Tägliches - Poesie des Moments
Jetzt in diesen Moment
ein Gedanke, lass ihn
raus, schenkt ihn die
Freiheit.
Sortieren nach:
Tägliches - Poesie des Moments
Jetzt in diesen Moment
ein Gedanke, lass ihn
raus, schenkt ihn die
Freiheit.
http://www.bookrix.de/image/showpic.php?art=user&size=m&p=sandwich_purple_rose9.jpg
Die Welt ist Weiblich
Die neuen Frauen stehen fest im Leben
wie stolze Bäume mit starkem Laube
auf ihren Wünschen und ihrem Streben
liegt naher und ferner Zukunftsglaube.
In ihrer Welt ist keine... mehr anzeigen
http://www.bookrix.de/image/showpic.php?art=user&size=m&p=sandwich_purple_rose9.jpg
Die Welt ist Weiblich
Die neuen Frauen stehen fest im Leben
wie stolze Bäume mit starkem Laube
auf ihren Wünschen und ihrem Streben
liegt naher und ferner Zukunftsglaube.
In ihrer Welt ist keine Farbenlosigkeit,
ist alles ruhig wie bunt voll und weich
wie der Blick in eine Frauenseligkeit
ist ein Bild der Seele vom Himmelreich.
Wohl sollst du hören weiblichen Geistern,
verehren sollst du Mutterliebe und Kraft
sie soll dich lehren das Leben zu meistern,
was Kunst vermag und Wissenschaft.
Ist doch das Höchste aller hier auf Erden
sich zu lieben und geliebt zu werden,
Hinterlassen des Daseins verewigte Spur
was Schönheit, Glück, Poesie und Frieden,
das lehren ihren Kindern die Frauen nur.
* * * * *
Gebt der Zukunft eine Chance, schenkt
der Welt neues Leben wo die Würde und
die Freiheit, strahlt im Gleichgewicht
der Geschlechter zum gemeinsamen
Schaffen führt.
(Renato Franco)
Wenn das Glück sich vermehrt
http://www.bookrix.de/image/showpic.php?art=user&size=m&p=sandwich_bibi.jpg
Bildquelle: mein Salzburg/Ferdinand Reindl
Jetzt mehrt sich das Glück
Jetzt wird wieder das Feld gepflügt,
wenn der Bauer auf dem Acker steht,
lebt auf sein Gemüt frisch... mehr anzeigen
Wenn das Glück sich vermehrt
http://www.bookrix.de/image/showpic.php?art=user&size=m&p=sandwich_bibi.jpg
Bildquelle: mein Salzburg/Ferdinand Reindl
Jetzt mehrt sich das Glück
Jetzt wird wieder das Feld gepflügt,
wenn der Bauer auf dem Acker steht,
lebt auf sein Gemüt frisch vergnügt,
wenn das Tier auf die Weide geht.
Jetzt wird wieder der Garten gepflegt,
wenn die Mutter vor den Beeten steht,
lebt auf ihr Gemüt frisch vergnügt,
wenn die erste Knospe aufgeht.
Jetzt wird wieder die Seele gepflegt,
wenn morgens die Sonne oben steht,
lebt auf das Gemüt frisch vergnügt,
wenn die Liebe von Neuen aufgeht.
Jetzt geht es mir wieder richtig gut,
wenn der Frühling vor der Tür steht,
lebt auf mein Gemüt frisch vergnügt,
wenn es in die grünende Natur geht.
(Renato Franco)
http://www.bookrix.de/image/showpic.php?art=user&size=m&p=sandwich_fruehling1_06.jpg
Maienblut
Mit heißem Blut,
nach Unsterblichkeiten sehnt,
die Seele
und stets an jede Hoffnung
sich lehnt.
Von den Engeln selbst geschlungen
im Sternenland,
zerreißt kein Erdenleid
je des Glauben Liebesband.
Noch Eilen im raschen Flug
die Lebensjahre dahin,
getragen auf den Flügeln
... mehr anzeigen
Maienblut
Mit heißem Blut,
nach Unsterblichkeiten sehnt,
die Seele
und stets an jede Hoffnung
sich lehnt.
Von den Engeln selbst geschlungen
im Sternenland,
zerreißt kein Erdenleid
je des Glauben Liebesband.
Noch Eilen im raschen Flug
die Lebensjahre dahin,
getragen auf den Flügeln
der Erinnerungen
und gestärkt
durch goldene Augenblicke,
jenes Glücksempfinden,
die Herzen wie Seelen
erfahren haben
in dem liebeserfüllten Sinnen.
