen, sie bis zu ihrem ersten Mal zu Hause eher im ‚echten' Schlampenlook herumlaufen zu lassen. Was in der Regel hieß, ultrakurze Röcke, ohne Höschen, dafür aber Strapsstrümpfe, die deutlich zu sehen waren. Plateauheels, mit denen sie die ersten drei Tage nur herumstolperte, bis sie es beherrschte mit ihnen zu sicher zu laufen. Und auch ihre Oberteile zeigte meist mehr, als sie versteckten.
Dass ich sie wie eine kleine Nutte rumlaufen ließ, machte sie geil, wie sie mir gestand, genauso wie die Tatsache, dass Laura und ich uns von ihr bedienen ließen. Ihrer devoten Ader kam auch das sehr entgegen, wie sie mir ebenfalls anvertraute. Und im Gegensatz zu Laura und mir, gefiel es ihr tatsächlich, sich auch um den Haushalt zu kümmern, wenn man mal vom Kochen absah, das auch Laura und mir Spaß machte. So kam es, dass die Reinigungsfirma, die ich damit beauftragt hatte, beinahe Arbeitslos war, als sie in dieser Woche kam, um sauber zu machen. Auf diese Weise, aber auch dadurch, dass wir sie ständig ‚unanständig' anfassten, verlor Francine schnell ihre anerzogenen Hemmungen. Da sie so gut wie nie ein Höschen trug, waren ihre Beine ständig von ihrem Lustschleim besudelt. Umso mehr, als wir sie mit ihrem Wissen bewusst geil hielten, um sie auf ihr erstes Mal vorzubereiten. Mehrmals am Tag brachten wir sie, wann immer uns danach war bis an den Rand eines Höhepunkts. Man kann sagen, dass meine ‚neue' Tochter geil bis in die letzte Haarspitze war, als das Wochenende anbrach. Allerdings sorgte ich auch dafür, dass sie sich auch als meine Tochter fühlte, bezog sie bei Entscheidungen genauso wie Laura ein, ließ sie auch immer wieder mal ‚Daddys kleines Mädchen' sein, was ihr sehr gefiel und mir ebenfalls. Ehrlich gesagt, ich entwickelte ziemlich schnell auch bei ihr echte väterliche Gefühle.
Während dieser Woche schliefen die beiden bei mir im Bett, wobei Francine dabei immer auf der linken Betthälfte angebunden war, dass sie nicht einmal unbewusst an sich rumspielen konnte. Neben ihr liegend, hielten meine Tochter und ich uns allerdings keineswegs zurück und vögelten uns beinahe das Hirn aus dem Leib.
Erst als der Freitag anbrach, änderte ich das Ganze und wies Laura an, ihre Schwester nun ebenfalls als Lolita auszubilden. Damit zog Francine auch in das Lolitazimmer im Keller und Laura begann das, was seinerzeit Aiko und Minako mit ihr gemacht hatten. Dies war dann auch der erste Tag, wo Francine am Abend den Rohrstock zu spüren bekam. Denn die Tage zuvor, war das überhaupt nicht nötig gewesen. Sicher war meine Tochter devot veranlagt, ihre Schwester jedoch übertraf sie dabei bei weitem. Francine blühte in ihrer dienenden Rolle richtiggehend auf, was mich doch etwas überraschte und auch die Praktiken, die sie erleben wollte, und über die wir uns natürlich auch unterhielten, gingen weit über das hinaus, was für Laura vorstellbar war.
An diesem Abend schlief Francine das erste Mal in diesem Haus alleine in einem Bett, natürlich wieder gefesselt.
Am nächsten Tag, verbrachten wir ganz als Familie. Meine zwei Lolitas aßen mit mir am Frühstückstisch und wir unterhielten uns ganz normal. Wir beschlossen in die Stadt zu fahren und ein wenig zu bummeln. Gingen später fein essen und im Anschluss daran im Stadtpark spazieren. Ehrlich gesagt, fielen wir ziemlich auf, ich als älterer Herr im feinen Anzug und meine beiden Töchter als kleine süße Lolitas. Die beiden machten sich einen Spaß daraus, ihren Papi und Daddy vor den Augen anderer zu herzen und mir ständig kleine Küsschen aufzudrücken.
Danach ging es noch in ein paar Geschäfte und ich kaufte den beiden süßen zu ihrem Lolitadasein passenden Modeschmuck, worüber sie sich sehr freuten.
Den Tag als richtige Familie zu verbringen, gefiel uns allen sehr.
Schließlich wurde es Zeit wieder nach Hause zu fahren, da wir beschlossen hatten, das Abendessen dort einzunehmen.
Zu Hause angekommen, bereiteten wir es gemeinsam zu, unterhielten uns beim Essen über den erlebten Tag und räumten dann gemeinsam die Reste wieder weg.
„Laura, du solltest deine kleine Schwester zu Bett bringen, es war ein langer Tag heute und unsere Kleine ist bestimmt müde.
„Ja Papi", piepste Laura lächelnd. Sie wusste genauso wie wir anderen, dass es heute passieren würde.
„Och Daddy! Ich möchte noch nicht ins Bett!", sträubte sich Francine trotzdem etwas.
„Nichts da! Du wirst gehorchen", erwiderte ich streng, keinen Widerspruch duldend.
„Komm Schwesterchen. Du willst doch heute nicht schon wieder den Rohrstock zu schmecken be-kommen", steuerte Laura auch noch bei.
„Schon gut, ich geh ja ins Bett", maulte sie noch etwas unzufrieden herum.
Ich lehnte mich am Stuhl zurück und sah zu, wie die beiden aus dem Zimmer verschwanden. Ich schloss die Augen und überdachte noch einmal, wie ich Francines Wunsch für ihr erstes Mal umsetzen würde ...
Drei Stunden später machte ich mich auf den Weg in das Lolitazimmer im Keller. Kurz zuvor hatte ich auch Laura ins Bett geschickt und mich noch einmal im Herrenzimmer am Computer vergewissert, dass Francine eingeschlafen war. Genauso wie es ihr Wunsch gewesen war.
Leise schlich ich mich in ihr Zimmer, begab mich zu ihrem Bett. Ich schaltete die kleine Lampe an Nachtschränkchen an.
„Gut", dachte ich, „sie wacht nicht auf."
Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, löste ich die Seile von ihren Arm- und Fußmanschetten, die sie ans Bett gefesselt hatten. Auch das bekam ich hin und war froh, dass Francine wirklich einen festen Schlaf hatte. Dann schob ich die Decke von ihrem Körper und betrachte diesen. Das weiße transparente Babydoll, dass Laura ihr angezogen hatte, stand ihr ausgezeichnet und dass sie dauergeil war, zeigte ihr vom ihrem Lustschleim vollgesogenes und nun ziemlich nasses transparentes Höschen. Ich lauschte ihrem ruhigen tiefen Atem.
„Daddy", murmelte sie plötzlich im Schlaf.
„Offensichtlich träumt sie von mir. Kein Wunder, bei dem, was wir vorhaben", dachte ich lächelnd, „Und jetzt ist es soweit"
Ich legte vorsichtig meine Hand auf ihre rechte Brust.
„Francine", flüsterte ich leise, „Francine, wach auf."
Sie wachte tatsächlich auf und sah mich verschlafen an und murmelte, „Was ist los, Daddy?"
„Ich muss dir etwas zeigen", sagte ich leise zu ihr, „Aber sei leise, damit deine Schwester nicht aufwacht."
„Was denn Daddy?", fragte sie mich neugierig und noch immer halb verschlafen.
„Du bist ja jetzt alt genug", erwiderte ich.
„Alt genug wofür?", hauchte sie.
„Alt genug, um zu erfahren, wie das mit dem Sex ist", antwortete ich lächelnd.
„Jetzt?", fragte sie und blickte auf den Wecker auf dem Nachttischchen.
„Ja jetzt. Dein Daddy ist geil. Sieh nur, wie hart mein Penis ist." Ich richtete mich auf und öffnete meine Hose.
„Aber Daddy, dass ... das geht doch nicht!", hauchte sie weiter, starrte aber mit großen Augen auf meinen steifen Schwanz.
„Doch, das geht. Es muss ja niemand erfahren. Komm, fass ihn mal an." Ich hielt ihr meinen Harten entgegen.
„Nicht Daddy!", sträubte sie sich jedoch etwas.
„Du willst doch mein braves Mädchen sein, oder? Also komm, tu was ich dir sage und fass ihn an."
Sie streckte langsam ihren Arm aus, stoppte ihre Hand kurz vor der Berührung, doch dann schien ihre Neugier doch zu siegen und sie umfasste mein Gerät und drückte es kurz.
Im nächsten Moment ließ sie ihn aber wieder los und zog ihre Hand schnell zurück.
„Und jetzt du!", forderte ich von ihr, „Jetzt zeigst du mir dein Fötzchen."
„Fötzchen?", spielte sie das naive kleine Mädchen.
„Ja, deine kleine Spalte, deine Mumu. Die Erwachsenen sagen dazu eben Fötzchen, oder Fotze, Möse oder geiles Loch, wenn sie Sex miteinander haben. Das klingt dann schöner", erklärte ich ihr, „Und jetzt komm, zeig es mir! Mach deine Beine schön auseinander."
„Aber Daddy, ... das geht doch nicht", sträubte sie sich wieder.
„Nun mach schon. Ich habe dir ja auch meinen gezeigt ...", forderte ich weiter, „Komm, sei ein braves Mädchen und tu, was dein Daddy dir sagt."
„Also gut. Aber nur zeigen!", stimmte sie kurz überlegend zu.
Ehrlich gesagt, machte mich diese Situation ziemlich an. Auch der Gedanke daran, was ihrem Wunsch entsprechend noch folgen würde.
Francine strampelte die Decke nun ganz weg, setzte sich quer aufs Bett und spreizte ihre Beine.
„Schön, aber das Höschen stört ein wenig. Man kann sie nicht richtig erkennen", sagte ich und kniete mich vor ihr hin, um einen näheren Blick darauf werfen zu können. Mein ‚Töchterchen' war ziemlich geil, denn der Saft ihres Löchleins drückte sich schon durch die groben Maschen des leicht transparenten Höschens.
Noch bevor sie reagieren konnte, drückte ich meinen Mund darauf und leckte über dem Höschen ihre Pflaume.
„Ahhhh! Was machst du da Daddy?", wimmerte sie und versuchte ihre Beine zu schließen, was ich aber dadurch verhinderte in dem ich sie schnell mit den Armen wieder aufdrückte.
„Du schmeckst so gut, mein Liebling", erwiderte ich, bevor ich schnell weiterleckte.
„Nicht Daddy! ... Nicht, das dürfen ... wir nicht!", wurde sie nun lauter, keuchte gleichzeitig aber aufs Äußerste erregt.
„Pst, meine Kleine. Du weckst noch deine Schwester", rügte ich sie scheinbar streng, bevor ich mich wieder ihrem Möschen widmete.
„Nicht, bitte ... nicht", wimmerte sie nun leiser.
„Doch! Aber vorher, werde ich mir dein Fötzchen noch genauer ansehen", kündigte ich an und zog dieses einfach am Zwickel zur Seite.
„Sie sieht wunderschön aus. So schön nass ...", flüsterte ich bewundernd.
„Gefällt ... gefällt sie dir, Daddy?", fragte sie sichtlich erfreut über mein Lob.
„Ja, sie ist toll! Ich muss sie noch einmal kosten, so ohne Höschen", kündigte ich an und senkte erneut meinen Kopf zischen ihre Beine.
„Oh Daddy, ... das fühlt sich ... gut an", keuchte sie, „Aber wir dürfen das ... das nicht. ... Ich, ... ich, bin doch deine Tochter."
„Ja, das bist du! Und ich ..." Ich hauchte ein Küsschen auf ihre Lustperle, „... liebe dich. Ich muss dich ficken, mein Kleines, muss meinen großen Schwanz in dein Fötzchen stecken."
„Nein!", wurde sie energisch, „Nein, das geht nicht! Du bist mein Vater. Wir dürfen das nicht tun!"
„Egal", erwiderte ich und begann mich auszuziehen.
„Tu das nicht, Daddy", flehte sie mich ängstlich an.
„Es wird sowieso Zeit, dass du lernst wie man fickt. Und besser ich zeige es dir, als so ein Jungspritzer, der nur an seine eigene Befriedung denkt."
„Bitte nicht!", flehte sie erneut und rutschte in die hinterste Ecke des Bettes.
Dass sie mir damit auch Platz machte, um mich selbst auf das Bett zu legen, daran schien sie nicht zu denken.
„Komm her! Keine Angst, gib mir nur einen Kuss, dann kuscheln wir ein wenig. Ich tu nichts, was du nicht willst", lockte ich sie, nachdem ich mich hingelegt hatte und streckte den Arm aus.
„Nur einen Kuss?", fragte sie vorsichtig.
„Nur ein Kuss, aber ein richtiger. ... Du willst doch wissen, wie es ist, richtig zu küssen, oder?", fragte ich weiter lockend.
„Ja, schooon. Aber nur wenn es bei dem Kuss bleibt. Versprochen?"
„Nur ein Kuss und ein wenig kuscheln. Versprochen", erwiderte ich lächelnd.
„Also gut", gab Francine nach und kuschelte sich in meinen rechten Arm. Dann näherte sie sich vorsichtig mit ihrem Mund dem meinen und drückte mir ein Küsschen drauf.
„Das war doch kein Kuss, höchstens ein superkurzes Küsschen", beschwerte ich mich, „Komm noch einmal her, ich zeige dir, wie es geht."
„Aber nur dieser eine Kuss, oder?"
„Wenn es ein richtiger ist", stimmte ich zu.
Wieder näherte sie sich vorsichtig. Dieses Mal kam ich ihr etwas entgegen, drückte ihr langsam und vorsichtig mehrere Küsschen auf ihre Lippen, bis ich dann den Lippenkontakt hielt und meine Zunge in ihren Mund steckte.
„Ihhhhh", schrie sie auf und zuckte zurück.
„Jetzt übertreibt sie's aber", dachte ich, machte dann aber wie geplant weiter.
„Also wirklich Daddy! Du kannst doch nicht deine Zunge ...", schimpfte sie ein wenig.
„Aber das gehört doch dazu, meine Süße. Das war nur der Schreck. Glaub mir, so zu küssen ist schön. Es war doch nicht wirklich eklig, oder?"
Francine tat so, als würde sie schmecken.
„Nein, eigentlich nicht", sagte sie sichtlich überrascht.
„Dann komm. Dann lass es uns jetzt richtig machen", forderte ich sie auf.
„Aber es bleibt bei dem einen Kuss?", fragte sie vorsichtig.
„Ja, ich tue nichts, was du nicht willst", erwiderte ich lächelnd.
Wieder näherte sie sich meinen Lippen. Und dieses Mal klopfte ihre Zunge an meinen Lippen an. Ich ließ sie herein und bot ihr meine zu einem heißen Tanz an.
„Hm, das ist wirklich schön, Daddy", gab sie zu, nachdem wir den Kuss nach einer -- langen - Weile gelöst hatten.
„Ja, es lässt den ganzen Körper kribbeln, nicht wahr?", fragte ich zurück.
„Ja", hauchte sie verträumt.
„Weißt du, was für eine Frau noch schöner ist?"
„Was denn, Daddy?", fragte sie nun wieder mit einem misstrauischen Blick.
„Wenn ein Mann sie so an ihren Nippeln küsst", antwortete ich lächelnd.
„Ach so, ich dachte schon du würdest sagen, ... na du weißt schon", sagte sie sichtlich erleichtert.
„Zu ficken?"
„Ja, das dachte ich", gab sie zu.
„Kleines, willst du das mal ausprobieren? Ich meine, soll ich dich mal an deinen Nippelchen küssen?"
„Ich weiß nicht, ... neugierig wäre ich schon ...", zierte sie sich ein wenig.
„Also ich wäre schon neugierig, wie deine Nippel schmecken", gestand ich ihr. Das war ich im Übrigen tatsächlich. Ich hatte sie zwar im Laufe der Woche oft mit den Händen angefasst, hatte aber alles andere für diese Nacht aufgespart.
„Also gut! Mach es!", gab sie nach.
„Komm, leg dich dazu auf den Rücken und zieh dein Babydoll hoch, damit ich besser rankomme", forderte ich sie auf.
„Aber nur die Nippel küssen!", sagte sie noch, während sie sich hinlegte und das Babydoll nach oben streifte.
Ich richtete mich auf und beugte mich über sie, leckte sofort über ihre bereits ziemlich harten Brustwarzen und spielte mit meiner Zunge an ihren Vorhöfen herum. Abwechselnd mal auf der linken, dann auf der rechten Brust.
„Oh ... schöööön. ... Du hattest Recht, ... Daddy", keuchte Francine zustimmend. Ihre Stimme wurde immer zittriger vor Erregung.
„Und jetzt, mein Schatz, jetzt zeige ich dir, was noch schöner ist", kündigte ich an und fasste ihr in ihren nassen Schritt, was sie aufstöhnen ließ.
„Was denn Daddy?", fragte sie wieder.
„Wie es ist, wenn mein Schwanz dein Fötzchen küsst ..."
„Nein! Daddy!", rief sie sofort und richtete sich auf, um mich wegzustoßen.
Ich bewunderte sie beinahe für ihren Willen, ihr Ding durchzuziehen, so geil wie sie nämlich schon war.
„Doch!", erwiderte ich unerbittlich und drückte sie zurück ins Bett. Gleichzeitig schob ich ein Bein zwischen ihre, sodass es ihr nicht mehr möglich war, diese vollständig zu schließen. Und es war keinen Moment zu spät, denn schon presste sie scheinbar ‚ängstlich' ihre Beine zusammen.
„Nicht Daddy!", flehte sie erneut.
„Doch mein Schatz. Ich zeige dir jetzt, wie das mit dem Ficken geht. Ich werde dir jetzt meinen harten Schwanz ins Fötzchen schieben. Du kannst dich dagegen wehren, dann wird es für dich hässlich, oder du kannst dich entspannen und es annehmen, dann, das verspreche ich dir, wird's wunderschön", erwiderte ich hart und schob auch mein zweites Bein zwischen ihre und spreizte diese mit meinen auseinander.
„Bitte nicht Daddy!", hauchte sie erneut.
„Tut mir leid um deinen Slip, aber er stört", ignorierte ich sie und riss ihr mit einem harten Ruck das Höschen vom Körper, sodass es zerriss.
„Ahhhh! Nein!", schrie sie auf und versuchte mich krampfhaft abzuwerfen. Was ihr natürlich nicht gelang, war ich doch viel schwerer als sie.
„Halt jetzt still!", fluchte ich, da sie nun auch noch begann ihr Becken hin und her zu werfen, sodass ich nicht ansetzen konnte.
Doch sie hörte nicht. Ich stützte mich also auf einen Arm und mit der anderen Hand, gab ich ihr eine nicht allzu feste Ohrfeige.
„Still jetzt!"
Nun lag sie tatsächlich ruhig da und sah mich mit ängstlichen Augen an.
Ich setzte meinen Harten an ihr kleines Löchlein an.
„Bitte nicht Daddy!", flehte sie erneut.
Doch ich schob ihr unerbittlich meinen Speer zwischen die Schamlippen, bis ich an ihrem Hymnen anstieß.
„Bitte Daddy", folgte noch einmal mit weinerlicher Stimme, dann zog ich ein Stück zurück und stieß hart zu.
„Arghhhhhhhhhhh!", schrie sie schmerzerfüllt, bäumte sich leicht auf und ich hielt still, damit sie sich an den neuen Eindringling gewöhnen konnte.
Francine war wirklich ziemlich eng und ihr Löchlein umfasste meinen Harten stark, obwohl dieser ja nicht gerade zu den größten gehörte.
Sie hechelte zwei-, dreimal dann lag sie wieder still. Ich begann sie leicht zu stoßen. Es dauerte keine drei Stöße, da krampfte Francine zusammen und ein ziemlich starker Höhepunkt überrollte sie. Ihre Muskelkontraktionen molken meinen Schwanz so stark, dass es beinahe wehtat und ich die Englein singen hörte. Gleichzeitig fühlte ich, wie ich untenrum geradezu von Nässe überspült wurde. Ich musste mich zusammennehmen, um nicht gleich abzuspritzen. Also hielt ich erstmal krampfhaft still.
Kaum war dieser jedoch vorbei, begann ich sie wieder sanft zu stoßen.
„Jahhhh Daddy! Jahhhhhhh! ... Fick mich, fick deine kleine Tochter, ... ohhhh ja, ... ist das geil! ...", begann nun Francine von sich aus keuchend und stöhnend mit dem Dirty Talking.
„Ja, ich fick dich, ... mein Kleines ... ich fick ... dich", erwiderte ich angestrengt keuchend. Bei der engen Möse muss ich mich ziemlich zusammennehmen, um nicht zu kommen. Aber ich wollte ihr ein unvergessliches ‚schönes' erstes Mal bescheren.
„Jaahhh ... fick mich! ... Härter! ... Uhhhh ... Schneller! ... Ahhhh! ... Jahhh fick, fick fick ..." Jetzt begann Francine auch noch mir hart entgegen zu bocken, um das Tempo zu forcieren. Mir war klar, dass ich das nicht lange aushalten würde und irgendwie wollte ich das nun auch nicht mehr. Dafür war ich selbst viel zu weit fortgeschritten. Ich packte sie also an den Hüften und rammte ihr meinen Schwanz in das geile enge Möschen, dass es nur so klatschte.
„Jahhhhh! Geeiiiiillll! ... Fick mich ... fick mich! ... Vögle mich zu deinem gehorsamen Ficktöcherchen ... so wie Lauraaaaaaaaa!", ließ sie plötzlich verlauten und dann überrollte mich selbst auch schon ein Höhepunkt und ich pumpte ihr meinen Samen in das nasse Löchlein.
Ich kam so stark, dass ich überhaupt nicht mehr mitbekam, dass Francine ebenfalls erneut kam, als sie spürte, wie ich in sie abschoss. Erst etwas später, als sie wie beim ersten Mal, als Laura ihr einen Höhepunkt bescherte, etwas nachzuckte, wusste ich, dass sie ebenfalls gekommen war.
„Und, war es so, wie du dir dein erstes Mal vorgestellt hast?", fragte ich einige Minuten danach, als wir wieder zur Ruhe gekommen waren.
Francine lag in meinem Arm gekuschelt und lag mit ihrem Kopf auf meiner Brust.
„Ja genauso, hatte ich es mir vorgestellt, danke", erwiderte sie und blickte mich verliebt an, „Aber es war noch viel schöner. Ich hätte nicht gedacht, dass Orgasmen so stark sein können."
„So? Ich meine, du kommst auch ansonsten ziemlich stark. Letzten Sonntag hast du sogar abgespritzt, wenn ich mich richtig erinnere", feixte ich ein wenig.
„Ja, der war wirklich stark, aber anders. Das hier war noch intensiver", erwiderte sie ernst, „Aber um auf deine erste Frage zurückzukommen, Daddy. ... Bis hierhin war es genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber ich habe meinen Wunsch noch erweitert ..."
„So?", fragte ich etwas überrascht, „Wie denn?"
„Nun, es war schon so, aber es fehlt noch etwas, ... oder besser gesagt zwei Dinge."
„So, welche denn?", wollte ich wissen, denn noch immer war ich bestrebt, ihr in dieser Nacht jeden Wunsch zu erfüllen.
„Nun, wie du weißt, habe ich noch nie einen Schwanz im Mund gehabt. Und das hole ich jetzt nach. Ich werde dich sauberlecken, wie es sich für ein braves eingeficktes Töchterchen gehört.
„Aber ...", begann ich, kam aber nicht weiter, denn schon hatte sie sich meinen Halbsteifen mit der Hand geschnappt und im nächsten Moment ihre Lippen darüber gestülpt.
Grundsätzlich fand ich das ja geil, wenn eine Frau die vermischten Lustsäfte von meinem Schwanz leckt. Meiner war jedoch nicht nur von ihrem Lustschleim und meinem Sperma besudelt, sondern auch von ihrem Jungfernblut. Und das wollte ich ihr eigentlich nicht zumuten.
„Von wegen Sauberlecken und zumuten!", durchfuhr es mich im nächsten Moment. Francine schien es nämlich nicht das Geringste auszumachen. Denn das was sie mit ihrem Mund und ihrer Zunge an meinem Schwanz anstellte, konnte man nicht mehr nur sauberlecken nennen. Das tat sie zwar auch, dann setzte sie aber alles daran, mich wieder hart zu blasen, was ihr auch in kürzester Zeit gelang. Die Vorstellung, was sie sich da gerade alles in den Mund schob, tat ihr Übriges.
„Übrigens, manche glauben, dass Jungfernblut das Leben verlängert und einem jung erhält", unterbrach sie kurz ihr Tun und schob ihr Becken über meinen Kopf, „Und da du ja schon ziemlich alt bist, und Laura und ich noch lange etwas von dir haben wollen ... Bitte!" Damit senkte sie ihr Becken ganz herab.
„Wie die Dame wünscht!", grinste ich ergeben und begann nun ebenfalls sie auszulecken. Zum Geschmack unserer Säfte kam nun eben noch der etwas metallische Blutgeschmack hinzu und obwohl es mir pur besser geschmeckt hätte, war es doch ein kleiner Kick, der mich dadurch erfasste. Es war einfach zu versaut, um mich kalt zu lassen.
Eigentlich hatte ich gerechnet, dass wir die ‚69' auch beenden würden, aber nach ein paar Minuten beendete Francine das Ganze, schwang sich von mir, um mich im nächsten Augenblick zu küssen.
„Und jetzt fehlt nur noch der letzte Teil", flüsterte sie mir zu, dann drückte sie mir noch ein Küsschen auf die Lippen.
„Und der wäre?", fragte ich neugierig.
„Nun, seit ihr, oder besser gesagt Laura, davon erzählt hat, nun, da stelle ich es mir als krönenden Abschluss des Ganzen vor." Sie sah mich bittend an. „Bitte, Daddy. Bitte, nimm mich jetzt auch in Besitz!"
„Francine, ehrlich, du bist echt der Hammer. Ich hätte niemals zu hoffen gewagt, dass du das heute schon willst. Klar, ich hätte das spätestens Morgen getan, aber dass du es jetzt willst, damit hätte ich nicht gerechnet. Du bist echt eine kleine geile und vor allem unersättliche Sau. Ich liebe dich!", sagte ich ehrlich davon überzeugt.
„Ich liebe dich auch, Daddy! Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr. ... Schon alleine, dass du mir das alles hier ermöglichst. Und natürlich auch Laura. Sie liebe ich auch. Und ich wünsche mir auch, dass wir beide Mal alleine dürfen. ... Aber jetzt will ich, dass ich dir ganz und gar gehöre. Also fick mich endlich in meinen kleinen geilen Knackarsch!"
„Auch wenn das jetzt nicht gerade Lolitalike war, ich finde, dass hast du schön gesagt. Aber so einfach ist das nicht. Da gehört etwas Vorbereitung dazu ..."
„Aber ich bin hinten sauber. Laura hat mir doch wie immer den Einlauf verabreicht, bevor sie mich zu Bett gebracht hat", unterbrach sie mich leicht schmollend.
„Das meine ich nicht. Ich muss dich vorher etwas da hinten dehnen, ansonsten tut es nur weh.", versuchte ich ihr zu erklären.
„Egal, vorne hat's ja beim ersten Mal auch wehgetan. Ehrlich gesagt, ich fand das sogar ein bisschen geil", gestand sie mir.
„Das ist etwas anderes. Vorne, da hat es kurz einmal geschmerzt. Wenn ich dich in dein Popöchen ficke, ohne dich vorzubereiten, dann tut es nur noch weh. Glaub mir, es würde dir das Arschficken für immer und ewig verleiden ... und ich will dich noch öfters da hinten rammeln", widersprach ich ihr.
„Aber ich möchte es doch so gerne ... und du hast gesagt, dass du mir heute jeden Wunsch erfüllst", schmollte sie nun noch mehr.
„Ich glaube, du hast mich falsch verstanden. Natürlich werde ich dich noch heute in Besitz nehmen. Ich muss dich nur vorher etwas dehnen. Anfangs wird es vermutlich sowieso etwas wehtun, aber das gibt sich dann mit der Zeit, wenn du dich dabei entspannst."
„Super!", fiel sie mir in den Arm und küsste mich, „Und ich dachte schon, du willst nicht ..."
„Nichts könnte mich jetzt noch davon abbringen ... außer dir natürlich. Aber wenn ich drin bin, dann gibt's kein Zurück mehr. Dann lade ich eine Ladung Sperma in dir ab und dann gehörst du mir!"
„Mach es! Mach mich zu deinem gehorsamen Ficktöchterchen. Das willst du doch! Und ich will es auch. Stoß mir deinen Schwanz in den Arsch und spritz ab. Dann gehöre ich ganz und gar dir", heizte sie mich an.
„Ok, meine Süße. Warte hier, ich hole etwas Gleitgel und dann bereite ich dich darauf vor ..."
„Daddy!" Francine verdrehte die Augen.
„Was ist?", fragte ich irritiert.
„Du brauchst kein Gleitgel zu holen! Dort unten ist genügend davon!" Sie deutete auf ihre noch immer oder schon wieder nasse Möse.
„Hast Recht. Wir können es zumindest mal versuchen", gab ich nach, „Knie dich mal in Hündchenstellung hin."
Das kannte sie schon, denn im Laufe der Woche hatten Laura und ich sie schon mehrmals in diese Position dirigiert, um an ihrem Fötzchen rumzuspielen. Deshalb machte sie es auch gleich richtig und spreizte ihre Beine dabei, so dass ich ohne Probleme Zugang zu ihrem Allerheiligsten hatte. Ich griff sofort in die Vollen, verteilte ihren Saft nach oben hin, über ihre Rosette und wiederholte dies ein paar Mal. Dann steckte ich ihr den Zeigefinger in die Muschi und holte so viel Geilsaft wir möglich hervor, nur um ihn ihr in den Hintereingang zu drücken. Mit der anderen Hand, streichelte ich über ihre Perle, um noch mehr Lustschleim zu produzieren, den ich ihr immer wieder in den Hintern schob.
„Wow, das fühlt sich geil an", keuche sie erregt, „Ich hätte es ja diese Woche schon mal ausprobiert ... ich meine einen Finger in den Hintern zu stecken. Aber ihr habt mir ja verboten, mich intim zu berühren."
„Hier in diesem Haus wird auch nicht gewichst! Es sei denn, ich befehle es!", kommentierte ich grinsend. Francine war wirklich ein kleines geiles Schweinchen.
Schließlich machte ich mit zwei Fingern weiter, mit denen ich ihr noch mehr Lustschleim von der Möse in den Darm schob. Ihr Stöhnen wurde lauter. Und dann kamen drei Finger dran, was mir ziemlich schwer fiel, denn sie war nicht nur vorne sehr eng. Nun kam auch ein etwas schmerzhaftes Stöhnen hinzu, dass sie von sich gab. Deshalb machte ich langsamer und fickte meine Finger nur sehr langsam in sie. Weiteres natürliches Gleitmittel war nicht mehr nötig, es flutschte inzwischen genug. Obwohl es ihr hörbar wehtat, war sie ziemlich erregt, aber auch wild entschlossen. Offensichtlich machte ich ihr nun nicht schnell genug, denn sie schob ihr Arschlöchlein nun selbst über meine Finger, um das Tempo zu verschärfen.
„Ahhhh, verdammt tut das weh", fluchte sie plötzlich leise vor sich hin, hörte aber nicht auf, sich selbst mit meinen Fingern zu ficken.
„Mach doch langsam, wir haben doch Zeit", riet ich ihr, meine Finger nun gänzlich still haltend.
„Schon in Ordnung, Daddy. ... Es tut zwar weh, ... ist aber trotzdem geil!" Und wieder schob sie sich die Finger bis zum Anschlag rein. „Ahhhhhhh!"
„Halt jetzt still!", forderte ich mit einem Schlag mit meiner zweiten Hand auf ihre Pobacken.
Sofort hielt sie sich ruhig. Meine Finger steckten noch immer ganz in ihr.
„Jetzt drücke, als ob du auf der Toilette sitzt", wies ich sie an und zog ihr den Zeigefinger der zweiten Hand durch ihre weiter nässende Möse. Ich konnte deutlich fühlen, wie ihre Rosette arbeitete. Dann zog ich langsam meine Finger aus ihr heraus, jedoch nur, um nun mit jeweils zwei Fingern beider Hände wieder in sie zu bohren.
„Jaaaahhhhhhhhhh ... auuuuuuuuuu", hechelte sie, drückte mir ihren Po jedoch weiter entgegen.
Ich wartete etwas, bis sie sich etwas gefangen hatte, dann zog ich ihre Rosette langsam auseinander.
„Auuuuuuuuhhhhhhh, ... mach weiter ... mach weiter!", keuchte sie angestrengt.
Ich zog sie noch ein kleines Stück weiter auf und als ich in ihr Innerstes blicken konnte, hielt ich sie einfach eine Zeitlang auf, bis sie sich auch an diese Dehnung gewöhnt hatte. Dann zog ich meine Finger zurück und beobachtete, wie sich ihre Rosette wieder langsam schloss.
„Jetzt ist es soweit, mein Schatz", sagte ich und strich noch einmal Lustschleim von ihrem nassen Fötzchen über ihren Hintereingang. Dann kniete ich mich hinter sie, schob ihr meinen Schwanz in das vordere Löchlein, um auch ihn gut anzufeuchten und setzte ihn dann an ihrer Rosette an.
„Bist du bereite meine Süße, von mir in Besitz genommen zu werden?", fragte ich sie noch einmal.
„Ja Daddy! Stoß zu! Fick mich in den Arsch und mach mich zu deinem gehorsamen Ficktöchterchen. Nimm mich in deinen persönlichen Besitz!"
Nun, Francine war wirklich ein Phänomen. Obwohl es ihr Anfangs ziemlich wehtat, war sie es, die sich, nachdem ich drin war, immer wieder über meinen Harten schob. Doch wie ich es vermutet hatte, dauerte es nicht lange und sie schrie lauthals ihre Lust heraus. Und als sie dann fühlte, wie ich meine Ladung dann in ihr abspritzte, explodierte auch sie.
In einem hatte sie jedoch Unrecht. Dies war nicht der Abschluss in dieser Nacht. Denn nach etwas längeren Erholungspausen, vögelten wir uns noch zwei Mal den Verstand aus dem Leib.
Am nächsten Morgen kamen wir dafür beide wie gerädert zum Frühstück. Ausnahmsweise hatte ich es zugelassen, dass Francine nur ihr Babydoll dazu anbehielt, wobei dies nun auch ohne Slip war.
Auch ich sah etwas zerknautscht aus, hatte ich doch meinen Anzug, als ich Francine in der Nacht besuchte einfach zur Seite geworfen, ohne ihn erst großartig zusammenzulegen.
Nur Laura kam wie immer vollständig als Lolita gestylt zu Tisch.
Nun, da wir beide ziemlich durchgevögelt aussahen, blickte sie uns etwas erstaunt an. Das Essen folgte dann ziemlich ruhig und jeder von uns hing etwas seinen eigenen Gedanken nach.
„Es ... es tut mir leid!", brach es plötzlich aus Laura heraus und Tränen füllten ihre Augen.
Francine und ich sahen uns erschrocken an.
Ich stand sofort auf, ging zu meiner Tochter und zog sie in meine Arme.
„Was ist denn los mein Schatz?", fragte ich sie tröstend über ihren Kopf streichelnd.
„Du musst mich bestrafen, Papa! Streng bestrafen!", flüsterte sie, war aber dabei ziemlich bestimmt.
„Aber warum denn?", fragte ich nun doch etwas schockiert, denn so hatte ich Laura noch nie erlebt.
„Gestern, ... als du mich ins Bett geschickt hast. ... Da bin ich nicht ins Bett. Ich bin umgekehrt und habe mich in dein Herrenzimmer geschlichen", begann sie zu erzählen und gestand damit eigentlich gleich zwei Verfehlungen. Denn erstens hatte sie nicht das getan, was ich ihr angewiesen hatte und zweitens, hatte sie ohne meine Erlaubnis nicht ins Herrenzimmer zu gehen. Allerdings ahnte ich, dass noch etwas ganz anderes folgen würde, deshalb sagte ich erst einmal nichts.
„Ich habe euch dann auf dem Computer zugesehen!" Laura schauderte.
Francine sah plötzlich ziemlich erschrocken drein. Auch sie schien zu ahnen, was in Laura vorging. Dachte sie jedenfalls.
„Und dann bin ich fürchterlich eifersüchtig geworden, wie ich euch so beobachtet habe. Aber ich wurde auch geil und habe mich selbst gestreichelt", gestand sie ihre nächste Verfehlung, „Ich war so neidisch auf Francine. Sie bekam ihr erstes Mal genauso, wie sie es sich gewünscht hat. Es war so schön, das zu sehen ... und gleichzeitig so schrecklich ... weil du es warst, der es ihr gemacht hat."
„Es tut mir leid", brach es plötzlich aus Francine hervor, „So leid! Ich ... ich werde wohl besser gehen!"
„NEIN! Bleib! Bitte!", rief Laura sofort, „Mir tut es leid, weil ich es dir nicht gegönnt habe. Dabei freue ich mich doch auch für dich ... es war alles so seltsam, ich weiß auch nicht."
„Aber wenn du eifersüchtig auf mich bist, weil dein Vater mit mir ..., dann muss ich gehen. Ich will dir doch nicht wehtun!", sagte Francine traurig.
„Ich bin nicht eifersüchtig! Nicht mehr! ... Später dann, habe ich nachgedacht. Ich war nicht wirklich Eifersüchtig, nur neidisch auf dich. Ich habe an Aiko und Minako gedacht, da hat es mir ja auch nichts ausgemacht, dass Papa sie gevögelt hat. Also warum sollte es mir bei dir etwas ausmachen?"
„Das war etwas anderes. Du hast mir ja von den zweien erzählt. Das war halt nur Sex. Aber bei mir sind eben auch Gefühle im Spiel. Bei deinem Vater und mir auch. Deshalb tut es dir wahrscheinlich auch so weh, dass wir ...", sagte Francine etwas Wahres.
Das spürte ich genau. Aber auch, dass sie Laura nicht völlig verstanden hatte, dass da noch etwas anderes war. Etwas, was sie noch nicht gesagt hatte, oder nur angedeutet. Dann wusste ich es plötzlich und auch, was zu tun war.
„Zieht euch beide aus. Sofort!", befahl ich den beiden.
„Aber ...", begann Francine.
„Kein ‚aber'! Sofort sagte ich!", wurde ich nun streng.
„Besser wir tun, was er sagt", seufzte Laura unglücklich, und begann sich auszuziehen.
Bei Francine ging es erheblich schneller, schließlich musste sie nur ihr Babydoll abstreifen.
„Francine, leg dich schon mal auf den Boden!", befahl ich ihr.
Sie tat es und sah ebenso unglücklich Laura beim Ausziehen zu.
Als diese ebenfalls nackt war, wies ich ihr an, sich in 69er-Position über Francine zu legen. Auch dem kam sie nach. Begeistert schien jedoch keine von beiden zu sein.
„So! Und jetzt werdet ihr euch lecken! Und hört nicht auf, bis ihr mindestens drei Mal gekommen seid!" Ich sah sie streng an und hoffte, dass sie sahen, dass ich keine Widerrede dulden würde.
Beide seufzten gleichzeitig unglücklich und ergeben auf und taten, was ich verlangt hatte.
Es dauerte nicht lange, und die sowieso latent vorhandene Erregung der beiden gewann wieder überhand und die Begeisterung, mit der sie sich gegenseitig leckten stieg hörbar an.
Einige Minuten später, stöhnten erst Laura ihren Höhepunkt in die Möse ihrer Schwester und kurz darauf, Laura kam gerade wieder etwas zu sich, auch Francine. Wie ich es jedoch befohlen hatte, legten beide gleich wieder los und schlürften hörbar die Muschi der anderen aus. Dieses Mal war es Francine, die als erstes ihren Orgasmus herausstöhnte, was Laura nur noch stärker an ihrem Löchlein saugen ließ. Offensichtlich liebte sie Muschisaft genauso gerne wie ich. Kaum war Francine jedoch wieder da, verstärkte diese ihre Bemühungen am Fötzchen ihrer Schwester und diese schrie ihren zweiten Orgasmus, gedämpft durch das Döschen von Francine heraus. Nun ging es etwas ruhiger zu, aber sie machten beide weiter. Es dauerte etwas länger, bevor beide nun gleichzeitig zu zittern begannen und wimmernd ihren dritten kleinen Tod gemeinsam erlebten.
Erschöpft rollte sich Laura von Francine herunter und blieb neben ihr liegen. Beide suchten gleichzeitig nach der Hand der jeweils anderen, um diese zu halten.
„Ich liebe dich Francine", hauchte Laura leise, ihre Schwester ansehend.
„Ich liebe dich auch Laura!", hauchte diese sichtlich verliebt zurück.
„Gut, dann hätten wir das Problem erstmal ein Stückweit geklärt", stellte ich lächelnd fest.
„Ein Stückweit?", fragte Laura sofort. Sie kannte mich eben genau und registrierte, wenn ich etwas versteckt andeutete.
Nun sah mich auch Francine fragend an.
„Nun, das was wir hier tun, das ist alles geil, schön und toll. Schließlich leben wir hier unsere sexuellen Fantasien aus. Im Grunde ist das unser wichtigster Lebensweg geworden. Aber manchmal, da spielen auch die Gefühle, die damit verbunden sind, verrückt. Ich meine, ich habe es gestern selbst gefühlt. Francine ist nicht meine richtige Tochter. Trotzdem fühle ich mich inzwischen schon irgendwie als ihr Vater. Ich liebe sie als Tochter ... und als Frau. Du Laura bist meine Tochter und auch dich liebe ich als diese und als Frau und doch ist es anders. So leid es mir tut, euch das gestehen zu müssen, aber ich glaube, auch das hast du gestern gefühlt und gedacht. Francine ist vom Aussehen her, genau das, was ich an einer Frau mag, klein, zierlich und sehr Mädchenhaft. Das heißt, so gesehen gefällt sie mir besser als du, Laura."
„Ich weiß, Papa", seufzte sie.
„Aber, wenn ich wählen müsste, dann würde ich mich immer für dich entscheiden Laura. Ich kann es mir ohne dich einfach nicht vorstellen. Und ich glaube, das weiß und spürt Francine genau. Nicht wahr?"
„Ja, das weiß ich, ... Daddy", seufzte nun auch Francine.
„Und du Laura ... wenn du ehrlich zu dir bist, dann warst du nicht nur auf Francine gestern eifersüchtig, sondern auch auf mich, nicht wahr? Du liebst deine Schwester nicht nur wie eine Schwester, sondern auch wie eine Geliebte, oder?"
„Ja, du hast Recht. Das war es ja, was so verwirrend war. Ich war eifersüchtig auf euch beide. Ich wollte an deiner Stelle sein, aber auch an Francines."
„Und dir Francine geht es doch ähnlich, oder. Als du mir gestern deine Liebe gestanden hast, da hast du sofort auch an Laura gedacht."
„Ja, ich liebe euch beide! Und vielleicht wäre es wirklich besser gewesen, wenn wir alle zusammen mein erstes Mal vollbracht hätten. Es war nur so, ich hatte eben schon lange den Wunsch, dass es so ablaufen sollte, wie wir es gemacht haben."
„Dann war es auch gut so, wie ihr es gemacht habt. Glaub mir, ich hatte das nicht so. Deshalb war ich ja auch etwas neidisch auf dich."
„Gut, dann ist jetzt ja alles geklärt. Dann bleibt jetzt nur noch eines zu tun!", warf ich zufrieden ein.
„Und das wäre?", fragte Francine.
Dieses Mal war es Laura, die mich ebenfalls fragend ansah.
„Nun, ich habe Laura und dich in Besitz genommen. Das ist ein Ritual, dass uns allen gefallen hat. Doch ich denke, dass ihr beide es ebenfalls tun solltet. Ich meine damit, euch beide gegenseitig in Besitz nehmen. Es war zwar nie so angedacht, aber so wie es aussieht, ist das Notwendig geworden", erklärte ich den beiden meine Gedanken.
„Und wie soll das gehen?", fragte Francine, „Wir haben ja beide keinen Schwanz!"
„Als wenn es nur Schwänze gäbe!", kicherte Laura los und Francine stimmte ein.
Auch ich konnte mir ein amüsiertes Grinsen nicht verkneifen.
„Laura hat sicher Recht. Und ich bin überzeugt, dass euch etwas einfallen würde, wie ihr es trotzdem bewerkstelligen könntet. Aber ich denke, es ist Zeit euch etwas zu zeigen. Kommt mal mit", sagte ich schließlich.
Die beiden folgten mir in den Keller und ich führte sie vorbei an dem Lolitazimmer zu einer weiteren Tür.
„Ah! Jetzt erfahre ich endlich was sich dahinter verbirgt", grinste Laura.
„Du weißt es nicht?", fragte Francine überrascht.
„Nein, die Tür ist bisher immer verschlossen gewesen und ich wusste, dass Paps irgendwann, wenn die Zeit dafür da ist, damit rausrücken würde", antwortete Laura.
„Ja, so ist es. Und ich wusste auch zu schätzen, dass du nie danach gefragt hast. Aber das hattest du ja auch beim Keller nicht, solange dieser verschlossen war", grinste ich und schloss die Tür auf.
„Ich denke, das wird vor allem dir gefallen, Francine, auch wenn es Laura und mich nicht kalt lässt", kündigte ich geheimnisvoll an, bevor ich die Tür aufschwang und als erstes hineinging.
„Wow!", entfuhr es beiden gleichzeitig, nachdem sie mir gefolgt waren. Beide sahen sich um.
„Wahnsinn!", flüsterte Francine mit glänzenden Augen und war sofort wieder geil, so wie es aussah, obwohl sie gerade eine heiße erste Nacht mit mir hinter sich hatte und danach gerade eben noch dreimal von Laura zum Höhepunkt geleckt worden war.
„Ja. Hier können wir wirklich so einiges anstellen", stimmte Laura mit glänzenden Augen zu.
„Warum haben wir das bisher noch nicht genutzt, Papa?", kam auch gleich die Frage von ihr.
„Nun, das werden wir noch. Aber erst, werden wir noch etwas euer Lolitadasein auskosten. Immer schön eines nach dem anderen.
„Nicht, dass ich sowas schon mal in echt gesehen hätte, aber ich bin sicher, jedes SM-Studio wäre ein Dreck dagegen", staunte Francine und war sichtlich angetan. Tatsächlich bot dieser große Raum alles, was sich ein BDSMler nur wünschen konnte. Verschiedene Spielgeräte, wie einen Bock, ein Andreaskreuz, einen Käfig und andere Fesselmöglichkeiten hatte ich angeschafft. Es gab jedoch auch eine große Lustwiese und einen ‚weißen Bereich' mit einem Gynstuhl und einer Massageliege für Doktorspielchen. Außerdem noch eine kleine Bar mit einem Ruhebereich.
„Wie gesagt, das werden wir alles noch nutzen. Aber noch nicht jetzt. Ich habe euch das jetzt nur gezeigt, dass ihr wisst, was uns noch alles in Zukunft erwartet. Warum wir allerdings hier sind ist das hier! Dada!", grinste ich und hielt einen Strapon hoch, den ich aus einem Schrank geholt hatte, indem es noch jede Menge anderes Spielzeug gab."
„Jepp, da sag mal einer, eine Frau könnte keinen Schwanz haben", kicherte Francine.
„Genau! Und jetzt Schwesterchen weißt du auch, wie ich dich heute noch in Besitz nehmen werde!", kündigte Laura lächelnd mit glänzenden Augen an.
„Und ich dich!", konterte Francine, nicht weniger Erwartungsvoll.
„Gut! Diese Nacht gehört dann euch! Aber jetzt lasst uns endlich fertig frühstücken. Und danach, meine Lieben, dürft ihr mir gemeinsam einen blasen. Eure Show vorhin hat mich schließlich auch nicht kalt gelassen!"
Und so kam es, dass auch Laura und ihre Schwester Francine sich gegenseitig in Besitz nahmen. Wir erzählen davon hier auf Wunsch der beiden nichts. Auch ich weiß nicht genau, was sie alles in dieser Nacht getrieben haben, sie haben nie mehr als Andeutungen mir gegenüber gemacht. Doch danach waren wir drei wirklich unzertrennlich.
Francine erlebte danach übrigens dieselbe Lolitaaus-bildung wie Laura. An diesem Plan hatte sich nichts geändert. Da dies ähnlich ablief wie bei meiner Tochter, wiederhole ich dies an dieser Stelle auch nicht ein weiteres Mal.
Übrigens wurde auch Francine kurz darauf im selben Genre ein Fotomodel. Aber auch sie, nahm nur einen Bruchteil der Angebote an.
Kapitel 6 -- Oh Schwesterchen!
Laura:
„Und?", fragte meine Schwester neugierig.
„Geschafft!", jubelte ich.
„Dann hast du jetzt endlich deinen Bachelor. Und willst du weitermachen?", fragte Francine.
„Ich denke nicht. Aber letztendlich wird Papa das entscheiden. Aber er sagte mal etwas davon, dass er mich als seine persönliche Assistentin beschäftigen will."
„Aha, das wusste ich nicht", erwiderte Francine erstaunt und wurde etwas nachdenklich.
„Außerdem haben wir ja auch bald die nächste Studentin im Haus", sagte ich und spielte darauf an, dass ihr Studium ja in ein paar Monaten beginnen würde.
„Ja", erwiderte sie und schien wenig begeistert.
„Du willst doch noch studieren, oder?", hakte ich nach.
„Daddy will es ja", seufzte sie.
„Und du?"
„Ich weiß nicht, ob es wirklich das Richtige für mich ist", antwortete Francine ehrlich.
„Dann musst du mit Papa darüber reden!"
„Er wird bestimmt verärgert darüber sein, wenn ich ihm sage, dass ich nicht mehr studieren will!"
„Kommt darauf an! Auf jeden Fall wird er sauer sein, wenn du ihm nicht die Wahrheit sagst", war ich mir sicher.
„Ich weiß!"
„Du wirst heute noch mit ihm darüber reden, verstanden?"
„Ja, Laura", antwortete sie demütig.
Ehrlich gesagt, ich hatte nichts anderes erwartet. Francine tat immer was ich sagte, genauso, wie sie Papa gehorchte. Wobei auch klar war, dass er das letzte Wort hatte. Es hatte sich einfach so bei uns ergeben. Mein kleines Schwesterchen war durch und durch devot und ging in dieser Rolle auch auf. Und dadurch, dass sie zu uns gestoßen war, hatte ich festgestellt, dass ich selbst neben der devoten Rolle, auch gerne mal eine dominante annahm, wobei diese weit schwächer ausgeprägt war. Auch ich gehorchte unserem Vater und das sehr gerne.
Innerlich schmunzelte ich über meine Gedanken. Nur einige Monate zuvor hätte ich es weit von mir gewiesen, devot veranlagt zu sein. Ganz im Gegenteil, war ich doch immer bestrebt gewesen, der aktive, starke und ein wenig führende Teil in meinen Beziehungen zu sein. Erst Papa hatte mir gezeigt, dass mir die andere Seite viel mehr lag. Trotzdem, ich musste erst dies lernen, um zu erfahren, dass es mir auch Spaß machen konnte, wirklich zu dominieren. So wie bei meiner Schwester eben.
Eine Stunde später waren wir zu Hause. Papa hatte sich um das Essen gekümmert und tischte nun auf, was er gekocht hatte.
Ich stupste Francine an, als wir mit dem Essen begannen. Das heißt, wie immer begann Papa, erst dann langten auch wir zu.
„Daddy?"
„Ja meine Süße?"
„Ich wollte mit dir reden", zögerte Francine das Unvermeidliche noch etwas hinaus.
„Und über was?", fragte Paps.
„Wegen meinem Studium."
„Was ist damit?" Papa musterte Francine genau.
„Na ja, ... ich ... ich denke, das ist doch nichts für mich", stammelte Francine und sah Papa mit einem schlechten Gewissen in ihrem Blick an.
„Dein Wirtschaftsstudium oder ein Studium überhaupt?", hakte unser Vater nach.
„Eigentlich überhaupt, Dad", erwiderte Francine leise und sah zu Boden.
„Das dachte ich mir schon", erwiderte Papa lächelnd.
„Du wusstest es? Und bist nicht verärgert?", sah Francine nun überrascht auf.
„Ich dachte es mir, da du bisher wenig Interesse daran gezeigt hast. Und warum sollte ich deshalb verärgert sein. Geärgert hätte ich mich nur, wenn du das Studium begonnen hättest, ohne es wirklich zu wollen", antwortete Paps nun genau mit dem, womit ich bei ihm auch gerechnet hatte.
„Und was willst du dann machen?", fragte ich nun nach. Gleichzeitig führte ich meine Hand nach unten und legte sie auf den Oberschenkel von meinem Vater.
„Ich weiß nicht genau ...", antwortete Francine.
Ich begann damit, mich langsam und auf und ab streichelnd seinem empfindlichsten Teil zu nähern.
„Ich denke, dass weißt du ganz genau!", widersprach Paps lächelnd, aber mit einem leisen strengen Unterton. Äußerlich ignorierte er völlig mein Tun. Aber ich kannte ihn besser und wusste, dass ihn meine Hand nicht wirklich kalt ließ.
Ich hatte zwar keine Ahnung was er meinte, aber wie so oft, hatte er Francine wohl durchschaut, genauso, wie er das bei mir meist tat. Und sein Unterton sagte mir, dass er die Wahrheit von meiner Schwester hören wollte.
„Na ja, eigentlich macht es mir am meisten Spaß, mich hier um alles zu kümmern. Du weißt ja, ich kümmere mich gerne um den Haushalt. Und eigentlich wäre ich gerne nur Hausfrau. ... Na ja, die gehorsame Hausfrau, um genau zu sein", gestand Francine ihre wahre Leidenschaft.
„Natürlich!", dachte ich, „Das hätte ich mir ja eigentlich gleich denken können."
Gleichzeitig stellte ich zufrieden fest, als ich nun seine Hose im Schritt berührte, dass sein Schwanz bereits hart gegen sein Stoffgefängnis drückte.
„Schön, dass du dich endlich überwunden hast, die Wahrheit zu sagen", meinte Paps lächelnd. Doch noch immer zeigte er keine äußerliche Reaktion auf mein Tun.
„Und du bist wirklich nicht böse, dass ich nicht studieren werde?", fragte Francine zur Sicherheit noch einmal nach.
Ich begann seinen Harten in der Hose sanft zu drücken.
„Also, wir besitzen so viel Reichtum, da könntet ihr beide einfach nur Töchter von Beruf sein. So gesehen ist es doch egal. Allerdings irrst du dich, meine Süße. Ich bin der Ansicht, dass erstens jeder etwas Vernünftiges machen sollte und zweitens, dass Bildung niemals verkehrt sein kann. Deshalb wirst du auch studieren, wenn auch nicht gerade Wirtschaft. ... Obwohl, mit Wirtschaft hat es schon etwas zu tun. Aber nicht auf einer Uni im herkömmlichen Sinn." Papa schmunzelte. Seine Augen zeigten diesen zufriedenen Ausdruck, den er immer hatte, wenn er feststellte, dass er anderen wieder einmal voraus war. Im nächsten Moment jedoch erhielt ich auch die erste Reaktion für meine Bemühungen, denn er lehnte sich zurück. Dann zuckte mir sein Becken unmerklich entgegen, als Zeichen für mich weiter zu machen.
Es machte mir diebischen Spaß, dass meine Schwester noch immer nicht bemerkte, was ich mit Paps anstellte. Doch sie war wohl mit ihrem ‚Thema' zu sehr beschäftigt, ansonsten, da war ich sicher, hätte sie längst ebenfalls mitgemacht.
Francine die eben noch dachte, am Ziel ihrer Wünsche zu sein, fiel in sich zusammen.
„Also doch Studium, Schwesterchen!", sagte ich gespannt. Denn das Paps etwas ganz Spezielles im Sinn hatte, war mir völlig klar und ich war mir sicher, dass es letztendlich auch Francine gefallen würde. Ich hatte allerdings keine Ahnung, woran Papa dachte. Dafür wusste ich, was er gleich denken würde, wenn ich seinen prallen Speer befreit hatte. Vorsichtig und möglichst leise, war ich nämlich inzwischen dabei, den Reißverschluss seiner Hose zu öffnen. Ich wollte nämlich noch nicht, dass Francine etwas mitbekam.
„Muss ich wirklich studieren?", fragte Francine flehentlich.
„Klar! Aber etwas, was eher deinen Neigungen entspricht. Deshalb habe ich beschlossen, dass du erstens ein Fernstudium machen wirst. Dann kannst du dich weiter hier um den Haushalt kümmern. Und zweitens, um das noch besser machen zu können, wird es ein Hauswirtschaftsstudium sein", erzählte Paps trocken, als wäre es nichts Besonderes.
Ich wühlte mich durch die Öffnung seines Zippers und versucht seinen Dicken zu fassen, der etwas quer lag.
„Ein Hauswirtschaftsstudium?" Nun blickte Francine interessiert auf.
Endlich hatte ich Papas Schwanz so zu fassen bekommen, dass ich ihn vorsichtig aus dem Reißverschlussspalt herausholen konnte, ohne ihm wehzutun. Ich begann meinen Vater langsam und leicht zu wichsen.
„Ja. Guck mal dort im Sekretär, da sind die Unterlagen dazu. Da findest du die Lerninhalte und alles was sonst noch dazu gehört. Der Vorteil vom Fernstudium ist außerdem, dass du das nicht nur von hier aus machen kannst, sondern auch von überall sonst auf der Welt. Das passt ganz gut, denn demnächst werden wir für einige Zeit auf Reisen gehen", verkündete er, als wäre es völlig normal.
Francine stand auf um die Unterlagen zu holen.
Ich hielt mit meiner Stimulation an seinem Schwanz inne, denn nun blickte auch ich ihn überrascht an. Doch dann fiel mir ein, was er mir schon vor einigen Monaten mal erzählt hatte. Er wollte ja nach meinem Studium unser Eigentum ansehen, dass ja überall auf der Welt verstreut war.
„Mann bin ich doof! Natürlich! Deshalb wollte Paps mich ja als seine Assistentin!", schüttelte ich innerlich selbst den Kopf über mich und fragte mich, warum ich nicht gleich daran gedacht hatte.
„Das ist ja super! Ich wusste gar nicht, dass man das studieren kann! DANKE, DADDY!", freute sich Francine wie eine Schneekönigin, während sie aufgeregt in einigen Prospekten zum Studium blätterte. Sie bemerkte nicht einmal, wo ich meine Hand hatte, obwohl ihr dies nun wo sie sich wieder umgedreht hatte, von ihrem Standort durchaus möglich gewesen wäre.
Erneut begann ich mit meiner Hand vorsichtig an Papas Prügel auf und ab zu wetzen. Das bei ihm einsetzende Pulsieren zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Gleichzeitig überlegte ich, ob ich ihn als nächstes blasen, oder ihn mir gleich in mein kribbelndes Fötzchen einverleiben sollte.
„Und das Beste ist, du musst nicht bis zum Herbst warten, sondern kannst gleich beginnen", freute sich Paps diebisch, da er wieder einmal einen Treffer gelandet hatte.
„Wann soll das dann mit dem Reisen losgehen?", fragte ich nach, da mich das viel mehr interessierte. Schließlich würde damit dann auch meine Arbeit beginnen. Dachte ich zumindest. Aber auch da irrte ich mich. Ich unterbrach mein wichsen, jedoch nur, um leicht über die pralle und sich so zart anfühlende Eichel zu streicheln. Auch hier gab mir sein sofort loszuckender Harter Recht.
„Ich denke, dass wir spätestens in vierzehn Tagen aufbrechen werden. Bis dahin dürftest du alles organisiert haben. Komm nachher ins Herrenzimmer, da zeige ich dir die Unterlagen. Dann siehst du auch wohin es überall geht, wen wir treffen müssen und so weiter. Übrigens, wir werden auch nach Tokio müssen ..."
„Tokio? Was ist denn in Tokio?", fragte ich neugierig.
Nun sah auch meine Schwester wieder aus ihren Unterlagen hervor und erkannte auch, was ich da mit Papa anstellte. Doch zu meiner Überraschung setzte sie sich wieder auf ihren Platz, und steckte ihre Nase wieder in die Prospekte des Fernstudiumanbieters.
„Eigentlich nichts. Wir haben eine Beteiligung an einer Firma in Nagano. Aber ich dachte, Tokio wäre eine schöne Zwischenstation, um ein paar Freundinnen zu besuchen. Vielleicht haben die ja auch Interesse an einen Job als Dolmetscher, oder kannst du Japanisch?", fragte Papa schmunzelnd.
„Aiko und Minako!", rief ich erfreut aus und dachte, „Mensch! Heute habe ich aber eine lange Leitung!"
„Klasse! Dann lerne ich die beiden endlich auch kennen. Laura hat mir schon so viel von den Schwestern erzählt", freute sich auch Francine. Und nun spürte ich auch ihre Hand, die meiner unter dem Tisch Gesellschaft leistete und nun Papas Hoden zu streicheln begann.
Jetzt ließ auch Paps ein leises Aufstöhnen hören und gab sich endgültig unseren Zärtlichkeiten an seinem Geschlecht hin.
„Schwesterchen! Ab unter den Tisch und leck mir die geile Fotze!", befahl ich Francine vulgär. Ich wusste ja, einerseits liebte sie diese befehlende und derbe Ansprache und andererseits hatte ich eine bessere Idee, als Papa auf diese Weise abzumelken. Mir war mehr nach einem kleinen Sahnenachtisch.
Francine zögerte auch keinen Augenblick um mir zu gehorchen und ließ sich unter den Tisch gleiten, um ihren Kopf unter das geblümte Sommerkleid zu schieben, welches ich trug. Dann spürte ich auch schon, wie sie mein Höschen zur Seite schob und mir ihre Zunge hart durch die Spalte schob.
Nun stöhnte auch ich leise auf, doch ich gab mich nur einen kurzen Augenblick ihren saugenden Lippen und der leckenden Zunge hin, dann beugte ich mich auch schon zu Papa rüber, um ihm meine eignen Lippen über den Pint zu schieben. Der saugte im Gegenzug die Luft noch schärfer ein, als ich an seinem Harten zu saugen begann, dann fühlte ich auch schon seine Hände auf meinem Kopf. Erst streichelten diese mich noch zärtlich, während ich meine eigene Lust, immer wieder mein saugen und lecken unterbrechend, auf seinen Speer stöhnte. Denn die flinke Zunge meiner Schwester entfachte ein wahres Feuerwerk in und auf meinem Döschen. Doch als Papas Atem immer tiefer, und seine ab und an losgelassenen Stöhner lauter wurden, begann er mir auch das Tempo vorzugeben. Mit seinen Händen hielt er meinen Kopf an Ort und Stelle, während er damit anfing, mir von unten seinen Prügel immer tiefer in den Mund zu schieben. Ich wurde immer heißer. Mein Fötzchen gierte förmlich nach den sanft knappernden Lippen von Francine. Mein Becken zuckte ihr wie von selbst entgegen, während ihre Zungenspitze zwischen meinen äußeren und inneren Schamlippen im Kreis herumleckte und dabei immer wieder über meine Klit fuhr. Als dann auch noch mein Vater mich härter an den Haaren packte und mir seinen Pfahl durch meine Kehle schob, hob ich beinahe ab. Es war immer wieder ein besonderes Gefühl für mich, wenn er mich auf diese Weise benutzte. Die gurgelnden Geräusche die ich dabei zwangsläufig ausstieß, taten ihr Übriges, um mein Kopfkino auf hundertachtzig zu bringen.
Nach einer kleinen Weile zog Paps mich an den Haaren von seinem Schwanz und gleichzeitig zog er mich vom Stuhl und drückte mich sanft in die Knie. Natürlich verlor Francine auf diese Weise den Kontakt zu meinem inzwischen pitschnassen Döschen und blickte deshalb unter dem Tisch hervor.
„Komm hoch Francine. Leg dich mit dem Oberkörper über den Tisch", wies Papa ihr an.
Klar, dass sie keinen Momentlang zögerte. Dass Francine ebenfalls geil bis in die Haarspitzen war, erkannte man klar an ihrem verschleierten Blick. Wenn sie so drauf war, dann gierte sie danach, ebenfalls benutzt zu werden.
Kaum lag Francine wie gewünscht da, kam auch schon der nächste Befehl von Paps.
„Leck ihr die Rosette. Ich will deiner Schwester in das enge Arschloch vögeln!"
Kaum hatte er ausgesprochen, war meine Zunge auch schon dort, wo mein Vater sie haben wollte. Gut, zuvor musste ich ihr noch das Lolitaröckchen hochschieben und ihren Slip nach unten ziehen. Dies geschah jedoch innerhalb weniger Sekunden. Francine stöhnte erregt auf, als ich ihr mein Leckorgan so weit wie möglich durch die Rosette schob. Doch das tat ich nur kurz, denn wichtiger war, ihren Hintereingang ordentlich gleitfähig zu machen. Deshalb zog ich mich sofort wieder zurück und spuckte ihr zwischen die Pofurche, um danach meinen Speichel mit der Zunge zu verteilen.
„Rausstrecken!", forderte Papa nachdrücklich von meinem Schwesterchen, indem er ihr einen Klapps mit der Hand auf die Hinterbacken gab.
Tatsächlich hatte sie nämlich begonnen sich in ihrer Geilheit zu winden, was dazu führte, dass sie auch ihr Becken nach vorne drückte. Eben ganz und gar nicht in die Richtung, die von uns gewollt war. Doch die kurze und nachdrückliche Aufforderung reichte, um uns ihr Knackärschchen wieder entgegen zu schieben.
Doch wieder konnte ich mich nur kurz um ihren Hintereingang kümmern, dann drückte mich Papa schon zur Seite. Offensichtlich war er der Ansicht, dass ihre Rosette genug angefeuchtet war. Im Zusammenspielt mit seinem noch immer von meinem Speichel triefenden Bolzen stimmte das ja auch, denn er setzte diesen ansatzlos an ihrem Schokolöchlein an und drückte ihn langsam und genussvoll mit einem Aufstöhnen in Francine. Auch diese jappte erregt auf und hielt dagegen.
„Ja Daddy, ramm ihn mir in den Arsch!", forderte meine Schwester unseren Vater auf und ließ ihre Hinterbäckchen zucken.
Dies wiederum ließ sich Paps natürlich nicht zweimal sagen, denn er packte sie an den Hüften und begann hart aber gemächlich zuzustoßen. Genauso, wie es Francine liebte. Ihr wimmerndes Stöhnen zeugte davon, dass er damit wieder einmal genau richtig lag.
Der Anblick von Papas ein- und ausfahrenden Lustspender am knackigen Ärschchen meines Schwesterchens heizte mich nur noch mehr an. Beinahe konnte ich mitfühlen, wie sein Ding durch den engen Schokokanal fuhr, spürte die dadurch ausgelöste geile Hitze bei mir selbst. Um ebenfalls wieder in dieses geile Geschehen einzugreifen, wollte ich gerade an Francines Arschbäckchen fassen und sie auseinanderziehen, um Paps einen noch besseren Zugang und mir einen noch schöneren Anblick zu ermöglichen. Doch in diesem Augenblick zog sich mein Vater aus meiner Schwester zurück, jedoch nur um mit seinen Händen meinen Kopf an sich zu ziehen und seinen Glücksbringer ein weiteres Mal mit einem Stoß in meiner Kehle zu versenken.
Dort hielt er kurz inne, damit ich mich von seinem Überraschungsangriff gewöhnen konnte, denn ich brauchte einen Moment, um den Würgreflex zu unterdrücken. Doch kaum hatte ich es geschafft, folgten einige schelle Stöße, die ich gurgelnd kommentierte. Der Gedanke, dass Paps gerade noch im Arschloch von Francine gesteckt hatte und mich nun hart ins Maulfötzchen vögelte, brachte mein Fötzchen erst richtig zum Kochen. Wenn ich nach einigen schnellen Stößen durch die Kehle nicht nach Luft schnappen hätte müssen, wäre ich sicherlich enttäuscht gewesen, dass Papa sich auch schon wieder von mir zurückzog, um erneut den Hintereingang Francines zu penetrieren.
Meinem Schwesterchen schien es nicht anders zu ergehen wie mir. Denn erst jetzt bemerkte ich, dass sie den Kopf so gewendet hatte, dass sie auch mir zusehen konnte. Erst als Paps ihr den nächsten ‚ersten' Stoß verpasste, ruckte ihr Kopf aufbäumend hoch. Wieder ließ sie ein lautes Aufstöhnen hören, bevor sie sichtlich zufrieden darüber, dass Papa sich wieder mit ihr beschäftigte, wohlig gurrte und ihm ihr Ärschchen entgegenstreckte.
Ich wusste nicht mehr wie oft Papa dieses Wechselspielchen mit uns beiden durchzog, doch nach einiger Zeit spürte ich, wie mich das Ganze so sehr angeheizt hatte, dass mich bei seinem letzten Stoß durch meine Kehle ein Höhepunkt überraschte. Längst schon hatte ich mit meiner linken Hand den Oberschenkel von Francine umschlungen, nur um an ihrer Klit herumzuspielen, während ich dasselbe mit meiner rechten an meinem Lustknöpfchen tat. Von meinem Abgang geschwächt, sank ich nun gegen Francines Schenkel, den Blick wieder auf den zustoßenden Bolzen meines Vaters gerichtet. Offensichtlich waren nun auch die beiden soweit, denn ich sah wie Francines Bäckchen zu zucken begannen und hörte wie Paps aufröhrte. Dabei zog er sich kurz soweit zurück, dass er seinen Eierlikör direkt über die Rosette meiner Schwester verteilte.
Dies wiederum konnte ich mir keinesfalls entgegen lassen. Während Francine wie üblich über dem Tisch gelehnt sich den Nachzuckungen ihres Orgasmus hingab, holte ich mir mit meiner Zunge Papas Sahne von ihrem Knackärschchen.
***
Zwei Wochen später, packten wir unsere Koffer. Am nächsten Tag sollte es losgehen. Erst nach Dallas in Texas, dann nach Los Angeles in Kalifornien, von dort nach Salvator in Brasilien. Im Anschluss dann noch Macao und Singapur und zum Schluss nach Japan, wo wir auch ein wenig Urlaub machen wollten. Volle drei Monate wollten wir Unterwegs sein, da nicht nur Firmenbesichtigungen und geschäftliche Gespräche anstanden, sondern wir uns auch überall etwas umsehen wollten. Den Unterlagen nach besaßen wir sogar überall ein eigenes Haus, ausgenommen in Singapur und in Macao. Dort hatte ich jeweils eine Suite in einem Hotel gebucht.
Am nächsten Tag kamen wir Dallas an. Wir waren ziemlich kaputt und alle spürten wir den Jetlag. Unser Haus dort war kleiner, als das indem wir in Deutschland wohnten, aber gemütlich. Paps war etwas traurig, denn er fand vieles von seiner verstorbenen Halbschwester und es wurde klar, dass er es bedauerte, dass er nicht einmal Abschied von ihr nehmen konnte. Es war offensichtlich das Haus, indem sie hauptsächlich gewohnt hatte. Und so wurde es eher ein trauriger Aufenthalt.
Es gab dort auch zwei Besprechungstermine mit Geschäftsführen von zwei kleineren Firmen, die wir dort besaßen. Eines war eine Boutique, welche jedoch eher Mode für ältere Damen führte. Das zweite war ein Geschäft für allerlei Krimskrams für wenig Geld. Beide verdienten trotzdem ordentlich Geld.
Mehr als eine kurze Stadtbesichtigung machten wir in Dallas allerdings nicht. Papa wollte wieder weg und so reisten wir etwas früher als geplant nach Los Angeles. Alles was er von dort mitnahm, waren ein paar Fotoalben als persönliche Erinnerung an seine Schwester und einige Bilder, die sie selbst gemalt hatte, da sie auch als Künstlerin tätig gewesen war.
Als wir dann in Los Angeles in dem dort geerbten Haus ankamen, war der erste Eindruck nur ein ‚Wow!'. Ganz im Gegensatz zum Haus in Texas, das eher einfach und schlicht war, war dieses hier wie das Abbild einer Villa der Reichen und Schönen. Einfach Luxus pur, alles vom Feinsten und Teuersten, war hier zu finden. So schön jedoch alles aussah und uns Anfangs auch begeisterte, so schnell fanden wir es dann auch eher ungemütlich. Beinahe fühlten wir uns wie in einem Museum, wo man sich eigentlich nichts anfassen traute, um nur ja nichts zu verschmutzen oder gar kaputt zu machen. Und so wurde auch dort schnellst möglichst alles Geschäftliche erledigt, denn wirklich wohl fühlten wir uns dort nicht. Natürlich nutzten wir aber die Gelegenheit zum Shoppen und uns auch das eine oder andere Sehenswerte anzusehen. Aber letztendlich waren wir froh, als es weiter nach Südamerika nach Salvator ging.
Salvator mit seinen bunten Häusern in der Altstadt und den tollen Stränden an der Küste, auf denen Palmen wuchsen, war für uns wirklich wie Urlaub.
Selbst die Besichtigung unserer kleinen Kakaoplantage fühlte sich weniger nach Arbeit, denn nach Urlaub an. Schließlich wohnten wir auch dort direkt in unserem dortigen Haus auf der Plantage. Das Hauptgeschäft jedoch war der Ankauf von noch rohen Kakaobohnen von den unzähligen Kleinbauern in der Region, wobei man sich auf hauptsächlich Biobohnen spezialisiert hatte. Der von Papas Schwester eingesetzte Geschäftsführer war ein sehr netter Mann in Papas Alter, der uns auf unserer Reise rund um Salvator persönlich begleitete und uns viele kleine Anekdoten über Kakaoproduktion aber auch der Stadt erzählte.
Wir nutzten auch die Zeit, um die Seele baumeln zu lassen und genossen einige Male die tollen Sandstrände. Doch nach nicht ganz drei Wochen mussten wir leider weiter nach Singapur, um dort einen bereits vereinbarten Termin wahrzunehmen.
Die Besichtigung der dortigen Elektronikproduktion, an der wir beteiligt waren, war zwar interessant, aber nicht sonderlich aufregend. Nach dem eher beschaulichen Salvator jedoch war diese neonleuchtende Großstadt mit den vielen Hochhäusern beinahe wie ein Kulturschock. Deshalb brachen wir auch schnell nach Macao auf, was jedoch nicht viel besser war. Alles was wir von unserer Firma dort sahen, waren die Planungsbüros der Baufirma, wo wir ebenfalls beteiligt waren. Mehr zufällig kamen wir an einer Baustelle vorbei, wo unsere Firma tätig war und Papa nutzte die Gelegenheit sich auch vor Ort einiges zeigen zu lassen.
Jedenfalls beschlossen wir noch in Macao eine Reise auf diese Art nicht mehr zu wiederholen und sie entweder als Geschäfts- oder Urlaubsreise zu unternehmen. Irgendwie fühlten wir uns alle ziemlich gestresst, bevor wir nach Tokio aufbrachen. Wir hatten zwar nicht allzu viele Erwartungen an diese Großstadt, freuten uns aber Aiko und Minako wiederzusehen.
Wir verbrachten wirklich eine wunderschöne Zeit in Japan und frischten unsere Freundschaft mit Aiko und Minako wieder auf. Die zwei Monate, die wir dort verbrachten, brachten auch ein paar Überraschungen und eine neue Freundschaft mit sich. Doch das ist eigentlich eine eigene Geschichte, die wir möglicherweise ein andermal erzählen werden.
Der neue Weg, den wir als Familie jedoch eingeschlagen hatten, ging dann zu Hause weiter.
***
Wir waren gerade ein paar Tage von unserer kleinen Weltreise zurück und ich saß mit Papa in seinem ‚Herrenzimmer', um die zurzeit bestehenden Investments zu besprechen, die seine Schwester seinerzeit getätigt hatte. Francine hingegen war am Esstisch mit ihrem neuen Studium zu Gange. Dass sie mit der ‚Hauswirtschaft' wirklich ihr Ding gefunden hatte, zeigte sich schon daran, wie sehr sie sich da rein hing.
„Also, was willst du tun, Paps?", fragte ich ihn. Wir saßen am dort vorhanden runden Tisch und hatten die Unterlagen darauf ausgebreitet. Ich ließ den Rock des Businesskostüms etwas hochrutschen, um Papa meine bestrapsten Beine zu zeigen, wusste ich doch, dass er diesen Anblick liebte.
„Wenn ich richtig gerechnet habe, dann hatte ich 105.021.560 Millionen Dollar geerbt, mal von dem abgesehen, was von der Lottogesellschaft noch monatlich hinzukommt. Davon haben wir samt diesem Haus hier und meinem neuen Auto in etwa einem Jahr 2.856.450 Euro ausgegeben, nach aktuellem Umrechnungskurs also 3.554.280 Dollar. Und trotzdem haben wir aus den hundert Millionen etwas über fünf Millionen generiert. So dass unser Vermögen nun ziemlich genau 106.497.279 Millionen Dollar beträgt. Hinzu kommen die über 800000 monatlich von der Lottogesellschaft. Wir haben also weit mehr verdient, als wir ausgegeben haben", sagte er nachdenklich.
Zufrieden registrierte ich, dass sein Blick immer wieder zum Ansatz meiner echten Nahtnylons wanderte.
„So ist es Papa. Bleibt meine Frage. Was willst du tun?" Ich streichelte langsam über den Rand meiner Strümpfe und spielte am Clip meines Miedergürtels herum.
„Was unser komplettes Vermögen betrifft, werde ich es mir noch überlegen. Was die Anlagen meiner Schwester betrifft, werden wir in Dallas alles verkaufen. Das Haus birgt zu viele Erinnerungen und weder die Boutique noch dieser Krimskrams-Laden interessieren mich wirklich. Gut, die beiden Firmen verdienen Geld. Die Frage ist jedoch wie lange das so bleibt, wenn man nicht vor Ort ist? Auch das Haus in Beverly Hills in Los Angeles werden wir verkaufen. Ist zwar super schön, aber was wollen wir damit? Die Beteiligung an dieser Elektronikfirma dort, ... ich weiß nicht. Damit verdienen wir richtig gut, aber ich habe keine Ahnung von dem Geschäft und außerdem gefällt mir nicht, wie sie dort agieren. Also werden wir das Investment auch abstoßen. Die Kakao-Firma in Salvator behalten wir. Der Geschäftsführer dort scheint mir zuverlässig zu sein und die Einnahmen sind zurzeit in Ordnung. Klar es hängt viel von den Kakao-Preisen zusammen, aber wenn man die Gewinne der letzten zehn Jahre sieht, dann waren sie insgesamt im Plus. Allerdings wirst du sie im Auge behalten und dir regelmäßig berichten lassen."
„In Ordnung Papa", stimmte ich zu, „Und die Investments in Asien?"
Ich rutschte etwas auf dem Stuhl herum, sodass mein Kostümrock noch etwas höher rutschte und ihm auch einen Blick auf mein Nylonhöschen, gewährte. Ein zufriedenes Lächeln umspielte die Lippen meines Vaters, der genau dort hinschielte.
„Die Beteiligung an der Baufirma in Macao stoßen wir ab. Die macht zwar ebenfalls gute Gewinne, aber die Arbeiter werden denkbar schlecht behandelt. Damit will ich nichts zu tun haben. Die Elektronikfabrik in Singapur hingegen hat einen guten Eindruck hinterlassen, die behalten wir. Sie haben sich ja darauf spezialisiert, für andere kostengünstig zu produzieren und entwickeln im Grunde nichts selbst. Die zwei Geschäftsführer haben bei mir ebenfalls einen guten Eindruck hinterlassen. Wir haben zwar nur eine Minderheitsbeteiligung, aber das finde ich gar nicht verkehrt. Abgesehen davon verdienen wir auch sehr gut mit diesem Investment. Auch hier wirst du das im Auge behalten, mein Schatz", bestimmte Papa und blickte wieder auf meine Körpermitte.
„Und Japan?", fragte ich, meine Beine noch ein Stück weiter für ihn öffnend. Ich fühlte, wie seine Blicke langsam auch die Hitze in mir immer höher steigen ließ.
„Die Seidenfabrik behalten wir. Aiko wird sie im Auge behalten. Ich habe sie dafür eingestellt. Außerdem werden sie und ihre Schwester eine Boutique für Lolitakleidung in Tokio für uns eröffnen. Ein eigenes Label. Wusstest du, dass Minako schon immer Modedesignerin werden wollte. Da kann sie sich dann austoben."
Erneut strich ich langsam über meinen Oberschenkel, den Strapsen entlang.
„Bist du dir sicher, dass sich das rechnen wird, Papa?", fragte ich ein wenig zweifelnd.
„Ist mir egal. Allerdings habe ich Aiko zu verstehen gegeben, dass sich die Boutique in spätestens zwei Jahren selbst tragen muss. Ich will die beiden unterstützen und habe den beiden neunundvierzig Prozent der Firma zugesagt. Deshalb liegt es auch in ihrem eigenen Interesse, dass sie damit Erfolg haben. Außerdem werden die Schwestern zwei Mal im Jahr hierherkommen, um über die Fortschritte des Geschäfts berichten", erklärte er mir, während sein Blick wieder zu meinem Höschen wanderte.
„Super! Dann sehen wir sie ja öfters", freute ich mich und wusste sofort, dass es Papa hauptsächlich deswegen getan hatte. Nun schob ich meine Beine soweit wie möglich auseinander. Ich wollte dass er genau sah, wie nass mein Nylonslip von meinen Lustsäften bereits war.
„Steh auf und beug dich über den Tisch! Ich muss mich mal erleichtern", forderte Papa beinahe beiläufig.
„Ja Papa!", erwiderte ich brav, um ihm meine Ergebenheit zu zeigen. Innerlich jubilierte ich, hatte ich ihn doch wieder einmal rumgekriegt, mir seinen Schwanz in die töchterliche Möse zu stecken. Wie gefordert, legte ich mich mit leicht gespreizten Beinen mit dem Oberkörper über den Tisch. Ich hörte, wie Papa sich hinter mich stellte, seine Hose öffnete und diese zu Boden gleiten ließ.
Er fackelte auch nicht lange, streifte den Businessrock nach oben über meine Hüften und mein Nylonhöschen nach unten bis zu den Knien. Dann spürte ich auch schon, wie er seine Eichel an meiner geilen Fotze ansetzte. Mit einem harten Stoß drang er in mich ein und stöhnte lauthals meine Lust heraus.
„So du geile Schlampe! Jetzt bekommst du, was du die ganze Zeit über wolltest", sagte Papa und fing an mich an den Hüften packend zu vögeln, das mir Hören und Sehen verging. Hart und schnell stieß er keuchend in mich, was ich mit einem lustvollen Wimmern quittierte.
„Jaahhhh ... fick mich Papaaaaa! Stoß ... in ... deine ... geile ... ahhhhh ... Tochter! ... Ahh .. ahh ... ahhh ... jahhh, ... stoß zu! ... Fick ... mich! ... Ahhh ... füll ... mich ... mit ... deinem ... Papasamen ... ab! ...", feuerte ich in an. Seit ich seine Assistentin war, liebte ich es, wenn er mich auf diese Weise benutzte.
„Ja! ... Ich füll ... dich ab, ... du geile Schlampe! ... Ich spritz ... dir meinen Saft ... in den ... Bauch", keuchte er angestrengt.
Ich wusste, dass er bereits darum kämpfte nicht abzuspritzen. Das tat er immer, wenn er aufs Äußerste erregt wartete, bis auch ich kam. Doch irgendwie wollte ich zu diesem Zeitpunkt nicht, dass er Rücksicht auf mich nahm.
„Spritz ab! ... Jetzt! ... Ahhhhh", forderte ich ihn auf, dann fühlte ich schon, wie er mir seinen Saft ins Fötzchen schoss. Seinen väterlichen Samen zu empfangen, kickte mich wieder einmal so sehr, dass ich ebenfalls kam, obwohl ich eigentlich noch gar nicht so weit war. Beide stöhnten wir unseren Höhepunkt lauthals heraus. Dann sank Paps erschöpft über mir zusammen und ich genoss sein Gewicht auf mir.
Doch kaum eine Minute später richtete er sich wieder auf.
„Sauberlecken, dann geht's weiter!", befahl er und wartete, bis ich mich vor ihm hingekniet hatte, seinen halbsteifen Schwanz von unseren Lustsäften befreit und ihn wieder in die Hose gepackt hatte.
Ich zog gerade mein Höschen hoch, genussvoll daran denkend, dass dieses nun gleich nicht nur von meinem Geilsaft, sondern auch von Papas Lustsahne vollgeschleimt werden würde, als es an der Tür klopfte.
„Daddy!", kündigte sich meine Schwester lautstark vor der Tür an.
„Komm rein Francine!", forderte mein Vater sie auf.
Francine steckte den Kopf zur Tür herein.
„Entschuldigt, ich wollte euch nicht stören. Aber an der Tür steht eine Frau, die behauptet deine Schwester Klara zu sein, Daddy."
„Klara? Was macht die denn hier?", fragte Papa mehr sich selbst.
„Keine Ahnung. Sie sagte, dass sie dich besuchen will."
„Na, dann lass sie herein und bring sie ins Wohnzimmer. Wir kommen sofort."
„Du solltest aber den Anzug wechseln, Papa. Ich glaub, ich habe deine Hose etwas besudelt", schlug ich vor, da mir auffiel, dass ich wohl bei meinem Orgasmus wieder mal ein wenig abgespritzt hatte.
„Wäre wohl angebracht", seufzte er und verließ das Herrenzimmer, um nach oben ins Schlafzimmer zu gehen. Zum Glück war die Treppe nicht von der Eingangstür einzusehen.
„Klara?", dachte ich, „Sie muss Papas Halbschwester Väterlicherseits sein."
Tatsächlich hatte ich zu dieser Seite der Verwandtschaft nie wirklich Kontakt gehabt. Sie wohnten in Österreich, woher auch Papa stammte. Allerdings war er schon vor vielen Jahren nach Deutschland ausgewandert. Von Papa wusste ich, dass er seine Eltern dort meist einmal im Jahr besuchte, wobei das letzte Jahr wohl ausgefallen war. Wir hatten aber nie viel darüber gesprochen. Ich wusste nur, dass ich als Kleinkind mal mit dort gewesen war, als mein Vater noch mit meiner Mutter zusammen war. Deshalb sagten mir auch die Namen nichts.
Ich strich meinen Rock nach unten und machte mich selbst auf den Weg ins Wohnzimmer.
Ich war etwas überrascht, als ich die Schwester von Papa sah. Klar, sie musste, da sie aus der zweiten Ehe seines Vaters stammte, jünger als er sein. Sie saß gerade auf der Couch, während Francine wohl etwas zu trinken in der Küche holte. Und sie sah für ihr Alter -- erst später erfuhr ich, dass sie zehn Jahre jünger als Papa war -- verdammt gut aus. Vom Aussehen her schätzte ich sie allerhöchstens auf dreißig, hatte blonde, bis zu den Schultern reichende Haare und war modisch gekleidet, auch wenn sie eine enge Designer-Jeans trug.
„Ah, du musst Laura sein, meine Nichte. Ich bin deine Tante Klara", begrüßte sie mich lächelnd und richtete sich auf, um mich zu umarmen und links und rechts ein Küsschen auf die Wange zu drücken.
„Hallo Tante Klara. Schön dich endlich mal kennenzulernen", erwiderte ich ihre Umarmung lächelnd, denn sie schien sehr sympathisch zu sein.
„Möchtest du auch etwas zu trinken Laura?", fragte Francine von der Küche aus.
„Ja bitte. Ein Wasser!", erwiderte ich und an meine Tante gewandt, „Papa kommt gleich. Er hat sich vorhin gerade etwas bekleckert, deswegen zieht er sich noch schnell um."
Ich sah, dass Francine hinter der Küchenzeile grinste, da sie genau wusste, womit er sich ‚bekleckert' hatte.
„Du bist ja eine richtig hübsche junge Dame geworden, seit ich dich das letzte Mal gesehen habe. Manfred ist sicherlich sehr stolz auf dich", sagte Tante Klara.
