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Es ist die Liebe, die mir schwebt
Die mir diese Fessel webt
Die dem Persönchen gelten soll
Die ich vermisse, ohne Groll

Wir sind seit langem schon getrennt
Was hab ich damals still geflennt
Doch war es nötig, denn die Triebe
Die fehlten ihr – mir, in der Liebe

Doch liebe ich sie immer noch
Der Gram, der frisst dem Herz ein Loch
Nur kleines bisschen, aber immer
Wenn ich mich ihrer mal erinner’


So hängt das Schwert stets über mir
Ich komm nicht los, doch fehlt die Zier
Der Glimmer
Sind längst stumpf, marode
Und singen leise ihre Ode

Lass mich doch frei, du Illusion
Ich kann alleine, sehr gut, schon
Doch knorrig wie ein alter Baum
Bin ich gefangen in dem Traum



Impressum

Texte: Andyhank
Bildmaterialien: Andyhank
Tag der Veröffentlichung: 27.02.2012

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