(Renato Franco)
Poesie 2011
Eine Seele aus Glas,
wie leicht ist sie,
zu durchschauen.
Eine Seele aus Stein,
wie schwer ist sie,
zu durchschauen.
Eine Seele aus Worten,
wie leicht ist sie zu
Verstehen.
Du meine Seele, du meine Poesie,
du meine Poesie, du mein Herz,
mein Herz, Wonne und Schmerz.
Du mein Leben, du meine Poesie,
du meine Poesie, du meine Liebe,
meine Liebe, Wonne und Schmerz.
Die Welt, in der ich lebe und die
Welt, in... mehr anzeigen
Poesie 2011
Eine Seele aus Glas,
wie leicht ist sie,
zu durchschauen.
Eine Seele aus Stein,
wie schwer ist sie,
zu durchschauen.
Eine Seele aus Worten,
wie leicht ist sie zu
Verstehen.
Du meine Seele, du meine Poesie,
du meine Poesie, du mein Herz,
mein Herz, Wonne und Schmerz.
Du mein Leben, du meine Poesie,
du meine Poesie, du meine Liebe,
meine Liebe, Wonne und Schmerz.
Die Welt, in der ich lebe und die
Welt, in der ich schwebe, im
Alltag und im Himmel der Träume.
Du mein Geist, du meine Poesie,
du meine Poesie, du meine Welt,
meine Welt, Wonne und Schmerz.
Du meine Poesie, du meine Ruhe,
du meine Ruhe, du mein Frieden,
mein Frieden, Wonne und Schmerz.
(Sandwich)
Meer Gedanken
Übermütige Flut, wo Stürme walten,
übermächtiges Bild der Macht der Ewigkeit,
wallend stets sich neu erfindet,
Spielfläche für Winde und Gewitter,
eitles Spiegelbild für Sonne und Sterne,
tiefgründig und sehnsuchtsschwanger
von Himmelsgnade regiert.
Es lässt sich nur... mehr anzeigen
Meer Gedanken
Übermütige Flut, wo Stürme walten,
übermächtiges Bild der Macht der Ewigkeit,
wallend stets sich neu erfindet,
Spielfläche für Winde und Gewitter,
eitles Spiegelbild für Sonne und Sterne,
tiefgründig und sehnsuchtsschwanger
von Himmelsgnade regiert.
Es lässt sich nur erahnen, das Ungeheuer,
die Unermesslichkeit, ein so prächtiges Element,
auffordernd kommen die Wellen an die Küste,
wo schon so manche Seele des Wassers Glanz
nicht widerstand und sprang.
Wie prächtig und lebendig seid ihr Ozeane,
euer Ruf, ein Klang der Freiheit,
eure Lebenswogen der Träume Wiegen,
die Weite Blaue Welt unterm Himmel.
Vom kleinsten bis zum größten Meereswesen,
der Farbenvielfalt Wunderkiste,
und für uns Menschen
Nahrung, Einkommen, Schmuck.
In ruheloser Eile umspült
ihr der Inseln Füße, aufgetürmt zeigt
ihr den Felsen, eure Herrschaft.
Von Himmelslicht durchflossen,
der Wellen ungestüme Wildheit
an der Länder Gestaden,
in seiner dunkeln Tiefe,
das kristallene Meer.
Darin der Tod ausschau hält, was er
hinunterzieht, ist darin verschlungen
und wird doch wieder neugeboren.
Wir stehen am Strand uns seufzen
den Wellen nach, unsere Tränen, Träume,
Wünsche und Sehnsüchte, kommen
und gehen mit der Flut.
Renato Franco
http://www.bookrix.de/image/showpic.php?art=user&size=m&p=sandwich_salzburg5.jpg
Am Heimweg
Beim Dämmerlicht des Mondes
schaue ich gerne der barocken
Weltstadt Salzburg herrlicher
Kulisse, die als Maß für
die Künste dienen, woran
die Musen sich selbst messen
lernen. Denn dieses... mehr anzeigen
http://www.bookrix.de/image/showpic.php?art=user&size=m&p=sandwich_salzburg5.jpg
Am Heimweg
Beim Dämmerlicht des Mondes
schaue ich gerne der barocken
Weltstadt Salzburg herrlicher
Kulisse, die als Maß für
die Künste dienen, woran
die Musen sich selbst messen
lernen. Denn dieses Licht,
das einem hellen Stern
entspringt, hat das Bild
ihre Schönheit je beschienen,
dann träumt vielleicht
ein Dichter, dass die Sonnen
Purpur aufgehen, in der Domstadt,
wie Palläste hier und alle
Kirchen laden die Engel ein,
denn die Musen haben meine Seele
ganz für sich gewonnen.