„Vielen Dank. Aber ich muss das Kompliment zurückgeben. Du siehst auch toll aus, Tante. Ich hätte nicht erwartet, dass Papa so eine hübsche Schwester hätte."
„Danke." Das Kompliment war ihr wohl etwas unangenehm, denn sie lief tatsächlich leicht rot an.
„Klara! Schön dich zu sehen!", rief Papa lächelnd, während er die Tür hereinkam.
„Hallo Manfred! Wow! Der Anzug steht dir. Wegen mir hättest du dich aber nicht so herausputzen müssen", begrüßte Klara ihn ebenfalls, bevor sie sich ebenfalls Küsschen auf die Wange gaben und sich kurz umarmten.
„Ich trage übrigens jetzt beinahe immer Anzüge. Ich mag das", erklärte er ihr danach augenzwinkernd.
„Spielst wohl jetzt den feinen Mann, jetzt nachdem du reich geerbt hast", kicherte seine Schwester.
„Sie weiß also von seinem Erbe", dachte ich.
„Ach, eigentlich nicht. Ich mochte es schon immer. Hatte nur selten die Gelegenheit dazu, welche zu tragen. Jetzt brauche ich allerdings keine extra Gelegenheit dafür", grinste er.
„Willst du auch etwas trinken, Daddy?", fragte Francine, die noch immer in der Küche war.
„Einen Cappuccino bitte", bestellte Papa.
„Kommt sofort!"
„Daddy? Francine nennt dich Daddy?", fragte Tante Klara etwas verwundert.
„Nun, ich habe euch ja erzählt, dass Lauras Schwester zu uns gezogen ist. Und in den letzten Monaten sind wir als Familie zusammengewachsen. Ihr eigener Vater war eigentlich nie für sie da und deshalb bin ich so etwas wie ein Vaterersatz für sie. Und da Laura mich immer Papa nennt, hat sie mich halt gefragt, ob sie mich Daddy nennen darf. Und ehrlich gesagt, mir gefällt das auch", erklärte Papa schmunzelnd.
„Schön hast du's hier. Man sieht, dass du Geld hast", sah sich Tante Klara um.
„Ja, ich hatte Glück, auch wenn es mich sehr getroffen hat, vom Tod Katjas zu erfahren. Wir hatten zwar nicht viel Kontakt, aber wir haben uns immer gut verstanden. ... Aber ich kann dir später ja alles zeigen. Aber nun erzähl mal, was dich hierhergeführt hat."
„Darf ich meinen Bruder nicht besuchen?", fragte Tante Klara zurück.
„Natürlich. Und es freut mich ja auch. Allerdings denke ich, dass du nicht Grundlos gekommen bist. Erstens, hast du mich noch nie hier in Deutschland besucht. Zweitens, bist du alleine hier, ohne Renee und deinem Sohn. Und drittens, - nicht, dass es mich stören würde -- aber du bist unangekündigt gekommen. Also was ist los?", kam Papa zur Sache.
„Du hast Recht, Manfred. Es ist nur so, dass Renee und ich uns gerade trennen. Na ja, um es deutlicher zu sagen, ich habe ihn verlassen, weil er eine andere gevögelt hat. Und das auch noch in unserem Ehebett! Und mein Sohnemann hat, wie ich dann auch noch rausgefunden hatte, schon einige Zeit vom Verhältnis seines Vater gewusst und dichtgehalten. Und zu guter Letzt hat er mir deutlich gemacht, dass er lieber bei seinem Vater bleiben möchte, als bei mir. Das hat mich ziemlich getroffen, wenn auch nicht überrascht. Schließlich durfte er bei seinem Vater auch beinahe alles, während ich für die Erziehung zuständig war."
„Das tut mir Leid für dich. Und jetzt?", fragte Papa.
„Na ja. Du kennst ja unsere Wohnverhältnisse und zu Hause wollte ich nicht bleiben. Deshalb wollte ich dich fragen, ob ich nicht bei dir für ein paar Tage unterkommen kann, bis ich etwas Neues gefunden habe."
„Hm", brummte Papa und ich wusste, dass er überlegte, wie das zu bewerkstelligen war, ohne dass sie etwas von unserem besonderen ‚Verhältnis' etwas mitbekam.
„Aber natürlich kannst du bei uns bleiben, Tante Klara", mischte ich mich ein.
Francine, welche gerade die Getränke auf einem Tablett brachte, bekam einen Hustenanfall und sie hatte zu tun, nicht alles fallenzulassen. Offensichtlich hatte sie die gleichen Gedanken wie Paps.
„Selbstverständlich kannst du bei uns bleiben so lange du willst. Du bist hier herzlich Willkommen. Ich habe nur gerade daran gedacht, wie du von hier aus ein neues Heim finden willst, oder möchtest du in Deutschland bleiben? Und was ist mit deinem Job?", bekam Papa gerade noch die Kurve.
Zumindest dachte ich das für einen Moment. Dann fragte ich mich jedoch, ob es nicht tatsächlich so war, wie er es gesagt hatte. Denn dass er seine Schwester in Stich lassen würde, konnte ich mir nicht wirklich vorstellen.
„Ehrlich gesagt, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich weiß nicht, ... ich wollte erstmal nur weg von zu Hause. Aber wenn ich es mir recht überlege, der Halbtagsjob wird zukünftig wohl sowieso nicht ausreichend sein, um mir ein neues Leben aufzubauen ...", erwiderte Papas Schwester nachdenklich.
„Mach dir darüber keinen Kopf. Wir werden schon eine Lösung finden. Und bis dahin bleibst du eben hier", bestimmte Papa.
„Ja, schließlich gehörst du zur Familie", warf ich ein, worauf mir Papa einen sonderbaren Blick zuwarf, da er offensichtlich verstanden hatte, wonach mir der Sinn stand. Aber ich war mir sicher, dass Paps, auch wenn er nie etwas Derartiges verlauten hatte lassen, schon mal daran gedacht hatte, mit seiner Schwester zu vögeln, so gut wie sie aussah.
„Hast du Gepäck dabei?", fragte Papa.
„Ja, einen Koffer im Auto", antwortete Tante Klara.
„Francine wird dir helfen auszuladen und dir das Gästezimmer zeigen, wo du erst mal bleiben kannst. Nach der langen Fahrt willst du dich sicher auch noch etwas frisch machen und dich ausruhen. Ich muss mit Laura sowieso noch ein paar geschäftliche Dinge erledigen. Und heute beim Abendessen, können wir dann alles genauer besprechen", schlug Papa vor.
„Danke, Manfred. Für deine Hilfe und dass ich hierbleiben darf", erwiderte Tante Klara sichtlich erleichtert.
„Laura hat Recht. Du gehörst zur ‚Familie'. Und da hilft man einander, wenn es notwendig ist.", stellte Papa klar.
Kurz darauf waren Papa und ich wieder in seinem Herrenzimmer.
„So, du willst Klara also in unsere Familie aufnehmen? Dann sag mal, wie du dir das so gedacht hast?", begann er sofort das Ganze anzusprechen und zeigte damit auch, dass er mich wieder einmal durchschaut hatte.
„Sei ehrlich Paps! Du hast dir doch sicher nicht nur einmal vorgestellt, wie es wäre mit Tante Klara zu vögeln?", konterte ich lächelnd.
„Klar! Sie sieht toll aus. Allerdings denke ich nicht, dass sie bereit ist, ein inzestuöses Verhältnis mit ihrem Bruder einzugehen. Versteh mich nicht falsch, ich hätte ihr auf jeden Fall geholfen, auch wenn das heißt, dass wir uns die nächste Zeit zurückhalten müssen. Aber auch dafür gibt es Lösungen. Was mich aber viel mehr beschäftig ist, wie wir ihr erklären sollen, wie wir hier leben. Gut, du und ich haben unsere Schlafzimmer oben. Allerdings sollte Francine ja offiziell im Gästezimmer wohnen. Das geht jetzt wohl kaum mehr."
„Ach warum denn nicht? Wir bleiben dabei, nur dass meine Schwester nun eben solange Tante Klara hier ist, eben nach unten ins Lolitazimmer zieht."
„Und wie sollen wir Klara dieses Zimmer erklären?", fragte Papa.
„Das ist doch einfach! Wir haben es für Fotoshootings so eingerichtet. Schließlich sind Francine und ich ja als Models tätig. Es ist unser Hobby. Und aus diesem Grund können wir auch als Lolitas rumlaufen, wenn dir wieder mal danach ist."
„Das könnte sogar funktionieren", murmelte Paps und fuhr dann fort, „Und wie erklären wir, dass Francine uns hier bedient und den Haushalt schmeißt."
„Aber Papa! Das ist doch klar. Das ist zur Übung für ihr Hauswirtschaftsstudium", grinste ich.
„Ok, darauf hätte ich auch selbst kommen können. Ich habe mir wohl den Verstand vorhin aus dem Hirn in deine Möse gevögelt", kicherte Papa.
„Sieht ganz so aus", kicherte ich etwas frech.
„Gut, dann bleibt nur mehr eines. Wie willst du es schaffen, dass Klara bei uns mitmacht und wirklich zu einem ‚Familienmitglied' wird?"
„Ah, du bist also nicht abgeneigt?", fragte ich grinsend.
„Nun, ehrlich gesagt hätte ich nichts dagegen ihr mit meinem Schwanz die Löcher zu stopfen", gestand Papa schmunzelnd.
„Und ich hätte auch nichts dagegen, mal mit ihr ein paar Lesbenspiele zu veranstalten", gab ich ebenfalls zu.
„Und wie bekommen wir das nun hin?"
„Weiß ich noch nicht. Aber uns wird schon noch etwas einfallen!", antwortete ich und kaum hatte ich ausgesprochen, hatte ich eine Idee.
„Ich werde morgen mit Tante Klara eine Shoppingtour machen und beginnen, sie langsam vorzubereiten. Auf jeden Fall verpasse ich ihr Klamotten, wie sie uns gefallen", grinste ich Papa an.
„Kein Problem, aber sei vorsichtig und verrate uns nicht gleich. Wer weiß, wie sie reagiert", warnte Papa mich noch.
„Keine Sorge, bis es soweit ist, dauerte es noch. Erst muss sie richtig geil sein. Was kein Problem sein dürfte, nun da sie keinen Mann hat. Außerdem wäre es hilfreich, wenn du die Zeit nutzen würdest und eine Kamera auch im Gästezimmer installierst. Es wird hilfreich sein, wenn wir sie im Auge behalten und wissen, wann sie soweit ist, dass sie die Finger nicht mehr von sich lassen kann."
„Du willst ihr beim Wichsen zusehen?", fragte Papa mit hochgezogener Augenbraue.
„Ja, warum nicht? Ist sicher geil mein Tantchen zu beobachten. Aber vor allem will ich wissen, wann, wie und wie oft sie es macht."
Unsere Ausreden zogen fürs Erste tatsächlich und Tante Klara fand es sogar ziemlich bezaubernd, was die Lolitakleider betraf, als ich sie dann nach dem Abendessen im Haus herumführte und ihr natürlich auch das Lolitazimmer zeigte, dass nun Francine vorübergehend wieder bewohnte. Francine war im Übrigen nur begrenzt begeistert, von der ganzen Sache. Zwar hatte es ihr Tantchen ebenfalls angetan -- sie durfte sie auf eigenen Wunsch sogar so nennen -- aber dass sie nun wieder im Keller ohne Zugang zu Papa wohnen musste, missfiel ihr ziemlich. Schließlich hätte ich ja über den begehbaren Kleiderschrank nachts dann unauffälligen Zugang zu seinem Zimmer. Umso mehr war sie deswegen von unserem Plan, das Tantchen in unserer Inzest-Familie mit einzubeziehen begeistert. Schließlich würde das auch für sie das bis dahin notwendige Versteckspiel beenden.
Schon beim Abendessen hatte ich Tante Klara überredet mit mir und Francine am nächsten Tag eine Shopping-Tour zu machen. So nebenbei erwähnte Papa dabei noch, dass wir dabei keinesfalls ‚sparen' sollten.
Am nächsten Morgen überraschten Francine und ich Tante Klara damit, dass wir uns am Morgen als Lolitas kleideten. Wir hatten ihr am Vorabend versprochen, das mal zu tun, solange sie hier war. Dass wir aber so gekleidet mit ihr in die Stadt wollten, überraschte sie dann doch ziemlich.
„Und ihr wollt echt so in die Stadt? Ich meine, ihr seht echt süß in euren Kleidchen aus, aber meint ihr nicht, dass ihr damit sehr auffällt?", fragte sie vorsichtig.
„Klar werden wir auffallen. Und wie! Du glaubst gar nicht, was du so gekleidet hier alles erlebst, wenn man auf diese Weise unterwegs ist, Tantchen", kicherte Francine.
„Ja", stimmte ich zu, „Vom ‚Wie-niedlich-Getuschel' bis hin zu alten geilen Böcken, denen der Sabber aus dem Mund läuft, kommt da alles vor." Ich kicherte ebenfalls.
„Und das stört euch nicht?"
„Nö", erwiderte ich selbstbewusst.
„Na wenn ihr meint", sagte Tante Klara etwas skeptisch.
„Ich habe euch gestern noch einen Fahrer mit Wagen bestellt, der euch rumkutschiert. Ihr müsst ihm nur sagen, wo ihn überall braucht", teilte Papa uns mit.
„Aber ich hätte doch fahren können", warf seine Schwester ein.
„Aber dein Auto ist doch viel zu klein", widersprach ich lächelnd.
„Wieso zu klein?" Tante Klara sah mich verständnislos an.
„Aber Tantchen! Wir fahren doch Shoppen!", warf Francine ein.
„Was habt ihr denn vor zu kaufen, dass es nicht in mein Auto passt?", fragte sie nun misstrauisch.
„Aber Tante Klara. Wir sind drei Frauen und Paps hat doch gerade gesagt, dass wir beim Shoppen nicht sparen sollen. Also dürfte da schon was zusammenkommen."
„Also ihr mögt ja reich sein, aber ich weiß ja nicht einmal, wie ich demnächst über die Runden kommen soll. Von daher wird's bei mir wohl eher nicht so viel werden", murmelte Tante Klara unangenehm berührt.
Ehrlich gesagt, machte sie mir das noch symphytischer. Sie war eindeutig nicht auf unser Geld aus und hatte Papas Aussage am Vorabend bezüglich dem Geld nichts auf sich selbst bezogen."
„Also das kommt gar nicht in die Tüte!", mischte sich Papa nun ein, „Du bist natürlich eingeladen. Kauf dir was immer du willst. Ein wenig Ablenkung wird dir gerade jetzt gut tun. Und mach dir um Himmelswillen ums Geld keine Gedanken. Davon gibt's hier echt genug."
„Aber das kann ich doch nicht annehmen ...", war es ihr sichtlich unangenehm.
„Also Tante Klara! Ich verspreche dir, wenn du das noch einmal sagst, dass Francine und ich nie mehr ein Wort mit dir wechseln werden!", drohte ich im vollem Ernst.
„Genau!", stimmte auch Francine zu.
„Glaub mir Klara, die beiden meinen das wirklich ernst. Wenn du nicht riskieren willst, in Zukunft hier sehr ‚ruhige und erholsame' Stunden zu verbringen, dann solltest du dich daran halten", schmunzelte Paps.
„Ach Papi! Du willst doch wohl damit nicht sagen, dass wir zwei hübschen kleinen Mädchen dir nicht brav eine Ruhe gönnen, wenn du das möchtest", piepste ich mit einer Kleinmädchenstimme und schenkte ihm einen unschuldigen Augenaufschlag.
„Gott bewahre! Das würde ich doch niemals behaupten", wehrte Papa grinsend ab.
„Ich glaube Brüderchen, die beiden haben dich ganz schön im Griff", lachte nun auch Tante Klara.
„Glaub mir Tantchen, das beruht auf Gegenseitigkeit", kicherte Francine zweideutig.
Eine Stunde später schleppten wir unser Tantchen in die erste Boutique. Kaum waren wir drinnen, begannen Francine und ich diverse Kleider, Röcke und Blusen für Tante Klara anzuschleppen und schupsten sie förmlich in die Umkleide, damit sie alles anprobieren konnte.
„Sagt mal, wollt ihr nicht auch mal für euch was raussuchen?", stöhnte sie bald darauf auf, als sie die Berge von Klamotten sah, die wir angeschleppt haben.
„Später! Erst kommst du dran, Tantchen. Du hast es nötiger als wir", antwortete Francine frech grinsend.
„Was soll das nun wieder heißen?"
Das war mein Stichwort, auf das ich gewartet hatte, um den ersten kleinen Stachel zu setzen.
„Francine meint damit, dass wir genügend Kleider zu Hause haben und du da noch etwas Nachholbedarf hast. Deswegen kümmern wir uns erst mal um dich. Außerdem, Papa sieht uns Frauen lieber in Kleider und Röcke, als in Hosen. Und Francine hat mir erzählt, dass du beinahe nur Hosen in deinem Koffer mitgebracht hast."
„Ist das nicht eine etwas antiquierte Ansicht, die mein Bruder da hat? Was spricht denn gegen Hosen bei Frauen. Sie sind bequemer und außerdem jetzt, wo langsam wieder die kühle Jahreszeit anbricht, auch wärmer!", versuchte Tante Klara zu widersprechen.
„Also erstens, das mit dem Bequemer stimmt nicht, ganz im Gegenteil. Und zweitens, was die kühle Jahreszeit betrifft, da kommt es nur auf das Darunter an. Aber darum werden wir uns später kümmern! Und drittens, wenn Papa schon bezahlt, dann soll er auch zu sehen bekommen, was ihm gefällt."
„Oder anders gesagt, wer bezahlt, der bestimmt!", setzte Francine den nächsten kleinen Stachel, während sie ein weiteres Kleid anbrachte.
„Ihr wollt mir doch nicht sagen, dass ihr euch von eurem Vater vorschreiben lässt, was ihr anzieht?", fragte Tante Klara skeptisch.
„Wie kommst du denn darauf? Wir suchen doch aus, was wir kaufen! Aber jetzt probier' mal diese Kombi an. Ich bin sicher, sie wird dir gut stehen", lenkte ich sie vom Thema wieder ab. Sollte sie sich ruhig schon mal ein paar Gedanken darüber machen.
„Stopp! Genug!", forderte Tante Klara zwei Stunden später, nachdem sie unzählige Kleider, Röcke, Blusen und anderes probiert hatte, „Ich weiß schon überhaupt nicht mehr, was ich nehmen soll."
„Egal, wir haben das was passt schon zur Kasse gebracht", antwortete ich schmunzelnd.
„Aber ihr könnt doch nicht ..."
„Doch!", unterbrachen Francine und ich sie gleichzeitig.
„Also Tantchen, das ist falsch. Wir können und wir haben!", piepte Francine mit dem Augenaufschlag eines kleines kleinen Mädchens.
„Guck mich nicht so an, Kleines! Der Blick mag bei deinem Daddy wirken, aber nicht bei mir!", lachte Tante Klara.
„Aber du hast Recht Tante Klara", warf ich ein.
„Siehst du!", feixte diese in Richtung Francine.
„Ich finde auch, dass wir eine kleine Pause gebrauchen können. Wie wär's, wenn wir bezahlen, den Fahrer unseren Einkauf abholen lassen und dann einen Kaffee trinken gehen."
Francine kicherte, während unser Tantchen kopfschüttelnd aufgab, „Das meinte ich jetzt aber nicht, ... aber in Ordnung."
„Was ist jetzt als nächstes dran?", fragte Francine an mich gewandt, nachdem wir beim Kellner im Café bezahlt hatten.
„Schuhe! Tante Klara braucht unbedingt ordentliche Schuhe!"
„Was ist denn an meinen auszusetzen?", fragte sie die Augen verdrehend.
„Nichts! Aber zu den tollen Klamotten, die wir für dich gekauft haben, passen sie nicht wirklich", erwiderte ich grinsend.
Etwas später in einem Schuhfachgeschäft, kam natürlich was kommen musste, nachdem Francine und ich nur ziemlich hochhakige Schuhe anschleppten.
„Damit kann ich doch nicht den ganzen Tag lang rumlaufen!", protestierte unser Tantchen.
„Sie stehen dir aber ausgezeichnet und zu dem roten Etuikleid passen sie hervorragend", erwiderte Francine.
„Zugegeben, aber bei der Absatzhöhe fallen mir nach spätestens drei Stunden die Füße ab."
„Also ich finde auch, dass du nicht den ganzen Tag mit denselben Schuhen herumlaufen solltest. Das wäre auch nicht gesund. Schuhe sollte man am besten drei Mal am Tag wechseln und dabei auch die Absatzhöhe etwas variieren. Wir finden sicher auch noch niedrigere. Aber etwas Absatz sollten sie schon haben, das sieht nämlich wirklich toll an dir aus, Tante Klara. Deine Beine sehen damit richtig sexy aus."
„Findest du?", fragte sie unsicher.
„Finden wir!", meldete Francine sich lächelnd sofort zu Wort.
„Also gut. Wenn ich nicht mehr damit laufen kann, dann kann ich noch immer meine alten anziehen", gab Tante Klara nach.
„Das wird nicht nötig sein. Wir werden sicher noch einige Paare finden, die zu dir besser passen", warf ich ein und drehte sofort ab, um nach dem nächsten Paar zu suchen.
Insgesamt wechselten elf Paar neue Schuhe an diesem Tag den Besitzer.
„Und jetzt?", fragte Tante Klara nachdem wir nach dem Schuheinkauf Mittagessen waren, „Ich schlage vor, wir suchen nun erst mal etwas für euch."
„Geht nicht, Tante Klara. Es ist gleich halb zwei und wir haben einen Termin beim Friseur", wandte ich ein.
„Jetzt sagt bloß, ihr habt auch etwas an meiner Frisur auszusetzen!"
„Keineswegs, aber wir haben es wieder mal nötig, dass unsere Haare nachgebessert werden. Aber ich dachte, dir würde ein schönes Umstyling auch gut tun. Deshalb haben wir alle drei einen Termin", beruhigte ich sie.
„Also gut. Vielleicht hast du ja Recht. Ein bisschen Veränderung tut mir möglicherweise wirklich gut", gab Tante Klara ein wenig nachdenklich nach.
Natürlich hatte sie da nicht gerechnet, dass sie ebenfalls eine Haarverlängerung bekommen würde, aber da Francine und ich sie beim Friseur dazu überreden konnten, sich überraschen zu lassen ... *grins.
Natürlich ließen wir Tante Klara auch gleich professionell Schminken. Zwar konnte sie das zwar selbst gar nicht mal so schlecht, aber was die Visagistin dann machte, war wirklich ‚Wow!', wie Paps sagen würde.
„Aber jetzt gehen wir euch etwas kaufen!", sagte Tante Klara bestimmt, nachdem wir vom Friseur kamen.
„Einverstanden", gab ich nach, „Ich bräuchte wieder einmal ein paar schöne Dessous."
„Ich auch!", stimmte Francine zu.
„Na gut. Wohin?", fragte unser Tantchen.
Etwa zehn Minuten später kam Francine mit einem heißen Strapsset angerannt.
„Tantchen, das musst du mal probieren. Das steht dir bestimmt gut."
„Also ich weiß nicht. So etwas kann man ja nicht jeden Tag tragen. Und im Moment habe ich außerdem ja niemand, der das zu schätzen weiß. Wollten wir nicht für euch etwas Schönes raussuchen?"
„Warum nicht?", hakte Francine nach.
„Warum was nicht?"
„Warum sollte man sowas nicht jeden Tag tragen können?"
„Francine hat Recht. Ich finde, als Frau sollte man auch schöne Sachen für sich tragen. Was spricht denn dagegen, wenn man sich selbst sexy und vollständig als Frau fühlen möchte. Wenn ich nicht gerade die Lolitasachen trage, habe ich unten drunter immer Strapse an. Da fühle ich mich gleich noch weiblicher und schöner", wandte ich ein.
„Ich ebenfalls!", stimmte meine Schwester zu.
„Und Manfred hat da nichts dagegen, dass ihr immer so rumläuft?", hakte Tante Klara nach.
Innerlich jubelte ich über diese Frage, zeigte sie doch, dass sie sich langsam Gedanken zu machen schien.
„Warum sollte Paps was dagegen haben? Normalerweise sieht er es ja nicht, und wenn es doch mal zufällig bemerkt, dann wird er sich über einen hübschen Anblick wohl nicht beschweren", gab ich ihr noch mehr zum Überlegen.
„Aber du bist doch seine Tochter!", warf sie beinahe erwartungsgemäß ein.
„Ja, das bin ich. Na und? Welcher Mann beschwert sich schon wenn er einen Blick auf eine schöne Frau werfen kann. Und außerdem, was glaubst du, was Paps stolzer macht? Eine Tochter, die etwas aus sich macht oder ein unscheinbares Mauerblümchen?"
„Hm, ... vielleicht hast du ja recht. Es ist nur, da wo ich herkomme ist es etwas Ungewöhnlich. Aber so wie ich euch kennengelernt habe, seht ihr das wahrscheinlich eher als normal an."
„So ist es!", stimmte ich lächelnd zu und jubilierte innerlich, denn ihre Worte zeigten mir, dass sie nun ihre eigene Einstellung zu überdenken begann.
„Ich weiß was. Mit den Lolitakleidern ist es sowieso etwas kompliziert, neue Dessous zu probieren. Und außerdem gehören zu einem neuen Styling ja auch neue Dessous. Lass uns erst einmal für unser Tantchen ein paar schöne Sachen raussuchen", schlug Francine vor und kam damit zu dem, was wir sowieso geplant hatten.
„Ha! So ihr zwei kleinen Biester! Das habt ihr doch genau so geplant! Gebt es zu, ihr seid durchschaut. Ihr hattet gar nicht vor, für euch selbst Dessous zu kaufen. Ihr wolltet nur eure alte Tante hierher schleppen, damit ihr weiter an mir rumstylen könnt!"
„Ach Tante Klara! Du bist einfach zu schlau für uns. Du hast natürlich Recht. Bist du uns jetzt böse?" Ich sah sie mit einem treuherzigen Blick an, bevor ich fortfuhr, „Es ist doch nur, weil wir wollen, dass du dich wieder besser fühlst, nach deiner Trennung und so ..."
„Nein, ich bin euch nicht böse. Wie könnte ich auch. ... Aber eure Tante so zu hintergehen!", schmunzelte sie.
„Gut, dann können wir jetzt ja loslegen", jubelte Francine, „Dann kannst du das ja schon mal probieren.
„Gut, dann suche ich schon mal das Nächste aus!", kündigte ich an, um sofort abzudrehen und sie gar nicht zu Wort kommen zu lassen.
„Also gut! Ich gebe mich geschlagen. Vorher finde ich sowieso keine Ruhe vor euch Quälgeistern."
„Genau! Du hast es erfasst, Tantchen!", sagte ich frech grinsend, mich noch einmal kurz umdrehend.
Später dann auf dem Rückweg nach Hause, saß Tante Klara ziemlich nachdenklich und still zwischen Francine und mir. Wir beiden ließen sie in Ruhe, denn wir spürten beide, dass sie über einiges Nachzudenken hatte.
„Ich danke euch beiden wirklich", kam es unvermittelt von Tante Klara.
„Nichts zu danken, Tantchen", antwortete Francine.
„Nein, ich meine das ernst. Ich denke die ganze Zeit darüber nach, ob Renee deswegen mit einer anderen ... ich meine einfach, weil ich ihm nichts mehr Neues geboten habe. Bei uns ist einfach der Alltag einkehrt und im Grunde war es immer nur dasselbe. Vielleicht hätte ich das schon früher machen sollen. Mal eine neue aufregende Frisur, ein wenig aufreizendere Kleidung."
„Tante Klara, darf ich fragen, ob dein Mann in diese Richtung mal was erwähnt hat. Ich meine, wollte er, dass du dich mal anders kleidest, oder hat er gesagt, dass ihn eure Beziehung langweilt?"
„Nein, hat er nicht ..."
„Nun, wenn du meine Meinung dazu hören willst, dann finde ich, dass er ein Arschloch ist. Ehrlich, wenn ihm was nicht gepasst hat, dann hätte er es eben sagen müssen. Und dass er dich gleich betrügt, nachdem was ihr euch bei eurer Hochzeit versprochen habt, ist einfach schäbig. Gut, möglicherweise hättest du in euer Beziehung etwas Pepp rein bringen können. Ich finde, es schadet nie, wenn Frau sich sexy stylt. Aber diesbezüglich dürfte bei ihm ja auch nicht viel gelaufen sein. Das tut es ja bei Männern selten. Trotzdem war es auch seine Verantwortung etwas für eure Beziehung zu tun, wenn er der Ansicht war, dass es nicht richtig läuft. Da muss man den anderen nicht gleich betrügen. Schließlich hättet ihr euch ja auch zusammen einen weiteren Partner oder Partnerin dazu holen können, wenn euch danach gewesen wäre", teilte ich ihr meine Meinung dazu mit.
„Du meinst Sex zu dritt? Ich glaube nicht, dass sowas für mich infrage käme. Aber das was du sonst gesagt hast, hat schon was Wahres", erwiderte Tante Klara nachdenklich.
„Wieso käme für dich so etwas nicht infrage? Ich meine, das ist ja in Ordnung so, wenn man so leben will. Aber wenn man sich in einer Partnerschaft einig ist, um etwas Pepp in das Sexleben zu bringen, dann finde ich es schon in Ordnung. Solange beide damit leben können und es dabei auch keine Geheimnisse gibt, ist es ja auch kein Betrug am anderen", fuhr ich fort damit zu versuchen, die Horizonte von Tante Klara noch etwas zu erweitern und mal in eine andere Richtung zu denken.
„Also für dein Alter redest du ganz schön Altklug daher. Darf ich fragen, wie du zu solchen Ansichten kommst?", fragte Tante Klara.
„Alter schützt vor Weisheit nicht! Aber um deine Frage zu beantworten. Ich habe einfach über dieses Thema nachgedacht und mir eine Meinung dazu gebildet."
„Also wenn du einen Freund hättest, - oder hast du eigentlich einen? Egal - dann wärst du bereit auch mit anderen Sex zu haben, wenn er davon wüsste und einverstanden ist. Und was ist mit der Liebe zueinander?", hakte unser Tantchen nach.
„Nein, im Moment habe ich keinen Freund. Und um auf deine eigentliche Frage zurückzukommen: Das käme ganz darauf an. So wie du es sagst, wohl eher nicht. Aber wenn wir zu zweit etwas mit einem anderen, oder eine andere, oder einem Pärchen machen würden, dann wäre ich unter Umständen dazu bereit", antwortete ich ehrlich.
„Und was wären diese Umstände?", fragte sie nun nach.
„Na, die Voraussetzungen müssten passen. Erstens, wie schon gesagt, keine Geheimnisse voreinander. Zweitens, keine Eifersucht, denn wenn nur einer bei so etwas Eifersüchtig ist, dann klappt das nie. Und drittens, natürlich muss Sympathie und Gefallen bei denen vorhanden sein, mit denen man was macht", zählte ich die Punkte auf.
„Du würdest also auch mit einer Frau ...?", fragte sie neugierig, aber nicht schockiert.
„Klar, warum nicht. Wenn's passt. Ich bin sicherlich Bi, aber mit der größeren Tendenz zu Männern", gestand ich ihr.
„Und du Francine? Siehst du das genauso?", fragte sie nun meine Schwester.
„Ganz genauso, Tantchen. Und ja, ich bin auch Bi, und ja, ich tendiere aber auch mehr zu Männern", grinste sie Tante Klara an, „Schockiert?"
„Nein, eigentlich nicht, nur erstaunt. Weiß euer Vater davon? Ich meine, dass ihr auch mit Frauen ...?"
„Ja, wir haben uns mal darüber unterhalten. Wir reden eigentlich über alles, da gibt's keine Geheimnisse zwischen uns. Früher war das anders, da hatten wir ein paar Probleme miteinander. Aber seit wir uns ausgesprochen haben und ehrlich miteinander umgehen, läuft es super zwischen uns."
„Das freut mich für euch, wirklich. Er hat zwar nie viel darüber geredet, wenn er bei uns auf Besuch war, aber ich habe gespürt, dass es ihn bedrückt hat, dass ihr nicht so viel Kontakt hattet, als du noch bei deiner Mutter gelebt hast."
„Ich weiß, wir haben darüber geredet."
„Ich finde das schön, dass ihr zueinander gefunden habt und auch, dass ihr euch so gut versteht."
„Ob Daddy heute von Tante Klara auch eine Modenschau sehen möchte?", wechselte Francine geschickt das Thema.
„Ich denke nicht, schließlich ist Tante Klara unser Gast, das ist was anderes, als wenn wir zwei shoppen waren", antwortete ich schmunzelnd.
„Modenschau? Ihr macht eine Modenschau für Manfred, wenn ihr shoppen gewesen seid?"
„Ja, erstens gefällt es ihm, wenn wir vorführen, was er bezahlt hat und zweitens ist es eine gute Übung fürs „Modeln", ging ich auf den kleinen Schwindel ein, den mein Schwesterchen begonnen hatte. Denn eine Modenschau hatten wir bis dahin für Paps noch nie gemacht. Das war auch nicht nötig gewesen, denn entweder waren wir zusammen Einkaufen, oder er hatte die Sachen bestellt.
„Schade, ich hätte die Teile gerne mal zusammen gesehen, die wir gekauft haben", fuhr Francine damit fort.
„Ich bin sicher, dass Tante Klara sowieso die nächsten Tage alles mal trägt, dann sehen wir es ja. Zumindest würde es Papa sicher freuen, oder Tante Klara?", säte ich die nächste Saat.
„Klar, warum nicht. Wenn es euch Freude macht. Außerdem habe ich mir sowieso vorgenommen mir euren Rat zu Herzen zu nehmen und mal was Neues auszuprobieren. Ehrlich gesagt, das was ihr heute mit mir angestellt habt, das gefällt mir, auch wenn das mit den nun extralangen Haaren sicher viel Arbeit wird."
„Supi!", freute sich Francine.
„Das passt dann auf jeden Fall auch besser zu Papa. Der trägt ja sowieso immer Anzug", gab ich ihr noch eine kleine Motivation und eine noch kleinere Anspielung mit auf dem Weg.
„Stimmt eigentlich. Aber nicht nur zu Manfred. Auch zu euch. Ihr seid ja ebenfalls immer gut angezogen."
„Glaubst du, sie beißt an?", fragte Francine mich, nachdem wir zu Hause angekommen waren.
„Kann ich noch nicht sagen. Aber ich glaube, dass ihr das heute gut getan hat."
„Ah, da seid ihr ja wieder. Wie war's", fragte Papa, der gerade aus seinem Herrenzimmer kam.
„Gut. Es geht voran. Im Moment räumt sie gerade den Einkauf in ihr Zimmer", erzählte ich ihm.
„Und ihr habt euch nichts gekauft?", fragte er etwas enttäuscht wirkend.
„Nein, dafür war keine Zeit. Wir mussten uns doch um Tante Klara kümmern. Du wirst staunen, wenn du sie siehst.", antwortete ich verschmitzt lächelnd.
„Sag bloß, du wolltest eine Modenschau von uns sehen, Daddy?", fragte mein Schwesterchen schmunzelnd.
„Klar! Wäre toll gewesen", antwortete Paps ernst.
Francine und ich sahen uns an und lachten los.
„Was ist? Habe ich was Komisches gesagt?", fragte er verdattert.
„Nein", kicherte ich, dann erzählte ich ihm von unserer kleinen Flunkerei im Auto.
„Na dann bin ich mal neugierig, was das noch gibt", antwortete er kopfschüttelnd, „aber übertreibt es nicht mit meiner Schwester!"
„Sag, hast du die Kamera installiert?", fragte ich neugierig.
„Fünf Kameras insgesamt. Drei im Gästezimmer und zwei im Bad. Mal sehen, ob ihr sie finden werdet, jetzt da ihr davon wisst", grinste er und mir war sofort klar, dass dies nicht so einfach sein würde.
„Gut, dann wollen wir mal sehen, ob wir sie nicht dazu bringen, sie ein wenig anzuheizen", grinste ich, denn ich hatte noch eine kleine Überraschung für sie.
„Was hast du vor?", fragte Paps ein wenig besorgt.
„Ihr ein kleines Geschenk machen", antwortete ich nichtssagend.
„Und welches?", hakte Francine nach.
„Ich habe ihr, ohne dass sie es gemerkt hat, ein heißes Babydoll gekauft. Das werde ich ihr jetzt schenken", kündigte ich an.
„Meinst du nicht, dass das etwas auffällig ist? Womöglich glaubt sie, nachdem du ihr erzählt hast, dass wir Bi sind, dass du etwas von ihr willst", wandte Francine ein.
„Stimmt zwar, aber so plump bin ich nicht. Lasst mich nur machen."
„Oh Mann, wenn ich mir vorstelle, dass sie das heute Nacht trägt und dann noch Francines Dildosammlung findet", sagte Paps verträumt.
„Welche Dildosammlung, Daddy?" Francine sah Papa verständnislos an.
„Na die, welche du im Nachtschränkchen vergessen hast, als du nach unten gezogen bist", antwortete Papa ernst.
„Aber ich habe doch gar keine Dildosammlung!", kapierte mein Schwesterchen es noch immer nicht.
„Francine! Aufwachen!", neckte ich sie die Augen verdrehend.
„Oh!", fiel bei ihr der Groschen.
„Und du sagst uns, wir sollen es nicht übertreiben, Paps!", sagte ich kopfschüttelnd, aber grinsend und machte mich auf den Weg.
Ich klopfte an ihrer Tür.
„Tante Klara, darf ich reinkommen?"
„Ja, komm nur Laura."
„Ich habe noch etwas für dich. Ein kleines Geschenk von mir. Es ist etwas, was nur für dich ist und womit du dich wohler fühlen sollst. Aber noch nicht aufmachen!" Ich reichte ihr das schön eingepackte kleine Päckchen.
„Danke! Auch wenn ich nicht weiß, womit ich das verdient habe." Sie drückte mich herzlich an sich.
„Was wir im Auto geredet haben, ich meine über Kleidung und so. Ich bin schon der Ansicht, dass wir Frauen da den Männern etwas bieten sollten. Aber eines sollte man nie dabei vergessen. Wir sollten uns dabei auch wohlfühlen. ... Das ist auch ein Grund für dieses Geschenk. Und nicht vergessen, es ist nur für dich und du sollst es nur für dich alleine tragen."
„Also ist es etwas zum Anziehen. Als hättet ihr mir heute nicht schon genug Klamotten gekauft."
„Also Klamotten und Schuhe kann eine Frau nie genug haben! Ist zwar ein Klischee, aber es ist auch etwas Wahres dran", kicherte ich.
Tante Klara schmunzelte, „Du nun wieder!"
„Hast du schon entschieden, was du zum Abendessen anziehen willst?"
„Soll ich mich dafür wirklich noch umziehen?", fragte sie etwas erstaunt.
„Über was haben wir uns im Auto unterhalten?", fragte ich gespielt streng.
„Schon gut! Ich mach's ja. Aber bei den vielen Sachen, weiß ich nun wirklich nicht, was?"
„Also doch typisch Frau", dachte ich innerlich amüsiert, denn das konnten wir nie wirklich bis zum letzten Moment entscheiden.
„Also wenn du Paps von den Socken hauen willst, dann zieh das rote Etuikleid an, dazu schöne Wäsche für das eigene Wohlfühlgefühl und natürlich die roten Pumps", schlug ich ihr vor.
„Wie kommst du darauf, dass ich meinen Bruder von den Socken hauen will? ... Ich meine, schließlich ist er ja mein Bruder."
„Ist doch egal. Aber er ist auch ein Mann und wenn er einen Steifen bekommt, dann weißt du, dass das mit deinem neuen Stil wunderbar funktioniert. Und ich wette, dass er den bekommt, wenn du das anziehst", säte ich den nächsten Samen.
„Aber Laura! Wie redest du denn von deinem Vater!"
„Also mein Vater hat mir beigebracht, nicht zu lügen. Und ich kann dich doch nicht anlügen, Tante Klara. Und wenn ich sagen würde, er wäre eine Frau, mein Vater, und er würde keinen Steifen in der Hose bekommen, dann wäre das doch gelogen, Tantchen", sagte ich gespielt ernst.
Tante Klara lachte los und sagte etwas später kopfschüttelnd, „Du bist schon eine Nummer Laura."
„Und, wirst du es anziehen?"
„Mal sehen ...", antwortete sie ausweichend, „Aber sag mal, sprichst du aus Erfahrung? Hast du manchmal etwas an, wovon er einen Steifen bekommt?"
„Er ist ja auch nur ein Mann", grinste ich.
„Mein armes Brüderchen. Du und deine Schwester, ihr setzt ihm ganz schön zu, oder?", lachte sie.
„Das würden wir niemals tun!", tat ich erst empört, fügte dann aber schmunzelnd an, „Zumindest nicht, wenn's nicht notwendig ist."
Nun kicherten wir beide los.
„Aber er bleibt doch brav, oder?", fragte Tante Klara dann aber ernst.
„Aber Tante Klara! Papa würde nie etwas tun, was ein anderer nicht selbst will!", wiegelte ich das ab.
„Dann ist ja gut", meinte sie.
Auf die Idee, dass wir das selbst wollen könnten, kam sie nicht.
„So, jetzt muss ich aber wieder. Ich will Francine noch beim Zubereiten des Abendessens helfen", verabschiedete ich mich.
„Ich räum hier nur fertig ein, dann komme ich und helfe euch", bot sich Tante Klara an.
„Nicht nötig. So viel ist es ja nicht", wiegelte ich ab, „Bis später!"
Ich ging zur Tür und öffnete sie, dann drehte ich mich noch einmal um.
„Tante Klara."
„Ja?"
„Nicht vergessen! Das rote Kleid!" Dann schloss ich kichernd die Tür hinter mir.
„Und? Erfolg gehabt?", fragte Paps, als ich wieder zurückkam. Auch Francine sah mich fragend an.
„Das werden wir noch sehen. Auf jeden Fall solltest du, falls sie ein rotes Etuikleid trägt, dir vorstellen, dass du sie in Besitz nimmst", schmunzelte ich, „Ach ja, und dann vergiss nicht, deinem Schwesterchen mal einen Blick auf die Beule deiner Hose zu gönnen."
„Das meinst du wirklich ernst, oder?", fragte Papa mich genau musternd.
„Todernst!"
„Und du denkst also, dass ein Blick auf meine Beule sie so heiß macht, dass sie alle Hemmungen vergisst. Ich glaube kaum, dass das funktioniert."
„Natürlich nicht! Aber sie wird daran denken, da bin ich mir sicher. Möglicherweise wird sie auch heiß. Aber das werden wir ja dann später sehen."
„Und was ist, wenn sie kein rotes Kleid trägt?", fragte Papa.
„Dann zeig ihr deine ausgebeulte Hose erst später, bei einer passenden Gelegenheit", erwiderte ich lächelnd.
„Und was verstehst du unter einer passenden Gelegenheit?"
„Das kann ich nicht sagen. Das ergibt sich, aber sie muss deinen Harten auf sich beziehen. Ach ja, und lass deinen Charme spielen Paps, lob sie für ihr Aussehen, egal was sie trägt."
„Also gut. Ich mache dein Spielchen mit, mein Schatz. Mehr als schieflaufen kann es ja nicht."
„Sehr gut! Und jetzt werden Francine und ich uns ums Abendessen kümmern."
„Aber das kann ich doch alleine machen!", widersprach meine Schwester.
„Ich weiß, aber erstens habe ich Tante Klara erzählt, dass wir das heute zusammen machen und es wäre blöd, wenn sie herauskommt und uns nicht gemeinsam sieht. Und zweitens muss ich mit dir noch etwas besprechen."
„Ha!", dachte ich triumphierend, als Papas Schwester tatsächlich im roten Etuikleid zum Abendessen kam. Es hätte mich aber auch gewundert, wenn nicht. Schließlich war sie von ihrem Mann betrogen worden und brauchte nun auch etwas Bestätigung, dass sie noch immer bei Männern ankam.
Ich wusste natürlich nicht, ob sich Papa tatsächlich vorstellte, sie in den Arsch zu vögeln, um sie so in Besitz zu nehmen. Aber die Beule in seiner Hose war deutlich erkennbar, als sie in den Raum kam. Denn Tante Klara sah wirklich heiß aus. Sie hatte wirklich eine tolle Figur und das Kleid umschmeichelte diese noch. Die roten hochhackigen Pumps ließen ihre Beine noch länger erscheinen und die Naht hinten an den Strümpfen verriet mir, dass sie tatsächlich Strapse trug. Ihre nun beinahe ebenso langen Haare wie von mir und Francine, im hellen, leicht gewelltem Blond, brachten ihr ebenmäßiges Gesicht noch mehr zur Geltung. Aufgepeppt hatte sie das Ganze sogar noch mit einer schlichten Silberkette und einem dazu passenden ebenso schlichten Armband.
„Schwesterchen! Was ist denn mit dir geschehen? Du siehst ja umwerfend aus!", ließ Paps wie geplant seinen Charme spielen, allerdings vermutete ich, dass er dies auch ohne meine Anregung gesagt hätte.
„Gefällt es dir? Deine Töchter haben es ausgesucht. Ihnen gebührt der Dank", antwortete Tante Klara, nicht ohne unauffällig auf Papas ausgebeulte Mitte zu schielen, wie mir sofort auffiel.
„Dann danke an euch alle drei. Den beiden, weil sie einen so guten Geschmack bewiesen haben und dir, dass du mich mit einem so schönen Anblick erfreust", legte sich Papa ins Zeug.
„Sehr gut!", dachte ich zufrieden, denn seine Schwester gefiel das Kompliment sichtlich, auch wenn sie sich ein wenig mit den Worten, „Ach, übertreib mal nicht so", zierte.
„Ich mache keine Komplimente, die ich nicht ehrlich meine", widersprach Papa sofort.
„Na, dann danke für das Kompliment."
„Komm setz dich, das Abendessen ist fertig", forderte Papa sie auf und rückte ihr sogar den Stuhl zurecht.
„Perfekt!", dachte ich.
„Also ich finde auch, dass dir das Kleid supergut steht, Tante Klara", gab ich auch meine Meinung zum Besten, während ich mich ebenfalls an den Tisch setzte.
„Ja, ihr habt wirklich gut ausgesucht", erwiderte sie und blickte unauffällig erneut auf Papas Beule in der Hose, während dieser sich ebenfalls hinsetzte.
„Sagte ich dir ja!", schmunzelte ich für sie sichtbar, um ihr zu zeigen, dass ich ihren Satz mit dem zugehörigen Blick genau verstanden hatte.
„Was möchtet ihr denn zu trinken?", fragte Francine.
Wir entschieden uns alle für Rotwein und meine Schwester verschwand kurz, um diesen zu holen.
Während wir dann aßen, erzählte Tante Klara, wie wir sie in der Stadt völlig überrumpelt hatten und es gab immer wieder dazu eine witzige Bemerkung, die uns zum Lachen brachte.
Nach dem Essen, öffneten wir eine weitere Flasche Wein und erzählten, was wir in letzter Zeit so gemacht hatten -- natürlich nichts von unserem Verhältnis -- und Papas Schwester ein bisschen was von ihrem Leben.
Es war gerade kurz nach 9:00 Uhr, als ich verkündete, müde zu sein und ins Bett gehen zu wollen. Wie ich es mit Francine abgesprochen hatte, schloss sie sich mir an. Klar, dass Papa und seine Schwester noch nicht zu Bett gehen wollten und wünschten uns eine gute Nacht.
„Noch nicht, wir kommen noch einmal, um gute Nacht zu sagen!", kündigte ich an.
Francine und ich riskierten es und gingen beide nach unten ins Lolita-Zimmer um uns dort Bettfertig zu machen, was abschminken, duschen und den üblichen Einlauf bedeutete. Wir duschten zusammen und halfen uns beim Einlauf gegenseitig.
„Oh Mann! Schwesterchen, was für ein Aufwand, um Tantchen herumzukriegen", seufzte Francine, „Dabei wäre mir jetzt mehr nach einer 69 mit dir oder Papas Schwanz in meinem geilen Fötzchen. Ich bin ja sowas von heiß. ... Beug dich über!"
„Glaubst du, mir geht es anders. Ich laufe schon den ganzen Tag aus. Aber erstens haben wir von Paps keine Erlaubnis, es miteinander zu machen und zweitens hat Paps unser Tantchen noch zu bezirzen. Und dem tut sicher bestimmt schon sein Schwanz weh, so wie der gegen seine Hose drückt", kicherte ich und Francine stimmte ein.
„Meinst du, wir schaffen es, sie rumzukriegen?", fragte Francine, während sie mir gerade mit der Birnspritze eine Ladung lauwarmes Seifenwasser in den Hintern schoss.
„Jahhh, ... das heißt, keine Ahnung. Ich denke, wir haben eine Chance. Aber bei sowas weiß man nie. Schließlich ist es ihr Bruder, den sie ranlassen soll. Da ist die moralische Hürde schon groß. ... Und jetzt du, lehn dich nach vorne, Schwesterchen."
Kaum streckte sie mir ihr Knackärschchen entgegen, schob ich ihr ihre eigene Intimdusche in den Hintereingang und gab ihrem Darm ebenfalls eine warme Ladung Kernseifenwasser zu schmecken.
„Ohhhhh! Menno, Schwesterchen! Ist doch eh völlig umsonst, wenn Papa keine Gelegenheit hat unsere Ärschchen zu ficken."
„Wer weiß? Er wird sich schon was einfallen lassen, um sich zu erleichtern. Du weißt doch, er kann mit einem Harten nicht einschlafen", kicherte ich erneut.
„Kann schon sein, aber dann kommt er wohl eher in dein Bett gekrochen, ... ist ja nicht so weit, wie hierher", seufzte Francine.
„Sein nicht so neidisch Francine! Du hast geschworen, Paps zu dienen. Außerdem gefällt es dir doch zu leiden, also beschwer dich nicht."
„Schon gut, ich sage ja nichts mehr. Aber du hast gesagt, dass die moralische Hürde für Tantchen ihren Bruder zu vögeln groß sei. Was ist eigentlich mit uns? Ich meine zumindest ich bin ja nicht leiblich mit ihr verwandt. Wäre es dann nicht sinnvoll, wenn ich es erstmal bei ihr probieren würde?"
„Nein. Ich bin sicher sie denkt, dass sie hetero ist. Du hast ja heute bei der Heimfahrt gesehen, dass sie ziemlich überrascht war, als sie hörte, dass wir Bi sind", erwiderte ich und setzte mich auf die Toilette, um meine Seifenlösung wieder los zu werden.
„Denkst du, sie wird sich überhaupt auf uns einlassen?", hakte Francine nach, „Komm beeil dich, ich kann's kaum mehr halten."
„Wenn sie's mit Paps getrieben hat, dann wird es schon eine Gelegenheit geben, dass wir dabei sein können. Und dann, werden wir ihr schon zeigen, was Frauen alles miteinander anstellen können", antwortete ich und überließ Francine die Toilette.
„Ahhhh guut", seufzte meine Schwester, als sie sich entleerte.
„Komm, weiter! Noch eine Runde."
„Sklaventreiberin!"
„Das passt doch, du möchtest doch Sklavin sein!", konterte ich grinsend.
„Ja stimmt. Aber für was machen wir das denn überhaupt? Ich meine, dass wir uns in Babydolls noch einmal zeigen, um ‚Gute Nacht' zu sagen? Was soll das denn bringen?"
„Dreh dich um und vorbeugen! ... Also erstens, um Tantchen zu zeigen, dass es bei uns etwas freizügiger zugeht und dass es uns nichts ausmacht, wenn man mal etwas mehr vom anderen sieht. Zweitens, mal sehen, wie sie auf unsere heißen Bodys reagiert. Vielleicht wecken wir ja damit schon etwas ihre eigene lesbische Ader. Und drittens, um sie zu motivieren, ebenfalls ihr neues Babydoll anzuziehen." Ich schoss ihr eine weitere Ladung, dieses Mal klares Wasser in den Hintern.
„Ffffhhht. ... Ok, erstens ist ja nachvollziehbar, aber ob die anderen beiden wirklich funktionieren? ... Und jetzt du. Umdrehen!"
„Schon gut! Drück's langsam rein, ich will's genießen!"
Kurz danach machten wir uns wieder auf den Weg nach oben. Beide hatten wir knappe, gerade bis zum Poansatz reichende, mit Rüschen verzierte, Babydolls an. Um Tante Klara nicht ganz zu überfordern, hatte ich entschieden, dass wir jene nahmen, die nicht auch noch transparent waren. Allerdings war natürlich bei jeder Bewegung das knappe Höschen darunter sichtbar. Ich hatte mich für eine rosa Kombination entschieden und für Francine eine mintfarbene herausgesucht. Und um dem Ganzen etwas Pepp zu verleihen, hatten wir beide farblich passende Plateau-Heels an.
Wir stöckelten ins Wohnzimmer.
„Wir sind fürs Bett fertig", verkündete ich etwas zweideutig.
„Äh ... gut", war Paps etwas irritiert, während Tante Klara uns erstaunt musterte.
„Ich wollte noch fragen, ob morgen etwas Bestimmtes anliegt?"
„Nein, nur das Übliche", antwortete Papa nun wieder gefasster. Wobei ich mich fragte, ob der Harte in seiner Hose noch wegen Tante Klara war, oder nun wegen uns.
„Ok. Wie wäre es dann, wenn wir morgen einen Grilltag einlegen?", schlug ich vor.
„Warum nicht?", erwiderte Papa gelassen.
„Meint ihr nicht, dass es dafür im Moment etwas kühl ist?", fragte Tante Klara.
„Das geht schon! Wir essen am Pool und den Grill stellen wir unters Vordach auf der Terrasse", antwortete Francine.
„Super Idee! Dann können wir auch wieder mal schwimmen, haben wir schon lange nicht mehr gemacht", stimmte ich begeistert zu und hopste ein wenig um dies zu unterstreichen, aber auch, um meinen Slip sichtbar aufblitzen zu lassen.
Ich sah, wie Papa das natürlich nutzte, um mich anzusehen, wie er es immer gerne tat und auch, dass Tante Klara das natürlich registrierte. Nicht einmal der kontrollierende Blick auf seine Körpermitte fehlte, wie ich zufrieden feststellte.
„Aber ich habe gar keine Badesachen dabei", warf Tante Klara ein.
„Das ist kein Problem. Du kannst von mir einen Bikini kriegen, ich habe genügend und wir haben sowieso beinahe dieselbe Größe", bot ich ihr an, „Ich glaube, ich habe sogar noch welche, die ich noch nie anhatte."
„Also gut", seufzte sie.
„Dann gute Nacht Paps!", verabschiedete ich mich, nicht ohne mich zu ihm runterzubeugen und ihm ein Küsschen auf die Wange zu drücken. Dabei achtete ich darauf, Tante Klara meine Kehrseite genau zu präsentieren. Wenn ich richtig lag, dann dürfte inzwischen zumindest wieder ein kleiner feuchter Fleck über meiner Spalte zu erkennen gewesen sein.
„Gute Nacht Daddy", machte es mir Francine genauso nach und bei ihr war es deutlich zu erkennen, dass das kleine geile Schweinchen schon wieder am auslaufen war.
„Gute Nacht, Tante Klara", beugte ich mich auch zu ihr und da sie mir aus Überraschung nicht die Wange hinhielt, nutzte ich die Gelegenheit, ihr ein sanftes Küsschen auf die Lippen zu drücken. Sofort machte ich Platz für Francine.
„Gute Nacht Tantchen."
Dieses Mal war diese jedoch vorbereitet, und drehte sich schnell zur Seite, um ihr die Wange hinzuhalten.
„Und macht nicht mehr zu lange! Morgen ist nämlich eine Runde Wettschwimmen angesagt, da solltet ihr fit sein!", rief ich noch kichernd beim Hinauslaufen.
Kaum waren wir aus der Tür draußen, hielt ich Francine zurück.
„Warte! Ich will hören, was Tante Klara sagt", flüsterte ich, „Und zieh die Schuhe aus, damit wir wenn nötig schnell und leise verschwinden können!"
„Deine beiden sind echt süß", hört ich sie dann auch schon sagen, während wir aus unseren Heels schlüpften.
„Ja, das sind sie", stimmte Papa zu und ich war mir sicher, dass er dabei lächelte.
„Stört es dich eigentlich nicht, dass sie hier so freizügig rumlaufen. ... Ich meine, es ist deutlich zu sehen, dass es dich nicht kalt lässt."
„Klasse!", durchfuhr es mich und stellte mir vor, wie sie gerade erneut auf Papas Beule starrte. Ich war aber auch neugierig, wie Papa darauf reagieren würde.
„Was erwartest du Klara? Schließlich bin ich auch nur ein Mann und für meine körperlichen Reaktionen kann ich nichts. Trotzdem, ich bin ihr Vater!"
Mir entging natürlich nicht, dass der letzte Satz von Papa eigentlich nichtssagend war.
„Und nein, es stört mich nicht. Im Gegenteil, ich bin froh, dass die beiden sich nicht schamhaft verbergen sondern sich ihrer Körperlichkeit durchaus bewusst sind. Ich habe genügend Frauen gekannt, die vor lauter anerzogener falscher Scham nicht in der Lage waren, sich beim Sex gehen zu lassen und ihre Lust zu genießen. Manchen von ihnen war es nicht möglich, überhaupt beim Sex zum Höhepunkt zu kommen. Deshalb bin ich eher beruhigt, dass es meinen Töchtern offensichtlich nicht so ergeht."
„Sehr gut Paps! Gib's ihr! Führ' sie in die richtige Richtung!", feuerte ich ihn gedanklich an.
„Ok, das kann ich schon nachvollziehen. Aber die beiden haben dir ihre Knackärschchen ganz schön provozierend hingehalten. Und sie waren deutlich erkennbar erregt. Das ist eine ganz andere Nummer!", wandte Tante Klara ein.
„Nicht erregt! Zum Platzen geil!", dachte ich sie gedanklich korrigierend.
„Die beiden probieren sich halt aus. So ist die Jugend halt", erwiderte Papa gelassen.
„Aber als Mann fällt es dir doch sicher schwer, dich da zu beherrschen, oder?", hakte unser Tantchen nach.
„Jetzt will sie es aber wissen!", durchfuhr es mich.
„Auch nicht schwerer als wie du heute zum Abendessen gekommen bist!"
„Jepp! Super Paps! ... Mal sehen wie sie jetzt reagiert!"
„Wieso ich? Ich springe hier doch nicht in heißer Nachtwäsche rum", versuchte Papas Schwester abzuwiegeln.
„Das nicht. Aber in dem Kleid siehst du echt heiß aus, Schwesterchen, ... wenn ich das mal so sagen darf. Und dein neues Styling lässt sicher jeden normalen Mann träumen."
„Sehr gut! Ein Kompliment war jetzt genau das Richtige!", dachte ich zufrieden.
„Dich auch? Aber du bist mein Bruder!", kam nun von Tante Klara.
„Bingo!", durchfuhr es mich, „Angebissen!"
„Aber auch ein Mann. Aber keine Sorge, ich bleibe ganz brav. Ich würde nie etwas tun, was jemand anderes nicht will."
„Perfekt! Treffer! Schiff versenkt! ... Hoffentlich versteht sie die Worte jetzt richtig und zieht die richtige Verbindung zu denselben vorhin von mir in ihrem Zimmer."
„Ich denke, ich werde mich besser auch mal auf ins Bett machen. Der Tag war anstrengend heute. Und morgen ist ja Wettschwimmen angesagt."
„Schnell! Ins Herrenzimmer!", zischte ich Francine zu und machte mich selbst auf den Weg. Wir waren noch nicht drin, als ich hörte, wie die beiden sich ebenfalls eine gute Nacht wünschten und Tante Klara sich auf den Weg machte. Ich glaube, wir schafften es gerade so, die Tür zum Herrenzimmer leise zu schließen, bevor sie selbst den Vorraum erreichte.
Ich fuhr gerade den Computer hoch, um Tante Klara in ihrem Zimmer beobachten zu können, als die Tür aufging und Papa hereinkam.
„Dachte ich mir's doch, dass ich euch hier finde!", sagte er grimmig.
„Wo denn sonst Paps? Wir wollen doch dein heißes Schwesterchen beobachten", antwortete ich grinsend.
„Also erstens, habt ihr hier nicht ohne Erlaubnis reinzukommen, wenn ich mich richtig erinnere, oder? Und zweitens, woher willst du wissen, dass Klara heiß ist. ... Ok, sie sieht heiß aus, das heißt aber noch lange nicht, dass sie das auch ist."
„Sorry Paps! Du darfst uns dafür gerne den Hintern versohlen. Aber wir müssen wissen, ob sie angesprungen ist. Und natürlich ist sie heiß! So oft, wie sie auf deine Beule gestarrt hat. Das lässt doch keine Frau kalt."
„Na mal sehen. Und das mit den Hintern versohlen überlege ich mir noch. Irgendwie haben wir ja gerade Ausnahmezustand im Haus. Da will ich mal nicht so sein. Aber das mir das nicht zur Regel wird!"
„Schade Daddy!", grinste meine kleine geile Schwester, „Ein Arsch voll hätte mir schon wieder mal gefallen."
„So jetzt noch das Programm starten ... und voila, da ist sie!", verkündete ich begeistert und wir sahen, wie sich Tante Klara gerade aus dem Etuikleid schälte und herausstieg.
„Na Paps, wie gefällt dir deine Schwester in Strapsen?", konnte ich mir nicht verkneifen zu fragen, da er natürlich ziemlich interessiert auf den Monitor starrte.
„Na gut natürlich! Blöde Frage. Siehst du doch an Daddys Beule", antwortete Francine grinsend.
„Ja meine Schwester war schon immer ein heißes Gerät. ... Zumindest was ihr Aussehen betrifft."
„Also wie man Strapse erotisch auszieht, das wirst du ihr noch beibringen müssen", kommentierte ich, als ich sah, dass sie diese samt Strapsgürtel einfach nach unten schob und rollte.
„Ich glaube, sie geht ins Bad. Schalte mal auf die Kameras dort um", forderte Papa mich auf.
Ich machte, was er sagte, allerdings fand ich nicht gleich die richtigen Einstellungen und fand sie erst, als sich Tante Klara auch schon den BH und Slip ausgezogen hatte.
„Auf jeden Fall rasiert sie ihr Fötzchen. Das getrimmte Dreieck auf ihrem Schamhügel sieht hübsch aus. Es steht ihr", kommentierte Francine den nackten Anblick ihres neuen Tantchens.
„Da, sie steigt unter die Dusche. Jetzt wird's interessant", sagte ich.
„Wieso soll das interessanter sein als bisher?", fragte Papa.
„Wenn sie heiß ist, dann nutzt sie die Gelegenheit, sich zumindest dort ein wenig zu streicheln", erklärte ich ihm, „Unter der Dusche, wenn's schön nass und warm ist, ist das ein tolles Gefühl."
Tante Klara schaltete die Brause an, fühlte die Temperatur und stellte sich dann darunter. Dann schaltete sie das Wasser wieder ab und griff zum Duschgel. Und tatsächlich, sie massierte es genussvoll und langsam auf ihrem Körper ein, erzeugte so den notwendigen Schaum und bot uns einen tollen Anblick.
Dann war es soweit, sie seifte sich auch ihre heißen Titten ein, die trotz der Cup-C-Größe und ihres Alters nur ein klein wenig der Schwerkraft nach unten folgten. Sie walkte sie genussvoll durch und spätestens, als sie ihre Nippel zwischen die Finger nahm und ein wenig zwirbelte, war klar, dass sie spitz war. Dann ließ sie eine Hand nach unten wandern und rieb sich auch zwischen ihren Beinen genussvoll den Schaum ein, wie ihre dabei geschlossenen Augen zeigten.
„Woran sie wohl gerade denkt?", murmelte Papa mehr für sich selbst.
„An deinen Schwanz natürlich. Hast ihn ihr ja heute oft genug ausgefahren gezeigt", behauptete ich kichernd.
„Vielleicht aber auch an ihren Mann", widersprach Papa.
„Glaub ich nicht. Der ist momentan unten durch bei ihr. An so einen Arsch denkt Frau dabei dann auch nicht", gab ich meine Meinung dazu bekannt.
„Sie hört auf! Schade!", kommentierte Francine wieder die Kameraübertragung und wir sahen, dass sie wieder das Wasser anmachte, um sich den Schaum vom Köper zu spülen. Allerdings half sie auch dabei mit der freien Hand mit, indem sie diesen mit dem Wasser nach unten streifte und sich an ihren Titten und ihrem Fötzchen besonders viel Zeit ließ.
„Ich bin mal neugierig, ob sie ihr neues Babydoll anzieht, das ich ihr geschenkt habe?", sagte ich kurz darauf, als Tante Klara wieder aus der Dusche gestiegen war und sich abtrocknete.
Wieder etwas später, Tante Klara war zurück im Gästezimmer meinte Francine, „Nein, sie geht zum Bett. Offensichtlich will sie nackt schlafen."
„Falsch!", triumphierte ich, „Sieh nur, sie hat es sich schon bereitgelegt und unter der Decke versteckt."
Tante Klara hob das knappe pinke, überaus transparente, jedoch rundherum geschlossene Babydoll hoch, welches ich ihr am Nachmittag geschenkt hatte.
„Wo hattest du denn das her? Ich habe gar nicht gesehen, wo du es gekauft hast. Sieht ziemlich heiß aus, vor allem die kleine Aussparung am Schritt ist ziemlich einladend", fragte meine Schwester.
„Aus dem Dessous-Geschäft heute. Ich hab's gekauft, als du gerade dein Tantchen beraten hast", kicherte ich, „Aber warte mal, bis du den dazugehörigen String siehst. Der ist nämlich nicht nur transparent, sondern auch noch ouvert."
Tante Klara hatte sich wohl meinen Rat wirklich zu Herzen genommen, denn sie zog nicht nur das Babydoll, samt String an, wobei wir sie kopfschüttelnd murmeln hörten, „Das ist ja genauso viel, als wenn man untenrum nichts anhätte."
Womit sie im Grunde recht hatte, denn der String bestand außer den Bändchen und einen winzigen transparenten Stofffetzen über dem Schamhügel aus nichts. Allerdings machte es den Anblick ihres Döschens nur noch reizvoller und lenkte den Blick genau dorthin. Sie musste wohl denselben Gedanken gehabt haben, denn sie ließ ihn auf jeden Fall an, nachdem sie sich etwas vorbeugend und nach unten sehend das Ergebnis betrachtet hatte. Als nächstes genoss sie den leichten und hautstreichelnden Stoff des Babydolls, indem sie zärtlich darüber strich und damit auch ihren Körper streichelte.
Doch hörte sie unvermittelt damit auf. Irgendetwas schien sie zu irritieren.
„Bingo!", kommentierte Papa.
Ich sah ihn verständnislos an. Doch im nächsten Moment fesselte mich wieder das Bild, das Tante Klara uns bot, denn sie beugte sich nach vorne und präsentierte uns ihren Apfelpo und damit auch den String mit der deutlich sichtbaren Spalte.
„Ich bin nicht sicher, aber ich glaube, Tantchen ist ziemlich nass in ihrer Spalte", grinste Francine.
Dadurch, da die Kamera zu weit weg war, war dies wirklich nicht genau erkennen, aber ich war sicher, dass sie Recht damit hatte. Tante Klara war geil, das war völlig klar.
„Was für ein kleines geiles Schweinchen", hörten wir plötzlich Tante Klara sagen.
Ich fragte mich, wie sie jetzt darauf kam und wen sie damit meinte, dann fiel es mir wieder ein.
In diesem Moment hielt sie auch schon einen lila Vibrator in Penisform hoch.
„Natürlich! Francines Dildosammlung", kicherte ich.
„Die ich noch nie gesehen habe!", beschwerte sich meine Schwester schmollend.
„Ich frage mich nur, wie sie gerade jetzt darauf gekommen ist. Sie war sich doch gerade am streicheln", murmelte ich laut vor mich hin.
„Das Bändchen", grinste Papa.
„Welches Bändchen?", fragte ich stirnrunzelnd.
„Das, welches ich aus der Schublade heraushängen habe lassen und an deren anderen Ende ein paar Analkugeln angebracht sind", schmunzelte Paps.
„Dass ihr das nicht schon früher aufgefallen ist", schüttelte ich den Kopf.
„Hätte ich auch damit gerechnet. Scheint aber nicht der Fall gewesen zu sein."
„Auf jeden Fall scheint unser Tantchen sehr interessiert", kommentierte nun wieder Francine.
Und tatsächlich umfasste sie den Kunstschwanz mit ihrer Hand, drückte ihn etwas und drehte am Ende am Rädchen und wir hörten entfernt das leise Brummen, welches einsetzte.
„Mal sehen, ob sie ihn auch benutzt", sagte Paps auf den Monitor starrend.
„Wetten das!", sagte ich sofort.
„Ich denke, die Wette verlierst du. Na ja möglicherweise auch nicht, aber ich wette, dass sie ihn nicht als erstes benutzt."
„Ich glaube die Wette würdest du gewinnen Daddy. Schaut, sie holt noch etwas raus", warf Francine ein.
„Liebeskugeln! Die nutzt sie sicher nicht. Schau, sie legt sie auch schon zur Seite", triumphierte ich.
„Den Vib aber auch!", grinste Francine mich an.
„Da, sie greift noch einmal rein!", sagte ich aufgeregt. Irgendwie fand ich das Ganze ziemlich spannend.
„Was ist das? Ein Delphin?", fragte Francine.
„Ja, auch ein Vibrator, ein Auflagevibrator, um genau zu sein. Ist aber auch gut, um den G-Punkt im Inneren zu treffen", antwortete Papa lächelnd.
Auch hier probierte Tante Klara die Vibration aus. Dieses Mal erkannten wir es jedoch nur daran, da sie ebenfalls am Rädchen drehte. Offensichtlich war dieser erheblich leiser, denn zu hören war hier nichts.
„Jetzt legt sie sich aufs Bett!", sagte Francine.
„Das sehen wir!", erwiderte ich.
Und dann tat Tante Klara auch schon das, was wir uns alle erhofft hatten. Sie legte den vibrierenden Delphin so auf ihre Möse, dass dieser ihren Kitzler berührte. Sofort stöhnte sie unterdrückt auf und zog ihn wieder herunter. Doch nun hatte sie Blut geleckt. Sie legte ihn wieder auf und schob ihn mit der Hand etwas hin und her, genussvoll den Kopf mit geschlossenen Augen nach hinten biegend und sich leicht aufbäumend.
„Genug!", rief Papa und ich sah ihn irritiert an, da ich dachte, er meinte, wir sollten das Spannen nun lassen. Doch meinen Irrtum bemerkte ich sofort.
„Das hält ja kein Mann aus, drei geile Weibsbilder im Haus! Ich muss jetzt vögeln! Francine, beug dich über, ich fick dich jetzt in den Arsch! ... Und du ..." Er blickte mich an. „ ... kommst später im Bett dran!"
Kaum hatte sich meine Schwester übergebeugt und ihren Knackarsch Papa hingestreckt, zerrte dieser auch schon ihr, wie ich nun deutlich sah, nasses Höschen nach unten. Dann zog er seinen Harten aus der Hose und anschließend zwei -- dreimal durch ihren nassen Spalt und penetrierte ihre Rosette mit einem harten Stoß.
„Ahhhhhh jahhhh, das habe ich jetzt echt gebraucht", wimmerte mein geiles Schwesterchen und bockte sich ihm auch schon wild entgegen.
Als hätte es ein Kommando gegeben, schob nun auch Tante Klara den Delphin in ihre nun aber deutlich sichtbar verschleimte Möse und kommentierte das mit einem lauten Aufstöhnen. Und während Papa hart und fest in den Arsch von Francine rammelte, begann auch unsere Tante sich erst langsam, dann immer schneller laut stöhnend den Vibrator ins Döschen zu jagen.
Ich war ja ebenfalls schon die ganze Zeit heiß wie Schmitz' Katze, aber nun wusste ich langsam selbst nicht mehr wohin mit meiner Geilheit. Meine Spalte lief wie verrückt und tränkte meinen Slip. Ich musste mich wirklich zusammennehmen, um mich nicht selbst zu reiben. Deswegen war ich auch dankbar, als Paps befahl, „Los Laura, reib deiner Schwester die Klit!"
Ruckzuck fuhr meine Hand unter Francines Bauch und rieb wie Besessen mit der ganzen Handfläche über das glitschig-nasse Fötzchen.
Es dauerte keine Minute, da stöhnte Francine ihren Höhepunkt laut heraus und spritzte richtiggehend ab. Schwall um Schwall spritzte aus ihr heraus und nässte meine komplette Hand ein. Im nächsten Moment röhrte auch Paps seinen Höhepunkt heraus und verpasste meiner Schwester einen Sameneinlauf.
Bis auf Papa hatten wir nicht mehr auf den Monitor gesehen, aber in diesem Moment, hörten wir auch Tante Klara ihren Orgasmus leise heraus stöhnen.
„Was für ein geiles Bild", kommentierte Papa und auch ich sah wieder hin.
„Wie du Schwesterchen", sagte ich, als ich Tante Klara auf dem Bild von den Nachwehen ihres Höhepunkts zucken sah.
„Egal. Ab ins Bett jetzt! Den Rest schafft meine Schwester auch alleine. Außerdem läuft die Aufnahme ja mit. Das können wir uns morgen dann ansehen. Ich will jetzt erst einmal mein Töchterchen vögeln."
Und so kam es dann auch. Papa hatte das Ganze so geil gemacht, dass er mir noch zwei Mal seinen Samen in den Körper spritzte. Und ich kann ehrlich nicht sagen, wie oft ich dabei gekommen war.
Im Übrigen hatte Tante Klara in dieser Nacht tatsächlich noch den lila Vib ausprobiert, wie wir beim Kontrollieren der Aufzeichnung sahen.
Am nächsten Tag bereiteten wir bereits nach dem Frühstück in unserem Wintergarten mit Swimmingpool alles für das Grillen vor. Papa brachte noch eine weitere Liege für Tante Klara aus dem Keller und Francine begann damit, die Salate vorzubereiten. Tante Klara und ich fuhren derweil in den nächsten Supermarkt um Fleisch und Würstchen zu besorgen.
Während wir den Einkaufswagen rumschoben, dachte ich daran, dass Paps und mein Schwesterchen die Zeit für ein Nümmerchen nutzten, schließlich war ja nicht abzusehen, wann es wieder die Gelegenheit dazu gab.
Wie sehr ich damit Recht behalten würde, ahnte ich da jedoch noch nicht.
Tante Klara hatte an dem Tag tatsächlich wieder einen Rock angezogen. Er war knielang und betonte ihre tolle Figur. Der giftgrüne Farbton harmonierte hervorragend mit der taillierten schwarzen Rüschenbluse. Den letzten Pfiff gab aber das giftgrüne bestickte Bolerojäckchen.
Ich selbst hatte mich für ein unregelmäßig schwarz-weiß kariertes langärmliges Etuikleid entschieden, welches mir bis knapp über den Knien ging. Darunter trug ich wieder einengende Miederwäsche und Strapse mit echten hautfarbenen Nahtnylons. Und wenn mich nicht alles täuschte, hatte auch Tante Klara ein Straps-Set darunter an. Offensichtlich hatte sie nun auch Blut geleckt, sich etwas sexier anzuziehen. Natürlich fielen wir in dem Aufzug im Supermarkt auf, denn in dieser Jahreszeit sieht man eher selten Frauen in Kleidern oder Röcken. Deshalb war es natürlich keine Wunder, dass uns vielerlei Blicke zugeworfen wurde. Aber wie ich schon öfters festgestellt hatte, gab es keinen Mann, der den Mut hatte uns anzusprechen.30 Geschichten297 Anhänger
„Hast du gemerkt, wie die Männer uns angestarrt haben?", fragte Tante Klara dann auch auf dem Rückweg, während sie ihr kleines Auto durch die Straßen lenkte.
„Das darfst du ihnen nicht übel nehmen. Wir sind ja auch zwei heiße Eisen", grinste ich sie an.
„Für dich mag das ja normal sein, aber für mich ist das ungewohnt. Aber ich gebe zu, es schmeichelt einem auch."
„Genauso musst du es auch sehen. Das ist die richtige Einstellung. Und wenn einer zudringlich wird, musst du ihm nur das Passende sagen, dann werden die meisten ganz kleinlaut", gab ich zum Besten.
„Und wenn nicht?", fragte Tante Klara.
„Was, wenn nicht?"
„Na, wenn sie nicht kleinlaut werden?"
„Dann häng dich an einen anderen, zu deinem eigenen Schutz. Aber das musste ich noch nie. Die meisten Männer sind sowieso zu feige, einen anzusprechen, wenn man entsprechend auftritt."
Schweigen trat ein und Tante Klara wirkte etwas nachdenklich.
„Ich hatte gestern übrigens Recht", durchbrach ich schließlich die Stille.
„Womit?", hakte Tante Klara nach.
„Na, dass Paps einen Harten in der Hose kriegt, wenn er dich in dem roten Kleid sieht!"
„Es ist dir also auch aufgefallen", kicherte Tante Klara.
„Das war ja nicht zu übersehen", lachte ich mit.
„Nun, aber deine Schwester und du habt ihn auch nicht kaltgelassen, als ihr mit euren Ärschchen im Babydoll gewackelt habt."
„Er ist halt ein Mann", lachte ich achselzuckend.
„Findest du es normal, deinen Vater so anzumachen?", fragte Tante Klara die Gelegenheit nutzend.
„Was ist schon normal? Francine und mir macht es Spaß und Paps sicherlich auch. Zumindest hat er sich noch nie darüber beschwert. Aber letztendlich ist es aber so, dass wir beide uns gerne sexy kleiden und das auch gerne zeigen. Und natürlich gefällt es uns, wenn wir dann entsprechende Reaktionen bekommen. Es wäre doch ansonsten sinnlos, sich die ganze Mühe mit dem Styling zu machen, wenn man sich damit zu Hause versteckt", antwortete ich.
„Hm", wurde Tante Klara wieder nachdenklich.
„Aber wir tun es auch für uns selbst. Wir mögen es gut gestylt zu sein."
„Trägst du deshalb diese altmodischen, nicht dehnbaren Strümpfe?", fragte Tante Klara neugierig.
„Ja. Sie sind dir also aufgefallen. Das sind echte Nylons. Sie fühlen sich auf der Haut einfach toll an. Leider aber nur mehr schwer zu bekommen. Es gibt nicht mehr viele Hersteller. Ich bestelle sie immer übers Internet. Wenn du magst, gebe ich dir mal ein paar zum Ausprobieren", bot ich ihr an.
„Nicht nötig. So viel anders wie normale Strümpfe werden sie sich sicher nicht anfühlen", lehnte Tante Klara ab.
„Sooo viel anders nicht, aber sie haben ein ganz besonderes Tragegefühl. Keine Widerrede. Ich gebe dir ein paar zum Probieren. Du wirst sehen, es wird dir gefallen."
„Also gut! Ich werde es dir ja sowieso nicht ausreden können, wie ich dich kenne", seufzte sie.
„Da könntest du Recht haben", grinste ich.
„Wir sind gleich da", kündigte Tante Klara an und bog in die Zufahrtsstraße zu unserem Haus ein.
„Tante Klara?"
„Ja?"
„Weißt du schon, was du zukünftig machen willst, nun da du und dein Mann euch trennt?"
„Nein, noch nicht genau. Aber ich werde mir wohl bald mal Gedanken darüber machen müssen. Schließlich kann ich euch nicht ewig zur Last fallen."
„Also ich würde mich freuen, wenn du bei uns bleibst, ehrlich. Ehrlich finde ich es schade, dass wir uns nicht schon früher kennengelernt haben."
„Aber das geht doch nicht, Laura. Irgendwas muss ich schließlich tun, schließlich muss ich Geld verdienen."
„Warum? Wir haben doch genug. Und eine Beschäftigung finden wir sicher auch für dich. Papa organsiert sowieso gerade das Erbe um. Ich glaube, er sucht auch eine Beschäftigung für sich. Vielleicht ergibt sich da ja auch etwas für dich."
„Ich weiß nicht. Ich war lange genug von Renee finanziell abhängig. Das reicht mir erst einmal, denke ich. Ich will mein Geld selbst verdienen. Ich habe ja bisher auch Halbtags gearbeitet, warum soll das nicht auch ganztags gehen."
„Aber wenn du für Papa arbeitest, bekommst du doch auch ein Gehalt. Das bekomme ich schließlich ja auch. Francine übrigens ebenfalls. Paps sieht das ziemlich pragmatisch. Früher hatten wir hier eine Reinigungsfirma, die sauber gemacht hat. Als Francine zu uns gestoßen ist und sie sich angeboten hat, das nun zu machen, hat Papa beschlossen, dass sie dann auch ein Gehalt bekommt. Und da ich als seine Assistentin arbeite und alles was mit dem Geschäft zu tun hat für ihn organisiere, bekomme ich natürlich auch ein Gehalt."
„Aber als wir gestern shoppen waren, da hast du doch mit seiner Kreditkarte bezahlt. Ich hab's doch gesehen."
„Na, er hat uns doch zum Shoppen eingeladen. Deswegen. Aber er ist auch sonst immer großzügig. Francine und ich brauchen eigentlich so gut wie nie das, was wir als Gehalt bekommen. Das geht alles auf ein Konto. Wenn wir etwas brauchen, dann bezahlt es meist Papa. Er tut es deswegen, weil er findet, dass er mehr Geld hat, als er jemals ausgeben kann. Und glaub mir, im Moment verdient er mehr, als wir zusammen ausgeben. Sein Vermögen wird dabei nicht einmal angetastet."
„War das Erbe so groß?", fragte Tante Klara erstaunt.
„War es. Aber Paps will nicht, dass das bekannt wird. Er ist zwar bereit, jedem der es nötig hat zu helfen, aber er will nicht, dass man nur deshalb zu uns kommt, weil wir Geld haben. Also sag es nicht weiter, bitte."
„Und warum, erzählst du es dann mir?"
„Na, erstens bist du eindeutig nicht wegen dem Geld gekommen. Zweitens, ich mag dich und drittens vertraue ich dir."
„Ich mag dich auch ... und danke für dein Vertrauen. ... Wir sind da!"
„Das sehe ich, Tantchen, das sehe ich!", grinste ich sie frech an.
„Du nun wieder!"
„Wir sind wieder da!", rief ich laut, als wir ins Haus kamen. Nur so zur Sicherheit, falls Paps und Francine gerade zu Gange waren.
Und es war gut so! Die beiden waren gerade in der Küche und Paps tat so, als würde er Francine bei den Salaten helfen. Zwar war für den Uneingeweihten nichts zu erkennen, aber ich sah deutlich, dass Francine kaum noch Lippenstift auf ihren Lippen hatte. Und das geschah in der Regel nur, wenn sie ihn an Papas Schwanz abgerieben hatte. Und obwohl Papa gerne mal kochte, half er so gut wie nie dabei, wenn es Francine oder ich es machten. Folglich schloss ich daraus, dass wir sie gerade unterbrochen hatten.
„Habt ihr alles bekommen?", fragte Francine.
„Klar! Schweinesteaks, Rindersteaks, Würstchen. Alles so wie gewünscht", antwortete Tante Klara.
„Gut! Dann her damit. Ich will das Fleisch noch marinieren", forderte sie sofort, „Und du Daddy, kannst schon mal den Grill anwerfen. Es dauert sowieso, bis die Kohle die richtige Temperatur zum Grillen hat."
„Wird sofort erledigt, ... mein kleiner Hausdrachen", scherzte Paps und machte sich auf den Weg.
Tante Klara sah ihm Kopfschüttelnd nach. „Er will doch nicht allen Ernstes im Anzug den Grill anwerfen?"
„Doch! Das hat er schon mal gemacht. Damals meinte er, dass er später sowieso die Badehose anziehen wird und dass es sich nicht lohnt, sich vorher noch umzuziehen", kicherte ich.
„Hausdrachen? Francine, du hast deinen ‚Daddy' ganz schön im Griff."
Francine grinste.
„Das täuscht, Tante Klara. Eigentlich ist er ganz schön bestimmend. Aber wenn Francine Hausarbeit macht, dann übernimmt sie das Kommando. Gehört halt zu ihrem Fernstudium zur Hauswirtschaft. Da gilt es eben auch zu organisieren und nicht alles selbst zu machen", erklärte ich ihr, „Aber apropos Badehose. Ich wollte dir ja noch Badesachen von mir geben. Ich hole sie mal."
„Sehr gut! Ihr könnt ja schon mal in den Wintergarten gehen. Dann steht ihr hier wenigstens nicht im Weg rum. Was wollt ihr trinken? Ich bringe es euch dann raus", ließ Francine dann auch gleich los, um meine Worte von vorhin zu unterstreichen.
„Na dann! Wenn der Hausdrachen es wünscht, dann komme ich halt auch gleich mit!", schmunzelte Tante Klara.
„Also dieser begehbare Kleiderschrank ... einfach Klasse. Ist ja der Traum jeder Frau", staunte Tante Klara erneut, denn das hatte sie schon getan, als ich sie an ihrem ersten Tag herumgeführt hatte.
„Ja, nicht wahr? Allerdings fällt mir dabei ein, dass du wohl doch nicht hierbleiben kannst", sagte ich nachdenklich.
„Und wieso jetzt plötzlich nicht mehr?", fragte Tante Klara.
„Na ist doch klar! Wenn du hier bleibst, dann hast du bald auch so viele Klamotten. Aber hier gibt es nur einen begehbaren Kleiderschrank, wo die alle reinpassen. Bei Francine funktioniert da ja auch nur, weil ein Teil ihrer Sachen sowieso schon unten im Lolitazimmer ist", lachte ich.
„Du nun wieder!", lachte Tante Klara mit.
„Aber im Ernst, wenn du wirklich hierbleibst, dann müssen wir uns etwas überlegen", sagte ich.
„Also erstens habe ich nicht gesagt, dass ich wirklich hierbleibe. Und zweitens, werde ich mir selbst dann meine Kleidung selbst kaufen. Schon alleine deswegen wird es dann nicht so viel werden."
„Schöne Träume hast du", schüttelte ich den Kopf, „Das glaubst du ja selbst nicht! Aber bleib nur bei deinem Vorhaben. Es würde nur nichts nützen."
„Wieso denn?"
„Sagen wir mal so, ... Papa hat sich vorgenommen mehr Geld als bisher auszugeben. Und alleine schaffen wir es einfach nicht."
„Also Geld ausgeben dürfte nun wirklich kein Problem sein. Es gibt genügend teure Dinge, wie Autos, Häuser, Schmuck und und und ...", warf Tante Klara ein.
„Häuser kannst du streichen. Wir haben drei. Zwei davon will Papa verkaufen. Außerdem kann man ja sowieso nur an einem Ort leben. Und wo anders gibt's auch Hotels. Papa hält auch nichts davon zehn Autos rumstehen zu haben. Klar, wenn ihm eines gefällt, dann wird er es sich kaufen, aber dann verkauft er meist eben auch das alte. Wir leben zwar sehr gut, haben aber auch festgestellt, dass uns übermäßiger Luxus nicht wirklich zusagt."
„Übermäßiger Luxus? Und was ist dann das Haus hier?", warf sie ein kopfschüttelnd ein.
„Dann solltest du mal das Haus in Los Angeles sehen! Da könnte ein König darin leben. Alles vom Feinsten und Teuersten. Echt superschön! Aber auf Dauer darin leben? Ehrlich, wir fanden es nicht gerade gemütlich dort. Ok, ich gebe zu, es war schon ein Erlebnis da mal ein paar Tage zu wohnen ..."
„Ich kann es mir zwar kaum vorstellen, aber was du sagst ist irgendwie Nachvollziehbar."
„Also, was ziehen wir heute zur Grillparty an? Mal überlegen. Lieber knapp, oder hochgeschlossen?", fragte ich.
„Was verstehst du unter knapp? Und was unter hochgeschlossen?", hakte Tante Klara vorsichtig nach.
„Na String-Bikini oder Badeanzug?", fragte ich.
„Meinst du wirklich, dass String das Richtige ist?", fragte sie unsicher.
