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Hallo, ich bin zwar nicht mehr am Leben, möchte dir jedoch trotzdem meine Lebensgeshichte erzählen damit du weißt, zu was du eigentlich alls fähig bist.
Ich war ein kleiner Junge, mein Traum war es einmal ein teures Auto fahren zu können oder eine Villa besitzen zu dürfen. Deswegen strengte ich mich im schulischen Bereich sehr an.
In der vierten Klasse, als ich mein Übertittstzeugnis in der Hand halten konnte, es war ein unglaubliches Gefühl! Ich würde erwachsen werden, nicht mehr in eine Grundschule gehen, alles würde interessanter werden, ich würde viel mehr Verpflichtungen haben und endlich meinem Traum ein kleines Stück näher kommen. Ich stolzierte nach Hause mit meinem super Zeugnis in der Hand und zeigte es meiner Mutter. Sie strahlte als sie es ansah und sagte:"Prima, Lukas! Ich bin sehr stolz auf dich! Du kannst auf ein Gymnasium gehen! Super, mein Sohn. Das muss irgendwie belohnt werden!" Darauf antwortete ich:"Mama, danke! Aber ich brauche keine Belohnung." "Doch, die brauchst du". Dann kam mein Vater, nahm das Zeugnis in die Hand, und lächelte, drückte mir einen Brief in die Hand und meine Eltern gingen in die Küche. Ich jedoch eilte in mein Zimmer, pfefferte meine Schultasche in die Ecke und hüpfte auf mein Bett. Dann öffnete ich den Brief. Er war bunt ausgestaltet und in der Mitte stand fett gedruckt "Hier für dich eine Reise auf dem Boot,du ganz alleine und darfst die Welt entdecken aber deinen schulischen Pflichten musst du trotzdem nach gehen, dafür musst du nicht in die Schule." Ich packte sofort meine Sachen und stelte mich vor die Haustür, dort sollte ein Taxi warten, welches mich an ein Meer fahren sollte. Ich ging noch schnell zu meinen Eltern und sie erklärten mir alles noch einmal, was ich machen musste und wie ich diesen Unterricht für die Schule machen müsste. Dann drückte meine Mutter mir einen Laptop in die Hand, dort würden E-Mails kommen und der Unterrichtsstoff würde erscheinen, wenn ich sie öffnen würde.
Dann verabschiedete ich mich und ging zum Taxi, welches schon vor der Haustüre wartete.
Mein Gepäck wurde im Kofferraum verstaut, und natürlich wusste ich wie man ein Boot steuert, mein Onkel hatte nämlich selbst eins und dort durfte ich immer steuern. Nach zwei Stunden Autofahrt war ich dann endlich an der Nordsee, mein Vater hatte mir natürlich Geld und eine Kontokarte in die Hand gedrückt bevor ich gegangen bin. Dort ich sah es, mein Boot. Woher ich das wusste? Mein Name stand darauf:"Lukas Malopa"
Ich ging hin, verstaute meine Sachen und nahm mir gleich eine Weltkarte in die Hand. Sofort machte ich mich auf den Weg die Welt zu erkunden!
Es vergingen Stunden, Tage, Wochen und ich blieb in der gleichen Kleidung, ich stank wiederlich und konnte nur Dosenfutter essen. Meine E-Mails öffnete ich natürlich und ich lernte auch, doch das war nicht das Problem. Ich war ganz alleine, das war ich einfach nicht gewohnt und dann dieses etzendes Essen, Mama war Sterneköchin. Aber ich fühlte mich nicht ganz allein! Ich fühlte mich komischer Weise immer beobachtet. Aber Nein, das ist alles bestimmt nur Einblidung, dachte ich mir damals immer. Als ich mich eine Nacht zum Schlafen hinlegte, spürte ich, dass sich das Bot stark bewegte, das konnten nicht nur Wellen sein. Deswegen stand ich auf um zu schauen, was auf meinem Bot los sei. Dann sah ich einen Schatten! Er huschte an mir vorbei. Jetzt bekam ich es mit der Angst zu tun! Auf einmal packten mich zwei Hände. Dann stellte sich ein Mann mit einem Messer vor mich, sie banden mich auf einen Stuhl und stellten mir Fragen. Wo meine Eltern seien, was an wertvolen Sachen ich an Bord hatte und wo ich mein ganzes Geld habe. Ich beantwortete keine dieser Fragen. Doch dann drohten sie mir, dass sie mich aufschlitzen würden und alle meine Organe einzel ins Meer werfen würden. Ich versuchte mich zu wehren, doch dann schlitze einer dieser Idioten meinen Arm auf. Das Blut spritze aber ich wollte ihnen trotzdem keine Antwor geben. Dann gaben sie mir zwei Möglichkeiten. Entweder ich würde es ihnen sagen oder sie würden mich auschlitzen. Ich sagte ihnen schließlich wo alles sei, doch wo meine Eltern sein würden, sagte ich ihnen nicht. Das vergaßen sie jedoch, nachdem sie meine Kredikarten, mein Geld und mein Laptop gefunden hatten. Sie hatten kein Mitleid mit mir auch, wenn ich so jung bin. Dann sagte ich:" Na los, binden Sie mich endlich los, ich habe ihnen gegeben was sie wollten!" Doch sie lachten nur, schlitzen mich längst meines Beines auf bis zu meinem Kopf hoch. Halbtot entfernten sie mir ein Auge und schmissen mich von Bord. Das einzigste, das ich dann noch sah, waren ein Rudel Haie, die auf mich zu schwommen...

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Tag der Veröffentlichung: 22.10.2011

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