(Renato Franco)
http://www.bookrix.de/image/showpic.php?art=user&size=m&p=sandwich_still1.jpg
Bildquelle: mein Salzburg/Leopoldskron
Der "schöne" Schein
Und dass der "schöne" Schein der Gefühle
die wachen Träume, die am Tage schweben
zur Wirklichkeit, zum Körper sich beleben,
wie kann ein Herz des... mehr anzeigen
http://www.bookrix.de/image/showpic.php?art=user&size=m&p=sandwich_still1.jpg
Bildquelle: mein Salzburg/Leopoldskron
Der "schöne" Schein
Und dass der "schöne" Schein der Gefühle
die wachen Träume, die am Tage schweben
zur Wirklichkeit, zum Körper sich beleben,
wie kann ein Herz des Wunsches sich enthalten?
Das Ideal zum Dasein gern erheben.
Erlesenes, Würdiges, Einziges soll es geben
und sich am Licht durch Farbe und Form gestalten.
Du, wie die Sonne, dein hohes Wirken
vielfach zu verkünden und Leben
wird der Wunsch und jedes Schöne.
Dass die Liebe, die des Momentes Wonne
zu ewiger Dauer glücklich weiß zu binden.
(Renato Franco)
Gedankenwelt Des Roten Drachen
Über Jahre zusammen gesammelte Werke aus Gedanken und Natur sowie Mythologie
Beschreibung:
In meinem Buch
schreibe ich über die vielen Dinge
im Leben
die uns Tagtäglich begegnen und
passieren,
von Melancholischen Gefühlen
bis zur wahren Liebe,
auch über Tiere, Menschen
und Mythologische Wesen
wie Engel und Vampire
sowie über Geschichten zum
nachdenken
und weiterschreiben!
Dies ist sowohl ein Buch mit wahren... mehr anzeigen
Gedankenwelt Des Roten Drachen
Über Jahre zusammen gesammelte Werke aus Gedanken und Natur sowie Mythologie
Beschreibung:
In meinem Buch
schreibe ich über die vielen Dinge
im Leben
die uns Tagtäglich begegnen und
passieren,
von Melancholischen Gefühlen
bis zur wahren Liebe,
auch über Tiere, Menschen
und Mythologische Wesen
wie Engel und Vampire
sowie über Geschichten zum
nachdenken
und weiterschreiben!
Dies ist sowohl ein Buch mit wahren Begebenheiten,
als auch ein Ratgeber mit dem man lernt,
wie man Gefühle richtig einsetzen
und projizieren kann,
zudem kann wer dieses Buch richtig zu nutzen vermag
ebenfalls lernen auf sein inneres selbst zuzugreifen,
und es zu vervollkommnen!
Also tauchen Sie ein
in eine für Sie neue Welt
die Welt des roten Drachen
und erleben Sie die Melancholie
und die Liebe dieser Welt
aus Ihrem eigenen Blickwinkel!
epubli.de/shop/buch/44287
Hallo Freunde, mein 2. Lyrik-Band ist jetzt in allen ebook-Shops, lest doch mal rein und gebt Eure Sternchen.
http://www.bookrix.de/_ebook-ludger-christian-albrecht-letzte-jugend/
Hallo! Ich würde mich freuen, wenn ihr in mein Bändchen "Dunkler Tag" (kostenlos) reinlesen würdet!
Neumond
Kohlrabenschwarz ist noch zu hell
In dieser Tiefschlafphase der Nacht,
die uns zu glüh-äugigen Katzen macht
Nur der Geist längst verstummter Geschichten,
Verhallter Melodien abendlicher Lieder
Und kalter, erloschener Feuer,
Der sanft in der Luft liegt
Uns die Hand reicht,
Uns den Weg zeigt
Fernab des Wissens um die Furcht
Im Schatten des Wacholders,
Im Schoß der Welt
Hante Waziyata!
Wir sind Tagträumer und Traumtänzer,
... mehr anzeigen
Neumond
Kohlrabenschwarz ist noch zu hell
In dieser Tiefschlafphase der Nacht,
die uns zu glüh-äugigen Katzen macht
Nur der Geist längst verstummter Geschichten,
Verhallter Melodien abendlicher Lieder
Und kalter, erloschener Feuer,
Der sanft in der Luft liegt
Uns die Hand reicht,
Uns den Weg zeigt
Fernab des Wissens um die Furcht
Im Schatten des Wacholders,
Im Schoß der Welt
Hante Waziyata!