„Ob richtig oder nicht, was anderes habe ich nicht da!", grinste ich, wobei dies nur die halbe Wahrheit war, schließlich hatte ich ganz züchtige Lolita-Badeanzüge. Allerdings waren die nicht hier, sondern unten im Lolitazimmer.
„Aber du sagtest doch, du hättest hochgeschlossene Badeanzüge!", warf Tante Klara ein.
„Hab ich auch! Vorne hochgeschlossen, hinten String", kicherte ich und zeigte ihr so ein Teil.
„Das sieht nach sehr hohem Beinausschitt aus. Ziemlich sexy, wenn du mich fragst", kommentierte sie den Badeanzug hochhaltend.
„Hier gibt's nur sexy Sachen!"
„Also, wenn du das schon für hochgeschlossen hältst, was verstehst du dann unter knapp? Mal nur so aus Neugier, denn ich glaube, weniger als das hier ..." Damit hielt sie den Badeanzug hoch. „... will ich glaube ich nicht anziehen."
„Na zum Beispiel dieser Bikini hier", sagte ich und reichte ihr ein Teil, bei dem das Höschen gerade mal so den Schambereich verdeckte und beim Busen die Brustwarzen.
„Und damit gehst du baden?"
„Klar, warum nicht. Aber bisher habe ich es nur hier getragen, wo es sowieso kein anderer gesehen hat."
„Also ich nehme dann doch lieber den Badeanzug", sagte Tante Klara entschlossen und wedelte mit dem weißen Teil herum.
„Warte, den nehme ich. Den hatte ich schon mal an. Aber ich habe hier denselben noch einmal in Pink. Der ist neu, den schenke ich dir. Und diesen hier, den Schwarzen, den kannst du auch haben, den hatte ich auch noch nie an." Ich drückte ihr ein zweites, noch zusammengelegtes Teil in die Hand. „Falls du später wechseln willst."
„So, jetzt muss ich nur noch überlegen, welche Schuhe ich dazu anziehe", murmelte ich.
„Schuhe? Zum Baden?", fragte Tante Klara etwas irritiert.
„Nicht zum Schwimmen, aber wir werden ja auch ein bisschen herumlaufen, denke ich. Da sind schon Schuhe angebracht", antwortete ich ihr, „Ach ja, ich weiß schon, welche ich nehme. Die dürften passend sein!" Ich griff nach ein paar ziemlich hochhackigen weißen Plateausandaletten.
„So und jetzt noch für dich", kündigte ich an.
„Also ich weiß nicht. Das sind doch deine Schuhe", versuchte sie sich rauszureden.
„Also erstens hast du keine passenden zu dem Badeanzug, denn ich weiß ja, was für Schuhe du hast, wenn ich dich daran erinnern darf, Tante Klara. Und zweitens hast du zufällig dieselbe Schuhgröße wie ich. Also mach mir die Freude und lass mir dir damit aushelfen."
„Also gut. Aber wenn es geht, nicht ganz so hohe. Damit breche ich mir ja die Beine!"
„Ach was! Die sehen höher aus, als sie tatsächlich sind. Durch das Plateau ist der Absatz nicht ganz so hoch. Aber wie wäre es mit diesen. Die haben einen Blockabsatz. Mit denen ist es auch leichter zu laufen und sie passen farblich zum Badeanzug."
„Wenn du meinst", sagte Tante Klara skeptisch.
„Meine ich!", blieb ich hart und freute mich schon diebisch auf später ...
„Meinst du wirklich, wir sollen uns so Manfred zeigen?", fragte sie etwas später unsicher, sich im Spiegel betrachtend.
„Klar, sieht doch heiß aus. Durch den hohen Beinausschnitt sehen unsere Beine noch länger aus und unsere Knackärsche können sich doch auch sehen lassen", kicherte ich.
„Ja schon, aber findest du das nicht etwas zu freizügig?"
„Wieso, ist doch alles vorne verdeckt, sogar mehr als jeder normale Bikini. Und was soll denn schon passieren? Mehr als eine weitere Beule in Papas Hose sicher nicht." Ich grinste sie frech an.
„Also gut, was anderes scheinst du ja sowieso nicht zu haben ...", gab sich Tante Klara geschlagen.
Als wir nach unten kamen, ging Papa gerade rauf, um sich selbst umzuziehen.
„Hat nicht gewirkt, keine Beule", grinste Tante Klara, als er außer Hörweite war.
„Falsch! Hat ‚noch' nicht gewirkt", korrigierte ich sie.
„Wir werden ja sehen ..."
Francine war noch immer in der Küche zu Gange.
„Da seid ihr ja! Ihr habt vorhin gar nicht gesagt, was ihr zu trinken wollt."
„Ich nehme einen Ananassaft, bitte", gab ich ihr meinen Wunsch bekannt.
„Ich bitte erstmal nur ein Wasser", teilte ihr auch Tante Klara ihren Wunsch mit.
„Komm, wir nehmen erst einmal auf die Liegen. Wenn du möchtest, dann kann ich das Bräunungslicht anmachen."
„Ihr habt auch Bräunungslicht?", fragte Tante Klara sichtlich begeistert.
„Ja. Ist im Winter echt klasse, ... vor allem wenn draußen Schnee liegt."
„Ok, ich bin dabei!"
„Hm, da wären die Bikinis aber doch besser gewesen, so bleibt ja die ganze Vorderseite weiß. Aber egal, das nächste Mal halt."
„Aha, deshalb diese superknappen Bikinis. Du willst wohl rundherum braun werden", sagte Tante Klara.
„Ja, und um Papa eine Beule in die Hose zu zaubern", antwortete ich gespielt ernst.
„Du nun wieder!", kicherte Tante Klara.
„Scheint dein Lieblingssatz zu werden, Tantchen", grinste ich.
„Was meinst du?"
„Na du hast heute schon mindestens dreimal, ‚Du nun wieder!', zu mir gesagt", erwiderte ich schmunzelnd.
„Ach, du nun wie...!" Dann musste sie selbst lachen.
Wir beruhigten uns erst wieder, als Francine mit den Getränken kam und ankündigte, sich selbst nun auch umziehen zu gehen.
Kurz darauf trafen Paps und etwas später Francine ebenfalls wieder beim Pool ein.
„Ah, ihr habt das Bräunungslicht angemacht, gute Idee", fand Paps. Er hatte sich in eine schwarze Badeshorts geworfen, setzte sich allerdings gleich an den Tisch, während Tante Klara und ich auf den Liegen lagen.
In diesem Moment kam auch Francine um die Ecke
„Wie siehst du denn aus? Keine Badesachen?", fragte Tante Klara erstaunt, denn Francine trug einen langen Wickelrock und eine dicke Jacke.
„Doch, aber ich muss doch erst raus, zum Grill und draußen ist es ziemlich kalt, wenn man rumsteht", erwiderte diese.
„'Tschuldige, ich vergaß. Können wir dir noch etwas helfen", fragte unser Tantchen.
„Ja! Am besten indem ihr euch amüsiert, bis das Essen fertig ist", grinste Francine, bevor sie wieder nach draußen auf die Terrasse verschwand.
Tante Klara und ich genossen noch ein wenig das warme Bräunungslicht, das uns von der Decke anschien, während Papa am Tisch bei einem Glas Rotwein nachdenklich nach draußen sah.
„Du Paps?", fragte ich und richtete mich auf.
„Ja mein Schatz?"
„Ich habe vorhin mit Tante Klara gesprochen. Sie will sich einen Job suchen. Hast du nicht eine Beschäftigung für sie. ... Wäre echt toll, dann könnte sie hier bei uns bleiben", überraschte ich ihn mit meinem Vorstoß.
„Mal sehen, wird sich sicher etwas finden. Wir sind ja sowieso dabei, unser Vermögen neu zu ordnen", blieb er jedoch cool.
„Aber das dauert sicher noch. Und ich kann euch doch nicht solange zur Last fallen", warf Papas Schwester auch dieses Mal wieder ein.
„Wieso zur Last fallen? So schwer bist du nun auch wieder nicht", meinte Papa gespielt ernst, erst gar nicht darauf ein gehend.
„Ach hör auf zu Scherzen, Manfred. Ich meine es ernst!"
„Ich auch! Ist doch ganz einfach: Erstens, du gehörst zur Familie. Zweitens, hier ist genügend Platz. Und drittens, du isst nicht so viel, dass wir es uns nicht leisten könnten. -- Also mach dir keinen Kopf darüber, dass du uns zur Last fallen könntest."
„Also ehrlich Manfred! Was soll das nun wieder heißen, ich esse nicht ‚soo' viel? Findest du mich den dick?" Tante Klara sagte dies scherzhaft, aber ich spürte, dass sie noch immer unsicher war, was ihr Aussehen betraf. Offensichtlich hatte der Betrug ihres Mannes wirklich sehr an ihrem Selbstwertgefühl genagt.
„Ganz und gar nicht, Schwesterchen. Du siehst noch immer richtig toll aus. Aber wenn du dich selbst zu dick findest -- was ‚ich' nicht finde -- dann nutze doch einfach unten den Trainingsraum bis wir einen Job für dich gefunden haben. Dann bist du beschäftigt und kommst wenigstens nicht auf dumme Gedanken!"
„Was für dumme Gedanken? Was soll das nun wieder heißen?", fragte sie unsicher.
„Na zum Beispiel, dass du glaubst, du könntest uns zur Last fallen!"
„Ach du nun wieder!", spielte sie die Schmollende.
„Ach Tantchen! Sei wieder lieb! Wir lieben dich eben und freuen uns, dass du bei uns bist!", ging ich auf ihr Spielchen ein, „Aber das mit dem Trainingsraum ist eine gute Idee!"
„Also findest du, dass ich zu dick bin?"
„Nein, aber ich habe gerade überlegt, dass ich auch wieder mal ein bisschen trainieren könnte. Ist in letzter Zeit etwas eingeschlafen bei mir und ein bisschen Kondition schadet ja nie. Wir könnten zusammen ..."
Papas klingelndes Handy unterbrach mich.
„..., ja bitte?", ging dieser ran.
„..."
„Ja, die ist hier."
„..."
„Moment bitte."
Papa hielt das eingebaute Mikrofon seines Handys zu.
„Klara, es ist für dich. Der Anwalt von Renee ..."
„Wieso Anwalt?", fragte sie.
„Kann ich dir nicht sagen, dass musst du ihm schon selbst fragen", antwortete Papa achselzuckend und reichte ihr sein Handy.
„..., ja bitte?"
„..."
„Ja, bin ich. Um was geht es?"
„..."
„Er will also die Scheidung, kein Problem! Sagen Sie diesem betrügerischem Arsch, das er das haben kann!"
„..."
„Und das heißt?"
„..."
„Was will er? Unterhalt! Der spinnt doch!"
„..."
„Ich glaub's ja nicht! Das kann er vergessen! Sagen Sie ihm das!"
„..."
„Dann muss er es eben tun, wenn er glaubt, damit durchzukommen! Auf Wiederhören!"
Tante Klara beendete die Verbindung und war sichtlich wütend, als sie Papa das Handy zurückgab.
„Dieses blöde Arschloch!", fluchte sie lauthals.
„Was ist denn los?", fragte ich.
„Renee will sich scheiden lassen und dass ich Unterhalt für ihn bezahle, weil unser Sohn ja bei ihm leben will. Er meint, dass er dann ja nur mehr Teilzeit arbeiten kann, da er sich ja um ihn kümmern muss. Aber das Beste ist, dass er verlangt, dass ich den Kredit nun zurückzahlen soll, den er für die Renovierung unserer Wohnung aufgenommen hat. Und da ich dafür gebürgt habe ..." Tante Klara sackte wortwörtlich in sich zusammen. „Ich weiß gar nicht, wie ich das alles machen soll!"
„Nun mal ganz ruhig. Ich glaube kaum, dass Renee damit durchkommt. Wir werden jetzt als erstes selbst einen Anwalt einschalten. Laura, du kümmerst dich morgen früh gleich darum. Und du Klärchen beruhigst dich erst einmal. So wie ich das sehe, bekommt er gar nichts. Du hast ja im Moment gar keinen Job, also auch kein Einkommen."
„Aber den werde ich irgendwann wieder haben. Und dann? Und wenn ich wirklich diesen Kredit zurückzahlen muss, dann zahle ich noch Jahre daran! Das was Renee bisher verdient hat, das kann ich niemals verdienen."
„Mach dir keine Gedanken darüber, das werden wir schon regeln. Ich glaube kaum, dass er mit dem Unterhalt so durchkommt, schließlich ist Martin schon sechzehn und damit beinahe Erwachsen. Kein Gericht wird ihm abkaufen, dass er wegen eurem Sohn nur mehr halbtags arbeiten kann. Möglicherweise musst du aber für Martin Unterhalt bezahlen, bis er achtzehn ist, oder länger, falls er studiert. Aber das ist zu verkraften. Außerdem, er hat dich ja betrogen. Wenn er mit der anderen zusammenzieht, dann wird es wohl auch darauf ankommen, was seine Neue macht."
„Es ist ja nicht nur das! Es ist auch wegen Martin. ... Er fehlt mir vor allem. Es tut so weh, dass er unbedingt bei seinem Vater bleiben will. ..."
„Der Junge ist halt in der Pubertät. Nimm es ihm nicht übel. Klar, dass er sich für seinen Vater entscheidet, wenn er bisher bei ihm immer alles durfte. Aber du wirst sehen, irgendwann wird er dir dankbar dafür sein, dass du dich all die Jahre um ihn gekümmert hast. Jetzt in dem Alter denkt er halt erst einmal, sich abnabeln zu müssen. Aber das relativiert sich auch wieder, wenn er etwas älter ist", versuchte Papa sie zu trösten.
„Denkst du wirklich?"
„Nun, bei Papa und mir war es ja auch ähnlich. Und ich war noch klein, als er und Mama sich getrennt haben", schlug ich in dieselbe Richtung, auch wenn bei uns der Sachverhalt noch ein ganz anderer war.
„So und jetzt lass uns den Tag genießen! Und mach dir keine Sorgen wegen der Sache. Ich werde dir helfen, Klärchen, so oder so. Wenn's nicht anders geht, dann zahle ich den - wie hast du ihn genannt? Ach ja -- Arsch aus, und gut ist's!"
„Ehrlich Manfred. Ich bin euch wirklich dankbar, dass ihr mich aufgenommen habt, und euch so um mich kümmert", kamen Tante Klara nun ein paar Tränen der Rührung.
„Ist doch selbstverständlich."
„Was ist denn hier los?", fragte Francine, die gerade hereinkam, und die Salate hereinbrachte.
„Darüber wird jetzt nicht geredet, das erzähle ich dir später", sprach Papa ein Machtwort, um das stimmungstrübende Thema zu beenden.
„In Ordnung, Daddy."
„Wann gibt's eigentlich Essen?", wechselte ich das Thema.
„Schätze, in etwa fünf Minuten ist es fertig. Ich decke nur mehr den Tisch, dann können wir loslegen. Habt ihr noch irgendwelche Getränkewünsche zum Essen."
„Ich nehme noch einen Ananasssaft", teilte ich ihr meinen Wunsch mit.
„Ich bleibe beim Rotwein", gab Paps bekannt.
„Ich denke, ich schließe mich da an. Ein Glas Wein kann ich jetzt echt gebrauchen", seufzte Tante Klara.
„In Ordnung, kommt sofort!" Und schon war Francine wieder verschwunden.
Zehn Minuten später war der Tisch gedeckt, die Getränke da und Francine kam mit dem gegrillten Fleisch und den Würstchen auf einem großen Tablett an.
„So, jetzt werde ich es mir auch gemütlich machen", kündigte sie an. Dann griff sie unter ihren Mantel, den sie noch immer trug und öffnete den Wickelrock, der zu Boden glitt. Trotzdem sah sie wegen des bis zu den Knien reichenden Mantel noch vollständig angezogen aus.
„Da da!", rief sie und zog den Mantel vorne auf und ließ ihn effektvoll zu Boden gleiten. Hervor kam eine Francine, die außer ihren Plateauheels einen superknappen Bikini von Wicked Weasle anhatte, der unten gerade mal so ihre Spalte verdeckte, die Außenseite ihrer äußeren Schamlippen aber noch deutlich sichtbar ließ. Oben rum hatte sie auf ein Oberteil gleich völlig verzichtet.
Tante Klara blieb beinahe der Mund offen stehen, als sie mein Schwesterchen so sah.
„Ich will mich nach dem Essen auch unter das Bräunungslicht legen. So werde ich wenigstens rund herum braun", meinte Francine grinsend.
„Bei dem Teil hättest du auch gleich ganz nackt bleiben können", merkte Tante Klara kopfschüttelnd an.
„Stimmt! Aber das mag Daddy nicht so gerne. Er sagt immer, die richtige Verpackung macht's." Francine grinste sie frech an.
„So! Sagt mein Bruder das?", fragte diese misstrauisch mit einem kritischen Blick zu Paps.
„Reiner Selbsterhaltungstrieb, Schwesterchen. Ansonsten würden die beiden tatsächlich nackt hier herumspringen", antwortete der gelassen lächelnd.
„Aber nur, wenn du das wolltest, Paps", dachte ich in mich hineinschmunzelnd.
Nach dem wirklich hervorragenden Essen fielen wir alle ein wenig ins ‚Suppenkoma' und machten es uns auf den Liegen gemütlich. Ich döste unter den warmen UV-Lampen sogar ein wenig ein.
„Laura! Aufwachen", weckte mich Francine irgendwann.
„Was ist denn los?", fragte ich noch etwas benommen.
„Du hast jetzt lange genug unter dem Bräunungslicht gelegen. Du weißt doch, dass man das nicht übertreiben soll. Komm wir cremen uns ein, damit die Haut nicht austrocknet", forderte mich mein Schwesterchen auf, „Soll ich dich dann auch eincremen, Tantchen?"
Sofort war ich hellwach. Offensichtlich wollte Francine nun einen Schritt weitergehen. Die Idee war wirklich gut, wie ich fand. Aber vorher hatte ich noch etwas anderes vor.
„Gute Idee Francine. Aber vorher sollten wir eine Runde schwimmen. Wenn wir uns jetzt eincremen, dann war das danach alles umsonst."
„Gute Idee, Laura. Nach dem vielen Essen tut uns ein bisschen Bewegung sicher gut", stimmte Tante Klara zu.
Ich jubelte innerlich, da ich sie nicht einmal dazu überreden musste.
Wir gingen ins Wasser und schwammen im Pool ein paar Kreise, bevor sich Tante Klara hinstellte. Ich schwamm zu ihr und stellte mich vor sie hin.
„Du Laura, dein Badeanzug ... er ist ganz durchsichtig geworden. ... Man sieht ... ‚alles'", sagte sie leise zu mir, mich mit großen Augen anstarrend.
„Deiner aber auch!", antwortete ich ihr zuzwinkernd.
Erst jetzt sah sie an sich herunter. Ihre Brust und auch der Schambereich waren deutlich zu sehen. Umso mehr, da sich gerade der Stoff an diesen Stellen etwas mehr spannte.
„Oh mein Gott!", flüsterte sie leise vor sich hin.
„Und ich habe doch Recht behalten!", grinste ich sie an.
„Womit denn?", fragte sie etwas irritiert.
„Sieh mal zu Paps. Es ist ihm auch aufgefallen und er hat eine Beule!", flüsterte ich ihr kichernd zu.
„Du Biest! Das hast du genau gewusst und so geplant!", zischte sie mir zu und wandte sich dann ab, um aus dem Pool zu steigen.
„Wo willst du denn hin?", rief ich ihr nach.
„Raus! So kann ich unmöglich bleiben. Ich ziehe mich um!"
„Aber Tantchen", versuchte Francine sie zurückzuhalten.
„Lass sie!", hielt ich meine Schwester zurück, und flüsterte ihr dann zu, „Der zweite Badeanzug sieht genauso heiß aus."
Francine kicherte verhalten, „Na hoffentlich kommt sie dann überhaupt wieder ..."
„Deine Tochter ...", begann Tante Klara sichtlich verärgert an Papa gerichtet zu sagen, unterbrach sich dann jedoch selbst, da dieser sie von oben bis unten schmunzelnd musterte. Dann drehte sie sich abrupt um und stolzierte nass wie sie war, mit hocherhobenen Haupt hinaus.
Es dauerte über zehn Minuten bis sie wiederkam. Sie hatte tatsächlich den schwarzen Badeanzug angezogen. Wobei das Wort ‚Badeanzug' das Teil nicht richtig beschreibt. Eigentlich war es ein sogenannter Monokini, und der war mehr als heiß geschnitten. Das knappe Stringhöschen lag gerade an den Hüften an und durch ein leichtes V vorne, wurde der Blick genau auf ihr Zentrum gelenkt. Zwar bestand es aus etwa sieben Zentimeter breiten Stoffstreifen, die jedoch hinten zu einem String zusammengeführt wurden. Ein genauso breiter Streifen Stoff ging vom rechten Beinansatz quer nach oben bis hinten zum Oberteil, welches nur aus einem Trägerlosen etwa zwölf Zentimeter breiten Stoffstreifen bestand, der die Brust verdeckte, aber den unteren Brustansatz sehen ließ.
Dann fiel mir etwas ein, das mir ein Kribbeln zwischen den Beinen bescherte. Auf dem Video wo sie es sich selbst gemacht hatte, war deutlich ein getrimmtes Dreieck auf ihrem Schamhügel zu sehen gewesen. Dieses hätte zumindest bei dem Höschen, das sie nun trug oben zu sehen sein müssen. Aber da war nun nichts mehr! Tante Klara war also nun ebenfalls völlig blank an ihrer Maus.
„Francine. Bring mir bitte noch ein Glas Wein", bat sie meine Schwester und tat so, als wäre überhaupt nichts geschehen.
„Gerne Tantchen! Der Badeanzug sieht super an dir aus, wenn ich das sagen darf. Mir steht sowas ja leider nicht."
„Wieso denn?", fragte Tante Klara neugierig.
„Na, bei mir wirkt das einfach nicht. Dazu sind meine Titten einfach zu klein. Ich wünschte, ich hätte auch solche wie du."
„Aber dafür sind deine doch viel straffer. Sei froh darüber. So bekommst du wenigstens keinen Hängebusen wie ich", antwortete Tante Klara.
„Da ist es wieder. Kein Selbstwertgefühl. Von wegen Hängebusen!", dachte ich.
„Wenn ihr mit eurem Busen nicht zufrieden seid, dann lasst sie euch doch richten! Ich finde zwar, dass das nicht nötig ist, aber wenn es euch hilft, zufriedener mit euch zu sein", warf mein Vater ein.
„Ich lass mir doch nicht an meinem Körper für sowas herumschnipseln", wandte Tante Klara sofort abwehrend ein.
„Also ich würde das sofort tun. Darf ich wirklich Daddy", war Francine sofort bei der Sache.
„Hoppla, da haben wir offensichtlich gar nicht gemerkt, wie unzufrieden Francine mit ihrer Oberweite ist. Ich wusste zwar, dass sie gerne eine etwas größere hätte, aber dass sie so weit gehen würde ..."
„Wenn du wirklich willst, dann ja. Aber vorher machst du erstmal dein Fernstudium fertig", erwiderte Paps.
„Aber Daddy! Damit habe ich ja erst angefangen und das dauert ja noch zwei Jahre!", quengelte Francine und zeigte mir damit, dass sie es wohl wirklich ernst meinte.
„Also gut. Ich sag dir was. Mach dieses Semester erst einmal zu Ende und das nächste auch. Bis dahin erkundigst du dich genau, was das alles mit sich bringt und überlegst es dir noch einmal. Dann sehen wir weiter", erwiderte Papa aufseufzend.
„Selbst Schuld Manfred. Du hast das Thema eingebracht, also wundere dich nicht, wenn du Francine auf solche Gedanken bringst", warf Tante Klara ein.
„Ich finde ja nur, dass man es durchaus in Erwägung ziehen kann, wenn man unter seinem Aussehen so leidet, dass man nicht glücklich sein kann. Und leisten können wir es uns auch. Ich habe ja nicht gesagt, dass ihr es machen sollt. Im Gegenteil, ich finde, ihr habt es beide nicht nötig", verteidigte Papa sich.
„Ehrlich gesagt, ich finde auch nicht, dass du das nötig hast, Francine. Deine Bällchen sehen doch süß an dir aus und passen zu dir", versuchte nun auch Tante Klara es ihr auszureden.
„Aber Tantchen, fall du mir doch nicht auch noch in den Rücken. Du bist doch selbst nicht zufrieden mit deinem Busen. Du solltest mich also am besten verstehen", beschwerte sich meine Schwester.
„Klar verstehe ich dich, Kleines. Aber sowas sollte wirklich gut überlegt sein. Und ich finde wirklich, dass du das nicht nötig hast."
„Schon gut! Ich überlege es mir also noch einmal", schmollte Francine.
„Wolltest du uns nicht eincremen?", wechselte ich das Thema.
„Oh ja!", war mein Schwesterchen sofort wieder begeistert bei der Sache, „Wen zuerst?"
„Natürlich Tante Klara! Sie ist schließlich unser Gast", antwortete ich sofort.
„Aber das kann ich ja selbst machen. Nur beim Rücken kannst du mir etwas helfen", wandte diese sofort wieder ein.
„Nimm das Angebot an, Klärchen. Eincremen bei Francine heißt immer, dass man eine Massage bekommt ... und das kann sie echt gut. Ist wirklich was zu genießen", warf Papa ein.
„Super Idee!", dachte ich ihn innerlich lobend, „Ist ja noch besser!"
„Am besten Tantchen, du legst dich auf die Liege. Bitte erst auf den Bauch. Ich fange am Rücken an", ließ Francine ihr erst gar keine andere Wahl.
„Also gut", gab Tante Klara wieder einmal nach.
Ich fragte mich, ob sie nicht vielleicht auch eine devote Ader hatte.
Kurz darauf, Papas Schwester lag wie gewünscht auf der Liege legte Francine auch schon los.
„Ich öffne mal dein Oberteil, sonst wird es mit dem Öl eingesaut." Und bevor unser Tantchen antworten konnte, hatte sie es auch schon aufgemacht.
Ich hatte noch nie gesehen, dass Francine jemanden massiert hätte, aber sie machte es wirklich gut. So gut, dass ich mir vornahm, sie das auch öfters bei mir machen zu lassen. Tante Klara sah wirklich entspannt aus und genoss es, wie meine Schwester sie bearbeitete.
Paps hatte offensichtlich den gleichen Gedanken, denn auch er sah fasziniert zu. Und Francine stellte es wirklich geschickt an. So berührte sie sanft von hinten Tante Klaras seitlichen Brustansatz. -- Alles als Massage getarnt. -- Und später als sie die Beine massierte, stieß sie wie unbeabsichtigt zwei-, dreimal an ihr vom Höschen verdecktes Schatzkästlein. Und dass es Tante Klara nicht kalt ließ, bewies der feuchte Fleck in ihrem Schritt. Ich war mir sicher, dass sie dachte, man könnte dies bei dem schwarzen Monokini sowieso nicht erkennen, denn ansonsten hätte sie sicher gestoppt oder zumindest die Beine ganz geschlossen.
„So fertig! Umdrehen", verkündete Francine schließlich.
„Machst du mir bitte wieder das Oberteil zu, Schatz", schnurrte Tante Klara bittend.
„Gerne Tantchen, wenn du möchtest. Aber das Mandelöl soll auch bruststraffend wirken, wenn man es ordentlich einmassiert. Und da du ja findest, dass sie zu sehr hängen, würde ich dir empfehlen, dich auch da massieren zu lassen", erwiderte Francine.
„Du Biest! Die Idee ist ja gut, aber das ist viel zu viel. Da geht sie niemals darauf ein", durchfuhr es mich. Ich war sofort überzeugt, dass dies Tante Klara nur verschrecken würde.
„Du machst das zwar wirklich gut Francine, aber ich denke, das würde vielleicht doch etwas zu weit gehen", kam dann auch von Tante Klara, „Ich glaube es ist besser, ich kümmere mich selbst um meine Vorderseite. Machst du bitte das Oberteil zu."
„Wie du willst", schmollte Francine, schloss aber wie gewünscht den oberen Stoffstreifen des Monokinis.
„Ich denke, ich creme mich auch selbst ein. Deine Massage dauert mir jetzt zu lange", kündigte ich ebenfalls an, denn ich war mir sicher, dass ich bei der Behandlung von Francine sicher einen Höhepunkt herausgeschrien hätte, so sehr hatte mich das Ganze angemacht.
„Wie du willst", war Francine nun noch mehr eingeschnappt.
„Also ich könnte eine Rückenmassage gebrauchen", stellte sich Papa zur Verfügung.
„Gut, dann leg dich hin, Daddy", war Francine beinahe schon wieder beruhigt und etwas später genoss Papa sichtlich ihre zärtlichen Hände auf seinem Rücken und später dann auch an seinen anderen Körperteilen. Doch ihn an seinem sichtbar Harten in der Shorts anzufassen, wagte sie in Gegenwart von Tante Klara dann doch nicht.
Diese behielt die beiden aber auch genau im Auge.
Überhaupt ließ sie uns ab diesem Zeitpunkt kaum mehr aus den Augen. Wir vermuteten, dass sie Lunte gerochen hatte und so schafften wir es nur mit Mühe uns die Tage darauf ein paar gegenseitige ‚Zärtlichkeiten' zu schenken. Sie blieb sogar immer am längsten auf und achtete genau, in welche Zimmer wir verschwanden. Sie gab sich zwar ganz normal, allerdings ließ sie keinerlei Dinge mehr zu, die uns näher bringen konnten. Sie trug sogar nur mehr ihre alten Sachen, also Jeans und Shirts und gab als Grund an, dass das einfach bequemer wäre.
Paps und ich verzichteten sogar zur Sicherheit darauf, uns nachts gegenseitig über den Wandschrank zu besuchen, den wir befürchteten, dass Tante Klara wirklich darauf anlegte, uns zu ertappen. Wir kamen darauf, weil sie gleich am nächsten Tag, rein zufällig zu mir, eine halbe Stunde nachdem wir zu Bett gegangen waren, ins Zimmer kam, um irgendetwas Belangloses zu fragen. Dabei hätten wir uns sogar ertappen lassen, wenn sie ansonsten nicht so abweisend gewesen wäre.
Auch schien sie sich selbst absolut zurückzuhalten, zumindest konnten wir kein einziges Mal mehr beobachten, wie sie es sich in ihrem Zimmer selbst machte.
Eine Woche später, wir saßen gerade beim Frühstück entschuldigte sich Tante Klara um auf die Toilette zu gehen.
Kaum war sie aus der Tür draußen, sagte Francine, „Also ich halte das bald nicht mehr aus. Ich brauche ganz dringend deinen Schwanz zwischen meinen Beinen, Daddy."
„Ich auch", seufzte ich zustimmend.
„Mir reicht's auch. Ich bin zum Platzen geil und mir tut mein Schwanz schon richtig gehend weh", stimmte auch Paps zu.
„Du kannst es dir ja wenigstens selbst machen, wir dürfen ja nicht", schmollte Francine.
„Wir bleiben dabei! Niemand hier macht es sich selbst. Dafür haben wir einander. Und du glaubst doch nicht, dass ich es euch verbiete und es selbst dann tue", verteidigte sich Papa.
„Dann heb' das Verbot wenigstens auf. Schließlich haben wir eine Notsituation!", schlug ich vor.
„Kommt gar nicht infrage, dass ich hier unsere Familientradition über den Haufen schmeiße, nur weil wir mal ein paar Tage nicht können", blieb Papa hart.
„Wir müssen etwas unternehmen!", warf Francine ein.
„Da gebe ich dir Recht. Die Frage ist nur was?", stimmte unser Vater zu.
„Du könntest ja mal den Schlüssel zum Spielzimmer unten vergessen. Und ich zeige ihn ihr dann. Beim Rundgang habe ich sowieso angedeutet, dass es dein persönliches Spielzimmer ist. Vielleicht springt sie ja darauf an."
„Oder läuft schreiend davon ...", warf Papa ein.
„Dann könnten wir wenigstens wieder", schmollte Francine.
„Nein! Ich lasse meine Schwester nicht im Stich! Selbst wenn das heißt, dass wir niemals mehr miteinander können."
„Pst! Sie kommt wieder", machte Francine uns aufmerksam.
„So geht es wirklich nicht weiter! Der Geilsaft steht uns bereits Oberkannte Unterlippe! Ein wenig noch und wir platzen", dachte ich, während sich Tante Klara wieder zu uns setzte, „Aber Moment mal! Vielleicht wäre das ja gar nicht verkehrt. Unser Tantchen ist ja kein kalter Fisch, das hat sie klar gezeigt. Und sicher staut es sich bei ihr auch langsam an. Nur ihre blöden Moralvorstellungen halten sie zurück, da bin ich sicher. Vielleicht müssen wir sie nur mal schockieren, um sie aufzuwecken. ... Hm, ... blöd nur, dass Paps da nicht mitmachen wird. Aber was wäre, wenn ..." In diesem Moment fasste ich einen Plan. Ich war zwar ganz und gar nicht sicher, ob er funktionieren würde, aber es war mir egal. Ich war geil und ich wollte meine Befriedigung! Früher hätte ich mich das sicher niemals getraut, aber seit ich der Lust und dem Inzest verfallen war, dachte ich eben anders.
„Francine, hast du eigentlich mal wieder nachgesehen, ob wir ein Shootingangebot haben. Es wäre wieder mal an der Zeit ein paar neue Fotos für unseren Blog zu bekommen."
„Nein, ich war die letzten Tage nicht online", erwiderte sie sichtlich missmutig.
„Dann lass uns nach dem Frühstück gleich nachsehen", schlug ich vor.
„In Ordnung", erwiderte sie wenig begeistert.
Aber das Ganze war sowieso nur ein Vorwand, denn für meinen Plan brauchte ich mein Schwesterchen.
Francine war mit meinem Vorhaben sofort einverstanden. Schließlich war sie ja ebenfalls der Ansicht, dass etwas passieren musste. Und so heizten wir Paps den ganzen Tag ein. Aber immer so, dass Tante Klara nichts mitbekam. Das waren unter anderem ein paar Streicheleinheiten mit dem Fuß beim Essen unter dem Tisch, oder eine Berührung an seiner Dauerbeule im Gang, wenn Tante Klara nicht gerade anwesend war. Francine rief ihn mal hinter die Küchentheke, da sie ‚angeblich' seine Hilfe für irgendetwas brauchte. Als er da war, ‚suchte' sie etwas im unteren Schrank. In Wahrheit rieb sie seine Beule, was er nur sehr schwer verbergen konnte. Aber wir achteten darauf, dass es nie so weit ging, dass er kam.
Schon am nächsten Tag war er ziemlich fahrig und nicht mehr ganz bei der Sache, egal um was es sich handelte.
Am Nachmittag nickte ich dann Francine zu. Das Zeichen, dass wir loslegen würden.
„Ich muss dringend noch für heute Abend einkaufen gehen. Sonst gibt's nichts Vernünftiges zum Abendessen", verkündete sie dann auch wie verabredet, „Kannst du mich fahren, Tantchen?"
„Klar, mach ich. Es schadet sowieso nicht, mal wieder aus dem Haus zu kommen", antwortete sie wie erhofft.
Kaum waren die beiden aus dem Haus, war meine Zeit angebrochen.
„Komm Paps, fick mich! Ich halt's nicht mehr aus!" Ich wartete erst gar nicht ab, sondern ging ihm gleich an die Hose und sofort sprang mir sein Harter entgegen. Ich saugte ihn kurz in den Mund, was Paps sofort aufstöhnen ließ, entließ ihn aber auch gleich wieder.
„Keine Zeit dafür! Steck ihn rein, schnell. Ich will ficken bis sie wiederkommen", forderte ich ihn auf und kniete mich, ihm meinen Hintern entgegenstreckend auf die Couch.
Dass Papa nicht mehr klaren Verstandes war, zeigte sich darin, dass er nicht zögerte, mir den Rock hoch und das Höschen runter schob und ansatzlos in mich eindrang. Ansonsten hätte er nämlich sicher darauf bestanden, zumindest nach oben dafür zu gehen.
Allerdings konnte ich mir keine Gedanken darüber machen, denn schon nach dem dritten oder vierten Stoß überrollte mich der erste Orgasmus. Es dauerte auch keine zehn Stöße, da spürte ich auch schon, wie Papa seinen Überdruck in mir abschoss. Wie geil er war zeigte sich auch schon darin, dass er danach keineswegs aufhörte, sondern weiter hart blieb und einfach weiterfickte. Das hatte ich nämlich erst einmal bei ihm erlebt, ganz am Anfang. Ansonsten brauchte er zumindest dazwischen eine kleine Pause.
„Jaaaahhh , komm du ... Tochterficker, stoß ... ihn... rein, ... den Papaschwanz!", hechelte ich ihm entgegenbockend, denn auch mir war dieser eine Abgang noch viel zu wenig.
„Da hast ... du ... ihn. ... Ich fick ... dich, ... endlich! ...", keuchte er aufs Äußerste erregt.
„Was ist denn hier los? Du Schwein! Vögelst deine eigene Tochter!", hörten wir plötzlich hinter uns Tante Klara rufen.
„Wenn schon ... , dann ... ‚ihr' Schweine! ... Schließlich ... ficke ... ich ja auch ... Papa", keuchte ich mich leicht umwendend, um ihr in die Augen zu sehen und Paps weiter entgegenbockend.
Dem war es, wie erhofft, auch inzwischen egal, denn er packte mich noch fester an meinen Hüften und stieß noch härter zu.
„Und mich fickt er übrigens auch, Tantchen", ließ Francine grinsend verlauten, während sie an ihr vorbei stolzierte und zu uns kam.
„Die nächste Runde geht dann aber an mich, Laura", meinte sie lächelnd.
„Einverstanden ... ahhhhh", stöhnte ich.
„Ihr Schweine! Ich zeig euch an!"
„Mach das ruhig Schwesterchen. Wir werden alle aussagen, dass das gelogen ist und beweisen kannst du gar nichts!", war Papa plötzlich ganz ruhig und hielt sogar mit seinen Stößen ein, allerdings ohne sich aus mir zurückzuziehen. Also schob ich mein Fötzchen alleine weiter vor und zurück.
„Ich ... ich", japste diese, „Ich bleibe hier keinen Moment länger!"
„Ist gut. Wie du willst, Klärchen. Ich werde dich nicht aufhalten, wenn du das wirklich willst. Aber du solltest dir vielleicht vorher mein Angebot ansehen, dass ich für dich vorbereitet habe."
„Mist nicht rausziehen", fluchte ich innerlich, da mein Löchlein vor Geilheit noch immer brannte, dass es eine ganze Feuerwehrmannschaft vertragen hätte.
„Ich sehe mir gar nichts mehr an, du Schwein!", schaltete Tante Klara auf stur.
„Doch wirst du! Verdammt noch mal! Mir langt's jetzt. Wir haben genügend Rücksicht auf dich genommen, seit du hier bist, und wir haben das sogar gerne getan! Ja, wir treiben es miteinander, aber keiner wird hier zu etwas gezwungen! Akzeptier es, oder lass es. Aber bevor du gehst, wirst du dir das hier ansehen!", donnerte Paps los, dass wir alle zusammenzuckten.
Er fischte aus der Wohnzimmerkommode einen großen Umschlag hervor, den er Tante Klara in die Hand drückte.
„Setz dich und lies es!"
Ehrlich gesagt, hatte ich Paps noch nie so erlebt. Es war wirklich wie ein Donnergrollen, dass er da los ließ. Dabei wurde er keineswegs laut, eher ruhig. Aber gleichzeitig war jedem klar, dass er keinen Widerspruch duldete und er kurz vor dem Explodieren war. Jeder, der in dem Moment im selben Raum war, fühlte sich plötzlich ganz klein.
Selbst Tante Klara setzte sich trotz ihrer Aufgeregtheit ganz still hin, und holte ein paar Papiere aus dem Umschlag und begann zu lesen, worauf sich Papa sichtlich entspannte und lächelte.
„Woher wusstest du ...?", flüsterte ich ihm zu.
„Ich kenne euch Rabauken doch. Mir war klar, dass ihr euch was einfallen lasst. ... Und ich wollte sicher gehen und vorbereitet sein", flüsterte er zurück.
„Du spinnst ja! Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich mich darauf einlasse. Du, ... du kannst dir deine Millionen sonst wo hinstecken", wetterte Tante Klara erneut los.
„Ob du darauf eingehst oder nicht, bleibt dir überlassen Klärchen. Ich tue das nur, weil wir dich alle hier lieben. Aber wir pflegen hier einen bestimmten Umgang miteinander und entweder du passt dich dem an, oder du musst gehen. Und spiel mir nicht die Moralische vor. Wer hat mir denn die ganze Zeit immer wieder auf meine Beule in der Hose gestarrt?"
„Und wer wurde nass zwischen den Beinen, als ich sie massiert habe?", gab Francine noch einen drauf.
„Das mag ja sein! Aber das hier ist ganz was anderes, was du hier von mir verlangst!", widersprach Tante Klara.
„Wie scheinheilig! Daran denken ja, aber dann Angst haben, es wirklich zu tun. Gib's doch zu, es hat dir gefallen Paps anzumachen. Und wenn es nicht so unmoralisch wäre, dann hättest du gerne Francine weitermassieren lassen. Letztendlich bist du genauso ein geiles Stück wie Francine und ich, nur dass wir dazu stehen!", setzte ich ihr weiter zu.
Eigentlich war es eine absolut absurde Situation. Ich stand mit hochgeschobenen Rock und runtergelassenem Höschen da, Paps mit steifem Schwanz der aus der Hose ragte und Francine die mit gierigen Augen immer wieder auf denselben starrte. Und alle drei redeten wir auf Tante Klara ein, um sie dazu zu bewegen, ebenfalls mit uns zu spielen und zu ficken.
„Ihr spinnt ja alle drei", warf sie uns vor und versuchte noch immer alles weit von sich zu weisen. Allerdings kam es dieses Mal schon nicht mehr so überzeugend rüber.
„Nun, wenn du dieser Auffassung bist, dann musst du gehen, Klärchen. Ich frage mich nur wohin du willst? Aber letztendlich ist das dann deine Sache. Wenn du uns für unsere Gefühle für dich und unsere Zuneigung zueinander verurteilen willst, dann tu es! Aber bitte nicht hier. Ich war bereit dir zu helfen, aber was hast du getan? Du hast uns die ganze Zeit über misstraut und nachspioniert. Du wolltest doch erfahren, was wirklich hier vorgeht. Das alles hätte es nicht gebraucht. Wenn du alles hättest laufen lassen, dann wäre alles gut gewesen. Aber jetzt hast ‚du' selbst dafür gesorgt, dass du wählen musst. Hierbleiben und mitmachen, oder gehen und alleine mit deinen Problemen fertig werden! Das liegt jetzt ganz an dir. Kommt Kinder! Wir gehen nach oben und holen das nach, was wir die letzten Tage versäumt haben. Und du kannst dir inzwischen überlegen, ob du gehst oder bleibst. Wenn du allerdings noch da bist, wenn ich wieder hier runterkomme, dann hast du diesen Vertrag unterschrieben, ansonsten werfe ich dich eigenhändig raus!" Papa packte uns an den Händen und zerrte uns förmlich aus dem Wohnzimmer.
In seinem Schlafzimmer trieben wir es dann wie Verdurstende, die nach einer Woche das erste Mal wieder Wasser bekommen. Papa vögelte erst Francine, dann mich. Danach schleckten wir uns seine Sahne aus den Fötzchen, bis wir noch einmal kamen. Danach dösten wir eine Weile, bis wir wieder übereinander herfielen. Dabei verschwendeten wir keinen Gedanken an Tante Klara. Erst, als am Nachmittag sich bei uns allen dreien der Hunger meldete, gingen wir wieder nach unten.
Tante Klara saß noch immer da. Mit dem unterschriebenen Vertrag in der Hand.
Papa nahm ihn ihr aus den Fingern und sagte, „Gut. Jetzt mach uns was zu essen, wir haben Hunger!"
„Ja ... Manfred", antwortete sie wie mechanisch und stand auf.
„Stopp! ... Bevor du loslegst, ... zieh dich aus! Ich will dich nackt sehen!"
Tante Klara erstarrte einen Moment. Dann seufzte sie auf und begann sich auszuziehen. Wir sahen ihr interessiert zu.
„Was für ein Wandel!", durchfuhr es mich.
Als sie fertig war, ging sie in den Küchenbereich.
„Setzt euch", forderte Paps uns auf und wies auf die Couch, während er sich selbst hinsetzte.
Wir taten es ihm gleich und sahen ihn fragend an.
„Ihr wollt sicherlich wissen, was in dem Vertrag steht. Ihr könnt ihn gleich lesen. Aber erst einmal müssen wir eurer Tante helfen", begann er.
Ich sah zu Tante Klara, die an irgendetwas rumschnippelte und tat, als könnte sie uns nicht hören. Dabei war ich mir sicher, dass sie ihre Ohren gespitzt hatte.
„Ok, und was sollen wir tun?", fragte Francine.
„Als erstes achtet ihr darauf, dass sie hier im Haus nackt bleibt. Das wird ihr die anerzogenen Hemmungen austreiben."
„Ok", nickte ich.
„Sie bekommt wie ihr eine Ausbildung. Allerdings denke ich nicht, dass es Sinn macht, aus ihr eine Lolita zu machen, dass passt nicht zu ihr. Allerdings müssen wir trotzdem erst einmal die Schlampe aus ihr herauskitzeln."
Ich beobachtete, wie Tante Klara beim Wort ‚Schlampe' zusammenzuckte.
„In Ordnung", sagte ich schmunzelnd.
„Solange sie ausgebildet wird, ist sie auch euch unterstellt. Sie hat euch ebenfalls, wie mir zu gehorchen."
„In Ordnung. Ich nehme an, für sie gelten ebenfalls die üblichen Regeln."
„Selbstverständlich. Allerdings werde ich diese vorerst für euch beide etwas lockern. Ihr dürft eure Tante bis auf weiteres gerne benutzen, wenn ihr das Bedürfnis danach habt. Aber, ihr sind Orgasmen bis auf weiteres verboten. Zumindest, wenn ich es ihr nicht erlaube."
„Alles klar. Aber was ist, wenn sie trotzdem kommt. Wird sie dann dafür bestraft?", fragte ich laut und schielte zu ihr rüber.
Keine Reaktion.
„Nur wenn sie es sich selbst macht. Sollte sie zum Höhepunkt kommen, weil ihr dafür gesorgt habt, dann bekommt ihr die Strafe. Meine Schwester soll gehorchen, aber das muss ihr auch möglich sein", antwortete Paps etwas anders, als ich es erwartet hatte.
Tante Klara schmunzelte beinahe unmerklich. Mir fiel es trotzdem auf.
„Wirst du ihr heute deinen ‚brüderlichen' Schwanz in die geile Fotze stecken?", fragte Francine neugierig und bewusst vulgär. Sie sah ebenfalls zu Tante Klara und war wohl genauso neugierig auf ihre Reaktion.
„Das werde ich erst tun, wenn sie es sich verdient hat", antwortete Papa ernst, aber vage.
„Soll unser Tantchen weiterhin im Gästezimmer wohnen bleiben?"
„Gute Frage. Auf jeden Fall nicht, während ihrer Ausbildung", erwiderte Papa nachdenklich.
„Also ins Lolitazimmer", sagte Francine schmunzelnd.
„Nein, sie wird im Spielzimmer untergebracht. Dort haben wir dieselben Möglichkeiten, wenn nicht sogar mehr. Und danach müssen wir uns sowieso ein neues Arrangement überlegen."
„Super!", jubelte Francine, „Endlich nutzen wir mal das Spielzimmer!"
„So und jetzt lest ihr erst einmal ihren Vertrag, damit ihr sehen könnt, zu was sich mein Schwesterchen verpflichtet hat und was keinesfalls erlaubt ist.
Ich war die erste, die den Vertrag las und meine Augen wurden dabei immer größer, denn im Grunde war es nichts anderes, als ein Sklavenvertrag, ähnlich wie ich sie mir mal in Papas ‚Erotiksammlung' auf dem Computer angesehen hatte. Nur dass dieser mehr auf unsere Bedürfnisse angepasst war und das Wort ‚Sklavin' darin nicht vorkam. Stattdessen gab es dann solche Formulierungen wie: ‚Die Schwester hat dem Bruder bedingungslos und in jeglicher Beziehung zu gehorchen. Sie stellt ihm bereitwillig ihren Körper für jegliche sexuelle Handlungen die er wünscht zur Verfügung. Bei Ungehorsam oder Fehler bei der Ausführung von Befehlen und Anweisungen ihres Bruders erhält und erduldet die Schwester eine Bestrafung. Diese wird nach Ermessen des Bruders festgelegt und kann auch in Form von körperlicher Züchtigung stattfinden.' Oder: ‚Der Bruder verpflichtet sich, für alle Verpflichtungen aus der Vergangenheit aufzukommen. Die Schwester erhält für ihre Dienste nach fünf Jahren die Summe von fünf Millionen Euro ausbezahlt.'
Doch dann überlegte ich mir, dass dies im Grunde nichts anderes war, wie Papa mit Francine und mir verfuhr, nur dass wir eben keinen schriftlichen Vertrag hatten. Abgesehen davon, war klar, dass dieser Vertrag natürlich völlig sittenwidrig und damit natürlich niemals hätte eingeklagt werden können. Auch das hatte ich nämlich bei den ‚Sklavenverträgen' im PC gelesen.
„Sehr interessant Papa, mich wundert, dass Tante Klara das hier unterschrieben hat", sagte ich, als ich fertig gelesen hatte und reichte die Blätter an Francine weiter.
„Wahrscheinlich dachte sie, dass sie keine andere Wahl hätte, und sie hat überlegt, dass sie nichts hat, außer den Problemen mit ihrem Mann. Ich nehme an, dass ihr durchaus bewusst ist, dass dieser Vertrag rechtlich gesehen gar keine Wirkung hat und sowieso jederzeit aussteigen kann. Und natürlich haben auch die fünf Millionen gelockt. Allerdings ist sie auch neugierig, wie sich der Schwanz ihre Bruders in der Fotze anfühlt, auch wenn sie das sicher anders ausdrücken würde, zumindest jetzt noch", antwortet Paps.
Tante Klara erstarrte mitten in der Bewegung. Offensichtlich hatte mein Vater zumindest mit einigen Punkten ins Schwarze getroffen.
„Das habe ich mich auch schon gefragt. Warum eigentlich dieser Vertrag, wenn er rechtlich sowieso keine Wirkung hat?", hakte ich nach.
„Das ist nur, weil ich meinem Schwesterchen nicht traue! Möglicherweise hat sie ja auch gedacht, sie könnte eine Zeitlang ja mitspielen und dann das Geld trotzdem fordern, indem sie behauptet, ich oder wir hätten sie dazu gezwungen. Auch wenn der Vertrag keine rechtliche Wirkung hat, so beweist er zumindest jedoch, dass sie sich freiwillig darauf eingelassen hat."
Ich sah, wie Tante Klara die Stirn runzelte und plötzlich verärgert dreinsah. Ich konnte jedoch nicht sagen, ob sie sich nun völlig durchschaut sah, oder es sie ärgerte, dass Papa ihr so misstraute.
An diesem Tag hätte ich nie vermutet, wie sich unser Leben erst einmal völlig verändern würde. Zwischen Papa, Francine und mir änderte sich im Grunde gar nicht so viel, doch dass Tante Klara nun mehr oder weniger dazugehörte, beeinflusste unser Leben ziemlich. Am Anfang fand ich es auch ziemlich geil, denn wir vögelten ständig rum. Papa nahm uns, wann immer ihm danach war und meist war dies natürlich vor den Augen seiner Schwester. Die Tatsache, dass sie ihn dabei beobachtete, schien ihn noch eine extra Portion Geilheit einzuverleiben. Sie selbst allerdings rührte er nie an. Was mich ehrlich gesagt etwas wunderte, so geil wie er zuvor auf sie war. Er behandelte sie auch völlig anders als Francine und mich. Während er bei uns zwar immer streng war, war er auf der anderen Seite auch immer genauso liebevoll im Umgang mit uns. Seine Schwester ließ er jedoch nur seine Strenge spüren. Dabei sprach er, wann immer es passte, ziemlich vulgär mit ihr und es fielen Sätze wie, „Schwing deinen geilen Arsch hierher, Schwesterchen und bring mir ein Glas Wein", oder, „Francine, kontrolliere mal, ob die Fotze meiner Schwester auch schön geil ist." Dann hatte die Angesprochene Tanta Klara in den Schritt zu fassen, um zu sehen, ob sie feucht war. Wenn nicht, hatten wir dafür zu sorgen. Überhaupt hielt er uns an, sie geil zu halten. Und er schärfte uns ein, ebenfalls auf diese Weise mit ihr zu reden. Abgesehen davon hielt er uns an, sie für unsere Befriedigung zu benutzen. Was so viel hieß, es uns von ihr Besorgen zu lassen, entweder mit Spielzeug, den Fingern oder ihrer Zunge. Am Anfang war es echt geil, und wir nutzten das natürlich aus. Denn schließlich waren wir ja sowieso dauerheiß. Und nun, da wir beinahe durften, wie wir wollten, taten wir es auch.
Francine und ich hatten uns um Tante Klaras Ausbildung zu kümmern, auch wenn Papa das nie direkt angesprochen hatte. Wir holten und brachten sie jeden Tag ins Spielzimmer, wo sie im ‚Käfig' untergebracht wurde. Der Käfig, war ein etwa zweieinhalb mal drei Meter großer Abschnitt in der einen Ecke des Raums, wobei zwei Seiten mit Gitterstäben von oben bis unten versehen waren und nur durch eine vergitterte Tür betreten werden konnte.
Innerhalb des Käfigs befand sich nur eine Pritsche mit einer dünnen Matratze darauf, wo wir unser Tantchen zum Schlafen festbanden, damit sie, wie auch wir während unserer Ausbildung, nicht in der Lage war, an sich selbst rumzuspielen. Wie wir erhielt sie bei der normalen Körperpflege, wie duschen, schminken und so weiter morgens und abends mehrere Einläufe. Tagsüber dann, war sie in der Hauptsache Francine im Haushalt unterstellt und hatte zu putzen und in der Küche zu helfen, natürlich alles nackt. Francine selbst sollte sich dafür mehr um ihr Fernstudium kümmern. Das Haus durfte Tante Klara in der ersten Zeit überhaupt nicht verlassen.
Für meine Schwester und mich war während dieser Zeit von Papa der Schlampenlook angeordnet worden. Das hieß, immer ein relativ schamloses und ziemlich eindeutiges Outfit, das jeder Straßennutte zu Ehre gereicht hätte. Miniröcke, die eher breite Gürtel waren und bereits im Stehen einen Blick auf die Körpermitte erlaubten, Netzshirts, natürlich ohne BH, sodass alles erkennbar war und ähnlich heißes Outfit.
Tante Klaras Ausbildung bestand im Grunde darin, ihren sexuellen Horizont zu erweitern. Ihre theoretischen Studien bekam sie, indem sie erotische Geschichten jeglichen Genres zu lesen und Pornos anzusehen hatte. Die praktischen Übungen bestanden darin, sich ‚erotisch' zu bewegen und dies waren auch die einzigen Gelegenheiten, dass sie mal Kleidung trug. Nämlich um zu üben, wie man diese für das Auge möglichst erotisch wieder auszog. Nein falsch, ein Kleidungsstück war ihr doch erlaubt, nämlich eine weiße Rüschenschürze, wenn sie kochte, um sie vor heißen Fettspritzern zu schützen.
Wegen Ungehorsam musste sie übrigens die ganze Zeit über nie bestraft werden. Sie tat immer, was man von ihr verlangte. Lediglich dadurch, dass sie mal vergaß nicht hüftschwingend genug zu gehen, oder ähnliches eher banales Fehlverhalten sorgten für kleinere Strafaktionen am Abend in Papas Herrenzimmer. Diese vollzog Papa jedoch unerbittlich und obwohl sie nie mehr als sechs Hiebe mit dem Rohrstock erhielt, kamen ihr jedes Mal die Tränen. Anders als bei uns jedoch, überließ er es dann uns, ihre Striemen zu versorgen und sie zu trösten.
So geil ich das Ganze die ersten Tage auch alles fand, begann ich mir nach einigen Tagen jedoch Sorgen zu machen. Es war nicht so, dass mich das Ganze nicht weiterhin erregte, jedoch vermisste ich unser altes Leben, denn irgendwie war bei aller Geilheit der natürliche Umgang miteinander verloren gegangen. Aber auch um Tante Klara begann ich mich zu sorgen. Natürlich ließ es sie nicht kalt was wir mit ihr anstellten und ihre meist auslaufende Fotze bezeugte nur ihre Dauergeilheit. Doch sie blühte nicht auf, wie Francine und ich während unserer Ausbildung, sondern wurde immer ruhiger und in sich gekehrter. Und ihre Augen blickten einen jeden Tag etwas trauriger an.
Nach etwa einer Woche musst ich Papa einfach darauf ansprechen. Wir waren gerade in seinem Herrenzimmer und bereiteten den Verkauf der Häuser in Amerika vor.
„Mach dir keine Sorgen deswegen, das erledigt sich bald von selbst", erwiderte er abwinkend. Weitere Diskussionen darüber blockte er einfach ab oder ignorierte sie. Aufseufzend gab ich das Thema daraufhin auf.
Als wir unsere Arbeit erledigt hatten und zwei Makler in den USA beauftragt hatten, die Häuser dort zu verkaufen, forderte mich Paps auf Francine zu holen, ins Wohnzimmer zu gehen und dort auf ihn zu warten.
Es war kurz vor Mittag und so war es kein großes Problem, denn entweder war Francine sowieso im Wohnzimmer, um ihren Studium nachzugehen, oder sie war mit Tante Klara in der Küche. In beiden Fällen wäre nämlich unser Tantchen nicht ‚unbeaufsichtigt'.
Tatsächlich fand ich die beiden hinter der Küchenzeile, wo Francine Tante Klara gerade ein paar Anweisungen bezüglich des Mittagessens gab.
„Wir sollen im Wohnzimmer auf Papa warten", teilte ich Francine seinen Wunsch mit.
„Ok", erwiderte meine Schwester und wir setzten uns abwartend auf die Couch.
Kaum, dass wir uns gesetzt hatten, kam auch schon Papa an, mit dem Strapon in der Hand, der neben einem großen Außendildo, auch zwei abnehmbare Innendildos für die Trägerin hatte.
„Hier Laura!", warf er mir das Teil zu, „Ich denke, dass es Zeit wird, dass du die Inbesitznahme bei Francine erneuerst. Zieh ihn an und fick sie in den Arsch bis du kommst!" Dann setzte er sich auf den Couchstuhl und machte es sich gemütlich.
Ich sah ihn überrascht an. Nicht dass ich das nicht gerne gemacht hätte, ganz im Gegenteil! Allerdings gab es bisher so etwas wie eine ‚Erneuerung der Besitznahme' bei unseren Familientraditionen noch nicht. Und es war im Grunde auch völlig unnötig. Wir hatten uns gegenseitig in Besitz genommen und damit war das für uns eigentlich unumstößlich.
„Nun mach schon! Ich will sehen, wie du deine kleine Schwester das Arschloch weitest!", trieb er mich an.
„Nun mach schon Schwesterchen! Ich kann sowieso einen Schwanz in einem meiner heißen Löcher gebrauchen. Ich bin schon wieder megageil", forderte mich nun auch Francine auf.
„Na warte, du kleines geiles Stück!", dachte ich und schob mir den Rock hoch -- einen Slip hatte ich sowieso nicht an -- und zog mir den Strapon an, nicht ohne mir die beiden Innendildos ins Fötzchen und durch die Rosette zu schieben.
Es reichte aus, den großen äußeren Dildo ein- zweimal durch ihr enges Löchlein zu schieben, um ihn ausreichend gleitfähig für ihren Hintereingang zu machen. Dann drückte ich ihn auch schon unerbittlich durch ihr Hintertürchen, was Francine aufwimmern ließ. Ich wusste, dass es ihr dabei immer etwas wehtat, aber gleichzeitig machte gerade dieser Umstand sie noch geiler. Dieses Mal -- es war nach der ersten Inbesitznahme tatsächlich das erste Mal, dass wir den Strapon wieder benutzten -- ging ich weniger vorsichtig dabei vor und stieß hart und schnell zu, nur meiner eigenen Lust folgend, welche von den beiden Innenschwänzen angetrieben wurde. Diese wurden nämlich bei jedem Stoß etwas mitbewegt. Ich vögelte mich in einen kleinen Rausch und sah dabei mit steigender Erregung zu, wie der Silikonprengel immer wieder ein- und ausfuhr.
Francine hechelte, wimmerte und stöhnte schließlich lauthals ihre Lust heraus. Und sie kam mindestens drei Mal, bevor auch mich der kleine Tod überrollte.
„Wem gehörst du?", fragte ich, nachdem ich wieder etwas zu mir kam und stieß noch einmal hart in ihren Hintern.
„Dir Schwesterchen! Dir!", hauchte sie erschöpft.
„Gut!", erwiderte ich zufrieden. Erst dann wurde ich mir wieder meiner Umgebung bewusst. Ein Blick zu Tante Klara hinter der Küchenzeile zeigte mir, dass sie es wieder einmal, wie so oft in letzter Zeit, uns einfach ignoriert hatte und weiter an irgendeinem Gemüse rumschnippelte. So als würde sie die Sache nichts angehen. Dann sah ich zu meinem Vater, der zwar erwartungsgemäß eine Beule in der Hose hatte, aber beinahe unmerklich irgendwie unzufrieden wirkte.
„Gut, richtet euch wieder her. Wir sehen uns dann beim Essen", sagte er lediglich, stand auf und verschwand nach draußen.
„Was war denn das?", fragte mich Francine flüsternd.
Sie hatte es also auch bemerkt.
„Keine Ahnung, aber ich glaube nicht, dass es an uns gelegen hat", flüsterte ich zurück und schielte zu Tante Klara.
Etwas später, wir saßen alle beim Mittagstisch, Tante Klara wie immer nackt und mit gespreizten Beinen dasitzend, setzte Papa der sowieso schon harten Behandlung seiner Schwester noch einen drauf.
„Francine, ich will, dass du für Klara ein hartes Trainingsprogramm ausarbeitest. Ich finde sie für meinen Geschmack etwas zu füllig. Der Bauch soll schön glatt werden und ich denke, ein paar Kilo weniger würden ihr auch gut tun."
„In Ordnung Daddy", erwiderte Francine und stellte wie immer nicht wirklich etwas infrage.
Auch wenn sich Tante Klara wie sonst auch zurückhielt und sich nichts anmerken ließ, bemerkte ich doch, dass sie seine Worte trafen.
„Laura und du kümmerst dich mal um eine Klinik für Schönheitschirurgie. Meine Schwester hatte Recht. Ihre Titten hängen zu sehr. Ich denke, wir sollten sie richten lassen!", setzte er noch eins drauf.
Dieses Mal zuckte Tante Klara leicht, hielt sich dann aber krampfhaft zurück, etwas zu erwidern.
Ehrlich gesagt, ich fand sein Verhalten unmöglich und wenn nicht Francine sofort auf ganz andere Weise reagiert hätte, hätte ich meinem Vater, egal welche Konsequenzen es gehabt hätte, auch die Meinung gegeigt, aber so kam ich irgendwie ganz davon ab.
„Das ist gemein Daddy! Sie will doch gar nicht und bekommt trotzdem größere Titten! Und was ist mit mir? Ich würde auch gerne welche haben!", maulte mein Schwesterchen sofort.
„Nein, ich denke nicht, dass ich das vorerst will. Ich finde nämlich deine kleinen Äpfelchen geil. Sie passen einfach perfekt zu so einer kleinen Lolita wie dir. Vielleicht wenn du älter bist, aber vorerst nicht, und damit basta!", sprach er wenigstens da ein Machtwort, denn ich war eigentlich, was meine Schwester betraf, derselben Ansicht.
Francine setzte einen Schmollmund auf, sagte jedoch nichts mehr. Was auch besser so war, denn so wie Paps drauf war, wäre ihr das sicher nicht gut bekommen.
Etwas später, wir waren mit dem Essen gerade fertig, wollte Tante Klara, wie es inzwischen üblich war, das benutzte Geschirr abräumen.
„Bleib sitzen und sieh zu, Schwesterchen!", hielt er sie jedoch zurück, dann wandte er sich an uns", Und ihr zwei, ihr blast mir jetzt einen!"
„Oh ja, zeigen wir unserem Tantchen, wie man sowas macht!", lästerte Francine auch noch zu meiner Verärgerung. Denn ich fand, dass sie nun schon lange genug litt. Da musste sie nicht auch noch lästern.
Vielleicht lag es auch daran, dass ich das erste Mal ohne besondere Begeisterung dabei war. Natürlich kam es für mich nicht infrage, Papa nicht zu gehorchen und wie immer erregte es mich sogar ihm auf diese Weise zu Diensten zu sein. Jedoch wirklichen Spaß hatte ich nicht dabei. Mein Vater sagte nichts dazu, obwohl ich wusste, dass er es natürlich bemerkt hatte. Ich nahm an, dass er dann auch deshalb seine Ladung in den Mund meiner Schwester schoss, welche sich diese genussvoll einverleibte.
Wie befohlen, sah Tante Klara genau zu. Allerdings blieb sie dabei völlig regungslos.
„So, jetzt kannst du abräumen", wies Papa sie an dann wieder an uns gerichtet, „Ab morgen will ich bis auf weiteres wieder meine süßen Lolitas sehen, verstanden?"
Kaum hatten wir bejaht, verschwand er auch schon wieder in seinem Herrenzimmer.
„Francine, halt dich bitte bei Tante Klara etwas zurück. Du siehst doch, dass es ihr nicht gut geht", bat ich leise meine Schwester, während unser Tantchen gerade den Geschirrspüler einräumte.
„Ich weiß, aber Daddy will es doch so und wir haben ihm zu gehorchen", wandte sie ebenso leise ein.
„Ja, aber er macht da glaube ich einen Fehler. Ganz im Gegensatz zu uns, blüht sie nicht auf wie wir, als wir in der Ausbildung waren. Wir müssen es doch wenigstens nicht ganz so hart machen."
„Doch", widersprach sie mir leise aber vehement, „Dad will es so und ich bin sicher, dass er eine bestimmte Absicht damit verfolgt. Bisher hatte er immer Recht, was solche Dinge betraf. Deswegen vertraue ich ihm da völlig."
„Na hoffentlich irrt ihr euch da beide nicht", seufzte ich.
Ehrlich gesagt, ich bewunderte Tante Klara, dass sie das alles durchhielt und sich mit keinem Wort beschwerte.
Am nächsten Morgen war ich dran Tante Klara aus ihrem Käfig zu holen und mit ihr das Reinigungsprogramm durchzuführen, bei dem wir meistens den weißen Bereich nutzten, da der Gynstuhl dort hervorragend für die Einläufe geeignet war. Nicht nur, dass dort die Delinquentin weit offen daliegen musste, auch war der geflieste Bereich ziemlich praktisch, falls mal doch etwas daneben ging.
Ich ging also frisch und fertig als Sweet-Lolita gestylt in den Käfig, um Tante Klara loszubinden. Doch gleich als ich näherkam, konnte ich sehen, dass sie ihr kleines Kissen nassgeweint hatte, ganz zu schweigen, von den verheulten Augen, als sie mich anblickte.
„Was ist denn los, Tante Klara?", fragte ich sofort, während ich gleich ihre Fesseln löste.
„Es ist nichts", wiegelte sie jedoch ob und wischte sich über ihre nassen Augen, als sie die erste Hand dafür zur Verfügung hatte, welche ich los gebunden hatte.
„Ich glaube, es ist jetzt genug. Ich rede mit Papa! So kann das nicht weitergehen. Ich lasse es nicht zu, dass er dich weiter so behandelt!", sagte ich bestimmt.
„Nein! Tu das nicht", sie sah mich flehentlich an.
„Doch! Ich muss. Ich kann das nicht mehr mitansehen", widersprach ich ihr.
„Nein! Ich verbiete es dir! Halt dich da gefälligst raus!", wurde sie nun richtig sauer, sodass ich erschrocken zusammenzuckte.
„Aber ...", versuchte ich es noch einmal.
„Nein! Du wirst gar nichts tun, verstanden?"
„Ok", seufzte ich, „wie du willst, Tante Klara."
Ehrlich gesagt, ich verstand sie nicht. Warum wollte sie sich nicht von mir helfen lassen? Noch weniger konnte ich verstehen, warum Papa sie auf diese Weise behandelte. Es war, als kannte ich ihn plötzlich überhaupt nicht mehr wieder. Das alles war doch ganz und gar nicht seine Art.
Und es wurde die folgenden Tage überhaupt nicht besser. Zwar hatte Papa angeordnet, dass wir wieder für einige Zeit als Lolitas leben sollten, was ebenfalls beinhaltete, dass wieder die alten Regeln galten. Das hieß, wir durften Tante Klara nicht mehr für unsere Befriedigung benutzen, was mir ganz recht war, auch wenn ich dadurch weniger Orgasmen hatte und nun wieder ständig erregt rumlief. Tatsächlich genoss ich diesen Umstand sogar wieder. Auch die noch viel liebevollere Art, wie Papa nun wieder mit uns umging, hatte ich vermisst, das Kuscheln auf seinem Schoß, die kleinen versteckten Zärtlichkeiten und so weiter.
Ehrlich gesagt hatte ich gedacht, dass es dadurch nun auch für Tante Klara leichter sein würde, denn natürlich gehörte es sich auch für eine Lolita nicht, so vulgär und abfällig mit ihr zu reden und so musste sie es nur mehr von Papa ertragen. Doch irgendwie schien das es für sie nur noch schlimmer zu machen. Ich konnte öfters sehen, wie sie mit den Tränen kämpfte und auch damit, es sich nicht anmerken zu lassen.
Inzwischen ‚funktionierte' sie inzwischen jedoch perfekt, sodass auch keine Bestrafungen von Papa am Abend mehr nötig waren. Allerdings fand ich sie jeden Morgen mit total verheultem Gesicht vor. Doch immer wenn ich versuchte sie zu überreden ihr von mir helfen zu lassen, lehnte sie es kategorisch ab.
Fünf Tage ging es so, dann hatte sie genug. Kaum hatte ich sie losgebunden, stand sie auf und sagte schlicht, „Es reicht!"
Nackt wie sie war ging sie an mir vorbei aus dem Käfig und nach oben. Dort ging sie schnurstracks in das Gästezimmer und packte ihre Sachen -- allerdings nur die, welche sie mitgebracht hatte. Ich war ihr natürlich nachgelaufen und versuchte auf sie einzureden, allerdings ignorierte sie mich völlig. Kaum hatte sie ihren Koffer gepackt, zog sie sich eine Jeans und ein Shirt an, schlüpfte in einen Pulli und schnappte sich ihren Koffer. Den schleppte sie ins Wohnzimmer und setzte sich auf die Couch, wo sie schweigend wartete.
Francine, die bereits in der Küchenzeile arbeitete, sah mich fragend an, doch ich konnte nur ratlos mit den Schultern zucken.
„Was ist los?", hakte meine Schwester noch einmal nach und kam aus dem Küchenbereich zu uns.
„Keine Ahnung? Sie sagte nur „Es reicht!", als ich sie losgebunden hatte, und seitdem sagt sie kein Wort mehr", erwiderte ich ratlos.
„Sie will gehen", sagte Francine traurig.
„Das sehe ich!", warf ich ebenso traurig ein, „Ich nehme an, sie will es Paps selber sagen."
Tante Klara konnte uns zweifellos hören, doch sie zuckte mit keiner Wimper sondern saß nur geradeaus starrend da. Und das tat sie, bis Papa ebenfalls ins Wohnzimmer kam.
Er schien nicht einmal überrascht, Tante Klara angezogen, den Koffer neben ihr stehend, dasitzen zu sehen. Er ging genauso schnurstracks zur anderen Seite der Couch und setzte sich ebenso schweigend hin.
Tante Klara sah ihn an und sagte erst einmal nichts.
Er sah sie an und sagte ebenfalls nichts.
So ging es sicher eine Minute lang. Dann sagte Tante Klara, „Mir reicht's. Genug ist genug. Ich gehe!"
„Warum?", war alles was Papa fragte.
„‚Warum?', fragst du? Du behandelst mich wie den letzten Dreck!", explodierte seine Schwester plötzlich, „Du ignorierst mich völlig. Offensichtlich bin ich nur mehr eine Haushaltshilfe für dich. Eine blöde Nacktputze, die du dir nicht einmal ansiehst. Aber warum solltest du auch. Ich bin dir doch zu fett und meine Titten hängen dir ja auch zu sehr! Du brauchst mich doch nicht, hast ja deine zwei hübschen Töchter, mit denen du deine Lust befriedigen kannst! Für was brauchst du mich denn überhaupt? Nur, damit deine zwei Töchter ein Spielzeug haben? Aber nicht einmal das ist ja mehr erlaubt! Und du fragst ‚Warum?'"
„Aha, das ist es also was du denkst", blieb Papa völlig gelassen und ich verstand ihn immer weniger. Ich konnte Tante Klara gut verstehen. Sie hatte es zwar hart ausgedrückt, aber ich sah es ähnlich.
„Was sollte ich denn sonst denken?", zischte sie.
„Warum hast du denn den Vertrag unterschrieben? Mach mir nicht weiß, dass es wirklich wegen dem Geld war, auch wenn du dir das womöglich eingeredet hast. Und erzähl mir nicht, dass du dachtest sowieso keine andere Wahl gehabt zu haben. In Wahrheit hat es dir gefallen, wie wir miteinander umgehen, aber da es ja so unmoralisch ist, hast du das verdrängt und verurteilt. Wir waren ja Schweine in deinen Augen, weil wir so verbotene Dinge machen! Nicht wahr? Aber tief in deinem Inneren, warst du neugierig, wie es wäre mit mir zu ficken. Den Schwanz deines Bruder in dir zu spüren. Aber das ging ja nicht, weil es doch verboten ist! Und irgendwie hat es dir auch gefallen, wie dich die beiden da ..." Papa zeigte auf Francine und mich. „... dich neu gestylt haben. Du hast dich plötzlich sexy gefühlt. Aber wenn es ein bisschen mehr war, wie beim Grillen, wo dein Badeanzug durchsichtig wurde, da war es dir dann peinlich. Weil es unmoralisch ist, sich so zu zeigen. Und weil du dir selbst einredest, nicht gut auszusehen. Deine Titten hängen ja! Nicht wahr? Hast du dir womöglich eingeredet, dass Renee dich deshalb verlassen hat? Aber du warst ja zu stolz dazu, dir einzugestehen, dass es so gewesen sein könnte. Aber es hat die ganze Zeit über in dir genagt. Nein, du hättest nie alleine den Mut dazu gefunden, dir deine Brust operieren zu lassen, aber wirklich gewehrt hast du dich auch nicht, als ich es angeordnet habe. Ja, du wolltest dagegen aufbegehren, aber es war ja bequemer sich einzureden, dass du nun keine Wahl hast, oder? ... Und dann all der schweinische Kram, den du lernen musstest! Dass alles ist ja für Frauen so erniedrigend. Das war es doch, was du zu Francine gesagt hast, als sie dir BDSM-Geschichten zu lesen gab. Dabei haben deine Flanken vor Erregung gezittert, während du sie dann gelesen hast! Nur zugeben konntest du es nicht. Das wäre ja Unmoralisch gewesen, nicht wahr? So eine bist DU doch nicht! Und was meintest du noch zu den Inzestgeschichten? ‚Irgendwie völlig unrealistisch!' Das waren doch deine Worte, oder? Aber der Sitz deines Stuhls war nass, als du aufstandst! Also lüg mich und die beiden da ..." Wieder zeigte Papa auf uns. „ ... nicht an und vor allem hör auf, dich selbst anzulügen! ... Und jetzt Klara sag mir, warum du das wirklich alles die letzten Tage mitgemacht und durchgehalten hast!"
Tante Klara sah während Papas ewig langen Monologs mit immer größeren Augen an und auch mir ging dabei langsam ein Licht auf. Francine hatte Recht gehabt, ich hätte auch auf Papa vertrauen sollen. Er musste seine Schwester so behandeln, damit sie aus ihrem Schneckenhaus herauskam, indem sie sich vergraben hatte. Und dies ging nur mit einer Radikalkur. Zu sehr war sie gefangen gewesen in ihren anerzogenen Moralvorstellungen und im Laufe der Jahre gemachten Erfahrungen. Sie hätte sich so nie wirklich auf uns einlassen können, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben und hätte sich selbst dafür verdammt. Genauso wie für die sexuellen Sehnsüchte, die sie offensichtlich in sich trug, die sie jedoch aus moralischen Gründen für sie nicht akzeptabel waren. Ich hoffte in diesem Moment nichts mehr, als dass sie die Kurve kriegen würde und einsehen würde, dass Papa Recht hatte.
Wieder starrte sie ihn unendliche Sekunden an, bevor es endlich aus ihr etwas stockend herausbrach, „Ich ... ich wollte ... ich wollte wieder geliebt werden, genauso, wie ihr euch gegenseitig liebt. ... Und ich wünschte mir, dass ich genauso locker das ausleben könnte, was ich mir immer verboten habe. Ich möchte einen Mann, der mir sagt wo es langgeht, aber der mich respektiert und auch auf meine Bedürfnisse eingeht. ... Und ... und ich wollte auch dazugehören und auch in Besitz genommen werden! Ich habe ... habe mir vorgestellt, dass du es bist, der mich in Besitz nimmt, Bruder. Dein Schwanz sollte in meinen Arsch stoßen und in mich spritzen. ... Ich liebe dich, mehr als einen Bruder ..." Sie wandte sich nun uns zu, „... und euch liebe ich auch, mehr als ich eigentlich sollte."
„Ja!", atmete ich innerlich aus, „Sie hatte es geschafft!"
„Also ich gebe dir Recht mit dem was du da gesagt hast, ... bis auf das Letzte", erwiderte ich ihr lächelnd.
Tante Klara sah mich etwas irritiert an.
„Na, wenn du sagst, dass du uns auch liebst, mehr als du solltest, dann finde ich das falsch. Ich finde nämlich, dass du uns eigentlich gar nicht ‚genug' lieben kannst. Das tun wir nämlich auch! Oder Francine? Wie siehst du das?"
„Ich sehe das genauso wie du, Schwesterchen. Uns kann man gar nicht genug lieben! ... Und dich übrigens auch nicht Tantchen!"
Das war dann wirklich zu viel, denn nun brach sie tatsächlich in Tränen aus. ... Nur waren es dieses Mal eindeutig Freudentränen, die schluchzend aus ihr hervortraten.
Papa reagierte sofort, setzte sich neben sie und nahm sie zärtlich in den Arm. Tante Klara schmiegte sich vor Glück weinend an seine Brust.
„Danke", hauchte sie ihm zwischen zwei Schluchzern zu.
„Jetzt bist du wirklich bereit, um mit mir zu ficken. Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich danach gesehnt habe", sagte Papa leise zu ihr, sie an sich drückend.
„Komm!", sagte ich leise zu Francine, „Wir lassen die beiden jetzt besser alleine."
Doch Tante Klara hatte mich trotzdem gehört.
„Nein, ... bitte bleibt da. Wir sind jetzt doch eine Familie. Ich möchte, dass ihr dabei seid."
„Wobei sollen sie dabei sein?", fragte Paps leise.
„Wenn du mich fickst, ... wenn ihr mich fickt ... und in Besitz nehmt."
„Also gut", flüsterte Papa ihr zu, während wir uns den beiden schon näherten, und dann zu uns gewandt, „Zieht dieser bruderfickenden Schlampe endlich die Hose aus. ... Ach ja, bevor ich's vergesse, entsorgt demnächst endlich diese unmögliche Kleidung, die sie mitgebracht hat!"
„Ja, ich bin eine Schlampe, eine die ihren eigenen Bruder fickt. Nein! Noch nicht! Mach mich dazu! Fick mich zur Schlampe, ich gehöre dir. Ich will dir gehorchen, Brüderchen. Ich bin vollständig dein", murmelte sie ihm zu, aber es hörte sich mehr danach an, als wäre dies für sich selbst.
„Francine, hol eine Schere, damit bekommen wir schneller diese Fetzen von ihrem Leib", wies ich meine Schwester an.
„Ja, mach schnell", forderte nun auch noch Tante Klara, „schneid' das blöde Ding weg. Es zwickt sowieso nur."
Ich musste schmunzeln. So war es mir nämlich auch ergangen, als ich nach langer Zeit wieder einmal versucht hatte, eine enge Jeans anzuziehen. Das war im Sommer gewesen, weil ich ein wenig im Garten arbeiten wollte und Papa es erlaubt hatte. Das Ende vom Lied war, dass ich mich nach einer halben Stunde wieder umziehen gegangen war. Ein leichtes Sommerkleid übrigens.
Dann war Francine gleich mit zwei Scheren zurück. Uns kurz feierlich ansehend, begannen wir damit ihre Hosenbeine aufzuschneiden.
„Eigentlich Schade um den schönen geilen Saft, der da in der Hose ist", meinte Francine, als wir oben angekommen waren. Tatsächlich schien das alles Tante Klara so anzumachen, dass sie im Schritt ihren Slip samt Jeans sichtbar durchnässt hatte.
„Egal jetzt! Runter mit dem Ding!", sagte ich und setzte die Schere jetzt am Bündchen an, um von oben nach unten zu schneiden, während sich meine Schwester um den nassen Schritt kümmerte.
Dazu musste sich Tante Klara von Paps etwas trennen und sich dabei nur mehr auf dem Rücken auf seinen Oberschenkel liegend waagerecht uns entgegenstrecken, damit wir sie nicht mit den Scheren verletzten. Und nett wie Paps nun mal ist, hielt er sie dabei natürlich fest, damit sie nicht ganz von der Couch rutschte. Dazu nutzte er die erhabenen Erhebungen an Tante Klaras Vorderseite, die er dabei sanft knetend massierte. Dies wiederum veranlasste unser Tantchen dazu lustvoll aufzustöhnen. Dann fiel auch schon die Jeans in Fetzen zu Boden. Und während Francine ihr die flachen Schuhe und die Socken einfach von den Füßen zog, schnitt ich ihren Slip einfach rechts und links am Bündchen auf und klappte ihn auf, nur um das vollgeschleimte Teil mit sanfter Gewalt unter ihrem Hintern wegzuziehen.
„Zieht ihn auch aus, ... meinen Bruder!", forderte Tante Klara mit heisernder Stimme, „Ficken muss ich seinen geilen Bruderschwanz. Reinstecken ins feuchte Loch."
Dabei rollte sie sich von seinem Oberkörper runter und richtete sich auf, jedoch nur, um sich ihr Shirt samt Pulli selbst auszuziehen. Papa zögerte nicht und begann ebenfalls seine Hose zu öffnen. Kaum, dass er sie offen hatte und sich über den Hintern nach unten geschoben hatte, stürzte sich seine Schwester auch schon auf den von ihm bereits steif abstehenden Speer und schob ihren Mund darüber.
Paps stöhnte lustvoll auf, was nicht weiter verwunderlich war, denn Tante Klara schien ihren nach innen gewölbten Wangen nach zu schließen, wie eine Wahnsinnige an seiner Eichel zu saugen.
„Warte kurz!", sagte ich und setzte die Schere einfach auch noch an dem Rückenbändchen ihres BHs an, um auch diesen aufzuschneiden.
Mit Warten, schien sie es aber nun nicht mehr zu haben, denn sie ließ keine Sekunde von Paps ab, aber es funktionierte auch so.
Francine war inzwischen schon weiter als ich, denn sie hatte am Boden sitzend ihr hellblaues Lolitakleidchen samt Petticoat hochgerafft und rieb sich ihr rasiertes Pfläumchen. Wann und wie sie sich das Pumphöschen, welches neben ihr auf dem Boden lag, ausgezogen hatte, wusste ich nicht, denn ich hatte nichts mitbekommen. Viel zu sehr war ich auf Paps und seine Halbschwester fixiert gewesen.
Nun entließ Tante Klara endlich Paps aus ihren Mund, jedoch nur, um sich über ihn zu hocken und sich seinen Prügel genussvoll zwischen die Beine in ihr nasses Löchlein zu schieben.
„Endlich!", hauchte sie ergriffen.
„Endlich! ... Oh Schwesterchen, du fühlst dich so gut an", murmelte Paps ebenso gefangen von dem Umstand in seiner eigenen Schwester zu stecken.
Dann begann Tante Klara ihn auch schon langsam und überaus genussvoll zu reiten.
Ich war gerade dabei, mein rosa Lolitakleid hochzuraffen, als Papa leise zu mir sagte, „Komm Töchterchen, lass es dir von deiner Schwester besorgen, während ich es mir von meiner machen lasse."
„Gute Idee!", dachte ich und beeilte mich ebenfalls mein Pumphöschen loszuwerden. Dann stellte ich mein Kleidchen hochraffend breitbeinig über Francine.
„Los du kleine Schwesterschlampe, leck mir meine Muschel aus!", zischte ich ihr zu und senkte meine Körpermitte noch etwas näher an ihren Kopf herunter. Im nächsten Moment spürte ich auch schon ihre saugenden Lippen an meiner Spalte und stöhnte laut auf.
Zwar konnte Francine Paps und Tantchen nun nicht mehr sehen, rieb aber weiter an ihrem süßen Döschen, während ich leise wimmernd den beiden weiter zusah und mich an dem Bild der fickenden Geschwister weiter aufgeilte.
Tante Klara schob ihr Becken wie weggetreten immer wieder vor und zurück, stöhnte leise wimmernd die unbändige Lust, die sie sichtlich erfasst hatte, heraus. Mein Vater war gefangen von dem Anblick, den sein ein- und ausfahrender Schwanz an der Möse seiner Schwester bot. Unvermittelt hielt Tante Klara mit ihren Bewegungen völlig ein, lehnte sich nach vorne, Paps mit den Händen an sich ziehend und umarmend. Dann ging ein Zittern durch ihren Körper, welches von ihrem ersten Orgasmus zeugte, den sie leise wimmernd begleitete. Papa sah hingegen plötzlich etwas angestrengt aus, wie immer, wenn er sich konzentrierte, um nicht selbst abzuspritzen. Offenbar molk seine Schwester ihn in ihrem Höhepunkt, während er das Ganze möglichst lange hinausziehen wollte um weiter das Unglaubliche zu genießen.
Doch auch ich spürte die große Welle inzwischen heranrollen und als Francine ein weiteres Mal mein Lustknöpfchen in ihren Mund saugte, war es soweit. Ich fühlte, wie meine Beine zu zittern begannen, meine Muschi sich zusammenzog und mit einer innerlichen Explosion die aufgestaute Lust sich Luft machte, dass mir schwarz vor den Augen wurde. Ich spürte noch kurz, wie Francines Hände meine Hüften packten, dann war alles andere wie weggewischt und ich war völlig weggetreten.
Als ich wieder zu mir kam, saß ich plötzlich zwischen Francines Beinen. So langsam und genussvoll Tante Klara zuvor auf Paps geritten hatte, so schnell und wild tat sie es nun.
„Komm! ... Bruder komm! ... Spritz mir ... deine geile Sahne ... in meine Schwesterfotze! ...", feuerte sie Papa an und ich freute mich, dass sie nun offensichtlich auch die letzten Hemmungen abgelegt hatte.
„Jahhhh, ... meine kleine Schwesterfotze. ...Ich ... fick dich! ... Spritz dich ... voll! Ich füll ... dich ... mit meinem ... brüderlichen Samen!", gab er es ihr lustvoll keuchend genauso zurück.
„Oh, oh ... ohhh, ... füll mich ... ab, Brüderchen ... füll mich ab. ... Oh ... so geil ... so geil! ... Ich ficke ... meinen Bruder! ... Geil! ... Spritz! ... So geil ... Spritz", brabbelte Tante Klara immer zusammenhangsloser vor sich hin und hopste dabei immer schneller auf Papa herum.
„Klärchen ... jetzt kommt's! ... Ich ... spritz dich jetzt ... voohoooll!", rief Papa laut, dann bäumte er sich auch schon auf, hob mit seinem Becken seine Schwester noch etwas an und jagte ihr seine Lustsahne in den Schoß.
