Marionette
Verdammt zum schweigen, an Fäden gebunden,
Wärme die da wa schon lange geschwunden,
sitzt dort alleine, im Käfig, mit Qual
ahnst nicht was kommt, wider einmal.
Die Fassade des Lebens, sie lässt dich verstummen
Du wolltest was sagen doch ists nich gelungen
Der Pein ist zu groß das leid zu schwer
Ach kleine puppe du leidest so sehr
Dein Wille gebrochen, bist leblos und still
Tanzt nach dem Teufel, gar so wie er will
Er Zupft an den Fäden, erfreut sich daran
Das er jemanden wie dich so quälen kann.
Tag der Veröffentlichung: 27.10.2009
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