Wir sind Tagträumer und Traumtänzer,
Zwischenweltenwanderer und Wanderpoeten,
Zwielichtnomaden mit unbekanntem Ziel
Und doch zielstrebig,
Denn der Weg ist das Ziel.
Let it go! Don’t fear!
Zwischen Pfadfinden und Neues entdecken
Ist kein Platz für Angst.
Und der Umweg von Jetzt,
Liegt morgen, im Licht betrachtet,
Mitten auf dem Weg.
Große Klasse!
Neumond
Kohlrabenschwarz ist noch zu hell
In dieser Tiefschlafphase der Nacht,
die uns zu glüh-äugigen Katzen macht
Nur der Geist längst verstummter Geschichten,
Verhallter Melodien abendlicher Lieder
Und kalter, erloschener Feuer,
Der sanft in der Luft liegt
Uns die Hand reicht,
Uns den Weg zeigt
Fernab des Wissens um die Furcht
Im Schatten des Wacholders,
Im Schoß der Welt
Hante Waziyata!
Wir sind Tagträumer und Traumtänzer,
... mehr anzeigen
Neumond
Kohlrabenschwarz ist noch zu hell
In dieser Tiefschlafphase der Nacht,
die uns zu glüh-äugigen Katzen macht
Nur der Geist längst verstummter Geschichten,
Verhallter Melodien abendlicher Lieder
Und kalter, erloschener Feuer,
Der sanft in der Luft liegt
Uns die Hand reicht,
Uns den Weg zeigt
Fernab des Wissens um die Furcht
Im Schatten des Wacholders,
Im Schoß der Welt
Hante Waziyata!
Wir sind Tagträumer und Traumtänzer,
Zwischenweltenwanderer und Wanderpoeten,
Zwielichtnomaden mit unbekanntem Ziel
Und doch zielstrebig,
Denn der Weg ist das Ziel.
Let it go! Don’t fear!
Zwischen Pfadfinden und Neues entdecken
Ist kein Platz für Angst.
Und der Umweg von Jetzt,
Liegt morgen, im Licht betrachtet,
Mitten auf dem Weg.
Vermessener Schreiberling
Ihr Wesen führt mir es doch, vor Augen,
dass ich kein Dichter bin, und sollte
mir es nicht belieben, so bringt mich
mit Weisheit dahin, dass ich die ewige
Verliebtheit zum Beschluss vor aller
Welt bekennen muss. Ich höre nichts mit
meinen Ohren, ich bin mit sehenden Augen
blind, der Mund hat allen Geschmack
verloren, die Finger sind nicht, wo sie
sind, die Nase riecht. Obwohl sie läuft
und alle meine... mehr anzeigen
Vermessener Schreiberling
Ihr Wesen führt mir es doch, vor Augen,
dass ich kein Dichter bin, und sollte
mir es nicht belieben, so bringt mich
mit Weisheit dahin, dass ich die ewige
Verliebtheit zum Beschluss vor aller
Welt bekennen muss. Ich höre nichts mit
meinen Ohren, ich bin mit sehenden Augen
blind, der Mund hat allen Geschmack
verloren, die Finger sind nicht, wo sie
sind, die Nase riecht. Obwohl sie läuft
und alle meine Sinne, darin Ersäuft.
Dem Kopf fehlt die Ordnung, darin ist
es wie einen Vogelhaus da fliegen mir
die Gedanken bald vorne ein, bald hinten
hinaus doch in der blauen Stunde ziehen
sie hier zusammen wieder ins Gehirn.
Wollt ihr keinen Keller bauen lassen,
darin ich mich versperren kann, so hetzt
die Kritiker auf den armen Poeten, auf
mich an und gebt mir alle Wörter, bis
ich nicht sie nicht mehr verstehen kann.
Legt meinen Geist in Ketten und setzt
mir die Narrenkappe auf, ruft es in die
Welt hinaus, dies ist ein Tor und darin
ist er ein König, es liegt mir fern, bei
diesem Narren Spiel, zur Erkenntnis
kommen will. Doch, ich will anders werden,
ich mag ein Schreiber sein mit dem Herzen
ganz allein, wenn auch ich gelesen will sein.