„Jaaahhh spitz! ... Spitz mich voll! ... Füll ... ahhhhhh, ich ... komme ... schon ... wieeeedeeeee...!", jaulte sie unmittelbar danach ihren zweiten Höhepunkt heraus, bevor sie über Paps zusammensackte. Eigentlich sackten beide zusammen, denn auch mein Vater ließ sich erschöpft auf die Couch zurückfallen.
Es dauerte eine Zeitlang, bis die beiden in die Realität zurückkehrten.
„Holt den Strapon", forderte Papa Francine und mich auf.
Seine Schwester saß immer noch auf ihm und er war noch in ihr.
Bevor ich reagieren konnte, war Francine schon aufgesprungen und lief los, um das Gewünschte zu holen. Es dauerte gerade mal etwa eine Minute, war sie mit dem Teil auch schon wieder zurück.
„Ich bin die erste, ich brauche jetzt auch einen Abgang", forderte sie sofort und begann auch schon den sich die Innendildos des Spielzeugs einzuverleiben. Ich half ihr dabei.
„Ja, nehmt mich endlich in Besitz", flüsterte Tante Klara vor sich hin.
„Bist du schon mal von hinten ...?", fragte Papa sie.
„Nein, aber macht nur ...", antwortete Tante Klara.
„Laura, bereite deine Tante vor", wies Papa mich an.
Ich machte mich sofort an die lustvolle Arbeit und begann ihr Arschlöchlein zu dehnen. Gleitgel war dazu beileibe nicht nötig, denn ihre eigenen Säfte mit der Sahne von Paps vermischt, lief ihr an seinem noch immer in ihr steckenden, leicht abgeschlafften Schwanz vorbei. Francine, ging es wohl nicht schnell genug, denn plötzlich war sie neben mir und half mir dabei, die gemischten Lustsäfte über ihrer Rosette zu verteilen und ihr in den Hintereingang zu schieben.
Tante Klara schien unser Tun zu gefallen, denn sie stöhnte jedes Mal leise und genussvoll auf, wenn ein Finger von uns in ihrem Hintertürchen verschwand.
Dann machten Francine und ich uns einen Spaß daraus, beide gleichzeitig einen Finger in sie zu stecken und schließlich ihren Hintereingang etwas aufzuziehen, um sie noch mehr zu dehnen, was Tantchen nun zum Aufjapsen brachte.
„Das muss sein, sonst tut es weh", versuchte Papa sie zu beruhigen.
„Schon gut, macht weiter", keuchte sie jedoch lediglich.
Schon bald hatten wir dann auch je zwei Finger in ihr und ihre Rosette fühlte sich richtig geschmeidig an.
„Es ist soweit!", kündigte da auch schon Francine an und richtete sich auf, um den Kunstpimmel anzusetzen. Ich hielt zur Hilfe dabei ihre Arschbäckchen noch etwas weiter auf.
„Ahhhhhh ... auauau ... jahhhh, schieb ihn weiter rein", wimmerte Tante Klara anfeuernd, als mein Schwesterchen begann, den Umschnalldildo in sie reinzuschieben.
Auch Paps schien das nicht kalt zu lassen, denn ich konnte sehen, wie das untere Ende seines Prengels wieder anzuwachsen begann.
Dann war es soweit und Francine steckte tief in ihrem Tantchen.
„Ohaaa, so voll ...", stöhnte Tante Klara.
Dann begann meine Schwester sie auch schon langsam zu ficken. Erst langsam und dann, als Tante Klara sich ihr entgegenzustrecken begann -- wodurch sie auch Papa wieder vögelte -- immer schneller. Es dauerte nicht lange, da schrie Tante Klara einen weiteren Orgasmus heraus. Francine ließ sich davon nicht beeindrucken. Sie war ebenfalls schon viel zu weit, um ihr jetzt etwas Ruhe zu gönnen. Tatsächlich lief ihr der eigene Geilsaft schon am Schrittbändchen des Umschnalldildos vorbei, die Beine entlang. Und nur dadurch, dass der Reiz der Innendilddos beim Zustoßen erheblich kleiner war, war sie noch nicht gekommen. Doch es dauerte nicht lange, da kam sie mit einem letzten harten Stoß ebenfalls.
Kaum war sie wieder einigermaßen zurück, fragte Francine, „Wem gehörst du Tantchen?"
„Dir Francine ...", keuchte diese hervor.
Im nächsten Moment zog sich Francine aus ihrem Hintern zurück und sackte erschöpft zu Boden.
„Jetzt du Laura", forderte mich Tante Klara auf.
„Wird es dir nicht zu viel?", fragte Paps besorgt, schließlich war es ihr erster Arschfick.
„Egal, ... keine Rücksicht. Ihr müsst mich in Besitz nehmen!", erwiderte Tante Klara bestimmt und hob provozierend ihr Ärschchen etwas an.
Ich beeilte mich, Francine den Strapon aus- und mir anzuziehen. Inzwischen war ich ebenfalls schon wieder geil wie Bolle.
Kaum hatte ich das Teil an, genoss ich die beiden Innendildos bei den zwei, drei Schritten zu Tante Klaras Kehrseite. Dann setzte ich den äußeren Silikonprügel auch schon an der noch halb geöffneten Rosette an und schob ihn ihr genussvoll rein. Geweitet war Tante Klara nun genug, sodass ich ohne große Rücksicht nehmen zu müssen, gleich richtig loslegen konnte. Es war immer wieder ein Kick für mich, wie ein Mann ficken zu können und ich sah mit Genuss zu, wie ich ihr den dicken Kunstpimmel immer wieder in das Arschlöchlein schob. Die sich in mir bewegenden etwas kleineren Dildos taten dabei ihr Übriges. Es dauerte nicht lange, da jaulte Papas Schwester ihren nächsten Orgasmus heraus, was mir einen weiteren Kick versetzte. Auch ich gönnte ihr jedoch keine Ruhe, sondern vögelte munter weiter ihren Arsch. Da ich bereits einmal gekommen war, dauerte es bei mir nun auch etwas länger. Was dazu führte, dass Tante Klara noch einmal kam und ein weiteres Mal dann mit mir zusammen. Papa keuchte unterdessen übrigens auch schon wieder angestrengt. Das Ganze geilte ihn nicht nur auf, sondern er fühlte, wie er uns später erzählte jeden Stoß mit, den wir seiner Schwester verpassten und der Silikonprügel massierte auch seinen Schwanz in der Möse von Tante Klara.
Diese war danach schon ziemlich fertig und es dauerte etwas, bis sie sich nach ihrem letzten Höhepunkt wieder etwas aufrichtete.
„Wem gehörst du?", fragte ich sie.
„Dir Laura", erwiderte sie sofort.
Kurze Pause.
„Eigentlich kann ich nicht mehr, ... aber du musst auch noch Brüderchen", schnaufte sie, „Nimm mich in Besitz! Jetzt! ... Spritz mir endlich deine Sahne in den Arsch."
Papa ließ sich das nicht zweimal sagen. Er schob seine Schwester von sich herunter, die daraufhin halb am Boden kniete und halb mit dem Oberkörper auf der Couch lag. Dann ging er hinter ihr etwas in die Knie, und schob ihr seinen Steifen ansatzlos ebenfalls durch die Rosette. Auch er rammelte gleich wie ein Wilder los, geil wie er inzwischen ebenfalls wieder war. Vielleicht dachte er auch, dass er es so für Tante Klaras Hintereingang leichter machen konnte, weil es nicht so lange dauerte. Es dauerte auch keine drei Minuten, dann röhrte er seinen Höhepunkt heraus, und schoss zuckend seine Sahne ab. Dies reichte anscheinend aus, um Tante Klara noch einmal einen kleinen Orgasmus zu bescheren.
Erschöpft wie wir waren, entschied Papa sich erst einmal im Bett etwas auszuruhen und wir schleppten uns nach oben in sein Schlafzimmer. Doch erst einmal war es nur Paps, der sich etwas ausruhte. Denn Francine und ich machten uns über Tante Klaras auslaufende Löcher her und leckten, schleckten und schlürften sie zu drei weiteren Orgasmen und fingerten uns dabei gegenseitig mehrmals zu weiteren Höhepunkten, während Papa uns zufrieden zusah.
Dann schliefen wir völlig fertig alle vier ein.
Das Frühstück fiel natürlich aus und das Mittagessen nahmen wir erst am Nachmittag ein.
Die Nacht verbrachte Papa dann mit seiner Schwester alleine im Bett. Francine und ich verstanden, dass sie diese Zeit für sich brauchten.
Was sie in der Nacht alles so getrieben haben, das haben sie nie erzählt und wir akzeptierten das, denn das Erlebte gehörte einfach ihnen beiden alleine. Alles was ich dazu erzählen kann ist, dass sie wohl nicht viel geschlafen hatten, so wie sie aussahen, als sie am nächsten Morgen nach unten zum Frühstück kamen.
Francine und ich hatten vorsorglich schon alles vorbereitet und so konnten wir uns auch gleich an den Tisch setzen.
Tante Klara sah ziemlich verliebt zu Papa, bevor dieser wie immer das jeweilige Essen eröffnete.
„Sag mal Laura, hast du dich schon schlau gemacht?", begann dann Tante Klara auch gleich die Konversation.
„Worüber denn?", fragte ich ahnungslos.
„Na wegen der Schönheitsklinik. Ich soll doch die Titten gemacht bekommen."
„Aber Klärchen! Das war doch nicht wirklich ernst gemeint. Das sollte dich doch nur aus deinem Schneckenhaus holen. In Wahrheit finde ich nicht wirklich, dass du das nötig hättest", warf Papa sofort ein.
„Sehr gut! Das meine ich auch", dachte ich sofort und war froh, dass mein Vater dies wirklich nicht so ernst gemeint hatte, wie es am Vortag geklungen hat.
„Ich weiß, Brüderchen. Aber ich habe darüber nachgedacht. Wenn du es erlaubst, würde ich es trotzdem gerne machen lassen. Ehrlich gesagt, fühle ich mich nicht mehr wirklich wohl mit meinen Möpsen. Und du hast ja selbst gesagt, dass man es sich in diesem Fall überlegen sollte. Ich würde mich wirklich wohler fühlen, wenn sie wieder straffer wären. ... Na ja, ein wenig größer könnten sie auch gerne sein."
„Noch größer?", konnte ich mir nicht verkneifen zu fragen, war Tante Klara sowieso schon diejenige unter uns, welche mit ihrer C-Größe die größten Möpse hatte.
„Nicht viel größer, eine Nummer vielleicht", erwiderte sie ernst."
„Wenn du unbedingt willst, dann werde ich dich nicht davon abhalten. Aber ich möchte, dass du in die beste Klinik gehst, die zu finden ist. Schließlich beinhaltet jede Operation auch ein Risiko. Und ich möchte nicht, dass dir irgendetwas dabei passiert", gab Papa nach.
„Das ist lieb von dir, Brüderchen", sah Tante Klara ihn schon wieder verliebt schmachtend an.
„Und was ist mit mir?", kam es dann wie von mir erwartet auch schon von Francine, „Ich will auch größere Titten!"
„Ich sagte dir ja schon, vorerst nicht! Ich mag deine Äpfelchen so wie sie sind. Vielleicht in ein paar Jahren. Lass uns erst einmal sehen, wie das bei Klara wird, dann können wir es uns noch immer überlegen", lehnte Paps ihr Ansinnen erneut ab.
„Och Menno!", schmollte Francine, gab aber dann wieder erst einmal Ruhe.
„Ach ja, Schwesterchen. Ich habe deinen Mann inzwischen abgefunden. Die Scheidung wird also problemlos verlaufen. Er bekommt hunderttausend und wird keine weiteren Ansprüche mehr erheben. Außerdem wurde vereinbart, so wie du es ja akzeptiert hast, dass das Sorgerecht für Martin vorerst dein Mann bekommt. Allerdings nur solange er sich nicht doch noch entscheidet bei dir zu leben. Dann wird es automatisch auf dich übertragen. Außerdem hat sich Renee verpflichtet, deinen Sohn während seiner Ferien zu dir zu schicken, sodass du dann zumindest die Möglichkeit hast, diese Zeit mit ihm zu verbringen", erzählte Papa zur Überraschung von uns allen.
„Danke Manfred!", fiel Tante Klara ihm um den Hals. Es war klar zu sehen, dass ihr ein Stein vom Herzen fiel. Auch wenn klar war, dass sie noch immer daran knabberte, dass ihr Sohn nicht bei ihr leben wollte. Aber dass sie dafür uns hatte, das war ihr ein großer Trost, wie sie mir einige Tage später verriet.
Eine Woche später, lag Tante Klara tatsächlich in einer Klinik, die sich auf Brust-OPs spezialisiert hatte. Bereits nach drei Tagen konnte sie schon wieder nach Hause. Alles was wir jedoch erstmal erkennen konnten war, dass sie einen mächtigen Vorbau vor sich hertrug. Nach einer Woche war sie auch wieder beim Vögeln dabei, trug jedoch noch immer einen Verband. Erst nach acht Wochen, nachdem alles ordentlich verheilt war, präsentierte sie uns ihre neuen Titten.
Von meinen Recherchen für sie wusste ich, dass man durchaus was die Form betraf, wählen konnte. Aber was sie für sich ausgewählt hatte, war gelinde gesagt ‚phänomenal', wie Papa sich ausdrückte. Tatsächlich hatte sie nun D-Körbchen und diese standen prall ohne auch nur ein Stückchen zu hängen von ihrem Körper ab. Es war deutlich zu sehen, dass das keine natürlich gewachsene Brust sein konnte, aber ich musste mir eingestehen, dass es irgendwie geil aussah. Und jeder Mann, der sie so sah, der musste einfach ans Ficken denken, da war ich mir ziemlich sicher.
Francine fand Tante Klaras neue Brüste ebenfalls ‚Mega-Geil' wie sie sich ausdrückte. Und sie konnte eine Zeitlang überhaupt nicht genug davon bekommen, mit ihnen rumzuspielen. Das einzige was mich allerdings verwunderte war, dass sie erst einmal bis auf weiteres nichts mehr davon sagte, ebenfalls eine Brustvergrößerung zu wollen.
Doch zurück an jenen Tag.
Nach dem Frühstück, die beiden sahen auch etwas erholter aus, gab Paps dann das nächste Kommando.
„Francine. Laura. Schlagt eure Kleider hoch und beugt euch über. Es wird Zeit, dass euch meine Schwester nun ebenfalls in Besitz nimmt!"
Kapitel 7 -- Besuch von Opa und Oma
Laura:
Tante Klara war etwa ein halbes Jahr bei uns, als sich plötzlich mein Opa und meine Oma, eigentlich Stiefoma, ihren Besuch ankündigten.
Tante Klara war inzwischen vollständig in unserer Familie integriert und Papa hatte ihr auch einen Job besorgt, nämlich als unser Hausmädchen. Das hieß mehr oder weniger, dass sie die meisten Aufgaben von Francine übernommen hatte, wobei diese noch immer dem Haushalt vorstand. Allerdings hängte sie sich jetzt in ihr Fernstudium richtig rein und hatte es geschafft, eineinhalb Semester in einem abzuschließen.
Obwohl ich es bisher nicht ausdrücklich erzählt hatte, sondern lediglich erwähnt, bestand Papa darauf, dass wir für unsere Jobs die entsprechende Berufskleidung trugen. Das hieß zum Beispiel für Francine, dass sie während sie lernte, eine Schulmädchenuniform trug, wenn sie jedoch im Haushalt tätig war, hatte sie die Kleidung einer Hausdame an, was so viel hieß wie Schwarzer Rock, weiße Rüschenbluse und wenn nötig eine weiße Rüschenschürze. Natürlich waren Pumps und schöne Wäsche mit Strapsen bei uns allen Pflicht.
In ihrer Freizeit hingegen, zog Francine fast ausschließlich nur mehr Lolitakleidung an. Es machte ihr nämlich genauso Spaß wie mir, Daddys kleines Mädchen zu sein.
Tante Klara trug während ihrer ‚Arbeitszeit' ausschließlich Dienstmädchenkostüme. Mal hochgeschlossen, mal überaus freizügig. Papa schätzte nun mal die Abwechslung. In der Freizeit waren dann Röcke, Blusen und Kleider angesagt, wobei sie besonders Gefallen an Pettycoatkleider im 50er Jahre Stil fand, was Papa wiederum ebenfalls gut gefiel.
Als Papas Assistentin hatte ich während der Arbeit Businesskostüme zu tragen. In der Freizeit trug ich oft ebenfalls Lolita-Kleidung, aber je nach Stimmung auch mal etwas anderes. Mal gab ich die Schlampe ab, mal die feine Dame.
Meist ließ Papa uns, ausgenommen seinen grundsätzlichen Vorgaben inzwischen freie Hand, welche Kleidung wir anzogen, solange es keine Hosen waren. Ansonsten behandelte er uns jetzt alle gleich, streng, aber überaus liebevoll und bei Entscheidungen bezog er uns immer wieder ein. Bei den sexuellen Regeln hatte sich auch etwas geändert. Zwar war es uns noch immer nicht erlaubt, uns selbst zu befriedigen und jede von uns hatte Papa jederzeit wenn er es wollte zur Verfügung zu stehen -- was wirklich kein Problem für uns war -- allerdings ließ er uns solange wir es unter uns trieben freie Hand. Das geschah auch deshalb, weil er meinte, dass drei geile Weiber einfach zu viel für ihn seien, um alle gleichermaßen zufrieden zu stellen. Und so geschah es, dass auch wir Frauen nun auch öfters zusammen Sex hatten. Doch eines hatte sich weiterhin nicht geändert, Sex mit anderen gab es nur, wenn Paps es erlaubte und wir alle dabei waren.
Der Anruf von Papas und Tante Klaras Eltern kam zufälliger Weise gerade dann, als unser Tantchen Paps gerade wieder einmal auf der Couch ritt, um ihm seinen Samen aus seinem Schwanz in ihr Fötzchen zu saugen. -- Dies war übrigens eines ihrer Liebsten Praktiken geworden, nämlich die Lustsahne ihres Bruders in sich zu haben und dann mit ihrem eigenen Geilsaft vermischt ihr Höschen vollzuschleimen. Ich konnte sie da gut verstehen, ging es mir diesbezüglich ähnlich.
Inzwischen war Tante Klara soweit, dass sie ihr Tun nicht einmal großartig unterbrach, während sie mit ihrem Vater telefonierte. Gut, sie hatte zu reiten aufgehört, bearbeitete aber deutlich sichtbar mit ihren nun ebenfalls trainierten Fotzenmuskeln Papas Harten.
Papa stimmte natürlich sofort zu, als sie ihn fragte, ob ihre Eltern zu Besuch kommen dürften.
„Oh mein Gott! Und jetzt?", fragte sie nun doch etwas erschüttert, nachdem sie aufgelegt hatte und klar war, dass unsere Großeltern kommen würden.
„Was und jetzt?", fragte Papa gelassen.
„Na, was machen wir, wenn sie da sind? Wo bringen wir sie unter? Das Gästezimmer ist ja offiziell meines, im Lolitazimmer ist Francine untergebracht und die beiden Zimmer oben haben ja Laura und du."
„Dann müssen wir eben etwas zusammenrücken, die Betten sind ja groß genug", erwiderte Papa achselzuckend, „Und jetzt fick endlich weiter, ich will in deine Schwesterfotze abspritzen. Das liebst du doch, den Samen deines Bruder in deiner geilen Röhre."
Ich saß ebenfalls auf der Couch und rieb mir das Döschen, während ich ihnen zusah. Francine war gerade nicht da, da sie sich mit einer Freundin treffen wollte. Ach ja, ich sollte noch erwähnen, dass es mir in diesem Fall durchaus erlaubt war, selbst Hand anzulegen, wenn Papa es nicht ausdrücklich verbot. Voraussetzung war nur, dass er dabei war und mindestens er selbst oder zwei andere es gerade miteinander trieben.
Sofort begann mein Tantchen ihn wieder zur reiten.
„Aber wie stellst du dir das vor? Wie sollen wir uns verhalten? Sollen wir solange auf Sex untereinander verzichten.
„Wir werden uns wie immer verhalten", erwiderte Papa knapp und stieß nun selbst von unten zu, wohl um seine Schwester dazu zu bringen, sich auf das seiner Ansicht nach wesentliche zu konzentrieren. Nämlich mit ihm zu vögeln.
Ehrlich gesagt war ich auf die Antwort ebenfalls neugierig. Die Aussicht darauf, schon wieder auf alles verzichten zu müssen behagte mir gar nicht.
Doch Tante Klara ließ das Kommende nicht in Ruhe.
„Was meinst du denn mit, ‚Wir werden uns wie immer verhalten.'? Wir können doch nicht vor Papa und Mama ..." Sie sprach es nicht aus, aber es war klar, was sie meinte.
„Also gut! Dir lässt es ja doch keine Ruhe. Alle werden sich so geben, wie wir auch sonst sind. Die Regeln gelten alle weiter. Ich denke schon länger darüber nach. Und ich habe mit einem Besuch schon gerechnet. Ich habe einfach keine Lust mehr, mich vor irgendwelchen Verwandten zu verstellen, die ich höchstens einmal im Jahr sehe. Ehrlich gesagt gab es nie ein besonders inniges Verhältnis zu all meinen Verwandten. Das hat sich erst bei Laura und dann bei dir geändert, als wir damit begonnen haben, miteinander zu ficken. Deshalb werden sie es eben akzeptieren oder nicht. Und wenn sie wollen, können sie gerne auch mitmachen. Wenn nicht, dann sollen mir alle gestohlen bleiben. Zumindest unseren Eltern traue ich nicht zu, dass sie gleich zur Polizei laufen werden, wenn es ihnen nicht gefällt, was wir tun!" Papa hatte sich ein wenig in Rage geredet. Und seinen Worten nach zu schließen hatte er es sich wirklich gut überlegt und darüber schon länger nachgedacht.
Der Gedanke, es vielleicht auch noch mit meinem Opa und meiner Stiefoma zu treiben, ließ mich aufstöhnen und ich rammte mir meine Finger noch schneller ins Döschen.
„Dir scheint die Vorstellung ja schon wieder einmal zu gefallen", zischte mir Tante Klara ein wenig böse zu, wandte sich dann aber gleich wieder Papa zu, „Das mag ja für dich gelten, Bruderherz. Ich bin aber von Papa und Mama großgezogen worden und wir hatten eigentlich immer ein gutes Verhältnis miteinander. Bevor ich hier herkam, haben wir uns sogar beinahe täglich gesehen. Für mich ist das etwas völlig anderes. Ich möchte mich nicht mit ihnen überwerfen."
„Sich zu verstellen bringt nichts. Glaub mir, wir halten es nicht aus, uns die drei Wochen, die sie bleiben wollen, zurückzuhalten. Das hat schon nicht funktioniert, als du hierhergekommen bist Schwesterchen. Und nun mal ehrlich, würdest du deshalb auf unsere kleine geile Familie verzichten, nur weil es unseren Eltern nicht gefällt? Ich sage dir, es ist unser Leben, das wir hier leben. Und wir tun es, weil wir uns gut dabei fühlen. Würdest du es deshalb aufgeben? Abgesehen davon finde ich es auch nicht gut, lügen zu müssen. Du etwa? Willst du unseren Eltern etwas vorspielen, dass nicht wahr ist?"
„Paps hat Recht, Tante Klara. Zumindest was das Durchhalten betrifft. Es war zum Wahnsinnig werden, nicht so miteinander umgehen zu dürfen, wie wir es eben tun. Und ehrlich gesagt, irgendwie freue ich mich auch darauf, Oma und Opa endlich auch mal kennenzulernen. Und ich finde es gut, wenn sie uns auch so kennenlernen, wie wir auch wirklich sind. Wenn sie das nicht mögen, dann tut es mir leid, aber ändern werde ich mich deshalb nicht", gab ich mein Einverständnis zu Papas Vorschlag.
Tante Klara sah nachdenklich von Papa zu mir und wieder zurück.
„Nein, ich würde unsere Familie nicht aufgeben, dazu macht ihr mich viel zu glücklich und nein, gerne anlügen würde ich unsere Eltern auch nicht. Aber das Ganze macht mir schon ein wenig Angst. Aber wenn ich mir deine Tochter ansehe, Brüderchen, dann wird sie sowieso wieder alles versuchen, um ihren Opa und ihre Oma in unsere Spielchen mit einzubeziehen. Das hat sie ja schon bei mir getan."
„Da könntest du Recht haben Tantchen", grinste ich sie frech an und streichelte dabei sanft über meinen Kitzler, „Aber bei einem liegst du falsch, nicht nur ich würde das tun ..."
„Sieh mich nicht so an", sagte Paps ebenfalls grinsend, „Francine und ich waren zugegebener Maßen auch nicht besser, als es um dich ging."
„Also gut. So wie ich das sehe, bleibt mir sowieso keine andere Wahl", gab sie sich geschlagen.
„Dann ist ja gut! Und jetzt vögel endlich weiter. Ich will endlich kommen!
***
Manfred:
Meine Schwester war ziemlich nervös an dem Tag, wo unsere Eltern zu Besuch kommen wollten. Am Morgen hatte sie mich sogar noch einmal gefragt, ob sie wirklich das Dienstmädchenkostüm tragen sollte, wenn sie kamen.
„Ich kann mich nicht erinnern, dass ich dir Urlaub oder Frei gegeben hätte. Also erledige deine Arbeit wie immer", hatte ich gespielt ernst gesagt, obwohl es mich ziemlich amüsierte. Tatsächlich war ich völlig gelassen, was diesen Besuch betraf. Es war schon so, wie ich es am Tag des Anrufs gesagt hatte. Entweder sie würden es akzeptieren, oder eben nicht.
Und so verlief der Tag im Grunde bis zum frühen Nachmittag, wo sie dann eintrafen ganz normal. Das heißt, dass meine drei Grazien mich alle drei noch einmal vorher vögeln wollten. Meine Schwester nur so zur Sicherheit, falls ich es mir doch noch anders überlegen würde und wir uns doch verstellten. Meine zwei Töchter, da sie meinten, dass auch wenn wir uns nicht verstellen würden, es sicherlich nicht gut sei, wenn wir es gleich vor ihnen treiben würden. Schließlich wäre das ja auch unhöflich meinen Eltern gegenüber, gleich so mit der Tür ins Haus zu fallen. Und da wollten sie eben vorher noch einmal, bevor sie die nächsten Stunden erstmal verzichten mussten.
Ehrlich gesagt hatte ich mir deshalb gar keine Gedanken gemacht gehabt, aber ich musste zugeben, dass die beiden schon Recht hatten.
Um halb drei klingelte es dann draußen und da es zu ihren Aufgaben gehörte, ging Klara in den Flur, um unseren Eltern zu öffnen. Wir anderen saßen abwartend im Wohnzimmer. Um gleich den richtigen Eindruck zu hinterlassen hatte ich Francine und Laura angewiesen Lolita-Kleidung zu tragen.
Das große Hallo an der Tür konnten wir natürlich hören und nachdem Klara die beiden hereingebeten hatte, hörte ich meinen Vater Heinz noch sagen, „Schön habt ihr es hier."
„Kommt rein, die anderen warten schon im Wohnzimmer auf euch", forderte Klara die beiden noch einmal auf.
„Klara, sag mal, was hast du denn da an?", fragte nun jedoch meine Stiefmutter Cornelia.
„Ich habe euch ja geschrieben, dass Manfred mir hier einen Job als Dienstmädchen gegeben hat. Na ja, und das ist eben meine Dienstkleidung. Ich habe heute nicht frei, müsst ihr wissen. Er meint, zu so einem Haus gehört eben auch ein klassisches Dienstmädchen", versuchte meine Schwester das Ganze herunterzuspielen.
„Aha", hörte ich Heinz sagen und ich hörte deutlich seine Skepsis dabei heraus.
„Jetzt legt aber endlich eure Jacken ab und kommt rein", wechselte Klara energisch das Thema.
Dieses Mal hatte sie Erfolg und die drei kamen endlich ins Wohnzimmer, wo sich das große Hallo erstmal wiederholte.
„Du bist aber groß geworden Laura. Als ich dich das letzte Mal gesehen habe, ... warte mal, da warst du glaube ich erst drei Jahre alt", sagte Conny, sie von oben bis unten in ihrem pinken, weiß gerüschten Lolitakleidchen mit dem passenden Häubchen am Kopf musternd.
„Aber erzähl du mir jetzt nicht auch, dass du für Manfred arbeitest und das hier deine Dienstkleidung ist!", fuhr sie dann fort.
„Ja und Nein", lachte Laura sie an, „Ja, ich arbeite für Papa und nein, das ist natürlich nicht meine Dienstkleidung. Für Francine und mich sind diese Lolitaklamotten ein Hobby und ein Nebenberuf. Wir modeln ein wenig zum Spaß. Aber uns gefällt es auch, uns so zu kleiden."
„Aha. Und was arbeitest du für deinen Vater?"
„Ich bin quasi seine Assistentin und organisiere im Grunde alles für ihn, was die Geschäfte eben so mit sich bringen."
„Und du bist also Francine, Lauras Schwester. Es freut mich wirklich, dich endlich kennenzulernen. Darf ich fragen was du so machst, wenn du nicht gerade deinem Hobby nachgehst?" Conny musterte auch Francine von oben bis unten. Diese trug ein gelbes Lolitakleidchen, ebenfalls mit weißen Rüschen. Am Kopf hatte sie jedoch kein Häubchen auf, sondern ein breites gelbes und auch weiß gerüschtes Haarband.
„Ich studiere Hauswirtschaft Omi. ... Ich darf doch Oma oder Omi zu dir sagen, oder?", fragte sie mit einer herzlichen Offenheit und wartete erst gar keine Antwort ab, „Und deshalb schmeiße ich auch hier den Haushalt."
„Ich dachte, das macht Klara?", brummte Heinz nachdenklich.
„Nun, im Grunde machen wir es zusammen. Ich bin mehr für die Organisation zuständig, während Tante Klara eben als Dienstmädchen die Ausführende ist."
„Also bist du quasi die Chefin meiner Tochter", schmunzelte Heinz.
„Eher die Chefin von uns allen, wenn es um den Haushalt geht. Deshalb nennt sie Paps ja auch manchmal unseren ‚kleinen Hausdrachen'", kicherte Laura.
„Aber jetzt kommt, setzt euch erst Mal. Habt ihr Hunger oder wollt ihr etwas zu trinken? Die lange Herfahrt hat euch sicher angestrengt", bat ich sie endlich Platz zu nehmen.
„Beides, wenn du schon so fragst", antwortete Heinz.
„Was möchtet ihr denn?", fragte Francine.
„Bring uns doch Sekt zur Feier des Tages und mach erst einmal ein paar belegte Brötchen. Richtig essen können wir dann ja heute Abend", schlug ich vor.
„Ich mach schon", kündigte Klara an.
Ich hatte den Eindruck, dass es ihr ganz Recht war, vorerst weiteren Fragen zu entkommen. Doch da hatte sie die Rechnung ohne Francine gemacht.
„Nein, bleib nur hier, Tantchen. Deine Eltern und du, ihr habt euch sicher viel zu erzählen. Ich kümmere mich schon darum."
„Dein Erbe scheint größer zu sein, als du erzählt hast", sagte mein Vater unvermittelt.
„Wie kommst du denn darauf? Soweit ich mich erinnere, hatte ich nur gesagt, dass ich mir jetzt ein Haus leisten könnte", erwiderte ich gelassen.
„Ein Haus und drei Angestellte! Oder sind es gar mehr?"
„Zumindest nicht hier, Papa", antwortete ich schmunzelnd.
„Schon gut! Du musst natürlich nicht darüber reden, wenn du nicht willst mein Sohn."
„Mein Sohn? So hat er mich noch nie genannt", dachte ich, „Na mal sehen, was das noch gibt."
„Nun ja, sagen wir mal so, ich habe genügend geerbt, um zu wissen, dass man besser nicht darüber reden sollte. Aber dir kann ich es ja sagen ...", begann ich und mein Vater sah mich neugierig an, „... Ich bin nicht nur reich, sondern schweinereich."
„Nun, schon gut. Ich kann das schon verstehen. Du willst nicht, dass dir alle zum Schnorren auf die Pelle rücken. Schließlich hast du ja bisher kaum Kontakt zu deiner Verwandtschaft in Österreich", kam dann zu meiner Überraschung von ihm.
„Versteh mich nicht falsch. Ich habe kein Problem zu helfen, wenn es notwendig ist. Aber ich sehe nicht ein, dass so etwas von mir ausgehen muss, schließlich bin ich nicht der einzige, der nicht viel Kontakt gesucht hat. Dazu gehören immer zwei. Und natürlich hast du auch Recht. Auf Schnorrer kann ich gerne verzichten", gab ich zu.
„Trotzdem hast du es ganz gut gemacht, Junge. Hast dir die schönen Frauen der Familie geschnappt!", grinste er mich an.
„Holla! Was soll das jetzt nun heißen? Hat er uns schon durchschaut?", durchfuhr es mich.
„Was willst du damit sagen, Heinz?", fragte in diesem Moment auch schon Conny.
„Nun, genau das, was ich gesagt habe, mein Schatz", erwiderte mein Vater.
„Was will er damit sagen, Manfred?", ließ sie jedoch nicht locker.
„Nun, Papa meint wohl, dass ich etwas mit meinen Töchtern und meiner Schwester habe", sprach ich es direkt aus.
„Du willst doch nicht damit sagen ..." Sie sah mich mit großen Augen an, dann zu ihrem Mann. „... dass ... dass du ..."
„... mit deinen Töchtern und deiner Schwester ins Bett steigst? Wolltest du das sagen?", fragte ich lächelnd.
Klara sank immer tiefer in den Sessel, auf dem sie saß. Während Laura in sich hineinschmunzelte und gespannt zuhörte.
„Ist es denn so?", fragte Conny nun scharf.
Klara zuckte zusammen.
„Wenn ich mir unsere Tochter so ansehe, dann ist es so", meinte Heinz zu meiner Überraschung ziemlich gelassen.
„Klara! Sag das dies nicht wahr ist!", forderte Conny ihre Tochter auf.
„Mama ich ...", stockte mein Schwesterchen.
„Ich glaub's ja nicht! Du weißt, dass das Inzest ist!", rief Conny empört.
„Ja das ist es Conny. Und ja, wir vögeln alle miteinander hier, falls du es genau wissen willst. Aber alle hier, wollen das so und da wir alle inzwischen alt genug sind, selbst für uns zu entscheiden, was wir tun, darfst du es gerne wissen. Ob du das akzeptierst, ist deine Sache und wenn nicht, wird es sich auch nicht ändern."
„Aber ..., jetzt sag du doch auch mal was Heinz!", forderte sie meinen Vater empört auf.
„Was soll ich dazu sagen? Manfred hat doch recht. Sie sind alle alt genug um zu wissen, was sie tun."
„Du findest das wohl auch noch in Ordnung. Dir scheint der Gedanke wohl zu gefallen, dass er mit seiner Tochter schläft ... und mit seiner Schwester!", regte sich Conny auf.
„Ach Conny. Reg dich doch nicht so auf. Damit änderst du sowieso nichts. Und diesen moralischen Anfall, den kaufe ich dir sowieso nicht ab!", lächelte ich sie weiterhin freundlich an.
„Was willst du damit sagen?", blitzte sie mich an.
„Nun, ich wollte es ja nicht sagen, aber wenn du es willst ...", begann ich sie genau musternd, „Ich frage nur, wer hier am Tisch mal ein Verhältnis mit ihrem Schwager gehabt hat."
„Bingo! Treffer versenkt!", dachte ich innerlich schmunzelnd, als ihr Gesicht unvermittelt etwas blass wurde.
„Du hast was, Mama?", kam nun Klara wieder hoch.
„Du hast das damals mitbekommen?", fragte sie mich nun kleinlaut, ihre Tochter ignorierend.
„Ja. Und auch das Papa seinen Bruder damals, als er dahinterkam rausgeworfen hat und dann für einige Zeit völlige Funkstille zwischen ihnen herrschte. Dir jedoch hat er verziehen und später auch ihm. Tolle Sache das mit dem Verzeihen, nicht wahr? ..."
„Ja, mein Sohn war noch niemals dumm", schmunzelte Heinz.
„So, da das nun beinahe geklärt ist, wie wäre es da mit einem Glas Sekt", unterbrach nun Francine, die grinsend ein Tablett mit gefüllten Gläsern und einer angebrochenen Flasche Sekt brachte.
„Gut! Ich glaube, das kann ich jetzt wirklich gebrauchen", stimmte Conny durchatmend sofort zu.
Wir nahmen alle ein Glas, dann stellte Francine das Tablet samt der Flasche auf dem Tisch ab.
„Dann lasst uns mal auf diese Offenbarung trinken!", sprach mein Vater einen Toast aus.
„Und auf euren Besuch!", erwiderte ich.
Wir stießen an und tranken einen Schluck, wobei ich merkte, dass Conny noch etwas an der Sache knapperte, denn sie leerte ihr Glas auf einen Zug.
„Oma, hattest du schon mal etwas mit einer Frau?", fragte Laura sie im nächsten Moment.
Conny verschluckte sich beinahe, an ihrem letzten Mundvoll, bekam es aber gerade noch hin, den Sekt in die Kehle zu bekommen.
„Du willst doch damit nicht sagen, dass ihr Frauen auch untereinander ..." Sie sah ihre Enkelin mit großen Augen an.
„Klar Oma. Drei geile Weibsbilder wie wir, würden Paps ja ansonsten völlig überfordern", antwortete Laura grinsend.
Mein Vater bekam einen Lachanfall. „Du ... bist ... echt gut, ... Laura", prustete er lachend heraus.
„Also hast du noch nicht, sonst hättest du nicht so gefragt", stellte meine Tochter fest, „Würdest du denn gerne Mal, Oma?"
„Ich ... ich ... kann ...", stammelte Conny, nicht wissend, was sie darauf sagen sollte.
„Also ich hätte nichts dagegen, Schatz, wenn du es mal probieren willst, dann kannst du das Angebot gerne annehmen", half ihr mein Vater nun auf die Sprünge.
„Welches Angebot denn?", versuchte sie das Ganze noch von sich zu schieben.
„Na, das von Laura. Wenn ich sie richtig verstanden habe, dann würde sie gerne mal mit dir eine Kissenschlacht im Bett machen. Ist es nicht so, Laura?", drückte sich Heinz vorsichtig aus.
„Also ich wäre nicht abgeneigt, Oma", stimmte sie ohne zu zögern zu.
„Ach du meinst, ich soll mit unserer Enkelin, dann ist der Weg für dich auch frei. Dann könntest du ebenfalls und vielleicht auch noch mit deiner Tochter! ...", sah Conny nun meinen Vater böse an.
„Nicht dass ich da wirklich abgeneigt wäre, aber ich habe ja kein Angebot bekommen, sondern du. Außerdem wüsste ich ja überhaupt nicht, ob es Manfred recht wäre, wenn ich mit seinen Frauen was anfangen würde", blieb dieser jedoch gelassen.
„Das hast du schön gesagt, Opi. Du denkst wenigstens auch an mich. Wir sind zwar nicht wirklich verwandt, aber ich würde bei dir nicht nein sagen, wenn Daddy es erlaubt", mischte nun auch Francine mit.
„Warum sollte ich etwas dagegen haben. Es bleibt ja in der Familie", antwortete ich grinsen, worauf mein Vater wieder zu lachen begann. Und selbst Conny musste darüber grinsen.
„Also wirklich! Ihr seid mir schon einen Bande, alle zusammen. Und ihr wollt wirklich mit uns ...? Ich meine, sind wir euch denn nicht schon viel zu alt?", wurde Conny nun tatsächlich lockerer.
„Aber Oma! Sag das nicht. Ehrlich gesagt konnte ich nicht glauben, dass du schon sechzig sein sollst, als ich dich vorhin gesehen habe. Du siehst doch besser aus, als manch vierzigjährige, die ich kenne. Und du Opa auch, ich weiß gar nicht, wo du deine siebzig Jahre versteckst", widersprach meine Tochter sofort.
Und Recht hatte sie ja auch damit. Denn trotz ihres Alters waren meine und Klaras Eltern ziemlich fit und sportlich unterwegs. Soweit ich es wusste, gingen sie regelmäßig auf Bergwanderungen, spielten Tennis und Conny benutzte regelmäßig die Fitnessgeräte zu Hause. Außerdem färbte sie sich nach wie vor die Haare blond, sodass man ihr Alter ihr nicht ansehen konnte.
„Danke für das Kompliment, das freut mich wirklich, aber dein Angebot, ... das kann ich nicht annehmen, ich bin nämlich nicht lesbisch", erwiderte sie nun sogar lächelnd.
„Das bin ich auch nicht, Oma. Eher Bi, mit der größeren Orientierung auf Männer. Aber wenn man sich zwischen Frauen gerne hat, warum denn nicht. Manches können Frauen sogar besser, als Männer", lockte sie Conny weiter.
„Ach, und du meinst, du könntest mir das zeigen, was?"
„Das würde ich wirklich gerne tun, wenn du mich lässt", lächelte meine Tochter in sich hinein. Offensichtlich war sie sich sicher, dass sie schon gewonnen hatte.
„Nun, hier wird niemand zu etwas gezwungen, aber wenn du eben nicht mit den Frauen willst, dann bin ich ja auch noch da. Vorausgesetzt, Papa hat nichts dagegen", brachte ich mich nun ebenfalls ins Spiel.
„Nein, wieso sollte ich. Du hast es ja schon gesagt, es bleibt ja in der Familie", schmunzelte dieser, „Aber was ist mit dir, Klara?" Er sah seine Tochter an.
„Also, ... ich würde eigentlich gerne mit euch beiden, ... ich war nur etwas überrascht, dass es sich so entwickelt", antwortete mein Schwesterchen nun schon wieder gefasster.
„Na was glaubst du, wie überrascht ich gerade war", kicherte Conny.
„Wollt ihr vorher was Essen, oder fangen wir gleich mit der Orgie an?", fragte Francine unvermittelt völlig ernst, „Ich meine, ich muss es nur wissen. Soll ich jetzt Brote machen, oder mich gleich ausziehen?"
„Also ich bin für Essen. Ehrlich gesagt habe ich wirklich Hunger", antwortete mein Vater sofort, fügte dann jedoch grinsend hinzu, „Und warum willst du dich denn ausziehen? Ich finde du siehst echt süß in deinem Kleidchen aus. Also ich will damit sagen, dass du es gerne anbehalten darfst, wenn ich dich dann später vernasche. Süßes nascht man eben gerne."
„Ha! Vater und Sohn! Haben wohl den gleichen Geschmack", kicherte Francine, „Dann bis gleich. Ich mache erstmal eure Brote. Ist vielleicht auch besser so, denn so wie ich es sehe, braucht ihr hier noch viel Kraft."
„Freche Göre!", rief er ihr lachend nach.
„Aber sie hat Recht Opa", mischte sich nun wieder Laura ein, „denn das Angebot gilt natürlich auch für dich."
„Welches Angebot?"
„Na, das ich vorhin Oma gemacht habe. Ich möchte nämlich auch gerne mit dir mal eine Kissenschlacht machen, oder wie du das sonst so nennst. Hauptsache das harte Ding, welches deine Hose so ausbeult, steckt dabei in mir drin. Das Löchlein darfst du dir dann gerne aussuchen."
„Na sowas, ... du hast aber meine Enkelin gut eingeritten", meinte mein Vater schmunzelnd zu mir.
„Vor allem hat Paps mich gut erzogen, Opilein", erwiderte jedoch Laura grinsend.
„Mich übrigens auch Papa! Bei mir darfst du dir auch das Löchlein aussuchen, indem du dein hartes Gerät stoßen möchtest", flachste nun endlich auch Klara mit und schien nun endgültig aufgetaut zu sein.
„Klara!", kam nun von ihrer Mutter empört, so dass diese sofort wieder zusammenzuckte.
Ich dachte nur, „Nicht schon wieder Conny!"
Allen anderen schienen ähnliche Gedanken zu haben, denn alle wandten sich meiner Stiefmutter zu.
Doch dann folgte nach einer kleinen Pause grinsend von ihr, „Gut erzogen nennst du das? Man lässt grundsätzlich doch wohl der Dame den Vortritt. Nimm dir ein Beispiel an deiner Nichte, die hat wenigstens genügend Anstand besessen, sich mir als erstes Anzubieten."
„Aber Mamilein, natürlich warte ich damit solange, bis Manfred dir zuvor seinen Dicken in die mütterliche Dose steckt, das ist doch selbstverständlich", konterte Klara, die sich schnell wieder gefangen hatte und fügte dann ihrerseits schmunzelnd nach einer kleinen Kunstpause hinzu, „Aber wenn du möchtest, dann werde ich dir anschließend gerne den Samen meines Brüderchens aus dem Döschen lecken."
„Wusste ich's doch, dass mein Sohn bei dir nicht mit der Erziehung versagt hat!", lachte mein Vater.
Auf diese Weise flachsten wir weiter und heizten uns damit auch weiter an, bis Francine die belegten Brote brachte und darüber hinaus, bis sie auch von Heinz und Conny gegessen waren. Die nächste Runde Sekt tat ihr Übriges dazu, um die Stimmung zusätzlich aufzulockern.
Als die beiden dann aufgegessen hatten, fragte mein Töchterchen, „Wollt ihr euch jetzt erst einmal ausruhen, oder sollen wir euch als erstes das Haus zeigen?"
Ich sah sie etwas erstaunt an, denn so wie ich es sah, stand uns allen eher nach ganz etwas anderem der Sinn.
„Ach, das hat doch noch Zeit, Kleines", erwiderte Heinz dann auch abwinkend.
„Och schade, ich wollte euch doch so gerne unser Spielzimmerchen zeigen", quengelte sie ganz lolitahaft.
In dem Moment wurde mir klar, worauf Laura hinaus wollte und wohl auch ihre Schwester, die sofort in dieselbe Kerbe schlug.
„Och bitte, bitte Opi, da können wir auch alle miteinander ein tolles Spiel spielen." Dabei setzte Francine ihren flehentlichen ‚kleine Mädchenblick' mit den großen Augen und dem leichten Schmollmund ein, dem ich nur selten widerstehen konnte.
„Warum nicht?", dachte ich schmunzelnd, „Jetzt wo das Gröbste überstanden ist, werden sie sicher auch noch damit fertig."
„Na gut, dann zeigt uns halt euer Spielzimmer", schien dieser Blick auch bei meinem Vater Wirkung zu zeigen, möglicherweise ahnte er aber auch etwas.
„Supi!", sprang da auch schon Laura begeistert in die Hände klatschend auf.
Als hätten meine beiden Lolitas es geplant -- möglicherweise hatten sie das auch -- schnappte sich Laura die Hand von Conny und Francine die von meinem Vater und zogen sie hinaus auf den Flur. Danach sofort in unseren Keller.
Klara und mir blieb gar nichts anderes übrig als zu folgen. Ich legte den Arm um die Hüfte meiner Schwester, während wir den anderen nach unten folgten.
„Meinst du nicht, dass das vielleicht doch etwas zu viel für sie ist?", flüsterte mein Schwesterchen mir zu.
„Jetzt können sie auch alles sehen, da es schon so gut gelaufen ist", erwiderte ich genauso leise.
„Dada! Unser Spielzimmer!", verkündete Laura lautstark und öffnete die Tür.
Im nächsten Moment zogen Francine und sie die Großeltern auch schon hinein, während wir folgten.
„So, so. Das ist also euer Spielzimmer", sah sich mein Vater um, während seine Frau wie erstarrt schien.
„Ihr wollt mich aber nicht wirklich hier irgendwo festbinden, oder? Ich glaube nicht, dass das was für mich wäre", fuhr er dann auch gleich fort.
„Also mich würde das schon mal reizen, auszuprobieren", ließ plötzlich die noch immer völlig starr, dastehende Conny zu meiner Verblüffung verlauten.
„Also ich dachte zwar mehr an die Spielwiese, die hervorragend dafür geeignet ist, dass wir uns alle noch besser kennenlernen, aber wenn du möchtest Omi, dann komm mal mit!", reagierte Francine am schnellsten und ließ die Hand ihres neuen Opas los, jedoch nur, um sich die ihrer neuen Oma zu schnappen.
Zusammen mit Laura zog sie Conny zum Andreaskreuz. Und noch bevor diese richtig wusste, wie ihr geschah, begannen die beiden sie auch schon ihre Arme in den bereits angebrachten Ledermanschetten zu befestigen.
Wir anderen verfolgten das Ganze staunend.
Erst als sie bereit mit den Armen festhing, kam wieder Leben in Conny.
„Wartet, wollt ihr mich denn nicht vorher ausziehen?", fragte sie leise, während ihr bereits die Erregung ins Gesicht geschrieben war.
„Nein!", erwiderten Laura und Francine synchron. Und schon sorgten sie mit sanften Druck dafür, dass ihre Omi die Beine auseinander nahm, um auch diese am unteren Ende in die dafür vorgesehenen Manschetten zu legen.
„Sieh an, das ist ja eine ganz neue Seite von dir", sprach mein Vater das aus, was mir gerade ebenfalls durch den Kopf gegangen war.
„Findet ihr nicht, dass Oma eine Bestrafung verdient hat, nachdem sie so böse auf uns war, als sie gehört hat, wie lieb wir uns alle haben", legte Laura dann auch schon los.
„Ja Schwesterchen, ich finde das auch. Außerdem sollten wir unserem Omilein die Regeln die hier im Haus gelten beibringen", blies Francine ins selbe Horn.
„Gute Idee Schwesterchen. Wir sollten damit beginnen, ihr zu zeigen, dass es Frauen hier verboten ist Hosen zu tragen!", erwiderte Laura süffisant grinsend.
„Sehr interessant", murmelte mein Vater, der ebenso wie Klara und ich neugierig zusah, was sich die beiden weiter ausgedacht haben.
„Dann hole ich mal die Scheren!", kündigte Francine da auch schon an und lief in den Weißen Bereich, wo, wie ich wusste auch medizinische Scheren lagen, um ggf. Verbände und ähnliches aufschneiden zu können.
„Was habt ihr vor?", fragte Conny nun doch etwas ängstlich.
„Pst, Omilein, es ist alles nur ein Spiel. Lass dich fallen und genieß es", redete meine Tochter beruhigend auf sie ein, setzte dann aber hinzu, „... aber verhindern wirst du jetzt nichts mehr."
Francine kam, zwei Scheren hochhaltend, zurück und reichte eine davon ihrer Schwester.
„Dann wollen wir mal", kündigte Laura an, „Du unten, ich oben!"
Francine hockte sich vor der am Andreaskreuz fixierten Conny hin und schnappte sich eines der Hosenbeine, um dieses genussvoll von ihrem Körper zu schneiden, während Laura dasselbe mit dem Pulli von unten nach oben machte.
„Ihr könnt doch nicht ... Autsch!", begann Conny, stoppte aber, da Laura ihr fest durch die Kleidung in die rechte Brustwarze zwickte und sagte, „Pst! Ich sagte doch Omilien, du wirst hier nichts mehr verhindern."
„Aber meine schöne neue Hose ... Autsch!", begann sie erneut zu jammern, wurde nun aber durch einen festen Kniff in ihren linken Nippel bestraft.
„Regel Nummer 1! Frauen tragen hier im Haus keine Hosen, es sei denn, es wird ihnen von ihren Männern erlaubt", rezitierte sie etwas abgeändert eine der Regeln hier, die wir eigentlich nie Nummeriert hatten und eigentlich im zweiten Teil ganz individuell hieß: ..., es wird ihnen von ihrem Papa, Daddy oder Bruder erlaubt.
Inzwischen war das erste Hosenbein von Francine von oben bis unten aufgeschnitten und auch Laura hatte vorne den Pulli von unten bis zum Hals mit ihrer Schere geöffnet. Erstere wechselte zum anderen Hosenbein, während zweitere anfing, die Knöpfe der Bluse von Conny einfach abzuschneiden, um sie auf diese etwas ungewöhnliche Weise zu öffnen. Damit war sie natürlich schneller fertig, als ihre Schwester zu ihren Füßen, was Laura dafür nutzte, um ihrer Oma die Brust zärtlich über dem BH zu kneten.
„Regel Nummer 2! Alle Frauen hier im Haus haben den Männern zu gehorchen. - Und was noch wichtiger ist -- sie haben ihnen jederzeit für ihre Bedürfnisse zur Verfügung zu stehen! Verstanden Omilein?"
Die seufzte jedoch nur laut auf, die Zärtlichkeiten von ihrer Enkelin an ihrer Brust zu genießend.
„Aua!", kam es dann auch von ihr, da diese ziemlich fest zugedrückt hatte.
„Ob du das verstanden hast, Oma?", fragte Laura dann auch schon streng.
„Ja! Aber ... Autsch!"
„Kein ‚Aber'! Hast du verstanden?", erfolgte sofort die nächste Ansage meiner Tochter, begleitet von einem weiteren festen Kniff in die Brust.
„Verdammt gute Regeln hast du hier, mein Sohn", sagte mein Vater zu mir, ohne jedoch den Blick von seiner Frau zu nehmen. Ich blickte jedoch kurz zu ihm und dass ihn das Ganze ziemlich anmachte, war an seiner Beule in der Hose deutlich zu erkennen.
Inzwischen hatte Francine auch das zweite Hosenbein mit der Schere geöffnet und machte sich daran, diese auch an den Seiten von oben nach unten aufzuschneiden. Dies schien das Signal für Laura zu sein, auch den BH ihrer Omilein vorne einfach aufzuschneiden.
„Wirklich schöne Titties hast du Omilein", lobte sie deren wirklich nur leicht hängenden kleinen B-Körbchen großen Busen, deren Nippel hart abstanden, „Ich hoffe, meiner bleibt ebenso schön, wenn ich mal so alt bin wie du." Gleichzeitig spielte sie auch schon an den Brustwarzen rum.
In diesem Moment zog Francine auch schon die Stofffetzen der Jeans von ihrem Körper.
„Danke, ahhhhhh", bedankte Conny aufstöhnend für das Kompliment ihrer Enkelin und forderte, „Sag mir die nächste Regel."
„Regel Nummer 3! In diesem Haus wird nicht gewichst! Es sei denn, einer der Männer erlaubt es dir, weil er dir dabei zusehen will, oder möchte, dass du schön geil bist. Verstanden Omilein?", kam Laura ihrer Aufforderung nach und zwirbelte dabei ihre Nippel etwas härter.
„Jahhhh ... ahhhhh", stöhnte Conny aufs Äußerste erregt.
„Allerdings gibt es eine Ausnahme von dieser Regel. Wenn du zwei oder mehr beim Vögeln zusiehst, dann darfst du dich daran aufgeilen und dir die Fotze schrubben!" Letzteres sagte sie bewusst vulgär. Offensichtlich, wollte meine Tochter ihr zeigen, dass wir hier manchmal eben auch Dirty Talking praktizierten.
„Die Fotze da hat es übrigens dringen nötig, so nass wie sie ist!", kommentierte Francine, die Conny gerade den Slip von den Beinen schnitt.
„Ich sehe es Schwesterchen. Ihre Fotzenhaare sind ja völlig vollgeschleimt. Was haben wir nur für eine geile Omi!", erwiderte Laura derb.
„Ja, wirklich schade, dass sie die geile Möse hinter diesem Urwald versteckt", stimmte Francine zu.
„Regel Nummer 4! Die Frauen in diesem Haus tragen keine unterhalb der Wimpern wachsenden Haare. Ich glaube, das müssen wir sofort ändern!"
„Aber ihr könnt doch nicht ... Auuuuuuhhhuuu!", begann Conny und fuhr mit Jammern fort.
„Wir können und wir werden, oder möchtest du lieber, dass ich sie dir auf diese Weise ausrupfe", kommentierte Francine ihr festes Ziehen an den Schamhaaren ihrer Omi."
Sie wartete auch gar keine Antwort ab, sondern begann gleich den Urwald mit der Schere vorzustutzen.
„Sehr gute Idee, ich hole gleich mal Rasierzeugs", kündigte Laura an und machte sich nun ihrerseits in den Bereich für Doktorspielchen auf, da ich natürlich auch Rasierutensilien für solche beziehungsweise ähnliche Gelegenheiten deponiert hatte.
„Ha, meine Maus wird wieder blank gemacht. Das hat war sie ja schon lange nicht mehr", grinste sich mein Vater einen ab und gab damit bekannt, dass Conny nicht immer einen Urwald vor sich hergetragen hatte.
Die stöhnte inzwischen leise vor sich hin, denn das nun leichte Langziehen ihrer Schamhaare durch Francine beim Abschneiden, schien sie nun doch ziemlich anzumachen.
Da kam auch schon Laura wieder zurück, eine Schüssel mit warmen Wasser in der einen und Rasierschaum und Nassrasierer in der anderen Hand vor sich hertragend. Sie stellte alles am Boden vor Conny ab und drehte sich dann zu uns um. „Während Francine und ich Omilein die angemessene Fotzenfrisur verpassen, könntet ihr schon mal mit ihrer Bestrafung beginnen."
„Und die wäre?", fragte ich neugierig.
„Sie soll zusehen, wie ihr Mann ihre Tochter fickt und dabei darf sie nicht kommen. ... Los Tante Klara! Schnapp dir deinen Vater. Es wird Zeit, dass du auch erfährst, wie geil es der Schwanz seines eigenen Vaters in einem ist."
„Magst du Papa?", fragte meine Schwester nun wieder etwas unsicher.
„Nichts lieber als das, mein Schatz. Darauf habe ich mich schon die ganze Zeit gefreut."
„Dann komm! Wir gehen auf die Lustwiese", schnappte Klara sich nun die Hand unseres Vaters.
Kaum hatten sie die paar Schritte dorthin überwunden, fiel sie auch schon über ihn her, indem sie ihn auf die große Liegefläche stieß und gleich begann, seinen Harten aus der Hose zu befreien.
„Sieh genau hin, wie dein Mann deine Tochter in die geile Fotze fickt!", forderte Laura Conny auf, während Francine bereits dran war, die nun gekürzten Mösenhaare einzuschäumen. Was die Gefesselte immer wieder leise aufstöhnend sehr zu genießen schien.
„Schau, spielt dein Töchterchen nicht schön, mit dem väterlichen Schwanz", heizte Laura ihr weiter ein, aber auch, indem sie nun wieder mit Connys Titten zu spielen begann.
Tatsächlich sog meine Schwester sich gerade den Harten unseres Vaters in den Mund und begann ihm einen zu blasen.
„Geile Titten hast du dir machen lassen, Töchterchen", sagte mein Vater, da er gerade ihr Dienstmädchenkleid vorne einfach nach unten zog, und ihre Möpse zu kneten begann.
„Und ich?", fragte ich mich, da auch mir langsam die Hose zu eng wurde. Allerdings war ich mir sicher, dass sich meine beiden sich auch noch etwas für mich ausgedacht hatten. Und so wartete ich weiter zusehend ab, wobei mein Blick zwischen den dreien am Andreaskreuz und den beiden auf der Lustwiese hin und her wanderte.
Irgendwann, Francine hatte inzwischen die Schamlippen von Conny völlig blank gelegt und fing an, sich um den Venushügel zu kümmern, fragte ich mich, ob meine Schwester nun gleich dazu übergehen würde, unserem Vater zu zeigen, dass sie nun auch das Schwanzschlucken beherrschte. Doch offensichtlich wollte sich Klara das für ein anderes Mal aufheben, denn sie hockte sich über seine Köpermitte, raffte das Dienstmädchenröckchen hoch und verleibte sich genussvoll den Speer von Papa ein, was beiden ein „Endlich!" und ein äußerst lustvolles Aufstöhnen entlockte. Beide blieben erstmal den jeweils anderen genießend völlig ruhig bis Conny plötzlich rief, „Jetzt fick deine geile Tochter endlich! Stoß ihr deinen geilen Pimmel in die nasse Fotze und spritz ihr deinen Samen, der sie gezeugt hat, ins Löchlein!"
Als hätten die beiden auf dieses Kommando gewartet, begann Klara ihren Vater zu reiten, während dieser ihre Stöße von unten erwiderte. Beide begannen lustvoll zu wimmern.
„Fertig Schwesterchen!", verkündete Francine sichtlich zufrieden und verrieb mit der Hand den überflüssigen Schaum an der Möse von Conny. Dies funktionierte natürlich nicht, da dieser sich mit dem Lustsaft nur vermischte und sich wieder verteilte. Allerdings ließ ihre Omi sofort ihre inzwischen immer mehr aufgestaute Geilheit lauthals aufstöhnend hören.
„Stopp, sie soll noch nicht kommen. Spül es einfach mit dem Wasser ab", forderte Laura ihre Schwester auf, die dem dann auch nachkam, wobei sie selbst weiter zärtlich an den Nippeln ihrer Oma spielte.
Das lustvolle Stöhnen von ihr und noch mehr das meiner Schwester und meinem Vater machte mich langsam schier verrückt. Ich musste jetzt einfach meinen Schwanz in ein geiles Loch versenken. Und da ich ja ein höflicher Gastgeber war, dachte ich, dass meiner Stiefmama wäre genau das Richtige. -- Nun gut, ehrlich gesagt, war ich schon als Jugendlicher, als ich noch bei ihnen lebte mal ziemlich scharf auf sie gewesen. Allerdings hatte sie da nie etwas zugelassen, wobei ich es nur einmal vorsichtig probiert hatte. Nach der damaligen ablehnenden Reaktion hatte ich es nie mehr probiert. -- Ich ging also zu den dreien am Andreaskreuz.
„Aber nicht doch Papa! Omi soll schön geil bleiben", durchschaute mich Laura sofort, „Du findest sicher noch Gelegenheit, sie später zu ficken. Jetzt kümmern wir uns aber erstmal um sie. Geh rüber zu Tante Klara. Ihre Position eignet sich doch hervorragend dazu, ihr auch noch deinen geilen Schwanz in das Ärschchen zu stecken. Sie wollte sowieso wieder einmal beide Löcher gefüllt bekommen", spielte sie auf die Inbesitznahme von Klara an. Tatsächlich war es seitdem nie mehr dazu gekommen, dass wir sie mit dem Strapon und meinem Harten gleichzeitig gevögelt hatten.
„Geile Idee!", dachte ich, denn ich hatte noch nie mit einem zweiten Mann eine Frau gevögelt. Dass dies nun mit meinem Vater bei meiner Schwester geschehen sollte, machte es für mich nur noch heißer.
Ich wechselte also, schon meine Hose öffnend, meine Position, hockte mich hinter mein Schwesterchen, die mich in ihrem geilen Ritt, sie saß inzwischen auf Papa, erstmal gar nicht bemerkte. Erst ein Klaps auf den Hintern, ließ sie still halten.
„Oh ja, Brüderchen! Fick mich in den Arsch, während mir Paps das Fötzchen stößt", kapierte sie sofort mein Ansinnen.
Schnell benetzte ich meinen Harten an ihrer klitschnassen Möse. Dass ich dabei zwangläufig auch mit dem Schwanz meines Vaters in Kontakt kam, störte mich nicht im Geringsten. Viel zu geil war ich inzwischen, um mir deswegen überhaupt Gedanken zu machen. Im Nächsten Moment drückte ich ihr auch schon meinen Prügel ins enge Arschloch, was Klara laut aufstöhnen ließ.
„Verdammt, ich kann deinen Schwanz fühlen, mein Sohn", kommentierte mein Vater mein Eindringen. Gleichzeitig begann er von unten zu stoßen, was ich ebenfalls deutlich spüren konnte. Schnell fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus und trieben Klara damit in den geilen Wahnsinn.
„Oh jahhhhhh! Fickt mich! ... Stoßt mir eure geilen Schwänze rein! ... Ahhhhhhhh, ... so geiiiiil! ... Füllt mich ab ... ihr geilen Böcke! ... Ohhhhh jahhh, jahhhh, jahhhh ... Fester! ... Fickt mich fester, ihr Inzestschweine! Jahhhhhh ... ohhhhh soooo geil, geil ...", feuerte sie uns an, während wir immer wilder in sie rammelten.
Hatten sich die beiden bis dahin eher Zeit gelassen, war es damit nun vorbei. Es dauerte nur wenige Minuten, bis mein Vater sich in meiner Schwester entlud. Sein Abgang war so stark, dass ich sogar seinen ersten Schuss spürte und danach das Zucken seines Speers in ihr. Ich hielt sogar ein, um das genau zu fühlen und es kickte mich ungemein. Doch kaum hatte Papa ausgespritzt, fickte ich noch härter in Klara, die daraufhin einen äußerst nassen Höhepunkt hatte. Worauf ich nun jedoch keine Rücksicht mehr nehmen konnte, denn ich spürte ebenfalls, wie meine Säfte langsam anstiegen. Ich stieß noch vier- fünfmal hart zu, dann schoss ich ihr meinen Lustsaft mit einem lauten Aufschrei in den Darm. Was wiederum bei meiner Schwester, wie sie mir etwas später gestand, den eigenen Höhepunkt weiter verlängerte.
Doch erstmal ließen wir uns alle drei erschöpft zur Seite fallen.
Keine drei Minuten später machten uns die äußerst lauten und lustvollen Abgänge von Francine und Laura wieder auf die anderen Aufmerksam.
Die zwei lagen in 69er-Position vor der noch immer gefesselten Conny, hatten sich mit ihren flinken Zungen geleckt und mit ihren Fingern gegenseitig zum Höhepunkt gestoßen.
„Wirklich zwei geile kleine Lolitas", kommentierte Papa, während sein nun schlaffer Schwanz schon wieder zu zucken begann.
„Conny ist doch genauso geil! Schau nur wie ihr der Lustsaft den Beinen hinabläuft.
„Also ich brauche jetzt erstmal eine kleine Pause, bevor ich ihr da behilflich sein kann", meinte Papa, „Könntest du ...?"
„Wenn mich mein Schwesterchen wieder hochbläst", gab ich zurück.
„Nix da!", rief Laura, die ebenfalls in die Realität zurückgekehrt war, „Erst einmal werden wir Omilein zeigen, dass wir Frauen es genauso gut beherrschen, sie zu befriedigen wie ihr Männer! Komm Tante Klara, hilf uns mal!"
„Ja zeigen wir Omi, wie schön es ist Bi zu sein!", stimmte nun auch Francine zu, auf deren Ablehnung zuvor oben auf Lauras Angebot anspielend.
„Oh ja! Ich will sowieso wissen, wie Mama schmeckt!", stimmte auch Klara sich aufraffend zu, um sich zu den dreien zu begeben.
„Geile Weibsbilder", kommentierte mein Vater das Ganze schmunzelnd.
Es war klar, dass es ihm ebenso gut gefiel wir mir.
Dann zeigten meine drei Grazien ihrer Oma und Mutter, wozu sie in der Lage bei einer Frau waren und machten sie richtiggehend fertig. Sechs Hände und drei Münder besorgten es meiner Stiefmutter, die ihre Geilheit nur mehr herauswimmern konnte. Die einzigen Worte, die übrigens von ihr dabei zu hören waren, war, „Ahhhh, schon wieder! Ich koooommme schon wieder!"
Wenn ich richtig gezählt hatte, dann kam sie genau sechs Mal, wobei jede der anderen ihr einmal leckend und einmal mit ihren Fingern einen Abgang bescherte.
Wir mussten Conny dann stützen, so erschöpft war sie, als wir sie von ihren Fesseln befreiten.
Den weiteren Nachmittag verbrachten wir dann am Pool um zu relaxen. Natürlich hatte mein kleines hinterlistiges Schwesterchen nun ihrerseits dafür gesorgt, dass ihre Mama einen Badeanzug trug, wie sie es das erste Mal an dieser Stelle tat.
„Hätte ich mir ja denken können", kommentierte Conny dann jedoch relativ cool, als sie bemerkte, dass dieser völlig durchsichtig geworden war, als sie aus dem Wasser stieg.
„Wie geil ist das denn?", stieß mein Vater aus, als er sie so sah.
„Na hoffentlich geil genug, dass du und dein Sohn heiß genug seid, um mir ebenso einen geilen Sandwichfick zu verpassen, wie ihre es unten mit meiner Tochter gemacht habt", erwiderte sie ernst.
Mein Vater sah mich schweigend an, dann blickte er auf meine Beule in der Badeshorts. Als hätten wir es abgesprochen, machte ich dasselbe bei ihm.
„Oben oder unten, Junge?", fragte er mich im nächsten Moment.
„Unten! Ich wollte Conny schon immer mal ins Fötzchen ficken", antwortete ich sofort.
„Gut, dann mal los!", kam auch schon sein Kommando und wir schnappten uns das offensichtlich schon wieder geile Weib.
Nun sahen die anderen zu, wie wir Conny zum lustvollen Schreien brachten.
Die nächsten drei Wochen, bis Heinz und Conny wieder abreisten, waren überaus vergnüglich für uns alle. Alle zusammen jedoch trieben wir es erst wieder auf einer kleinen Abschiedsorgie am Vortag ihrer Abreise. Doch während ihres Aufenthalts gab ein ständiges Wechselspiel der Partner. Je nach Lust und Laune trieben wir es untereinander. Eine Zimmerzuweisung im herkömmlichen Sinn gab es ebenfalls nie. Irgendwie teilten immer andere zusammen ein anderes Bett im Haus.
Und noch etwas hatte sich danach geändert. Es blieb nicht mehr bei meinem jährlichen Besuch in Österreich bei meinen Eltern. Im Laufe der Jahre besuchten wir uns gegenseitig mindestens zweimal im Jahr und jedes Mal war es äußerst lustvoll für uns alle.
Conny hatte übrigens an ihrem ersten Besuch bei uns ihre devote Ader entdeckt, die sie auch beibehielt. Nach außen drückte sich das erkennbar jedoch nur dadurch aus, als dass sie nun ebenfalls auf Hosen jeglicher Art verzichtete und sich meinen drei Grazien anpasste, indem sie nun meist ebenfalls Strapse trug.
Kapitel 8 -- Geheime Fantasien
Laura:
„So schön es auch war, es tut gut, wieder zu Hause zu sein", seufzte Tante Klara und ließ sich auf das Sofa plumpsen.
Papa war deutlich die Freude anzusehen, dass sich seine Schwester wirklich hier bei uns zu Hause fühlte.
Wir kamen gerade von unserem ersten Gegenbesuch bei Oma und Opa aus Österreich zurück.
„Ja, es war wirklich schön! Ich hätte nie damit gerechnet, dass Conny nun dauerhaft die devote Schlampe für Papa abgibt", schmunzelte Papa.
„Also mich wundert es nicht. Mama hat eben Blut geleckt, als sie hier waren. Außerdem macht sie das nur, wenn die beiden alleine sind. Wenn Verwandtschaft oder Freunde zu Besuch sind, ist alles beim Alten. Zumindest hat sie mir das so erzählt", gab Tante Klara zum Besten.
„Glaube ich nicht wirklich. Klar, sie verbergen es vor den anderen, aber ganz werden sie es nicht abstellen. Dazu kennen sie sich zu lange und zu gut. Hast du nicht bemerkt, dass ein Blick von Papa reicht, und sie tut was er will."
„Ja, das ist mir auch aufgefallen. Vielleicht hast du ja Recht, Brüderchen.
„Auf jeden Fall freut es mich, dass du bei der Gelegenheit deinen Sohn sehen konntest. Und er die nächsten Ferien wirklich hierherkommen will", warf ich ein.
„Ja, das ist wirklich schön", sagte Tante Klara etwas verträumt.
Tatsächlich war es so, dass Martin sich zuvor geweigert hatte, an den Pfingst- und Osterferien zu uns zu kommen, was Tante Klara ziemlich getroffen hatte. Allerdings hatte ihr Ex-Mann -- sie waren inzwischen geschieden -- gesagt, dass er ihn weder dazu zwingen kann noch will, auch wenn dies so vereinbart war. Nun, klar hätte man dies nach der Vereinbarung rechtlich durchsetzen können, aber Tante Klara war schnell zu dem Entschluss gekommen, dies nicht zu tun. Es hätte uns nur die Zeit hier verleidet, wenn Martin hier den Sturen markiert hätte. Etwas, was sie ihm durchaus zutraute. Zumindest seit er in der Pubertät war.
So viel Glück wir als Familie auch empfanden, so lief beileibe nicht alles so wie man es sich wünschen würde. So musst Papa nach dem Besuch seiner Eltern väterlicherseits feststellen, dass seine leibliche Mutter und seine beiden anderen Geschwister ihn nun völlig abgeschrieben hatten. Angespornt durch den erfolgreich verlaufenen Besuch seines Vaters und seiner Stiefmutter, hatte er versucht auch seine Mutter, seinen Halbbruder und seine zweite Halbschwester einzuladen und mit ihnen seinen Frieden zu machen. Zwar gab es hier noch weniger Kontakt in den letzten Jahren wie zu seinem Vater, obwohl sein Bruder und seine Mutter gar nicht allzu weit von uns weg in anderen Städten lebten. Seine zweite Halbschwester lebte ebenfalls in Amerika, wobei diese öfters hier auf Besuch bei seiner Mutter war, wie er wusste. Allerdings war hierzu seine telefonische Kontaktaufnahme ziemlich frustrierend verlaufen. Gab es zuvor, wie gesagt einfach keinen Kontakt, so warfen sie ihm nun Erbschleicherei vor, da sie von seiner verstorbenen Schwester nichts geerbt hatten. Dass sie selbst daran schuld waren, da sie ihre lesbischen Neigungen nicht akzeptiert hatten, das wollten sie nicht sehen.
Obwohl Papa das im ersten Moment ziemlich traf, hakte er es dann aber genauso schnell wieder ab. Für ihn war damit die Sache einfach gegessen. Ich wusste, dass er niemals wieder mehr auch nur den Versuch einer Versöhnung unternehmen würde.
Ähnliches war auch Francines und mir mit unserer kleineren Schwester passiert. Und nun konnte ich auch Papa verstehen, dass er unserer Mutter nie vergeben konnte, dass sie mich von ihm als Kind ferngehalten hatte. Das Mama uns nicht mehr sehen wollte, damit hatten wir beide uns ja irgendwie abgefunden, aber dass sie Lisa nun ebenfalls so beeinflusste, dass sie nichts mehr mit uns zu tun haben wollte, das traf uns schon sehr. Denn auch unsere diesbezüglichen Kontaktaufnahmeversuche blockte diese immer ab. Erst konnten wir uns nicht wirklich erklären warum, doch bei Francines letzten Versuch mit ihr zu sprechen wurde deutlich, dass unsere Mutter -- natürlich mit ihren eigenen Worten -- sie über alles in Kenntnis gesetzt hatte. Denn ihre Worte, „Mit euch Perversen will ich nichts mehr zu tun haben!", waren eindeutig gewesen.
„Komm her Francine, setz dich auf meinen Schoß", forderte Papa meine Schwester auf.
„Gerne Daddy", sprang diese gleich begeistert auf ihn zu. Ganz die kleine Lolita abgebend, die sie so gerne war.
Kaum saß sie mit ihrem mintfarbenen Kleidchen da, wühlte sich Papas Hand auch schon zwischen Beine und spielte vom Röckchen verdeckt an ihrer geilen Muschi rum.
„Schön Daddy!", seufzte Francine und kuschelte sich an ihn.
So oft ich dieses Bild auf ähnliche Weise schon inzwischen gesehen hatte, es erregte mich noch immer total. Einerseits, wünschte ich mir sofort an ihrer Stelle zu sein, andererseits gefiel es mir, dass er Francine genauso wie mich als seine eigene Tochter ansah.
„Komm her Laura. Ich will auch ein bisschen fummeln", forderte mich Tante Klara auf.
Das musste sie mir nicht zweimal sagen, sofort war ich bei ihr und schmiegte mich an sie. Ich konnte ihre Hand fühlen, die hinten mein Lolitaröckchen samt Petticoat hochschob und dann an meinem Po zu streicheln begann. Sofort begann ich zu schnurren. Sie wusste eben genau, was ich mochte und ihre Hand auf meinem Hintern gehörte eindeutig dazu.
„Komm, zieh das Höschen aus, dann komme ich besser ran", forderte sie mich auf, während sie schon daran zerrte.
Ich hob mein Becken etwas an, um es ihr leichter zu machen und half ihr mit einer Hand es nach unten zu schieben. Dann spürte ich auch schon, wie ihre Hand in meine Pofalte glitt und sich auf die Suche nach meinem Hintereingang machte. Kaum gefunden, spielte sie auch schon zärtlich an meiner Rosette rum und wieder schnurrte ich wie ein Kätzchen.
„Tante Klara?"
„Ja meine Süße?"
„Ich will, dass du ab morgen für die nächste Zeit eine Windel trägst und nur mehr da hineinpullerst", verkündete ich meinen Wunsch.
„Wie du möchtest, mein Kleines", hauchte sie und schlagartig schien sie den Erregungslevel hundertachtzig erreicht zu haben.
Obwohl es zwischen uns Frauen keine wirkliche Rangordnung gab, so hatte es sich so entwickelt, dass sowohl Tante Klara, als auch Francine mir gehorchten, wenn ich etwas sagte. Die einzige Ausnahme war im Haushalt, wo beide mir sagten, wo es lang ging.
„Daddy, ich muss auch Pipi machen. Darf ich gleich hier?", nahm dies mein Schwesterchen wiederum gleich zum Anlass wieder einmal ein feuchtes Spielchen zu beginnen.
Tatsächlich war das in den letzten Monaten etwas eingeschlafen, aber das wollte ich wieder ändern. Deshalb hatte ich mir das auch mit Tante Klara ausgedacht. Auf die Idee war ich noch in Österreich gekommen, wo Oma bei unserem Verabschiedungsfick Opas Pisse direkt aus der Quelle getrunken hatte. Dabei hatten wir die beiden gar nicht auf diese Idee gebracht, denn soweit ich wusste, war diesbezüglich nichts gelaufen, als sie bei uns auf Besuch waren.
„Ach Francine, wenn du musst, dann mach's über dein Tantchen. Der scheint es zu gefallen, dass deine Schwester sie zum Pipimädchen ausbilden will", schlug Papa vor und zeigte mir damit, dass er mich wieder einmal durchschaut hatte.
„Oh ja", war mein Schwesterchen sofort begeistert und rutschte von Papas Schoß, nur um sich direkt auf die Couch über Tante Klara und mir zu stellen.
„Gib's ihr zu trinken!", forderte ich sie sofort auf, während sie ihr Kleidchen samt Petticoat hochraffte und ihr Pumphöschen am Schlitz aufzerrte.
Zwar war das bisher etwas, was wir so direkt nie getan hatten, aber Oma dabei zuzusehen hatte mich einfach gekickt.
Im nächsten Moment stöhnte ich auch schon auf, da Tante Klara mir den Finger in den Hintern stieß. Ich drehte meinen Kopf etwas, um nach oben zu sehen und tatsächlich hatte Tante Klara ihren Mund bereitwillig aufgemacht und harrte der Dinge. Ich konnte genau sehen, wie das Möschen meiner Schwester arbeitete und sie sich schließlich genügend entspannte, um es laufen zu lassen. Der erste Schwall traf Tante Klara auf dem Kinn, sodass auch ich einige Spritzer abbekam, dann hatte sie ihren Kopf schon soweit bewegt, dass sie den goldenen Sekt mit dem Mund auffangen konnte.
„Schön schlucken, Tantchen", forderte Francine unnötiger Weise, denn diese versuchte es wirklich. Allerdings war es einfach zu viel, was sie aufzunehmen hatte, sodass es ihr aus dem Mund am Kinn vorbei nach unten lief. Außerdem, bei jedem Schluck, den sie tat, musste sie den Mund schließen und da Francine keineswegs einhielt, prallte es vom Gesicht ab und spritzte durch die nähere Umgebung. Obwohl ich es eigentlich nicht so mochte, Pisse zu trinken, öffnete ich auch meinen Mund, um einzelne Tropfen damit aufzufangen. Zu meiner Überraschung schmeckte es gar nicht mal so salzig bitter, wie ich es in Erinnerung hatte, als ich es vor einiger Zeit von mir selbst insgeheim probiert hatte.
Auch Papa, der einige Spritzer abbekam, leckte sich über die Lippen.
„Behalt noch etwas im Mund", befahl ich Tante Klara, als ich sah, dass die Quelle meiner Schwester langsam versiegte.
Dass sie mich gehört hatte, bewiesen die vollen Backen, die sie hatte, als Francine wieder zur Seite stieg. Sofort raffte ich mich hoch, zog mir dabei ihren Finger aus dem Po und beugte mich über sie, um sie zu küssen und ihr den Sekt aus dem Mund zu schlürfen. Tatsächlich war es nur ganz leicht salzig und überhaupt nicht bitter und so versank ich in einem immer leidenschaftlicher werdenden Kuss mit meiner Tante.
„Ich dachte, du magst das nicht", sah mich Papa fragend an, als sich unser Kuss wieder löste.
„Dachte ich auch. Es war gar nicht so eklig bitter, wie ich immer dachte. Aber vielleicht ist es auch nur bei mir so", antwortete ich.
„Du hast deines schon mal probiert?", fragte Paps nach, „War das möglicherweise gleich morgens nach dem Aufstehen?"
„War es tatsächlich", gab ich zu.
„Na dann ist es kein Wunder. Morgenurin ist meist eklig bitter. Ansonsten ist es eher etwas salzig, aber es kommt auch darauf an, was man getrunken hat. Wenn man viel Wasser trinkt, wird es beinahe geschmacklos. Und Francine hat auf der Herfahrt ja nur Wasser getrunken", erklärte er uns.
„Ist ja geil!", entfuhr es meinem Mund, „Tantchen, dann wirst du demnächst ziemlich viel Wasser trinken, dann kann ich auch mal von deiner Quelle kosten."
„Ich kann das auch für dich machen, Schwesterchen. Unser Tantchen soll sowieso in die Windel machen."
„Einverstanden", stimmte ich sofort zu.
„Na dann, versuche ich es mal mit Ananassaft, das soll ja zumindest Sperma schmackhafter machen. Vielleicht hilft es ja auch beim Urin. Das könnt ihr dann ja gleich mal testen", kündigte Papa grinsend an.
„Oh ja! Wir testen uns mal durch die verschiedenen Getränke, dann sehen wir ja, wie's schmeckt."
„Die Getränke oder das Pipi danach?", kicherte Tante Klara.
„Wir versuchen die Getränke und du das Pipi danach", drohte ich ihr scherzend an.
„Aber erst morgen! Heute bin ich von der ganzen Fahrerei einfach zu müde. Allerdings hat mich das Ganze eben richtig geil gemacht. Wer von den Damen möchte eines ihrer Löcher über meinen Schwanz stülpen?", fragte Papa schmunzelnd.
„Ich!", kam es gleichzeitig aus drei Kehlen.
„Oh Mann, könnt ihr euch nicht einigen? Ich möchte das jetzt nicht entscheiden", stöhnte Papa grinsend auf.
Offensichtlich war er nach der langen Fahrt wirklich etwas müde, denn so unentschieden war er ansonsten eigentlich nie.
„Da ich ja ab morgen Windeln tragen muss und damit meine beiden unteren Löcher ja mehr oder weniger versperrt sind, gehört dieser Fick mir!", erhob Tante Klara ihre Ansprüche.
„Gutes Argument", gab ich zu, „Also gut, dann fick deinen Bruder!" Etwas unwillig rückte ich von ihr ab, um ihr Platz zu machen, damit sie über ihn steigen konnte.
Sie fackelte auch nicht lange, holte seinen Harten aus dem Hosenschlitz und schwang sich über ihn, um ihn sich gleich ins nasse Fötzchen zu schieben. Nach einem großartigen Vorspiel war ihr wohl nicht mehr.
„Hm, ... ich ... überlege ... gerade ...", murmelte sie, während sie ihren Ritt begann.
Was ihr gerade durch den Kopf ging, sagte sie zwar nicht, war aber kurz darauf zu sehen. Während sie Papa nämlich gemütlich weiterritt, begann sie plötzlich selbst zu pissen. Ihr lauter werdendes Stöhnen zeugte davon, dass sie das Ganze schon wieder ziemlich anturnte.
„Geil ...", stöhnte Papa ebenfalls sofort los, als er die nasse Wärme spürte, die seine Hose durchdrang.
„Pipimädchen, machen nun mal auch Pipi ...", kicherte Francine.
„Ich muss auch!", rief ich, da ich nun selbst Druck auf der Blase spürte, „Wer möchte?"
„Na gib's mir Schwesterchen, ich möchte es auch mal testen", bot sich Francine an und legte sich sofort auf den Boden.
Ich hockte mich über sie und ließ es laufen. Dieses Mal zu sehen, dass meine Schwester bereitwillig meinen Urin trank, kickte mich so, dass mich tatsächlich ein kleiner Orgasmus überrollte.
Tante Klara und Papa waren wohl ebenfalls so aufgegeilt, dass sie kurz darauf ebenfalls gleichzeitig zum Höhepunkt kamen.
Am nächsten Tag beim Mittagessen überraschte uns Papa damit, indem er ankündigte über ein verlängertes Wochenende mit uns nach Hamburg zu fahren. Dort würden wir dann am Samstag ein gerade anlaufendes neues Musical ansehen. Genaueres verriet er uns jedoch nicht. Als nächstes wies er Tante Klara an, mit mir zur Post zu fahren, da er einige Dinge postlagernd bestellt hätte. Dass es nicht wenig sein konnte, zeigte sich daran, dass er dafür einen kleinen Lieferwagen hatte kommen lassen.
Als wir dann bei der Poststelle waren, war ich dann doch überrascht, wie viele Kartons es wirklich waren. Dass beinahe alle Pakete aus dem Ausland kamen, zeigte das grüne Siegel der Zollabfertigung. Und an den Absendern war klar erkennbar, dass sie aus Amerika und Japan kamen. Mit Müh' und Not schafften Tante Klara und ich es gerade so, alles im Minivan unterzukriegen.
Beide waren wir ziemlich neugierig, was Papa da wieder einmal bestellt hatte.
Wieder zu Hause angekommen, half uns Francine beim Ausladen. Papa war währenddessen in seinem Herrenzimmer, hatte jedoch bei Francine hinterlassen, dass die Pakete ins Wohnzimmer gebracht werden sollen. Als meine Schwester die Menge sah, die wir da angebracht hatten, war sie natürlich ebenso neugierig wie Tante Klara und ich, was diese enthielten.
Schließlich hatten wir alles wie gewünscht im Wohnzimmer gestapelt und warten ungeduldig auf Paps, da wir hofften, dann endlich zu erfahren, was das alles war. Doch es dauerte beinahe eineinhalb Stunden, bis er wieder auftauchte.
„Ah, da ist es ja!", meinte er und fügte dann lapitar hinzu, „Warum habt ihr es denn noch nicht ausgepackt?"
„Boah! Ich glaub's ja nicht!", dachte ich, „Da warten wir die ganze Zeit darauf, und dann sagt er sowas!"
„Na weil DU es uns nicht erlaubt hast, Brüderchen!", erwiderte Tante Klara etwas bissig. Offensichtlich ging ihr ähnliches durch den Kopf wie mir. Tatsächlich gab es bei uns die Absprache, dass nur derjenige Post öffnete, der sie auch bekam, oder bei Paketen eben, derjenige, der sie bestellt hatte, ausgenommen der Betroffene sagte bzw. erlaubte etwas anderes.
„Muss ich wohl vergessen haben zu sagen. Ihr könnt sie ruhig öffnen, ist sowieso für euch", erwiderte mein Vater gelassen.
„Boah Männer!", sprach Francine nun aus, was auch mir und Tante Klara zur selben Zeit durch den Kopf ging, was klar und deutlich an den Blicken zu sehen war, die wir uns zuwarfen.
„Hihihi", kicherte Paps plötzlich los, „Wusste ich's doch, dass ich es schaffe euch neugierig zu machen!"
„Mädels!", sagte ich zu meinen beiden Mitveräppelten, „Das schreit nach Rache!"
„Was schlägst du vor? Ich bin auf jeden Fall dabei!" Tante Klara sah mich entschlossen an.
„Ich auch!", grummelte Francine.
Ich rief nur, „Attacke! Auf ihn und kitzeln bis ihm das Kichern vergeht!" Kaum hatte ich es ausgesprochen, stürzten wir zu dritt auf Paps der noch immer in sich hineinkichernd dastand. Damit hatte sich sein Kichern auch erledigt, denn zu dritt rangen wir ihn zu Boden und kitzelten ihn durch, bis er vor Lachen nicht mehr konnte.
„Gnade, Gnade!", japste er schließlich nach Luft ringend, „Ich dachte ihr wollt wissen, was in den Paketen ist?"
Wir drei sahen uns schlagartig an. Klar wollten wir es wissen! Lange genug hatten wir ja auch darauf gewartet.
„Also Mädels, dann stürzen wir uns mal auf die Pakete!", gab Tante Klara nun das Kommando aus.
Wir waren schon bei den Paketen angekommen, da kam von Paps noch ein, „Wartet!"
Wir sahen ihn sehr, sehr kritisch an. Vermutlich dachten wir alle drei, „Was ist denn jetzt noch?"
„Ich habe ganz vergessen, ... hier habt ihr noch eine Liste mit Nummern und euren Namen, die ihr auch auf den Paketen findet. Das jeweilige Paket gehört dann derjenigen, deren Name hinter der Nummer steht."
Francine reagierte als erstes, lief zu Papa zurück und nahm die Liste von ihm entgegen.
„Als die Pakete Nummer 1 bis 3 gehören Laura, Nummer 4 mir und 5 wieder Laura. Nummer 6 bis 10 Tante Klara ..."
„Warte, dass kann sich ja niemand merken! Wir sortieren erstmal", stoppte ich meine Schwester und so machten wir es auch, bis jede von uns vor einem großen Stapel Kartons stand. Insgesamt waren es dreiundvierzig Pakete.
„So und jetzt wird aufgemacht Mädels! Ist ja wie zu Weihnachten!", rief Francine und stürzte sich auch schon auf ihr erstes Paket.
Tante Klara und ich machten es ihr unverzüglich nach.
„Es sind Klamotten!", rief Francine, die ihres als erstes geöffnet hatte.
„Ihr habt's erfasst!", schmunzelte Paps, der sich inzwischen auf der Couch platziert hatte und uns zusah.
„Echt Paps, du hast wirklich einen Klamottentick!", konnte ich mir nicht verkneifen zu sagen.
„Das merkst du erst jetzt? Das war doch klar, schließlich liebt er es uns zu vögeln, während wir ganz oder halb angezogen sind", kicherte Tante Klara.
„Stimmt! Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann Dad mich das letzte Mal gevögelt hat, als ich völlig nackt war", gab nun auch Francine zum Besten.
„Schön, dass ihr nach all der langen Zeit endlich bemerkt, was euer Vater für einen Fetisch hat", meinte Paps grinsend, „Und deshalb dürft ihr nach dem Abendessen auch eine Modenschau für mich machen."
Genau das taten wir dann auch. Das Besondere daran war, dass Papa uns schon beim Abendessen verkündete, dass dies nun erstmal bis auf weiteres unser neuer alltäglicher Bekleidungsstil in unserer Freizeit sein sollte. Das hieß für mich und Francine sehr mädchenhafte Kleidung, die manchmal sogar an eine Lolita erinnerte, auch wenn es eindeutig keine Lolita-Kleidung war, dazu sah sie einfach zu modern aus. Bei Tante Klara hingegen war es mehr der Stil einer Femme Fatale, zumindest war es das, was mir als erstes dazu einfiel. Und es waren Klamotten für alle möglichen Gelegenheiten, für Tagsüber genauso wie für wie für den Abend, für den Stadtbummel, oder für den Besuch in einer Bar. Auch Abendkleider waren für uns alle drei dabei, wie natürlich auch die passenden Accessoires und Schuhe.
„Eigentlich gefällt mir das alles wirklich sehr gut, aber eine Frage bleibt eindeutig offen", seufzte Tante Klara, nachdem wir auch die letzte Kombination Paps vorgeführt haben.
„Und die wäre?", hakte ich neugierig nach.
„Wo sollen wir die ganzen Klamotten unterbringen? Wenn wir nicht ausmisten sollen, weiß ich echt nicht, wo das noch hineingehen soll."
„Gut, dass du das ansprichst Klärchen. Ich habe nämlich beschlossen, hier noch anzubauen. Es ist einfach zu wenig Platz hier."
„Zu wenig Platz? Das Haus ist riesig!", warf ich kopfschüttelnd ein, da ich sofort an meine alte Studentenbude dachte.
„Na ja, das stimmt schon", gab Papa zu, „Riesig, aber mit zu wenig Platz! Die Räume sind schon groß, aber der Stauraum ist zu wenig. Außerdem brauchen wir noch mehr Zimmer. Ich finde es echt blöd, wenn jemand von euch jedes Mal in das Lolitazimmer ziehen muss, wenn wir Gäste bekommen. Deshalb habe ich mir gedacht, ich lasse anbauen, damit wir alle ein Zimmer oben haben. -- Und zwar so, dass auch genügend Platz für eure Klamotten da ist. Außerdem sollten wir das Badezimmer so gestalten, dass es dann auch Platz für uns alle bietet."
„Also ich finde die Idee gut. Denn eigentlich hat Manfred das Haus, auch wenn es groß ist, damals innen so gestaltet, dass es für euch beide passte, Laura. Jetzt sind wir aber zu viert", warf Tante Klara ein.
„Da ist schon was dran. Ich finde die Idee auch gut, dass wir dann oben alle gemeinsam unsere Zimmer haben."
„Aber was machen wir dann während des Umbaus? Das gibt sicherlich so einen Dreck und Lärm hier, dass an ein gemütliches Wohnen nicht zu denken sein wird. Ganz zu schweigen, dass wir uns tagsüber dann zurückhalten müssen, wenn hier Bauarbeiter rumspringen."
„Guter Einwand Francine. Aber auch daran habe ich schon gedacht. Wir gehen solange in ein Hotel."
„Aber dort können wir auch nicht, so wie wir wollen!", wandte ich skeptisch ein.
„Klar können wir! Ich habe bereits alle drei Suiten im Hilton auf der obersten Etage für die nächste Woche reserviert", grinste Paps zufrieden.
„Nächste Woche schon?", fragte Francine erschrocken.
„Ja, gleich wenn wir aus Hamburg zurück sind, beginnen die Bauarbeiten. Ich habe das alles schon mit meinem Architekten besprochen."
„Mädels, da müssen wir uns aber ranhalten. Unser ganzes Zeugs muss vorher verpackt werden. Ansonsten ist alles verdreckt, wenn wir zurückkommen. Aber an sowas denken ja Männer nicht", gab Francine schon wieder ihre Kritik an Paps kopfschüttelnd zum Besten.
„Und ob sie daran denken! Zumindest ich! Morgen kommt eine Umzugsfirma, die alles in Kartons packt und solange in den Keller bringt. Da bleibt nämlich alles beim Alten. Und übermorgen geht's sowieso ab nach Hamburg!"
„Ich nehme alles zurück Daddy! Du bist echt der Beste!", rief Francine sichtlich erleichtert und sprang Paps förmlich an, um ihn zu umarmen.
Zwei Tage später kamen wir ziemlich stilvoll in Hamburg an. Da Papa nämlich nicht schon wieder Lust hatte, selbst so eine weite Strecke zu fahren, hatte er kurzerhand eine Edellimousine mit Fahrer gemietet. Und damit auch unser ganzes Gepäck untergebracht werden und transportiert konnte, gleich noch einen Transporter dazu, der uns hinterherfuhr. Denn da wir wegen des Umbaus erstmal nicht mehr ins Haus zurückkehren würden, hatte Papa entschieden unsere neue Kleidung gleich komplett mitzunehmen. Und so stiegen wir dann auch vor dem Luxushotel ab, wo mein Vater gleich drei Suiten auf derselben Etage gemietet hatte. Eine für sich und seine ‚Freundin' -- Tante Klara -- und je eine für die beiden Freundinnen -- also Francine und mich als Schwesternpaar -- die das Paar begleitete. Möglich war das relativ einfach, wie Paps uns auf der Fahrt hierher erzählte, da bis auf mein Schwesterchen und mir, wir alle unterschiedliche Familiennamen hatten. Geplant hatte er, wie er uns Augenzwinkernd erzählte, dass wir sowieso in einem Bett schlafen sollten, da er die beiden kleineren Suiten nur für unsere Sachen, beziehungsweise deswegen gemietet hatte, da wir damit die ganze Etage belegten und so einfach ungestört sein würden.
Die Suiten waren wirklich vom Feinsten, was man sich so vorstellen kann. Francine und Tante Klara kümmerten sich allerdings erst einmal darum, dass unser Gepäck in die richtigen Zimmer gebracht wurde, und räumte es dann auch gleich ein, während Papa und ich für uns etwas zum Essen bestellten.
„Und was machen wir heute noch?", fragte Francine etwa eine Stunde später, während wir in der größten Suite ein mehrgängiges Menü verspeisten.
„Ich dachte mir, dass ihr heute für den Rest des Tages einfach die Annehmlichkeiten des Hotelangebots nutzt. Ich habe noch einige geschäftliche Dinge zu erledigen, die noch liegen geblieben sind, als wir in Österreich waren", erwiderte Papa.
„Welche Annehmlichkeiten meinst du?", hakte Francine nach, während ich mich fragte, was für geschäftliche Dinge er noch zu erledigen hatte. Inzwischen waren nämlich alle Häuser und Beteiligungen verkauft, wie wir es geplant hatten und der Rest lief hervorragend, wie ich einem Bericht vor unserem Besuch bei Opa und Oma entnommen hatte.
„Soweit ich weiß, haben die hier einen tollen Spa- und Wellnessbereich. Gönnt euch doch eine Massage oder was sonst noch so angeboten wird", schlug Paps vor.
„Gute Idee. Hier gibt es sicher irgendwo ein Hotelprospekt, wo man nachsehen kann, was die hier so alles bieten", meinte Tante Klara.
Und so zogen wir drei Frauen nach dem Essen ab, während mein Vater seinen Laptop hervorholte und diesen startete.
Wir gönnten uns tatsächlich eine Massage, beschlossen danach noch einen Saunagang zu machen und relaxten dann auch am Hotelpool etwas.
Drei Stunden später, es war inzwischen kurz nach 6:00 Uhr, machten wir uns wieder auf den Weg nach oben in die Suite, wo Papa gerade ein Telefongespräch beendete. Doch zu unserer Überraschung war er nicht alleine, sondern eine junge Frau, ich schätzte sie auf etwa fünfundzwanzig oder sechsundzwanzig Jahre, saß mit einem Glas Champagner auf der Couch.
„Gut, dass ihr kommt. Darf ich euch Lilian vorstellen? Und das hier sind Klara, Laura und Francine", stellte er uns die Unbekannte vor, allerdings ohne ihren Familiennamen zu nennen.
Wir gaben ihr höflich zur Begrüßung die Hand. Mir fiel auf, dass Tante Klara etwas reserviert wirkte, was wohl daran lag, dass Lilian wirklich verdammt gut aussah. Und eines war sofort zu sehen, sie wusste das und sie wusste genau, wie sie ihre Vorzüge in Szene setzen konnte.
„Ich habe Lilian engagiert, um euch für euren Auftritt am Sonntag zu trainieren", erklärte Papa uns.
Mir entging sein leichtes Schmunzeln nicht und dachte, was er nun wohl wieder vorhatte.
„Auftritt? Was für ein Auftritt?", kam es da auch schon von Francine.
„Den Auftritt, den ich für euch im Club 77 arrangiert habe."
„Ach Papa! Mach doch nicht schon wieder so ein Geheimnis daraus. Was für ein Club ist das und was hat es mit diesem Auftritt auf sich?", warf ich ein.
„Ich mache kein Geheimnis daraus, ich will es euch ja gerade erzählen. Lilian ist unter anderem die Trainerin vom Club 77. Sie bildet dort die Frauen als Stripperinnen aus. Und da ich denke, dass es euch nicht schadet zu lernen, wie ihr euch etwas erotischer entkleiden könnt, habe ich sie engagiert."
„In Ordnung. Das dürfte sogar Spaß machen, aber warum gleich ein Auftritt?", tat Tante Klara ihre Meinung kund.
„Ganz einfach als Motivationshilfe. Ich will, dass ihr euch Mühe gebt, dass ihr dabei gut ausseht. Und ich erwarte, dass ihr euch dann dort weder mich, noch euch selbst blamiert, sondern den Männern dort ordentlich einheizt!"
Wir sahen uns alle drei gegenseitig an. Wohl war uns bei dem Gedanken nicht wirklich, dass wir uns vor weiß Gott wie vielen Männern ausziehen sollten.
„Keine Sorge, dass bekommen wir schon hin. So wie ihr euch jetzt schon bewegt, scheint ihr ja zu wissen, wie man sich als Frau sexy gibt. Ich hatte ja anfangs Bedenken, ob drei Frauen wie ihr, dass wirklich in so kurzer Zeit hinbekommt, um im Club einen ordentlichen Auftritt hinzubekommen. Aber ihr seht toll aus und den Rest bekommen wir auch noch hin", redete uns Lilian gut zu.
„Aber mich vor wildfremden Männern auszuziehen, ich weiß nicht", warf ich ein.
„Also du ziehst dich ja auch vor deinem Vater aus und tust noch ein paar andere Dinge mit ihm, also stell dich nicht so an. Es ist doch geil, wenn dir da zig Männer zujubeln und dich begehrenswert finden."
„Woher weißt du das?", fragte ich erschrocken.
„Lilian und ich haben uns ein wenig unterhalten. Sie weiß also Bescheid und ihr braucht euch nicht zu verstecken. Sie wird auch dichthalten. Ich erwarte übrigens, dass ihr bei euren Auftritten mindestens genauso viel Geld zugesteckt bekommt, wie die anderen Tänzerinnen. Sie wird mit euch jetzt erst einmal eure Kleidung durchsehen, um festzustellen, ob ihr für den Auftritt und das Training passende Sachen habt. Wenn noch etwas gebraucht wird, wird sie mit euch morgen zusammen das Nötige einkaufen gehen. Training ist jeden Tag von 9:00 bis 13:00 Uhr in deiner Suite Laura", erklärte Papa schmunzelnd. Ihn schien das Ganze ziemlich zu amüsieren.
„Na hoffentlich sind wir dann am Samstag nicht zu müde für das Musical. Hört sich nach hartem Training an", meinte Francine.
„Nun, ihr könnt euch immer nach dem Mittagessen ausruhen. Im Übrigen haben wir nicht nur am Samstag etwas vor, sondern auch schon Morgen. Und mein Schwesterchen und ich, werden später auch noch mal weggehen."
„Und was ist mit uns?", fragte Francine schmollend.
„Ihr werdet euch sicher zu beschäftigen wissen", antwortete Papa achselzuckend.
Kurz darauf ging Lilian mit uns unsere Kleiderschränke durch.
„Was wir suchen sind nicht nur Klamotten, die heiß an euch aussehen, sondern auch möglichst leicht auszuziehen sind. Natürlich kann man theoretisch mit jedem Kleidungsstück strippen, aber je schwieriger es auszuziehen ist, desto größer die Gefahr, dass es nicht besonders toll aussieht. Außerdem haben wir auch nicht allzu viel Zeit, euch das beizubringen", erklärte sie uns, nach was sie Ausschau hielt, während sie sich durch die Kleiderbügel wühlte.
Zu meiner Überraschung wählte sie dann als erstes für Tante Klara keinen ultrakurzen, sondern einen knielangen Rock aus.
„Ein Striptease dauert etwa zehn Minuten. Da sollte man schon ein paar Teile anhaben, ansonsten besteht gerade für Anfängerinnen die Gefahr, dass sie schon zu früh nackt dastehen", erklärte sie, als sie meinen erstaunten Blick sah.
„Irgendwie einleuchtend", sagte Francine. So wie mein Schwesterchen bei der Sache war, schien sie sich tatsächlich schon darauf zu freuen.
Schließlich hatte Lilian einen ganzen Stapel Klamotten für Tante Klara herausgesucht und wir gingen in die nächste Suite, wo sie das Ganze mit meinen Kleidern wiederholte. Nachdem wir dann auch irgendwann bei Francine fertig waren, meinte sie nur, dass wir alles am nächsten Tag zum Training mitbringen sollten. Danach erklärte sie uns, dass Francine und ich für heute fertig seien und Tante Klara mit ihr zu Papa kommen sollte. Uns schärfte sie noch ein, dass unser Vater möchte, dass wir die nächste Stunde die Suite nicht verlassen sollten.
„Und was machen wir jetzt?", fragte ich Francine, nachdem die beiden verschwunden waren.
„Was hältst du davon, wenn wir ein paar schöne Pipispiele machen? Ich müsste gerade mal", schlug meine Schwester vor.
„Geile Idee, ich müsste auch mal!"
„Komm lass uns ins Bad gehen, da lässt sich die Sauerei dann auch leichter beseitigen!"
***
Klara:
Mein Bruder hat mich gebeten, diesen Teil der Geschichte, an der Laura und er schreiben, aus meiner Sicht niederzuschreiben. Da ich ihm versprochen habe ihm in allem zu gehorchen, mache ich das natürlich. Ich werde euch also erzählen, was ich an jenem Tag noch erlebt habe und womit ich niemals gerechnet hätte:
Als wir mit der Auswahl unserer Kleidung für das von meinem Bruder geplante Stripteaseabenteuer fertig waren, forderte mich Lilian, unsere Trainerin auf, ihr zu Manfred zu folgen.
Der erwartete uns schon in der Suite, die offiziell für uns beide vorgesehen war.
Es war mehr als eine Ahnung von mir, dass nun noch etwas Besonderes folgen würde. Nicht umsonst sollten meine beiden Nichten die nächste Stunde nicht aus der anderen Suite gehen und auch der Blick, mit dem mich mein Brüderchen empfing, ließ darauf schließen, dass er wieder einmal etwas ausgeheckt hatte.
Doch als erstes versetzte er mir gleich einen Schock, wie er mir mit seinem charmanten Lächeln auf dem Sofa sitzend befahl, „Zieh dich aus. Nackt!"
Es war wieder einmal dieser Tonfall von ihm, die keinen Widerspruch duldete. Trotzdem zögerte ich einen Moment. Nicht dass ich ein Problem damit gehabt hätte mich nackt auszuziehen. Mir hätte es nicht einmal etwas ausgemacht, dass Lilian, die ich ja kaum kannte und die sich neben Manfred hingestellt hatte, dabei war. Was mir allerdings mehr als peinlich war, war die Tatsache, dass ich eine Windel trug und diese auch noch vollgepisst war! Dies deswegen, weil Laura es seit zwei Tagen so von mir wollte und ich vorhin, als wir mit Lilian vor meinem Schrank standen -- ehrlich gesagt, weil ich die Vorstellung geil fand -- es hatte einfach laufen lassen.
„Wird's bald!", trieb mich mein Bruder dann auch schon an.
Ich seufzte und ich glaube, ich lief rot an, aber ich begann meine Bluse aufzuknöpfen, zog diese dann aus. Normalerweise hätte ich danach ja den Rock ausgezogen, aber um die Peinlichkeit noch etwas hinauszuzögern, entledigte ich mich erst einmal meines BH's.
„Sie hat wirklich geile Titten. Die Kerle werden auf sie fliegen", kommentierte Lilian das Ganze, während sie mich keine Sekunde aus den Augen ließ.
Möglicherweise hätte mir das etwas derbe Kompliment sogar etwas gefreut, wenn ich nicht gewusst hätte, dass als nächstes mein Rock fallen würde und sie dann den Blick auf meine Erwachsenenwindel werfen würde. Doch nein! Etwas hinauszögern konnte ich es noch, da ich ja auch noch die Schuhe ausziehen musste. Doch schließlich lagen auch diese neben mir auf den Boden. Aufseufzend machte ich mich also daran, den Rock zu öffnen und ihn nach unten gleiten zu lassen.
„Wow! Du hattest Recht, Manfred. Deine Schwester ist wirklich eine geile Sau. Sie trägt ja eine Windel! Wie geil ist das denn!", erfolgte auch sogleich die nächste Reaktion von Lilian, wenn auch anders, als ich es erwartet hätte. Denn eigentlich hatte ich angenommen, dass sie mich auslachen würde.
„Und, hast du schon reingemacht? Ist die Windel nass?", fragte sie dann auch.
Ich nickte und wurde wohl wieder rot dabei.
„Geil!", sagte sie nur.
„Mach weiter, wir haben nicht ewig Zeit", trieb mich Manfred wieder an.
Ich öffnete also auch meine Windel an den seitlichen Klebestreifen und zog sie zwischen meinen Beinen hervor.
„Gut! Du weißt was zu tun ist. Es liegt im Bad alles bereit", kam auch schon die nächste Ansage meines Brüderchens.
„Komm mit!", forderte mich Lilian sofort auf und ich tapste hinter ihr her ins Badezimmer.
Dort angekommen kam auch schon die nächste Anweisung von ihr.
„Ab unter die Dusche! Pass aber auf, dass die Haare nicht nass werden und wasch dir deine geile Fotze ordentlich sauber", befahl sie ziemlich vulgär.
Ihr befehlender Tonfall, aber auch ihre nun vorhandene Gossensprache, brachten mein Döschen sofort zum Kribbeln. Zwar hatte es Manfred nicht ausdrücklich gesagt, aber es war klar, dass ich ihr zu gehorchen hatte. Also tat ich, was sie wollte.
Als ich damit fertig war und wieder aus der Dusche stieg, drückte mir Lilian eine Bodylotion in die Hand.
„Eincremen und spar damit nicht an der geilen Fotze. Wir wollen ja nicht, dass du von deiner Pisse rote Pickel bekommst", kam dann auch gleich der nächste derbe Spruch von ihr.
Erneut kam ich dem ohne Widerspruch nach und während ich mich eincremte, beobachtete ich sie, wie sie aus einer großen Plastiktüte, die mir bisher noch gar nicht aufgefallen war, ein paar äußerst knapp gehaltene Kleidungsstücke hervorholte.
„Aha", dachte ich, „Soll es heute wieder einmal ein Schlampenoutfit werden. Scheint ja noch ein interessanter Abend zu werden."
Ich dachte mir noch nichts Besonderes dabei, wusste ich doch, dass mein Bruder das ab und zu mal ganz gerne mochte, wenn wir Frauen wie geile Schlampen herumliefen.
Die Klamotten, die ich dann anziehen sollte, mussten neu sein, denn ich kannte sie noch nicht. Als erstes musste ich einen schmalen weißen Strapsgürtel mit dazugehörigen grobmaschigen Netzstrümpfen anziehen. Dann folgte -- etwas ungewöhnlich für meinen Bruder -- eine weiß-metallic glänzende Hotpants mit ziemlich hohem Beinausschnitt. Ein String -- was anderes hätte nicht darunter gepasst -- war nicht dabei. Eine Besonderheit hatte die Hotpants allerdings noch. Nämlich einen Reißverschluss, der vom vorderen Bündchen bis zum hinteren Bündchen zu öffnen war. Um an mein Heiligtum zu kommen war es also nicht einmal nötig, mir das Teil auszuziehen. Obenrum bekam ich einen weißen Push-up-BH, der meine Titten gleich noch eine Nummer größer aussehen ließ. Und darüber durfte ich dann noch ein neonpinkes Netzshirt anziehen. Das i-Tüpfelchen zu diesem Outfit waren dann aber die weißen Overkneestiefel mit vier Zentimeter hohem Plateau und sicher sechzehn Zentimeter hohem Absatz.
„Sehr gut! Du siehst echt heiß aus!", fand Lilian nachdem sie mich betrachtet hatte, „Allerdings muss ich dich noch schminken, damit es perfekt ist. Setz dich mal hier hin." Sie deutete auf den Rand der ebenfalls vorhandenen Badewanne.
Dass sie vom Schminken ebenfalls Ahnung hatte, merkte ich sofort, denn sie machte sich ziemlich professionell an die Arbeit. Es dauerte auch nicht lange und sie verkündete, „Fertig! Perfekt! Du kannst dich im Spiegel ansehen."
Als ich mein Spiegelbild sah, konnte ich es nicht glauben. Ich hatte ja gesehen, dass Lilian grelle Farben benutzt hatte, aber aus dem Spiegel sah mir nun eine grell geschminkte Nutte entgegen. Wieder kribbelte mir die Muschi.
„So, genug geschaut! Lass uns zu deinem Bruder gehen", riss mich Lilian dann auch schon wieder aus meinen gerade aufsteigenden und nicht ganz tugendhaften Gedanken.
Aber ich folgte ihr gerne nach draußen, war ich doch ziemlich gespannt, was mein Brüderchen zu meinem Styling sagen würde.
„Ah, sehr gut, ihr seid fertig. Du siehst übrigens geil aus, Schwesterchen", empfing er uns auch gleich noch immer auf der Couch sitzend.
Dass es ihm gefiel, freute mich wirklich und noch mehr freute ich mich, dass das wohl eine heiße Nacht mit ihm bedeutete. Der Gedanke brachte meine Säfte in meinem Fötzchen zum Kochen und ich war gespannt, was er noch so vorhatte.
Was dann jedoch kam, haute mich beinahe aus meinen Stiefeln!
„Schwesterchen, was du noch nicht weißt ist, dass diese kleine Reise unter dem Motto ‚Geheime Fantasien' stattfindet. Wir gehen zwar alle sehr offen mit unseren sexuellen Fantasien untereinander um, aber trotzdem haben wir alle dabei auch ein kleines Geheimnis. Und diese werden wir nun ausleben", erklärte er mir.
„Aber er kann unmöglich wissen ...", durchfuhr es mich, als er auch schon weiterredete.
„Ich weiß natürlich über deins Bescheid. Du fragst dich sicherlich woher. Das war bei dir relativ einfach. Es gibt da nämlich eine kleine erotische Geschichte, die du immer wieder liest und danach bist du, ... sagen wir es mal so, ... immer besonders heiß."
„Aber ...", begann ich nun doch etwas unsicher zu werden. Offensichtlich hatte er mich tatsächlich wieder einmal durchschaut. Nur, wollte ich das wirklich selbst erleben?
„Kein Aber! Du wirst jetzt mit Lilian gehen. Sie bringt dich zu Dimitri. Ich habe dich ihm für die nächsten sechs Stunden überlassen. Du wirst tun, was man dir sagt, verstanden?" Wieder diese keinen Widerspruch duldende Stimme von ihm.
„Ja Bruder", antwortete ich nun ziemlich nervös werdend.
„Ach ja, hier ist noch ein Mantel für dich. Es ist besser du ziehst ihn über, wenn ihr das Hotel verlässt. Wir wollen doch nicht, dass man dich für eine Nutte hält, nicht wahr?" Er grinste mich süffisant an. „Die Tasche nimmt du ebenfalls mit. Die wirst du brauchen."
Mir zitterten ein wenig die Knie, als ich mir beides nahm und den ebenfalls weißen und beinahe bis zu den Waden reichenden Mantel überzog.
Kurze Zeit später saß ich neben Lilian in ihrem Mittelklassewagen und war froh, dass uns im Hotel niemand begegnet war, da wir direkt von unserer Etage mit dem Aufzug in die Tiefgarage gefahren waren.
„Übrigens weiß Dimitri nichts von deiner wahren Herkunft. Er ist ein richtiger Zuhälter und alles was er weiß ist, dass er eine Bordellhure als Strafe für Ungehorsam in dieser Nacht auf den Straßenstrich schicken soll. Was er dort von dir erwartet, wird er dir schon noch sagen. Ich würde dir also raten, zu tun was er verlangt. Er geht nicht gerade sanft mit Huren um, die seiner Ansicht nach nicht spuren", erklärte Lilian mir.
Ich nickte. Um etwas zu sagen war ich viel zu nervös. Ich konnte nicht glauben, dass mein Bruder mich tatsächlich auf den Straßenstrich schickte. Nur weil mich diese blöde Geschichte anmachte, wo ein Herr seiner Sklavin dies als Prüfung auferlegte. Andererseits konnte ich auch nicht umhin mir einzugestehen, dass seit ich mich so nuttig aussehend im Spiegel gesehen hatte, meine Muschi latent kribbelte. Nervös sah ich in die Handtasche, die ich ebenfalls mitnehmen sollte. Sie war von oben bis unten mit Kondomen voll ...
Kurz darauf waren wir auch da. Wo immer das auch sein mochte, denn auf den Weg hatte ich nicht wirklich geachtet. Viel zu sehr war ich mit meinen Gedanken beschäftigt gewesen.
Lilian wies mich an auszusteigen und ihr zu folgen. Wir gingen in ein etwas heruntergekommenes Haus, welches von außen ziemlich schmuddelig wirkte. Kaum waren wir durch den Haupteingang in einen Hausflur eingetreten, wandte sie sich auch schon zur ersten Tür und klopfte.
Es war ein tiefes ‚Herein' zu hören, bevor sie die Tür öffnete und wir eintraten.
„Hallo Dimitri, ich bringe dir hier die Schlampe von George." Sie sprach den Namen, den ich noch nie gehört hatte, auf Englisch aus.
„Hallo Lilian. Wie kommt's eigentlich, dass du das übernommen hast? Hast du neuerdings in deinem Club nicht genug zu tun?", erwiderte er mich erstmal völlig ignorierend.
„Doch! Aber ich war George noch einen Gefallen schuldig und da er keine Zeit hatte ..." Sie ließ den Rest offen.
„Na gut. Danke jedenfalls. Ich kann die Nutte gerade sowieso gut gebrauchen, da Lola nicht einsatzfähig ist."
„Was ist denn mit ihr?", fragte Lilian, welche diese Lola offenbar kannte, nach.
„Ach, die blöde Hure meinte, sie kann mich bescheißen! Da habe ich ihr ein blaues Auge verpasst. Und das kommt bei den Freiern nicht so gut an."
„Du solltest einfach nicht so brutal sein, ist schlecht fürs Geschäft", meinte Lilian so ganz und gar nicht schockiert, wie ich mich in diesem Moment fühlte.
„Noch schlechter ist es aber, wenn diese Schlampen nicht spuren!", erwiderte Dimitri grinsend.
„Na, wie auch immer. Ich muss wieder los und lass dich hier mit diesem Schätzchen alleine. Bis dann mal!" Schon drehte sie sich um und wollte verschwinden.
„Moment mal, wie komme ich denn später wieder zurück?", rief ich ihr nach.
„Keine Ahnung. Nicht mein Problem!", erwiderte Lilian lapidar und draußen war sie wieder.
„Wenn du genug verdienst, dann kannst du dir ja ein Taxi leisten. Ansonsten musst halt zu Fuß laufen", beantwortete Dimitri meine Frage, „Wie heißt'n überhaupt?"
„Klara", antwortete ich etwas ängstlich. Denn Dimitri war nicht nur ein Zuhälter, sondern sah auch so aus. Ein Riese von einem Mann. Der Dreitagebart gab ihm ein verwegenes Aussehen, welches noch durch eine Narbe auf seiner Wange unterstrichen wurde. Der Körperbau ziemlich bullig und man konnte geradezu die Kraft sehen, die in ihm steckte, auch wenn er einen ziemlichen Bierbauch vor sich hertrug. Der graue Anzug mit dem T-Shirt darunter machten es auch nicht viel besser.
„Klara? Keine Nutte heißt Klara! Ich will nicht deinen richtigen Namen wissen du blöde Schlampe! Wie ist dein Hurenname?", pfauchte er mich sofort an.
„Mo...Monique", stotterte ich eingeschüchtert den Namen heraus, der mir nur deshalb einfiel, weil es der Name der Protagonistin in dieser besagten Geschichte war.
„Schon besser! Also gut Monique, ich werde dir jetzt mal was sagen. Mir wurde gesagt, dass du zur Strafe hierhergeschickt wurdest, weil du mit einem hässlichen Freier nicht vögeln wolltest. Ehrlich gesagt mir ist das egal. Auf der Straße kannst du ficken wen immer du willst. Wenn dir einer nicht gefällt, dann lass es. Dein Problem! Aber wenn du nicht genügend Kohle ablieferst, wenn ich abkassieren komme, dann setzt's was, verstanden?"
„Ja", beeilte ich mich zu sagen, während ich mich erinnerte, was dieser Mann mit dieser Lola angestellt hatte.
„Sehr gut!", sagte er sichtlich zufrieden, „Ich weiß ja nicht, was du im Edelpuff bekommen hast, aber auf der Straße kostet Blasen 20,--, Normal ficken 50,-- und ein Arschfick 70,-- Euro. Für alles zusammen nimmst du 100,-- Euro. Sonderwünsche natürlich extra. Und wenn einer ohne Gummi will, dann nimmst du das Doppelte."
„Aber ich fick nicht ohne Kondom", wandte ich ein, da ich mir sicher war, dass das meinem Bruder ganz und gar nicht recht wäre. Das Risiko war einfach zu groß. Warum sonst hätte er mir die Tasche mit den Präservativen mitgegeben?
„Dein Problem! Ist mir völlig egal, solange du genügend Kohle ablieferst. ... Du siehst übrigens gut aus. Deine Titten gefallen mir. Mal sehen, vielleicht werde ich dich später mal testen, ob du das drauf hast, was dein Aussehen verspricht. Aber erst kommt die Arbeit und dann das Vergnügen. Also komm mit!"
Was Dimitri mit ‚Testen' meinte war relativ eindeutig. Offensichtlich wollte der Kerl mit mir auch noch vögeln und das, nachdem ich für ihn die Beine bei anderen breit gemacht hatte, um Kohle für ihn zu verdienen.
„Du bist wirklich eine Schlampe! Oder warum macht dich der Gedanke auch noch geil?", durchfuhr es mich, während ich hinter Dimitri wieder nach draußen herlief.
Er verfrachtete mich in ein Auto und wieder fuhren wir ein Stück durch Hamburg, bis er an einem öffentlichen Parkplatz hielt, wo bereits einige Huren herumstanden.
„Hier, dort drüben an der Laterne da, da ist Lolas Platz. Den kannst du erstmal übernehmen."
„Ok", antwortete ich fürchterlich nervös. Nun würde es tatsächlich passieren. Ich würde als Straßenhure arbeiten. Und warum? Weil mein Bruder es so wollte! Mit zittrigen Beinen stieg ich aus dem Auto aus und schlenderte hüftwackelnd zu meinem angewiesenen Platz. Als ich mich umdrehte und an den Laternenpfahl lehnte, sah ich, dass Dimitri noch immer dastand und mich die anderen Nutten nicht weiter beachteten.
Zu meiner Überraschung stieg Dimitri doch noch aus dem Auto und kam zu mir her.
„Ich will doch mal lieber nachsehen, ob du heiß genug bist", sagte er, als er vor mir stand und griff mir an meine Shorts an den Reißverschluss, um diesen zu öffnen.
Ich zuckte reflexartig zurück. Doch das hätte ich lieber nicht tun sollen, denn im nächsten Moment, schneller als das ich überhaupt hätte reagieren können, bekam ich eine Ohrfeige von Dimitri. Sie war nicht allzu fest, aber genug, um ordentlich erschrocken zu sein und Angst aufsteigen zu fühlen.
„Wenn ich dich anfassen will, dann hältst du gefälligst hin, dumme Schlampe!", zischte er mich an und packte mich grob an den Haaren und hielt mich fest. Seine andere Hand fuhr ihn meinen Schritt und knetete meine Muschi.
„Was habe ich gerade gesagt?", fuhr er mich an.
Ich schob ihm mein Becken entgegen. Es war verrückt, ich hatte wirklich Angst, aber gleichzeitig fühlte ich förmlich, wie mein Fötzchen auszulaufen begann.
„Ich sehe schon, du musst wirklich noch richtig eingeritten werden! Was ich eigentlich sagen wollte: Ich komme in zwei Stunden zurück. Dann will ich mindestens 200 Eier sehen! Wenn nicht, dann prügle ich sie aus dir raus. Hast du das verstanden?"
„Ja Dimitri", keuchte ich vor Angst und Erregung.
„Gut! Halt dich ran, Nutte!"
Im nächsten Moment ließ er mich los und ging zum Auto, als wäre nichts gewesen, Er stieg ein und fuhr davon.
Ich war von dem Vorfall so aufgeputscht, dass ich einem Moment brauchte, um zu realisieren, was ich hier tat und warum ich es tat. Für meinen Bruder ...
... nein, nicht für ihn, für mich. Weil ich es einmal erleben wollte. Und er hatte es mir ermöglicht, denn von alleine hätte ich es mich nie getraut.
Das Geräusch eines heranfahrenden Autos schreckte mich aus meinen Gedanken hoch. Ich erstarrte, sah wie sich die anderen Frauen präsentierten, doch das Auto fuhr langsam vorbei. Die beiden Insassen starrten uns Frauen nur an.
„Bist wohl neu, nicht wahr? Wenn du dich nicht anbietest, dann wird das nichts!", sprach mich eine dunkelhaarige Hure an.
Ich nickte. Es hatte wohl keinen Zweck zu leugnen.
„Dann solltest du dich aber schnell daran gewöhnen. Dimitri duldet kein Versagen. Ich habe gehört, wie er zu dir gesagt hat, dass er zweihundert von dir sehen will. Wenn du nicht wie Lola im Krankenhaus landen willst, dann musst du dich ranhalten."
„Arbeitest ... arbeitest du auch für ihn?", fragte ich sie und erschauderte. Diese Lola hatte mehr als nur ein blaues Auge abbekommen. Was hatte mein Bruder mir da nur eingebrockt?
„Arbeiten? So könnte man es auch nennen. Aber im Grunde gehören wir ihm. ... Da kommt der Nächste. Den schnapp ich mir!"
Wieder kam ein Auto angefahren. Die Schwarzhaarige stellte sich in Pose, streckte ihre Titten raus und legte ihren Arm in die Hüfte, blickte dem langsam sich näherndem Auto entgegen. Es fuhr an den anderen Huren vorbei, die sich ebenfalls anboten. Eine von ihnen fasste sich an die Möpse, presst sie zusammen und streckt sie dem Fahrer anbiedernd entgegen.
Es blieb tatsächlich vor der Schwarzhaarigen stehen und das Fenster öffnete sich. Sie beugte sich nach unten, steckte den Kopf halb ins offene Fenster hinein.
„Hallo Süßer! Ich bin Chantale!", hörte ich sie mit rauchiger Stimme sagen.
„Fünfzig!", hörte ich sie auf die Frage, die ich nicht verstand antworten und wusste sofort, dass er sie gefragt hatte, was sie fürs Ficken nimmt.
Dann stieg sie ein und sie fuhren zusammen weg. Doch nicht weit, bei der Einfahrt zum Parkplatz bog das Auto ein und fuhr ans hintere Ende um zu ‚Parken'. Es war mir völlig klar, was dort dann passieren würde.
Ich wartete.
Irgendwann kam ein dunkler Mercedes angefahren, ich machte mich bereit, mich ebenfalls zu präsentieren. Doch dieser hielt schon viel weiter vorne an, bei einem der ersten leichten Mädchen, die hier herumstanden. Eine der Nutten stieg ein. Noch immer furchtbar nervös, wusste ich nicht, ob ich mich darüber freuen sollte, oder darüber fluchen.
Ich sah Chantale aus dem ‚geparkten' Auto aussteigen und zurück hierher laufen. Der frisch gefickte Fahrer startete und fuhr weg.
Sie war noch nicht zurück, da hielt ein anderes Auto vor mir. Ich hatte es gar nicht bemerkt, denn es kam von meinem Ende der Straße angefahren.
„Na du?", ertönte es aus der geöffneten Seitenscheibe.
Mir rutschte das Herz in die Hose, gleichzeitig schien aber meine Möse zu jubilieren. Ich ging arschwackelnd, jedoch wie ferngesteuert zu diesem Auto.
„Hallo Süßer", hörte ich mich wie zuvor Chantale sagen, nachdem ich mich zu ihm nach unten gebeugt hatte. Der Mann sah eher durchschnittlich aus, aber wenigstens einigermaßen gepflegt. Er war wohl gerade noch duschen, denn ich roch noch den Duft des Shampoos in seinen Haaren.
„Wie heißt du?", fragte er mich.
„Ich bin Monique", antwortete ich und setzte ein Lächeln auf.
„Was verlangst du?", fragte er mich zurücklächelnd.
„Wie war das noch? Was hat Dimitri gesagt", dachte ich und versuchte mich zu erinnern.
„Fünfzig fürs Ficken", antwortete ich, weil mir das als erstes einfiel, „Zwanzig fürs Blasen und hundert für alles." Die weiteren Preise fielen mir vor lauter Nervosität nicht ein.
„Gut, steig ein!", sagte der Kerl, der mir noch nicht einmal seinen Namen genannt hatte.
Ich richtete mich auf und ging um das Auto herum.
„Es ist blau", nahm ich erst jetzt richtig wahr.
„Vergiss nicht vorher zu kassieren!", rief mir Chantale zu, die inzwischen wieder an ihrem Platz angekommen war.
Ich nickte ihr dankbar zu. Ich hatte das zwar schon mal in einem Krimi im Fernsehen gesehen, dass Freier vorher zu bezahlen hatten, aber gedacht hätte ich nicht mehr daran.
Ich stieg ein, der Mann fuhr los.
„Hoffentlich fährt er auch auf den Parkplatz", dachte ich noch, als er um zu ‚parken' auch schon wieder abbog.
Anders als Chantals Freier suchte dieser Unbekannte keine dunkle Ecke, sondern hielt genau neben einer der aufgestellten Laternen.
Kaum standen wir, dachte ich daran, dass ich noch gar nicht wusste, was er eigentlich genau wollte.
„Und was darf's denn sein?", fragte ich ihn und dachte im nächsten Moment an die Fleischfachverkäuferin bei dem Metzger, bei dem ich oft einkaufte. Die fragte nämlich immer mit demselben Satz nach meinen Wünschen.
„Wie passend", dachte ich, „Ich verkaufe auch Fleisch, aber mein Fleisch!"
„Blas mir einen!", forderte der Mann.
„Macht dann zwanzig", antwortete ich mechanisch.
Der Unbekannte zog etwas umständlich seine Geldbörse aus seiner Gesäßtasche, da er darauf saß. Er klappte sie auf.
„Viel ist nicht drin", durchfuhr es mich, als ich sah, dass ihm, nachdem er das geforderte Geld herauszog, gerade noch einen Zehner drin hatte.
Ich nahm den Schein entgegen und steckte ihn in meine Handtasche zu den Kondomen, die mich gleich daran erinnerten, dass ich sie ja auch verwenden musste.
Ich nahm eins heraus, riss die die Verpackung auf.
„Nun mach schon!", trieb mich der Mann an.
„Wie heißt du eigentlich?", fragte ich um Zeit zu gewinnen.
„Wen interessiert's! Zeig mir lieber deine Titten, dass wird doch für die Kohle drin sein", erwiderte er ungeduldig.
Ich schob mein Netzshirt samt Push-Up hoch.
„Geile Titten!", meinte er und sah mich gierig an, während er auch schon an seiner Hose nestelte, und seinen noch schlaffen Schwanz herausholte.
„In dem Zustand kriege ich den Gummi nie drüber!", dachte ich, griff nach dem Teil und begann ihn zu wichsen.
„Hey, du sollst mir einen Blasen, nicht einen abwichsen!", beschwerte sich der Typ auch noch.
„Nur mit Präservativ!", entgegnete ich ihm.
„Na gut! Aber wenn du mich anfasst, dann darf ich das auch bei dir", grinste er und fasste mir gleich an meine Möpse um sie grob zu kneten. Es war nicht sonderlich angenehm, so wie er es machte, aber ich spürte, wie sein Schwanz schneller in meiner Hand anwuchs.
„Gar nicht mal so schlecht", dachte ich, als ich sah, wie groß er wurde.
Ich holte das Gummi aus der bereits geöffneten Verpackung.
„Jetzt ist es gleich soweit. Gleich bist du eine echte Nutte", durchfuhr es mich, während ich versuchte, ihm den Präser überzurollen. Ich stellte mich ein wenig ungeschickt damit an, denn ich hatte schon ewig keines mehr benutzt. Komischer Weise dachte ich daran, dass das sicher schon fünfzehn Jahre her sein musste, damals ich bevor Renee geheiratet hatte.
Endlich hatte ich es geschafft und das Ding war über seinen Harten gestülpt. Wie mechanisch beugte ich mich zu ihm und stülpte meinen Mund drüber.
„Bäh!", schoss es mir in den Kopf, denn das Kondom schmeckte echt beschissen. Trotzdem begann ich zu saugen und der Mann stöhnte auf. Ich gab mir wirklich Mühe, denn ich wollte es schnell hinter mich bringen. Es war kein Genuss, so wie in meiner Fantasie es das immer gewesen war. Der Pariser schmeckte einfach zu eklig. Es dauerte auch nicht lange und der Kerl stieß mir von unten in meine Mundhöhle.
„Du ... bist ... echt ... gut, ... du Schlampe!", keuchte er ziemlich erregt, „Ich ... komme gleich!"
„Gott sei Dank!", dachte ich und saugte noch stärker.
Auch er stieß nun immer schneller in meinen Mund, dann bäumte er sich auch schon auf und ich spürte, wie er in den Gummi spritzte.
„Raus jetzt, du Schlampe!", fuhr er mich grob an, noch während er das Präservativ von seinem nun schlaffen Penis zog und mich verächtlich ansah.
Ich hatte keine Ahnung, warum er sich plötzlich so benahm, aber auch so kam ich seiner Aufforderung nur zu gerne nach. Ich fühlte mich einfach nur benutzt.
Kaum war ich draußen, da rauschte er auch schon mit dem Auto davon. Während ich ihm nachsah, dachte ich daran, dass seine Betitelung ‚Schlampe' nicht wie ein Kompliment geklungen hatte, so wie es das bei meinem Bruder es immer tat. Mir fiel plötzlich auf, dass ich noch immer mit blankem Busen dastand und zog BH und Shirt wieder an ihre vorgesehen Plätze.
Ich ging wieder zurück zu meinem Platz an der Laterne.
„Was haste gemacht?", fragte mich Chantale.
„Wie?", fragte ich verwirrt, da ich nicht wusste, was sie meinte.
„Na, was wollte der Typ? Blasen? Ficken, oder was?"
„Blasen", antwortete ich.
„Verdammt! Ist echt nicht viel los heute. Ich hoffe nur, dass sich das noch ändert, bevor Dimitri zum Kassieren kommt!", sagte Chantale.
Ich erschrak als ich sah, dass bereits eine dreiviertel Stunde vorüber war.
„Das schaffe ich nie!", durchfuhr es mich, „Wenn alle nur ‚blasen' wollen, dann müsste ich ja noch neunmal in einer guten Stunde!"
Angst stieg wieder in mir hoch und ich fragte mich, wie Manfred mich nur so einem Kerl überlassen konnte. Er würde mich sicher verprügeln, davon war ich überzeugt.
Doch weiter kam ich nicht zum Überlegen. Ein weißer Golf hielt vor mir an. Ich schlenderte wieder hüftwackelnd, Dimitri im Hinterkopf habend, hin, während jemand das Seitenfenster herunterkurbelte.
„Na Süßer", fragte ich schon, noch während ich mich hinunterbeugte.
„Was, was ... kostet einmal ... einmal ... vögeln?", kam es stotternd und ziemlich unsicher aus dem Auto.
Dann sah ich auch schon den Jüngling darin.
„Ist der überhaupt schon volljährig?", dachte ich, dann jedoch, „Muss er wohl, wenn er schon den Führerschein hat."
„Ficken kostet fünfzig, mein Kleiner", antwortete ich verführerisch lächelnd. Zumindest dachte ich, dass ich das tat. Irgendwie erinnerte der junge Mann mich an meinen Sohn. Er sah ihm ein wenig ähnlich, auch wenn er etwas älter als Martin sein musste.
„Und wenn ... wenn du mir vorher einen bläst?", fragte er.
„Dann kostet es zwanzig mehr", erwiderte ich und erneut kam mir Dimitri in den Kopf und ich bot ihm an, „Wenn du auch in meinen Arsch willst, dann kostet alles zusammen hundert."
„Nur blasen und ficken bitte ... für alles zusammen habe ich nicht ... nicht genügend Geld." Er sah mich noch immer unsicher, aber nun auch bedauernd an.
„Der ist ja süß", dachte ich und konnte mir ein kurzes Schmunzeln nicht verkneifen. Da er nichts weiter sagte, stieg ich einfach auf der Beifahrertür ein.
„Ich bin übrigens Monique", stellte ich mich ihm aufmunternd zulächeln vor.
„Ha...Hannes!", stotterte er und starrte mir dabei auf meine Möpse. Sein Blick war nicht gierig, wie bei dem Mann zuvor, er drückte eher Faszination aus.
„Willst du nicht losfahren, Hannes?", fragte ich ihn.
„Wo...wohin?", stotterte er wieder und sah mich unsicher an.
„Na ich würde vorschlagen, da auf den Parkplatz, wo wir ein wenig ungestörter sind. Ganz ruhig Hannes, ich beiße nicht", versuchte ich ihn zu beruhigen.
Ohne etwas zu sagen fuhr er los, die Hände krampfhaft an das Lenkrad geklammert. Er lenkte auf den Parkplatz.
„Du bist schön", sagte er plötzlich völlig überraschend, weiter vor ihm auf die Straße starrend.
„Danke", erwiderte ich verblüfft, denn ich spürte, dass er das Kompliment ernst meinte.
Er steuerte seinen Golf auf eine der eingezeichneten Parkmarkierungen.
„Und ... und jetzt?", fragte er mich, mir seinen Kopf zuwendend, seine Hände noch immer an das Lenkrad geklammert.
Ich bekam langsam einen Verdacht.
„Du hast noch nie, nicht wahr Hannes?", fragte ich ihn.
„... Nei...nein", stottert er und wird rot, „deshalb bin ich ja hier. Ich ... ich will endlich auch wissen, wie es ist, wie es ..." Er stockte.
„... wie es ist, wenn dein Schwanz in einer Möse steckt", vollendete ich seinen Satz.
Er nickte und sah verschämt zu Boden.
„Keine Sorge Hannes, ich werde es dir zeigen. Aber vorher musst du mich bezahlen", redete ich beruhigend auf ihn ein.
„Entschuldige. Ich habe nur etwas Angst, dass ich mich blamiere. ... Deswegen bin ich ... ich so nervös", richtete er sich wieder auf und fischte das Geld aus seiner Hemdtasche. Einen Zehner steckte er wieder zurück, den Rest reichte er mir.
Der Gedanke daran, dass ich gleich diesem Jungmann sein erstes Mal bescheren würde, brachte meine Muschi wieder ordentlich zum Kribbeln. Ich fühlte, wie meine Säfte sich erneut zu sammeln begannen.
„Monique, darf ich sie sehen?", fragte er mich auf meinen Busen starrend, während ich das Geld in meine Tasche steckte und erneut ein Kondom hervorfischte.
„Gerne", erwiderte ich und schob Shirt und BH wieder hoch, sodass meine Bälle wieder freilagen, „Du darfst sie auch anfassen, wenn du magst."
Ich nahm mir vor, ihm ein wirklich schönes erstes Mal zu machen. Dass ich seine erste Frau sein würde, mit der er Sex hatte und er sich deshalb immer an mich erinnern würde, machte mich ziemlich an.
Vorsichtig und richtig zärtlich fasste er mir an meinen Busen und streichelte ihn zärtlich.
„Gefallen sie dir?", fragte ich aufseufzend.
„Ja, sehr!"
„Ich mache es nur mit Kondom und auch du darfst nur in den Gummi spritzen. Aber weil es dein erstes Mal ist, lasse ich es dich fühlen, wie es ohne ist. Aber nicht spritzen, versprich es mir!"
„Danke. Natürlich verspreche ich es", antwortete er und beugte sich zu mir, um meinen linken Nippel zwischen seine Lippen zu saugen.
„Ahhhh", stöhnte ich auf, „Du machst das richtig gut. Aber warte. Ich ziehe mir erst die Hotpants aus. Und auch du solltest deine Hose ausziehen."
Es war wirklich etwas umständlich sich im Auto auszuziehen, aber mit etwas verbiegen schafften wir es doch ziemlich schnell. Erstaunt sah ich auf seinen weit abstehenden Steifen, der beträchtliche Ausmaße hatte. Ehrlich gesagt, hatte ich noch nie einen so großen Schwanz in Natura gesehen. Er war viel größer als mein Bruder und auch größer als Renee es gewesen war.
Hannes sah genauso interessiert auf meine rasierte Muschi.
„Willst du sie dir genauer ansehen?", fragte ich ihn.
„Wenn ich darf ..."
„Sonst hätte ich nicht gefragt. ... Du darfst, weil es dein erstes Mal ist", antwortete ich und spürte wie es noch mehr in meiner Körpermitte zu kribbeln begann. Ich drehte mich meine Beine auf den Sitz stellend zu ihm und spreizte sie soweit es ging.
„Wow, du bist ziemlich geil", staunte Hannes, „Du bist so nass."
„Du darfst mich ruhig anfassen, wenn du willst."
Beinahe langsam kam seine Hand auf mein heißes Döschen zu und berührte mich leicht. Wieder stöhnte ich auf, da sogar diese kleine vorsichtige Berührung mir einen Schauer durch den Körper jagte.
„Darf ich auch mal kosten?", fragte er mich unsicher.
„Klar, darfst du", antwortete ich sofort in freudiger Erwartung auf seine Zunge in meiner Spalte.
Doch dann zog er nur seinen Finger durch meinen Schlitz, nahm damit etwas von meinem Lustschleim auf und leckte ihn dann ab.
„Frauen mögen es sehr gerne, wenn man sie dort leckt", erklärte ich ihm in der Hoffnung, dass er es vielleicht doch noch tun würde.
„Aber ich habe doch nur fürs Blasen und fürs Ficken bezahlt", erwiderte er, „Mehr kann ich mir nicht leisten."
„Du bist echt süß Hannes. Ich sag dir was. Da es ja dein erstes Mal ist, gehört das zum Service dazu. ... Nur wenn du willst, nat..." Weiter kam ich nicht, denn schon hatte er sich noch weiter nach vorne gebeugt und saugte sich an meinen Schamlippen fest. Ich keuchte erregt auf. Wieder durchfuhr mich ein Schauer, der mir durch und durch ging. Im nächsten Moment hörte ich, wie er meine auslaufenden Säfte aufschlürfte.
„Du schmeckst ... geil!", keuchte er aufs Äußerste erregt.
Als Antwort konnte ich nur stöhnen, denn der Junge hatte wirklich Talent. Seine Zunge tanzte auf meinem nassen geilen Fötzchen einen wirklich intensiven Tanz.
„Warte!", keuchte ich schließlich, „Ich will jetzt auch mal bei dir!"
„Hat ... hat es dir nicht gefallen?", fragte er nun wieder verunsichert.
„Doch. Sehr sogar, deswegen will ich mich ja revanchieren", erwiderte ich lächelnd und nahm seinen Steifen in meine Hand. Er war nicht dicker als mein Bruder, aber viel länger. Sicher zwanzig Zentimeter, schätzte ich voller Vorfreude ihn bald in mir zu spüren.
Ich zögerte nicht lange, dann stülpte ich auch schon meine Lippen über ihn und saugte ihn ein wenig.
„Ahhhhh", stöhnte er sofort auf und ich spürte schon, wie die ersten Vortropfen kamen. Er schmeckte gut, wie ich feststellte und kurz überlegte ich, ob ich nicht auf den Präser ganz verzichten sollte. Doch dann kam mir in den Sinn, dass dies Manfred sicher nicht Recht wäre. Ich schob noch ein paar Mal meinen Kopf vor und zurück, damit er auch dieses Gefühl ‚ohne' kennenlernen konnte, dann entließ ich ihn wieder aus meiner Mundhöhle.
„Wir ziehen besser ein Kondom über", meinte ich zu ihm und er nickte.
Da ich den Pariser, den ich aus der Tasche geholt hatte nicht mehr fand, holte ich mir ein neues heraus. Während ich es ihm überrollte, stöhnte er wieder erregt auf.
„Bäh!", durchfuhr es mich erneut, als ich meine Lippen über den nun gummierten Schwanz stülpte. Doch zum Glück brauchte ich nur wenig zu saugen, dann kam Hannes auch schon laut aufstöhnend.
„Verdammt! Tut mir echt leid", fluchte er, als er wieder vom Höhepunkt heruntergekommen war.
„Was denn? Dafür sind wir doch hier", sagte ich erstaunt.
„Aber ich bin viel zu schnell gekommen. Dabei wollte ich dich doch noch ..." Wieder einmal stockte er.
„Ficken? Du kannst es ruhig aussprechen. Keine Sorge, dass bekommen wir schon noch hin", beruhigte ich ihn.
„Aber jetzt ist er doch ganz schlaff", sagte er beinahe etwas verzweifelt und deutete auf seinen geschrumpften Schwanz.
„Dafür bin ich doch Profi", gab ich an, „Das bekomme ich schon wieder hin. Hast du mal ein Taschentuch oder so etwas Ähnliches. Ich mach dich erst einmal sauber, dann sehen wir, was wir da machen können."
„Ich glaube, im Handschuhfach müssten noch ein paar Servietten vom letzten McDonalds-Besuch sein", antwortete er.
„Verdammt, als Nutte sollte man unbedingt Tempos dabeihaben. Daran hat mein Brüdcherchen nicht gedacht, als er meine Tasche eingepackt hat!", dachte ich, während ich die Servietten aus dem Handschuhfach holte.
Ich zog das gefüllte Kondom von seinem Penis und wischte ihn sauber. Den Präser wickelte ich dann in das besudelte Papiertuch. Dann begann ich ihn wieder leicht zu wichsen und zu meiner Freude fühlte ich auch sofort, wie er langsam wieder anzuwachsen begann.
„Siehst du, dein schöner Schwanz will noch mehr", lächelte ich ihn an.
„Du bist aber auch heiß", gab er mir als Kompliment.
„Und du hast einen echt geilen Schwanz. Ich kann gar nicht verstehen, dass ein so hübscher Junge wie du mit so einem Gerät noch nie ein Mädchen gehabt hat."
„Ich bin leider viel zu schüchtern, um ein Mädchen anzusprechen. Immer wenn ich es versucht habe, stammelte ich nur dämlich rum", gab er zu.
„Dann lass dich doch ansprechen!", schlug ich vor.
„Das machen Mädchen ja meist nicht", antwortete er traurig.
„Ach was, lass sie einfach wissen, was für ein Gerät du in der Hose hast, dann wird sich schon eine finden, die heiß auf dich wird und dich auch anspricht."
„Aber ich kann doch nicht einfach mit ausgepacktem Penis durch die Gegend laufen!", wandte er ein.
„Brauchst du ja auch nicht. Aber eine ordentliche Beule in der Hose solltest du nicht verstecken", grinste ich ihn an und stülpte noch einmal meine Lippen darüber, um ihn nun ganz hochzublasen.
„Meinst du?", fragte er unsicher.
„Ganmz ...icher", antwortete ich weiter an seinem Lümmel lutschend.
„Vielleicht sollte ich das wirklich mal probieren ...", murmelte er nachdenklich.
„Das solltest du, aber jetzt probierst du erst Mal, wie sich mein heißes Löchlein anfühlt", antwortete ich ihm, nachdem ich ihn aus dem Mund entlassen hatte, da sein Penis wieder voll erstarkt war. Ich schwang mich über ihn und führte ihn mir ins nasse Döschen.
Wir stöhnten beide gleichzeitig auf. Er, da er das erste Mal in seinem Leben in einer Möse steckte und ich, weil mir sein Teil bis in den Muttermund reichte. Ich stieß ihn ein paar Mal bis zum Anschlag in mich hinein, stöhnte dabei jedes Mal lustvoll auf, dann schwang ich mich wieder von ihm.
„Was ist los?", fragte er schwer atmend.
„Erst den Präser, dann geht's gleich weiter", erwiderte ich und bedauerte es selbst, einen blöden Gummi verwenden zu müssen. Ich wäre gerne noch weiter ‚ohne' auf ihm rumgeritten. Aber ich hatte Angst, dass ich dann nicht mehr aufhören könnte, bevor er dann kam. Also bestückte ich ihn erneut mit einem Kondom, bevor ich mich wieder über ihn schwang.
Sein Schwanz in mir fühlte sich so geil an, dass ich immer schneller auf ihm ritt. Wir stöhnten beide unsere Lust lauthals heraus und ich kam tatsächlich dreimal, bevor er sich ein weiteres Mal in einen Pariser verspritzte.
„Wow!", keuchte ich, nachdem wir fertig waren, „Du bist echt ein Naturtalent. Die Mädels wissen gar nicht, was sie versäumen, wenn sie nicht mit dir vögeln. Ich meine das wirklich ernst."
„Es hat dir also gefallen?", fragte er erfreut.
„Ja, es war echt geil", erwiderte ich, während mein Blick auf die Uhr am Armaturenbrett fiel.
„Verdammt!", entfuhr es mir, denn ich hatte nur mehr eine dreiviertel Stunde, bis Dimitri zurückkommen würde. Und ich hatte erst neunzig Euro verdient.
„Was ist?", fragte Hannes besorgt.
„Alles in Ordnung. Mir ist nur gerade eingefallen, dass ich etwas vergessen habe", beruhigte ich ihn, da ich ihm seine Hochstimmung nicht verderben wollte. Ich allerdings war schlagartig ziemlich unruhig. „Deshalb muss ich auch gleich wieder los, so leid es mir tut."
„Soll ich dich wieder nach vorne fahren?", fragte er.
„Du bist echt süß Hannes. Gerne!", antwortete ich und lächelte ihn an.
Er fuhr mich tatsächlich wieder vor zu meinem Platz an der Laterne.
„Danke Hannes", verabschiedete ich mich von ihm und wollte gerade aussteigen.
„Monique warte!", hielt er mich noch zurück.
„Was denn?", lächelte ich, obwohl mir die Zeit unter den Nägeln brannte.
„Danke! Es war wirklich ein tolles erstes Mal für mich, deshalb möchte ich dir das hier noch geben, ... als Trinkgeld sozusagen, für den guten Service." Er griff wieder in seine Hemdtasche und reichte mir seinen letzten Zehner.
„Du bist echt ein ganz Lieber!", sagte ich und nahm den Schein entgegen. „Hundert!", dachte ich, „Jetzt schnell noch einmal dasselbe!" Ich gab ihm noch ein Abschiedsküsschen, stieg aus und er fuhr davon.
Als ich mich genaue umsah, stellte ich fest, dass Chantale weg war, genauso wie die meisten anderen leichten Mädchen. Ich wunderte mich etwas, denn mir war nicht aufgefallen, dass sich etwas auf dem Parkplatz getan hätte. Ein erneuter Blick zeigte mir, dass weiterhin nur die wenigen tatsächlich parkenden Autos dastanden. Entweder sie waren nach Hause gegangen, oder mit etwaigen Freiern woanders hingefahren sein.
Die Zeit verrann und ich wurde immer nervöser. Kein weiteres Auto mit einem möglichen Freier weit und breit.
Nur noch zwanzig Minuten, dann würde Dimitri wiederkommen und sein Geld haben wollen. Wieder fühlte ich die Angst in mir aufsteigen.
Plötzlich kam ein Auto um die Kurve gefahren und hielt langsam auf mich zu. Hoffnung stieg in mir auf, doch als er stehenblieb, stieg nur Chantale aus.
Sie schäkerte und kicherte noch kurz mit dem Fahrer, der dann auch gleich wieder wegfuhr.
„Poha, Gott sei Dank ist der Kotzbrocken weg", sagte sie zu mir auf mich zukommend, „Du kannst dir gar nicht vorstellen, was der alles von mir wollte. Aber wenigstens habe ich die Kohle für Dimitri beisammen. Wie sieht's bei dir aus?"
„Leider noch nicht. Es ist wirklich nichts los heute", antwortete ich ein wenig verzweifelt.
„Wie viel fehlt dir noch?"
„Hundert!", antwortete ich knapp, wurde dann aber vom nächsten Auto abgelenkt, das die Parkplatzstraße entlangfuhr.
„Da musst du dich aber echt noch ranhalten. Dimitri kennt da echt keine Gnade", hörte ich sie noch sagen.
„Als wenn ich nicht schon Angst genug hätte", dachte ich und jubelte innerlich auf, als das Auto an den einzigen zwei weiter obenstehenden Frauen vorbei fuhr.
„Na Schlampe? Hast du Bock mit uns zwei geilen Hengsten eine heiße Nummer zu schieben?", brüllte da der Beifahrer sichtlich betrunken schon aus dem bereits geöffneten Fenster. Man konnte deutlich sehen, dass die zwei an diesem Abend die Sau rauslassen wollten. Da sie auch noch ziemlich ungepflegt aussahen, wollte ich mich schon angewidert abdrehen.
„Schnapp sie dir Schätzchen! Du hast keine Wahl. Dimitri kommt bald und dann will er Kohle sehen", hielt mich Chantale zurück.
„Habt ihr überhaupt genug Geld, für so eine Nummer?", fragte ich sicherheitshalber noch, denn Chantale hatte Recht. Ich wollte keine Prügel von Dimitri mit seinen Riesenpranken riskieren.
„Was nimmst du denn so als Nutte?", fragte der Fahrer, der sich über seinen Kumpel gebeugt hatte.
„Was wollt ihr denn?", fragte ich zurück.
„Na alles natürlich", kicherte wieder der Beifahrer.
„Hundert pro Mann!", antwortete ich und versuchte nicht angewidert auszusehen.
„Ich sag ... dir mal was, Nutte", fing er laut rülpsend an und kicherte, „Du bekommst von uns Hunnert für uns beide. Mehr hamma nich mehr."
„Scheiße! Aber dir bleibt keine Wahl", flüsterte Chantale mir das zu, was mir selbst durch den Kopf ging.
„Also gut. Fahrt auf den Parkplatz hier, ich komme hin", stimmte ich etwas widerwillig zu. In den Wagen zu den zwei steigen wollte ich nicht. Zumindest nicht schon hier.
Das Auto fuhr los, ohne dass einer von beiden noch etwas sagte und direkt auf den Parkplatz.
„Das schaffst du schon!", redete mir Chantale noch gut zu.
Ich zuckte mit den Achseln. Was blieb mir auch anderes übrig? Dann machte ich mich auf den Weg.
Die beiden erwarteten allerdings gar nicht, dass ich zu ihnen ins Auto stieg, denn als ich ankam, stiegen sie selbst aus.
„Zeig uns mal deine Titten, Nutte", verlangte auch gleich der erste von ihnen.
„Erst die Kohle, dann das Vergnügen", erwiderte ich bestimmt.
„Ahlso ... gut", sagte der andere, der wohl noch etwas Besoffener war, als der erste.
Dann fischte er seine Geldbörse hervor und zog schwankend zwei Fünfzigeuroscheine hervor.
„Von wegen, sie haben nicht mehr! Arschlöcher!", dachte ich, da ich genau sah, dass er ein ganzes Bündel Scheine in der Börse hatte. Aber ich hatte auch keine Lust und keine Zeit darüber nun lange zu diskutieren. Ich dachte, dass es sowieso nichts bringen würde.
Ich nahm die Scheine entgegen und steckte sie in meine Tasche. Ohne ein weiteres Wort, schob ich mein Netzshirt samt BH ein drittes Mal in dieser Nacht nach oben und befreite meinen Busen.
„Echt geile Titten hat die Nutte, oder Erich?"
„Ja, di... will ichich fick...en", lallte der Angesprochene.
„Nur mit Gummi!", stellte ich gleich klar. So gerne ich vorher mit Hannes es ohne gemacht hätte, so wenig wollte ich die Teile der beiden ohne Schutz auch nur anfassen.
„Nutte! Erst blä...bläst du uns einen", erwiderte er.
„Nur mit Gummi!", sagte ich erneut.
„Allo gut, ... hab' aber keinen", kicherte er.
„Ich auch nich...", stimmte sein Kumpel kichernd ein.
„Aber ich!"
„Na dann mach mal Nutte", forderte er mich auf, während er sich schon an seiner Hose zu schaffen machte um auszupacken. Sein Freund machte dasselbe.
Ich holte zwei Präservative aus meiner Tasche, ging zu ihnen hin und hockte mich vor sie.
„Verdammt!", durchfuhr es mich, als ich sah, dass ich die beiden erst steif machen musste, um die Präser überzuziehen. Also nahm ich die beiden Kondome zwischen meine Lippen, um sie festzuhalten und schnappte mir die beiden Schwänze mit je einer Hand, um sie ein wenig zu wichsen. Zum Glück wuchsen sie schnell an, wie ich feststellte.
„Holla!", dachte ich, als ich bemerkte, dass die beiden ausgefahren auch nicht gerade klein waren. Zwar hatten beide nicht die Länge von Hannes zuvor, aber derjenige der Erich hieß, war sicher sechzehn Zentimeter lang, dafür aber extrem dick. Ich konnte ihn mit meiner Hand nicht völlig umschließen. Den anderen schätzte ich auf achtzehn Zentimeter, aber dafür nicht ganz so dick, war jedoch so gebogen wie ein Krummschwert.
„Na gefallen dir unsere Schwänze? Nu, mach schon! Ich will in deine Maulfotze, Nutte! Wichsen kann ich selber."
„Da haste ... ech... recht, Gerd. Wixen könnma selbst", kicherte Erich.
„Gerd heißt er also", dachte ich und beeilte mich, den beiden die Gummis überzurollen.
„Jetzt lutsch mal schön, Nutte!", forderte dieser auch gleich von mir.
Innerlich aufseufzend beugte ich mich zu ihm und schob mir seinen dicken Prügel in den Mund. Ich schaffte es gerade noch so, den Mund soweit aufzubekommen, dass ich ihn überhaupt hineinbekam. Atmen konnte ich lediglich nur mehr durch die Nase, und was mir da als Geruch entgegenstieg, war nicht gerade fein. Doch überraschender Weise war der Geschmack des Parisers nicht so unangenehm wie zuvor, denn dieser schmeckte tatsächlich nach Erdbeere.
„Offensichtlich hat mir mein Brüderchen auch Gummis mit Geschmack eingepackt. Hätte ich früher mal darauf achten sollen!", dachte ich.
„Und ich?", fragte Erich ungeduldig.
„Fick die Schlampe halt solange. ... Los Nutte! Heb deinen Arsch hoch, damit er rankommt!", befahl Gerd mir derb.
Ich tat, was er wollte und schon spürte ich, wie der andere mir an meiner Hotpants rumfummelte. Dann fand er auch auf der Rückseite einen Zipper für den Reißverschluss in meinem Schritt, den er auch sofort nach unten zog. Mir war selbst nicht aufgefallen, dass es da hinten auch einen gab.
„Poah ... geil! Die Sauu ... ha...at, ja garkeinen Sip ... äh Slip an", hörte ich Erich dann auch schon sagen.
„Is' ja auch nur `ne Nutte, da stört er eh nur", kicherte Gerd, während ich mich abmühte, sein fettes Teil zu blasen.
Ich spürte, wie dieser Erich den Schlitz der Hotpants einfach aufzog, wodurch der Reißverschluss sich auch auf der Vorderseite noch weiter öffnete. Als nächstes fühlte ich, wie er mir über meiner Rosette spuckte und den Speichel darüber verrieb.
„Fick ich die Schla...ampe halt `n Arsch", hörte ich ihn lallen, dann setzte er auch schon seinen Steifen an meinem Hintereingang an.
„Hmpf!", brachte ich nur wegen des großen Naturknebels in meinem Mund heraus, als er mich hinten mit einem ungestümen Stoß penetrierte. Es tat ziemlich weh, denn wirklich gut geschmiert war ich hinten nicht. Als er dann auch noch hart in mich zu stoßen begann, dachte ich, ich würde es kaum mehr aushalten und ich wimmerte in den Schwanz des anderen hinein.
„Stell dich nicht so an, Schlampe! Und jetzt blas endlich ordentlich!", fuhr mich der Gerd an, der mir natürlich ansah, was los war, aber offensichtlich kein Mitleid kannte. In Wahrheit interessierte es ihn nicht einmal, ob ich wieder an ihm zu saugen begann, denn er packte einfach meinen Kopf und fing selbst an, mir in den Mund zu ficken. Und dann passierte es auch schon! Er stieß mir gegen die Kehle. Da er mir keine Zeit ließ, mich daran zu gewöhnen, würgte ich. Doch auch das schien ihm nicht im Geringsten zu stören. Immer wieder rammte er seinen dicken Bolzen zwischen meine Lippen und wurde dabei immer tiefer. Mir schossen die Tränen in die Augen während ich versuchte, nicht los zu kotzen. Das er jedoch genau wusste, was er da tat, zeigte sich darin, dass er sich aus meinem Mund zurückzog, als ich beinahe schon glaubte ersticken zu müssen, da ich durch den Schmerz hinten und der groben Penetration meiner Kehle vorne keine Luft geholt hatte.
Ich keuchte, während sich die Speichelfäden von meinem Mund zu seinem Schwanz zogen und zum Teil auch nach unten liefen.
„Weiter geht's! Mach die Maulfotze auf!", befahl Gerd auch schon wieder, kaum dass ich dreimal durchgeschnauft hatte. Dann stieß er mir seine fette Latte auch schon wieder hinein und dieses Mal gleich bis zur Wurzel und zog ihn nicht wieder raus.
Ich zappelte panisch, denn mein Atemreflex forderte sofort noch mehr Luft, und erneut setzte der Würgereflex ein, doch er hielt meinen Kopf fest an ihn gepresst. Dann wurde ich auch von Erich festgehalten, wohl um zu vermeiden, dass er aus mir herausglitt. Auch er hämmerte weiter seinen Bolzen in mich rein. Ich versuchte mich zu konzentrieren und mich zu entspannen. Komischerweise half mir dabei die Feststellung, dass sich mein malträtiertes Hintertürchen inzwischen etwas an den Eindringling gewöhnt hatte und kaum noch schmerzte. Kaum war ich ruhiger geworden, hielt Gerd mich nur noch ganz kurz an sich gepresst, dann zog er sich wieder zurück.
Erneut musste ich erst nach Luft schnappen und dieses Mal ließ er mir etwas mehr Zeit. Gerade hatte ich wieder genügend Sauerstoff in mir, dass ich wieder klar denken konnte, merkte ich, dass ich total geil war!
Ich verstand mich selbst nicht mehr, denn ich fand die zwei Typen echt abstoßend und ekelig. Und noch während mir dieser Gedanke durch den Kopf schoss, hörte ich mich selbst lustvoll aufstöhnen, als mir Erich von hinten einen harten Stoß verpasste.
„Los weiter!", forderte da auch schon Gerd wieder von mir.
Ich konnte es selbst kaum glauben, dass ich es nun war, die sich an dessen Arschbacken klammernd, seinen Fickbolzen durch den Rachen schob und gleich damit begann ihm einen Kehlenfick zu verpassen. Dann setzte alles bei mir aus und ich verlor alle Hemmungen. Mein Hintern brannte und die Hitze breitete sich in mir immer stärker aus. Ich fühlte, wie mir der Geilsaft aus meiner Möse die Beine hinablief, während ich mich vorne mit meinem Speichel selbst besudelte. Dann plötzlich hörte ich die Englein singen und ich explodierte, dass mir schwarz vor den Augen wurde.
Als ich wieder zu mir kam, fickten mich die beiden noch immer. Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich weggetreten war. Erich hämmerte noch immer wie ein Wilder von hinten. Gerd jedoch hatte wohl mitbekommen, dass ich gekommen war und fickte nur langsam und nicht allzu tief in meinen Mund. Schon wieder merkte ich, dass die Hitze erneut in mir aufzusteigen begann.
„Komm Erich, wir wechseln!"
„Oh ja, ... Geil! Vom Arsch in den Mund", erwiderte der Angesprochene nun offensichtlich etwas nüchtener. Zumindest lallte er nicht mehr.
Dann spürte ich schon, wie er seinen Harten aus meinem Arsch zog. Es fühlte sich sofort etwas leer in mir an. Auch Gerd entzog mir seinen Prügel.
„Nicht das fette Teil in den Arsch!", durchfuhr es mich im nächsten Moment, „Der zerreißt mich sonst!"
„Aber die haben dafür bezahlt! Scheiße!", dachte ich drei Sekunden später, während die beiden die Seiten wechselten.
Weiter kam ich nicht mit meinen Überlegungen, denn schon schob mir Erich den Schwanz zwischen die Lippen und bis tief in die Kehle. Ein Lustschauer durchfuhr meine Muschi, als auch er mich in den Mund zu stoßen begann.
„Gott sei Dank!", flitzte es durch meinen Kopf, als ich fühlte, dass Gerd seinen fetten Bolzen ins nasse Fötzchen schob und gleichzeitig stöhnte ich in Erichs Schwanz. Das Gefühl so ausgefüllt zu sein, war nur mehr geil.
„Was für eine geile nasse Fotze", sagte Gerd wohl mehr zu sich selbst, während er ebenfalls schnell in mich reinzurammeln begann.
Es dauerte nicht lange und meine Muschi krampfte in ihrem nächsten Orgasmus zusammen. Nur entfernt hörte ich die beiden miteinander reden, was sie sagten, nahm ich nicht wirklich wahr. Doch plötzlich entzogen sich die beiden geilen Schwänze.
„Sind sie auch gekommen?", fragte ich mich, aber im nächsten Moment führte mich Gerd mit immer noch steifen Prügel zum Auto, wo er sich gegen die Motorhaube lehnte und mich an sich zog.
„Steig auf, Schlampe!", befahl er mir.
Obwohl ich gerade schon wieder gekommen war, spürte ich, dass meine Fotze noch immer hungrig war.
„Du bist wirklich eine Schlampe, auch wenn er es nicht als Kompliment meint. Lässt dich von den zwei abgefuckten Typen für Kohle ficken und dir gefällt es auch noch", durchfuhr es mich, während ich mich über ihn schwang und mir seinen dicken Schwanz erneut aufstöhnend einverleibte. Ich wollte ihn schon zu reiten beginnen, als er mich festhielt.
„Halt still, Nutte!"
Im nächsten Moment spürte ich auch schon, wie sein besoffener Kumpel von hinten an mich herantrat und mit seinem Steifen zwischen meinen Popacken herumfuhr.
„Geil!", dachte ich, „Nuttensandwitch!"
Dann hatte er auch schon meinen Hintereingang gefunden und drückte seinen langen Schwengel auch schon bis zur Wurzel hinein. Sofort legten die beiden los und vögelten in meine beiden Löcher, die sich ausgefüllt wie nie zuvor anfühlten. Kurz darauf hörte ich eine Frau lustvoll schreien, dann wurde mir klar, dass ich es selbst war, die da schrie. Immer wieder überrollten mich ganze Wellen von Orgasmen. Jegliches Zeitgefühl hatte ich schon lange verloren, als sie irgendwann beide kurz hintereinander laut aufstöhnend endlich selbst kamen.
Ich war völlig platt, als dieser Gerd mich von sich schob. Meine Knie fühlten sich völlig butterweich an.
„Bist echt `ne geile Nutte", meinte er zufrieden.
„Jo, die war die Kohle echt wert", stimmte sein Freund zu.
„Bis dann! Vielleicht sieht man sich ja mal wieder!", verabschiedete sich der andere und schon stiegen sie in ihren Wagen und brausten davon.
Ich sah ihnen nach, als mir klar wurde, dass meine Hotpants noch immer offen war und meine Titten obenrum auch noch im Freien standen. Schnell richtete ich meine Kleidung und lief dann wackligen Schrittes wieder nach vorne zu ‚meiner' Laterne.
Als ich hinkam, sah ich, wie Chantale erneut in ein Autofenster gebeugt dastand.
„Na endlich! Ich warte schon seit `ner halben Stunde auf dich. Gib mir die Kohle!", hörte ich Dimitri ungeduldig aber ziemlich fordernd hinter mir sagen.
Ich drehte mich zu ihm um.
„Was hast du eingenommen?", kam da auch schon seine nächste Frage.
„Genau zweihundert", antwortete ich erleichtert, da mir plötzlich bewusst war, dass ich es tatsächlich gerade noch so geschafft hatte.
„Nur?", fragte er mich scharf ansehend, „Das soll ich dir glauben? So durchgefickt wie du aussiehst, war da doch mehr, oder?"
„Nein, ehrlich nicht!", beeilte ich mich ihm zu versichern, „Ich bin froh, dass ich es überhaupt geschafft habe. Es ist nur ... die letzten beiden haben mich zusammen ziemlich hart rangenommen ..."
„Also gut. Du weißt was passiert, wenn du mich bescheißt. Gib mir die Kohle!"
Ich öffnete meine Handtasche, holte meinen Hurenlohn heraus und reichte sie ihm.
„Gut!", sagte er, nachdem er nachgezählt hatte, „Noch ein Tipp für dich. Lass es nicht so nah an dich rankommen. Ist schlecht fürs Geschäft. ... Und dass das klar ist: Wenn ich in eineinhalb Stunden wiederkomme, will ich nochmal zweihundert Mücken sehen!"
„Nur eineinhalb Stunden!", entfuhr es mir, hatte ich die zweihundert gerade mal so in zwei Stunden geschafft.
„Ja! Du warst doch zu spät, ist also nicht mein Problem", antwortete er süffisant grinsend. Dann drehte er auch schon wieder ab und lief zu seinem Auto, welche nun ebenfalls auf dem Parkplatz stand. Deshalb war es mir auch nicht aufgefallen.
„Er hat Recht!", hörte ich nun Chantale hinter mir sagen. Offensichtlich hatte es mit dem Freier im Auto von vorhin nicht geklappt.
„Was? Dass er mir jetzt eine halbe Stunde weniger Zeit lässt?", fragte ich säuerlich.
„Nein, dass du es nicht so nah an dich rankommen lassen solltest. Du siehst echt total durchgefickt aus. Müssen ja tolle Stecher gewesen sein", erwiderte sie schmunzelnd.
„Anfangs fand ich die Typen echt eklig. Aber ficken konnten sie, das kann ich dir sagen", musste ich nun auch grinsen.
„Trotzdem, allzu oft solltest du dich nicht so gehen lassen. Die Kerle sollten am besten schnell abspritzen. Hat gleich zwei Vorteile. Erstens, man ist danach nicht so fertig und zweitens, man ist schneller wieder zurück und kann mehr Geld verdienen. Sieh dir doch an, was es dir gebracht hat. Das was du verdient hast, musstest du an Dimitri abliefern. Aber zum Leben braucht man auch Geld, oder was willst du morgen Essen und wie willst du deine Miete am Ende des Monats bezahlen, wenn für dich nichts mehr übrig bleibt?"
Ich sah sie betroffen an. Ich hatte ja nicht wirklich dieses Problem, aber die anderen Frauen hier schon. Gleichzeitig wurde mir klar, dass mein Bruder das hier für mich für mein Vergnügen arrangiert hatte und es für mich so um einiges leichter war, als für die anderen leichten Mädchen hier.
„Da drüben ist eine öffentliche Toilette." Sie deutete auf den Parkplatz. „Dort kannst du dich ein wenig herrichten, denn so wie du jetzt aussiehst, wirst du nur wenige Freier finden, die dich wollen."
Ich hatte zwar keine Ahnung, wie ich wirklich aussah, aber so wie ich mich fühlte, hatte sie sicherlich Recht. Also machte ich mich auf den Weg.
Im Waschraum sah ich im Spiegel, dass ich wirklich ziemlich zerrupft aussah. Die Haare standen wirr durch die Gegend und meine Schminke war total verlaufen. Da ich nichts zum Herrichten dabei hatte, wusch ich mir das völlig verschmierte Gesicht und strich die Haare so gut es ging mit den Fingern glatt.
Als ich zurückkam, stellte ich fest, dass ich nun nur noch etwas über eine Stunde Zeit hatte, bis Dimitri wiederkam und sein Geld sehen wollte. Chantale war schon wieder verschwunden und auch sonst waren nur wenige Frauen an ihren Standplätzen zu sehen. Zum Glück kam da auch schon das nächste Auto angefahren und wieder steuerte es auf mich zu.
Es war ein Typ ‚Familienvater', wie ich ihn für mich selbst einordnete. Leider wollte er nur einen geblasen haben, was mir eben nur zwanzig Euro einbrachte. Dafür ging es echt schnell, denn kaum hatte ich ihn zwei Minuten im Mund, spritzte er schon ins Kondom.
Irgendwie ging es danach auch Schlag auf Schlag. Kaum stand ich an meinem Platz, kam auch schon der nächste Freier angefahren. Doch alle wollten lediglich einen geblasen bekommen. Und nachdem ich drei weitere Kondome mit dem Mund gefüllt hatte, stellte ich mit Schrecken fest, dass es nur mehr eine viertel Stunde dauern würde, bis Dimitri erschien und wieder zweihundert sehen wollte. Doch viermal blasen waren eben nur achtzig Euro. Insofern wurde mir klar, dass es mir mein Bruder doch nicht ganz so leicht gemacht hatte, denn dass Dimitri es wirklich ernst meinte, daran hatte dieser keine Zweifel gelassen.
Doch dann erschien ‚zum Glück' der nächste Wagen, der von meiner Seite aus kam und hielt bei mir an.
„Na Süßer? Was kann ich für dich tun?", fragte ich ihn, während ich mich zu ihm in das geöffnete Seitenfenster hineinlehnte. Irgendwie fand ich, dass ich das inzwischen schon so abgebrüht wie eine echte Professionelle machte.
„Was nimmst du?", fragte er mich lächelnd.
Ich zählte ihm die Preise auf, die ich nun auch schon auswendig drauf hatte.
„Also gut! Ich nehme das volle Programm, also blasen, ficken und Arschficken. Aber ich will ohne Gummi. Die Dinger mag ich nicht!"
„Ohne Kondom mach ich's aber nicht!", erwiderte ich entschlossen.
„Stell dich nicht so an. Komm! Ich zahle auch das Doppelte", lockte er mich.
„Scheint, als kennt er die Nummer und wahrscheinlich zieht sie auch bei einigen der Mädchen", dachte ich so bei mir. Doch dann fiel mir ein, dass mir die normalen hundert nicht reichen würden, und mehr als diesen Freier würde ich auch nicht mehr schaffen, bevor Dimitri zurückkam.
„Vielleicht gibt er sich ja mit hundertachtzig zufrieden", überlegte ich, doch schon im nächsten Moment wusste ich, dass dem nicht so war.
Ich zögerte. Was sollte ich tun? Dimitri erwartete die zweihundert. Aber Manfred war es sicherlich nicht recht, wenn ich ungeschützt mit einem Wildfremden Sex hatte. Allerdings würde ich, wenn ich nicht wie gewünscht ablieferte, eine Abreibung von Dimitri bekommen, die sich aller Wahrscheinlichkeit nach gewaschen hatte.
„Was ist jetzt? Machst du's, oder soll ich mir eine andere Nutte suchen?
„Nur mit Gummi! Sonst such' dir eine andere", erwiderte ich entschlossen.
„Na dann verschwinde von meinem Auto, blöde Schlampe!", beschimpfte er mich verärgert.
Kaum hatte ich meinen Kopf zurückgezogen, fuhr er auch schon los und hielt fünfzig Meter weiter, bei der nächsten. Neugierig beobachte ich, wie die junge Frau sich zu ihm beugte. Ich fragte mich, ob sie es tun würde und tatsächlich, stieg sie keine Minute später zu ihm ins Auto.
Ich stellte mich wieder an meinen Platz. Es waren nur noch fünf Minuten, bis Dimitri wiederkommen würde, aber weit und breit kein neuer Freier zu sehen. Ich war mir sicher, dass ich von meinem Zuhälter Prügel beziehen würde und hoffte nur, dass es nicht zu schlimm werden würde. Trotzdem war ich überzeugt davon, richtig gehandelt zu haben. Was wäre, wenn ich mich bei diesem Typ angesteckt hätte? Ich hätte nicht nur mich gefährdet, sondern auch meine Familie, Manfred, Laura und Francine. Nein, da war es mir lieber von einem brutalen Zuhälter zusammengeschlagen zu werden.
Dann kam auch schon Dimitri angefahren. Da Chantale ebenfalls gerade weg war, blieb er direkt bei mir stehen.
„Na? Hast du die Kohle?", fragte er auch schon, als er gerade ausgestiegen war. Er hatte einen kleinen Metallkoffer in der Hand.
„Tut mir leid, Dimitri", erwiderte ich ängstlich, gleich das Schlimmste erwartend.
„Wieviel hast du?", schoss er gleich nach.