(Renato Franco)
und ich habe es mehrmals gelesen. Bleib so wie Du bist,
und lass Dich bloß bicht verbiegen. Sie sollen sich die Zähne ausbeißen....
Liebe Grüße an Dich von einer begeisterten Celine
Bergwinter
Es ist noch still am frühen Morgen,
drüben bei der Lichtung ein Reh
sich ins Freie traut und der neue
Schnee diamanten in der Sonne glänzt
über den von Pulverschnee bedeckten
Bergen noch Licht und Schatten ringt.
Mit Schnee und Reif die Dächer und
die weißen Täler... mehr anzeigen
Bergwinter
Es ist noch still am frühen Morgen,
drüben bei der Lichtung ein Reh
sich ins Freie traut und der neue
Schnee diamanten in der Sonne glänzt
über den von Pulverschnee bedeckten
Bergen noch Licht und Schatten ringt.
Mit Schnee und Reif die Dächer und
die weißen Täler umhüllt, der Winter,
die Flur bestreut und in Stuben das
holde Licht der Kerzen, und draußen
hält der Wind seine muntern wilde
Flockentänze ab, das Wild drängt zur
Futterkrippe.
Die Menschen sitzen bei Kaffee und
Kletzenbrot am Weihnachtsfrühstücks
Tisch. Verträumt die einzelnen Almen,
zwischen tief verschneiten Bäumen,
der Tannen Zweige hängen schwer und
wenn der Wind sie rüttelt, manches
Reh vor Angst flieht und der stolze
Hirsch sich schüttelt.
Es ist schon still am frühen Abend,
drüben bei der Lichtung kein Reh
sich ins Freie traut und der neue
Schnee diamanten in der Abendröte
glänzt über den von Pulverschnee
bedeckten Bergen noch Licht und
Schatten ringt.
Die weißen Täler umhüllt, der Winter,
mit Schnee und Reif die Dächer und
die Flur bestreut und in Stuben das
holde Licht der Kerzen, und draußen
hält der Wind seine muntern wilde
Flockentänze ab.
Der Wald begibt sich in den Schlummer
und die Menschen stehen um den
Christbaum singen Weihnachtslieder.
Verträumt die einzelnen Almen,
zwischen verschneiten Bäumen, der
Tannen Zweige hängen schwer und wenn
der Wind sie rüttelt, manches Reh vor
Angst flieht und der stolze Hirsch
sich nur schüttelt.
(Renato Franco)
Es gibt schlimmeres
Die Welt ist besser, als ihr Ruf, als das
Bild das man kennt. Wenn das Auge nur laute
Lüge und eitle Falschheit schaut. Denn so
lange noch ein Herz in Liebesflammen brennt,
es es ist nicht alles Trug und Schimmer,
es lodert die Glut des Guten, die das Herz
... mehr anzeigen
Es gibt schlimmeres
Die Welt ist besser, als ihr Ruf, als das
Bild das man kennt. Wenn das Auge nur laute
Lüge und eitle Falschheit schaut. Denn so
lange noch ein Herz in Liebesflammen brennt,
es es ist nicht alles Trug und Schimmer,
es lodert die Glut des Guten, die das Herz
schwellt, halte ihn fest, lass dir deinen
Glauben an die Menschheit, an die Welt.
Die Welt ist besser, als ihr Ruf, als das
Bild das man kennt. Manche Erinnerung
ist das einzige Gut, was die Einsamkeit
ihr Eigen nennt für alle Zeiten. Das Bild
des Todes, das Leben im Grab ruht, wird
nie aus dem Sinn gleiten, lass dir deinen
Glauben an die Menschheit, an die Welt.
Die Welt ist besser, als ihr Ruf, als das
Bild das man kennt. Auf raschen Flügeln
eilt die Zeit und schon morgen können
Freunde Feinde sein. Doch alle Schmerzen
lindert sanft das Leben, es hat dir alle
Lust gegeben und segnet all dein Denken,
dein Tun in reiner Liebe, lass dir deinen
Glauben an die Menschheit, an die Welt.
Die Welt ist besser, als ihr Ruf, als das
Bild das man kennt. Der Lenz mit vollem
Herz und Händen den Blütensegen auf
die Erde streut, so wird der Herbst dafür
die Früchte spenden, sieht man auf des
Sommers Segen, Balsam gibt es stets
für alle Wunden und freudenlos ist
keine Stunde das Leben halt noch so
manche Überraschung bereit, es zählt
der Glücks Moment, lass dir deinen
Glauben an die Menschheit, an die Welt.
(Renato Franco)