„Leider nur achtzig. Die Typen wollten alle nur einen geblasen bekommen."
„Gib her!", forderte er mich auf. Er sah mich böse an.
Ich holte das Geld aus meiner Tasche und reichte es ihm. Dieses Mal steckte er es gleich in die Tasche seines Sakkos, ohne nachzuzählen.
„Hier nimm!", reichte er mir den Koffer, „Damit kannst du dich ein wenig herrichten. Ist quasi der Notfallkoffer für euch Straßennutten. Dachte mir schon, dass das nichts wird, so wie du ausgesehen hast", grinste er mich an.
Ich blickte ihn überrascht an.
„Schau nicht so blöd. Mach hin! Das Geschäft wartet. Noch einmal lass ich dir das nicht durchgehen, egal wie durchgevögelt du aussiehst!" Jetzt sah sein Blick wieder ziemlich grimmig aus.
Wieder steuerte ich die Parkplatztoilette an. Im Koffer war tatsächlich alles, was ‚frau' so braucht: Make-up, Haarbürste und so weiter. Froh darüber, dass ich noch einmal davongekommen war, beeilte ich mich, mich wieder herzurichten. Denn ich wollte Dimitri keineswegs weiter verärgern.
Zehn Minuten später war ich zurück und wurde von Dimitri mit einem, „Na endlich!", empfangen. Er nahm mir den Koffer wortlos aus der Hand und stieg wieder in sein Auto.
„Ich komme in zwei Stunden wieder! Dann will ich aber die Kohle sehen! Die zweihundert und natürlich auch die hundertzwanzig, die du mir noch schuldest! Wenn nicht, kannst du schon mal ein Bett im Krankenhaus buchen!" Dann brauste er auch schon davon.
Ich blickte mich um. Alle Frauen waren verschwunden. Ich war die letzte. Inzwischen war es schon nach Mitternacht. Viel Hoffnung hatte ich nicht, dass ich es schaffen würde, das ganze Geld zusammen zu bekommen. Hatte ich es doch bisher erst einmal gerade so geschafft und das zweite Mal gar nicht. Außerdem nahm ich sowieso an, dass es um diese Uhrzeit nicht mehr allzu viele Freier geben würde.
Ich lehnte mich aufseufzend wieder an meine Laterne und wartete. Es tat sich nichts mehr und ich fragte mich, ob die anderen Straßenhuren bereits aufgegeben hatten, denn auf dem Parkplatz war, soweit ich es sehen konnte, auch nichts mehr los.
Ich wartete über eine halbe Stunde und mir wurde nicht nur langweilig, sondern bekam auch etwas Angst, da es so ruhig war und ich ganz alleine.
Da kam eine unvermittelt eine große weiße Stretchlimousine um die Ecke gefahren. Hoffnung keimte in mir auf, denn so ein Auto roch förmlich nach Geld. Ich überlegte mir, dass ich diesen Freier einen ganz anderen Preis nennen würde, als alle anderen zuvor. Auf diese Weise könnte es mir gelingen, so dachte ich, Dimitri vielleicht doch noch zufriedenzustellen. Da ich die einzige war, die noch da war, hatte er sowieso keine andere Wahl, als auf das einzugehen was ich verlangen würde, wenn er seinen Druck in den Eiern loswerden wollte.
Ich straffte mich, stellte mich in Position. Doch dann die Enttäuschung! Die Limousine fuhr an mir langsam vorbei.
„Scheiße!", durchfuhr es mich und glaubte mich meiner letzten Hoffnung beraubt.
Aber plötzlich blieb das Auto zehn Meter weiter stehen. Die verdunkelte Scheibe am Heck fuhr nach unten und eine Hand kam heraus und winkte mir, mich auffordernd herzukommen, zu.
Beinahe etwas hektisch lief ich hin, ein wenig befürchtend, dass er es sich doch noch anders überlegen könnte und davonfuhr.
Schon routinemäßig lehnte ich mich in das geöffnete Fenster und wollte gerade meinen Spruch loslassen, als ich sah, wer drinnen saß.
„Manfred!", entfuhr es mir.
„Na Pretty Woman? Was verlangst du?", fragte mein Bruder mich, meinen überraschten Ausruf ignorierend. Dabei spielte er auf meinen Lieblingsfilm an, der mich ebenfalls zu meiner eigenen erotischen Fantasie, wie eben jene Geschichte inspiriert hatte.
Ich schaltete sofort, er wollte nun selbst dieses Spiel mit mir spielen.
„Mit allem Drum und Dran, für dich fünfhundert Süßer!", antwortete ich und streckte ihm auch noch meine Titten durch die Seitenscheibe um ihn zu locken.
„Ein wenig viel für eine Straßennutte wie dich!", meinte er jedoch abwinkend.
„Dafür mach ich's dir auch ohne Gummi!", lockte ich ihn, da ich natürlich bei meinem Bruder diesbezüglich keine Bedenken hatte.
„Trotzdem!", blieb er hart.
„Nun, für weniger mach ich's dir aber nicht. Und so wie ich das sehe, gibt es hier nicht mehr allzu viel Auswahl", spielte ich meine Trumpfkarte aus.
„Wie heißt du?", fragte er mich, ohne darauf einzugehen.
„Ich bin Monique, Süßer", antwortete ich lächelnd.
„Also gut Monique. Ich sage dir was. Ich gebe dir zweitausend. Dafür verbringst du die ganze Nacht mit mir. Also steig ein, oder lass es bleiben!"
„Einverstanden!", sagte ich glücklich lächelnd und beeilte mich zu ihm ins Auto zu steigen.
Erst jetzt sah ich, dass ein mir unbekannter Mann am Steuer saß, der auch sofort losfuhr, als ich die Tür hinter mir schloss.
„Du kannst schon mal beginnen und mich ein wenig blasen, bis wir da sind", forderte mich mein Bruder auf, dann wandte er sich an den Fahrer, „Bring uns ins Hotel, Charles."
In der Limousine war genügend Platz um mich vor meinem Bruder hinzuknien, ihm die Hose zu öffnen und mir seinen Harten in den Hurenmund zu saugen.
„Langsam und tief!", forderte er knapp und nur allzu gerne kam ich dem auch nach.
Seinen brüderlichen Schwanz an der Wurzel unter den Hoden packend, schob ich ihn mir genussvoll betont langsam bis tief in meine Kehle. Trotz der ungezählten Orgasmen, die ich an diesem Tag schon hatte, verspürte ich sofort wieder dieses unbändige Kribbeln in meiner Körpermitte. Und doch war es nun etwas ganz Anderes. Trotz aller Lust, die ich gewollt und ungewollt bei meinen Freiern empfunden hatte, war es nur Geilheit gewesen, die mich angetrieben hatte. Und auch, wenn ich überaus befriedigende und starke Höhepunkte erfahren hatte, so war das hier jetzt viel intensiver. Denn ich machte es mit meinem Bruder, meinem Geliebten, den mein Herz gehörte.
Ich liebte es, ihm diese Lust zu bereiten, sein vor Geilheit verzerrtes Gesicht. Sämtlicher Lust zum Trotz hatten mich meine Freier nur als Fickfleisch benutzt und auch wenn ich für meinen geliebten Bruder bereit war noch viel mehr zu tun als nur sein Lustgefäß zu sein, so zeigte sein liebevoller Blick deutlich, dass ich für ihn immer viel mehr sein würde als dies.
Schließlich kamen wir in der Hotelgarage an und wir fuhren nach oben in unsere Suite, wo wir die Nacht ganz alleine für uns verbrachten. Dies hatte es schon ewig nicht mehr gegeben, denn beinahe immer waren ansonsten auch Laura und Francine dabei. Es war beinahe überwältigend, diese unglaubliche Nähe mit ihm zu spüren, sein Sperma in mir aufzunehmen, während er mich in sämtliche meiner Lustlöchlein fickte und überall eine Ladung ablud. Es war für mich wie ein Symbol dafür, dass er seinen Anspruch darauf kennzeichnete und mich erneut damit in Besitz nahm. Und ich fühlte, dass es gut so war und mich genau das glücklich machte.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, rekelte ich mich wohlig und streckte mich.
„Guten Morgen, geliebtes Schwesterchen", begrüßte mich mein Bruder.
Ich schlug die Augen auf und sah, dass er mich auf seinem Arm gestützt anlächelte.
„Guten Morgen, geliebter Bruder", lächelte ich ihn an.
„Die anderen warten schon mit dem Frühstück und dann habt ihr ja Training", erinnerte er mich, während er sich aus dem Bett schwang.
„Ok, ich komme schon", seufzte ich, da ich gerne noch etwas mit ihm gekuschelt hätte.
„Ach ja, bevor ich es vergesse. ... Hier ist noch dein Liebeslohn meine geliebte Straßennutte." Er holte einige Scheine aus seiner Geldbörse und warf sie mir ins Bett.
„Das meint er doch jetzt nicht ernst", durchfuhr es mich und Enttäuschung stieg in mir hoch.
„Ich weiß was du denkst. Aber Dimitri wird später die Kohle von dir sehen wollen!", lächelte er mich an.
„Ich sehe ihn wieder?", fragte ich überrascht.
„Natürlich. Ich hatte dich ihm für sechs Stunden überlassen und ihm versprochen, dass das was du bis dahin verdienst ihm gehört."
„Na gut!", erwiderte ich aufseufzend, „Aber das ging jetzt über sechs Stunden!" Ich grinste ihn frech an.
„Aber ich habe dich innerhalb der sechs Stunden aufgegabelt, also gehört es ihm!", schmunzelte Manfred, dann jagte er mich unter die Dusche.
***
Laura:
Beim Frühstück sahen Francine und ich Papa und Tante Klara immer wieder neugierig an. Doch keiner der beiden redete darüber, was in der Nacht zuvor gelaufen war. Dass es etwas Besonderes gewesen sein musste, zeigte sich schon daran, dass Tante Klara Paps sowas von verliebt ansah und die ganze Zeit über selig anlächelte. Das einzige was meine Schwester und ich mit Sicherheit wussten war, dass was die beiden erlebt hatten, nicht hier abgelaufen sein konnte. Denn als wir die andere Suite am Vorabend verlassen hatten, waren beide nicht mehr da. Und während wir auf die Rückkehr der beiden warteten, kam eine Nachricht in einen Umschlag von Papa, dass wir in dieser Nacht in unseren eigenen Suiten schlafen sollten.
Kaum waren wir dann mit dem Frühstück fertig, welches ziemlich ruhig verlief, da Tante Klara und mein Vater noch etwas müde sehr in ihren eigenen Gedanken waren, erschien auch Lilian.
Gut gelaunt trieb sie uns hoch und in meine Suite, wo sie mit uns erst Bewegungsübungen und dann Tanzübungen machte, welche alle nur das Ziel hatten uns aufreizend und schamlos zu bewegen und zu präsentieren. Durch die Übungen, die wir mit Papa ja schon während unserer Ausbildungen diesbezüglich gemacht hatten, brachten wir ja gute Voraussetzungen mit, allerdings ging das nun weit darüber hinaus. Und es war ziemlich anstrengend, denn Lilian kannte keine Gnade und ließ uns jede Übung so oft wiederholen, bis sie perfekt klappte. Wichtig zu erwähnen ist natürlich noch, dass unsere Trainerin uns sämtliche Übungen nackt durchführen ließ. Um uns gleich daran zu gewöhnen sich so zu zeigen, wie sie sagte. Der Gedanke daran, dass uns am Sonntag dann zig Männer so sehen würden, ließ uns alle drei nicht kalt.
Trotzdem waren wir alle drei ziemlich ausgepumpt, als sie ‚endlich' um 13:00 Uhr das Training beendete und wir nach einer kurzen Dusche mit Papa zu Mittag aßen.
Danach schickte er uns allesamt ins Bett, um uns auszuruhen, da wir, wie er sagte, eine lange anstrengende Nacht vor uns hätten.
Wir schliefen tatsächlich alle im großen Bett in seiner Suite ein. Vor allem Tante Klara hatte das wirklich nach der langen Vornacht nötig gehabt, wie sie später eingestand.
Nachdem wir wieder aufgestanden waren, überraschte uns Paps damit, dass er uns erneut unter die Dusche schickte und uns ausdrücklich anwies, uns auch ‚ordentlich sauber zu machen', was bei ihm hieß, dass auch wieder Einläufe zur Reinigung unserer Hintertürchen angesagt waren. Weniger überraschend war für uns danach, dass er uns auch die Kleidung bereitgelegt hatte, die wir anziehen sollten.
Für Tante Klara bedeutete dies ein rotes Kostüm mit geschlitztem, knielangem Bleistiftrock, eine weiße Rüschenbluse und ein rotes Taillenkorsett, welches ihre sowieso schlanke Taille noch einmal um gut zehn Zentimeter verringerte. Darunter natürlich ein roter breiter Strapsgürtel mit echten schwarzen Nahtnylons und natürlich ziemlich hochhackige rote Pumps. Also ganz die Femme Fatale, die sie wohl abgeben sollte.
Meine Schwester hingegen durfte ein süßes Schulmädchenkostüm mit weiß-dunkelblauer Sailorbluse und dunkelblauen kurzem Faltenröcken anziehen. Darunter hatte sie einen ganz unschuldig-weißen BH mit Slip zu tragen. Ihre Füße steckten jedoch in weißen Söckchen mit Spitzenbesatz oben und ebenfalls ziemlich hochhackigen schwarzen Schuhen.
Ich hingegen bekam ein hellblaues Lolitakleidchen mit vielen Rüschen und entsprechenden Accessoires für die Haare und so weiter verpasst. Da ich schon seit einiger Zeit nicht mehr als Lolita unterwegs gewesen war, freute ich mich sogar darüber, mal wieder das unschuldige Mädchen abgeben zu können.
Natürlich schminkten wir uns auch unserem Outfit entsprechend. Als wir damit fertig waren, überraschte uns Papa jedoch mit etwas weiterem. Alle drei bekamen wir ein Halsband aus Sterlingsilber umgelegt, welches er mit einem kleinen verzierten Schlösschen im Nacken verschloss. Vorne am Halsband war jeweils ein beweglicher Ring angebracht, in denen er jeweils eine dünne Kette befestigte, die in einer ledernen Schlaufe endete und mit denen er uns führen konnte.
„So, jetzt seid ihr passend für den Clubbesuch ausgestattet", meinte Paps, unsere Führleinen in der Hand, uns von oben bis unten musternd.
„Was für einen Clubbesucht?", entfuhr es mir und auch Tante Klara und Francine hatten ein Fragezeichen im Gesicht stehen.
„Sagte ich das nicht?", fragte Papa grinsend, womit auch klar war, dass er genau wusste, dass er uns bisher nichts verraten hatte.
„Nein, bisher nicht", erwiderte Tante Klara und spielte ein wenig die Schmollende.
„Wir gehen heute in den Kitty-Club. Da will ich natürlich im passenden Stil erscheinen", meinte Paps lapidar.
„Aber das ist doch ... der zurzeit angesagteste BDSM-Club hier in Hamburg", entfuhr es Francine, noch bevor Tante Klara oder ich nachfragen konnten. Denn wir hatten nämlich bis dahin keine Ahnung was das für ein Club war. Alle drei waren wir plötzlich aufgeregt, da wir bisher noch nie in einem solchen Club gewesen waren und entsprechend neugierig, wie es dort sein, beziehungsweise was uns dort noch erwarten würde.
„Ist in solchen Clubs nicht normalerweise Lack & Leder angesagt?", kam Francine auch schon mit der nächsten Frage, wobei ich mir das bisher ebenso so vorgestellt hatte.
„Nicht unbedingt. Solange man nicht gerade in Straßenkleidung dort auftaucht, ist alles ok", erwiderte Paps schmunzelnd.
„Aber so wie wir angezogen sind, ist das ja eigentlich durchaus Straßenkleidung", wandte Tante Klara ein, womit sie durchaus, zumindest was uns betraf, Recht hatte.
„Das mag ja sein, aber es könnte durchaus auch als Fetischkleidung durchgehen, schließlich laufen nur die wenigsten im Alltag so herum. Aber ich meinte sowieso damit auch hauptsächlich die Halsbänder und die Leinen. Das heißt natürlich auch, dass ich heute keinerlei Ungehorsam dulden werde. Eure Kleidung gibt euch eure Rolle vor, die ihr später einzunehmen habt. Eines habt ihr aber trotzdem gemeinsam. Ihr seid gehorsame devote Schlampen. Also macht mir dort keine Schande! Habt ihr das verstanden?"
Jede von uns nickte zustimmend.
„Gut, dann können wir jetzt auch gehen", meinte Papa sichtlich zufrieden und führte uns an den Leinen durch den Hotelflur zum Aufzug, wo er uns direkt in die Tiefgarage brachte.
Dort erwartete uns eine große Stretchlimousine, was wir wiederum ziemlich aufregend fanden, denn wir kamen uns sofort wie kleine Stars vor, als wir einstiegen. Nur Tante Klara sah es zur Überraschung von meiner Schwester und mir ziemlich gelassen.
„Ich bin gestern schon mal darin mitgefahren", meinte sie achselzuckend.
„Wollt ihr uns nicht endlich verraten, was ihr gestern getrieben habt?", fragte Francine neugierig nach.
„Genau, das haben wir!", grinste Papa.
„Was denn?", konnte ich mir jetzt auch nicht mehr verkneifen zu fragen.
„Na, wir haben es miteinander getrieben!", lachte mein Vater nun herzhaft, während ich ihn belämmert ansah.
„Boah grrr!", dachte ich, „Ich hätte mir gleich ausrechnen können, dass diese Antwort kommt!"
„Wollen wir es ihnen nicht erzählen?", hatte Tante Klara offenbar Mitleid mit uns und unserer Neugierde.
„Es war deine geheime Fantasie, deshalb steht mir das nicht zu, davon zu erzählen. Das musst schon du selbst machen, Schwesterchen. Aber nicht jetzt! Ihr werdet ab sofort nur mehr sprechen, wenn es euch erlaubt wird, oder ihr dazu aufgefordert werdet."
„Ja! So ist er! Immer an jeden einzelnen von uns bedacht. Offensichtlich hatte Tante Klara eine geheime Fantasie, die sie letzte Nacht mit Paps ausgelebt hat. Natürlich muss sie es in seinen Augen sein, die davon berichtet. Und dann möchte sie es erzählen und dann unterbindet es Papa mit einem Sprechverbot. TYPISCH!", dachte ich innerlich schmunzelnd. Aber wenigstens wusste ich jetzt, dass es uns unsere Tante erzählen würde, wenn auch erst später.
Nach der ziemlich schweigsamen Fahrt, bog die Limousine von den Hauptverkehrsstraßen ab und fuhr langsam durch ein paar Nebenstraßen, bevor sie anhielt.
„Kommt", forderte uns Papa auf, während er wieder die ledernen Schlaufen der Ketten an unserem Halsreifen in die Hand nahm, nachdem wir ausgestiegen waren.
Wir standen in einer eher unscheinbaren Gegend, welches mir mehr nach einem Gewerbegebiet aussah, vor einem beinahe noch unscheinbareren Haus.
Wir liefen zu dritt nebeneinander hinter Papa her, der uns um die Ecke des Hauses führte und nun konnten wir auch sehen, dass der Eingang mit einer eher schwachen Lampe beleuchtet war. Erst vor diesem stehend, konnte ich sehen, dass ein eher kleines Schild verkündete, dass sich darin der Kitty-Club befand.
Paps klingelte und es dauerte nicht lange, bis uns von einem Hünen von Mann geöffnet wurde.
„Ah! Unsere Ehrengäste sind da! Herzlich willkommen!", begrüßte er uns, „Kommt rein!"
„Dimitri!", entfuhr es Tante Klara und sah den Mann mit großen Augen an.
„Wer ist Dimitri und woher kennt Tante Klara diesen Kerl? ... Es muss mit gestern Nacht zu tun haben!", wurde mir plötzlich klar.
„Da ist ja meine kleine Nutte wieder, die mir gestern wohl entlaufen ist! Du schuldest mir noch einiges, Schlampe!" So freundlich der Tonfall beim Willkommen war, so gefährlich hörte dieser sich nun unvermittelt an, als er Tante Klara anfuhr. Die zuckte ängstlich zusammen.
„Gib ihm das Geld!", forderte Papa seine Schwester auf.
„Aber ...", begann Tante Klara.
„In deiner Tasche! Ich habe es dir reingelegt. ... Wenn ich nicht an alles denken würde, dann würdet ihr ja alles vergessen!", unterbrach Papa sie streng, grinste sie dann aber an.
Tante Klara nestelte sofort an ihrer Handtasche herum und zog ein Bündel Fünfzigeuroscheine heraus, die sie diesem Dimitri reichte, der sie nun ebenfalls grinsend entgegennahm und ungezählt in seine Hemdtasche steckte.
„Und jetzt kommt endlich rein! Die Crew wartet schon auf euch", sagte er und machte mit seinem massigen Körper den Weg frei, sodass wir eintreten konnten.
Zu sehen war erstmal nicht sehr viel, außer dass wir uns in einer Art Vorraum befanden, an dem man sich wohl normalerweise anmelden musste, bevor es in die eigentlichen Clubräume ging. Ein relativ einfacher Tisch mit einem Stuhl, welcher quer zu einer Treppe nach oben stand, war wohl als Anmeldebereich gedacht. Neben der Treppe ging ein Gang nach hinten ab, während vor dieser eine Tür war, die mit ‚Umkleide' beschriftet war. Allerdings war der Raum völlig verweist und wir waren die einzigen darin.
„Ist alles so, wie besprochen?", fragte Papa den Hünen.
„Ja, alles ist vorbereitet", erwiderte Dimitri.
„Sehr gut! Du weißt ja was zu tun ist", sagte Papa und übergab ihm zu meiner Verblüffung die Führketten von Tante Klara und mir, bevor er sich an uns beide wandte, „Ihr werdet tun, was er euch sagt, Verstanden?"
„Ja, Papi", erwiderte ich ganz die Lolita, die ich heute wieder war.
„Ja, Manfred", bestätigte auch Tante Klara, obwohl die Anwesenheit dieses Dimitri ihr etwas Unbehagen zu bereiten schien.
„Wo ist John?", fragte mein Vater noch.
„Hinten im Garten. Er erwartet dich bereits", erfolgte die Antwort.
„Komm Francine", forderte dann Papa auch schon meine Schwester auf und mit einem leichten Zug an der Leine führte er sie um den Tisch herum und die beiden verschwanden durch den Gang nach hinten.
„Und ihr beide kommt mit mir", zog Dimitri auch schon an unseren Ketten, allerdings ging es für uns die Treppe hoch.
Kaum waren wir oben tat sich ein großer Raum auf, in dessen Mitte sich eine große fünf Meter lange Bühne befand, auf der eine Tanzstange angebracht war. Zu beiden Seiten und am Ende vor der Bühne standen rote Sofaelemente. Genau gegenüber dem Bühnenende befand sich in einigem Abstand eine große Bar und an den Seiten des Raums noch Bistrotische mit Stühlen. Die Bühne selbst war hell erleuchtet, während der Rest des Raumes lediglich leicht vom Bühnenlicht erhellt war.
Ich war etwas überrascht, dass dieser BDSM-Club eher wie ein Strip-Club eingerichtet schien, was mich aber noch mehr verwunderte, waren die drei professionellen Studiokameras, die auf die Bühne ausgerichtet waren. Allerdings waren wir schon wieder die einzigen im Raum.
„Das ist hier der Ruhebereich des Clubs", erklärte Dimitri uns, „Seht euch ruhig schon mal um, denn hier wird die Party heute stattfinden."
Er sah uns erwartungsvoll an. Dann schien ihm ein Licht aufzugehen.
„'Tschuldigung, ich vergaß. Ihr dürft wieder frei reden. Ach ja Monique, ich bin übrigens Max", grinste er Tante Klara lausbubenhaft an, was bei diesem Hünen von Mann wirklich witzig aussah.
„Wieso nennt er dich Monique?", fragte ich natürlich sofort an meine Tante gewandt, die nun ihrerseits Max, alias Dimitri anstarrte, während ihr offensichtlich tausend Dinge durch den Kopf gingen.
„Wieso jetzt Max? Und was hat das hier mit den Kameras auf sich?", schien sie einen Verdacht zu haben, ihrem Gesichtsausdruck nach zu schließen.
„Weil ich Max heiße und wir hier einen Film drehen werden. Mit dem kleinen Schulmädchen in der Hauptrolle", spielte Max auf meine Schwester an.
„Und gestern?", hakte Tante Klara nach.
„Nun, da drehten wir auch einen Film, aber mit dir in der Hauptrolle", grinste er sie an, während ihn Tante Klara zweifelnd ansah.
„Ich habe da aber gar keine Kameras gesehen!", warf sie ein, während ich nur ‚Bahnhof' verstand. Anscheinend hatte sie einen Film gedreht, wusste es aber nicht einmal. Und vor allem, was war denn nun gestern wirklich vorgefallen?
„Ja, das war gar nicht so einfach. Da du es ja nicht mitbekommen solltest, mussten die Kameras natürlich versteckt werden. In den Autos war das gar nicht so einfach. Schließlich solltest du sie ja nicht entdecken. Etwas leichter war es schon, sie in den Lampen unterzubringen oder hinter den Büschen zu verstecken", grinste er sie schon wieder lausbubenhaft an.
„Dann war das gestern alles gar nicht echt?" Tante Klara war anzusehen, dass sie nicht wusste, was sie davon halten sollte.
„Für dich war es doch echt, oder? Also ist das wirklich so wichtig? Außerdem, ... hast du wirklich gedacht, dein ‚Freund' würde dich echten wildfremden Freiern überlassen und dich dem Risiko aussetzen, dich auf den echten Straßenstrich zu schicken? Mich hat nur gewundert, dass du wirklich gedacht hast, dass er dich als Nutte arbeiten lässt, da ihr doch sonst auch oft Rollenspiele macht, wie mir Manfred erzählt hat. Ihr macht es doch auch jetzt ..." Er wandte sich mir zu. „... du hast ihn doch gerade vorhin auch ‚Papi' genannt, oder?"
„Dann waren die Freier alle nicht echt?", hakte Tante Klara nach, die an mich gerichtete Frage einfach ignorierend.
„Alles Schauspieler, ... die anderen Nutten übrigens auch. Es hätte auch nicht irgendwer zufällig auftauchen können, denn dein Freund hatte das ganze Arial gemietet und sämtliche Zufahrtswege waren gesperrt", erklärte er ihr schmunzelnd.
„Du warst gestern eine Straßennutte?", fragte ich Tante Klara erstaunt. Gleichzeitig dachte ich, wie genial Papa das alles eingefädelt hatte. Offensichtlich dachten sie hier, dass wir gerne Rollenspiele mochten und deshalb das alles hier veranstalteten. Und gleichzeitig brauchten wir uns nicht einmal verstellen.
„Ja, ... das war so eine geheime Fantasie von mir", gestand sie und wurde tatsächlich seit langem wieder einmal rot.
„Und du dachtest, alles sei echt?", hakte ich nach.
„Ja .. und Dimitiri ... äh ... Max war mein Zuhälter", gestand sie.
„Und ich war echt gut darin!", grinste Max schelmisch, „Monique hatte richtig Angst vor mir."
„Hatte ich, aber ich heiße Klara", stellte meine Tante klar.
„Natürlich. Entschuldige, aber ich habe mich an deinen Hurennamen schon so gewöhnt ..."
„Schon gut. Solange du meinen richtigen Namen nicht vergisst, darfst du mich auch Monique nennen."
„Na auf den Film bin ich jetzt aber wirklich gespannt", sagte ich schmunzelnd.
„Apropos Film. Da ihr darin für ‚Nebenrollen' vorgesehen seid, möchte euer Freund nicht, dass ihr mit eurem richtigen Namen angesprochen werdet. Das heißt für dich ..." Er sah Tante Klara an. „... dass du vorerst Monique bleibst. ..." Dann wandte er sich an mich. „Und du bist solange Lolita."
„Wie originell!", schmunzelte ich, wo ich doch als kleine Lolita gekleidet war.
„Eure kleine Freundin nennt ihr, falls es nötig wird, dann einfach Kitty!"
„Ist ja beinahe genauso originell", kicherte Tante Klara, alias Monique.
„Und was für einen Film drehen wir denn eigentlich heute?", fragte ich neugierig.
„Nun, eure kleine Freundin hat wohl insgeheim die Fantasie, mal in einen John Watson Film mitzuspielen."
„John Watson?", fragte Tante Klara nach, was auch meine Frage gewesen wäre, wenn sie mir damit nicht zuvorgekommen wäre. Allerdings klingelte irgendetwas im Hinterkopf bei diesem Namen. Mir fiel nur nicht ein was.
„John Watson ist ein ziemlich bekannter Pornoregisseur. Sein Spezialgebiet sind Gangbang-Filme mit viel Sperma und Pisse. Wobei es heute mehr um Sperma geht", erklärte da auch schon Max.
„Natürlich! Daher kenne ich den Namen. Wir haben in der Erotikdatenbank einige von seinen Filmen!", fiel es mir jetzt auch wieder ein.
Nun schien auch Tante Klara ein Licht aufzugehen.
„Um wie viele Männer geht es?", fragte sie.
„Es sind knapp dreißig da. Das wird übrigens gleich eure Aufgabe sein. Manfred will, dass ihr sie als erstes kontrolliert, wenn sie hereinkommen. Das heißt, ihr lässt euch erst den Ausweis von ihnen zeigen und vergleicht den Namen mit dem Gesundheitsattest, welches sie euch vorlegen müssen. Euer Freund ist da sehr vorsichtig und will, dass ihr selbst es kontrolliert, da er sich auf niemand anderes verlassen will. Ach ja, und zuletzt sollt ihr noch ihre Schwänze genau ansehen, ob sie sauber und auch wirklich gesund aussehen. Wer unangenehm riecht oder Ausschläge, Pickel oder ähnliches hat, darf nicht rein."
„Wie geil ist das denn! Wir werden Schwanzkontrolleurinnen!", kicherte ich und auch ‚Monique' stimmte mit ein.
„Und später, wenn es dann beginnt, werdet ihr als Anbläserinnen dabei sein. Das heißt, ihr bläst und wichst die Schwänze der Kerle hoch. Passt aber auf, dass sie nicht kommen. Ihre Sahne dürfen sie nur auf eure Freundin abladen. Das wird kein großes Problem sein, denn sie wissen Bescheid und einige von ihnen sind auch schon mal bei ähnlichen Filmen dabei gewesen."
„Und wie soll das dann genau ablaufen?", fragte ich.
„Es werden alle um die Bühne herum Platz nehmen, während ‚Kitty' auf der Bühne sein wird. Dann wird sie den ersten Mann mit dem sie es treibt auswählen. Danach kommen nach und nach die anderen hinzu. Ihr stellt euch einfach außerhalb der Bühne hin und reagiert, wenn es notwendig ist, oder einer der Männer euch zu ihm winkt. Ein umfangreiches Drehbuch ist da nicht nötig. Gegebenenfalls wird John ein paar Anweisungen geben, wenn er bestimmte Einstellungen haben will", erklärte Max.
***
Francine:
Nun muss ich auf Wunsch von Dad auch an diesem Buch mitwirken, an dem er und meine Schwester immer wieder mal schreiben. Der Grund ist, wie er mir gesagt hat, dass ich die Vorkommnisse im Kitty-Club in Hamburg aus meiner Sicht schildere, da sie ja meine geheime Fantasie betrafen. Aber lasst mich nun erzählen, was ich dort erlebt habe ...
Kaum waren wir im Club von einem riesigen Kerl in Empfang genommen worden, führte Daddy mich an der Kette nach hinten in den Garten, während er mein Tantchen und mein Schwesterchen bei diesem Dimitri zurückließ.
Dort saßen an einem Tisch bereits vier Männer, welche uns erwartungsvoll entgegenblickten.
„John Watson?", fragte Papa, nach einem allgemeinen freundlichen ‚Hallo' zur Begrüßung.
„Das bin ich und du musst Manfred sein. Und das hier muss wohl unsere kleine geile Hauptdarstellerin sein. Sehr schön! Darauf werden die Kerle abfahren", kam er gleich zur Sache.
„Hauptdarstellerin?", dachte ich, dann durchfuhr es mich heiß. Ich kannte diesen Namen! John Watson war dieser Regisseur von diesen Pornos, auf die ich insgeheim so abfuhr. Wie oft hatte ich mir schon im Geheimen vorgestellt, eine von diesen geilen Schlampen in seinen Filmen zu sein, die von zig Männern durchgenommen, und vollgespritzt wurden. Er machte auch diese Pissfilme, wo zu den Litern von Sperma auch noch mehr Pisse floss. Wobei mir letzteres nicht ganz so zusagte. Zumindest bisher, war es so gewesen. Jetzt war ich mir nicht mehr ganz so sicher, nachdem meine Schwester und ich bei unseren dagegen bisher eher harmlosen Pissspielchen nun ebenfalls damit begonnen hatten, den Sekt der anderen zu trinken. Uns beide hatte es am Vorabend ganz gut gefallen, als wir es erneut ausprobiert hatten. Wobei ehrlich gesagt, die Vorstellung von weiß Gott wie vielen Männern die Pisse trinken zu müssen, mich doch noch etwas abschreckte.
„So, dein Traum ist es also, einmal in einem meiner Filme als Hauptdarstellerin mitzuspielen und von vielen Männern ordentlich rangenommen und besamt zu werden", sprach mich der Regisseur an.
„Woher ... woher wissen Sie das?", stammelt ich ein wenig.
„Na, von deinem Freund natürlich", antwortete er mir lächelnd.
„Freund? ... Ach er meint Dad!", ging mir durch den Kopf, „Aber woher weiß der das? Ich habe nie davon gesprochen ..."
„Das war nicht schwer zu erraten. Ich habe doch gesehen, wie fasziniert du immer auf den Monitor geschaut hast, wenn du dir einen Film von John angesehen hast. ... Außerdem war das ziemlich oft der Fall", schien Daddy meine unausgesprochene Frage erraten zu haben.
„Aber ...", begann ich, doch Dad stoppte mich, indem er mir den Finger auf die Lippen legte.
„Ich weiß, du hast deshalb nichts von deinem geheimen Wunsch erzählt, weil du denkst, dass es nicht geht, weil du doch zu uns gehörst. Und daran wird sich auch nie etwas ändern. Aber glaub mir, deine Fantasie zu unterdrücken, das funktioniert auf Dauer nicht. Irgendwann wird der Wunsch so stark, dass du ohne ihn dir zu erfüllen nicht wirklich glücklich sein kannst. Außerdem, ... du hast bisher noch mit keinem anderen geschlafen, als mit mir. Und ich denke, dass die Erfahrung, dass es noch andere Schwänze als meinen gibt, nicht ganz verkehrt für dich sein wird. Und nichts wird sich an meiner oder der Liebe von Laura und Klara zu dir ändern, wenn du dir erlaubst, deine Fantasie auszuleben und zu genießen."
Ein unglaubliches Gefühl der Zuneigung durchströmte mich plötzlich. Dad hatte nicht nur meine geheimste Fantasie erraten, sondern er kannte mich genau und wusste was in mir vorging. Genauso, wie ich wusste, dass ihm das, was er mir hier ermöglichte und erlaubte, nicht wirklich leicht fiel. Dazu war er im Grunde viel zu besitzergreifend. Und trotzdem ließ er es nicht nur zu, sondern hatte alles von sich aus organsiert. Einfach, weil er mich von Herzen liebte und wollte, dass ich glücklich war.
„Ich liebe dich, ... Manfred", sagte ich aus dem Gefühl heraus, das mich dabei durchströmte. Wobei mir im letzten Moment eingefallen war, ihn nicht ‚Daddy' zu nennen, schließlich hatte John Watson vorhin ja als meinen ‚Freund' bezeichnet und wusste also nichts von unserem besonderen Verhältnis.
„John und die anderen wissen, dass wir auf Rollenspiele stehen und du mich deshalb meist mit Dad oder Daddy ansprichst. Du brauchst dir also keine Gedanken darüber zu machen", lächelte Dad mich erneut an und hatte meine Gedanken schon wieder durchschaut, „Und ich liebe dich auch!"
„Gut, da das ja jetzt geklärt scheint, können wir ja weitermachen. Da du im Film auf Wunsch von Manfred nicht deinen eigenen Namen benutzen sollst, werden wir dich Kitty nennen. Quasi als Hommage an diesen Club hier. Da du ja meine Filme kennst, weißt du ja, was von dir erwartet wird. ... Das hier sind übrigens Tom, Heinz und Gerhard. Sie sind meine Kameraleute. Wenn wir später nach oben gehen, dann wirst du dich einfach auf die Bühne stellen und dich erst einmal vorstellen. Dazu werde ich dir einfach ein paar Fragen stellen. Ich frage dich nach deinem Namen und dein Alter, dann danach, ob du breit bist mit den Kerlen oben zu ficken und ob du Sperma liebst. Was du zu antworten hast, kannst du einfach mit deinen eigenen Worten formulieren, dann wirkt das authentischer. Alles Weitere wirst du dann schon sehen. Lass es einfach auf dich zukommen. Merk dir nur, dass du zwischendurch immer wieder mal auch in die Kameras schauen solltest, auch wenn du gerade mal einen Schwanz lutscht oder eben durchgevögelt wirst. Die Männer werden dir entweder auf die Spalte, die Titten oder ins Gesicht spritzen. Bei letzterem kommt es immer gut, wenn du dabei deinen Mund weit aufreißt und die Zunge soweit wie möglich nach draußen streckst. Die Rolle der kleinen spermageilen und devoten Schlampe die du zu spielen hast, dürfte dir, wie ich von Manfred weiß, ja nicht schwer fallen. Lass einfach deine natürliche Geilheit raus und genieße es, dann wird schon alles klappen. Wenn ich ein paar besondere Aufnahmen brauchen sollte, dann werde ich gesondert noch ein paar Anweisungen dazu geben. Hast du noch irgendwelche Fragen?", erklärte John mir.
Ich schüttelte den Kopf, schließlich hatte er es ja einfach und deutlich erklärt. Gleichzeitig war ich plötzlich fürchterlich aufgeregt, nun da ich meine geheimste Fantasie wirklich ausleben durfte. Noch aufgeregter war jedoch meine kleine geile Muschi, die nun wie verrückt zu kribbeln begann.
„Gut, dann wartet hier ein paar Minuten. Wir gehen dann schon mal hoch und treffen die letzten Vorbereitungen. Dann kommt ihr hoch und du Manfred bringst die Kleine an der Leine geführt auf die Bühne. Dort befiehlst du ihr einfach stehenzubleiben und zu warten. Dann gehst du aus dem Bild. Wie besprochen, nimmst du dann deine Position an der Bar ein."
„Alles klar!", erwiderte Daddy.
Etwa fünf Minuten später, nachdem ich Daddy nochmal umarmt hatte, führte er mich wieder ins Haus und die Treppe hoch. Tatsächlich befand sich eine große Bühne im Raum, den wir betraten. Rundherum saßen bereits zig Männer und blickten uns erwartungsvoll entgegen. Die drei Kameraleute filmten uns, während wir hereintraten.
Dad führte mich zur Mitte der Bühne, wo er mich anwies, hier stehenzubleiben.
„Du wirst hier warten, bis jemand kommt, der dir sagt, was zu tun hast. Und du wirst tun, was man von dir verlangt. Egal, um was es sich handelt! Hast du das verstanden, Sklavin!", sagte Dad streng und machte mir damit noch einmal genau klar, was für eine Rolle ich hier einzunehmen hatte.
„Ja, Herr", erwiderte ich ergeben und senkte demutsvoll den Kopf nach unten.
Damit ließ er mich auch schon alleine, um wie abgesprochen zur Bar gegenüber der Bühne zu gehen. Da diese in meinem Rücken war, konnte ich das jedoch nicht beobachten.
Es dauerte nicht lange, da kam auch schon John auf die Bühne zu mir.
„Ah ja, da ist ja schon die kleine Sklavensau, auf die ich gewartet habe", kommentierte er meinen Anblick.
„Sag wie heißt du, Sklavin?", fragte er mich, während er mir mit einer Hand das Kinn anhob und mich musterte, was natürlich gleich einer der Kameraleute in Nahaufnahme filmte.
„Kitty", erwiderte ich brav.
„Gut Kitty, dann sieh jetzt in die Kamera dort und sag unseren Zuschauern, wie alt du bist."
„Ich bin neunzehn", antwortete ich wahrheitsgemäß in die Kamera blickend.
„Und was machst du hier, Kitty?", kam auch schon die nächste Frage.
„Warten, bis jemand mir sagt, was ich zu tun habe."
„Wieso?", hakte er nach.
„Weil mein Herr es so befohlen hat."
„Du wirst also alles tun, was man dir sagt?", kam auch schon seine nächste Frage.
„Ja, was auch immer gewünscht wird", antwortete ich ergeben.
„Bist du gerne die Sklavin deines Herrn?", fragte er mich als nächstes.
„Es gibt beinahe nichts Schöneres für mich."
Was sogar stimmte.
„Beinahe nur? Was ist noch schöner für dich?"
„Wenn mein Herr mich in die Arme nimmt und mich liebt", erwiderte ich genauso mit der Wahrheit.
„Also bist du freiwillig seine Sklavin, Kitty?"
„Natürlich!"
„Sag, magst du Sperma, Kitty?", kam John nun zur Sache.
„Ich liebe es!"
„Du kannst also gar nicht genug davon bekommen?"
„Ich glaube schon. So genau weiß ich das nicht", antwortete ich wahrheitsgemäß.
„Aber das musst du doch wissen", sagte der Regisseur.
„Ich stelle es mir geil vor, wenn ich von vielen Männern besamt werde, aber da ich bisher nur mit meinem Herrn Sex hatte, weiß ich das eben noch nicht genau", erklärte ich es ihm.
„Sieh mal Kitty, die ganzen Männer hier um die Bühne herum. Die würden es dir gerne zeigen, wie es ist. Möchtest du, dass sie das tun?"
„Ja, das möchte ich. Aber nur, wenn es mir gesagt wird. Mein Herr sagte nämlich, dass ich nur das tun soll", erwiderte ich.
„Gut Kitty, dann sage ich es dir jetzt. Du wirst all diesen Männern hier zur Verfügung stehen und dich von ihnen besamen zu lassen. Sie dürfen dich in all deine geilen Teenylöcher ficken und dich vollspritzen. Du darfst dir sogar den ersten Schwanz selbst auswählen. Welcher Schwanz gefällt dir denn am besten? Nicht der Mann, such' dir nur den Schwanz aus", forderte John Watson mich auf. Dabei drehte er mich zu beiden Seiten der Bühne, wo die ganzen Kerle saßen und sich teilweise schon wichsten. Ich sah auch Tante Klara und meine Schwester, die mir äußerst interessiert zusahen. Die beiden Ketten, welche von ihren Halsbändern abgingen, waren links und rechts am Ende der Bühne befestigt. In ihren Augen erkannte ich deutlich, dass es sie ebenfalls nicht kalt ließ, was hier abging.
Ich blickte mich um, betrachtete mir die Schwänze, wie es von mir verlangt wurde. Neben mir Tom, der Kameramann, der mit der Kamera meinen Blick verfolgte, wohl um später diesen im Film zu simulieren.
„Den da will ich als erstes", sagte ich zu John und deutete auf einen der Männer. Tatsächlich fand ich seinen Steifen schön. Er war beileibe nicht der größte Schwanz, den ich erblickt hatte, eher einer der Kleineren hier. Wobei wirklich ‚klein' war hier keiner bestückt, so wie es eben bei Pornos eben meist auch üblich war.
„Komm hoch", forderte der Regisseur den Mann auf, der dem auch sofort nachkam.
„Und du wirst ihn erstmal schön blasen, Kitty", wies er mich noch an, dann entfernte er sich, wie ich aus den Augenwinkeln mitbekam. Denn meine Augen hatten schon das pralle Teil vor mir fixiert, welches mir der Unbekannte entgegenstreckte. Ich ging in die Hocke, schnappte mir den geilen Speer und saugte ihn in meine Mundhöhle. Meine Augen wandern nach allen Seiten, nahmen die Kameras wahr, die alles festhielten, was ich tat. Es war wie ein weiterer Kick für mich.
„Tiefer!", forderte mich der unbekannte Mann, dessen Schwanz ich gerade lutschte, auf.
Ich schob mir seinen Bolzen bis zum Anschlag in die Kehle. Wie immer merkte ich, dass diese Praktik meine Muschi nur noch mehr zum Kochen brachte. So als wäre meine Kehle mit ihr durch Nerven verbunden. Doch letztendlich war es nur diese Kopfsache, mit dem ‚Benutzt werden', die das bei mir auslöste.
Plötzlich war ein zweiter Schwanz in meiner Nähe. Ein weiterer der Männer war auf die Bühne gekommen und wichste sich neben mir einen ab. Sein Stöhnen zeigte mir, dass er kurz davor war zu kommen. Ich entließ den anderen Schwanz aus meinem Mund, begann ihn dafür mit der Hand zu wichsen und wandte mich ihm zu und riss brav mein Mäulchen auf, um seine Spende entgegenzunehmen. Schon spritzte er los, das meiste traf mich jedoch im Gesicht. Er entfernte sich sofort, nicht einmal sein Gesicht hatte ich gesehen. Schon war der nächste auf der anderen Seite da. Nun erkannte ich auch, dass Tante Klara und meine Schwester inzwischen zu Gange waren. Mehrere Kerle ließen es sich von ihnen ebenfalls mit dem Mund besorgen. Ich zog mir den zweiten Schwanz in mein ‚Maulfötzchen' -- ja, in diesem Moment kam mir genau diese Bezeichnung in den Sinn.
Ich sah, wie der Mann, den Laura gerade geblasen hatte, sich ihr entzog und auf die Bühne kam, ohne dass er aufhörte, sich seinen Harten weiter zu reiben. Und kaum war er da, spritzte er mir seine Ladung ebenfalls ins Gesicht. Das gab mir einen weiteren Geilheitsschub. Genauso hatte ich es mir vorgestellt. Der Schwanz in meinem Mund spritzte ab und ich schluckte gierig, leckte mir über die Lippen. Der erste Mann, den ich noch immer wichste, entzog sich mir, doch nur, um mir mein Hemd nach oben zu schieben und meine kleinen Titten freizulegen. Dann drückte er mich zur Seite.
„Mach die Beine breit. Jetzt will ich dich ficken", forderte er von mir und ich kam dem gerne nach. Ich brauchte jetzt wirklich etwas zwischen meinen Beinen, etwas das hart und heiß war. Kaum lag ich auf dem Rücken, schob er mir seinen Bolzen auch schon in meine auslaufende Möse und begann mich hart zu stoßen. Ich jauchzte meine Lust heraus, doch nicht lange, denn schon kam ein anderer, der mir mit seinem Harten einen Knebel im Mund verpasste. Nun wurde ich gleichzeitig in zwei meiner Löcher gefickt, was mich das erste Mal zum Überkochen brachte. Ein Höhepunkt überrollte mich und als ich zu mir kam, fickten die beiden noch immer in mich. Plötzlich zog sich der erste Mann aus meiner Muschi zurück und kam auf seinen Knien bis zu meinen Kopf nach vorne. Während mich der andere noch in meinen Mund vögelte, spritzte er mir seine Ladung ins Gesicht. Gleichzeitig spürte ich, wie sich der nächste Mann meinem Fötzchen annahm und in mich eindrang. Irgendwer spritze mir eine weitere Ladung ins Gesicht und der Mann der mir gerade den Mund ausfüllte, zog sich kurz zurück, damit mir ein anderer die Soße von meinem Gesicht mit dem Finger in den Mund schieben konnte.
Plötzlich wurde ich von mehreren Männern hochgehoben. Jedoch nur, um mich über einen auf dem Boden liegenden Mann zu heben und mich auf ihm langsam niederzulassen, so dass sein von ihm festgehaltener Steifer direkt ins Döschen fuhr. Aufgeheizt wie ich war, wollte ich ihn sofort zu reiten beginnen, doch mein Becken wurde sogleich festgehalten. Im nächsten Moment spürte ich auch schon, wie sich ein weiterer Kerl an meinem Hintertürchen zu schaffen machte und mir seinen Prengel durch die Rosette schob. Kaum war er drin, begannen beide in mich zu stoßen. Ich schrie kurz vor Lust auf, doch schon wurde ich von einem weiteren Bolzen unterbrochen, der sich in meinen Rachen schob. Jetzt fickten drei Schwänze gleichzeitig in mich und alleine der Gedanke daran, schob mich über die nächste Schwelle. Ich stöhnte meinen Orgasmus in den natürlichen Schwanzknebel vor mir, während die anderen beiden Männer weiter in meine heißen Löchlein hämmerten.
So ausgefüllt, verlor ich nun jegliche Hemmungen und vergaß auch alles andere um mich herum. Ich weiß nicht wie oft ich kam, manchmal kurz hintereinander mehrmals, dann wieder mit einigem Abstand. Ich wurde von oben bis unten vollgespritzt. Und ich bekam nicht einmal mit, dass man mich während ich gevögelt wurde, irgendwann völlig ausgezogen hatte. Ständig hatte ich mindestens einen Schwanz in mir, dann wieder zwei oder drei gleichzeitig.
Erst viel einige Tage später erfuhr ich, dass ich von achtundzwanzig Männern besamt worden war, von denen jeder zwei oder gar dreimal seine Ladung auf oder in mir abgeladen hatte.
Irgendwann jedoch, kam ich völlig fertig und durchgevögelt auf der Couch langsam von meinem letzten Höhepunkt zu mir.
Daddy saß neben mir und streichelte durch mein von Sperma vollgeschleimtes Haar.
„Und jetzt meine Süße, zeige ich dir, dass du wirklich zu uns und zu mir gehörst", flüsterte er mir zu. Dann spreizte er meine Beine und drang in meine mit Sperma vollgefüllte Fotze ein und nahm mich ganz zärtlich. Er stieß mich erst sanft, dann immer fester, bis wir zusammen einen gewaltigen Höhepunkt erreichten, als er seinen eigenen Samen in mich abschoss.
Ich kam wieder zu mir, als wir zu viert unter einer Dusche standen und mich Daddy festhielt, da ich so weiche Knie hatte, dass ich nicht einmal mehr stehen konnte. Tante Klara und Laura wuschen mich zärtlich ab und ich spürte, wie langsam die Lebensgeister wieder in mir zurückkehrten.
Dad trug mich dann ins Auto und dann später im Hotel in seine Suite. Die Nacht verbrachte ich dann mit ihm alleine im großen Bett, wobei wir nur aneinander gekuschelt schliefen. Für mehr war ich einfach viel zu müde.
***
Laura:
Menno, war das im Kitty-Club eine Vögelei. Mein Schwesterchen wurde rangenommen, als gäbe es kein Morgen mehr und selbst meine Tante und ich hatten mehr Schwänze als je zuvor in uns, wobei sich dies leider nur auf unsere Münder beschränkt hatte, um die Kerle für Francine anzuheizen. Hinzu kam noch die Show, die uns meine kleine Schwester auf der Bühne geliefert hatte. Man kann sich vorstellen, dass die Bezeichnung ‚heiß' stark untertrieben war, um den Gemütszustand von Tante Klara und mir zu beschreiben. Wir waren Ultrageil bis in die Haarspitzen, da wir beide währenddessen leider zu keinem einzigen Höhepunkt gekommen waren. Selbst in der Dusche, als wir meine völlig fertige Schwester wuschen, kam es zu keinerlei weiteren ‚Zärtlichkeiten', da Papa sie nur noch schnell ins Hotel bringen wollte.
Allerdings wünschte uns mein Vater, mit Francine auf seinen Armen, die er gerade in sein Bett brachte, mit einem Augenzwinkern noch viel Spaß.
Tante Klara und ich brauchten dann auch mindestens zwei Stunden, bis wir endlich ganz nackt waren. Denn wir waren so aufgeputscht, dass wir erst gar nicht mehr zum Ausziehen kamen, bevor wir uns gegenseitig die Zungen in und über die auslaufenden Fötzchen schoben. Selbst in der zweiten Runde kamen wir nicht darüber hinaus, uns mehr als die ziemlich eingenässten Höschen von den Hüften zu schieben, bevor wir erneut über uns herfielen.
Am nächsten Morgen waren wir entsprechen gerädert und Francine ging es noch schlimmer. Sie meinte, sie wäre wundgefickt und ihr Fötzchen fühle sich an, als hätte es Muskelkater.
Entsprechend ruhig ging es dann auch beim Frühstück zu, was Papa ziemlich amüsierte, war er dabei doch inzwischen unser Geschnatter gewohnt. Dabei verfluchten wir innerlich alle schon das harte Training mit Lilian, das uns noch bevorstand. Zumindest ich tat dies.
Doch etwas später dann, in meiner ‚Suite' beim Training war es weit weniger schlimm, als befürchtet. Zwar ging Lilian mit uns zum ‚Aufwärmen' noch einmal die Bewegungsübungen vom Vortag durch, doch dann konzentrierten wir uns mehr darauf, wie man welches Kleidungsstück aus welchen Positionen heraus ‚erotisch' ausziehen konnte. So gesehen machte es uns dann auch irgendwie Spaß und es gab auch einiges zu lachen, wenn mal irgendetwas nicht gleich so klappte, wie vorgesehen.
Beim Mittagessen danach, waren wir dann auch wieder beinahe schon wieder die Alten, lediglich Francine jammerte noch ein wenig über ihr wundes Döschen. Wobei wir Frauen uns hauptsächlich darüber unterhielten, wie wohl der nächste Tag werden würde, wenn wir unseren Auftritt im Stripclub haben würden. Papa erinnerte mich dann beim Nachtisch mit einem Augenzwinkern daran, nicht zu vergessen, Tante Klara eine Windel zu verpassen, denn tatsächlich hatte sie keine mehr seit ihrem kleinen Abenteuer als Straßennutte getragen.
Nachdem ich meiner Tante eine Erwachsenenwindel angezogen hatte, beschlossen wir wieder einmal zu faulenzen. Dieses Mal jedoch kuschelten wir alle zusammen im großen Doppelbett in Papas Suite und dösten so vor uns hin, bis es Zeit war, sich für den Musicalbesuch fertig zu machen.
Papa bestand darauf, dass wir entsprechende Abendkleider dazu trugen und uns auch ansonsten den Kleidern und dem dazugehörigen Untendrunter zu stylen hatten. Das wir damit wieder einmal etwas overdressed unterwegs waren, war ja beinahe schon üblich. Aber wir alle freuten uns auch auf den eher normalen Abend.
An diesem Tag hatte Papa sich offensichtlich vorgenommen, sich hauptsächlich auf mich zu konzentrieren. Und da die beiden anderen ja schon an den Vorabenden sich seiner Aufmerksamkeit erfreuen durften, gab es da auch keinen Neid. Aber den gab es bei uns vieren sowieso so gut wie nie.
Vor der Vorstellung waren wir noch auswärts essen, wobei wir uns gesittet benahmen, uns aber trotzdem gut amüsierten, da uns Tante Klara nun auch ausführlicher von ihrem Abenteuer als Straßennutte berichtete.
Während wir uns das Musical ansahen, wanderte Papas Hand unter mein Abendkleid und er streichelte mich sanft und schaffte es tatsächlich, mir mitten während der Vorstellung einen kleinen Höhepunkt zu verschaffen, während wir links und rechts von Tante Klara und Francine wenigstens etwas abgeschirmt waren. Ich habe keine Ahnung, ob andere Besucher etwas mitbekommen hatten, aber es war mir auch egal. Ich genoss es einfach und fand es aufregend, auch mal etwas in der Öffentlichkeit mit Paps zu erleben.
Das einzig sonstige Aufregende, was während der Vorstellung passierte war, dass Tante Klara uns irgendwann zuflüsterte, dass sie sich gerade in die Windel machte und sie es geil fand, wie warm es ihr dabei ums Fötzchen wurde.
Die Nacht dann verbrachte ich dieses Mal mit Paps im Bett, wo wir uns eher zärtlich liebten und die Nähe zueinander genossen.
Am nächsten Tag war dann wieder eher Aufregung angesagt. Schließlich stand am Abend unser Auftritt im Strip-Schuppen bevor und eigentlich konnten wir es noch nicht wirklich. Wir hatten zwar die notwendigen Bewegungen drauf und wussten auch, wie man sich möglichst erotisch die Kleidung vom Körper holte, aber beides zusammen in einem Tanz, war eine ganz andere Nummer. Doch auch dafür hatte Lilian vorgesorgt, denn beim letzten vormittäglichen Training, kam sie mit drei ausgearbeiteten Choreographien, die sie mit uns solange einstudierte, bis sie endlich saßen und sie meinte, dass wir es nun tatsächlich drauf hätten, obwohl sie nicht damit in so kurzer Zeit gerechnet hätte.
Der Abend lief dann auch erfolgreich für uns. Unsere Auftritte im Club waren genauso gut wie die der meisten anderen Frauen dort und auch wir bekamen von den Männern ‚Clubdollars' in die Bündchen unserer Höschen und Strümpfe gesteckt, wobei sich Papa vor allem bei uns einen Spaß daraus machte, das zu tun, sodass wir am Ende sogar mehr als die normalen Stripperinnen an diesem Abend verdienten.
Wir fuhren allerdings dann bereits in der Nacht noch zurück in unsere Heimatstadt, da Papa am nächsten Tag noch einen Termin mit dem Architekten hatte, der für den Erweiterungsbau unseres Hauses verantwortlich war. Doch erst einmal ging es dort in das nächste Hotel, wo Papa erneut wie angekündigt eine ganze Etage für uns alleine gemietet hatte.
Kapitel 9 -- Der Kreis schließt sich
Laura:
Zwei Monate nach unserem Kurztrip nach Hamburg hatte sich nicht nur unser Haus verändert, das nun noch einmal um einiges angewachsen war. Obwohl sich im Grunde nichts zwischen uns vier geändert hatte, so waren doch gerade bei Tante Klara und bei meiner Schwester einige Veränderungen eingetreten. Da wir Frauen alle drei ja Papa gehorchten, war es anfangs beinahe unmerklich vor sich gegangen, aber beide waren nun noch ein Stückweit weiter in ihre devoten Rollen geschlüpft. Wobei ‚Rollen' eher ein falsches Wort dafür ist. Es war eher so, als hätten sie ihre innere Mitte damit gefunden, denn es war keineswegs in irgendeiner Weise gespielt. Es drückte sich eher in Gesten und Worten aus, die beide nun benutzten.
Bei Tante Klara wirkte es sich so aus, dass sie nun auch in ihrer Freizeit, also wenn sie nicht gerade im Dienstmädchenkostüm ihre Arbeit versah, sich genauso demütig verhielt, wie währenddessen. Gleichzeitig jedoch wirkte sie auch stolzer, aufrechter und mit sich selbst völlig zufrieden. Irgendwie wirkte sie dadurch auf mich noch schöner und begehrenswerter.
Bei Francine gab es vorher jedoch noch eine weitere Veränderung. Offensichtlich hatte Papa ihr nun doch am Morgen nach ihrem Gangbang im Kitty-Club erlaubt, sich die süßen Tittchen vergrößern zu lassen. Und deshalb hatte sie, zur Überraschung von Tante Klara und mir bereits drei Tage nach unserer Rückkehr von Hamburg einen Kliniktermin. Anders als Tante Klara mit ihren prall abstehenden D-Pornotitten, kam Francine mit einer sehr natürlich aussehenden C-Körbchen Oberweite zurück, die ihr, wie ich mir eingestehen musste, auch hervorragend stand. Doch dies war nicht die einzige Überraschung, die uns dabei erwartete. Denn Francine hatte sich auch beringen lassen und so zierten nun goldene Ringe nicht nur ihre Brustwarzen, sondern weitere zwei ihre inneren Schamlippen und ein anderer saß direkt über ihrer Klitoris. was sie, wie sie uns gestand, noch geiler machte, da der Ring oft gegen ihr Lustknöpfchen drückte oder rieb. Ihr neues Aussehen machte auch meine Schwester noch selbstbewusster, obwohl es ihr auch zuvor nicht an Selbstbewusstsein mangelte. Doch nun zeigte sie sich noch viel lieber, was sie uns immer wieder demonstrierte. Gleichzeitig gewann ich aber auch den Eindruck bei ihr, dass sie sich nun ganz und gar wie eine Sklavin verhielt. Zwar nannte sie Paps, nach wie vor Dad oder Daddy, aber ihre Gesten waren durchwegs unterwürfig und dabei ging sie in ihrer Rolle völlig auf.
Obwohl auch ich meinem Vater noch immer gehorchte,
kristallisierte sich jedoch durch das Verhalten der beiden anderen immer mehr raus, dass ich ihnen gegenüber eine immer dominantere Position einnahm. Im Grunde gehorchten mir beide inzwischen genauso wie Papa. Natürlich machte ich mir deshalb auch so meine Gedanken darüber.
Seit wir unsere jeweilige ‚Ausbildung' genossen hatten, gab es ‚körperliche Züchtigungen' zur Strafe durch Paps eigentlich nur äußerst selten. Obwohl wir alle drei Frauen auch dem etwas abgewinnen konnten, waren wir in der Regel trotzdem durchaus froh darüber, wenn es nicht dazu kam. Und da wir normalerweise auch gehorchten, war es einfach auch meist nicht notwendig. Trotzdem hatte es sich in der letzten Zeit eingebürgert, dass wir des Öfteren kleine BDSM-Spielchen in unser Liebesleben mit einfließen ließen, wobei dabei meist meine Tante und Francine den passiven Part einnahmen, auch mir gegenüber. Und so nutzten wir nach der Rückkehr in unser Haus auch das BDSM-Spielzimmer nun öfters.
Deshalb überlegte ich mir auch, dass das ebenfalls ein Grund für ihr neues Verhalten sein könnte. Bei Tante Klara, die inzwischen ständig Windeln trug, dachte ich kurz, dass es bei ihr vielleicht auch das wäre. Doch letztendlich kam ich zu dem Schluss, dass die jeweiligen Auslöser ihre Erlebnisse in Hamburg waren.
So war es letztendlich nur natürlich, dass ich mich zu fragen begann, ob es auch bei mir so sein würde, wenn Papa auch eine meiner geheimen Fantasien mit mir umsetzen würde. Was mich wiederum zu der Frage führte, warum er es für Francine und für Tante Klara getan hatte und bei mir nicht. Es war nicht so, dass ich es den zweien nicht gegönnt hätte, ganz im Gegenteil, ich freute mich für sie. Aber irgendwie nagte es in meinem Unterbewusstsein, dass Papa ausgerechnet mich da außen vor gelassen hatte. Allerdings fragte ich mich auch, was meine ‚geheime' Fantasie eigentlich sein könnte. Ehrlich gesagt, fiel mir dazu trotz intensiver Überlegungen diesbezüglich nicht wirklich etwas ein. Zwar kam mir dabei schon der eine oder andere Gedanke, aber entweder hatten wir das sowieso schon mal umgesetzt, oder es war nicht so, dass es nach genauerer Betrachtung ‚die' geheime Fantasie war, wie es dies bei den beiden anderen es wohl gewesen war. Und deshalb redete ich mir schließlich ein, dass es Papa bei mir genauso ging und einfach nichts fand, was ‚meine' geheime Fantasie sein könnte.
Es war inzwischen Herbst geworden und wir waren etwa einen Monat zurück in unserem Haus. Wir saßen gerade beim Mittagessen, als Papa sich an mich wandte.
„Laura, wir müssen reden."
Seine Ansprache zeigte mir sofort, dass es sich um eine ernste Angelegenheit handeln musste, denn im Grunde redeten wir sowieso immer über alles.
„Was gibt's denn, Papa?", fragte ich nun äußerst aufmerksam.
Natürlich hatte er mit seiner Ansprache auch die Aufmerksam von Tante Klara und Francine auf sich gezogen, die ihn ebenso gespannt ansahen wie ich.
„Als erstes darüber, das nun langsam die kältere Jahreszeit wieder beginnt. Deshalb brauchen wir nun auch langsam neue Kleidung für euch. Und zwar solche, die zu eurem neuen Stil passen. Ich möchte, dass du sie dieses Mal mit mir zusammen aussuchst."
Ich blickte ihn überrascht an. Seit wir zusammen waren, hatte er bisher immer unsere Klamotten für uns ausgesucht. Mal abgesehen von der einzigen Ausnahme, als wir Tante Klara für uns gewinnen wollten und Francine und ich mit ihr auf Shoppingtour waren.
„Nun, da du bei Klärchen und Francine inzwischen eine beinahe genauso dominante Rolle wie ich einnimmst, denke ich, dass du ebenfalls mit aussuchen solltest, was sie anziehen sollen", erklärte er schmunzelnd, da ich einerseits nichts sagte und ihn wohl auch etwas entgeistert angesehen hatte.
„In Ordnung Papa", stimmte ich zu, obwohl ich mir nicht ganz sicher war, was ich davon halten sollte. Denn noch immer waren mir eigentlich meine devoten Eigenschaften näher, als meine dominanten. Nicht, dass mir diese nicht auch Spaß gemacht hätten, aber am liebsten ließ ich mich bei Papa einfach fallen. Andererseits jedoch war mir klar, dass es mir sicher auch Spaß machen würde, mit Papa Klamotten für die beiden auszusuchen.
„Sehr gut. Dann gehen wir dazu nach dem Essen ins Herrenzimmer. Was ich noch mit dir besprechen wollte ist, dass es wieder Zeit wird, meine Schwester von ihren Windeln zu entwöhnen", kam er nun mit einem weiteren Thema an.
„Wieso entwöhnen?", fragte ich etwas erstaunt, „Wenn du sie nicht mehr in Windeln sehen willst, dann lassen wir sie zukünftig eben weg."
„Oh, das hat nichts mit nicht sehen wollen zu tun. Ich finde es durchaus noch sehr anregend, ihr die nasse Windel vom Becken zu ziehen und sie zu vögeln. Allerdings, denke ich nicht, dass es ganz so einfach sein wird." Er wandte sich nun zu seiner Schwester zu. „Klara, inzwischen lässt du es ja einfach laufen, wenn du musst, oder?"
„Ja, Manfred", antwortete sie und blickte vor sich unangenehm berührt auf den Teller.
Diese Reaktion verwunderte mich etwas. Denn eigentlich hatte ich angenommen, dass ihr das nichts ausmachte, ganz im Gegenteil, dass es ihr sogar gefiel. Zumindest war dies ihren bisherigen Äußerungen zu entnehmen gewesen."
„Und genau deshalb nehme ich an, dass es dir nicht mehr so leicht fallen wird, es zurückzuhalten, wenn du mal keine Windel trägst. Möglicherweise denkst du dann einfach auch nicht daran, dass du keine Windel anhast. Ich bin mir diesbezüglich zwar nicht sicher, da ich bisher damit noch keine Erfahrungen habe. Aber ich erinnere mich, mal etwas darüber gelesen zu haben. Es könnte sein, dass du inzwischen die Kontrolle über deine Blase verloren hast. Wie gesagt, diese Vorstellung finde ich zwar irgendwie geil, aber nun sollten wir auf jeden Fall sicherstellen, dass dem nicht so ist, oder eben Abhilfe schaffen."
Ich fragte mich, ob Papa wirklich Recht damit haben könnte, denn bisher hatte ich mir darüber gar keine Gedanken gemacht, da ich gar nicht auf die Idee gekommen war, dass es so sein könnte. Aber nun da er es aussprach, erschien es mir auch nicht unmöglich zu sein.
Mir fiel auf, dass Papa Tante Klara genau musterte.
„Wenn es euch gefällt, dann ist es doch egal, dann trage ich auch weiterhin Windeln. ... Irgendwie gefällt mir das sogar", wandte Tante Klara nun ein und blickte noch immer oder schon wieder vor sich auf den Teller.
„Ist es so, Schwesterchen? Hast du inzwischen die Kontrolle über deine Blase verloren?", fragte Papa nun direkt nach, dem wohl ihr Verhalten zu dieser Frage genauso verdächtig vorkam, wie mir inzwischen.
„Ich ... ich weiß es nicht. Manchmal denke ich, dass es wohl inzwischen schwierig ohne Windel wäre. Aber letztendlich ist mir das auch egal. Ich finde es schön, es einfach laufen zu lassen, wenn es sein muss. ... Bist du jetzt böse, weil ich nichts gesagt habe?", fragte sie verunsichert.
„Nein, ich habe schon damit gerechnet, dass das passieren könnte. Irgendwie war ich auch neugierig, ob es soweit kommt. Und es ist letztendlich ja nichts, was man nicht wieder umkehren könnte. Mir war sogar klar, dass es dir Spaß macht, aber nun werden wir es ausprobieren, ob es tatsächlich so ist. Und wenn es sein muss, dann werden wir dir wieder antrainieren, dass du brav auf die Toilette gehst, wenn nötig", antwortete Papa.
„Und wenn ich das gar nicht will?", sträubte sich Tante Klara noch.
Offensichtlich hatten wir da bei ihr einen Fetisch geweckt.
„Auch dann. Denk mal an deinen Sohn, der über die Weihnachtsferien zu uns kommt. Du wirst wohl kaum vor ihm verbergen können, dass du nun Windeln trägst. Das würde sicherlich ziemlich peinlich werden. Und wir wollen uns doch unauffällig verhalten, solange er da bei uns ist", erwiderte Paps.
„Das ... das ist gar nicht nötig", sagte Tante Klara und schien plötzlich noch verunsicherter zu sein.
„Also ich finde schon! Klar kannst du Kleidung anziehen, wo man die Windel darunter nicht sieht, aber das spielt gar keine Rolle. Wenn du wirklich deine Blase nicht mehr beherrscht, dann müssen wir dir das wieder antrainieren. So geil ich dich auch mit den Windeln finde, aber ganz die Kontrolle über diese Körperfunktion zu verlieren, dass finde ich echt nicht gut!", mischte ich mich jetzt auch ein.
„Das meinte ich gar nicht ...", erwiderte Tante Klara leise.
„Was meintest du denn dann?", fragte ich nach.
„Sie meinte, dass wir uns vor Martin nicht zu verstellen brauchen. Und jetzt würde ich gerne wissen, wieso? Schließlich ist er noch nicht volljährig und kann deshalb in unsere Familie nicht integriert werden. Das ist es doch, woran du gedacht hast, oder Klara?", antwortete stattdessen mein Vater und seine Stimme hatte einen strengen Tonfall angenommen. Doch selbst wenn das nicht so gewesen wäre, hätte die Ansprache meiner Tante mit ‚Klara' dies aufgezeigt. Denn ansonsten nannte er sie entweder, Schwester, Schwesterchen oder liebevoll Klärchen.
„Das weiß ich doch. Und du hast schon recht damit, natürlich habe ich mir darüber Gedanken gemacht, ob es möglich wäre, Martin in unsere kleine Gemeinschaft mit aufzunehmen. Aber diese Entscheidung müssten wir letztendlich alle zusammen treffen und auch erst dann, wenn er volljährig sein wird. Ich weiß ja nicht einmal, ob er das überhaupt wollen würde."
„Aber trotzdem willst du ihm alles mitbekommen lassen, was wir hier so treiben?", fragte ich erstaunt.
„Das weiß er schon längst ...", stellte Tante Klara klar.
„Du hast es ihm doch nicht erzählt!?", warf nun auch Francine etwas schockiert ein.
„Nein, natürlich nicht! Aber als wir in Österreich bei meinen Eltern waren, da hat er uns wohl gesehen, wie wir ... na wie wir es alle zusammen getrieben haben", seufzte sie auf.
„Und? War er schockiert?", fragte ich besorgt.
„Das denke ich nicht, ansonsten würde er dieses Mal in seinen Ferien nicht zu uns kommen", antwortete wieder einmal Papa anstatt meiner Tante, „Und jetzt Klärchen, erzähl uns, was geschehen ist, und lass dir nicht alles aus der Nase ziehen!"
„Na ja, anscheinend wollte er seine Großeltern besuchen. Er hatte wohl geklingelt, doch da niemand geöffnet hat, überlegte er wohl, ob sie hinten im Garten sein würden. Also ist er über den Zaun geklettert ..."
„Ich erinnere mich. Das muss der Tag gewesen sein, als wir mittags draußen gegrillt hatten ...", warf Paps ein.
Tatsächlich hatten wir an einem Tag gegrillt, wo es nicht nur dabei geblieben war. Es war heiß und wir waren noch heißer gewesen. Da das Grundstück von Opa und Oma nicht einsehbar war, hatten wir uns auch keine großen Gedanken gemacht, dass wir gesehen werden hätten können. Und so hatten wir unserer Lust einfach freien Lauf gelassen und wild durcheinander gevögelt.
„Genau an diesem Tag war es. Er kam wohl gerade, als ich Papa einen blies, während er beim Grill stand. Und du hast wohl gerade Mama von hinten gevögelt. Wie auch immer. Nachdem was er mir erzählte, hat er uns noch eine ganze Weile beobachtet, sich seine Stange dabei poliert und mitbekommen, dass wir es untereinander mit jedem treiben."
„Hattest du nicht am nächsten Tag diese Verabredung mit deinem Sohn?"
„Ja, bei dem Treffen, hat er mich dann auch gleich darauf angesprochen ...", antwortete Tante Klara.
„Und dann?", hakte Papa nach, der genauso bemerkt hatte wie meine Schwester und ich, dass da noch etwas kommen musste.
„Er hat mich vor die Wahl gestellt. Entweder ich würde ebenfalls mit ihm ficken, oder er würde allen erzählen, was er gesehen hat."
„Und hast du es getan?", fragte Paps scharf.
„Nein, natürlich nicht. Ich habe ihn hingehalten. ... Ich habe ihm gesagt, dass ich es mir überlegen würde. Dass ich es möglicherweise in Betracht ziehe, wenn er mich in den Weihnachtsferien besuchen kommen würde. Und nur, wenn er bis dahin die Klappe hält und vor allem auch seine Großeltern nicht darauf ansprechen, oder gar mit seinem Wissen erpressen würde."
„Und darauf hat er sich eingelassen?", fragte Papa nun wieder etwas milder.
„Ja, hat er. Am Anfang war sein Ansinnen natürlich ein Schock für mich. ... Weniger, dass er mit mir vögeln wollte, das hatte ich mir selbst schon vorgestellt, nachdem wir beide ..." Sie sah ihren Bruder an. „... es getan hatten. Natürlich erst dann, wenn er volljährig ist. Was mich so schockiert hat war mehr, dass er mich tatsächlich versucht hat damit zu erpressen. ... Aber was wundert es mich? Das hat er von seinem Vater, ... der war ja auch nur immer auf seinen Vorteil bedacht."
„Also gut! Dann weiß ich jetzt ja, was zu tun ist", verkündete Papa und lehnte sich auf seinem Stuhl zurück.
Wir drei anderen sahen ihn erwartungsvoll an, denn offensichtlich hatte er eine Entscheidung getroffen.
„Klärchen, so geil ich auch eine in die Windel pissende Frau an meiner Seite auch finde. Es geht nicht an, dass du deine Blase nicht mehr kontrollieren kannst. Deshalb werden wir die entsprechenden Maßnahmen einleiten und wenn nötig dich wieder entsprechend trainieren. Ich kann keine Frau an meiner Seite gebrauchen, die sich nicht beherrschen kann, wenn es notwendig ist!"
Ich glaube, Papas letzter Satz war notwendig, um Tante Klara aufzuwecken. Deshalb war er auch etwas abfällig im Tonfall.
„Ja, Manfred", erwiderte sie nun auch ergeben, wie es zu ihrer Art geworden war.
„Gut! Und dafür, dass du nicht sofort wegen der Sache mit deinem Sohn zu uns gekommen bist, gibt's heute Abend wieder einmal den Arsch voll. Ich denke, dass fünfzig mit dem Rohrstock dich lehren werden, zukünftig etwas mehr Vertrauen zu uns zu haben", verkündete er gleich noch eine Entscheidung.
„Ja, Bruder", antwortete Tante Klara sofort. Sie wusste, dass sie eine Strafe verdient hatte, auch wenn ich diese etwas hart fand. Fünfzig waren beileibe kein Pappenstiel.
„Gut, dann hätten wir das ja jetzt geklärt", stellte Papa zufrieden fest und stand auf, „Kommst du Laura."
„Und was ist jetzt mit Martin?", fragte Francine das, was uns wohl alle interessierte.
„Na, er wird wohl wie geplant Klärchen besuchen kommen", antwortete er achselzuckend.
„Ja aber ... wie verhalten wir uns nun, wenn er da ist?", hakte Francine nach.
„Nun, erstmal so, wie wir es geplant haben, nämlich unauffällig. ... Und natürlich werde ich mir das Bürschchen mal zur Brust nehmen. Es kann doch wohl nicht angehen, dass er seine Mutter erpresst!"
„Und wenn er dann doch plappert?", hakte ich nun nach.
„Das glaube ich nicht. Wenn er das wirklich vorgehabt hätte, dann wäre das schon passiert. Dann hätte er sich vermutlich als nächstes Opa und Oma vorgenommen und in diesem Fall, hätten wir es von ihnen erfahren. Außerdem hat Klärchen ja sowieso vor, auch mit ihrem Sohnemann zu vögeln, wenn ich sie richtig verstanden habe. Nur wird er damit eben warten müssen, bis er auch achtzehn ist."
***
Manfred:
Klärchen seufzte auf, ein wenig vom Schmerz, etwas mehr vor Erregung, als ich sanft über ihre verstriemten Globen strich, während ich ihr die Salbe auftrug, welche ihre Striemen schneller verheilen lassen würde.
„Ach, wie ist das Leben schön! ... oder einfach gesagt, wie ist das Leben geil", dachte ich zufrieden vor mich hin grinsend.
Ich hatte so viel Geld, dass ich wohl niemals mehr Geldsorgen haben würde. Aber was noch besser war, ich hatte meine drei schönen Frauen um mich, die ich über alles liebte. Aber am allerbesten war, sie liebten mich ebenfalls!
Fasziniert blickte ich auf die sichtbar auslaufenden Spalte meiner Schwester. Ich liebte diesen Anblick, wenn eine Frau ihre offensichtliche Lust vor mir nicht mehr verbergen konnte.
Erneut ertönte ein leiser Seufzer von Klärchen.
„Den Arsch habe ich ordentlich verstriemt", dachte ich, während ich mir die geilen Pobacken genauer betrachtete. Ich war sicher, dass meine Schwester diese noch ein paar Tage spüren würde. Ich hatte aber auch ordentlich zugelangt, als ich den Rohrstock darauf tanzen ließ.
„Ich habe wirklich Glück, dass meine Holden meine Vorlieben mit mir teilen", ging mir als nächstes durch den Kopf, und begann, nachdem ich die Globen versorgt hatte, langsam durch die Pofalte zu streichen.
Ein weiteres Seufzen meines Schwesterchens ertönte und zeigte mir das, was ich sowieso schon wusste. Sie genoss meine Behandlung nach einer harten Bestrafung. Und sie hatte dabei wirklich gelitten, denn ich hatte dabei gesorgt, dass ihre Schmerzgeilheit nicht wirklich aufkommen konnte. Schließlich sollte es eine Strafe sein und keine Belohnung. Inzwischen wusste ich, dass ich alle drei Frauen, wenn ich es richtig machte, auch mit Schlägen zum Orgasmus bringen konnte. Aber dies war nicht das Ziel gewesen, als ich Klärchen bestraft hatte. Umso mehr genoss sie nun meine zärtliche Behandlung, die ihr auch zeigte, dass alles Vergeben und Vergessen war. Ein weiterer Vorteil unserer Lebensweise, wie ich fand. Bei uns gab es so gut wie nie Streitereien, die sich dann vielleicht noch über Tage hinzogen. Ebenso wenig gab es Situationen, wo jemand lange auf den anderen Böse war. Meine Schwester hatte ‚Scheiß' gebaut, als sie uns verschwiegen hatte, dass ihr Sohnemann sie erpresst hatte. In unserer Familie gab es keine großen Geheimnisse voreinander, schon gar keine, die alle betrafen. Und Probleme lösten wir gemeinsam. Klara wusste das und hatte trotzdem dagegen verstoßen. Auch deshalb hatte sie die von mir verhängte Strafe nicht nur akzeptiert, sondern auch für in Ordnung befunden.
Ich fuhr mit dem Finger durch ihre saftende Schamspalte und mein Schwesterchen atmete scharf ein, nur um kurz die Luft anzuhalten. Dann schleckte ich den aufgenommenen Geilsaft genüsslich ab.
„Du schmeckst gut, Schwesterchen. ... Und du schmeckst nach Geilheit", lächelte ich in ihre Richtung, auch wenn sie es nicht sehen konnte.
„Ich bin auch ein geiles Weib, Brüderchen. ... Und verdorben. Ich ficke mit dir und finde das auch noch heiß, dass wir verwandt sind", erwiderte sie murmelnd.
„Ja, wir sind Inzestliebhaber. Aber nur, weil wir uns auch so gut verstehen. Und ich finde, dass es andere nichts angeht, solange wir das was wir tun, alle selbst wollen. ... Und ich bin auch damit einverstanden, wenn du mit deinem Früchtchen von Sohn ficken willst."
„Du hast nichts dagegen?", kam nun etwas mehr Leben in sie, denn sie richtete sich nun etwas auf, um nach hinten zu mir zu blicken.
„Wie könnte ich? Ich liebe und vögle schließlich auch mit meiner Tochter", antwortete ich lächelnd und steckte ihr einen Finger ins dunkle Löchlein, um darin etwas herumzuspielen.
„Ahhhh geeeil, mach weiter!", forderte sie mich auf.
„Ich entscheide hier, was gemacht wird", erwiderte ich streng und zog den Finger wieder aus ihr, allerdings nur, um ihr gleich darauf mit einem zweiten wieder hart hineinzustoßen.
„Jahhhh, ... Bruder", stöhnte sie heraus.
„Auch wenn ich dich mit Martin vögeln lasse, vergiss nie, dass du mir gehörst. Ich bestimme, wer in deine Löcher darf und wer nicht! ... Egal ober er mit uns verwandt ist, oder nicht!", blieb ich weiter streng, machte aber mit dem Fingerfick hart weiter.
„Jahhhh, du bist mein Mann, ... mein Herr, ... ich gehöre dir ... Bruder", keuchte und stöhnte Klara.
Ich wusste, dass dieses Besitzerverhalten sie anmachte, aber es auch so sah. Allerdings ging es mir da nicht anders. Tatsächlich war ich auf jeden Mann ein wenig eifersüchtig, mit dem es meine Grazien trieben. Zulassen konnte ich es nur, weil ich mir ihrer absolut sicher war. Und das wussten die drei auch ganz genau. Genauso, wie ihnen klar war, dass ich dieses Gefühl brauchte, zu bestimmen, mit wem sie Sex haben durften oder auch nicht. Aber ihnen gefiel es auch so und irgendwie brauchten sie es auf diese Weise. Zeigte es ihnen doch immer wieder aufs Neue, wie sehr ich sie liebte und auch brauchte. Irgendwie war es beinahe etwas verrückt. Wenn ich eine der drei mit jemand anderen vögeln sah, war da immer ein kleiner Stachel der Eifersucht da, selbst bei meinem Vater. Gleichzeitig fand ich es geil, wenn sie ordentlich durchgenagelt wurden und ich dabei zusehen konnte. Und es machte mich jedes Mal gleichzeitig stolz zu sehen, was für geile Schweinchen ich da hatte, um die mich jeder Mann beneiden würde.
Ich zog Klärchen am Becken hoch, sodass sie mir nun auf den Knien den glühenden Hintern hinhielt. Ich konnte nicht anders, als mich vorzubeugen und mich über ihr Arschlöchlein und ihre geile Spalte mit meiner Zunge herzumachen.
„Uhhhh jaaahhhhh ... so geiiiil", keuchte mein Schwesterchen aufstöhnend heraus.
Ich genoss die Säfte ihres auslaufenden Fötzchens, sorgte aber auch dafür, dass dieser schön über ihrer Rosette verteilt wurde. Ich liebte dieses geile Stöhnen, welches ich damit bei Klärchen erzeugte. Wie meine anderen beiden Grazien genoss sie es immer besonders, wenn meine Zunge auf ihrem heißen Arschlöchlein tanzte. Es war eben, wie mir Laura mal erklärt hatte, ein Zeichen der ganz besonderen Hingabe an den Partner, wenn man das tat. Und so sah ich es auch. Auch wenn im umgekehrten Fall eine der drei mit ihrer Zunge meinen Hintereingang bearbeitete.
„Wo willst du meinen Schwanz hin? Vorne oder hinten?", fragte ich schließlich, als ich merkte, dass Klärchen schon ziemlich weit war und kurz vor einem Abgang stand.
„Steck ihn mir in den Arsch, Brüderchen. Steck ihn hinten rein und zeig mir, dass ich dir gehöre", forderte sie mich vor Geilheit wimmernd auf.
Ich brachte mich hinter ihr in Position, schnappte mir meinen inzwischen steinharten Schwanz und brachte ihn in Position an ihrer Rosette. Dann zog ich ihn nochmal nach unten, um ihn erstmal durch ihre nasse Spalte zu ziehen und ihn ebenfalls gut gleitfähig zu machen. Schließlich setzte ich ihn erneut an, dort wo er hinein sollte. Mit sanftem Druck drang ich vorsichtig und langsam ein, öffnete das enge Löchlein, spaltete es genussvoll.
„Jahhhhhhh", stöhnte mein Schwesterchen leidenschaftlich und hörbar zufrieden.
Aber auch ich stöhnte die gefühlte Sensation an meinem Bolzen lustvoll heraus. Es war immer wieder ein Genuss, diese allumfassende Enge zu spüren.
„Bitte, fick mich heute hart, Herr", bat mich Klärchen, kaum dass ich vollständig in ihr drin war. Dass sie mich dabei mit ‚Herr' ansprach, zeigte mir, dass sie es wirklich brauchte. Nur selten, benutzten meine drei Grazien diese Anrede für mich. Es war zwar irgendwie geil für mich, dadurch dieses damit verbundene Machtgefühl zu erhalten, allerdings war es mir wichtiger, wenn wir uns normal anredeten. Dies vermittelte mir nämlich mehr ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das Gefühl eine Familie zu sein. Etwas, was ich lange vermisst hatte und mir deshalb einfach wichtiger war.
Aber ein Zeichen ist ein Zeichen und ich wollte meinem Schwesterchen natürlich diesen Gefallen tun. Das hatte sie sich auch verdient. Also holte ich etwas aus und stieß ihr meinen Lustspender hart wieder rein.
Ihr darauf folgendes Stöhnen klang ganz zu meiner Freude ziemlich brunftig, also wiederholte ich das Ganze. Mit derselben Reaktion.
„Ach ich liebe es einfach dich zu ficken, Schwesterchen", rief ich voller Freude. Im nächsten Moment, noch bevor Klärchen etwas erwidern konnte, legte ich richtig los und hämmerte meine Pracht in ihren Hintereingang, dass es die reinste Freude war. Wir stöhnten beinahe um die Wette, bevor Klärchen bei diesem nicht wirklich vorhandenen Wettstreit aufgab. Allerdings nur, um unser Lied der Lust und Leidenschaft mit einem keuchenden Wimmern zu bereichern.
Es dauerte nicht lange, bis mein Schwesterchen ihren bevorstehenden Abgang lautstark ankündigte, „Jaaaahhhh, ... härter ... ich kooommmmmeeeeeeee!"
Dann spürte ich auch schon, wie ihre einsetzenden Kontraktionen meinen kleinen Prinzen zu würgen begann, um mir ebenfalls den Eierlikör herauszusaugen. Mit einem jaulenden Aufröhren spritzte ich meine Sahne in das noch zuckende Löchlein, bevor ich etwas erschöpft über Klärchen zusammensackte und wir eine Weile so liegenblieben.
Es war ein gleichzeitig beglückendes wie bedauerndes Gefühl, als ich spürte, wie mein Schwanz langsam an Härte verlor und sich beinahe wie von selbst aus der dunklen, aber warmglitschigen Höhle herauszog.
Aufseufzend rollte ich mich von meinem Schwesterchen herunter und sprach den beinahe üblichen Befehl aus, „Sauber lecken!"
Sich ebenfalls aufseufzend aufraffend, kam sie dem natürlich sofort nach um meinen besudelten Kleinen sanft in ihren Mund zu saugen und mit der Zunge zu säubern.
„Schwesterchen, habe ich dir eigentlich mal erzählt, warum ich mir von euch immer den Schwanz nach einem Arschfick sauberlecken lasse?", fragte ich sie, während ich das Kribbeln genoss, welches mir ihre Lippen und ihre Zunge vermittelte.
„Nein, Brüderchen", antwortete sie kurz ihr Tun unterbrechend und blickte mich fragend an, allerdings fuhr sie mit ihren ‚mündlichen' Liebkosungen unverzüglich wieder fort.
„Ich habe mal eine Geschichte gelesen, -- Frag mich nicht mehr, wie die hieß, oder worum es darin genau ging. Das habe ich längst vergessen. -- da sagte ein älterer Mann zu einem Jüngeren, ‚Du weißt, dass eine Frau die Richtige für dich ist, wenn sie dir nach einem Arschfick den Schwanz sauberleckt.' Damals dachte ich bei mir, ‚Recht hat er.'"
Wieder unterbrach Klärchen das Lutschvergnügen. „Das heißt dann wohl, dass wir alle in deinen Augen die Richtigen für dich sind?"
Ich war wohl inzwischen gesäubert, denn sie blieb aufgerichtet, begann aber mit einer Hand an meinem nun schlaffen Schwanz zu spielen.
„Genau! Aber auch, weil ich es liebe, dass ihr euch deshalb mir zuliebe jeden Tag die Hintereingänge säubert. Der Gedanke, dass ihr für mich euch mehrmals einen Einlauf verpasst, den finde ich einfach geil", gestand ich grinsend.
„Ach, du nun wieder", grinste Klärchen, um sich im nächsten Moment an meine Seite zu kuscheln und weiter mit meinem Kleinen zu spielen.
Es dauerte ein oder zwei Minuten, dann fragte meine Schwester, „Bekomme ich noch eine Runde heute?"
„Wenn du so weitermachst, du geiles Stück, dann sicherlich", erwiderte ich mit einem Blick auf meinen sich langsam wieder aufrichtenden Lustspender.
***
Klara:
Aufseufzend beugte ich mich gerade über das Bett in unserem Gästezimmer, da mir mein Hintern noch immer von den fünfzig Rohrstockschlägen ein wenig wehtat, die mir mein Bruder zwei Tage zuvor verpasst hatte. Ich wusste, dass ich sie verdient hatte. Schließlich hätte ich es ihm, aber auch Laura und Francine erzählen müssen, was mein Sohn da versucht hatte. Letztendlich waren ja auch sie davon betroffen. Aber ich hatte die Befürchtung, dass sie von Anfang an Vorbehalte gegen ihn gefasst hätten, hätten sie es erfahren. Doch wie mir Manfred noch während meiner Bestrafung versichert hatte, war dies keineswegs der Fall. Im Gegenteil, auch wenn er es nicht gut hieß, dass er es mit einer Erpressung versucht hatte, so gefiel ihm der Gedanke, dass Martin mit seiner Mutter vögeln wollte.
Aufseufzend zog ich das Bett ab, welches noch immer völlig eingenässt von dem Spielchen war, welches Francine und Laura wohl in der Nacht hier abgezogen hatten, während mein Bruder und ich diese in seinem Bett zusammen verbracht hatten. Der leichte pochende Schmerz in meinem Po und der Gedanke an diese Nacht brachten mein Döschen schon wieder zum Kribbeln. Da ich jedoch alleine zu Hause war und mir ja verboten war selbst Hand anzulegen, würde ich wohl so schnell keine Erlösung finden.
Die nasse Bettwäsche erinnerte mich daran, dass ich selbst einen leichten Druck auf der Blase verspürte und ich beeilte mich auf die Toilette zu kommen.
Tatsächlich fiel es mir noch immer schwer mich daran zu erinnern, dass ich keine Windel mehr trug und ich es nicht einfach laufen lassen konnte. Zum Glück hatte es nur kurze Zeit gedauert, bis ich meine Blase wieder einigermaßen kontrollieren konnte.
Erneut aufseufzend setzte ich mich mit gespreizten Beinen aufs Klo und sah mir selbst zu, wie ich in die Schüssel plätscherte. Ein geiles Pinkelspielchen mit jemand aus meiner Familie wäre mir jetzt gerade recht gekommen. Ich konnte nicht anders, als mich, als ich mit Pipimachen fertig war, mit bloßen Fingern an meiner Spalte trockenzuwischen und mit diesen die letzten Tropfen aufzunehmen. Beinahe genießerisch leckte ich dann auch meine Finger ab.
Wieder seufzte ich innerlich, während ich mir die Hände wusch, um mit der Hausarbeit fortzufahren.
Ich ging gerade wieder aus dem Badezimmer, als es unerwartet an der Haustür klingelte.
„Nanu", dachte ich, „Der Postbote ist heute aber früh dran."
Ich machte mich auf den Weg zur Eingangstür und musste dabei grinsen, als ich mich daran erinnerte, dass dieser Weg für mich am Anfang immer ein kleiner Spießrutenlauf war. War es mir damals einfach unangenehm mich in meiner Dienstmädchenuniform völlig Fremden zu zeigen, so machte mir das nun inzwischen nichts mehr aus. Im Gegenteil, ich war stolz darauf, was ich war.
„Ja bitte?", fragte ich, als ich die Tür öffnete und nach draußen blickte. Zu meiner Überraschung stand nicht der erwartete Postbote vor mir, sondern eine mir unbekannte junge Frau.
„Ich ... äh ... wollte zu Laura und Francine", stammelte sie etwas überrascht und musterte mich von oben nach unten.
Das manche Leute so reagierten, wenn ihnen überraschender Weise ein ‚Dienstmädchen' öffnete, erlebte ich nicht das erste Mal, auch wenn es nicht allzu oft vorkam, da nur selten ‚Fremde' zu uns kamen.
„Die beiden sind nicht zu Hause. Soll ich ihnen etwas ausrichten?", fragte ich sie.
„Mist", murmelte sie beinahe nicht hörbar, blickte mich dann aber freundlich lächelnd an. „Sie wissen nicht, wann die beiden wiederkommen?"
„Nun, ich fürchte erst wieder am Abend. Sie sind mit ihrem Vater nach Frankfurt gefahren, um zwei Freundinnen aus Japan am Flughafen zu treffen, die hier eine kurze Zwischenstation machen, bevor sie nach Amerika weiterfliegen. ... Soll ich ihnen wirklich nichts ausrichten? Wenn du mir verrätst, wie du heißt, dann kann ich Francine und Laura wenigstens sagen, dass du hier warst."
Das Mädchen seufzte und schien mir beinahe etwas verzweifelt zu sein. Sie dachte kurz nach, bevor sie mir antwortete, „Sagen Sie den beiden einfach, dass ihre Schwester hier war und ich noch einmal wiederkomme."
Ich bemerkte, dass sie sich schon umdrehen und verschwinden wollte. Und auch wenn ich ziemlich überrascht war, dass die Schwester meiner Nichten hier auftauchte, reagierte ich sofort.
„Ah, dann bist du Lisa. Entschuldige, dass ich etwas überrascht bin, dass du hierher kommst. Aber Laura und Francine werden sich sicherlich freuen dich zu sehen. Willst du nicht erstmal hereinkommen. Du darfst gerne hier auf die zwei warten ..." Mir war sofort klar, dass die junge Frau nicht grundlos gekommen war, vor allem nachdem sie mit Laura und Francine wegen ihres Verhältnisses mit meinem Bruder gebrochen hatte. Keine Ahnung wieso, aber ich hatte auch das Gefühl, dass sie nicht genau wusste wohin ...
„Ich will aber nicht stören ...", versuchte sie eher halbherzig abzuwehren.
„Ich bin übrigens Klara, Laura und Francines Tante. ... Und du störst nicht im Geringsten. Im Gegenteil, die zwei werden sich freuen, wenn sie dich sehen", erwiderte ich lächelnd. Gleichzeitig öffnete ich die Tür nun ganz, um ihr zu zeigen, dass sie Willkommen war.
Lisa blickte mich nun ihrerseits überrascht an. Offensichtlich war ihr nicht bewusst gewesen, dass auch Lauras Tante hier lebte und sicherlich machte meine Dienstmädchenuniform es für sie nicht leichter das Ganze zu verstehen.
„Ihre Tante?", fragte sie dann auch nach kurzem überlegen.
„Nun, eigentlich bin ich nur Lauras Tante. Ihr Vater ist mein Bruder. Aber da mich auch Francine so nennt ...", ließ ich den Rest offen, „... aber komm erst Mal herein. Wenn du willst, dann erkläre ich dir, wie wir hier zueinander stehen. Ich muss nur noch schnell ein paar Sachen in die Waschmaschine werfen, dann habe ich Zeit und wir können uns unterhalten."
Zehn Minuten später hatte ich die Bettwäsche versorgt und saß mit Lisa bei einem Cappuccino im Wohnzimmer.
„Du hast dich sicher gefragt, warum ich eine Dienstmädchenuniform trage, oder?", fragte ich, um das Eis zu brechen.
Lisa sah mich ohne etwas zu sagen aufmerksam an.
„Nun, das ist so, weil ich für Manfred auch als Dienstmädchen hier arbeite. Und bevor du fragst, ... ja auch ich habe ein Verhältnis mit meinem Bruder. Im Übrigen auch mit Francine und Laura. ... Ich weiß, von deinen Schwestern, dass du ein Problem damit hast und deshalb sogar den Kontakt zu ihnen abgebrochen hast. Deshalb bin ich ja auch etwas überrascht dich hier zu sehen ..."
„Ich hatte!", beeilte sie sich zu sagen.
„Du hattest was?", hakte ich nach, obwohl ich es mir denken konnte.
„Na Probleme mit ... mit ihrem Verhältnis zu Lauras Vater." Lisa blickte mich irgendwie flehentlich an.
„Und jetzt nicht mehr?", fragte ich etwas erstaunt.
„Nein, nicht wirklich. ... Ich glaube, ich war auch deshalb sauer, weil das Ganze unsere Familie auseinandergerissen hat. Ich meine mit Mama ..."
„Das kann ich verstehen. ... Das war sicherlich nicht leicht für dich. In deiner Situation musstest du dich ja irgendwie entscheiden."
„Ja schon irgendwie, ... aber ..." Sie stockte. „... ich konnte es nicht wirklich verstehen, warum sie das taten."
„Weißt du, mir ging es anfangs auch nicht anders und hatte meine Probleme mit dem Ganzen. Aber dann musste ich mir eingestehen, dass mich der Gedanke daran ziemlich erregte. Doch selbst das hatte noch nicht ausgereicht, um mich wirklich von meinen Vorurteilen freizumachen und zu mir selbst und meinen Wünschen zu stehen."
„Ja, Wünsche können einem ganz schön Probleme machen", stimmte sie nachdenklich zu.
„Bist du deswegen hier? ... Ich meine, weil dir ein Wunsch Probleme bereitet?", hakte ich nach.
„So ... so könnte man es ausdrücken ...", erwiderte Lisa vage.
„Was auch immer dein Wunsch ist, du solltest ihn dir erfüllen und dich nicht von irgendwelchen Moralvorstellungen anderer abhalten lassen. Letztendlich musst du immer selbst für dich entscheiden, was du tust."
„Nur dass es leider nicht immer so einfach ist. Die Erfüllung mancher Wünsche hängen eben nicht nur von einem alleine ab."
„Du meinst deine Mutter, nicht wahr?", mutmaßte ich.
„Nicht nur. ... Eigentlich ist sie nicht das Problem. Nicht wirklich. ... Oder besser gesagt, nicht mehr ...", blieb Lisa weiterhin vage.
Ich war mir sicher, dass es nichts brachte sie zu drängen, damit sie sich mir anvertraute. Also versuchte ich es andersherum. „Wenn du möchtest, dann erzähle ich dir, wie es bei mir damals war."
Ich wartete erst gar nicht auf ihre Antwort, sondern begann ihr von meinen anfänglichen Problemen hier zu erzählen und auch, wie hart es war, bis ich mich vollständig darauf einlassen konnte. Zum größten Teil hörte Lisa nur zu, bekundete ihr Interesse aber schon dadurch, dass sie ab und an auch mal eine Frage stellte.
Schließlich hatte ich meine Erzählung beendet und Lisa war in ein nachdenkliches Schweigen verfallen.
„Willst du mir nicht erzählen, was dich bedrückt? Vielleicht kann ich dir ja helfen, aber sicher hilft es auch schon, wenn du dir mal alles von der Seele reden kannst", durchbrach ich schließlich die eingetretene Stille.
„Ich wüsste nicht einmal wo ich anfangen soll", seufzte Lisa unsicher.
„Am besten von vorne, aber im Grunde ist es egal. Manchmal ist es eben schwer, einen Anfang zu finden. Du sagtest vorhin, dass deine Mutter nicht mehr das Problem ist? Vielleicht magst du mir ja erzählen, was es damit auf sich hat?", gab ich ihr einen Ansatzpunkt.
„Ich habe mit ihr gestritten und dann hat sie mich halb zu Hause rausgeschmissen und halb bin ich selbst gegangen", erklärte sie etwas knapp und sah mich an.
Ich war mir sicher, dass es nicht half sie zu drängen. Deshalb wartete ich einfach ab.
„Na ja, eigentlich haben wir schon länger wegen Laura und Francine gestritten. Ich fand, wir hätten versuchen sollen uns mit ihnen auszusöhnen, aber Mama wollte nicht", versuchte sie zu erklären.
„Also warst du ihnen schon länger nicht mehr böse?", fragte ich vorsichtig nach.
„Nein. Am Anfang schon. Aber da hat mich vor allem wütend gemacht, dass die beiden mit ihrem Verhalten unsere Familie zerstört haben. Und dann hat Mamas Gehetze auch das Übrige dazu getan. Ich konnte nicht verstehen, warum Laura sich plötzlich auf ihren Vater einließ und dann auch noch auf diese Art und Weise. Und dann setzte Francine noch einen drauf, indem sie sich ebenfalls auf Lauras Papa einließ und bei diesen Perversitäten, wie Mama sich ausdrückte, auch noch mitmachte. Da ich sowieso wütend war, habe ich das Ganze natürlich auch noch für mich so aufgenommen und mich dabei reingesteigert", erklärte Lisa mir aufseufzend.
„Und wie ist es gekommen, dass du das jetzt anders siehst?" Ich sah sie fragend an.
„Irgendwann war dann die Wut natürlich auch wieder verraucht. Ich war zwar noch immer sauer auf die beiden, aber nicht mehr wütend. Vor allem, weil ich immer mehr merkte, wie sehr mir die beiden fehlten. Klar, wir haben wie es bei Geschwistern üblich ist, auch immer wieder mal gestritten, aber im Grunde haben wir uns aber auch gut verstanden. Und wenn es sein musste, dann haben wir zusammengehalten." Lisa seufzte erneut. „Das war alles plötzlich weg, und das machte mich einfach nur sauer. Aber irgendwann habe ich angefangen darüber nachzudenken. Ich meine, gerade Laura war immer besonnen und überlegte es sich jedes Mal genau, wenn sie sich für etwas entschied. Und Francine, gut die ist da sicher spontaner, aber nicht dumm. Bei für sie wichtigen Dingen überlegte sie sich schon, was sie tut und was für sie gut ist. Also dachte ich mir, dass sie sicher sehr gute Gründe hatten, dass sie dafür entschieden hatten. Umso mehr, da sie es ja dafür in Kauf nahmen, dass unsere Familie daran zerbrach. Aber so ganz konnte ich es noch immer nicht verstehen. Also habe ich mich halt über Inzest und das ganze Zeugs halt im Internet informiert und konnte dann wenigstens einiges besser nachvollziehen. Trotzdem konnte ich noch nicht verstehen, warum sie deshalb alles auf Spiel setzten und in Kauf nahmen, mit Mama und mir zu brechen."
„Also bist du zu dem Schluss gekommen, dass Inzest nichts Schlimmes ist?"
„Natürlich ist es hier verboten. In anderen Ländern aber auch nicht. Im Grunde sind es doch nur Moralvorstellungen, die manche eben haben und wenn zwischen allen alles einvernehmlich abläuft, dann denke ich, dass es andere eben nichts angeht", erwiderte Lisa.
„Nun, das ist im Grunde auch unsere Einstellung hier, nur deine Mama will das leider nicht einsehen", stellte ich klar.
„Ja, leider. Sie ist bei gewissen Dingen sehr engstirnig", seufzte sie wieder, „Und deshalb bin ich dann auch darauf gekommen, dass ja eigentlich nicht Francine und Laura mit uns gebrochen haben, sondern wir mit ihnen. Sie haben nach dem Ärger mit Mama ja versucht mit mir Kontakt aufzunehmen, aber ich habe sie abgeblockt."
„Und jetzt tut dir das leid, nicht wahr?"
„Ja, sehr sogar", seufzte sie wieder, „Ich hoffe nur, dass die beiden mir das verzeihen werden."
„Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das tun werden, wenn du ihnen das so erklärst, wie mir eben", riet ich ihr, „Aber dass deine Mutter dich von zu Hause rauswirft, nur weil du dich mit deinen Schwestern wieder versöhnen willst, finde ich schon etwas hart."
„Na ja, es war ja nicht nur das ...", gestand sie und seufzte erneut. Erneut brauchte sie etwas Zeit um sich zu sammeln, bevor sie weitersprach, „Meine beste Freundin Lilian, ... wir haben beide keine große Erfahrungen mit Jungs. Sie war nach der Schule bei mir, weil wir zusammen die Hausaufgaben machen wollten und natürlich auch wie immer ein wenig quatschen. Da kamen wir halt wie so oft auf Jungs zu sprechen und eben darauf, dass die in unserer Klasse, aber auch in den Parallelklassen eben alles nur Idioten sind, die nur auf das Eine aus sind. Irgendwie sind wir auch beide Spätzünder, was Sex und so betrifft. Während andere Mädchen in unserer Klasse schon meist einen oder mehrere Freunde hatten, hatte dies uns lange noch nicht interessiert und wir fanden, dass wir auch ohne gut auskommen könnten. Klar, dass sich das irgendwann geändert hat, als wir etwas älter wurden. Aber wie gesagt, in unserem Umfeld gibt es nur Idioten. Na ja, trotzdem sind wir eben neugierig, wie es eben wäre. Auch das mit dem Sex und so. Na ja, und gestern eben, als wir uns unterhalten haben, wollten wir eben wissen, wie es ist, mal richtig zu küssen und so ..."
„Und so?", hakte ich nach.
„Na ja, wir haben uns auch ein wenig gegenseitig gestreichelt", gestand sie rot werdend.
„Das braucht dir doch nicht peinlich zu sein. Ist doch schön eine Freundin zu haben, mit der man sich ausprobieren kann", redete ich ihr gut zu.
„Ja ist es auch, aber leider sah Mama das anders, als sie plötzlich ins Zimmer kam und uns erwischte. Sie zeterte gleich los und warf mir an den Kopf ebenso pervers wie meine Schwestern zu sein. Na ja, und dann gab ein Wort das andere. Irgendwann sagte sie, dass wenn ich mich nicht wie eine anständige Frau zu benehmen wüsste, ich gleich wie meine Schwestern verschwinden könnte. Ich sagte ihr daraufhin, dass das kein Problem wäre und ich jetzt verstünde, warum Laura und Francine gegangen wären."
„Ja und jetzt? Ich meine, wo wohnst du jetzt?", fragte ich sie.
„Ich weiß nicht ... ich kann sicher noch ein paar Tage bei einer anderen Freundin bleiben. Deren Eltern sind gerade im Urlaub", erwiderte sie und sah mich flehend an.
„Hm ... ich kann es dir nicht versprechen, Lisa. Aber rede erstmal mit deinen Schwestern darüber." Ich blickte nachdenklich drein. So wie mich sie mich ansah, hoffte sie hier Unterschlupf zu finden. Ich wollte ihr gerne helfen, aber letztendlich musste das dann Manfred entscheiden ...
***
Manfred:
Meine zwei süßen Töchter waren ziemlich aufgeregt, während wir am Frankfurter Flughafen auf unsere japanischen Freundinnen warteten. Sie schnatterten miteinander, als gäbe es kein Morgen. Ich hörte den beiden nicht wirklich zu, allerdings bekam ich so viel mit, dass sie sich erzählten, was sie alles mit Minako und Aiko besprechen wollten.
Wir standen beim Ausgang hinter dem Zoll, wo wir, mich eingeschlossen, schon ungeduldig warteten. Wir hatten die beiden Schwestern wirklich ins Herz geschlossen freuten uns deshalb umso mehr, dass sie ihren Zwischenaufenthalt in Frankfurt nutzen wollten, um uns zu sehen. Leider hatten wir nur ein paar Stunden mit ihnen, bevor sie dann weiter nach Amerika fliegen mussten, um ihr Geschäft mit den Lolitakleidern auch dort anzukurbeln. Und natürlich ließ Aiko es sich nicht nehmen, mir einen Geschäftsbericht abzuliefern, schließlich waren wir ja auch an ihrem Geschäft beteiligt. Im Grunde war es mir sogar egal, ob dieses Gewinn abwarf, solange ich nichts nachschießen musste. Aber danach sah es überhaupt nicht aus. Im Gegenteil, tatsächlich schienen die beiden es so gut zu machen, dass sie sämtliche Erwartungen übertrafen und schon von Anfang an schwarze Zahlen schrieben.
Es dauerte allerdings nach der Landung fast eine dreiviertel Stunde, bis die zwei jungen Japanerinnen endlich aus dem Gate herauskamen. Wir warteten schon ungeduldig, als wir sie endlich sahen. Das unsere Reise nach Japan uns noch näher gebracht hatte zeigte sich alleine darin, dass die beiden Schwestern kaum, dass sie durch die Schiebetür kamen, ihr Gepäck stehen, bzw. fallen ließen und auf uns zustürzten, um uns ganz unjapanisch herzlich zu umarmen.
***
Laura:
Wie immer hatte Papa an alles gedacht, denn kurz darauf waren wir schon unterwegs zum nächstgelegenen Hotel, wo er wieder einmal eine Suite für uns gemietet hatte, wenn er auch nur für diesen Tag. Auf diese Weise konnten wir natürlich ungestört unter uns sein, was am Flughafen direkt natürlich nicht möglich gewesen wäre.
Kaum hatten wir die Suite betreten, fragte Aiko auch schon, „Mister, magst du mich ficken? Ich habe schon sehnsüchtig darauf gewartet!"
„Klar. Gerne sogar. Aber dann müsstest du deine kleine Sklavenschwester meinen beiden Grazien überlassen", dachte er natürlich wieder einmal auch sofort an uns. Und auch ohne uns anzusehen, wusste Paps, dass wir in diesem Falle nur zu gerne Minako vernaschen wollten.
„Selbstverständlich darf der Mister über meine kleine Sklavin verfügen, wie er das möchte", erwiderte Aiko nun wieder ganz Japanerin mit einer leichten Verbeugung.
Das war wieder einmal typisch Aiko. Für sie war mein Vater der ‚Mister' der über alles zu entscheiden hatte, selbst über sie. Also war für sie klar, dass Minako ihm ebenfalls untergeordnet war. Deshalb überließ sie ihre Schwester ihm und nicht uns, die wir ja auch Papas Willen unterworfen waren.
„Na dann komm mal meine Süße. Ich würde sagen, wir werden dir im Bad erstmal den Staub der langen Reise abwaschen", grinste ich Minako die Hand hinhaltend an.
Diese hatte sie noch nicht richtig genommen, hatte Francine sie schon ebenfalls schmunzelnd an der anderen Hand. Offensichtlich hatte sie meinen kleinen Scherz verstanden, durften wir doch in Japan feststellen, dass dieses Volk noch ganz andere Vorstellungen von Sauberkeit hatten als wir Europäer.
„Ihr könnt ja die Dusche nehmen, die Wanne gehört Aiko und mir!", grinste auch Papa, sich diese schnappend", „Schließlich muss ich die Süße ja auch vom Schmutz der Reise befreien!"
„Dann bereite ich schon mal alles vor, Mister", ging Aiko sofort darauf ein und lief schon mal ins Badezimmer vor, um die Wanne einzulassen. Minako, Francine und ich folgen ihr. Wir mussten schließlich nicht warten, mit der Dusche ging's erheblich schneller.
Francine und ich kümmerten uns erstmal um Minako, während ihre Schwester das Badewasser einließ. Was so viel hieß, als dass wir sie genussvoll aus ihrem Lolitakleidchen samt dem darunter entblätterten. Natürlich wollte diese uns diesen Dienst vergelten und dasselbe mit uns machen, doch das ließen wir nicht zu, also fügte sie sich in ihr Schicksal und sah uns wenig später nur zu, wie wir uns selbst aus unseren Klamotten schälten. Als wir damit fertig waren, zogen und schoben wir Minako sanft unter die Dusche.
Ich machte die Dusche an, und stellte eine angenehme Temperatur ein, während Francine sie sofort küsste.
„Hey! Erst waschen", schmunzelte ich.
Dann legten wir aber auch schon los. Francine auf der einen Seite, ich auf der anderen, begannen wir an ihren Armen das Duschgel zu verteilen. Es folgte der Rücken, den wir jede auf ihrer Hälfte zärtlich einrieben. Minako genoss unser Tun sichtlich. Sie schloss entspannt die Augen, als wir wie auf Kommando ohne uns wirklich abzusprechen uns ihrer Vorderseite zuwandten und uns dort um intensiv um ihre kleinen Brüste kümmerten. Wir ließen uns dabei sehr viel Zeit und es machte Spaß, uns insbesondere mit ihren steinhart geworden Nippel zu beschäftigen.
Francine und ich lächelten uns an, als wir plötzlich hörten, dass Aiko und Papa inzwischen wohl ebenfalls schon zu Gange waren. Wir konnten durch die kleine Trennwand an der Dusche nichts sehen, aber das Stöhnen der beiden deutlich hören.
Minako hingegen hatte weiterhin genießerisch ihre Augen geschlossen, da wir mit unseren Zärtlichkeiten keineswegs aufgehört hatten. Ich nickte Francine zu und wir ließen unsere Hände nun über ihre süßen Pobäckchen wandern, um auch diesen intensiv zu reinigen. An ihrer Pofalte mussten sich dann unsere Hände einigen, wer als erstes drin verschwinden durfte. Als erstes war es dann ich, die auch dort Duschgel verteilte, dann war es Francine, die es noch mehr zum Schäumen brachte und wir wechselten uns letztendlich mehrmals ab. Die bis dahin völlig stille Minako seufzte schließlich dabei auf. Zwar kümmerten wir uns um ihre Rosette, doch ihre kleine Spalte berührten wir nicht. Diese wollten wir uns bis zum Schluss aufheben. Francine und ich beugten uns, Minako zwischen uns, zur jeweils anderen hin, um uns kurz zu küssen. Wieder war ich dann die erste, die mit ihrem Finger auch das Hintertürchen durchbrach, um auch dieses intensiv zu reinigen. Nun stöhnte auch unsere süße Japanerin auf. Auch hierbei wechselten mein Schwesterchen und ich uns ein paar Mal ab, bevor wir neben Minako in die Knie gingen, um auch ihren Füßen und Beinen diese zärtliche Behandlung zukommen zu lassen. Besonders die Innenseite ihrer Oberschenkel hatte es uns dann angetan, an denen wir uns immer wieder an ihrem rasiertem Döschen annäherten, jedoch ohne dieses zu berühren. Mein Schwesterchen und ich küssten uns zwischendurch erneut. Dann ließen wir synchron unsere Hände von den Knien nach oben fahren und benetzten auch ihre Schamlippen mit dem Schaum des Duschgels. Jede von uns eine, aber selbst dabei, ließen wir die Spalte dazwischen noch aus. Minako zeigte uns mit ihrem Stöhnen, wie sehr es ihr gefiel, was wir mit ihr anstellten. Wir wuschen sie penibel an der Falte zwischen ihrer Schamlippe und dem Oberschenkel und gaben diesen Stellen gleichzeitig eine Massage. Dieses Mal ließ ich Francine den Vortritt sich schließlich auch um die Spalte selbst dazwischen zu kümmern. Dafür nahm ich den Duschkopf zur Hand, um unsere Freundin wieder vom Duschgel zu befreien. Meine Schwester und ich hatten es nicht abgesprochen, aber wir waren uns einig, Minako noch nicht kommen zu lassen, also legte ich den Duschkopf wieder weg, als ich schließlich als letztes damit auch ihr Döschen freigespült hatte.
„Hock dich vor Minako hin", wies ich Francine leise an, die dem ohne Widerworte folgte. Ich hingegen stellte mich hinter die kleine Japanerin und langte mit den Händen an ihren Seiten vorbei nach vorne. Als erstes zog ich Minako gegen mich, so dass diese an mir lehnte. Dann führte ich meine Hände nach unten, bis hin zu ihrem nun sauber glänzenden Fötzchen und fasste erneut an ihre Schamlippen, um diese aufzuziehen.
„Gib ihr deinen Sekt", befahl ich nun Minako, die sich willig lenken ließ. Gleichzeitig drückte ich ihr meinen Oberschenkel gegen ihren Po, um ihr Becken noch weiter nach vorne zu drücken.
Erneut stöhnte unsere kleine Freundin erregt auf. Ich wusste ja, dass sie auf solch ‚schmutzige' Dinge stand. Gleichzeitig konnte ich fühlen, wie sie versuchte sich zu entspannen, um es laufen zu lassen.
Francine, der ja solche Sachen ebenfalls gefielen, riss begeistert ihr Mäulchen auf, um den Natursekt in Empfang zu nehmen.
Mit einem weiteren Stöhner, ging es auch schon los. Ihr erster Strahl ging jedoch erstmal zu tief und traf Francine am Dekolleté. Also zog ich Minakos Schamlippen etwas nach oben, um ihren Pipistrahl höher zu lenken. Es war interessant, mal das Ganze bei einer anderen zu lenken und ich konnte es mir nicht verkneifen, nachdem ich auf diese Weise Francines Mund gefüllt hatte, ihr durch leichte Hin- und Herbewegungen das Gesicht vollzusauen. Etwas, was Francine sowieso kickte, wenn man sie einfach benutzte wie man wollte.
Doch leider versiegte Minakos Strahl wieder einmal viel zu schnell, wie es oft bei solchen Spielchen war.
„Sieh zu!", befahl ich unserer Freundin ins Ohr flüsternd und schob sie etwas zur Seite. Dann packte ich Francine am Haarschopf und zog sie wieder hoch, nur um sie leidenschaftlich zu Küssen. So kam auch ich noch ein wenig in den Genuss von Minakos Geschmack.
Es war Francine, die dieses Mal das Wasser anmachte, damit auch wir uns gegenseitig duschen konnten. Klar, dass auch wir Schwestern uns gegenseitig mit dem Duschgel wuschen. Allerdings ließen wir uns dabei viel weniger Zeit, als wir es mit Minako getan hatten. Natürlich tauschten wir dabei ebenfalls ein paar gegenseitige Zärtlichkeiten aus, während wir Minako zusehen ließen.
Gerade als wir fertig waren, hörten wir, wie Aiko gerade einen Höhepunkt lauthals herausstöhnte. Papa und sie waren wohl noch immer in der Badewanne zu Gange. Denn das Gestöhne und Gewimmer der beiden begleitete die ganze Zeit über sehr anregend unser eigenes Spielchen.
Da die Dusche zwar groß war, aber auf Dauer nicht wirklich bequem, verzogen wir uns nach dem gegenseitigen Abtrocknen wieder nach draußen. Wobei wir alle drei natürlich den einen oder anderen Blick zu Papa und Aiko warfen, um die zwei ein bisschen zu beobachten. Es war schon ein schöner Anblick, wie unsere japanische Freundin unseren Paps in der Wanne ritt.
Francine und ich zogen Minako erstmal zum Bett.
„Minako, leg dich seitlich hin und spreiz die Beine", wies ich ihr an und an meine Schwester gewandt, „Francine, du wirst sie in den Himmel lecken!"
Klar, dass die beiden sich das nicht zweimal sagen ließen. Ich legte mich hinter Minako und begann damit, sanft ihren Hals zu küssen, mit der Absicht sie dazu zu verleiten, ihren Kopf zu drehen, damit ich sie richtig küssen konnten. Als ich schließlich auch noch sanft an ihrem Ohr knapperte, kam sie meinem Wunsch nach einem Zungenkampf entgegen. Dieser trieb mir einmal mehr den Saft zwischen meine Beine, und noch mehr, als Minako mir leidenschaftlich in den Mund stöhnte, während ich ihr auch noch mit der linken den Nippel massierte. Doch schließlich beendete meine japanische Freundin unseren Zungenkuss laut aufstöhnend, da sie wohl das, was Francine zwischen Beinen anstellte, etwas ablenkte. Ich wollte aber auch eine Ablenkung sein, also schob ich meine Hand an ihrem Rücken nach unten, am knackigen Popöchen vorbei bis zu dem dunklen, feuchten Löchlein, in das ich zwei meiner Finger schob. Am Handrücken konnte ich Francines Kinn spüren, die sich wohl gerade mit ihren Lippen über Minakos Lustknöpfchen hermachte.
Doch mein eigentliches Ziel war nicht das vordere Lustlöchlein, sondern das Hintertürchen unserer Freundin, welches ich aber erstmal mit ihren eigenen Säften eincremte und sie schließlich erst mit einem, dann mit zwei Fingern fickte. So von uns behandelt, dauerte es nicht lange, bis Minako sich plötzlich steckte, kurz steif wie ein Brett war, um dann genauso plötzlich mehrmals stark zuckend ihren Höhepunkt lauthals herausschrie.
Während sich unsere Freundin kurz von ihrem Orgi erholte, legte ich mir eines der Kissen am Oberteil des Bettes zurecht. Ich lehnte mich dagegen, bis ich eine halb liegende, halb sitzende Stellung innehatte. Ich winkte Francine zu mir, um auch mein Schwesterchen erstmal leidenschaftlich zu küssen. Das Ganze bisherige Erlebte hatte dafür gesorgt, dass ich nun geil wie Polle war und ich brauchte jetzt selbst dringend einen Abgang. Zum Glück kam Minako langsam wieder zu den Lebenden zurück und ich dirigierte sie zwischen meine gespreizten Beine.
„Leck mich!", befahl ich knapp, bevor ich mit Francine erneut einen Zungentango begann.
Ich stöhnte laut in den Mund meiner Schwester, da Minako gleich an meiner Klit loslegte, als gäbe es kein Morgen mehr. An Küssen war da nicht mehr zu denken, außerdem wollte ich sehen, was die kleine Japanerin da mit mir anstellte. Also drückte ich Francine leicht von mir weg, um nach unten zu sehen. Minako bot wirklich ein geiles Bild. Eigentlich sah ich nur ihre langen schwarzen Haare, die etwas wackelten während ich spürte, wie sie ihre Zunge auf meinem Fötzchen tanzen ließ. Und natürlich ihr süßes hochgerecktes Ärschchen, welches im selben Takt mitwackelte. Francine sah es wohl auch und verstand das Ganze offensichtlich als Einladung, denn sie krabbelte nach unten hinter Minako und vergrub ihrerseits erneut ihren Kopf in deren Spalte. Minako stöhnte nun auch noch in mein Döschen, worunter zu meinem Bedauern die Tätigkeit ihrer Zunge ein wenig litt. Also griff ich nach unten, packte mit beiden Händen ihren Kopf und presste sie stärker gegen mein juckendes Fötzchen. Gut erzogen, wie sie von ihrer Schwester war, verstand sie meine Aufforderung und ließ ihre Zunge wieder lindernd über mein Geschlecht wandern. Während ich dies genoss und leise und genussvoll vor mich hin stöhnte, fiel mir ein, dass Francine ja auch noch nicht gekommen war. Das geile Stück, welches sie nun mal war, hielt es sicher auch fast nicht mehr aus. Aber brav wie sie ebenfalls nun mal war, hatte sie ihrer geliebten Schwester den Vortritt gelassen und zurückgesteckt. Sowas musste doch belohnt werden, wie ich fand. Zugegeben, ein wenig dürstete es mich auch nach ihrem Lustsaft. Also befahl ich ihr, sich über mich zu stellen, sodass ich sie ebenfalls lecken konnte. Mein geiles Schwesterlein war sogar noch aufgeheizter wie ich, denn es dauerte nicht lange bis sie laut aufstöhnend ihren Höhepunkt bekam. Sie überschwemmte mich beinahe mit ihren dabei austretenden Säften und verrieb diese mit ihrem Döschen über mein Gesicht. Dies war dann auch für mich zu viel und ich schrie meinerseits meinen Höhepunkt in ihre Muschi.
Schließlich lagen wir beide erschöpft da und auch Minako krabbelte zu uns, damit wir zusammen ein wenig kuscheln konnten.
Kurz darauf kamen auch Aiko und Papa wieder ins Zimmer, um uns zu unserem Bedauern gleich wieder hochzuscheuchen und wieder ins Bad zu schicken, damit wir uns erneut säuberten. Wieder einmal war die Zeit so schnell vergangen, dass wir gar nicht mitbekommen hatten, dass es bereits Mittag geworden war. Und da Papa wieder einmal vorgesorgt hatte, hatte er wohl arrangiert, dass uns das Mittagessen auf die Suite gebracht wurde. Da das Hotelpersonal ja nicht gleich sehen musste, was wir getrieben hatten, war eben vorher noch einmal Körperpflege angesagt.
Nach dem Mittagessen, war für Aiko erstmal das Geschäftliche angesagt und sie gab Papa und mir erstmal stolz ihren ‚erfolgreichen' Geschäftsbericht ab. Währenddessen zeigte Minako Francine ihre neuesten Entwürfe für weitere Lolitakleider. Die beiden unterhielten sich ziemlich angeregt darüber. Ehrlich gesagt, hätte ich mir diese zu diesem Zeitpunkt auch lieber angesehen, doch als Papas Angestellte, musste ich mich eben auch ums Geschäft kümmern. Zum Glück war aber alles schnell abgehandelt.
Danach wurde eine weitere Runde Sex eingeläutet. Dieses Mal jedoch schnappte ich mir Aiko, die ich mit meiner Schwester kunstvoll gleich auf dem Boden verführte. Papa hingegen schnappte sich Minako und zog diese aufs Bett. Wie jedes Mal, wenn dies geschah, war die kleine Japanerin hin und weg. Sie himmelte Papa richtiggehend an und war ganz ihrer Art entsprechend dabei bedacht, ihm jeden Wunsch zu erfüllen, den er hatte. Und es war ihnen beiden anzusehen, wie sehr sie dies genossen, obwohl beide kaum ein Wort miteinander sprachen.
Nachdem auch wir uns alle drei gegenseitig die nassen Spalten ausgeschleckt hatten und befriedigt dalagen, sahen wir Papa und Minako noch ein wenig zu, die wohl bereits eine weitere Runde eingeläutet hatten. Dieser schob seinen Schwengel seitlich liegend von hinten in die süße Spalte der kleinen Japanerin, die wieder lustvoll vor sich her wimmerte.
„Minako liebt den Mister heiß und innig", flüsterte Aiko uns leise zu, „Er ist noch immer der einzige Mann, der mit ihr das Kopfkissen geteilt hat."
„Echt? Und was ist mit dir?", fragte Francine genauso leise zurück.
„Ich habe ja schon vorher mit Männern, bevor ich den Mister kennengelernt habe", antwortete Aiko achselzuckend.
„Und seitdem?", hakte ich flüsternd nach.
Nun lief Aiko rot an, bevor sie zugab, „Nur mit dem Mister. ... Aber mir ist ansonsten meine Minako genügend."
Im nächsten Augenblick röhrte Paps seinen Höhepunkt lautstark raus und auch Minako schüttelte daraufhin ein Orgasmus durch.
Zu unserem Bedauern verging die Zeit wieder einmal viel zu schnell und wir mussten uns wieder herrichten um die beiden Schwestern rechtzeitig wieder zurück zum Flughafen bringen, damit sie ihre Reise fortsetzen konnten.
Während wir dann selbst auf dem Heimweg waren, dachte ich darüber nach, welch tiefe Freundschaft uns inzwischen mit Aiko und Minako verband. Aber es war ja noch mehr. Die beiden waren auch unsere Geliebten mit denen wir Sex hatten, wenn wir uns sahen. Es war nicht diese Liebe, die wir als Familie untereinander empfanden, aber wir liebten sie als Freundinnen und mehr.
Wir waren bestens gelaunt, als Papa, Francine und ich wieder vom Flughafen nach Hause kamen. Es war schön gewesen Aiko und Minako wiederzusehen. Und ich meinte damit nicht die erfreuliche Nachricht, dass das Geschäft mit den Lolitakleidern wirklich gut anlief, so dass es aussah, als würde es sich von Anfang an von selbst tragen und sogar einen kleinen Gewinn abwerfen. Vielmehr erfreute es uns, dass die beiden für das nächste Jahr wieder einen längeren Aufenthalt bei uns planten.
Die nächste Überraschung erwartete uns allerdings, als wir daheim unsere Schwester Lisa vorfanden, die sich bei uns für ihr Verhalten in den Monaten zuvor entschuldigte. Als wir dann auch noch erfuhren, dass unsere Mutter sie mehr oder weniger hinausgeworfen hatte, war dies eine Neuigkeit, die mich persönlich nicht wirklich überraschte. Noch weniger, die Art und Weise, wie es geschehen war. Natürlich war ich wie Francine ebenfalls dafür, ihr zu helfen und ihr bei uns Unterschlupf zu gewähren. Allerdings entging mir Papas nachdenkliches Gesicht bei der Sache nicht.
Tante Klara hatte Lisa eingeladen, zum Abendessen zu bleiben, als unsere Schwester uns davon erzählte. Und eigentlich gingen wir Frauen alle, den Mienen der anderen beiden nach zu schließen davon aus, dass wir Lisa auf jeden Fall helfen und Unterschlupf gewähren würden. Doch als Papa, von dem die Einladung dazu kommen musste, nichts dazu sagte, sondern sich nach dem Essen gleich ins Arbeitszimmer zurückzog, wurde uns allen klar, dass er nicht sonderlich davon begeistert war. Ehrlich gesagt war das schon etwas überraschend, denn er hatte noch nie jemanden aus der Familie die Hilfe verweigert, wenn diese gebraucht wurde. Gut, Lisa war ja nicht mit ihm verwandt, aber das spielte so wie ich ihn kannte, nicht wirklich eine Rolle für ihn.
Auch Tante Klara und Francine waren wegen seines Verhaltens etwas überrascht, auch wenn sie sich wegen Lisas Anwesenheit nichts anmerken ließen. Aber ich kannte sie inzwischen ziemlich gut, und konnte ihre Blicke gut deuten. Ich entschuldigte mich also, und machte mich auf den Weg zu Papa, um herauszufinden, was in ihm vorging.
„Komm rein", forderte er mich auf, nachdem ich angeklopft hatte.
Papa saß am Rechner als ich eintrat und blickte auf.
„Was ist denn los Papa? Willst du Lisa nicht auch helfen?", kam ich gleich zur Sache.
„Das Ganze hat mit wollen nicht viel zu tun. Na ja, vielleicht doch, aber nicht nur", erwiderte er erstmal ausweichend.
„Mit was hat es denn zu tun?", hakte ich natürlich nach.
„Also erstens, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann ist deine Schwester noch keine achtzehn und damit noch nicht volljährig", argumentierte er.
„Schon klar. Aber es geht doch nicht darum mit ihr Sex zu haben, sondern ihr zu helfen und Unterschlupf zu gewähren", hielt ich dagegen, „Außerdem weiß sie sowieso, was bei uns abgeht, also brauchen wir uns da auch nicht verstecken."
„Darum geht es doch nicht wirklich. Was ich damit sagen will ist, dass eure Mutter die Vormundschaft für sie hat und für sie verantwortlich ist. Was glaubst du wohl, was die macht, wenn sie herausbekommt, dass Lisa bei uns ist?" Papa sah mich ernst an.
„Na du hast doch gehört, was passiert ist. Sie hat Lisa doch hinausgeworfen!", setzte ich dagegen.
„So? Hat sie das wirklich? Für mich hat sich Lisas Erzählung so angehört, als hätten sie gestritten und deine Mutter hat in ihrem Ärger etwas gesagt, was sie vielleicht gar nicht so gemeint hat. Und letztendlich ist deine Schwester von selbst gegangen. Man könnte das durchaus auch so sehen, dass sie von zu Hause ausgerissen ist. Und so wie ich deine Mutter kenne, wird sie noch heute, aber spätestens morgen nach ihr suchen und falls sie Lisa nicht findet, auch die Polizei einschalten. Und diese klappert dann ihre Freunde ab und wird sicherlich auch bei uns nachfragen, schließlich seit Francine und du ihre einzigen Verwandten hier. Gut, deine Mutter kann nichts beweisen, was uns angeht, aber ein paar unangenehme Fragen wird die Polizei sicherlich stellen." Papa sah mich ernst an.
Was er gesagt hatte, stimmte natürlich. Nur daran hatte ich gar nicht gedacht und Tante Klara und Francine sicher auch nicht.
„Und was machen wir jetzt?", fragte ich ratlos.
„Deshalb bin ich ja hier. Ich recherchiere gerade im Internet, welche Möglichkeiten es gibt. Schließlich bin ich auch das erste Mal mit so einer Situation konfrontiert", erwiderte Paps.
„Ok, ich hoffe, wir finden eine Lösung wie wir Lisa helfen können. Auch wenn sie es nicht direkt gesagt hat, ist sie auch gekommen, weil sie unsere Hilfe braucht", machte ich meinem Vater die Dringlichkeit noch einmal klar.
„Ich weiß", erwiderte er knapp, schon wieder auf den Monitor glotzend.
Eine gute halbe Stunde später, kam Papa aus seinem Herrenzimmer zurück. Ich war schon nach unserem Gespräch zu den anderen zurückgegangen und hatte das eigentliche Thema und die damit verbundenen Probleme angesprochen. Die Mienen von Tante Klara und Francine hatte Bände gesprochen. Auch sie hatten in ihrem Drang Lisa zu helfen daran überhaupt nicht gedacht.
„Und?", fragte Francine als erste, die wie wir anderen Papa erwartungsvoll und auch hoffnungsvoll entgegen geschaut hat.
„Ich habe leider keine guten Neuigkeiten. Rechtlich sieht es so aus, dass wir uns strafbar machen, wenn wir Lisa aufnehmen. Tatsache ist, dass wir eigentlich verpflichtet sind, eurer Mutter oder den Behörden Bescheid zu geben, dass Lisa sich hier aufhält. An die Behörden möchte ich mich aus bekannten Gründen nicht wenden und an eure Mutter eigentlich auch nicht", erwiderte Papa ernst.
„Vielleicht sollte ich besser wieder gehen. Ich will euch keine Schwierigkeiten machen, wirklich nicht", seufzte unsere kleine Schwester.
„Und wo willst du hin, Lisa? Bei deinen Freunden wird als erstes gesucht werden. Du könntest natürlich versuchen, in einem Frauenhaus oder einem Mädchenhaus unterzukommen. Die müssen allerdings auch die Behörden verständigen. Und da keine häusliche Gewalt vorliegt, wirst du dann ebenfalls an deine Mutter übergeben, wenn sie das will. Du könntest auch versuchen, dich auf der Straße durchzuschlagen. Dazu brauchst du aber Geld. Soweit ich das sehe, bist du ohne großartig was zu packen und mitzunehmen von zu Hause weg. Wovon willst du also leben? Und die Straße ist gefährlich. Die meisten Ausreißerinnen dort werden früher oder später mit Prostitution und Drogensucht konfrontiert. Ich glaube kaum, dass du das möchtest, oder? Ebenso wäre die Möglichkeit, dass du dich ans Jugendamt wendest, aber die würden vermutlich nur erstmal versuchen ein Vermittlungsgespräch zwischen dir und deiner Mutter einzuleiten. Ich denke kaum, dass sie bei diesem Sachverhalt gleich ein betreutes Wohnen vorschlagen werden. Die Möglichkeit gäbe es nämlich auch noch."
„Aber was soll ich denn tun? Schließlich bin ich nicht nur weggelaufen, sondern Mama hat mich ja auch mehr oder weniger rausgeworfen!", wandte Lisa verzweifelt ein.
„Ich ... nein wir alle hier wollen dir wirklich helfen Lisa, aber das geht nur, wenn du dir auch von uns helfen lässt. Ich habe dazu auch schon eine Idee, aber einiges davon wird dir vielleicht nicht gefallen ...", Papa sah sie freundlich lächelnd an.
Ich sah schon in seinen Augen, dass er nicht nur eine Idee, sondern schon einen Plan im Hinterkopf hatte.
Kurz gesagt, Lisa ließ sich darauf ein. Nach einem, wie von Papa vermuteten, vergeblichen Versuch der Aussöhnung zwischen Lisa und unserer Mutter, sorgte er dafür, dass unsere Schwester erst einmal in einem Hotel untergebracht wurde. Dann schaltete Lisa über einen Anwalt das Jugendamt ein. So konnten wir erstmal nicht mit der ganzen Sache in Verbindung gebracht werden. Da unsere Schwester sowieso in ein paar Monaten achtzehn werden würde, konnte der Anwalt durchsetzen, dass sie weiterhin in dem Hotel bleiben durfte. Natürlich unter der Voraussetzung, dass er zusagte, Lisa zu betreuen und für die Kosten der Unterbringung aufkommen würde. Dies hatte natürlich auch noch den Vorteil, dass Lisa weiterhin in die bisherige Schule gehen konnte, um ihr Abitur zu machen.
Natürlich blieben wir nun in Kontakt und Lisa besuchte uns regelmäßig. Allerdings wurde auch schnell klar, dass sie später nicht bei uns einziehen würde. Oder anders ausgedrückt, der Weg von Francine und mir war eben nicht der ihre. Obwohl sie Papa sehr schnell lieb gewann, hatte sie kein Interesse ebenfalls sein ‚gehorsames Ficktöchterchen' zu werden. Vielmehr wollte sie später selbst eine Familie gründen. Was aber sowohl für Paps, als auch für uns andere völlig in Ordnung war.
***
Manfred:
Ehrlich gesagt, nun da es soweit war, freute ich mich schon auf den Besuch von Martin, meinem kleinen Neffen. In erster Linie jedoch deswegen, weil ihn meine Schwester trotz seines kleinen Erpressungsversuchs wirklich sehr vermisste. Zwar sprach sie kaum darüber, aber ich konnte es ihr ansehen, wenn doch mal die Sprache auf ihren Sohnemann kam oder sie mit ihm zwischendurch mal telefonierte. Dabei hatte er ihr auch ein paar Mal versichert, dass er auch Wort gehalten und über seine Beobachtungen geschwiegen hatte.
Ich saß gerade in meinem Herrenzimmer, während meine drei Frauen unterwegs zum Bahnhof waren, um Martin abzuholen. Irgendwie war ich auch ziemlich gespannt, wie sich die nächsten beiden Wochen, solange er hier bei uns war, entwickeln würden.
Ich erwartete meinen Neffen ganz bewusst im Herrenzimmer. Erst hatte ich mir noch überlegt, ihn mir gleich vor allen anderen zur Brust zu nehmen, mich dann jedoch anders entschieden. Schließlich war er ein junger Mann und die Demütigung, vor seiner Mutter und seinen Cousinen zusammengestaucht zu werden, wäre dann vielleicht doch zu viel für ihn.
Etwas Gutes hatte es ja, dass er uns hinter die Schliche gekommen war. So mussten wir uns bei unserem Treiben miteinander nicht völlig verstecken, auch wenn wir uns sicher etwas mehr zurückhalten mussten, während er da war. Wenn wir unser Sexleben jedoch auf die Nacht in unseren Schlafzimmern beschränkten, dann brauchten wir zumindest nicht so tun, als gingen wir alle immer auf unsere eigenen Zimmer.
Mit diesen Gedanken setzte ich mich an meinen Laptop, um noch ein paar Dinge zu erledigen, bis Martin da war.
Etwa eine Stunde später, klopfte Francine an die Tür und teilte mir mit, dass sie zurück seien. Ich bat sie, Martin zu mir zu schicken.
„Hallo Onkel Manfred. Darf ich rein kommen?", fragte er mich unerwartet höflich, als er den Kopf zur Tür hereinstreckte.
„Klar! Komm nur rein. Herzlich Willkommen erstmal", begrüßte ich ihn lächelnd und stand auf, um ihm die Hand zu geben und ihn kurz zur Begrüßung an mich zu drücken.
„Vielen Dank", erwiderte er meine herzliche Begrüßung, bevor er sich umsah, „Das ist also dein Herrenzimmer. ... Dürfen die Frauen hier wirklich nicht rein?" Er sah mich neugierig an.
„Nicht ohne Aufforderung oder Erlaubnis. Das hier ist mein persönliches Reich", erklärte ich ihm bevor ich fortfuhr, „Aber lass dich erst einmal ansehen. Groß bist du geworden, seit ich dich das letzte Mal gesehen habe. Wann war das noch? ... Ach ja, das muss jetzt drei oder vier Jahre her sein. Bei unserem letzten Besuch dieses Jahr in Österreich hat es ja leider auch nicht geklappt, dass wir uns getroffen haben."
„Ja, das muss jetzt drei Jahre her sein, Onkel", erwiderte er und war mir damit in die Falle getappt, die ich aufgebaut hatte.
„So?", fragte ich eindringlich, „Und ich dachte, du hättest mich bereits im Sommer gesehen, auch wenn dies wohl eine recht einseitige Begegnung war."
„Du ... du wei...weißt davon?", stotterte er schlagartig los und seine Gesichtsfarbe wechselte eindeutig in ein intensives Rot. Offensichtlich, was mich nicht wirklich verwunderte, erinnerte er sich genau daran, wie und bei was er mich gesehen hatte.
„Nun, wir haben hier voreinander keine Geheimnisse ...", antwortete ich in einem etwas sarkastischen Tonfall und schmunzelte.
„Dann ... dann weißt du ... du auch ..." Er sprach es nicht aus, aber ich wusste auch so, was er sagen wollte.
„Dass du mit deinen Beobachtungen deine Mutter erpressen wolltest? Damit du sie ebenfalls vögeln kannst? Wolltest du das sagen?", fragte ich ihn ernst.
„Ich ... ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll ..." Martin wusste sichtlich nicht, wohin er sehen sollte, in mein Gesicht jedenfalls nicht. Ich glaube, in diesem Moment gefielen ihm seine Schuhe recht gut. Zumindest sah er in ihre Richtung.
„Auf jeden Fall solltest du zu stottern aufhören, das machst du doch sonst auch nicht. Und ich bezweifle, dass du gestottert hast, als du deine Mutter zu erpressen versucht hast!", setzte ich ihm nun noch etwas weiter in einem ein wenig strengeren Tonfall zu.
„Ich hätte doch nie ... Ich wollte doch nur ..."
„Du meinst, du hättest deine Mutter nie verraten und wolltest sie lediglich ficken, deinen Schwanz in die mütterliche Möse stecken", half ich ihm bei dem was er sagen wollte, wenn vermutlich auch etwas derber, als er es ausgedrückt hätte.
„Ja, ... irgendwie schon", gab er zu.
„Na schön, wenigstens bist du jetzt ehrlich, wenn es auch etwas spät kommt."
Wir sahen uns an, bis er meinem Blick nicht mehr standhalten konnte.
„Und jetzt, Onkel Manfred?", fragte er mich.
„Was meinst du?", fragte ich ihn.
„Da du es jetzt ja weißt, willst du sicher wieder, dass ich Heim fahre, oder?", fragte er mich verunsichert.
„Keineswegs! Erstens weiß ich es ja nicht erst seit eben, sondern schon länger. Wenn ich das wollen würde, dann hätte ich dir erst gar nicht erlaubt zu kommen. Aber erstens hat sich deine Mutter trotz allem schon sehr auf dich gefreut, weil sie dich unglaublich vermisst und dich trotzdem liebt. Obwohl du das gar nicht verdient hast! ... Und zweitens denke ich, dass diese Angelegenheit ein für alle Mal geklärt werden muss."
„Wie meinst du das, Onkel Manfred?"
„Das werde ich dir erklären. Aber vorher wirst du mir ein paar Fragen beantworten und ich erwarte, dass du ehrlich bist, verstanden?" Wieder legte ich einen etwas strengeren Tonfall an den Tag.
„Ja", antwortete Martin sofort wieder etwas kleinlauter.
„Willst du deine Mutter noch immer ficken?", fragte ich direkt und blickte ihn erwartungsvoll an.
„Was willst du hören, Onkel? ... Wenn ich nein, sage, dann glaubst du mir sowieso nicht und wenn ich ja sage, dann bist du mir sicher böse." Er sah mich zerknirscht an, denn auch wenn er es nicht ausdrücklich gesagt hatte, so war die Antwort doch ziemlich eindeutig.
„Böse werde ich nur, wenn du mich anlügst. Meinst du ich würde dich für dein Ansinnen verurteilen? Das wäre doch Blödsinn, wo ich doch selbst mit deiner Mutter vögle. Und falls du es vergessen haben solltest, sie ist meine Schwester!", machte ich es ihm ein wenig leichter, „Also willst du es, oder nicht?"
„Ja, ... doch schon", antwortete er noch immer etwas verunsichert, da er nicht einordnen konnte, worauf ich hinaus wollte.
„Na also, es geht doch mit der Wahrheit", lächelte ich ihn versöhnlich an, „Aber eine Frage habe ich noch!"
„Welche denn?" Nun war tatsächlich Neugier in seiner Frage. Offensichtlich begann er sich langsam zu fragen, wohin das noch führen würde und dass es nicht ganz so schlimm werden würde, wie er anfänglich wohl befürchtet hatte, konnte er sich inzwischen auch ausrechnen. Denn ansonsten hätte ich wohl anders reagiert.
„Ich will wissen, ob du schon mal mit einem Mädchen oder einer Frau geschlafen hast?", überraschte ich ihn mit einer für ihn sicherlich ziemlich intimen Frage.
Tatsächlich lief er erneut rot an, bevor er leise antwortete, „Leider noch nicht. ... Die Mädchen in meinem Alter, die ich kenne, die wollen höchsten etwas knutschen, oder suchen sich etwas ältere Typen, mit denen sie ... du weißt schon was. Und die etwas jüngeren, die sich gerne mit einem etwas älteren wie mir einlassen würden, die wollen eben auch noch nicht wirklich."
„Aha, das erklärt natürlich vieles. Du dachtest also, wenn deine Mutter schon mit der Verwandtschaft rumvögelt, warum also nicht auch mit dir. Ein bisschen Erfahrung mit ihr sammeln, kann ja nicht schaden", interpretierte ich das Ganze zugegebenermaßen etwas unfair.
„Ja, ... Nein. So ist es nicht wirklich, Onkel. Naja, irgendwie hast du schon recht damit, aber so wie du es ausdrückst, ist es sicherlich nicht. Klar habe ich mir eine Chance dadurch bei Mama ausgerechnet, da sie es ja auch mit Opa, dir und den Frauen gemacht hat. Es schien ihr ja nichts auszumachen, dass ihr miteinander verwandt seid. Also dachte ich natürlich, dass sie damit auch bei mir kein Problem haben dürfte. Und klar möchte ich auch endlich Erfahrungen sammeln. Wer in meiner Situation möchte das auch nicht. Es macht eben auf Dauer auch keinen Spaß, es sich immer nur selbst du machen. Aber es ist auch ... als ich sie da im Garten nackt gesehen habe, wie sie da mit ihren neuen Titten vor Opa gehockt hat ... Oh Mann, sie sah einfach nur geil aus. Sie ist so schön ... und ... und dann dachte ich daran, wie blöd ich war, als ich mich bei ihrer Scheidung für Papa entschieden habe. Ich meine, dass ich bei ihm bleiben wollte. Klar war Mama immer strenger zu mir, aber sie war es ja auch, die sich immer um mich gekümmert hat. Und ich habe mich geärgert, dass ich mich von Papa habe aufhetzen lassen, damit ich den Besuch in den letzten Ferien nicht hier verbringe. Ich wollte ihr ursprünglich bei unserem Treffen auch sagen, dass sie mir sehr fehlt und ich sie liebe. Und als ich sie dann so mit euch gesehen habe, na ja, da wollte ich sie auch noch anders lieben, als wie ein Sohn seine Mutter. ... Ich weiß nicht, wie ich es sonst ausdrücken soll."
„Nicht nötig, ich verstehe schon was du meinst", beruhigte ich ihn, da er sich sichtlich bei seinem langen Geständnis etwas aufgeregt hatte.
„Also gut Martin. Ich will dir mal ein paar Dinge erklären. Die Frauen in diesem Haus, also auch deine Mutter, haben sich dafür entschieden, sich meinem Willen zu unterwerfen. Das heißt, dass sie mir gehorchen und ‚keinen' anderen an sich ranlassen, wenn ich es ihnen nicht erlaube. Das was du bei deinen Großeltern gesehen hast, ist nur ein Teil der ganzen Wahrheit. Aber das wirst du schon noch merken, wenn du in den nächsten Tagen hier bist und auch bei deinen zukünftigen Besuchen hier. Was für dich aber wichtig zu wissen ist und was du verstehen musst ist, dass ich es bin, der hier das Sagen hat. Und ob ich dir erlaube, deinen Schwanz in deine Mutter zu stecken, das kommt ganz auf dich an", kam ich nun zur Sache.
„Und was heißt das jetzt? Du meinst, du könntest dir vorstellen, dass ich mit Mama ...?", fragte er unsicher.
„Nun, wir führen hier kein Leben, welches andere als normal ansehen würden. Und ich kann mir vieles vorstellen, Martin. Aber das kommt wie gesagt ganz auf dich an. Sollte ich es wirklich zulassen, dann gibt es einige Bedingungen, die du erfüllen musst", antwortete ich vage.
„Und welche wären das?", fragte er genau das, womit ich gerechnet hatte.
„Erstens, hier bei uns bin ich der Herr im Haus. Hier sage ich, wo es langgeht. ... Natürlich auch außerhalb des Hauses, ich meinte das bildlich gesprochen. Das heißt, du hast, solange du hier bist, auch mir zu gehorchen."
„Heißt das, du willst auch mit mir ...", fragte er vorsichtig und eher ablehnend. Er blickte mich auch ein wenig erschrocken an.
„Nein, das heißt es ganz und gar nicht. Ich bin nicht schwul, falls du gerade diesen Eindruck gewonnen hast. Aber hier gibt es eben Regeln, die auch du einhalten musst, wenn du irgendwann mehr als nur ein einfacher Besucher sein willst."
„Dann ist das ok für mich, Onkel", beeilte er sich zu sagen.
„Also gut. ... Wenn du irgendwann ein Teil dieser Familie hier sein willst, dann wirst du auch die anderen Regeln hier einhalten. Die kannst du dir aber von den andern später erklären lassen. Aber eines will ich dir jetzt schon sagen, jeder der neu hinzukommt, hat sich den anderen erst einmal unterzuordnen. Ob das immer so bleibt, ist eine andere Sache."
„Ok, ich hab's schon verstanden."
„Gut, dann kommen wir zum Wesentlichen. Wenn ich erlauben soll, dass du meine Schwester vögeln darfst, dann wirst du dich vorher für deinen miesen Erpressungsversuch aufrichtig entschuldigen. Und wenn du dabei deiner Mutter das sagst, was du mir vorhin zu deinen Motiven erklärt hast, dann wird sie dir auch verzeihen. Ich werde es übrigens nur erlauben, wenn sie es ebenfalls möchte. Aber da denke ich, sind deine Chancen ganz gut", schmunzelte ich.
„Du meinst, Mama würde gerne mit mir ...?" Er hatte meine Andeutung genau verstanden.
„Das ist auch so eine Regel bei uns. Keine Hemmungen, sprich ruhig aus, was du denkst. Ja, dich denke, deine Mutter könnte sich sehr gut vorstellen, mit dir zu ficken. ... Allerdings kann ich dir jetzt schon sagen, dass es nicht bei diesem Besuch von dir passieren wird. Es wird keineswegs passieren, wenn du noch nicht achtzehn bist und damit noch nicht volljährig. Erst wenn du vor dem Gesetz selbst für deine Taten verantwortlich bist, werde ich es erlauben. Ich will nicht, dass sich deine Mutter auch noch wegen Missbrauchs Schutzbefohlener verantworten muss, sollte das hier irgendwann doch herauskommen. Du wirst dich also gedulden müssen."
„Also gut, es sind ja eh nur noch ein paar Monate bis dahin", stimmte er etwas enttäuscht auch dieser Bedingung zu.
„Sehr gut. Das Letzte was ich dir noch dazu sagen möchte ist keine unbedingte Bedingung, aber es wäre gut, wenn du sie trotzdem erfüllen würdest."
„Und die wäre?", fragte er nach.
„Deine Mutter würde sich sicherlich darüber freuen, wenn sie deine erste Frau wäre und du solange warten würdest, bis ihr zwei es miteinander tut. Für sie wäre es sicher ein extrageiles Erlebnis, deine erste Frau zu sein. Außerdem denke ich, dass du es sicherlich nicht bereuen würdest, wenn du dein erstes Mal mit einer erfahrenen Frau erlebst, die dir Dinge zeigen kann, von denen du vielleicht nicht einmal träumst. Du könntest es ihr auch schon jetzt versprechen, sozusagen als kleine Buse für deinen Erpressungsversuch", gab ich ihm noch einen kleinen Tipp mit.
„Also gut! Auch damit bin ich einverstanden. Es ist sowieso unwahrscheinlich, dass ich bis dahin die Chance hätte, es zu tun. Aber selbst wenn, dann werde ich warten", stimmte er auch dem zu.
„Dann geh jetzt zu den drei geilen Weibern, und lass dir die Regeln hier erklären. ... Ach ja, wenn du die Bedingungen alle erfüllst, dann könnte es durchaus sein, dass auch Laura und Francine mal an dir Interesse haben könnten", grinste ich ihn an.
„Du meinst, sie würden auch ...?" Wieder scheute er sich es auszusprechen, doch dann dachte er kurz nach und sagte es doch noch, „... sie würden auch mit mir ficken wollen?"
„Nun, du gehörst zur Familie. Und wir allen finden es ziemlich geil, dem Inzest zu frönen. Also ist es gut möglich, ... um nicht zu sagen, ... es ist nicht ganz unwahrscheinlich."
„Geil! Ich finde die beiden nämlich ganz und gar nicht uninteressant", grinste er zurück.
„Das kann ich mir vorstellen! Und jetzt ab zu den anderen! Ich habe hier noch ein paar Sachen zu erledigen. Ich denke, wir sehen uns dann beim Essen und du willst sicher aus auspacken und dir das Haus ansehen ..."
Martin überraschte mich dann tatsächlich noch an diesem Tag dann später beim Abendessen. Eigentlich hatte ich gedacht, dass er es Klärchen unter vier Augen sagen würde. Aber wohl um zu beweisen, dass er es wirklich ernst meinte, entschuldigte er sich bei seiner Mutter vor uns allen anderen. Und auch sonst hielt er sich strikt an alle Regeln, die wir hier hatten und ging überaus aufmerksam, vor allem mit den Frauen im Haus, um. Und zwar so, dass mir klar war, dass diese alle nur mehr darauf warteten, bis er achtzehn sein würde. Da dies in seinen großen Sommerferien im nächsten Jahr passieren würde, nahm ich mir schon jetzt vor, eine schöne Geburtstagsfeier für ihn zu organisieren.
Übrigens war Klara ziemlich aufgewühlt, nachdem er ihr dann am nächsten Tag erzählt hat, dass er sich wünschen würde, dass sie seine erste Frau sein würde. Einerseits war sie sehr gerührt darüber und andererseits machte sie der Gedanke ziemlich an, so wie ich es schon vermutet hatte.
Dass Martin sich wirklich entschlossen hatte dies durchzuziehen, zeigte sich dann in den folgenden Osterferien, die er wieder hier bei uns verbrachte und er sich vom ersten Tag an so benahm, als wäre er gar nicht weg gewesen. Als Belohnung dafür gewährten wir ihm nun auch noch etwas mehr Einblick in unser Leben. Natürlich haben wir es nicht vor ihm miteinander getrieben, aber es wurde für ihn noch deutlicher, dass die drei Frauen mir aufs Wort gehorchten und ich erlaubte ihnen, sich ihm auch mal etwas aufreizender zu zeigen, was so viel hieß, dass sie schon mal auch den Strumpfansatz aufblitzen ließen, wenn wir bei Tisch oder auf der Couch saßen, oder sie sich auch mal abends nur mit einem ziemlich offenherzigen Babydoll oder ähnlichem zeigten.
Das ihm dies ziemlich gefiel, was er da zu sehen bekam, war natürlich nicht zu übersehen. Denn wie er es auch bei mir mitbekam, versteckte er auch seine Beule in der Hose keinesfalls. Doch ansonsten war er auch weiterhin ganz der kleine Gentleman, zu dem er sich entschlossen hatte zu sein. Ebenso gehorchte er aufs Wort, wenn man ihm etwas anwies, oder um etwas bat. Und offensichtlich beeindruckte ihn auch, wie ich mit den Frauen im Haus umging. Obwohl sie mir gehorchten, war ich eben nie unhöflich oder respektlos. Und auch ich war mir ja nie zu schade dafür, den Damen den Vortritt zu lassen oder ihnen die Tür aufzuhalten.
Meine Schwester erzählte mir übrigens ganz stolz, dass er sie darauf angesprochen hätte und ihr gesagt hatte, dass ihm das sehr gut an mir gefiel.
Und so freuten wir uns alle schon ziemlich auf seinen nächsten Besuch in den großen Ferien.
***
Laura:
Ein paar Monate später saßen Francine und ich mit unserer Schwester Lisa, die uns gerade besuchte, zusammen am Wohnzimmertisch. Letztere hatte gerade Tränen in den Augen, wobei diese eher Tränen der Rührung und der Freude waren. Der Grund dafür war, dass wir ihr gerade gesagt hatten, dass wir für sie eine Geburtstagsparty für ihren achtzehnten und damit ihrer endgültigen Unabhängigkeit ausrichten würden. Und wie wir Frauen eben sind, heulten Francine und ich gleich mit und das Ganze endete in einer Gruppenumarmung.
Tantchen und Papa waren in der Zwischenzeit unterwegs, um Martin vom Bahnhof abzuholen, der uns wie geplant in seinen Sommerferien ebenfalls wieder besuchen wollte. Was wiederum bedeutete, dass wir gleich zwei Geburtstagspartys an den nächsten beiden Wochenenden bei uns zu Hause haben würden. Tatsächlich wurde Lisa genau fünf Tage nach Martin achtzehn.
Francine und ich waren gerade mit unserem Make-up fertig, welches wir nach der vereinigten ‚Schwesternheulerei' erneuern mussten, als wir wieder zusammen ins Wohnzimmer kamen. Natürlich war Lisa mit uns mitgegangen, jedoch hielt sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht so viel davon, sich so aufwendig wie wir zu schminken. Meist beschränkte sie sich dabei mit ein wenig Kajal die Augen zu betonen und auf ein bisschen Lipgloss, und fertig war sie.
Wir waren also gerade zurück, als wir hörten, wie Papa, Tante Klara und ihr Sohnemann Martin die Eingangstür hereinkamen.
„Danke, mein Sohn", hörten wir unser Tantchen erfreut sagen.
„Gerne Mutti", freute sich wohl auch Martin darüber, dass er seiner Mutter wohl eine Freude bereitet hatte. Offensichtlich hatte er ihr die Tür aufgehalten, ganz der kleine Gentleman, den er hier immer abgab.
Im nächsten Moment kamen die drei auch schon ins Wohnzimmer und Francine und ich sprangen auf, um meinen Cousin herzlich zu begrüßen. Wir nahmen ihn dabei in die weibliche Zange, eine links, die andere rechtes, und knuddelten ihn. Offensichtlich war er schon die ganze Zeit über in Gedanken dabei, was dieses Mal bei seinem Besuch passieren würde, denn seine Beule in der Hose war nicht zu übersehen. Wir umarmten ihn herzlich, gaben ihm Küsschen auf die Wange, aber mir kam vor, als wäre er gar nicht bei der Sache. Erst auf dem zweiten Blick erkannte ich, dass er immer wieder hinter uns blickte.
„Hey, du bist ja gar nicht der Sache!", knuffte ich ihn lächelnd-empört in die Seite.
„Wollt ... wollt ihr mir nicht erstmal diese wunderschöne junge Dame vorstellen?", fragte er und nun verfolgte ich auch seinen Blick, der schnurstracks zu unserer Schwester Lisa führte.
Diese war wohl auch nicht besser, sondern starrte Martin offensichtlich ebenso an, und hatte bei seinen Worten sogar rote Bäckchen bekommen. Ein Zeichen bei ihr dafür, dass sie aufgeregt war, wie Francine und ich von früher wussten.
„Diese wunderschöne junge Dame, wie du sie nennst, ist unsere Schwester Lisa, die heute ebenfalls zu Besuch hier ist", erklärte Francine grinsend, die offenbar einen Moment früher als ich geschnallt hatte, was hier gerade passierte.
Martin drückte sich beinahe zwischen uns hervor, da wir ihn zwar nicht mehr umarmten, aber noch sehr nahe bei ihm standen und ging auf Lisa zu.
„Ich freue ... freue mich dich kennenzulernen, Lisa", begrüßte er sie nun mit einer nicht ganz ‚unfallfreien' Satzbildung und streckte ihr die Hand zum Gruße hin.
„Guten Tag, Martin. Ich ... ich freue ... freue mich auch", erwiderte unsere Schwester nun völlig rot werdend und ihm die Hand reichend, mit einem genauso wenig unfallfreien Deutsch.
Sie hatte sicherlich ebenso, wie wir alle, nun mit einem normalen Händedruck gerechnet, doch Martin nahm ihre Hand und gab ihr tatsächlich einen Handkuss, wie man es aus alten Filmen kannte. Mit dem Ergebnis, dass Lisa nun noch roter in ihrem Gesicht wurde, und Martin es ihr im nächsten Augenblick gleich tat, wohl um sich ganz solidarisch ihrer Gesichtsfarbe anzupassen. Die Souveränität seines Handelns, die dem seiner Sprachfähigkeiten zu diesem Zeitpunkt eindeutig überlegen war, brach wohl in diesem Moment wohl völlig zusammen, denn es herrschte für einige lange Sekunden Stille.
„Wunderbar! Da sich alle hier offensichtlich und überraschender Weise so gut verstehen, schlage ich vor, Martin, dass du dein Gepäck schon mal ins Gästezimmer bringst. Francine und Klärchen können dir inzwischen schon mal eine Kleinigkeit zum Essen machen. Du hast nach der langen Reise sicher Hunger. Und ich bin sicher, dass Lisa dann auch noch da ist, um dich besser kennenzulernen", rettete Paps erheitert schmunzelnd die Situation.
„Ja ... natürlich Onkel", ergriff Martin den Rettungsanker, den Papa ihm hingeworfen hatte, um der Peinlichkeit, die am entstehen war, zu entgehen. Zur Sicherheit wandte er sich aber noch einmal an Lisa, „Du ... du bleibst doch noch, oder?" Er sah sie hoffnungsvoll an.
Lisa nickte zustimmend, zu mehr war sie scheinbar in diesem Moment nicht fähig.
Nun, es war an diesem Nachmittag etwas schwierig eine vernünftige Unterhaltung mit unseren beiden ‚Gästen' zu führen. Denn es war für uns offensichtlich, dass die beiden nur Augen für den jeweils anderen hatten und deshalb Schwierigkeiten hatten, uns anderen bei der Unterhaltung zu folgen. So mussten wir unsere Fragen etwaige Neuigkeiten betreffend, die wir so hatten, oftmals wiederholen, nachdem wir vor allem Martin längere Zeit nicht gesehen hatten. Aber meine kleine Schwester war ehrlich gesagt dabei ebenfalls nicht viel besser.
Schließlich hatte Papa genug davon, zumindest wollte er die Situation wohl wieder retten, bevor es ganz und gar peinlich für die zwei wurde. Auch wenn ich denke, dass es allen beiden nicht wirklich auffiel, so wie sie drauf waren.
„Martin, du hast doch nach der langen Sitzerei im Zug bestimmt das Bedürfnis, dir die Beine zu vertreten, oder? Wie wäre es, wenn du Lisa ebenfalls ein wenig die Gegend hier zeigst. Sie hat davon eigentlich noch nicht viel gesehen, denn wir waren immer hier im Haus, wenn sie auf Besuch war", schlug Papa innerlich amüsiert vor. Es war ja relativ eindeutig, dass sich zwischen den beiden etwas anbahnte.
„Oh, gute Idee, Onkel Manfred. Hättest du Lust dazu, mich zu begleiten, Lisa?", griff dieser die Gelegenheit sofort auf.
„Gerne, ... sehr gerne sogar", kam auch schon die erwartete Antwort von meiner vor sich hinlächelnden Schwester.
„Ui, da hat es aber zwei erwischt", grinste Francine, nachdem beide kurze Zeit später weg waren.
„Das kannst du laut sagen", schmunzelte ich zustimmend.
„Ja, das war wohl nicht zu übersehen", seufzte Tante Klara. Einerseits schien sie sich offensichtlich wie wir darüber zu freuen, aber andererseits war da auch etwas Wehmut in ihrer Stimme.
„Ist alles in Ordnung, Klärchen?", fragte Papa sofort, der es natürlich auch bemerkt hatte.
„Ja schon. Ich freue mich wirklich für die beiden. Sie würden wirklich ein schönes Paar abgeben. ... Es ist nur ... na ja, ich bin halt auch ein wenig traurig darüber, dass ich jetzt wohl doch nicht die erste Frau für Martin sein werde. ... Ich meine, es ist schon in Ordnung so, aber ... na ja, ihr wisst schon, was ich meine", erwiderte sie lächelnd.
„Erst einmal abwarten. So wie ich meinen Neffen kenne, wird der sein Versprechen nicht so einfach brechen. Zumindest wird er vorher das Gespräch mit dir suchen, wenn es so sein sollte, dass er nun anderes plant", nahm Papa sie in den Arm.
Francine und ich schlossen uns sofort an, und es gab die zweite Gruppenumarmung an diesem Tag.
Es dauerte lange, sogar sehr lange, bis Lisa und Martin wieder nach Hause kamen. Und es wurde nun auch sichtbar, was wir zuvor schon wussten. Die beiden waren nun zusammen ein Paar, denn sie kamen händchenhaltend zurück und die Blicke, welche sie sich nun zuwarfen, waren schon mehr als verliebt.
Trotzdem schafften die zwei uns dann doch noch zu überraschen.
„Ich bin sicher, dass ihr nicht überrascht seid, dass Lisa und ich nun zusammen sind", grinste Martin uns glücklich an, als er diese ganz und gar nicht verblüffende Tatsache offiziell verkündete. Meine Schwester strahlte ihn dabei sowas von verknallt an.
„Nicht wirklich", grinste Paps die beiden an, „Ich gratuliere euch dazu, dass ihr euch gefunden habt."
„Das tun wir alle hier", lächelte auch Tante Klara, die sich offensichtlich entschieden hatte, sich ihre eigene Befindlichkeit diesbezüglich nicht anmerken zu lassen.
Francine und ich nickten zustimmend.
„Vielleicht solltet ihr mit euren Glückwünschen noch warten. ... Wir wollen euch nämlich noch etwas erzählen", schritt Lisa ein, da wir uns schon aufmachten, um die beiden gleich noch einmal zu knuddeln.
„Ja, Lisa hat Recht. Was wir euch nämlich noch erzählen wollten ist, dass ... dass wir uns verlobt haben. Ich habe Lisa gefragt, ob sie mich heiraten will und sie hat ja gesagt", grinste Martin uns glücklich an.
„Echt jetzt?", ließ Francine als erstes verlauten, nachdem wir die zwei erstmal ziemlich belämmert angesehen hatten.
„Aber ihr kennt euch doch erst seit ein paar Stunden. Da könnt ihr doch noch gar nicht wissen...", begann Tante Klara einzuwenden, wurde aber von ihrem Sohnemann sofort unterbrochen.
„Ich weiß schon was du sagen willst, Mutti. Darüber haben wir ebenfalls gesprochen. Tatsache ist, dass wir uns lieben. ... Liebe auf den ersten Blick sozusagen. ... Und wir können uns einfach nicht mehr vorstellen, jemand anderes jemals noch auf diese Weise zu lieben. Wir wollen zusammen sein, und das für immer! Da sind wir uns absolut sicher."
„Aber ...", begann Tante Klara, unterbrach sich jedoch selbst und wandte sich hilflos an Paps, „Manfred, jetzt sag doch auch mal was!"
„Will ich ja, ihr lasst mich ja nicht zu Wort kommen", schmunzelte Papa bevor er sich wieder an Lisa und Martin wandte, „Na, dann noch einmal herzlichen Glückwunsch ihr beiden."
„Danke, Onkel Manfred", erwiderten alle beide freudestrahlend.
„Onkel Manfred?", fragte Papa in Richtung Lisa gewandt, denn so hatte sie ihn noch nie angesprochen.
„Na ja, da ich ja jetzt quasi in die Familie einheirate, und du ja Martins Onkel bist, dachte ich, das wäre die richtige Anrede. ... Ich hoffe, du hast nichts dagegen", grinste ihn Lisa frech an.
„Nein. Ganz im Gegenteil, ich freue mich darüber", schmunzelte er sichtlich erfreut.
„Aber ... aber", begann Tante Klara erneut, die ganz und gar nicht begeistert darüber schien.
„Klärchen, lass gut sein. In eineinhalb Wochen sind die beiden Volljährig und dann änderst du sowieso nichts mehr daran. Außerdem scheinen mir alle zwei wild entschlossen zu sein, sich da nicht reinreden zu lassen", nahm Papa sie in den Arm, um sie zu beruhigen.
„Genau Mutti ... ich darf doch jetzt auch zu dir Mutti sagen, oder? ... Und du brauchst dir auch keine Sorgen darüber zu machen, dass Martin sein Versprechen dir gegenüber nicht einhält. Du darfst auch die erste Frau sein, mit der er schläft", ergriff Lisa erneut die Initiative.
„Darüber ... darüber habt ihr auch gesprochen?", fragte Tante Klara verblüfft.
Ehrlich gesagt, waren wir andere das ebenfalls etwas, oder eigentlich sogar ziemlich erstaunt und blickten beide fragend an.
„Natürlich haben wir darüber gesprochen. Ich kann doch meine zukünftige Frau nicht anlügen. Was wäre das denn dann für ein Beginn? Außerdem will ich mein Versprechen auf keinen Fall brechen. Ehrlich gesagt, es ist mir in dieser Situation nicht leicht gefallen, Lisa davon zu erzählen, ... aber zu meiner Überraschung war sie keineswegs böse deshalb, ... aber das soll sie euch besser selber erzählen", warf Martin mit einem Blick zu seiner Angebeteten ein.
Klar, dass sich nun alle ‚fragenden' Blicke auf Lisa richteten.
„Na ja, als mir Martin davon erzählt hat, hat es mir erst schon einen kleinen Stich ins Herz gegeben. Aber ehrlich nur einen kleinen. ... Aber ich hatte ja inzwischen viel Zeit darüber nachzudenken. ... Ich meine nicht genau darüber, aber über das, wie ihr so hier lebt und so. ... Auf jeden Fall denke ich, dass das sogar eine gute Idee ist", erklärte Lisa keineswegs abschließend.
Wahrscheinlich standen uns alle noch die Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. Aber es war dann Tante Klara, die als erstes nachhakte.
„Und weshalb findest du das eine gute Idee? Ich meine nur, das erstaunt mich jetzt doch etwas."
„Na ja, ihr wisst doch, dass wir beide noch keine praktische Erfahrung haben. Klar, theoretisch sind wir auf dem Laufenden. Aber Theorie und Praxis sind ja oft dann doch ein paar verschieden Schuhe. Und ich will unbedingt, dass Martin mein erster Mann ist, mit dem ich schlafe. Deshalb wäre es mir schon lieber, wenn er wenigsten schon ein bisschen praktische Erfahrung hätte", gestand Lisa leicht errötend, bevor sie noch stockend hinzufügte, „Außerdem ..."
„Außerdem?", fragte Tante Klara nach.
„Ich sagte ja schon, dass ich viel Zeit hatte, darüber nachzudenken, wie ihr hier so lebt und so. ... Eigentlich hatte ich ja gehofft, ... bevor ich Martin heute kennengelernt habe, ... na ja, eigentlich noch immer und er auch, dass wir ... dass wir ...", stockte sie erneut und wurde rot im Gesicht.
„Das ihr was?", hakte Tante Klara erneut nach.
„Na, ich denke mal, dass die beiden zukünftig ebenfalls mit uns vögeln können", schmunzelte Papa, die Antwort gebend.
„Ja genau", lächelte Lisa zustimmend, aber weiterhin die rote Gesichtsfarbe pflegend.
„Aber ich dachte, dass du genau das nicht willst!", warf ich nun überrascht ein. Ein kurzer Blick zu Francine sagte mir, dass sie sich gerade dieselbe Frage stellte.
„Das habe ich sooo nie gesagt", warf Lisa noch röter werdend ein, „Ich sagte nur, dass ich nicht wie ihr Onkel Manfreds braves Ficktöchterchen werden möchte. Aber vögeln möchte ich auch mal mit ihm, falls ... na ja, falls er will und ihr nichts dagegen habt."
„Warum sollten wir was dagegen haben, bleibt doch in der Familie, hihi", kicherte Francine und klatschte erfreut in die Hände.
„Moment mal Francine. Du vielleicht! Ich hätte da schon noch ein paar Bedingungen", stoppte ich sie.
„Welche Bedingungen?", fragten meine beiden Schwestern gleichzeitig und sahen mich an.
„Na ist doch klar! Wenn du mit unserem Mann vögelst, dann wollen wir auch mit deinem mal unseren Spaß haben. Außerdem ... nun ja, wir treiben es hier jeder mit jedem. Deshalb will ich dich auch mal kosten!", warf ich ein.
„Mich kosten?", grinste Lisa, die mich sehr wohl verstanden hatte.
„Klar, zwischen den Beinen. Ich will wissen wie du schmeckst und dir außerdem zeigen, dass wir Frauen dich genauso gut in den Himmel jagen können, wie jeder Mann", grinste ich zurück.
„Einverstanden! Ich meinte das sowieso vorhin schon so. Ich habe mich nur falsch ausgedrückt, als ich mich nur auf Onkel Manfred bezogen habe. Ich wollte sowieso mit euch allen ... und Martin auch", stimmte Lisa nun auch offiziell zu.
„Und was sagst du dazu Onkel Manfred?", fragte Martin nun Papa, „Schließlich bist du ja hier derjenige, der das Sagen hat."
„Martin, das mag sein, aber bei manchen Dingen, ... da kannst du noch so der Bestimmer sein, da hast du als Mann einfach nichts zu sagen", kicherte Papa amüsiert.
„Stimmt!", kam nun von Tante Klara, Francine und mir einstimmig ebenfalls kichernd.
„Also gut. Ich bin mit allem einverstanden. Allerdings möchte ich Lisa noch ein anderes Angebot machen. Ich sehe ja, wie ernst es euch beiden miteinander ist. Wenn ihr möchtet, dann könnt ihr euer beides erstes Mal auch miteinander erleben. Ich kann ja dabei sein und euch anleiten, damit nichts schief läuft", gab nun auch Tante Klara ihr Einverständnis zu ihrem Vorhaben zu heiraten.
„Nein Mutti. Das machst du schon schön alleine mit Martin. Erstens hat er, wie ich weiß, noch etwas bei dir gut zu machen. Und das soll er auch. Und zweitens, würde ich dann wenn es soweit bei uns ist, lieber mit Martin alleine sein. ... Wir haben es uns so gedacht, dass du es mit ihm nach seiner Geburtstagsfeier tust und ich dann mit ihm, nach meiner. Ist doch für uns beide dann ein tolles Geburtstagsgeschenk", lehnte Lisa lächeln ab.
Im nächsten Moment lagen sich Lisa und Tante Klara in den Armen und verdrückten ein paar Freudentränen zusammen. Natürlich konnten sich dabei auch Francine und ich nicht zurückhalten und heulten gleich mit.
„Weibsbilder", murmelte Papa Martin dabei zu. Dabei konnte wir selbst genau sehen, dass alle beide damit zu kämpfen hatten, Tränen der Rührung und Freude zu unterdrücken.
Endlich war es soweit. Alle Vorbereitungen für die Geburtstagsfeier meines Cousins waren fertig. Die Gäste waren alle da. Wobei wir wegen unseres besonderen Verhältnisses und das, was nach der Feier geschehen würde, kaum Gäste hatten. Deshalb freute es mich besonders, dass der geplante Urlaub von Aiko und Minako zufällig in denselben Zeitraum dieser Ereignisse fiel und gerade bei uns auf Besuch waren. Ob man Lisa noch als Gast sehen konnte, da war ich mir nicht ganz sicher. Kam halt darauf an, welche Maßstäbe man ansetzte. Da sie noch nicht hier wohnte, konnte man es vielleicht so sehen, andererseits gehörte sie auch schon irgendwie zur Familie. Natürlich abgesehen davon, dass sie meine und Francines Schwester war. Andererseits gehörten zumindest für Papa und mich die beiden Japanerinnen auch irgendwie zu unserer Familie. Und ich glaube, Francine erging es da inzwischen auch nicht mehr anders.
Plötzlich, aber nicht unerwartet erklang das Geräusch eines Glases, auf dem ein Löffel schlägt, um die Aufmerksamkeit der Anwesenden zu erlangen. Dies gelang Papa auch relativ schnell. Als Gastgeber oblag es eben ihm, die Party zu eröffnen und alle warteten genauso wie ich schon ungeduldig darauf.
„Da es wohl meine Aufgabe ist die Party zu eröffnen und eine Ansprache zu halten, will ich diese Aufgabe ernst nehmen", begann er, „Also, liebe Familie, liebe Freunde, was soll ich sagen. Herzlichen Glückwunsch, Martin! ... Und die Feier ist natürlich eröffnet! Prost!"
„Und das Buffet ist natürlich auch eröffnet!", rief Francine erleichtert. Offensichtlich hatte sie, wie wir alle nach Papas Einleitung befürchtet, erstmal eine längere Ansprache über uns ergehen lassen zu müssen.
Natürlich stürzten nun alle erneut auf Martin zu, um ihm nochmal zum Geburtstag zu gratulieren, obwohl wir das ja auch schon gleich am Morgen nach dem Aufstehen schon mal getan hatten. Aber am meisten freute er sich sichtlich, als ihn Lisa zu diesem Anlass als letzte leidenschaftlich küsste. Klar, dass er bei dieser Gelegenheit auch seine Geschenke bekam. Am meisten freute er sich dabei sicherlich über Papas Gutschein zur Kostenübernahme für seinen Führerschein, den er alsbald machen wollte.
Nun, es wurde eine schöne Party, auch wenn da sexuell gesehen im Grunde nichts lief. Schließlich war ja Lisa noch eine Woche minderjährig und da kannte Papa keine Ausnahmen. Trotzdem wurde schön gefeiert und getanzt und schon bald wurde auch klar, wer an diesem Abend mit wem im Bett verschwinden würde. Klar war ja sowieso, dass Martin in dieser Nacht seine Unschuld an seine Mutter verlieren würde. Dafür hatte Papa auch sein Schlafzimmer zur Verfügung gestellt, da es am Größten war. Dass er selbst mit Aiko dann Tante Klaras Zimmer nehmen würde, wurde schnell klar, da die beiden schon beim Tanzen ständig aneinander hingen. Ich fand es übrigens toll, dass sich die beiden japanischen Schwestern die Zeit genommen hatten, die beiden Geburtstage mit uns zu feiern. Da Lisa nicht frühzeitig in Versuchung gebracht werden sollte, war das Gästezimmer für sie alleine reserviert. Nun, ich war mir sicher, dass sie auch alleine nicht ganz untätig in dieser Nacht bleiben würde. Alleine der Gedanke, dass Martin mit seiner Mutter schläft, machte sie ziemlich an, wie sie mir insgeheim gestand. Somit war beinahe schon automatisch festgelegt, dass Francine, Minako und ich die Nacht miteinander verbringen würden.
***
Klara:
Ehrlich gesagt war ich aufgeregt wie als Mädchen vor meinem ersten Mal, als die Zeit näher rückte, wo es passieren sollte. Ich würde mit meinem eigenen Sohn schlafen und ihm sein erstes richtiges sexuelles Erlebnis mit einer Frau bescheren. Ich war seiner Verlobten Lisa wirklich dankbar, dass sie mir dies erlaubte.
Vermutlich erging es Martin nicht viel anders, denn wir standen uns schließlich beide etwas unsicher in Manfreds Zimmer gegenüber, als es dann soweit war. Seine Selbstsicherheit, die er in den letzten Monaten hinzugewonnen hatte, war wie weggeblasen. So oft ich es mir gerade in den letzten Tagen vorgestellt hatte, wie es sein würde, es hatte nicht verhindert, dass ich nun plötzlich selbst unsicher war. Doch mir wurde klar, dass ich die Führung übernehmen musste, schließlich war ich nicht nur die Erfahrene, sondern auch seine Mutter. Also riss ich mich zusammen.
„Martin, du bist mein Sohn und ich liebe dich. ... Und ich will mit dir ficken", leitete ich das Ganze nicht ganz Ladylike ein. Aber ich wusste ja, dass ihm die direkte Art gefiel, wie er mir vor kurzem verraten hatte. Phrasen, wie ‚miteinander schlafen' oder ‚Liebe machen' fand er nicht sonderlich prickelnd. Und letztendlich ging es mir ja genauso, auch wenn ich da mal ganz anders war, bevor ich mit meinem Bruder zusammen kam.
„Mutti, ich liebe dich auch. ... Und natürlich will ich auch mit dir bumsen. Aber ich muss zugeben, dass jetzt, wo es soweit ist, doch ein wenig nervös bin ...", gestand er mir.
„Nun, ehrlich gesagt ich auch. Schließlich ist es ja auch für mich gewissermaßen eine Premiere. Ich habe schließlich auch noch nie mit meinem Sohn gevögelt, für den es auch noch das erste Mal ist", gab ich ebenfalls zu.
„Und jetzt?", fragte er und im nächsten Augenblick lächelten wir uns beide an.
„Nun, ich denke, wir sollten es langsam angehen. Das solltest du auch mit Lisa nächster Woche so tun. Das nimmt die Spannung und fördert die Entspannung. Wie wäre es, wenn wir damit beginnen uns gegenseitig auszuziehen, dann ins Bad gehen und uns frisch machen. Wir könnten uns ja gegenseitig waschen, das regt an", grinste ich bei meinem letzten Satz.
„Gute Idee und einverstanden, das wird bestimmt geil, auch wenn ich jetzt schon ‚angeregt' genug bin", stimmte er scherzend mit einem Blick nach unten auf seine Beule in der Hose zu.
Ich konnte ein Schmunzeln nicht verkneifen.
„Komm", forderte ich ihn auf und hielt ihm meine Hand hin, die er ergriff. Ich zog ihn ins Badezimmer, wo wir uns erneut erstmal ansahen. Doch dieses Mal war in unseren Blicken keine Nervosität zu erkennen, eher das Begehren auf den jeweils anderen. Um ihm, aber auch mir jeglichen Rest von Unsicherheit zu nehmen, zog ich ihn an mich um ihn erst sanft, dann mit einer immer größer werdenden Leidenschaft zu küssen. Ich küsste meinen Sohn! Alleine dies im Bewusstsein brachte meine Muschi zum Überkochen und damit noch mehr zum Sprudeln.
„Wow", keuchte Martin genauso erregt, als wir unseren Kuss schließlich beendeten, „Davon will ich heute noch mehr."
„Bekommst du", lächelte ich und mein Blick wanderte wieder zu seiner Körpermitte, „Aber vorher, lass mich dir erst aus der Hose helfen, bevor dein Schwanz sie zum Platzen bringt."
„Ich glaube zwar nicht, dass er das schafft, aber er sehnt sich offensichtlich nach Freiheit", erwiderte mein Sohnemann schlagfertig und grinste mich an. Offensichtlich kehrte seine in den letzten Monaten gewachsen Selbstsicherheit wieder zurück.
Ich hockte mich kurzentschlossen vor ihm hin und öffnete erst den Hosenknopf, bevor ich den Reißverschluss nach unten zog. Sofort drängte sein heißer Bolzen ein Stückweit nach vorne, wurde jedoch von seiner Shorts in seinem Vorwärtsdrang wieder gestoppt. Kurzentschossen zog ich diese samt seiner Jeans nach unten. Woraufhin mir sein bestes Stück förmlich ins Gesicht sprang. Ich war stark versucht, ihn sofort in meine Mundhöhle zu inhalieren, aber da ich mir Zeit lassen wollte, gab ich ihm nur ein kleines Küsschen auf die Eichelspitze.
„Ich muss ihn doch begrüßen, wenn ich ihn nach so langer Zeit das erste Mal wiedersehe. Ich muss sagen, er ist ganz schön groß geworden seitdem", begründete ich mein Tun während ich nach oben zu Martin sah.
„Ich hoffe, er gefällt dir", schmunzelte dieser ohne geringste Unsicherheit.
„Er ist perfekt und du hast dich ja sogar rasiert", erwiderte ich nicht ohne Begeisterung. Ein wenig hatte ich mich nämlich darauf eingestellt, ihm beizubringen, dass es auch Frauen beim französischen Liebesakt lieber war, keine Haare im Mund zu haben.
„Ehrlich gesagt hat mich Lisa darauf gebracht. Sie hat sich wohl mit Laura und Francine darüber unterhalten und die meinten wohl, dass es beim Blasen nicht angenehm wäre, Haare im Mund zu haben", gestand er mir.
„Aha, und du dachtest wohl, du rasierst dich besser, damit dir deine Mutter auch einen bläst", stichelte ich ein wenig und setzte dabei einen strengen Tonfall an.
„Naja, nicht das ich es erwarten würde, wenn du es nicht willst, aber zugegeben, gehofft hatte ich es schon ein wenig. ... Aber die Wahrheit ist, dass Lisa es verlangt hat. Sie meinte, dass wenn ich jemals wollte, dass sie mein Ding ab und an in den Mund nimmt, dann sollte ich mich besser rasieren, schließlich würde sie das ja auch für mich tun", gab er zu, „Und ich glaube, ein wenig hat sie dabei auch an dich gedacht, denn sie wollte, dass ich auf jeden Fall damit anfangen sollte, bevor wir heute miteinander schlafen."
„Na, dann muss ich mich wohl bei ihr bedanken. Aber was sind das denn plötzlich für neue Töne? ‚Dein Ding' und ‚miteinander schlafen'? Ich dachte, du magst es ein wenig versauter?", hakte ich nach.
„Natürlich Mutti! Keine Sorge, ich habe dir nur Lisas Wortwahl wiedergeben. Ich werde schon nicht mit dir Schlafen ... das kann ich ja schließlich auch alleine. Da bin ich auch groß genug dafür. Ich will lieber mit dir vögeln und dir dein Feuchtgebiet mit meinem Schwanz beackern", grinste er mich frech an.
„Gut so! Das hört sich schon geiler an. ... Aber sag mal, wenn du Lisas Worte wiedergegeben hast, ... mag sie denn kein Dirty Talking?"
„Naja, sie sagt, es macht ihr nichts aus, und beim Sex macht es sie sicher auch an. Aber wenn wir uns normal unterhalten, dann will sie es nicht. ... Ich denke, das ist auch ein guter Umgang damit", erklärte er mir.
„Sehr gut! Lisa ist wirklich ein tolles Mädchen. Ich freue mich wirklich für euch beide", teilte ich ihm mit.
Tatsächlich hatte ich inzwischen einen Narren in meine zukünftige Schwiegertochter gefressen. Trotz ihres Alters schien sie genau zu wissen, was sie wollte und war auch vielem gegenüber offen. Ich war ihr mehr als Dankbar, dass sie mir erlaubte, dies mit meinem Sohn zu erleben. Und da sie offensichtlich nach ihrer eigenen Entjungferung auch mit Frauen wollte, wusste ich auch schon, wie ich mich bei ihr dafür bedanken wollte.
„Komm, jetzt steig endlich aus der Hose raus", forderte ich Martin auf und half ihm erst aus den Schuhen, um ihm dann die Jeans endgültig von den Beinen zu ziehen.
Danach half ich ihm aus seinem Hemd. Ehrlich gesagt, mir gefiel was ich sah. Klar hatte ich ihn schon mal mit nacktem Oberkörper gesehen. Schließlich waren wir ja auch schon bei seinem letzten Besuch hier schwimmen. Aber nun sah ich ihn aus noch ganz anderen Augen an. Martin war sicher kein aufgeblasener Muskelprotz, aber da er im Verein Fußball spielte, hatte er einen sichtlich trainierten und schlanken Körper. Ich konnte nicht anders, als über seine ebenfalls haarlose Brust zu streicheln.
„Du siehst wirklich gut aus, mein Sohn", lobte ich ihn dabei.
„Nicht so gut wie du, Mutti", erwiderte er charmant.
„Ach was, ich bin nur eine alte Frau", wehrte ich ab.
„Mag sein, aber wie die bestaussehenste alte Frau, die ich kenne. Und abgesehen davon sind Frauen sowieso das schönere Geschlecht. Da kann kein Mann mithalten", grinste er mich an und noch bevor ich etwas erwidern konnte, zog er mich dieses Mal an sich, um mich zu küssen.
Dieses Mal war ich es, die schließlich ein „Wow" heraus keuchte.
„So, jetzt bist du dran, Mutti. Jetzt werde ich dich entblättern, so wie man eine schöne Blume entblättert."
„Schmeichler!", schmunzelte ich.
„Schmeicheln ist nicht verboten, wenn man bei der Wahrheit bleibt", konterte er sofort. Dann begann er schon damit, meine Bluse aufzuknöpfen. Sein Blick blieb dabei ständig auf meinem Vorbau haften, was mir aber durchaus gefiel. Schließlich hatte ich an dieser Stelle nach meiner OP ordentlich etwas zu bieten. Seitdem genoss ich es, wenn mir Männer auf die Oberweite starrten. Irgendwie fühlte ich mich dabei immer geschmeichelt, wie ich mir selbst eingestehen musste. Davor hatte mich so etwas eher verunsichert, auch wenn ich eigentlich wusste, dass mein alter Busen nicht wirklich hässlich gewesen war. Vielleicht hatte ich mich dann, als die Gelegenheit da war, auch deshalb für meine ‚Pornotitten' entschieden, wie sie Manfred, aber auch Laura öfters nannten. Die beiden meinten das keinesfalls abfällig, sondern diente eher dazu, mich beim Sex anzuheizen. Schließlich genoss ich es ja inzwischen beim Sex eine hemmungslose Schlampe zu sein.
Schließlich hatte mein Sohn mir auch die Bluse von den Schultern gestreift und war nun dran, sich an meinem BH zu versuchen. Nun zeigte sich, dass er darin noch keine Erfahrung hatte, denn das Öffnen bereitete ihm sichtlich Schwierigkeiten.
„Das musst du aber noch üben", lächelte ich ihn an und drehte ihm dann den Rücken zu, damit er sehen konnte, was er da tat.
„Das werde ich Mutti, versprochen", ließ er sich davon nicht einschüchtern. Nun klappte es auch und ich ließ die Träger über die Schultern nah unten gleiten, um den BH auszuziehen, bevor ich mich wieder zu Martin umdrehte und ihm meine prallen Bälle präsentierte.
Da er uns ja schon bei unserem Urlaub in Österreich heimlich beobachtet hatte, sah er sie ja nicht das erste Mal. Allerdings hatte er sie nun ganz nah vor sich und er war sichtlich fasziniert, seinem Blick nach zu schließen. Nicht, dass ich etwas anders erwartet hätte, da waren wohl alle Männer ähnlich.
„Darf ... darf ich sie anfassen", fragte er schließlich ein wenig mit der Fassung ringend.
„Aber ich bitte darum", forderte ich ihn lächelnd auf.
„Wow, sie sind perfekt", sagte er leise mehr zu sich selbst, während er vorsichtig über meine Bälle streichelte.
„Nicht schlecht für den Anfang, aber später darfst du gerne etwas fester zugreifen, ... ich mag das. Aber bei Lisa musst du dich erst vorsichtig herantasten, um herauszufinden, was und wie sie es mag. Aber jetzt hilf mir erstmal aus dem Rock, darunter gibt es noch mehr zu entdecken", lockte ich ihn.
„Gerne Mutti", hauchte er noch immer ganz gefangen vom Anblick meines Busens. Doch dann riss er sich zusammen und öffnete den Zipper von meinem Rock.
„Hey Mutti! Du geiles Schweinchen hast ja gar keinen Slip an", stellte er erstaunt fest, als mein Bleistiftrock zu Boden glitt und ich herausstieg.
„Ich dachte, da wir uns sowieso ausziehen würden, wäre es eh nur Zeitverschwendung", schmunzelte ich, da sich nun sein Blick an meiner haarlosen Spalte festsetzte. Vielleicht war er nun aber auch vom Lustsaft gefangen, der mir langsam aber sicher aus meiner Muschi lief.
„Komm! Lass uns unter die Dusche. Das hatten wir uns schließlich vorgenommen", forderte ich ihn aus seinen ‚unanständigen' aber durchaus ‚richtigen' Gedanken reißend auf.
„Du bist wirklich die schönste Frau, die ich je gesehen habe", war mein Sohn von meinem nackten Anblick noch immer hin und weg, als wir in die Dusche stiegen.
„Lügner!", erwiderte ich lachend, auch wenn ich geschmeichelt war.
„Ich lüge nicht", behauptete er selbstsicher.
„Und was ist mit Lisa? Ich denke, dass wohl sie die schönste für dich ist. ... Und deine Cousinen bieten dir ja auch keinen Anblick, der zu verachten wäre. Zumindest siehst du ihnen ganz schön hinterher, wenn sie mit ihren Knackärschchen wackeln", konterte ich.
„Ok, ich gebe zu, Lisa ist die schönste für mich und Francine und Laura sind sicher die schönsten Cousinen, die man sich nur vorstellen kann. Aber du bist nicht nur die schönste Mama, sondern für mich die schönste Frau nach Lisa auf dieser Welt", gab er sich noch nicht ganz geschlagen.
„Da hast du aber gerade noch die Kurve gekriegt, mein Sohn", schmunzelte ich und zog ihn erneut an mich, um ihn noch einmal zu küssen.
„Komm, lass uns endlich duschen", löste ich mich schließlich von ihm, obwohl es uns beiden sichtlich schwer fiel. Ich nahm den Duschkopf zur Hand, um erstmal die richtige Temperatur einzustellen, bevor ich damit begann, den Körper meines Sohnes damit abzuwaschen. Es war wirklich lange her, seit ich dies das letzte Mal gemacht hatte. Damals hatte ich sicher noch nicht daran gedacht, was wir nun vorhatten. Ganz zu schweigen davon, dass es mich nun erregte, ihn auf diese Weise anzufassen. Genauso, wie es mich anmachte zu sehen, dass es ihm nicht anders erging und er meine Berührungen genoss. Ganz zu schweigen davon zu spüren, wie sein Steifer dabei immer wieder gegen meinen Bauch stieß. Ich steckte den Duschkopf zurück in seine Halterung, um meine Berührungen nun mit Duschgel und beiden Händen fortzusetzen. Ich spürte, wie Martin vor Erregung erzitterte, als ich sanft über seine Brustwarzen strich. Und ich liebte es ihn erregt aufstöhnen zu hören, als ich ihm damit schließlich über seine knackigen Pobacken streichelte. Als ich mich dann vor ihn hinhockte, um erstmal seine Beine langsam von unten nach oben einzuseifen, konnte ich kaum den Blick von seinem vor mir wippenden harten Schwanz nehmen. Und ich konnte ein eigenes Aufstöhnen nicht unterdrücken, als ich diesen schließlich ebenfalls das erste Mal anfasste, um Martin auch an dieser Stelle zu waschen. Ein Schauer durchlief meinen Körper, als ich ihn schließlich in die Hand nahm und das Duschgel förmlich über ihn streichelte. Mein Sohn stöhnte aufs Äußerte erregt auf. Auch wenn ich es bedauerte, war mir klar, dass ich ihn auf diese Weise nicht zu lange berühren durfte, wenn ich nicht wollte, dass er schon jetzt kam. Also führte ich meine Hand zum Waschen vorerst mal zu seinen Eiern, um auch diese zu erfühlen. Ich spürte wie mir der Lustsaft aus meiner Spalte floss, bei dem Gedanken, was ich hier Verruchtes tat. Ich war dabei mein eigenes Fleisch und Blut zu verführen.
„Jetzt du", forderte ich ihn auf, um nicht sofort über ihn herzufallen, „und beobachte mich genau dabei. Finde heraus, was mir gefällt. Aber lass dir dabei Zeit."
Und das tat er dann auch. Er brachte mich fast zum Wahnsinn, während er meine erogenen Zonen suchte, fand und schließlich auch bespielte. Und er tat es vollkommen richtig und reizte sie nicht gleich bis zum Äußersten, wenn er sie gefunden hatte. Nein, er spielte mit diesen, neckte meine empfindlichen Stellen und berührte sie nur solange, bis ich mich nach mehr sehnte. Dann ließ er sie erstmal in Ruhe, so dass meine Sehnsucht dabei noch weiter anstieg. Erst dann begann er dasselbe Spiel von neuem, bis er sich entschied, an anderen Stellen weiterzusuchen. Wenn ich in der Lage gewesen wäre in diesem Augenblick wirklich vernünftig denken, hätte ich gewusst, dass mein Sohn nicht nur ein sehr guter Liebhaber werden würde, sondern im Grunde schon war. Seine mangelnde Erfahrung machte er eindeutig mit seiner Einfühlsamkeit wett.
Doch schließlich war auch dieses Spiel vorbei und er griff zum Duschkopf, um uns beide vom Schaum zu befreien.
„Das hast du wirklich gut gemacht", lobte ich ihn. Mein Körper vibrierte noch immer von der Lust nach, die er mir bereitet hatte.
„Danke Mutti, du warst aber auch gut. Ich bin so geil, dass ich befürchte, dass ich nicht mehr lange durchhalten werde und du dann nicht mehr viel davon hast", gestand er.
„Mach dir deshalb keine Sorgen. Erstens werde ich selbst nicht lange brauchen, bevor ich explodiere und zweitens ist die Nacht ja noch lange. Wenn du kommst, dann kommst du eben. Dann machen wir halt später weiter. Ich bin sicher, es wird nicht beim einmaligen Abspritzen bleiben", lächelte ich ihn an.
„Da kannst du sicher sein Mutti", grinste er.
„Komm, wir trocknen uns ab und machen im Bett weiter", schlug ich vor.
„Darf ich mir vorher noch etwas wünschen?", fragte Martin lächelnd.
„Klar, heute ist es dein Abend. Schließlich ist es nicht nur dein Geburtstag, sondern auch dein erstes Mal", antwortete ich.
„Ich möchte, dass du dich wieder herrichtest und anziehst", platzte er förmlich heraus, „Ich meine natürlich nicht ganz, nur die Strapse. Du siehst so geil darin aus, Mutti."
„Ah, mein Herr Sohnemann ist ein Genießer", schmunzelte ich kam ihm aber dann entgegen, „Das mache ich sogar sehr gerne für dich."
„Ich warte dann schon mal im Bett auf dich", kündigte er an und verschwand nach draußen.
Es dauerte natürlich etwas, wieder die volle Kriegsbemalung anzulegen. Der Gedanke, dass Martin schon ungeduldig auf dem Bett wartete, erregte mich ziemlich. Schließlich war er ja inzwischen ziemlich geil von unserem kleinen Vorspiel gewesen. Doch Schließlich war ich damit fertig hatte ich auch die Strapse wieder angezogen. Ich überlegte kurz, dann schlüpfte ich auch wieder in die Pumps. Davon hatte er zwar nichts gesagt, aber ich wusste ja von Manfred nur zu gut, dass hochhackige Schuhe ihre Wirkung bei Männern nur selten verfehlten.
„Wow! Du bist so schön, Mutti." Martin sah mich mit großen Augen bewundernd an, als ich wieder ins Schlafzimmer kam.
Dass ich meinem Sohn so gut gefiel, schmeichelte mir wirklich, schließlich war ich etwas mehr als doppelt so alt wie er. Tatsache war jedoch auch, dass sein Anblick mir ebenfalls ein Ziehen in meinem Möschen verursachte. Er ausgestreckt auf dem Bett und sein Schwanz zeigte noch immer, dass er Sehnsucht hatte. Und ich wollte ihm geben, wonach diesem war. Ich antworte deshalb auch nicht mehr, sondern krabbelte auf dem Bett zu ihm hin, direkt auf das Objekt meiner Begierde hin und nahm ihn erstmal in die Hand.
Martin stöhnte leise auf. Das war wie ein Zeichen für mich und ich beugte mich über ihn, um ihn mir in den Mund zu saugen. Das nun noch lautere Aufstöhnen meines Sohnes gefiel mir, zeigte es mir doch, dass ich es bei ihm richtig machte. Doch nun wollte ich ihm zeigen, zu was eine Frau mit ihrem Mund alles fähig war. Ich saugte, setzte meine Zunge ein und schließlich zeigte ich meinem Sohnemann, dass sein Harter nicht nur bis zum Anschlag in meine Mundhöhle passte, sondern darüber hinaus. Ich schob ihn mir durch den Rachen.
„Oh Mutti, das ist so geil", stöhnte er heraus, „Pass auf, ich komme gleich!"
Ich fand es schön, dass er mich warnen wollte. Zeigte es mir doch, dass er ganz und gar nicht Rücksichtslos beim Sex war. Auch wenn es natürlich umsonst war. Nichts mehr hätte mich nun aufhalten können, mir seinen Eierlikör einzuverleiben und diesen zu schmecken. Ich stieß ihn mir noch schnell zwei Mal durch die Kehle, dann fühlte ich schon das erste Pulsieren und ich zog mich etwas zurück, nur um nun stark an seiner Eichel zu saugen. Martin bäumte sich im nächsten Augenblick schon auf und schoss mir seinen Lustsaft in den Mund.
Ich wartete, bis er wieder von seinem kleinen Ausflug in andere Sphären zurück war, dann öffnete ich meinen Mund und zeigte ihm seine Ladung, die ich darin aufbewahrt hatte. Dann schluckte ich sie demonstrativ runter.
„Du schluckst es?", fragte er sichtlich erstaunt.
„Klar, schließlich kommt es von dir und ich mag Eierlikör", grinste ich ihn an.
„Und ich dachte, ihr Frauen mögt das nicht und das würden nur Frauen in den Pornos machen."
„Hm ... ich glaube, ich will gar nicht wissen, woher du diesen Unsinn hast, aber ich will dir dazu etwas sagen", erwiderte ich mich neben ihn schieben und mich dann an ihn kuschelnd. Mein Blick fiel dabei auf seinen nun etwas geschrumpften Schwanz und ich konnte nicht anders, als nach unten zu greifen, um damit etwas zu spielen.
„Ich persönlich finde, wenn ich möchte, dass ein Mann mich an meiner Spalte leckt, ich auch seine Soße schlucken kann. Schließlich geht es da auch nicht gerade trocken zu", fuhr ich schließlich fort.
„Du willst also, dass ich dich auch lecke", grinste Martin mich an.
„Klar, aber nur, wenn du das auch möchtest. Wenn du das Gefühl hast, dass du dich davor ekeln musst, dann können wir es auch gerne sein lassen."
„Klar, will ich dich lecken. Das wollte ich sowieso auch probieren. Und jetzt noch viel mehr, nachdem du meinen Samen auch geschluckt hast", erwiderte er bestimmt.
„Nichts desto trotz gibt es aber auch Frauen und auch Männer, die das nicht mögen. Das muss man dann eben respektieren. Du solltest das also vorher mit Lisa abklären, denn sowas kann ganz schnell die ganze Stimmung kaputt machen", ermahnte ich ihn.
„Das wird sich gar nicht vermeiden lassen. Ich musste ihr sowieso versprechen, ihr morgen dann alles haarklein zu erzählen", schmunzelte Martin.
„Hätte ich mir eigentlich denken können", kicherte ich.
„Was aber in diesem Zusammenhang am häufigsten vorkommt, sind Männer, die sich vor ihrem eigenen Samen ekeln. Aber ich glaube, dass die meisten es gar nicht probiert haben und es einfach deshalb ablehnen, weil es ihnen schwul vorkommt. Dabei ist das völliger Unsinn. Sie wissen gar nicht was sie damit verpassen." Ich sah Marin lächelnd an. Gleichzeitig spürte ich, wie sein Schwanz sich in meiner Hand schon wieder aufzurichten begann.
„Ist es denn so gut?", fragte er interessiert.
„Ich denke, ‚gut' in diesem Zusammenhang ist relativ. Manche sind regelrecht süchtig danach, andere haben einfach kein Problem damit. Oder anders gesagt, es ist keinesfalls ein ekelhafter Geschmack. Aber das meinte ich damit gar nicht. Was ich meinte ist, dass es Männer gibt, die sich dabei so anstellen, dass sie eine Frau nicht einmal mehr küssen, nachdem sie ihm einen geblasen hat. Glaub mir, jede Frau wird sich danach mehr oder weniger zurückgewiesen fühlen, auch wenn sie es vielleicht nicht zeigt. Andererseits macht es viele Frauen, genau weil sich Männer dabei oft etwas anstellen ziemlich scharf, wenn sich dann ein Mann dabei anders verhält. Ich zum Beispiel bin abgegangen wie Schmitz Katze, als Gerfried mir mal das Gesicht besamt hat und mir dann seine eigene Soße abgeleckt und weggeküsst hat. Und ich weiß von Laura und Francine, dass ihnen das genauso gut bei Gerfried gefällt. Aber, ob du das auch magst, musst du selbst ausprobieren. Ich wünsche mir nur, dass du nicht von vornherein was ablehnst, ohne es probiert zu haben."
„Das verspreche ich dir Mutti! Und ich werde auch gleich damit anfangen", kam sofort von meinem Sohn.
„Willst du dein Sperma kosten?", fragte ich überrascht.
„Vielleicht später. Jetzt will ich erstmal dich kosten und dir die Möse lecken. Aber vorher will ich dich noch küssen. Es ist mir nämlich egal, ob du meinen Abgang vorher im Mund hattest oder nicht. Deine Küsse sind viel zu heiß, um darauf zu verzichten." Im nächsten Augenblick war er schon über mir, um genau das zu tun, was er angekündigt hatte. Er küsste mich sehr leidenschaftlich, jedoch nur, um sich schon kurze Zeit später mit seinen Lippen auf meiner Haut nach unten zu küssen, bis er an seinem Ziel angekommen war. Er küsste mich zuletzt noch einem kurz auf dem Schamhügel, bevor er sich mein Möschen, wie es mir erschien, genau betrachtete. Klar, aus so einer Nähe hatte er ein Fötzchen noch nie gesehen. Er schnupperte sogar geräuschvoll daran. Ich konnte mir daraufhin nicht verkneifen zu fragen, „Und? Wie riecht's?"
„Ist mit nichts zu vergleichen, was ich bisher gerochen habe, Mutti. Aber da mein Schwanz offensichtlich noch härter wird, wenn ich an deinem Schneckchen rieche, würde ich sagen, das richtige Wort dafür ist ‚Geil'!"
Ich war bei dieser Ansage kurz davor einfach loszulachen, aber dazu kam ich nicht mehr. Denn im nächsten Augenblick saugte er sich regelrecht über meine Schamlippen hinweg. Mir kam das so vor, als würde in meinem Möschen gleich eine ganze Horde Hummeln tanzen. Ich stöhnte und wimmerte los, ohne eine Chance zu haben dies zu verhindern. Doch es währte nur kurz, dann setzte er wieder ab und meinte wohl mehr zu sich selbst, „Also das gefällt dir schon mal."
„Und wie bist du auf die Idee gekommen? Schließlich heißt es ja lecken und nicht saugen?", musste ich ihn einfach fragen.
„Es war geil, als du an mir gesaugt hast. Da heißt es ja auch blasen und nicht saugen", lachte er.
Zu einer Erwiderung kam ich wieder nicht, denn nun machte er sich mit seiner Zunge über meine Klit her und legte einen Zungenschlag dabei an, der mich schon wieder zum Jauchzen brachte. Wieder setzte er kurz darauf wieder ab und ich dachte schon, er würde es wieder kommentieren, doch dann ging seine Erkundigung erst richtig los. Er leckte sich durch jeden Winkel und wenn er überzeugt war, dass er einen empfindlichen Punkt getroffen hatte, dann spielte er damit, bis er nach einiger Zeit wieder weiterwanderte. Er ging dabei nicht mehr ganz so wild wie bei seinen ersten beiden Versuchen vor, aber angeheizt wie ich sowieso war, brauchte er nicht lange, um mich soweit hochzubringen, um mich über die Klippe springen zu lassen. Ganz abgesehen davon, dass mich alleine der Gedanke, dass mich mein eigener Sohn leckte, ziemlich kickte.
„Und wie war es für dich?", fragte ich neugierig, nachdem vom kleinen Tod zurückgekehrt war. Wobei, so klein war dieser gar nicht, denn es hatte mich ziemlich umgehauen.
„Was soll ich sagen, Mutti? Pussy essen ist nicht nur geil, sondern auch lecker", grinste er mich an, bevor er mich erneut küsste und mir dabei auch etwas von meinem eigenen Geschmack mitgab.
„Komm", flüsterte ich, nachdem wir den Kuss beendet hatten, „Ich will dich jetzt ficken."
„Gerne Mutti, ich kann es kaum mehr erwarten", stimmte er nicht wirklich überraschend zu.
„Willst du oben oder unten?", fragte ich nach, da ich wollte, dass er es bei seinem ersten Mal genauso lief, wie er es sich wünschte.
„Beides und danach von hinten", grinste er mich an.
„Gerne, wenn du das durchhältst", schmunzelte ich.
„Ich werde mein Bestes geben. Aber fang du an. ... Ich meine du oben. Ich will dabei deine geilen Titten sehen", gab er unvermittelt den Ton an.
„Wie der Herr wünschen." Dann schwang ich mich schon über ihn, ergriff seinen Speer und setzte ihn an meinem Löchlein an. „Sie genau zu, das siehst du nie wieder."
„Na ich hoffe doch, Mutti. Oder willst du danach nicht mehr mit mir?" Er grinste mich frech an.
„Eumel! Ich meinte, du siehst nie mehr, wie dein Prachtstück das erste Mal in eine Möse fährt!", kicherte ich.
„Stimmt! Und auch nicht, wie mein Schwanz das erste Mal in meine Mutti stößt." Nun sah er wirklich genau hin.
„Siehst du es ... schau, wie er in mir ... verschwindet", stöhnte ich auf. Das Gefühl endlich meinen Sohn in mir zu spüren, war unglaublich intensiv.
„Ja Mutti, ich sehe es ... und ich spüre es ... es ist so warm ... so nass .. arghhhh ... so geil", keuchte er ebenfalls aufs Äußerste erregt.
„Jetzt! ...Jetzt ist er ... ganz drin!" Ich sah selbst nach unten. Ich musste es einfach auch selbst sehen. Es fühlte sich so unglaublich gut an.
„Jahhhhh ... in bin in der Möse, die mich geboren hat", jauchzte er plötzlich. Im nächsten Augenblick fing er auch schon an mich von unten zu stoßen. Offenbar konnte er es nicht mehr erwarten, seine Mutter endlich zu ficken, obwohl er dadurch, dass ich auf ihm saß, nicht allzu viel Bewegungsfreiheit dafür hatte. Trotzdem fühlte es sich geil an, wie diese kurzen und schnellen Stöße in mich fuhren. Doch ich wollte nun selbst mehr und begann seine Stöße zu erwidern. Wir stöhnten beide gleichzeitig laut auf, als unsere Unterleiber das erste Mal nun richtig gegeneinander stießen. Martin auf diese Weise in mich fahren zu fühlen, ging mir durch den ganzen Körper. Er ließ es zu, dass ich jetzt das Tempo übernahm. Ich schlug erst einmal eine eher gemächliche Geschwindigkeit ein, da ich es so lange wie möglich genießen wollte. Dafür entließ ich seinen Harten soweit es ging, ohne ihn zu verlieren, nur um ihn so tief wie möglich wieder in mir aufzunehmen. Auch wenn wir beide nichts gegen Dirty Talking hatten, war es ein schweigender Fick, wenn auch keineswegs still. Wir genossen unsere Vereinigung viel zu sehr, um sie durch Reden zu stören. Viel mehr seufzten und stöhnten wir unsere Lust heraus, so wie wir sie empfanden. Ich spürte, wie mein Unterleib immer heißer wurde und schließlich hielt ich es nicht mehr aus, ging vom Schritt in den Trab über und zuletzt in den Galopp. Gleichzeitig wurde unser Stöhnen ebenfalls lauter, als würden wir uns damit antreiben. Als Martin dann sichtlich über alles erregt wieder begann meine Stöße zu erwidern, dauerte es keine Minute, bis mich die Erlösung ereilte und mein Unterleib in seinem Höhepunkt um seinen Wonnespender zusammenkrampfte. Das war dann wohl auch für meinen Sohnemann zu viel, denn mit einem Aufschrei spritzte er in mehreren Schüben in mich.
Wir lagen schließlich glücklich aneinander gekuschelt nebeneinander da. Gleichzeitig streichelten wir uns zärtlich. Weniger, um uns schon wieder damit zu erregen, als viel mehr, um unsere Zuneigung zu zeigen. Wir genossen einfach die Nähe des jeweils anderen. Und ich dachte daran, dass es bei dem, was wir getan hatten wirklich nichts zu bereuen gab. Ganz im Gegenteil, so wie es nun war, fühlten wir uns näher, als jemals zuvor.
Natürlich war damit noch nicht Schluss in dieser Nacht. Letztendlich holte uns nach einiger Zeit auch die Lust aufeinander wieder ein. Wir brachen auch mit der anfangs mehr Scherzhaft festgelegte Reihenfolge. Beim nächsten Fick lag Martin nämlich nicht oben, sondern er nahm mich von hinten, was für ihn ein ‚ultrageiler Anblick' war, wie er es später bezeichnete.
Danach waren wir dann erstmal beide zu müde um weiterzumachen. Wir schliefen dann erstmal eine Runde Arm in Arm. Erst am nächsten Morgen, machten wir mit dem weiter, wozu wir in der Nacht nicht mehr dazugekommen waren. Wir begannen den Tag mit einem gemütlichen und innigen Fick in der Missionarsstellung.
Es gab übrigens ein weiteres ‚Erstes Mal' mit meinem Sohn. Drei Wochen später bat mich Lisa den beiden zu zeigen, wie das mit einem Arschfick so funktionierte. Also brachte ich ihr erstmal bei, dass dieser vorher am besten erstmal geweitet wurde und demonstrierte es ihr erstmal mit einem Finger. Natürlich riet ich ihr, ihr Hintertürchen vorher mit verschieden dicken Plugs zu weiten, welche ich ihr am nächsten Tag schenkte. Genauso, wie ich ihr riet, sich vorher an dieser Stelle gut zu reinigen. Eine Intimdusche schenkte ich ihr ebenfalls. Doch dann wollte sie es einfach mal sehen und schlug von sich aus vor, dass Martin es ihr an mir demonstrieren sollte. Uns so erlebte mein Sohn sein erstes Mal in einem Frauenhintern ebenfalls bei mir. Natürlich revanchierte ich mich dafür bei Lisa und zeigte ihr, was eine Frauenzunge an ihrem Möschen und Ärschen so alles anstellen konnte.
***
Laura:
Lisas Feier das darauf folgende Wochenende lief völlig anders ab. Na ja, nicht ganz, am Anfang war es noch ähnlich. Papa eröffnete die Feier, indem er das Buffet eröffnete. Wie bei Martin gab es dann die Geschenkübergabe, wobei Lisa von Paps ebenfalls einen Gutschein für die Kostenübernahme ihres Führerscheins geschenkt bekam. Danach wurde ebenfalls getanzt und geredet, wobei es nun gleich von Anfang an ziemlich heiß herging. Ob es daran lag, dass nun auch Lisa volljährig war, oder man nach Martins Feier die Woche zuvor sich einfach noch ein Stückweit näher stand, hätte ich nicht sagen können. Aber schon beim Tanzen kam man sich sofort noch näher, als wie es schon bei Martins Party war. Bei den Gesprächen wurde geflirtet und angeheizt, dass man hätte denken können, es gäbe nur dieses eine Thema.
Hinzu kam, dass zum Bedauern aller, auch wenn es alle irgendwie verstehen konnten, es nicht allzu lange dauerte, bis sich Martin und Lisa händchenhaltend von allen verabschiedeten, um sich ins Gästezimmer zurückzuziehen, wo sie ihre Zweisamkeit genießen wollten.
Da uns das Geburtstagskind nun abhandengekommen war, kam die Party kurz ins Stocken. Es gab wohl keinen, der es schade fand, dass die Feier damit schon zu Ende sein sollte und überlegte, wie es nun weitergehen konnte. Oder anders gesagt, mit wem er denn nun in eines der Zimmer verschwinden würde. Denn angeheizt wie alle waren, war ziemlich klar, dass keiner die Nacht alleine verbringen würde. Aber auch, dass keiner wirklich schon Lust hatte, sich jetzt schon zurückzuziehen.
Es war dann wieder einmal Papa, der die rettende Idee hatte.
„Leute, wie wäre es, wenn wir die Party nun im gemütlicheren Rahmen weiterfeiern? Das tun die beiden Geburtstagskinder schließlich auch. Ich schlage vor, wir schnappen uns ein paar Getränke und machen im Spielzimmer weiter!" Er grinste durch die Runde, da ihm sicherlich klar war, dass genau das sicherlich im Sinne aller war.
„Tanzt du dann auch mal mit mir, Mister?", fragte Minako mit einer japanischen, tiefen demütigen Verneigung. Auch wenn sowohl ihre Schwester als auch sie, nicht wirklich japanisches Verhalten zu Tage trugen, wenn sie mit uns privat zusammen waren, so konnten sie es auch nicht immer unterdrücken. Denn selbstverständlich hatte Papa bereits mit allen Frauen getanzt und war bei dem Frauenüberschuss eigentlich ständig in Beschlag genommen worden. Natürlich auch von Minako. Deshalb war es für Papa klar, dass sie etwas anderes meinte und es nur eine ihrer höflichen Umschreibungen war.
„Gerne Minako darfst du mit meiner Stange tanzen", erwiderte er schmunzelnd, sich ebenso an einer dieser Umschreibungen versuchend.
„Danke Mister", antwortete Minako völlig ernst, was uns andere zum Kichern brachte.
Dann schnappte sich Papa schon die Hand der kleinen Japanerin und zog sie in Richtung Kellertür, um sich auf den Weg in unser Spielzimmerchen zu machen. Wir andere ließen uns natürlich nicht zweimal bitten und folgten den beiden.
Unten angekommen, hob Papa Minako sofort auf unsere Spielwiese und ließ sich dann neben sie fallen um ihr einen heißen Kuss zu verpassen.
Francine und ich tauschten uns mit einem Blick aus, dann war auch schon alles klar. Ich schnappte mir Aiko und sie Tante Klara. Während es die beiden ebenfalls auf die große Spielwiese zog, dirigierte ich Aiko zum Andreaskreuz. Mir war einfach danach, mich für ihre dominanten Spielchen während meiner Ausbildung mit ihr zu revanchieren, denn dafür gab es bis dahin noch nie wirklich die Gelegenheit. Sie gegen das Kreuz drückend, küsste ich sie leidenschaftlich und machte mich schon daran, ihr Kleidchen zu öffnen und über ihre Schultern nach unten gleiten zu lassen. Dann schnappte ich mir ihre Handgelenke und drückte sie mit sanfter Gewalt nach oben gegen das Kreuz.
„Beweg dich nicht!", befahl ich ihr streng. Mir war klar, dass ich schon gewonnen hatte. Nicht nur, dass sie mir kaum Widerstand entgegengebracht hatte, ihr geiler Blick zeigte einem alles. Mit den Manschetten, welche bereits am Kreuz angebracht waren, fixierte ich als erstes ihre Hände. Ihr tiefer Atem zeugte davon, wie erregt sie war. Dann kamen ihre Beine dran, die ich gespreizt ebenfalls an das Andreaskreuz fesselte. Erst jetzt nahm ich mir Zeit sie richtig zu betrachten. Aiko sah im Lolitahemdchen und dem Pumphöschen wirklich süß aus und ich konnte wirklich nachvollziehen, warum Papa auf so etwas abfuhr.
Ich packte Aiko hart an ihren Haaren und flüsterte ihr zischend zu, „Jetzt gehörst du mir, du kleine Schlampe!"
Die kleine Japanerin stöhnte erregt auf. Es war offensichtlich, dass sie sich in der devoten Rolle genauso wie in der dominanten wohl fühlte.
„Während du hier schön brav wartest, werde ich ein paar Dinge besorgen, die es dir dann besorgen werden. Das wird mir sicher Spaß machen. ... Ob es dir auch so viel Spaß machen wird, werden wir ja dann noch sehen ... aber das spielt nicht wirklich eine Rolle", fuhr ich flüsternd fort um ihr noch mehr einzuheizen und leckte ihr dabei zwischendurch übers Ohrläppchen.
Wieder stöhnte sie erregt auf.
„Bis gleich, kleine Sklavin", hauchte ich ihr zärtlich über die Wange streichelnd zu und löste den Körperkontakt zu ihr. Dann machte ich mich auf, um ein bisschen Spielzeug zu besorgen. Dabei blieb es nicht aus, dass ich mir ansah, was die anderen so trieben. Minako genoss jauchzend, wimmernd und stöhnend Papas Speer in ihrem süßen Ärschchen. Unweit von den beiden hatten meine Schwester und Tante Klara gerade ihre Köpfe zwischen den Schenkeln der jeweils anderen versenkt und naschten aus dem jeweils anderen Döschen. Ich nahm mir vor, ihnen demnächst mal ein wenig Manieren beizubringen, denn das Schmatzen und Schlürfen dabei zeugte nicht von einer guten Kinderstube. Bei diesem Gedanken musste ich selbst grinsen. Offensichtlich hatte ich tatsächlich gerade einen ziemlich dominanten Anfall.
Aber da ich mich vorher erstmal um Aiko kümmern wollte, suchte ich schnell das Spielzeug zusammen, welches mir so vorschwebte um ihr lustvolle Qualen zu bereiten.
„Na dann wollen wir dich mal ganz ausziehen", kündigte ich etwas später fies grinsend und mit der Schere Hand, diese auf zu zuschnappen lassend, an.
„Bitte nicht!", wimmerte Aiko ängstlich. Der geile Schleier in ihren Augen sagte etwas anderes.
„Du darfst ruhig jammern, ändern tust du damit nichts!", erwiderte ich fies und begann ihr Hemdchen vorne von unten nach oben aufzuschneiden.
Aiko jammerte weiter herzerweichend, drückte mir aber ihr Bäuchlein entgegen, um es mir leichter zu machen.
Als ich schließlich das Hemdchen auch noch an beiden Schultern bis auf ein kleines Stück ebenfalls aufschnitt, keuchte sie erregt, während sie schielend zusah.
„So! Weg damit!", sagte ich hart und riss ihr das Hemdchen endgültig vom Leib. Durch das Reißen der letzten Stofffäden klang es auch richtig martialisch.
„Nicht!", rief Aiko sichtlich entsetzt und wand sich, als könnte sie damit ihre kleinen Brüste verstecken. Das Spielchen schien ihr wirklich Spaß zu machen.
„Halt still! Sonst schneide ich dir gleich ins Möschen", zischte ich sie an und zog gleichzeitig an ihrem Pumphöschen, um anzuzeigen, dass dieses als nächstes dran war.
„Bitte nicht", jammerte Aiko weiter, hielt aber brav still und streckte mir sogar noch das Becken entgegen, um es mir erneut leichter zu machen, das Ding aufzuschneiden.
Ich schnitt beide Beine von unten bis oben auf und ließ wieder nur ein Stückchen übrig. Das grobe herunterreißen des Rests, war irgendwie geil und passte zu unserem Spiel. Wieder jaulte sie auf, als ich es dann tat und als ich den Rest des Höschens grob von hinten nach vorne durch ihren Schritt zog, murmelte sie nur noch, „Geil!"
„Ich denke, ich werde dich bestrafen müssen, da du nicht still gehalten hast", kündigte ich den Fortgang unseres Nümmerchens an. Ich nahm einige der Wäscheklammern, die ich geholt hatte und klemmte sie diese an Aikos Brüste und ihrem Bauch. Meine kleine japanische Freundin zog jedes Mal scharf die Luft ein, wenn eine Klammer ihr leicht in die Haut zwickte. Ich wusste aus eigener Erfahrung, dass unsere Wäscheklammern nicht wirklich sonderlich schmerzten, aber das hatte ich auch nicht beabsichtigt.
„Du möchtest wohl, dass ich sie dir wieder abnehme?", fragte ich lächelnd.
„Ja bitte. Es tut weh", jammerte sie mehr als nötig.
„Einverstanden, aber erst wenn du gekommen bist und dann auf meine Art", stimmte ich grinsend zu. Dann griff ich ihr auch schon grob zwischen die Beine und knetete derbe ihre Muschi.
„Pitschnass!", stellte ich amüsiert fest, während sich Aiko stöhnend hin und her warf.
„Halt gefälligst still", schimpfte ich gespielt böse und rammte ihr zwei Finger ins Löchlein, um sie damit zu zwingen einzuhalten. Dies funktionierte hervorragend, denn sie stöhnte erregt auf und bewegte sich von einem zum anderen Moment kein Stück mehr.
„Geht doch!", murmelte ich für sie hörbar und begann sie mit den Fingern zu stoßen.
Je länger ich sie fingerfickte, desto schwerer fiel es Aiko ruhig zu halten. Nur, dass sie dieses Mal nicht begann wie zuvor hin und her zu schwingen, so dass sie mir jedes Mal entglitt, sondern langsam damit anfing, mir ihr Becken entgegen zu drücken.
„Du bist wirklich ein geiles Schweinchen. Lässt dich hier von mir quälen und du stöhnst vor lauter Geilheit", lästerte ich ein wenig, um sie weiter anzuheizen.
Meine kleine japanische Freundin heulte stöhnend auf, um mir zu zeigen, dass meine kleinen Demütigungen sie nur anheizten. Ich machte weiter, bis ich das Zeichen spürte, dass jedes Mal voranging, bevor sie kam. Ihr Löchlein zog sich nämlich wie ich inzwischen wusste, immer kurz davor etwas zusammen. Als ich dies nun an meinen Fingern fühlte, entzog ich ihr diese. So schnell wollte ich ihr nämlich noch keine Erlösung gönnen.
Aiko seufzte enttäuscht auf.
„Dein Problem, wenn du solange brauchst, bis du kommst. Bleiben die Klammern eben dran", spielte ich die coole Domse. Tatsächlich war ich alles andere als cool, denn ich spürte deutlich die nasse Hitze in meinem Schritt. Das Ganze heizte mich nämlich ebenfalls ziemlich auf.
„Bitte nicht! Es tut so weh", jammerte Aiko ganz bei unserem eigentlich harmlosen Spielchen bleibend. Tatsächlich war ich mir sicher, dass sie die Klammern kaum mehr wahrnahm. Schließlich hatte ich selbst die Erfahrung gemacht, dass dabei der leichte Schmerz nach dem Anlegen schnell verschwand und erst wieder zurückkehrte, wenn man sie abnahm und das abgeklemmte Blut wieder in die betroffenen Hautpartien schoss.
„Du meinst also, ich sollte sie dir wieder abnehmen?", fragte ich streng.
„Das ist ganz deine Entscheidung, Herrin", erwiderte sie und teilte mir damit indirekt mit, dass sie eigentlich damit noch weitermachen wollte. Allerdings hatte ich mit der gegenteiligen Antwort gerechnet, um anders weitermachen zu können. Also galt es für mich nun etwas umzudisponieren. Zumindest was unser verbales Spielchen betraf.
„Eine sehr gute Antwort, Sklavin. Ich denke, dafür hast du dir eine kleine Belohnung verdient. Ich werde dir dafür drei der Klammern abnehmen", kündigte ich an und schnappte mir mit einem möglichst fiesen Grinsen die Gerte, welche ich ebenfalls geholt hatte. Dann schlug ich ihr auch schon die erste Klammer vom Bauch, die ziemlich durch die Gegend flog, während Aiko laut quiekte, als sie den Schmerz der Gerte und der loslassenden Klammer zugleich spürte. Klar, dass sie erschrocken sofort zurückzuckte. Doch dann streckte sie mir alle Klammern an ihrem Körper gleich wieder entgegen. Offensichtlich gefiel ihr noch immer, was ich mit ihr anstellte und ich ließ mich natürlich nicht lange bitten und schlug die nächste Klammer ab. Erneut quiekt Aiko laut und zuckte zurück, bevor sie sich soweit es ihre Fesselung zuließ, wieder entgegenstreckte.
„Hm ... wenn du die letzte ohne Laut zu geben schaffst, überlege ich mir, ob ich dich wieder ein bisschen mit den Fingern ficke", bot ich ihr lächelnd an.
Aiko antwortete nicht, nickte jedoch zustimmend.
Tatsächlich gelang es ihr bei der letzten weggeschlagenen Klammer lautlos stillzuhalten.
Ich hockte mich wieder vor ihr hin.
„Ich glaube, ich habe es mir anders überlegt. Ich werde dich nicht fingerficken", teilte ich ihr Ernst mit.
Aikos Miene zeigte ihre Enttäuschung.
„Ich denke, ich werde dafür lieber das hier nehmen", grinste ich, während ich ihr zeitgleich den Griff der Gerte ins Döschen schob.
Dieses Mal legte ich gleich schnell los und stieß den Gertengriff so schnell ich konnte ins kleine geile Löchlein, während ich mit der anderen Hand das Lustknöpfchen bearbeitete.
Aiko begann sofort ihre Lust herauszuwimmern. Es dauerte nur kurz bevor ich merkte, dass sie schon wieder kurz vor einem Höhepunkt stand. Es bereitete mir unglaubliche Freude, sie wieder hängen zu lassen, während sie weiterwimmerte, dieses Mal jedoch vor Enttäuschung.
„Ich denke, ich werde wieder drei Klammern abnehmen", sagte ich hart zu ihr, während ich sie an den Haaren packte und zu mir her zog.
„Ja, Herrin", keuchte sie aufs äußerste erregt.
„Ich werde dich dann aber nur weitervögeln, wenn du bei allen drei jetzt still hältst und auch still bleibst!", drohte ich ihr.
„Ja, Herrin", wimmerte sie, da ich etwas stärker an ihren Haaren zog.
Dieses Mal schlug ich schnell hintereinander drei Klammern ab. Auch um sie möglicherweise dazu zu provozieren, doch einen Laut abzugeben oder wenigstens zu zucken. Doch Aiko hielt brav still und blieb auch ruhig.
Dieses Mal nahm ich wieder die Finger, um sie ins Möschen zu stoßen. Es war mir einfach sicherer, um rechtzeitig zu erkennen, wann sie davor war zu kommen. Schließlich galt es das noch einmal zu verhindern, denn es gab ja auch noch ein paar Klammern abzunehmen.
„Bitte Herrin!", jammerte sie vor Sehnsucht, als ich ihr den Orgasmus schließlich erneut verweigerte.
„Hör auf zu jammern!", fuhr ich sie streng an, „Schließlich haben wir ja noch zwei Klammern die ab müssen!"
„Aber die bitte nicht mit der Gerte", flehte sie mich an.
Mir war klar, dass es ihr nun auf jeden Fall anders lieber wäre, denn die beiden letzten waren jene, die an ihren Brustwarzen hingen.
„Nicht mit der Gerte? Hm ... ich hätte noch eine Peitsch hier", bot ich ihr scheinheilig an.
„Nein, nicht die Peitsche!", reagierte sie sofort, wie von mir erwartet. Denn wie ich vermutet hatte, war auch ihr klar, dass mit dieser nicht ganz so präzise zu schlagen war und die Gefahr bestand, dass es mehrere Schläge bedurfte, bis die Klammern wegflogen.
„Wie du willst, dann eben doch die Gerte", grinste ich sie fies an.
Aiko seufzte ergeben.
Ich ließ mir Zeit zu zielen, auch um sie ein wenig schmoren zu lassen. Dann schlug ich beinahe ansatzlos zu. Dieses Mal erfolgte ein Schrei, als die Klammer durch die Gegend flog.
„Du kannst ja doch schön Singen", kommentierte ich grinsend, während ich zum letzten Schlag ausholte und sie auch von der letzten Klammer befreite. Wieder ein Schrei. Ich ließ die Gerte fallen, um ihr die Nippel zu massieren.
„So, dass war meine kleine Rache für deine Quälereien während meiner Ausbildung. Jetzt kann ich dich wieder losmachen", flüsterte ich ihr leise zu.
„Bitte nicht, Herrin", kam es sofort von Aiko.
„Wieso nicht?", stellte ich mich dumm.
„Bitte ... bitte lass mich kommen, Herrin", flüsterte sie und wurde tatsächlich rot dabei.
„Was habe ich denn davon? Schließlich hast du mich ja auch oft zum Platzen geil rumlaufen lassen und hast mir keine Befriedigung gegönnt. Das wäre doch dann nur mehr die halbe Rache", flüsterte ich zurück.
„Tut mir leid, Herrin. Aber ich musste doch das tun, was mir der Mister befohlen hatte", antwortete sie leise, allerdings anders als erwartet. Eigentlich hatte ich gehofft, dass sie mir anbieten würde, es mir auch zu machen.
„Komisch. Ich meine mich zu erinnern, dass selbst dein Mister dich mal dafür bestraft hat, weil du es damit übertrieben hast", tat ich abweisend, um das Ganze weiterzutreiben. Natürlich hielt ich sie weiter damit heiß, indem ich mit ihren Brustwarzen spielte.
„Dafür bin ich ja auch bestraft worden, Herrin", gab sie jedoch noch immer nicht nach.
„Klar, hat das dein Mister befohlen. Aber dabei hast du dir immer besondere Mühe gegeben", blieb auch ich hartnäckig.
Aiko stöhnte erregt auf, da ich ihr die Nippel ein wenig quetschte, um sie auch zur richtigen Antwort zu animieren. Gleichzeitig lief sie wieder rot an, da ich sie offensichtlich durchschaut hatte.
„Ja Herrin, du hast Recht. Ich habe Strafe verdient", seufzte sie nun nachgebend. Wenn auch wieder nicht so, wie ich es mir eigentlich erhofft hatte.
„Andererseits könnte ich mir vorstellen, wenn du mir immer wann ich es will, sexuell zur Verfügung stehst, solange ihr noch hier seid, dass ich dich auch kommen lassen könnte", wurde ich nun direkter und griff ihr gleichzeitig mit einer Hand in den ziemlich nassen Schritt.
„Alles was du willst Herrin. Nur bitte lass mich endlich kommen", stimmte sie aufkeuchend zu.
Es dauerte keine zehn Stöße mit zwei meiner Finger, bis sie ihren Höhepunkt herausstöhnte und sich am Andreaskeuz zuckend verkrampfte.
Es war wirklich ein geiler Anblick, wie Aiko am ganzen Körper erzitterte und immer wieder stark zuckte, sodass ich wirklich Schwierigkeiten hatte, meine Finger weiter in ihr zu halten. Aber ich wollte, dass ihr Abgang so lange wie möglich dauerte.
„Danke Herrin", sagte sie schließlich noch immer schwer atmend, als sie wieder langsam zu sich kam.
„Gern geschehen, Süße. Aber jetzt kannst du dich gleich revanchieren, das Ganze hat mich auch ziemlich geil gemacht", grinste ich sie an.
„Gerne Herrin", lächelte sie mich an.
Ich begann damit ihre Fesselung zu lösen und hörte dabei, wie Minako ihren Höhepunkt ebenfalls heraus wimmerte, während Papa weiter in sie stieß. Was ich sah, da ich mich natürlich interessiert umdrehte.
Im nächsten Moment erwischte es auch Tantchen und Francine, die eher ihre Abgänge eher gedämpft in die Spalte der anderen hineinstöhnten.
Ich wandte mich wieder Aiko zu, um auch die restlichen Manschetten zu öffnen. Als ich es dann geschafft hatte, nahm ich sie an der Hand, um sie ebenfalls zu unserer Lustwiese zu führen. Die Anderen hatten sich wohl entschlossen die Partner zu wechseln, denn inzwischen legte Tante Klara auf Papa einen Ritt hin, während Minako zwischen Francines Beinen sich gerade um deren Fötzchen ausschlürfte.
Ich fand das eine äußerst sinnvolle Anregung, denn etwas Ähnliches schwebte mir auch vor und so ließ ich mich ebenfalls auf den Matratzen nieder und dirigierte Aiko mit sanftem Druck, dem sie gerne nachgab, ebenfalls mit ihrem Kopf zwischen meine Beine. Meine auslaufende Muschi schien ihr wirklich zu munden, denn sie schleckte mit Begeisterung darauf rum, sodass ich gar nicht anders konnte, als meine angeheizte Geilheit lauthals herauszustöhnen. Das kleine Biest schaffte es innerhalb kürzester Zeit mich ebenfalls auf den Gipfel und dann darüber hinaus zu jagen, bis ich völlig platt und keuchend dalag. Ich genoss gerade mit geschlossenen Augen die Nachwehen meines Höhepunkts, als ich plötzlich fühlte, wie sich jemand auf mich legte. Ich öffnete gerade die Augen, als ich auch schon spürte, wie mir Papa seinen Harten ins Döschen schob und nun seinerseits begann mich zu ficken. Ihn in mir zu spüren, brachte mich sofort wieder hoch und dazu, seinen Stößen entgegen zu stemmen. Mir wurde unvermittelt bewusst, dass das genau das war, was ich nun zu meinem Glück brauchte. Ausgefüllt sein von Papas Schwanz. Ich jauchzte und stöhnte mein Glück heraus, während Papa immer härter und schneller in mich stieß. Sein eigenes Stöhnen war in diesem Augenblick wie Musik für mich und als ich schließlich fühlte, wie er sich in mich verströmte, kam auch ich ein weiteres Mal.
Was die anderen inzwischen trieben hatte ich völlig ausgeblendet. Ich bekam auch nichts mehr mit, denn während ich erneut erschöpft dalag, schlief ich übergangslos ein.
Erst am nächsten Morgen, als ich wieder erwachte, sah ich, dass es den anderen irgendwann ähnlich ergangen war, denn sie lagen noch immer an Ort und Stelle schlafend herum. Minako hatte sich an Francine gekuschelt und Tante Klara an Papa. Aikos Hand, wie und wann auch immer die da hingekommen war, lag auf meiner Brust, während ihr Körper sich an meine rechte Seite drückte. Erst als auch die anderen langsam nach und nach aufwachten, erfuhr ich, dass die anderen, nachdem ich eingeschlafen war, wohl noch eine weitere Runde miteinander gevögelt hatten, bevor sie sich zum Schlafen an Ort und Stelle aufgeteilt hatten.
Natürlich nutzte ich es die folgenden Tage aus, was Aiko mir am Andreaskreuz versprochen hatte. Sie hielt sich auch daran, das war für sie Ehrensache. Aber natürlich hatte sie dabei genauso viel Spaß wie ich, denn ich sorgte selbstverständlich dafür, dass sie dabei nicht zu kurz kam.
***
Manfred:
Ich liebte das Leben wie selten zuvor. Alles schien sich im Moment so zusammenzufügen, wie es sich gehörte. Wir hatten alle Spaß und Freude am Leben und das wusste ich einfach zu schätzen, war es doch mal ganz anders bei mir gewesen.
Wir saßen gerade alle zusammen am Frühstückstisch. Zugegeben, nach der Party gestern und der anschließend für alle verlängerten Nacht, war es eigentlich für ein Frühstück zu viel zu spät. Allerdings hatte niemand schon Lust auf Mittagessen und deshalb gab es eben ein verspätetes Frühstück. Wen kümmerte es, dass es inzwischen schon 1:00 Uhr war. Um diese Uhrzeit störte es mich nicht einmal, dass alle durcheinander plapperten und sich miteinander unterhielten.
Klärchen unterhielt sich gerade mit Martin und Lisa über ihr erstes Mal. Sie wollte unbedingt wissen, ob alles so geklappt hatte, wie die beiden es sich vorgestellt hatten. Ehrlich gesagt, musste man da gar nicht fragen, es reichte in die glücklich strahlenden Gesichter der beiden zu sehen. Aber wahrscheinlich war sie einfach neugierig auf Einzelheiten. Sollte mir Recht sein, würden diese doch sicherlich wieder ihr Döschen zum Klingen bringen. Schließlich liebte ich es, wenn meine Grazien geil waren.
Francine und Laura unterhielten sich angeregt mit Aiko und Minako über die neuesten Lolitakleider, welche die beiden Japanerinnen in ihrer letzten Kollektion herausgebracht hatten. Offensichtlich hatten meine Zwei vor, sich wieder einmal mehr um ihre Karriere als Fotomodel zu kümmern, welche sie in der letzten Zeit etwas vernachlässigt hatten. Sollte mir ebenfalls recht sein, gefiel es mir doch, wenn die beiden als Lolitas unterwegs waren. Und wenn ich mir Aiko und Minako in ihren Lolitakleidern betrachtete, dann war es auch einfach nur süß. Schade war nur, dass sie schon drei Tage später wieder abreisen wollten. Aber sie mussten sich wohl um ihr Geschäft kümmern.
Ich schlürfte genussvoll an meinem Cappuccino und betrachtete mir erneut unsere Runde. Kaum hatte ich ihn wieder auf den Tisch abgestellt, sah mich Laura fragend an. Ich lächelte.
„Papa, du bist so ruhig und sagst ja gar nichts", kam dann auch schon ihre Feststellung, die auch dafür sorgte, dass nun alle in meine Richtung blickten und ich die Aufmerksamkeit aller genoss.
„Ich freue mich nur, dass wir hier alle zusammen sind. Im Moment finde ich das Leben einfach nur schön", teilte ich allen meine gerade empfundene Gefühlswelt mit.
„Du hast Recht, Papa! Es ist einfach toll, wie im Moment alles läuft", stimmte Francine lächelnd zu.
„Und weil es gerade so toll läuft, möchte ich etwas von meiner Freude weitergeben", grinste ich, da ich nun die Gelegenheit hatte, etwas zu tun, was mir schon seit einigen Tagen im Kopf rumgesprungen war.
„Was hast du den vor?", hakte Laura sofort nach und sah mich neugierig an.
Ich war sicher, dass sie mich wieder einmal durchschaut hatte. Sie merkte meist sofort, wenn ich etwas ausheckte. Allerdings ignorierte ich ihre Frage erstmal und wandte mich an Martin, „Sag mal Martin, habt ihr eigentlich schon irgendwelche Pläne bezüglich eurer Hochzeit gemacht?"
„Nun ja, die muss leider vorerst noch etwas warten. Ich habe ja noch drei Semester an der HTL. Und Lisa möchte ja Wirtschaft studieren, wie du weißt. Auf jeden Fall will ich die Schule zu Ende machen, bevor ich hierher nach Deutschland ziehen kann. Dann wollen wir uns erstmal zusammen eine Wohnung nehmen und irgendwie, muss ich dann ja auch mal Geld verdienen, bevor wir heiraten können. Außerdem brauche ich dann noch drei Jahre einschlägige Berufspraxis, dass ich mich dann auch Ingenieur nennen darf", erläuterte er mir ernst.
„Das klingt nach einem Plan. Sehr gut, ich war mir sicher, dass ihr einen habt", grinste ich zufrieden.
„Ja, das ist unser Plan. Allerdings brauche ich dazu unbedingt ein Stipendium, sonst wird das nichts mit dem Studieren. Sonst werde ich es mir trotz Bafög nicht leisten können. Schließlich muss ich mir jetzt, nachdem ich das Abi habe, auch eine Wohnung suchen", gab nun auch Lisa seufzend zum Besten.
„Hat es dir Laura noch nicht gesagt?", fragte ich gespielt verwundert.
„Was hätte ich ihr denn sagen sollen?", fragte Laura natürlich nun wirklich irritiert, denn natürlich hatte ich ihr noch nichts verraten. Dann aber erhellte sich ihre Miene, denn offensichtlich begann sie zu verstehen.
„Na, dass Lisa ein Stipendium bekommt, welches es gar nicht nötig macht, dass sie Bafög beantragt. Das Studium wird komplett bezahlt", erwiderte ich und tat kopfschüttelnd so, als könnte ich nicht verstehen, dass meine Tochter deshalb nachfragt.
„Ach das meinst du. Ich wusste ja nicht, dass die Firma, wo wir nachgefragt haben, zugesagt hat."
„Wie? Ich habe ein Stipendium?", platzte jetzt Lisa aufgeregt heraus.
„Die wird ja wohl kaum nein sagen, schließlich gehört sie ja uns", konnte ich mir jetzt ein Schmunzeln nicht verkneifen und auch Laura begann zu grinsen.
„Ihr ... ihr gebt mir ein Stupendium? Daaanke ... daannnke ... daannke!", sprang Lisa erfreut auf, um uns zu umarmen. Dabei steuerte sie erst einmal mich an.
„Halt! Bevor du beginnst dich jetzt zu bedanken, solltest du wissen, dass damit eine Bedingung geknüpft ist", stoppte ich sie.
Lisa stoppte abrupt ab, dann erhellte sich aber ihre Mine und grinste mich frech an, „Aber Onkel, du hättest mich auch so ficken dürfen, jetzt wo ich keine Jungfrau mehr bin."
„Ich würde doch so etwas nie davon abhängig machen", spielte ich den Empörten, grinste sie aber dann ebenfalls an, „Nein, nein! Es gibt wirkliche eine Bedingung."
„Ok, was muss ich tun?", kam nun doch neugierig. Auch die anderen sahen mich fragend an.
„Nun, ich habe da ein Haus gekauft. Eigentlich war ich schon die ganze Zeit über scharf darauf. Allerdings steht es jetzt leer und da wir hier wohnen, können wir es schlecht selbst bewohnen. Na ja, mit Häusern ist es so eine Sache. Wenn die nicht bewohnt werden, dann fallen sie irgendwann zusammen und das wäre echt schade. Es ist zwar nicht allzu groß, aber für dich und später auch für deinen Stecher da neben dir, würde es allemal reichen ... auch für ein oder zwei Kinder, falls ihr daran mal denkt. Deshalb ist das mit dem Stipendium verknüpft. Ihr müsst in dem Haus wohnen. Naja, Martin natürlich erst, wenn er seine Semester fertig hat. Aber ich denke, seine Berufspraxis wird er auch hier machen können", erklärte ich und fügte dann noch an, „Ach ja, die Mietkosten gehören natürlich zum Stupendium dazu. Die werden auch übernommen. Aber das Haus muss in Ordnung gehalten werden."
„Ich ... ich weiß gar nicht ... was ich jetzt sagen soll?", schniefte Lisa plötzlich ziemlich gerührt.
„Aber ich weiß es!", rief Martin und sprang auf um mich zu umarmen. „Danke, Onkel Manfred. Du bist wirklich der Beste!"
„Na, na, nun übertreibe mal nicht. Schließlich sind wir eine Familie. Da hilft man sich eben", schluckte ich nun ebenfalls mit ein paar Tränchen kämpfend. Die beiden schafften es tatsächlich, vor allem da nun auch noch Lisa mich zu umarmen begann, in Rührung zu bringen.
„Supi! Das ist ja klasse", rief Francine sich mit den beiden freuend.
„Ja, das hast du wirklich wieder einmal gut ausgeheckt, Papa", freute sich auch Laura, „Aber jetzt sag mal, welches Haus hast du denn gekauft? Und wo steht es? Wann können wir es denn ansehen?"
„Ihr kennt das Haus eigentlich alle", grinste ich zufrieden, „Es ist das Nachbarhaus, drüben hinter dem Feld. Mich hat schon immer etwas gestört, dass man von dort, auch wenn es wegen dem Feld ziemlich weit weg ist, direkt hierhersehen kann. Jetzt sind wir völlig unbeobachtet."
„Jetzt werden wir euch aber beobachten", kicherte Lisa, die noch immer an meinem Hals hing.
„Ihr dürft ja, denn ihr seid ja Familie", lachte ich, „Außerdem weiß ich ... oder besser gesagt, ahne ich, dass ihr ebenso versaut seid wie wir."
„Dann werden wir nur mehr aufpassen müssen, wenn der Bauer auf dem Feld ist", freute sich Francine über diese Tatsache. Was wenig verwunderlich war, denn sie liebte es auch mal im Freien die Sau herauszulassen.
„Tja, ich fürchte, dass er das nicht mehr tun wird. Das Feld habe ich ihm nämlich auch noch mitabgekauft. Das Haus drüben hat nämlich auch ihm gehört. Er wollte es eigentlich seinem Sohn schenken, damit er dort eine eigene Familie gründen kann. Er hat gehofft, dass dieser mal seinen Hof übernimmt. Der wollte aber nicht und hat beschlossen, selbst zu studieren und dann will er wohl im Ausland arbeiten. Deshalb hat der Bauer beschlossen zu verkaufen. Ich bin gerade dabei, mit der Stadt zu verhandeln, die Ackerfläche umzuwidmen und unserem Grundstück hinzuzufügen. Ich dachte an eine Grünfläche mit einigen Obstbäumen und vielleicht einen kleinen Garten für Francine", erzählte ich von meinem Vorhaben.
Im nächsten Moment hing auch noch Francine an mir. Wusste ich doch, dass sie schon die ganze Zeit davon träumte Kräuter und eigenes Gemüse anbauen zu können. Auf unserem bisherigen Grundstück hatte ich es ihr nicht erlaubt. Da wollte ich beim gemütlich Zusammensitzen draußen einfach nicht auf einen Garten sehen, der nach Arbeit aussah.
„Kin'ers, das Leben ist schön!", rief ich und befreite mich ein wenig aus dem Umarmungsknäuel, „Und jetzt lasst uns auf unsere Zukunft anstoßen!"
***
Laura:
Wir gingen an diesem Tag früh ins Bett. Wir alle waren wenn auch nicht angeschlagen, doch etwas Müde von der Feier und den danach folgenden Sexspielchen in der Vornacht.
Lisa und Martin hatten sich schon früh in ihr neues Heim zurückgezogen, wohl um es nach Papas und meiner Art hier einzuweihen. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, während ich mir vorstellte, wie sie sich gerade durch ihre neuen Räumlichkeiten vögelten. Tante Klara hatte sich mit Aiko in ihr Zimmer verzogen, nachdem Papa mich an die Hand nahm, um mit mir diese Nacht zu verbringen. Natürlich erst nachdem sich Francine Minako geschnappt hatte, um sie in das Gästezimmer zu ziehen. Möglicherweise war es jedoch auch umgekehrt gewesen. Die beiden schienen sich beinahe blind zu verstehen. Es hatte sich schon schnell abgezeichnet, dass die zierliche Japanerin und meine Schwester sich einander nahe fühlten. In ihrer jeweiligen devoten Art waren sie sich auch irgendwie ähnlich.
Ich lag auf dem Bett und wartete auf Papa, der noch im Badezimmer war um sich für die Nacht fertig zu machen. Ich weiß nicht wieso, vielleicht waren es die letzten Ereignisse um Lisa und Martin, die mich dazu brachten, währenddessen über unser bisheriges Leben nachzudenken. Wie alles mit Paps und mir angefangen hatte und wie unsere Familie inzwischen angewachsen war. Obwohl ich es mir am Anfang sicherlich hätte nicht vorstellen können, ihn mit anderen zu teilen, so tat ich es nun. Und ich war auch noch glücklich dabei. Möglichweise auch deshalb, weil er mich ja ebenfalls mit den anderen teilte. Und ich liebte Francine und Tante Klara wie Papa. Irgendwie fand ich es schon seltsam, was das Leben so mit sich brachte, wenn man sich irgendwann entschließt, seine Einstellung zu manchen Dingen zu ändern. Eben so, wie ich es getan hatte, als ich mich auf meinen eigenen Vater eingelassen hatte, um ihn zu meinem Geliebten und Herrn zu machen.
Mir gingen gerade einige unserer gemeinsamen Erlebnisse durch den Kopf, als Papa aus dem Badezimmer kam und mich ansah.
„Na, so nachdenklich heute?", fragte er mich lächelnd.
„Wieder mal durchschaut! Du kennst mich eben genau", lächelte ich zurück.
Er krabbelte aufs Bett und legte sich neben mich.
„Und zu welchem Ergebnis bist du gekommen?", hakte er nach.
„Kein Ergebnis. ... Einfach so. ... Oder vielleicht doch. Ich habe gerade darüber nachgedacht, wie sich das mit uns entwickelt hat und wie glücklich ich deswegen bin." Ich drehte meinen Oberkörper so zur Seite, dass ich ihn ansehen konnte.
„Ja, geht mir genauso, auch wenn ich niemals damit gerechnet hätte, wie nun alles gekommen ist", lächelte Papa zufrieden dreinblickend in sich hinein.
Ich legte meine Hand auf seinen halbsteifen Schwanz und drückte ihn sanft. Es war deutlich zu fühlen, wie dieser sich langsam immer mehr verhärtete.
„Denkst du noch oft über Hamburg nach?", fragte ich ihn, während ich mit meinen Fingern begann sanft über seine Nille zu fahren.
„Manchmal, ... wie auch an andere Dinge, die wir gemeinsam erlebt haben", erwiderte er mir in die Augen blickend.
„Aber Hamburg hat einiges verändert. Ich denke oft daran", erwiderte ich seinen Blick ohne jedoch mit meinen Zärtlichkeiten an seinem inzwischen voll ausgefahrenen Stück aufzuhören.
„Hat es das wirklich?" Er stellte die Frage so in den Raum.
„Nun, vielleicht nicht für dich. Für mich aber schon. Tante Klara und Francine sind in ihrem Verhalten nun noch devoter und gehorchen mir nun auch völlig widerspruchslos", teilte ich ihm mit, was ich meinte.
„Die beiden sind nicht devoter als vorher. Sie haben nur ihre innere Mitte gefunden. Und beiden ist klar, dass du die Frau Nummero Uno hier bist. Das ist alles. Aber Hamburg hat ihnen gezeigt, dass wir beide sie trotzdem nicht weniger lieben, als wir uns gegenseitig. Wir sind eine Familie geworden, wo jeder für den anderen auf seine Weise da ist. Hamburg hat uns nur noch enger aneinander geschweißt." Paps führte nun seinerseits seine Hand an meine bereits nasse Spalte, um diese zu liebkosen.
„Hattest du das eigentlich so beabsichtigt? Ich meine, ihnen ihre geheimsten Wünsche zu erfüllen, um sie noch mehr an dich zu binden?", fragte ich und begann ihn sanft zu wichsen.
„Nein keineswegs. Ich wollte ihnen nur zeigen, dass es nicht notwendig ist, irgendetwas vor den anderen von uns zu verheimlichen. Und das wir sie trotzdem lieben, auch wenn sie sich diese Wünsche nur mit anderen erfüllen können." Paps steckte mir einen Finger in mein nasses Löchlein und begann mich langsam damit zu ficken.
„Ich verstehe. ... Des...deshalb hast du mir kein...keinen geheimen Wunsch erfüllt. Weil ich keinen ha...be, bei dem andere ... eine Rolle spielen", stöhnte ich vor Erregung heraus.
„Habe ich das nicht, als ... als ich dich zu meinem Ficktöchterchen ge...gemacht habe", wurde nun auch sein Atem schwerer, da ich das Wichstempo angezogen hatte, „Ich meine deinen geheimen Wunsch erfüllt."
„Hmmmm ...", stöhnte ich nachdenklich, „... vielleicht könnte man es so sehen. Ahhh ... aber wäre das nicht vergleichbar, was ... ahhh, ja weiter, das ist geil ... genau an der Stelle! ... Ich meinte, was ... was du mit Francine oder Tante Klara gemacht haa..ha..hast, als du sie in unsere Familie integriert hast."
„Ja. Du hast damit natürlich Recht. ... Das zählt nicht wirklich. ... Nein, das ist nicht der Grund, ... warum ... warum ich dir damals nicht deinen geheimen Wunsch erfüllt habe, mein Schatz." Ohne damit aufzuhören, mir seinen Finger vorsichtig ins Döschen zu rammen, beugte Papa sich zu mir, um mir ein sanftes Küsschen auf die Lippen zu geben.
„Was ... was denkst du denn, ahhh ... was mein geheimer Wunsch ist? ... Hmmm ... du machst mich noch ganz verrückt mit deinem Fihinger! ... Ehrlich ich habe oft überlegt, warum du mich da aus...ausgenommen hast. Aber ... was ich wirklich meine ist, ich habe auch überlegt, was mein geheimer Wunsch sein könnte. ... Mir ... mir ist nichts dazu eingefallen. Ich habe mir dann gesagt, dass du es deshalb nicht getan hast. ... Weil ich keinen geheimen Wunsch habe."
„Nun, ehrlich gesagt mein Schahaaaz ... ehrlich gesagt, ich habe dir deinen Wunsch deshalb ... noch nicht ... noch nicht erfüllt, ... weil ... weil ich geahnt habe, dass er dir selbst noch nicht ... nicht bewusst ist", stöhnte Papa die für mich überraschende Antwort heraus.
Ich war so überrascht, dass ich sogar mit meinen Wichsbewegungen an seinem besten Stück aufhörte. War das wirklich möglich? Hatte ich einen Wunsch, der mir selbst nicht bewusst war?
Auch Paps hörte mit seinen Zärtlichkeiten auf und sah mich beobachtend an.
„Du hast meine Frage nicht beantwortet, Papa. Was denkst du denn, was mein geheimer Wunsch ist?", konnte ich mir nicht verkneifen nachzuhaken. Noch immer hatte ich keine Ahnung. Weder was mein Wunsch sein sollte, noch worauf Paps überhaupt hinaus wollte.
„Aber das ist doch offensichtlich. Wo blickst du am sehnsüchtigsten hin, wenn wir unterwegs sind, und eine andere Familie sehen?" Er blickte mich ernst an.
„Ich weiß wirklich nicht, was du meinst", wandte ich ratlos ein.
„Na dann überleg mal", forderte er mich auf.
Offensichtlich wollte er nicht mit der Sprache herausrücken.
Dann wusste ich es plötzlich. Und mir wurde klar, dass ich es einfach verdrängt hatte. Ich dachte einfach, dass es eben nicht möglich wäre und ich mich damit abfinden musste. Und das hatte ich auch irgendwie.
„Ah ... ich sehe, dir ist es bewusst geworden", grinste mein Vater.
„Aber ... aber das geht doch einfach nicht!", stammelte ich ein wenig.
„Und wieso nicht?"
„Das Risiko ... wenn ich mit dir ein Kind haben sollte, es könnte behindert zur Welt kommen!", warf ich ein.
„Könnte, muss aber nicht. Und wenn es behindert wäre, würden wir es denn dann weniger lieben?", brachte es Paps auf den Punkt.
„Nein! Es wäre ja von dir. Wie sollte ich es dann denn nicht lieben", erwiderte ich und im selben Moment wurde mir klar, dass ich diese Antwort auch mir selbst gab.
„Na dann ...", lächelte Papa mich an.
„Und du würdest wirklich ...?", konnte ich es noch immer nicht ganz glauben.
„Ich könnte jetzt ganz cool sagen: Klar, warum denn nicht. ... Die Wahrheit aber ist, ich fände es wirklich geil, meine eigene Tochter zu schwängern, dir ein Kind in den Bauch zu ficken", antwortete er ernst, grinste mich aber im nächsten Augenblick frech an.
Ich raffte mich hoch und schwang mich über ihn, um meinen Vater, meinen Herrn und Geliebten leidenschaftlich zu küssen.
„Fick mich jetzt. Ich brauche es jetzt!", forderte ich ihn beinahe dominant auf und rieb mein Becken gegen seinen Schwanz. Ich stöhnte auf, als ich fühlte, wie sein Harter durch meine nasse Furche flutschte.
„Halt still!", forderte Paps, der so natürlich nicht in mich eindringen konnte.
Ich rückte mich zurecht und fasste hinter mich, um seinen Schwanz an der richtigen Stelle anzusetzen. Dann drang er auch schon in mich. Wir stöhnten beide unsere Lust heraus. Ich fühlte mich meinem Vater und Geliebten in diesem Moment so unendlich nahe und ich glaube ihm erging es nicht anders.
Wir genossen beide die seelische aber auch körperliche Verbindung in diesem Augenblick. Ich wartete etwas, bevor ich mein Becken etwas anhob, um es sofort wieder zu senken. Wieder entließen unsere Münder einen Laut der Lust.
„Und? ... Was wirst du tun?", keuchte Papa, während ich ihn langsam und genussvoll zu reiten begann.
„Was meinst du?", wimmerte ich vor Lust. Tatsächlich wusste ich natürlich genau, was er wissen wollte. Doch ich wollte es aus seinem Mund hören.
„Na wirst du die Pille absetzen?", fragte er aufstöhnend.
Ich hielt kurz inne, beugte mich dann langsam zu ihm vor, sodass mein Gesicht seinem ganz nahe war. Gleichzeitig ließ ich meine Mösenmuskeln über seinem Speer arbeiten.
„Ja", erwiderte ich, „ja, ich will, dass du mir einen dicken Bauch fickst. Du darfst dein Töchterchen schwängern!"
Papa röhrte vor Lust auf, packte mich an den Hüften und warf mich herum, sodass ich auf dem Rücken zu liegen kam. Gleichzeitig hielt er mich so fest, dass er weiterhin in mir blieb und er sich über mich drehte. Dann hämmere er mir seinen Pint in einer Geschwindigkeit in mein Nassgebiet, dass ich die Englein singen hörte und ich mit dem Lied der Lust miteinstimmte, während er wie ein brunftiger Hirsch röhrte.
Es wurde eine intensive Nacht, wie wir sie nur selten hatten. Nein, eigentlich wäre das falsch beschrieben. Intensive Nächte gab es eigentlich oft. Doch diese Nacht war mehr als das. Orgastisch? Vielleicht wäre das der richtige Ausdruck dafür, aber irgendwie beschreibt es auch dies nicht richtig. Wir waren uns so nahe, wie wir es am Anfang mal gefühlt hatten, als wir beide noch alleine waren. Wir liebten uns heftig, als wäre es unser letztes Mal. Oder das erste Mal? Und doch war es auch mehr als das, denn inzwischen wussten wir genau, was dem anderen gefiel und welche Knöpfe wir dabei drücken mussten. Und wir drückten sie alle!
Es dauerte vier Monate, bis der Schwangerschaftstest ein positives Ergebnis anzeigte. Und neun Monate später brachte ich ein gesundes Mädchen zur Welt. Ich weiß noch, dass ich überglücklich war, als ich sie noch erschöpft von der Geburt das erste Mal sah. Und später, als Papa, Tante Klara und Francine freudestrahlend abgezogen waren, um mich mit meiner Tochter alleine zu lassen und ich meine kleine Nina ansah, da fragte ich mich, ob sie sich wohl auch dazu entschließen würde, mit ihrem Vater Sex zu haben ...
Ich sorgte übrigens nach meiner Rückkehr nach Hause nach dem Krankenhausaufenthalt dafür, dass Papa und Francine heirateten. Ich wusste, dass meine Schwester sich dies sich insgeheim wünschte, seit Martin und meine andere Schwester Lisa beschlossen hatten ebenfalls zu heiraten. Und da es vom Gesetz her weder mir noch Tante Klara möglich war, diesen Schritt zu gehen, erschien es uns nur richtig, dass wenigstens Papa und Francine diesen Schritt offiziell taten. Noch am Hochzeitstag, sorgten Francine und Papa noch für eine inoffizielle Zeremonie, bei der wir uns alle gegenseitig das ‚Ja-Wort' gaben.
Ein Jahr danach bekam auch Francine ihre Zwillinge. Einen Jungen und ein Mädchen. Und auch hier fragte ich mich, ob sie sich eines Tages sich unserem Inzest anschließen würden. Doch das alles ist eine andere Geschichte.
Texte: Michael_Hinze
Tag der Veröffentlichung: 09.07.2022
Alle Rechte vorbehalten
Widmung:
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